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DE10226833A1 - Beckenbodentrainings-Vorrichtung - Google Patents

Beckenbodentrainings-Vorrichtung Download PDF

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DE10226833A1
DE10226833A1 DE2002126833 DE10226833A DE10226833A1 DE 10226833 A1 DE10226833 A1 DE 10226833A1 DE 2002126833 DE2002126833 DE 2002126833 DE 10226833 A DE10226833 A DE 10226833A DE 10226833 A1 DE10226833 A1 DE 10226833A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall
spring
pelvic floor
training device
force
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2002126833
Other languages
English (en)
Inventor
Uwe Saller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Johnson and Johnson Medical GmbH
Original Assignee
Ethicon GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ethicon GmbH filed Critical Ethicon GmbH
Priority to DE2002126833 priority Critical patent/DE10226833A1/de
Publication of DE10226833A1 publication Critical patent/DE10226833A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B23/00Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body
    • A63B23/20Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body for vaginal muscles or other sphincter-type muscles

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Gynecology & Obstetrics (AREA)
  • Reproductive Health (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Abstract

Eine Beckenbodentrainings-Vorrichtung (1) weist einen vaginal einführbaren Körper (2) mit einer flexiblen Wandung (4) auf, in dessen Innenraum mindestens eine auf die Wandung (4) wirkende Feder (6) angeordnet ist. Die Feder (6) ist dazu eingerichtet, einen nach außen gerichteten Druck auf die Wandung (4) auszuüben, wobei sie vorzugsweise beim Überschreiten einer vorgegebenen auf die Feder (6) einwirkenden Kraft ihren Druck auf die Wandung (4) impulsartig verändert.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Beckenbodentrainings-Vorrichtung, insbesondere zur Behandlung der weiblichen Stressinkontinenz.
  • Zur Behandlung der weiblichen Stressinkontinenz stehen neben chirurgischen Verfahren (z.B. nach der TVT-Technik, siehe z.B. WO 96/06567 und WO 97/13465) auch sinnvolle und empfohlene nicht-invasive, konservative Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Dazu gehören das Beckenbodentraining mit gewichttragenden Körpern (Konen), sogenannten Femcons, die Anwendung von formveränderlichen Körpern zum Beckenbodentraining, die pneumatisch betrieben werden, sowie die Elektrostimulation des Beckenbodens mittels Vaginalsonden. Diese Methoden haben das Ziel, die insuffiziente Beckenbodenmuskulatur zu stärken.
  • Insbesondere das Beckenbodentraining mittels eingeführten ovalen Gewichten (den Femcons) ist allgemein akzeptiert, wird von Ärzten empfohlen und zeigt nach entsprechender Trainingszeit positive Auswirkungen auf die Inkontinenz. Durch diese Gewichte wird der Muskel, ähnlich wie beim Bodybuilding, rein mechanisch trai niert. Ein Biofeedback auf die Anwenderin ist jedoch bei solch einer rein passiven Vorrichtung nicht möglich.
  • Ein vorbekannter etwas länglicher Körper, der vaginal eingeführt wird und mit Hilfe eines pneumatischen Antriebs seine Form ändern kann, ist in der Lage, auf die Anwenderin einen Stimulus (Biofeedback) auszuüben, was die Trainingseffizienz erhöht. Die Anwendung ist jedoch umständlich, zumal Teile des pneumatischen Antriebs außerhalb des Körpers angeordnet sind. Auch die vorbekannten Geräte zur Elektrostimulation des Beckenbodens zielen auf ein Biofeedback ab, sind aber in der Regel sehr technisiert, teilweise computerisiert, aufwendig in der Benutzung, sehr erklärungsbedürftig in der Anwendung und im Training und nicht zuletzt kostenintensiv (sowohl für die Anwenderin als auch, bei Verschreibung, für das Versicherungssystem).
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Beckenbodentrainings-Vorrichtung zu schaffen, die einfach und kostengünstig ist und ein leicht erlernbares und effizientes Training mit Biofeedback ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch die Beckenbodentrainings-Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Die erfindungsgemäße Beckenbodentrainings-Vorrichtung weist einen vaginal einführbaren Körper mit einer flexiblen Wandung auf. Im Innenraum des Körpers ist mindestens eine auf die Wandung wirkende Feder angeordnet, die dazu eingerichtet ist, einen nach außen gerichteten Druck auf die Wandung auszuüben.
  • Der Körper der erfindungsgemäßen Beckenbodentrainings-Vorrichtung wird von der Anwenderin vaginal eingesetzt und soweit eingeschoben, dass er etwa zur Hälfte oberhalb und zur Hälfte unterhalb des Beckenbodens liegt. Die Anwenderin kann durch Kontraktionen der Beckenbodenmuskulatur die Wandung des Körpers eindrücken, was die Muskulatur trainiert und einen Stimulus ausübt. Diese Art des Trainings ist einfach, leicht erlernbar und kann vor allem diskret und überall ausgeübt werden, denn bei der erfindungsgemäßen Beckenbodentrainings-Vorrichtung sind keine nach außen führenden pneumatischen oder elektrischen Leitungen und keine Zusatzgeräte erforderlich. Die Anwenderin kann also jederzeit und damit sehr effizient trainieren. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist einfach aufgebaut und in der Entwicklung und Herstellung nicht kostenintensiv, aber in der Funktion sehr wirkungsvoll.
  • Vorzugsweise ist die Feder dazu eingerichtet, beim Überschreiten einer vorgegebenen auf die Feder einwirkenden Kraft ihren Druck auf die Wandung impulsartig zu verändern. Diese Veränderung übt einen plötzlichen Stimulus und ein sehr effektives Biofeedback aus, denn sie gibt der Anwenderin zum einen die Information, dass die richtigen Muskeln angespannt wurden (was wichtig für das initiale Kennenlernen des eigenen Beckenbodens ist) und kann zudem als weiterer Impuls zur Muskelkontraktion dienen.
  • Ein derartiges Verhalten der Feder mit impulsartiger Druckänderung wird bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dadurch erreicht, dass die Feder (die z.B. aus Metall oder Kunststoff gefertigt ist) dazu eingerichtet ist, beim Überschreiten der vorgegebenen Kraft ihre Konfiguration zu verändern. Dabei kann die Feder eine bügelartige Grundform mit zwei freien, vorzugsweise elastischen Schenkeln und einem die Schenkel verbindenden Verbindungsstück aufweisen, das beim Überschreiten einer vorgegebenen, die beiden Schenkel aufeinander zu drückenden Kraft in einen anderen Krümmungszustand übergeht.
  • Vorzugsweise sind zwei oder mehr derartiger Federn mit bügelartiger Grundform vorgesehen, deren Verbindungsstücke quer zueinander verlaufen, z.B. bei drei Federn unter einem Winkel von etwa 60°. Die Verbindungsstücke der Federn sind vorzugsweise nicht miteinander verbunden, so dass die Federn weitgehend un abhängig voneinander sind. Diese Ausgestaltung ist einfach und kostengünstig, aber sehr wirkungsvoll. Zudem entsteht beim Entspannen, wenn die Feder wieder in ihren ursprünglichen Krümmungszustand übergeht, ein ähnlicher Impuls, der über die Wandung des Körpers an den Beckenboden weitergegeben wird und ein Biofeedback erzeugt. Wenn Federn unterschiedlicher Stärke oder Form vorhanden sind, sind die vorgegebenen Kräfte, bei denen die Federn ihre Konfiguration verändern, unterschiedlich groß, so dass je nach Richtung der auf den Körper der Beckenbodentrainings-Vorrichtung einwirkenden Kraft ein unterschiedlicher Stimulus erzeugt wird. Dies eröffnet zusätzliche Trainingsmöglichkeiten. Um den Körper in der richtigen Orientierung einzusetzen, empfiehlt sich bei einer derartigen Ausgestaltung eine Markierung an der Außenseite des Körpers.
  • Vorzugsweise enthält die Beckenbodentrainings-Vorrichtung eine Einrichtung, die dazu eingerichtet ist, beim Überschreiten einer vorgegebenen auf die Feder einwirkenden Kraft ein Geräusch zu erzeugen. Dieses Geräusch, das so leise sein kann, dass es nur von der Anwenderin bemerkt wird, erleichtert das Erlernen des Beckenbodentrainings. Vorzugsweise ist die Feder selbst dazu eingerichtet, beim Überschreiten einer vorgegebenen auf die Feder einwirkenden Kraft ein Geräusch zu erzeugen, nämlich ein Knackgeräusch. Bei einer Feder mit bügelartiger Grundform der oben erläuterten Art ist dies der Fall. Bei einer derartigen Ausgestaltung braucht die Beckenbodentrainings-Vorrichtung also keine zusätzlichen Komponenten zur Geräuscherzeugung zu enthalten.
  • Vorzugsweise liegt die Feder an der Innenseite der Wandung an und ist dort vorzugsweise befestigt (z.B. mit Klebstoff), damit sie nicht verrutschen kann. Es ist aber auch denkbar, dass die Feder nicht direkt auf die Wandung wirkt, sondern indirekt über eine zwischenliegende Komponente wie z.B. ein Polster.
  • Der Körper der Beckenbodentrainings-Vorrichtung hat vorzugsweise eine ovalartige bis längliche oder eine hantelartige Grundform. Die Wandung ist vorzugsweise geschlossen. Sie kann ein weiches und hautfreundliches Material aufweisen, z.B. Silikon.
  • Die Wandung kann Verstärkungen enthalten, z.B. aus Metall. In diesem Fall liegt die Feder bzw. liegen die Federn vorzugsweise an Verstärkungen der Wandung an.
  • Die Funktionsweise der erfindungsgemäßen Beckenbodentrainings-Vorrichtung, die ein Biofeedback erzeugt, erlaubt es der Patientin, die Anwendung schnell und einfach zu erlernen und schnell ein Gefühl für ihre Beckenbodenmuskeln zu bekommen, also ein Beckenbodenbewusstsein zu entwickeln, und dann zu trainieren. Wegen der rein innerlichen Anwendung ohne Verbindung mit externen Geräten (wie es bei den erwähnten Vorrichtungen aus dem Stand der Technik der Fall ist) ist das Training für Außenstehende unsichtbar und somit nicht auf den häuslichen Bereich beschränkt; es kann praktisch überall ausgeübt werden. Insgesamt werden die Beschwerden der Patientin schnell und effektiv gemildert. So kann ein chirurgischer Eingriff häufig ganz vermieden werden, zumindest aber weit hinausgezögert werden.
  • Im Folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Die Zeichnungen zeigen in
    • 1 einen schematischen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Beckenbodentraings-Vorrichtung, wobei keine Kraft auf die eingezeichnete Feder einwirkt,
    • 2 einen Längsschnitt wie in 1, wobei die Vorrichtung in eine Patientin eingeführt ist und eine durch Pfeile angedeutete Kraft auf die Feder wirkt, die bereits zu einer Veränderung der Konfiguration der Feder geführt hat, und
    • 3 eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Beckenbodentrainings-Vorrichtung, wobei die Wandung transparent dargestellt ist.
  • In den 1 und 2 sind in schematischem Längsschnitt der Aufbau und die Wirkungsweise einer Beckenbodentrainings-Vorrichtung 1 veranschaulicht.
  • Die Vorrichtung 1 weist einen Körper 2 mit einer flexiblen Wandung 4 auf. Der Körper 2 hat im Ausführungbeipiel eine hantelartige Grundform. Im Innenraum des Körpers 2 befindet sich eine bügelartige Feder 6. Die Feder 6 ist in der Darstellung gemäß 1 entspannt. In der Darstellung nach 2 ist die Vorrichtung 1 in die Vagina 8 einer Patientin eingeschoben, und zwar so weit, dass der Beckenboden etwa in der Höhe der beiden Pfeile A liegt.
  • Die Feder 6 hat zwei freie, im Ausführungsbeispiel elastische Schenkel 10 und 12, die über ein Verbindungstück 14 miteinander verbunden sind. Im Ausführungsbeispiel ist die Feder 6 einstükkig aus einem Metallstreifen gefertigt. Die Schenkel 10 und 12 sind in der Nähe ihrer freien Enden an der Innenseite der Wandung 4 befestigt, z.B. mit Klebstoff, und zwar vorzugsweise nicht direkt an dem äußeren Material der Wandung, sondern an Verstärkungen der Wandung (siehe 3), die in den 1 und 2 nicht eingezeichnet sind.
  • Wenn die Patientin die Beckenbodenmuskulatur anspannt (2), wirkt in Richtung der beiden Pfeile A eine Kraft auf die Wandung 4 des Körpers 2, die die beiden Schenkel 10 und 12 der Feder 6 aufeinander zu drückt. Wenn die Kraft einen vorgegebenen Wert überschreitet, ändert die Feder ihre Konfiguration, indem das Verbindungsstück 14 schlagartig und mit einem Knackgeräusch in einen anderen Krümmungszustand übergeht (siehe Pfeil B in 2). Dies wird von der Patientin als Stimulus wahrgenommen. Das damit verbundene Biofeedback vermittelt der Patientin ein Gefühl für ihre Beckenbodenmuskulatur, worin ein wesentlicher Effekt des Beckbodentrainings mit der Vorrichtung 1 liegt.
  • In den 1 und 2 ist das Verbindungsstück 14 in seinem mittleren Bereich mit einer Eindellung 16 versehen, die bei der Konfigurationsänderung des Verbindungsstücks 14 in die andere Richtung überspringt und dadurch den Effekt verstärkt. Die gewünschte Wirkungsweise der Feder 6 ergibt sich aber auch ohne die Eindellung 16.
  • Wenn die Patientin die Beckenbodenmuskulatur wieder entspannt, geht das Verbindungsstück 14 hörbar in seinen ursprünglichen Krümmungszustand zurück (1).
  • Die 3 zeigt eine Ausführungform der Beckenbodentrainings-Vorrichtung in dreidimensionaler Ansicht. Das äußere Material der Wandung 4 ist dabei transparent dargestellt; es besteht im Ausführungsbeispiel aus weichem und hautfreundlichem Silikon. Im Ausführungsbeispiel enthält die Wandung 4 als Verstärkung drei in sich geschlossene Verstärkungsstreifen 20, 22 und 24 sowie einen quer dazu verlaufenden Verstärkungsring 26. Diese Teile bestehen z.B. aus dünnem Edelstahlblech und sind elastisch. Die Verstärkungsstreifen 20, 22 und 24 sind an den Stellen 28 und 29 unter Winkeln von etwa 60° miteinander verbunden. Zum Befestigen eignen sich Techniken wie Nieten, Punktschweißen, Löten oder Kleben.
  • In 3 ist zu erkennen, dass an den Innenseiten der Verstärkungsstreifen 20, 22 und 24 jeweils die Schenkel einer bügelartigen Feder anliegen. Dabei sind die Schenkel im Bereich ihrer freien Enden zur Sicherung gegen Verrutschen angeklebt. Die Federn sind in 3 mit den Bezugszeichen 30, 32 und 34 versehen. Jede der Federn 30, 32, 34 ist so aufgebaut und wirkt so, wie anhand der 1 und 2 für die Feder 6 beschrieben. Die Verbindungsstücke der Federn 30, 32 und 34 sind untereinander nicht verbunden, so dass die Federn 30, 32, und 34 weitgehend entkoppelt sind und ihre jeweilige Konfiguration (Krümmungszustand des Verbindungsstücks) unabhängig von den anderen Federn ändern können.
  • Ausführungsformen mit weniger oder mehr als drei Federn sind ebenfalls denkbar. Je größer die Zahl der Federn, um so gleichmäßiger wird das Verhalten der Beckenbodentrainings-Vorrichtung in bezug auf die Richtung der einwirkenden Kraft.

Claims (14)

  1. Beckenbodentrainings-Vorrichtung, mit einem vaginal einführbaren Körper (2) mit einer flexiblen Wandung (4), in dessen Innenraum mindestens eine auf die Wandung (4) wirkende Feder (6) angeordnet ist, die dazu eingerichtet ist, einen nach außen gerichteten Druck auf die Wandung (4) auszuüben.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (6) dazu eingerichtet ist, beim Überschreiten einer vorgegebenen auf die Feder (6) einwirkenden Kraft ihren Druck auf die Wandung (4) impulsartig zu verändern.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (6) dazu eingerichtet ist, beim Überschreiten der vorgegebenen Kraft ihre Konfiguration zu verändern.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (6; 30, 32, 34) eine bügelartige Grundform mit zwei freien, vorzugsweise elastischen Schenkeln (10, 12) und einem die Schenkel (10, 12) verbindenden Verbindungsstück (14) aufweist, das beim Überschreiten einer vorgegeben, die beiden Schenkel (10, 12) aufeinander zu drückenden Kraft in einen anderen Krümmungszustand übergeht.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwei oder mehr derartiger Federn (30, 32, 34) mit bügelartiger Grundform vorgesehen sind, deren Verbindungsstücke quer zueinander verlaufen.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstücke der Federn (30, 32, 34) nicht miteinander verbunden sind.
  7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (14), die dazu eingerichtet ist, beim Überschreiten einer vorgegebenen auf die Feder (6) einwirkenden Kraft ein Geräusch zu erzeugen.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (6) selbst dazu eingerichtet ist, beim Überschreiten einer vorgegebenen auf die Feder (6) einwirkenden Kraft ein Knackgeräusch zu erzeugen.
  9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (6; 30, 32, 34) an der Innenseite der Wandung (4) anliegt und vorzugsweise dort befestigt ist.
  10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (2) eine ovalartige bis längliche oder eine hantelartige Grundform hat.
  11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandung (4) geschlossen ist.
  12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandung (4) ein weiches und hautfreundliches Material aufweist.
  13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandung (4) Verstärkungen (20, 22, 24, 26) enthält, vorzugsweise aus Metall.
  14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch. gekennzeichnet, dass die Feder (30, 32, 34) an Verstärkungen (20, 22, 24, 26) der Wandung (4) anliegt.
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