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DE3340811A1 - Vorrichtungen fuer die wiedergewinnung der funktionen des handwurzelgelenkes, der hand und der finger - Google Patents

Vorrichtungen fuer die wiedergewinnung der funktionen des handwurzelgelenkes, der hand und der finger

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Publication number
DE3340811A1
DE3340811A1 DE19833340811 DE3340811A DE3340811A1 DE 3340811 A1 DE3340811 A1 DE 3340811A1 DE 19833340811 DE19833340811 DE 19833340811 DE 3340811 A DE3340811 A DE 3340811A DE 3340811 A1 DE3340811 A1 DE 3340811A1
Authority
DE
Germany
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balloon
hand
fingers
finger
air
Prior art date
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Granted
Application number
DE19833340811
Other languages
English (en)
Inventor
Toshio Tokyo Mikiya
Shiro Takahashi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nitto Kohki Co Ltd
Original Assignee
Man Design Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Man Design Co Ltd filed Critical Man Design Co Ltd
Publication of DE3340811A1 publication Critical patent/DE3340811A1/de
Granted legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H1/00Apparatus for passive exercising; Vibrating apparatus; Chiropractic devices, e.g. body impacting devices, external devices for briefly extending or aligning unbroken bones
    • A61H1/02Stretching or bending or torsioning apparatus for exercising
    • A61H1/0274Stretching or bending or torsioning apparatus for exercising for the upper limbs
    • A61H1/0285Hand
    • A61H1/0288Fingers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H2201/00Characteristics of apparatus not provided for in the preceding codes
    • A61H2201/12Driving means
    • A61H2201/1238Driving means with hydraulic or pneumatic drive

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Description

_ . _ ,, __ . . ,,,,. -r π, · -- ■- ~--"~ Fasanenstraßs 7
PATE NTANWALT D.792O He.denhe-m
DIPL.-ING. WERNER LORENZ
. 09.11.1983 Kn Akte: MA 1144
Anmelder:
Man Design Co., Ltd.
9-20, Gohongi 1-chome,
Meguro-ku
Tokyo
Japan
Vorrichtungen für die Wiedergewinnung der Funktionen des Handwurzelgelenkes, der Hand und der Finger
Die vorliegende Erfindung betrifft' eine Vorrichtung für die Wiedergewinnung der Funktionen des Handwurzelgelenkes, der Hand und der Finger, die zeitweise durch Paralyse (motorische Lähmung), Hypästhesie (Gefühlsschwäche, herabgesetzter Tastsinn) und Parästhesie (Hautkribbeln) funktionell gestört sind, was zurückgeführt wird auf Störungen des Gehirns, des Rückenmarks und des Nervensystems oder auf Rheumatismus.
Passive Bewegungstherapien oder aktive Bewegungseinleitungstherapien aufgrund von Störungen durch das Gehirn, das Rükkenmark und das Nervensystem wurden bisher direkt an der Stelle der Störung an den Endgelenken der Glieder, wie z.B.
der Hand oder der Finger, angewandt, wobei wahlweise Trainingsvorrichtungen verwendet wurden, aber ohne Zuhilfenahme von Arzneien oder Operationen. In vielen Fällen wurden diese Behandlungen für wirksam gehalten; insbesondere bei der Nicht funktion der Endglieder, die verbunden ist mit motorischer Paralyse, Hypästhesie und Muskelkontraktion - sowohl vom physikalischen als auch vom metallischen Standpunkt aus - sind Funktionswiedergewinnungsbehandlungen zur Erhaltung und Stärkung der Muskelkraft und der Ausdauer und zur Erhaltung und Wiedergewinnung der Beweglichkeit und Harmonie (fließende Bewegung) unvermeidlich. Bei den passiven Bewegungsbehandlungen und den aktiven Bewegungseinleitungsbehandlungen wird die Anzahl und der Grad der Bewegung kontinuierlich über ausgedehnte Zeitspannen festgesetzt, die von dem Grad der Nichtfunktion abhängen. Weiterhin ist es erforderlich, geeignete Behandlungseinrichtungen für die verschiedenen Fälle auszuwählen .
Die herkömmlichen Funktionswiedergewinnungseinrichtungen, bei denen Luftdruck, Federn usw. verwendet werden, benötigen jedoch komplizierte Kontrollsysteme und eine schwierige Handhabung zur Anwendung bei verschiedenen Fällen, wobei beträchtliche Unterschiede zwischen den einzelnen Personen vorhanden sind. Daher sind die Verwendungsmöglichkeiten dieser Einrichtungen begrenzt und bieten hinsichtlich der Kosten einen Nachteil. Außerdem lassen Vorrichtungen nach dem Stand der Technik bezüglich der Wirksamkeit noch vieles zu wünschen übrig.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Wiedergewinnung der Funktionen der funktionell gestörten Endgliedbereiche, wie z.B. des Handwurzelgelenkes, der Hand und der Finger, zu schaffen, wobei passive Bewegung oder aktive Bewegungseinleitung, wie z.B. Dehnung oder Streckung, wahlweise an den Endgliedbereichen durch Verwendung von komprimierten Luftdrücken angewendet wird, um die Nicht funktion, wie z.B. motorische Paralyse, Hypästhesie und Muskelkontraktion der Endgliedbereiche zu behandeln und deren Entstellungen zu verhindern und zu heilen.
Die vorliegende Erfindung wird nun anhand der Zeichnungen näher erläutert, wobei aus dieser Beschreibung weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung hervorgehen.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Ansicht des zusammengezogenen Ballons in Ruhestellung;
Fig. 2 eine Draufsicht auf den aufgeblasenen Ballon in Ruhestellung;
Fig. 3 eine Seitenansicht des aufgeblasenen Ballons während dem Gebrauch und
Fig. 4 eine Ansicht des Luftdruckreglers.
Bezugszeichen 1 ist ein Ballon, der durch Zuführung von Druckluft aufgeblasen wird, und zwar in eine im wesentlichen zylindrische Form. Der Ballon 1 besteht aus einem luftdichten Bandmaterial, welches genügende Flexibilität aber niedrige Kontraktibilität aufweist. Der Ballon 1
ist an seiner Oberfläche kreisförmig mit Fingerhalterungen 2a bis 2e versehen.
Die in Fig. 1 dargestellte Ausführung ist für die rechte Hand bestimmt. Gemäß dieser Ausführung sind die Fingerhalterunge n- 2a bis 2e an den Stellen angeordnet, wo die ersten Fingerglieder oder die ersten interphalangealen Gelenke der diesbezüglichen Finger oder deren nähere Bereiche plaziert sind, wenn der Handrücken über den Ballon geschoben wird und die Finger gestreckt sind. Die Fingerhalterungen 2a bis 2e sind an der Oberfläche des Ballons 1 in einer im wesentlichen bogenförmigen Ausgestaltung angeordnet. Der Raum zwischen den Fingerhalterungen 2a für den Daumen und 2b für den Zeigefinger ist etwas größer als die Räume zwischen der Fingerhalterung 2b für den Zeigefinger und der Fingerhalterung 2c für den Mittelfinger, der Fingerhalterung 2c für den Mittelfinger und der Fingerhalterung 2d für den Ringfinger, der Fingerhalterung 2d für den Ringfinger und der Fingerhalterung 2e für den kleinen Finger .
Verschlußteile 3 und 5 sind so angeordnet, daß sie das Handwurzelgelenk und den Armbereich nahe des Handgelenkes auf die Oberfläche des Ballons 1 befestigen. Die Verschlußbänder 3 und 5 sind genügend weit entfernt von den Fingerhalterungen 2a bis 2e und parallel zueinander angeordnet. Jedes der Verschlußbänder 3 und 5 besteht aus zwei Bandteilen 3a und 3b oder 5a und 5b. Eines der Bandteile ist an der Oberfläche des Ballons 1 festangebracht und das andere ist an seinen beiden freien Enden mit Verschlußeinrichtungen 4a und 4b oder 6a und 6b versehen, so daß sie
ablösbar miteinander in Form einer Schlaufe verbunden sind. Vorzugsweise werden für die Schließeinrichtungen 4a, 4b und 6a, 6b flache Klettverschlüsse verwendet, um sie der Dicke des Armbereiches in der Nähe des Handwurzelgelenkes anzupassen, an welchem die Bänder 3 und 5 geschlossen werden. Die Länge der Verschlußeinrichtungen 4a, 4b, 6a oder 6b ist so, daß das Handwurzelgelenk und der Armbereich von diesen mit genügend Spielraum umgeben wird. Wie in Fig. dargestellt, ist jedes der zwei Bänder 3 oder 5 an seinem zentralen Abschnitt mit der Oberfläche des Ballons 1 mit seinen beiden freien Enden und miteinander als Schlaufe verbunden. Es versteht sich jedoch, daß getrennte Bandteile an einem Ende auf der Oberfläche des Ballons 1 befestigt sind, um so die Verschlußbändern 3 und 5 zu ergeben. Während in dieser Ausgestaltung zwei Bändern 3 und parallel zueinander angeordnet sind, gibt es keine Begrenzung der Anzahl der Verschlußbänder. Es können, abhängig von der Größe des Ballons, ein Verschlußband, drei Verschlußbänder oder mehr verwendet werden.
Ein Anschlußstutzen 7 zum Ein- und Auslassen der Druckluft ist an einer Seite des Ballons 1 angeordnet. Druckluft wird von einer Druckluftquelle (im nachfolgenden "Luftquelle" genannt) 10 in den Ballon 1 geliefert durch Einsetzen eines Steckkontaktes 8 in den zuvor genannten Anschlußstutzen 7, wobei der Steckkontakt 8 am Ende der Druckluftzulaufleitung angeordnet ist.
Die Zulaufleitung 9, die sich von der Luftquelle 10 aus erstreckt, ist an einem geeigneten Abschnitt mit einem Luftdruckregler zur Einstellung der Fließgeschwindigkeit der Luft zur Versorgung mit dem oder zum Abschalten des
Luftflußes durch die Zulaufleitung 9. Vorzugsweise dient der Luftdruckregler nicht nur zum Einstellen der FlieG-geschwindigkeit der Luft, sondern ist auch ausgestaltet zum Schütze vor Überladung durch die Luftquelle 10 während der Ausschaltung der Druckluft. Es kann z.B. ein Luftdruckregler wie in Fig. 4 dargestellt angeordnet werden. Wie dargestellt ist der Luftdruckregler 11 ausgestaltet, um Druckluft von dem Zulaufleitungsabschnitt 9a in eine Verteilungskammer 12 zu liefern, von wo aus die Luft durch einen Auslaufleitungsabschnitt 9 in den Ballon 1 beschickt wird. Die Verteilungskammer 12 ist mit einer Auslaßleitung 13 ausgestaltet, die eine obere Öffnung aufweist. Nur wenn die obere Öffnung in der Auslaßleitung 13 geschlossen ist, fließt Druckluft von der Leitung 9a zu 9b. Um die obere Öffnung in der Auslaßleitung 13 zu schließen, ist, wie dargestellt, ein darin eingesetztes Ventil 14 vorgesehen. Nach Absetzen einer bestimmten Kraft löst sich das Ventil 14, welches nachgiebig an seinem Platz angeordnet ist, von der vorher genannten Öffnung. Wenn in diesem Stadium eine Luftzufuhr in die Luftlieferseite des Leitungsabschnittes 9b vorgenommen wird, wird die meiste Druckluft von dem Leitungsabschnitt 9a durch die obere Öffnung in der Auslaßleitung 13 an die Außenseite abgelassen, ohne in den Leitungsabschnitt 9b zu fließen. Auf diese Weise kann ein Raum zwischen der oberen Öffnung in der Auslaßleitung 13 und des Ventiles 14 durch Einsetzen des Ventiles 14 in diese Öffnung eingestellt werden. So ist es möglich, wahlweise einen Luftfluß ein- oder auszuschalten oder die Fließgeschwindigkeit einzustellen, wodurch es möglich ist, die Ausdehnung und Aufblähung des mit der Zulaufleitung 9 ver bundenen Ballons anzupassen.
Die oben beschriebene Ausgestaltung arbeitet wie folgt:
Bei Gebrauch wird der Steckkontakt 8, der am Ende der Zulaufleitung 9 angeordnet ist, die sich von der Luftquelle 10 aus erstreckt, in die Fassung 7 des Ballons 1 eingesetzt. Der Rücken der funktionell gestörten Hand wird über die Oberfläche des Ballons 1 gelegt, der sich nun in einem zusammengezogenen Stadium befindet, und die Finger werden in die diesbezüglichen Fingerhalterungen 2a bis 2e eingesetzt, die an der Oberfläche des Ballons 1 angeordnet sind. Der Handgelenkbereich und der Armbereich werden dann mit den Verschlußbändern 3 und 5 mit den Verschlußteilen 4a, 4b und 6a, 6b, die miteinander verbunden sind, befestigt. Auf diese Weise ist der Handrücken fest mit der Oberfläche des Ballons 1 in Kontakt gebracht. In diesem Stadium wird die Luftquelle 10 geöffnet und Druckluft wird durch Betätigung des Luftdruckreglers 11 in den Ballon 1 geliefert, um diesen auszudehnen. Wenn sich der Ballon 1 ausdehnt, liegt die Hand gekrümmt darüber, wie in Fig. 3 dargestellt, so daß der Muskel, die Sehne, das Gelenk usw. der Hand genügend gedehnt werden. Wird der Luftdruckregler ausgeschaltet, ist die Zufuhr von Druckluft in den Ballon 1 unterbrochen und zur selben Zeit strömt die in den Ballon 1 eingeführte Druckluft zurück und wird durch die obere Öffnung in der Auslaßleitung 13 ausgelassen. Als Ergebnis zieht sich der Ballon 1 allmählich zusammen. Der Ballon 1 wird wiederholt ausgedehnt und zusammengezogen, wobei der Handrücken und die Finger beträchtlich von der Rückenseite der Hand aus ausgedehnt und gestreckt werden.
- y-
Wie bereits erwähnt, stellt die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung zur Wiedergewinnung der Funktion des Handwurzelgelenkes, der Hand und der Finger dar, die aus einem Ballon, der durch Ein- und Auslassen von Druckluft wiederholt ausgedehnt und zusammengezogen wird, Fingerhalterungen an der Oberfläche des Ballons und Verschlußteilen an der Außenfläche des Ballons zum Befestigen des Handwurzelgelenkbereichs und der näheren Umgebung davon besteht, wobei die Hand über diesem Ballon angebracht ist und vom Handrücken aus gedehnt und gestreckt wird.
Gemäß der vorliegenden Erfindung sind die funktionell gestörten Endgliedbereiche, einschließlich der Hand, der Finger und des Handwurzelgelenkes fest an der Oberfläche des Ballons angebracht, der wiederholt durch Ein- und Auslassen von Druckluft ausgedehnt und zusammengezogen wird, wodurch die Hand wirkungsvoll gedehnt und gestreckt wird. Die Behandlung und das Funktionswiedergewinnungstraining der Hand, die an Paralyse, Hypästhesie, Parästhesie und Kontraktion leidet, wird besonders durch passive Bewegung und aktive Bewegungseinleitung zur Wiedergewinnung der Funktion wirkungsvoll angewandt. Weiterhin wird die Arbeitsweise der Vorrichtung und der Hand während dem Training visuell überwacht. Die Hand kann auch gegen die Handinnenfläche zu über den Ballon gekrümmt werden, d.h. die linke Hand kann in die Vorrichtung für die rechte Hand eingelegt werden.

Claims (5)

  1. PATF 'JTANWA T T FasanenstraBe 7
    rÄlJJiMlÄlN WALl D-7920 Heldenhe&n
    DIPL-ING. WERNER LORENZ
    09.11.1983 Kn Akte: MA 1144
    Anmelder:
    Man Design Co., Ltd.
    9-20, Gohongi 1-chome,
    Meguro-ku
    Tokyo
    Japan
    Patentansprüche :
    Vorrichtung für die Wiedergewinnung der Funktionen des Handwurzelgelenkes, der Hand und der Finger, gekennzeichnet durch einen Ballon (1 ) ,
    durch mit dem Ballon (1) verbundene Luftzulaufeinrichtungen (7, 8, 9, 10), die zur wiederholten Dehnung und Kontraktion durch Ein- und Auslassen von Druckluft vorgesehen sind,
    durch an der Außenfläche des Ballons (1) vorgesehene Fingerhalterungen (2a - 2e) sowie
    durch an der Außenfläche des Ballons (1) zum festen Anbringen des Handwurzelgelenkes und der näheren Umqebnm] davon vorgesehene Verschluß teile (3, 4a, 4b, b, Gv, ob), wobei eine über den Ballon (1) gelegte Hand vom Handrücken aus gedehnt und gestreckt ist.
    - 2 BAD
    it l·, ν
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß Luftzulaufeinrichtungen einen Luftdruckregler (11) zur wahlweisen Zufuhr zum und Ableitung vom Ballon (1) au fweisen. ·
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1,
    d a d u r.c h gekennzeichnet, daß Fingerhalterungen (2a - 2e) eine Vielzahl von mit dem Ballon (1) verbundenen Halterungsteilen zum daran wahlweisen Anzulegen der Finger aufweisen.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
    gekennzeichnet durch eine Vielzahl von Halterungsteilen, die fünf Halterungsteile beinhalten, die so angeordnet sind, daß sie vier Finger und den Daumen einer Hand halten könne ηλ
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1,
    gekennzeichnet durch Verschlußteile (3, 4a, 4b, 5, 6a, 6b), die mindestens zwei mit dem Ballon (1) verbundene Bänder zum wahlweisen Befestigen der Finger an dem Ballon (1) aufweisen.
DE19833340811 1982-11-12 1983-11-11 Vorrichtungen fuer die wiedergewinnung der funktionen des handwurzelgelenkes, der hand und der finger Granted DE3340811A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP1982170503U JPS5973924U (ja) 1982-11-12 1982-11-12 手、手指、腕関節等の機能改善器

Publications (1)

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DE3340811A1 true DE3340811A1 (de) 1984-05-24

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ID=15906164

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DE19833340811 Granted DE3340811A1 (de) 1982-11-12 1983-11-11 Vorrichtungen fuer die wiedergewinnung der funktionen des handwurzelgelenkes, der hand und der finger

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US (1) US4596240A (de)
JP (1) JPS5973924U (de)
DE (1) DE3340811A1 (de)
FR (1) FR2535968B1 (de)
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