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DE4430042A1 - Trainingsgerät - Google Patents

Trainingsgerät

Info

Publication number
DE4430042A1
DE4430042A1 DE19944430042 DE4430042A DE4430042A1 DE 4430042 A1 DE4430042 A1 DE 4430042A1 DE 19944430042 DE19944430042 DE 19944430042 DE 4430042 A DE4430042 A DE 4430042A DE 4430042 A1 DE4430042 A1 DE 4430042A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
training device
training
straps
belts
training apparatus
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19944430042
Other languages
English (en)
Inventor
Bernd Dr Rer Nat Seelaender
Dietrich Dr Med Wirth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FOERDERVEREIN INST fur MEDIZI
Original Assignee
FOERDERVEREIN INST fur MEDIZI
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FOERDERVEREIN INST fur MEDIZI filed Critical FOERDERVEREIN INST fur MEDIZI
Priority to DE19944430042 priority Critical patent/DE4430042A1/de
Publication of DE4430042A1 publication Critical patent/DE4430042A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B23/00Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body
    • A63B23/035Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body for limbs, i.e. upper or lower limbs, e.g. simultaneously
    • A63B23/03575Apparatus used for exercising upper and lower limbs simultaneously
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B2208/00Characteristics or parameters related to the user or player
    • A63B2208/02Characteristics or parameters related to the user or player posture

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Orthopedic Medicine & Surgery (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Rehabilitation Tools (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Trainingsgerät für die menschliche Wirbelsäule und Muskulatur, insbesondere Körperhalte- und Streckmuskulatur.
Sie ist vordergründig für Raumfahrer bei Langzeitraumflügen sowie langzeitbettlägerigen Personen geeignet.
Es ist bekannt und in der einschlägigen Fachliteratur beschrieben, als klassische Trainingsmethode Fahrradergometer, Laufbänder, Expander, hermetisch belüftete Kleidungsstücke in Form von Hosen (Unterdruckhosen) einzusetzen. Mit diesen Geräten soll den schädlichen Langzeiteinflüssen der Schwerelosigkeit entgegengewirkt werden.
Der Nachteil solcher Geräte und Methoden besteht darin, daß Veränderungen der Wirbelsäule, z. B. dem temporären Größerwerden aufgrund fehlender Belastung, unzurechend begegnet werden kann. Das zu absolvierende Training der Raumfahrer mit den genannten Geräten ist eintönig und wird demzufolge gern vernachlässigt.
In der WO 91/08025 wird ein Bewegungsapparat beschrieben, der aus flexiblen Elementen besteht.
Als Nachteil dieser Apparatur sowie des Gerätes nach WO 89/ 10164 erweist sich, daß die angewendeten Zug- und Druckkräfte nicht kontrollierbar sind und die Halswirbelsäule nicht in den Trainingsprozeß einbezogen und mit belastet wird.
Weiterhin ist nachteilig, daß durch die Ausführung der Gurte bzw. Gurtsysteme als elastischer Gummi die körpereigenen Kräfte nicht ausreichend gefordert werden, so daß das Training in seiner Effektivität stark gemindert ist.
Infolge der Ausbildung des Gerätes in nur einer Ebene und fehlender Elektronik sind die praktizierten Trainingsmethoden abwechselungsarm und für den genannten Anwendungsfall wenig geeignet.
Der im Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, ein Trainingsgerät zu schaffen, welches die Belastung der menschlichen Wirbelsäule sowie der Körpermuskulatur, insbesondere Körperhalte- und Streckmuskulatur dosierbar erhöht und den Trainingseffekt für die genannten skelettomotorischen Systeme verbessert.
Erfindungsgemäß wird das Problem mit den Maßnahmen des Anspruchs 1 dadurch gelöst, daß das Trainingsgerät für die menschliche Wirbelsäule und Muskulatur aus einer Kopfabdeckung 1, von der Gurte 2 nach unten ausgehen, die mit schuhartigen Teilen 7 verbunden sind, besteht.
Mit der Erfindung wird im Anwendungsfall ein einfach handhabbares, leichtes Trainingsgerät erreicht, mit dem die Druckbeanspruchung des Kopfes, der gesamten Wirbelsäule sowie des Beckens und der unteren Extremitäten erfolgt, die Trainingsbelastung beliebig variabel steuerbar und die Aufrechterhaltung einer annähernd normalen Belastbarkeit der Wirbelsäule möglich ist.
Durch die Erfindung kann die fehlende Erdschwere als Belastungsfaktor für die Wirbelsäule in einem physiologisch ausreichendem Maße simuliert werden.
Körpereigene Muskelkräfte erzeugen eine variable Druckkraft auf die Wirbelsäule, die zugleich in zwei zu ihr senkrechten Raumachsen hinsichtlich ihres Kraftbetrages und -verlaufes veränder- und kontrollierbar und somit im Feedbacksinn durch den Trainierenden individuell steuerbar ist. Weitere bevorzugte Einzelheiten des Erfindungsgedankens ergeben sich aus den Unteransprüchen und dem Ausführungsbeispiel.
Gemäß Anspruch 2 ist die Kopfabdeckung 1 als Haube ausgebildet.
Nach den Ansprüchen 3 und 4 besteht die Kopfhaube 1 aus einem in sich begrenzt verschiebbaren Gewebe mit einer Polsterschicht und ist luftdurchlässig. Mit dieser spezifischen Ausführungsform wird den Bedingungen der Schwerelosigkeit Rechnung getragen und eine bekleidungsklimatisch günstige Voraussetzung gewährleistet.
Gemäß Anspruch 5 weisen die Gurte 2 zwischen ihren Enden mindestens eine ringförmige Führung 4, 5 auf, an denen die Gurte 2 geführt sind. Durch diese körperferne Führung der Gurte 2 und ihren Verlauf oberhalb der Schulter schräg nach außen wird eine Behinderung bzw. Beeinträchtigung des Trainierenden vermieden.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung im Anspruch 6 und 7 der Erfindung sind die Gurte seitengleich und weisen keine oder nur eine geringe Elastizität auf, wodurch eine Impulsbelastung möglich ist, d. h. es können bereits durch geringe Streckbewegungen des Körpers große Druckkräfte auf die Wirbelsäule erzeugt werden.
Die Weiterbildung nach Anspruch 9 bewirkt, daß der Trainierende durch Balance zwischen Ferse und Spitze die Richtung der Kräfte entlang der Wirbelsäule konzentrieren kann. Der Trainierende definiert durch sein komplexes Streckverhalten, ob die Kraft seinen Kopf mehr nach vorn, nach hinten oder zur Seite hin belasten soll. Eine Anzeige gibt Auskunft darüber, ob das Trainingsziel erreicht wurde.
Aufgrund der in den Gurten 2 integrierten Kraft- Meßwertgeber 6 gemäß Anspruch 10 werden alle mit Hilfe der Gurte 2 übertragenen Kräfte vollständig erfaßt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Fig. 1 erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Trainingsgerät in Vorderansicht.
In der Fig. 1 ist das Trainingsgerät, bestehend aus Kopfhaube 1, seitengleichen Gurten 2, Verstelleinrichtung 3, ringförmiger Führung 4 und 5, Kraft-Meßwertgeber 6 und Trainingsschuhen 7, abgebildet.
Die Kopfhaube 1 ist über vier Gurte 2 mit den Trainingsschuhen 7 verbunden, wobei die Vordergurte an den Fußspitzen und die Hintergurte an den Fersen der Trainingsschuhe 7 befestigt und über ringförmige Führungen 4, 5 geführt sind.
Nachdem der Trainierende das Gerät angezogen hat, wird die Länge der Gurte 2 über die Verstelleinrichtung 3 justiert und zwar Gurt für Gurt. Das Anziehen kann durch ein hintenliegendes Scharnier der ringförmigen Führung 4 und 5 in Verbindung mit einem vornliegenden Schloß erleichtet werden.
Die Trainingsperson führt nunmehr Streckbewegungen aus bzw. vollführt rhythmische Übungen. Hierbei hält sie sich an einem Haltegriff außerhalb des Gerätes fest. Durch körpereigene Muskelkräfte der Trainingsperson wird eine variable Druckkraft auf die Wirbelsäule erzeugt, die über Kraft-Meßwertgeber und Digitalanzeige kontrollierbar ist. Die Kontrolle wird durch Anzeige der fortlaufenden Zeiten sowie Aktivitäts- und Pausenzeiten ergänzt. Diese Selbstkontrolle führt zum Spielen mit dem Trainingsgerät und hebt die schöpferischen Aktivitäten. Die erforderliche Geschicklichkeit ist ein zusätzlicher Anreiz zur Betätigung.
Bezugszeichenliste
1 = Kopfabdeckung
2 = Gurte
3 = Verstelleinrichtung
4 = ringförmige Führung
5 = ringförmige Führung
6 = Kraft-Meßwertgeber
7 = Schuhartige Teile

Claims (11)

1. Trainingsgerät für die menschliche Wirbelsäule und Muskulatur mit einer Kopfabdeckung (1), von der Gurte (2) nach unten ausgehen, die mit schuhartigen Teilen (7) verbunden sind.
2. Trainingsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopfabdeckung (1) als Haube ausgebildet ist.
3. Trainingsgerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopfabdeckung (1) aus einem in sich begrenzt verschiebbaren Gewebe mit einer Polsterschicht besteht.
4. Trainingsgerät nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopfabdeckung (1) luftdurchlässig ist.
5. Trainingsgerät nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gurte (2) zwischen ihren Enden mindestens eine ringförmige und/oder ovale Führung (4, 5) aufweisen, an denen die Gurte (2) geführt sind.
6. Trainingsgerät nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gurte (2) seitengleich sind.
7. Trainingsgerät nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gurte (2) keine oder eine geringe Elastizität aufweisen.
8. Trainingsgerät nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß den Gurten (2) Verstelleinrichtungen (3) zugeordnet sind.
9. Trainingsgerät nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Gurte (2) aus Vorder- und Hintergurten bestehen und daß die Vordergurte an den Fußspitzen und die Hintergurte an den Fersen der Trainingsschuhe (7) angeordnet sind.
10. Trainingsgerät nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Gurte (2) Kraft-Meßwertgeber (6) enthalten.
11. Trainingsgerät nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß den Kraft-Meßwertgebern (6) Digitalanzeiger zugeordnet sind.
DE19944430042 1994-08-24 1994-08-24 Trainingsgerät Withdrawn DE4430042A1 (de)

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DE4430042A1 true DE4430042A1 (de) 1995-03-09

Family

ID=6526461

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DE (1) DE4430042A1 (de)

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