DE10220359A1 - Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung und Herstellungsverfahren - Google Patents
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung und HerstellungsverfahrenInfo
- Publication number
- DE10220359A1 DE10220359A1 DE10220359A DE10220359A DE10220359A1 DE 10220359 A1 DE10220359 A1 DE 10220359A1 DE 10220359 A DE10220359 A DE 10220359A DE 10220359 A DE10220359 A DE 10220359A DE 10220359 A1 DE10220359 A1 DE 10220359A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- gate
- regions
- silicon carbide
- semiconductor device
- carbide semiconductor
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10D—INORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
- H10D12/00—Bipolar devices controlled by the field effect, e.g. insulated-gate bipolar transistors [IGBT]
- H10D12/01—Manufacture or treatment
- H10D12/031—Manufacture or treatment of IGBTs
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10D—INORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
- H10D30/00—Field-effect transistors [FET]
- H10D30/202—FETs having static field-induced regions, e.g. static-induction transistors [SIT] or permeable base transistors [PBT]
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10D—INORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
- H10D30/00—Field-effect transistors [FET]
- H10D30/01—Manufacture or treatment
- H10D30/051—Manufacture or treatment of FETs having PN junction gates
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10D—INORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
- H10D30/00—Field-effect transistors [FET]
- H10D30/80—FETs having rectifying junction gate electrodes
- H10D30/83—FETs having PN junction gate electrodes
- H10D30/831—Vertical FETs having PN junction gate electrodes
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10D—INORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
- H10D62/00—Semiconductor bodies, or regions thereof, of devices having potential barriers
- H10D62/80—Semiconductor bodies, or regions thereof, of devices having potential barriers characterised by the materials
- H10D62/83—Semiconductor bodies, or regions thereof, of devices having potential barriers characterised by the materials being Group IV materials, e.g. B-doped Si or undoped Ge
- H10D62/832—Semiconductor bodies, or regions thereof, of devices having potential barriers characterised by the materials being Group IV materials, e.g. B-doped Si or undoped Ge being Group IV materials comprising two or more elements, e.g. SiGe
- H10D62/8325—Silicon carbide
Landscapes
- Junction Field-Effect Transistors (AREA)
Abstract
Eine Kanalschicht 4 ist auf einer n·-·-Typ epitaktischen Schicht 2 und ersten Gate-Bereichen 3 ausgebildet, und mindestens ein feldunterstützter Bereich 5 und zweite Gate-Bereiche 6 sind auf den ersten Gate-Bereichen 3 ausgebildet. Ferner sind n·+·-Typ Source-Bereiche 7 und ein dritter Gate-Bereich 8 auf den zweiten Gate-Bereichen 6 ausgebildet. Diese Schritte führen zu einem Vorrichtungsaufbau, der einen ersten J-FET, mit den n·+·-Typ Source-Bereichen 7 und dem n·+·-Typ Substrat 1 als eine Source und ein Drain, und die ersten Gate-Bereiche 3 rechts und links in der Figur als ein Gate aufweist; und der zweite J-FET mit den n·+·-Typ Source-Bereichen 7 und dem n·+·-Typ Subtrat 1 als eine Source und ein Drain und die zweiten Gate-Bereiche 6 und den dritten Gate-Bereich 8 als ein Gate. Der erste J-FET ist selbstleitend, während der zweite J-FET selbstsperrend ist.
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung, die einen Sperr
schicht-Feldeffekttransistor bzw. J-FET aufweist, und
ein Herstellungsverfahren.
Es werden Anstrengungen unternommen MOSFETs zu
entwickeln, die SiC verwenden, aber die Vorrichtungen,
die bis jetzt entwickelt wurden, haben wegen
mangelhafter Mobilität und Zuverlässigkeit ihr volles
Potential noch nicht erreicht. Andererseits wurde
berichtet, dass selbstleitende Sperrschicht-
Feldeffekttransistoren bzw. J-FETs einen hohen
Spannungswiderstand und einen niedrigen Ein-Widerstand
bieten.
Eine solche Halbleitervorrichtung mit einem J-FET
ist zum Beispiel in dem US Patent Nr. 5396085
vorgesehen. Diese Halbleitervorrichtung funktioniert
als ein selbstsperrender Transistor, indem er eine
Kombination aus einem aus SiC hergestellten
selbstleitenden J-FET und einem aus Silizium
hergestellten MOSFET aufweist, welcher einen niedrigen
Spannungswiderstand aufweist. Diese Vorrichtung kann
mit einem aus Silizium hergestellten MOSFET einer
kleinen Sperr-Vorspannung (niedrige Drain-Spannung)
widerstehen, und mit einer Verarmungsschicht, die sich
in dem aus SiC hergestellten J-FET erstreckt, einer
großen Sperr-Vorspannung (hohe Drain-Spannung)
widerstehen.
Diese herkömmliche Halbleitervorrichtung enthält
aber zwei Arten von Halbleitermaterialien, nämlich
Silizium und SiC, und benötigt zwei Chips. Deshalb hat
diese Vorrichtung ein großes Gehäuse und erleidet durch
Verdrahtungsleitungen verursachte Verluste. Ferner kann
diese Halbleitervorrichtung wegen des Silizium-MOSFETs
nicht bei hohen Temperaturen betrieben werden (zum
Beispiel 200°C oder mehr).
Die vorliegende Erfindung geht auf diese Frage ein
durch Vorsehen eines einzelnen Chips, und zwar eines
selbstsperrenden J-FETs mit niedrigem Ein-Widerstand.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung bereitzustellen,
die bei hohen Temperaturen betrieben werden kann, und
ein Verfahren zur Herstellung einer solchen
Vorrichtung.
Um dieses Ziel zu erreichen, besteht die Erfindung
aus einer Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung, die ent
hält: Ein Halbleitersubstrat (1) eines ersten
Leitfähigkeitstyps, hergestellt aus Siliziumkarbid,
eine Halbleiterschicht (2) des ersten
Leitfähigkeitstyps, hergestellt aus Siliziumkarbid
eines höheren Widerstands als das Halbleitersubstrat
und ausgebildet auf einer Hauptfläche des
Halbleitersubstrats, erste Gate-Bereiche (3) eines
zweiten Leitfähigkeitstyps, ausgebildet auf einer
Fläche der Halbleiterschicht auf beiden Seiten eines
Kanals, der in einem vorgeschriebenen Bereich auf der
Fläche der Halbleiterschicht ausgebildet ist, eine
Kanalschicht (4) des ersten Leitfähigkeitstyps, der
über der Halbleiterschicht und dem ersten Gate-Bereich
ausgebildet ist, zweite Gate-Bereiche (6) des zweiten
Leitfähigkeitstyps, die isoliert von dem ersten Gate-
Bereich in der Kanalschicht ausgebildet sind, Bereiche
mit hoher Störstellenkonzentration (5) des ersten
Leitfähigkeitstyps, die in der Kanalschicht ausgebildet
sind, Source-Bereiche (7) des ersten
Leitfähigkeitstyps, die an Stellen über den ersten
Gate-Bereichen in der Kanalschicht ausgebildet sind,
einen dritten Gate-Bereich (8) des zweiten
Leitfähigkeitstyps, der über der Kanalschicht oder auf
der Fläche der Kanalschicht ausgebildet ist, und Teile
aufweist, die den zweiten Gate-Bereichen
gegenüberliegen, Source-Elektroden (11), die mit den
ersten Gate-Bereichen und den Source-Bereichen
elektrisch verbunden sind, eine Gate-Elektrode (12),
die mit dem dritten Gate-Bereich elektrisch verbunden
ist, und eine Drain-Elektrode (14), die auf der
Kehrseite des Halbleitersubstrats ausgebildet ist.
Weitere Einzelheiten, Aspekte und Vorteile der
vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der illustrativ
und nicht einschränkend zu verstehenden Beschreibung
bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung anhand der
Zeichnung.
Fig. 1 ist eine Querschnittsansicht der Silizium
karbidhalbleitervorrichtung der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 ist eine Querschnittsdarstellung, die einen
Herstellungsprozess für die Siliziumkarbidhalbleiter
vorrichtung in Fig. 1 zeigt;
Fig. 3 ist eine Querschnittsdarstellung, die einen
Herstellungsprozess für die Siliziumkarbidhalbleiter
vorrichtung zeigt, der der Fig. 2 folgt;
Fig. 4 ist eine Querschnittsdarstellung, die einen
Herstellungsprozess für die Siliziumkarbidhalbleiter
vorrichtung zeigt, der der Fig. 3 folgt;
Fig. 5 ist eine Querschnittsdarstellung, die einen
Herstellungsprozess für die Siliziumkarbidhalbleiter-
vorrichtung zeigt, der der Fig. 4 folgt;
Fig. 6 ist eine Querschnittsdarstellung, die einen
Herstellungsprozess für die Siliziumkarbidhalbleiter
vorrichtung zeigt, der der Fig. 5 folgt;
Fig. 7 ist eine Querschnittsdarstellung, die einen
Herstellungsprozess für die Siliziumkarbidhalbleiter
vorrichtung zeigt, der der Fig. 6 folgt;
Fig. 8 ist eine Querschnittsdarstellung, die einen
Herstellungsprozess für die Siliziumkarbidhalbleiter
vorrichtung zeigt, der der Fig. 7 folgt;
Fig. 9 ist eine Querschnittsdarstellung, die die
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der zweiten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 10 ist eine Querschnittsdarstellung, die die
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der dritten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 11 ist eine Querschnittsdarstellung, die die
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der vierten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 12 ist eine Querschnittsdarstellung, die die
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der fünften
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 13 ist eine Querschnittsdarstellung, die die
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der sechsten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 14 ist eine Querschnittsdarstellung, die die
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der siebten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 15 ist eine Querschnittsdarstellung, die die
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der achten Ausführ
ungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 16 ist eine Querschnittsdarstellung, die die
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der neunten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 17 ist eine Querschnittsdarstellung, die die
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der zehnten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 18 ist eine Querschnittsdarstellung, die die
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der elften Ausführ
ungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 19 ist eine Querschnittsdarstellung, die
einen Herstellungsprozess für die in Fig. 18 gezeigte
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung zeigt;
Fig. 20 ist eine Querschnittsdarstellung, die
einen Herstellungsprozess für die
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung zeigt, der der Fig.
19 folgt;
Fig. 21 ist eine Querschnittsdarstellung, die
einen Herstellungsprozess für die
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung zeigt, der der Fig.
20 folgt;
Fig. 22 ist eine Querschnittsdarstellung, die
einen Herstellungsprozess für die Siliziumkarbid
halbleitervorrichtung zeigt, der der Fig. 21 folgt;
Fig. 23 ist eine Querschnittsdarstellung, die
einen Herstellungsprozess für die
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung zeigt, der der Fig.
22 folgt;
Fig. 24 ist eine Querschnittsdarstellung, die
einen Herstellungsprozess für die
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung zeigt, der der Fig.
23 folgt;
Fig. 25 ist eine Querschnittsdarstellung, die die
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der zwölften
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 26 ist eine Querschnittsansicht, die die
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der dreizehnten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 27 ist eine Querschnittsansicht, die die
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der vierzehnten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 28 ist eine Querschnittsansicht, die die
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der fünfzehnten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 29 ist eine Querschnittsansicht, die die
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der sechzehnten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 30 ist eine Querschnittsansicht, die die
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der siebzehnten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 31 ist eine Querschnittsansicht, die die
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der achtzehnten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 32 ist eine Querschnittsansicht, die die
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der neunzehnten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 33 ist eine Querschnittsansicht, die die
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der zwanzigsten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 34 ist eine Querschnittsansicht, die die
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der
einundzwanzigsten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zeigt;
Fig. 35 ist eine Querschnittsansicht, die die
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der zweiundzwanzig
sten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 36 ist eine Querschnittsansicht, die die
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der dreiundzwanzig
sten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 37 ist eine Querschnittsansicht, die die
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der vierundzwanzig
sten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 38 ist eine Querschnittsansicht, die die
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der fünfundzwanzig
sten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 39 ist eine Querschnittsansicht, die die
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der
sechsundzwanzigsten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zeigt;
Fig. 40 ist eine Querschnittsansicht, die die
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der
siebenundzwanzigsten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zeigt;
Fig. 41 ist eine Querschnittsansicht, die die
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der achtundzwanzig
sten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 42 ist eine Querschnittsansicht, die die
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der neunundzwanzig
sten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 43 ist eine Querschnittsansicht, die die
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der dreißigsten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 44 ist eine Querschnittsansicht, die die
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der
einunddreißigsten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zeigt;
Fig. 45 ist eine Querschnittsansicht, die die
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der zweiunddreißig
sten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 46 ist eine Querschnittsansicht, die die
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der dreiunddreißig
sten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 47 ist eine Querschnittsansicht, die die
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der vierunddreißig
sten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 48 ist eine Querschnittsansicht, die die
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der fünfunddreißig
sten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 49 ist eine Querschnittsansicht, die die
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der
sechsunddreißigsten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zeigt;
Fig. 1 zeigt einen Querschnitt einer einzelnen
Zelle in der Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung. Ein
n+-Typ Substrat 1, das aus Siliziumkarbid besteht,
weist eine Ober-, eine Haupt- und eine Bodenfläche auf.
Die Bodenfläche ist auf der gegenüberliegenden Seite
der Hauptfläche. Eine n--Typ epitaktische Schicht 2,
die aus Siliziumkarbid besteht, wird epitaktisch auf
die Hauptfläche des n+-Typ Substrats 1 aufgewachsen.
Die n--Typ epitaktische Schicht 2 hat eine niedrigere
Dotierungsdichte als das Substrat 1.
An vorgeschriebenen Bereichen an der Fläche der
n--Typ epitaktischen Schicht 2 werden symmetrisch rechts
und links in Fig. 1 erste Gate-Bereiche 3 ausgebildet,
die aus einer p+-Typ Schicht bestehen. Eine
Kanalschicht 4, die aus einer n--Typ Schicht besteht,
wird epitaktisch auf die Fläche der n--Typ
epitaktischen Schicht 2 aufgewachsen und bedeckt auch
die ersten Gate-Bereiche 3. Feldunterstützte Bereiche
5, die jeweils aus einer n+-Typ Schicht bestehen, und
zweite Gate-Bereiche 6, die jeweils aus einer p+-Typ
Schicht bestehen, werden an der Fläche der Kanalschicht
4 oberhalb der ersten Gate-Bereiche 3 ausgebildet.
Mehrere n+-Typ Source-Bereiche 7 sind oberhalb der
zweiten Gate-Bereiche 6 an der Fläche der Kanalschicht
4 ausgebildet. Ein dritter Gate-Bereich 8 ist an der
Fläche der Kanalschicht 4 ausgebildet und bedeckt die
zweiten Gate-Bereiche 6.
In der Kanalschicht 4 sind auch Ausnehmungen 9
ausgebildet, die bis zu den zweiten Gate-Bereichen 6
hinunterreichen. Kontaktbereiche 10 sind an dem Boden
der Ausnehmungen 9 ausgebildet, und die Kontaktbereiche
10 erstrecken sich runter bis zu den ersten Gate-
Bereichen 3 auf eine Ebene, die tiefer als die
feldunterstützten Bereiche 5 ist. Die Kontaktbereiche
10 stellen elektrische Verbindungen zwischen den ersten
Gate-Bereichen 3 und den zweiten Gate-Bereichen 6
bereit.
Ferner sind Source-Elektroden 11 über den n+-Typ
Source-Bereichen 7 und den Kontaktbereichen 10
ausgebildet, um elektrische Kontakte mit den n+-Typ
Source-Bereichen 7 zu errichten, wie auch mit den
ersten Gate-Bereichen 3 und den zweiten Gate-Bereichen
6 über die Kontaktbereiche 10. Eine Gate-Elektrode 12
ist auf dem dritten Gate-Bereich 8 zum Herstellen von
elektrischem Kontakt mit dem dritten Gate-Bereich 8
ausgebildet. Die Source-Elektroden 11 und die Gate-
Elektrode 12 sind durch die dielektrischen Zwischen
schichtfilme 13 elektrisch isoliert. Auf der unteren
Fläche des n+-Typ Substrats 1 ist eine Drain-Elektrode
14 ausgebildet, die mit dem n+-Typ Substrat 1
elektrisch verbunden ist, um den Aufbau der
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung zu
vervollständigen.
Die sich ergebende Siliziumkarbidhalbleitervor
richtung enthält einen ersten J-FET, der die n+-Typ
Source-Bereiche 7 und das n+-Typ Substrat 1 als Source
und Drain und die ersten Gate-Bereiche 3 auf beiden
Seiten der Fig. 1 als das Gate enthält, und einen
zweiten J-FET, der die n+-Typ Source-Bereiche 7 und das
n+-Typ Substrat 1 als Source und Drain und die zweiten
Gate-Bereiche 6 und den dritten Gate-Bereich 8 als das
Gate enthält. Mit dieser Ausführungsform funktioniert
das erste J-FET des ersten und zweiten J-FETs
selbstleitend, während das zweite J-FET selbstsperrend
funktioniert. Genauer gesagt werden ein Abstand
zwischen den ersten Gate-Bereichen 3 auf den rechten
und linken Seiten in Fig. 1, und das
Störstellenkonzentrationsniveau in jedem Teil so einge
stellt, dass der erste J-FET selbstleitend ist, während
der Abstand zwischen den zweiten und dritten Gate-
Bereichen 6 und 8, und das Störstellenkonzentrations
niveau in jedem Teil so eingestellt sind, dass der
zweite J-FET selbstsperrend ist.
Der Betrieb der
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung, wenn die
Vorrichtung aus- und eingeschaltet wird, wird als
Nächstes beschrieben werden.
Zunächst schnüren die Verarmungsschichten, die
sich aus den zweiten und dritten Gate-Bereichen 6 und 8
heraus erstrecken, die Kanalschicht 4 ab, und schalten
den zweiten J-FET aus, wenn die
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung ausgeschaltet ist,
oder wenn keine Spannung an die Gate-Elektrode 12
angelegt ist. Obwohl sich Verarmungsschichten auch aus
den ersten Gate-Bereichen 3 heraus erstrecken, wird die
n--Typ epitaktische Schicht 2 nicht abgeschnürt, da der
Abstand zwischen den rechten und linken Gate-Bereichen
3 in Fig. 1 größer als die Abstände sind, durch die
diese Verarmungsschichten sich erstrecken. Demzufolge
bleibt der erste J-FET eingeschaltet.
Wenn eine Sperr-Vorspannung an die Vorrichtung
angelegt ist, und eine positive Spannung an die Drain-
Elektrode 14 angelegt ist, bleibt der Kanal in dem
zweiten J-FET verarmt aufgrund des selbstsperrenden
Aufbaus, obwohl der Kanal in dem ersten J-FET wegen dem
selbstleitenden Aufbau nicht verarmt ist. Demzufolge
wird die an die Drain-Elektrode 14 angelegte Spannung
gesperrt sein solange der Spannungspegel niedrig ist.
Wenn die an die Drain-Elektrode 14 angelegte
Spannung allmählich erhöht wird, wird das Potential um
die zweiten Gate-Bereiche 6 erhöht. Da die feldunter
stützten Bereiche 5 unter den zweiten Gate-Bereichen 6
liegen, steigt das Potential der feldunterstützten
Bereiche 5 ebenso. Da die ersten Gate-Bereiche 3 und
die zweiten Gate-Bereiche 6 an die Source-Elektroden 11
angeschlossen sind und geerdet sind (Potential = 0 V),
ist eine Sperr-Vorspannung zwischen den
feldunterstützten Bereichen 5 und den ersten und
zweiten Gate-Bereichen 3 und 6 angelegt. Demzufolge
dehnen sich Verarmungsschichten von den ersten Gate-
Bereichen 3 aus und schnüren den Kanal in dem ersten
J-FET ab. Wenn der Kanal erst einmal abgeschnürt ist,
steigt das Potential in dem oberen Teil der ersten
Gate-Bereiche 3 nicht länger an. Demzufolge wird die
Spannung durch die ersten Gate-Bereiche 3 gesperrt,
selbst wenn eine höhere Spannung an die Drain-Elektrode
14 angelegt ist.
Andererseits würde sich eine kleinere Verarmungs
schicht des dritten Gate-Bereiches 8 ausdehnen, und der
zweite J-FET ist eingeschaltet, wenn die Vorrichtung
ausgeschaltet ist, oder eine Spannung an die Gate-
Elektrode 12 angelegt ist. Der erste J-FET würde ebenso
eingeschaltet sein, da dieser J-FET normalerweise
eingeschaltet ist. Da sowohl der erste als auch der
zweite J-FET eingeschaltet sind, würden Ströme von den
Source-Elektroden 11 zu den n+-Typ Source-Bereichen 7,
der Kanalschicht 4, der n--Typ epitaktischen Schicht 2,
dem n+-Typ Substrat 1 und der Drain-Elektrode 14 in
dieser Reihenfolge fließen.
Der Vorrichtungsaufbau dieser Ausführungsform
würde daher wie ein selbstsperrender Transistor
funktionieren, und kann einer Sperr-Vorspannung
standhalten.
Diese Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung ist im
Wesentlichen aus einem Typ Halbleitermaterial herge
stellt, nämlich Siliziumkarbid. Aus diesem Grund kann
die Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung in einen
einzelnen Chip eingebaut werden, und wird kein großes
Gehäuse benötigen. Die Vorrichtung erleidet keine
Verluste aufgrund der Drahtleitfähigkeit. Da die
Vorrichtung aus Siliziumkarbid hergestellt ist, und
sich nicht auf Silizium stützt, ist
Hochtemperaturbetrieb möglich (zum Beispiel bei über
200°C).
Ein Verfahren zur Herstellung der Siliziumkarbid
halbleitervorrichtung in Fig. 1 wird Bezug nehmend auf
Fig. 2 bis Fig. 8 beschrieben werden.
Zunächst sollte das n+-Typ Substrat 1 ein n-Typ
4H, 6H, 3C oder 15R SiC Substrat sein. Zum Beispiel
kann das n+-Typ Substrat 1 ein 400 µm dickes Substrat
sein, dessen Hauptfläche eine (0001) Si-Fläche oder
eine (112-0) a-Fläche ist. Eine 5 µm dicke n--Typ
epitaktische Schicht 2 wird epitaktisch auf eine
Hauptfläche des Substrates 1 aufgewachsen. Da die
n--Typ epitaktische Schicht 2 die gleiche kristalline
Struktur wie das darunterliegende Substrat 1 aufweisen
würde, würde die kristalline Struktur dieser Schicht
n--Typ 4H, 6H, 3C oder 15R-SiC sein.
Nachdem ein Niedrigtemperaturoxid (LTO) -Film 20
an vorgeschriebenen Bereichen auf der n--Typ
epitaktischen Schicht ausgebildet worden ist, wird der
LTO-Film 20 durch Fotolithografie gemustert, um Löcher
an vorgeschriebenen Bereichen zu öffnen. Als Nächstes
wird Ionenimplantation durchgeführt unter Verwendung
des LTO-Films 20 als Maske. Genauer gesagt werden Bor-
oder Aluminium-Ionen als p-Typ Störstellen an Stellen
implantiert, wo erste Gate-Bereiche 3 ausgebildet
werden müssen.
Nachdem der LTO-Film 20 abgezogen ist, werden die
implantierten Ionen mit einer Ausheilbehandlung in
einem Ofen oder durch schnelles thermisches Ausheilen
aktiviert, um die ersten Gate-Bereiche 3 auszubilden.
Um die p-Typ Störstellen vor Diffusion zu bewahren,
wenn diese ersten Gate-Bereiche 3 ausgebildet werden,
sollten entweder Aluminium, das unter Hitze nicht zu
sehr diffundiert, oder Karbon und Bor in einem
geeigneten Verhältnis (vorzugsweise 1 : 10 für
Bor : Karbon) in dem in Fig. 2B gezeigten Schritt
implantiert werden.
Der aus einem n--Typ Film bestehende Kanal 4 ist
durch epitaktisches Aufwachsen auf der n--Typ epitak
tischen Schicht 2 abgeschieden, um die ersten Gate-
Bereiche 3 zu bedecken. Um den zweiten J-FET als
selbstsperrend funktionieren zu lassen, sollte das
Störstellenkonzentrationsniveau in der Kanalschicht 4
niedriger als in der n--Typ epitaktischen Schicht 2
sein.
Nachdem ein LTO-Film 21 auf der Kanalschicht 4
aufgewachsen ist, wird der LTO-Film 21 durch Fotolitho
grafie gemustert, um Löcher an vorgeschriebenen
Bereichen zu öffnen. Unter Verwendung des LTO-Films 21
als Maske wird Ionenimplantation durchgeführt. Genauer
gesagt, wird Bor oder Aluminium als p-Typ Störstellen
an Stellen ionenimplantiert, an denen die zweiten Gate-
Bereiche 6 ausgebildet werden müssen.
Ein Oxidfilm 21a wird abgeschieden, während der
LTO-Film 21 auf der Fläche bleibt. Dann wird der
Oxidfilm 21a geätzt, um die Öffnungen in dem LTO-Film
21 kleiner zu machen.
Unter Verwendung des Oxidfilms 21a und des LTO-
Films 21 als eine Maske wird Ionenimplantation
durchgeführt. Genauer gesagt, werden Phosphor (P) oder
Nitrit (N) als n-Typ Störstellen an Stellen
implantiert, an denen die feldunterstützten Bereiche 5
ausgebildet werden müßen.
Nachdem der LTO-Film 21 und der Oxidfilm 21a
abgezogen sind, werden die implantierten Ionen durch
eine Ausheilbehandlung unter Verwendung eines Ofens
oder durch schnelles thermisches Ausheilen aktiviert,
um die feldunterstützten Bereiche 5 und die zweiten
Gate-Bereiche 6 auszubilden. Um die p-Typ Störstellen
vor zu starker Diffusion zu bewahren, wenn die zweiten
Gate-Bereiche 6 ausgebildet werden, sollte entweder
Aluminium, das nicht zu stark diffundiert, oder Bor und
Karbon in einem geeigneten Verhältnis (vorzugsweise
1 : 10 für Bor : Karbon) während dem in Fig. 4A gezeigten
Schritt implantiert werden.
Der dritte Gate-Bereich 8, der aus einer p+-Typ
Schicht besteht, wird durch epitaktisches Aufwachsen
mit einer hohen Dosis an p-Typ Störstellen auf der
Fläche der Kanalschicht 4 ausgebildet.
Nach dem Ausbilden eines LTO-Films 22 auf dem
dritten Gate-Bereich 8, wird der LTO-Film 22 durch
Fotolithografie gemustert, um Löcher an
vorgeschriebenen Bereichen zu öffnen. Unter Verwendung
des LTO-Films 22 als eine Maske wird das Ätzen
durchgeführt, um Ausnehmungen 9 auszubilden. Die
Ausnehmungen 9 zum Beispiel sollten tief genug sein, um
die Fläche der Kanalschicht 4 zu erreichen.
Unter Verwendung des LTO-Films 22 als eine Maske
wird Ionenimplantation durchgeführt. Genauer gesagt
werden Phosphor oder Stickstoff als n-Typ Störstellen
an Stellen ionenimplantiert, an denen die n+-Typ
Source-Bereiche 7 ausgebildet werden müssen.
Nach dem Aufwachsen eines LTO-Films 23 über dem
dritten Gate-Bereich 8 und dem n+-Typ Source-Bereich 7,
wird der LTO-Film 23 durch Fotolithografie gemustert,
um Löcher an vorgeschriebenen Bereichen zu öffnen. Das
Ätzen wird unter Verwendung des LTO-Films 23 als eine
Maske durchgeführt, um Ausnehmungen 9 tief genug zu
machen, um die zweiten Gate-Bereiche 6 zu erreichen.
Die Ionenimplantation wird unter Verwendung des
LTO-Films 23 als eine Maske durchgeführt. Genauer
gesagt werden Aluminium oder Stickstoff als p-Typ
Störstellen an Bereichen ionenimplantiert, an denen die
Kontaktbereiche 10 ausgebildet werden müssen.
Nachdem der LTO-Film 23 abgezogen ist, werden die
implantierten Ionen durch eine Ausheilbehandlung in
einem Ofen oder durch schnelles thermisches Ausheilen
aktiviert, um die Kontaktbereiche 10 auszubilden. Um zu
verhindern, dass die p-Typ Störstellen zu sehr
diffundieren, wenn die Kontaktbereiche 10 ausgebildet
werden, sollte entweder Aluminium, das nicht so leicht
diffundiert, oder ein geeignetes Verhältnis von Bor und
Karbon (vorzugsweise 1 : 10 für Bor : Karbon) in dem in
Fig. 8A gezeigten Schritt implantiert werden, um
übermäßige thermische Diffusion zu verhindern.
In den bis jetzt beschriebenen Schritten wurde
jede Störstelle einmal aktiviert. Es ist aber auch
möglich, alle Störstellen auf einmal in dem in Fig. 8B
gezeigten Schritt zu aktivieren. Das wird den
Herstellungsprozess vereinfachen. Es ist auch möglich,
zwei oder mehr implantierte Störstellen gleichzeitig zu
aktivieren, um den Herstellungsprozess zu vereinfachen,
ohne alle Störstellen auf einmal in diesem Schritt zu
aktivieren.
Die Schritte, die folgen würden, sind nicht in den
Figuren gezeigt, aber würden einen Schritt zum
Ausbilden des dielektrischen Zwischenschichtfilms 13
auf der Substratfläche enthalten, und einen Schritt zum
Ausbilden der Kontaktlöcher, die den dritten Gate-
Bereich 8 und die n+-Typ Source-Bereiche 7 verbinden,
durch Mustern des dielektrischen Zwischenschichtfilms
13. Dann wird eine Elektrodenschicht auf dem
dielektrischen Zwischenschichtfilm 13 abgeschieden, und
die Elektrodenschicht wird gemustert, um die Source-
Elektroden 11 und die Gate-Elektrode 12 auszubilden.
Schließlich wird die Drain-Elektrode 14 auf der
Substratkehrseite ausgebildet, um den in Fig. 1
gezeigten J-FET fertig zu stellen.
Fig. 9 zeigt eine Querschnittsansicht der
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der zweiten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Während der
dritte Gate-Bereich 8 durch epitaktisches Aufwachsen in
der ersten Ausführungsform ausgebildet wurde, ist es
ebenso möglich, den dritten Gate-Bereich 8 durch
Ionenimplantieren von p-Typ Störstellen in die
Kanalschicht 4 auszubilden, wie in Fig. 9 gezeigt.
Ferner ist es ebenso möglich, die Kontaktbereiche 10
direkt auf der Fläche der Kanalschicht 4 auszubilden,
während die Ausnehmungen 9 zuerst ausgebildet werden,
und die Kontaktbereiche 10 dann auf dem Boden der
Ausnehmungen 9 in der ersten Ausführungsform
auszubildet werden, wie in Fig. 9 gezeigt. Die
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung dieses Aufbaus
würde auch in gleicher Weise wie die Vorrichtung der
ersten Ausführungsform funktionieren, und ähnliche
Effekte wie die Vorrichtung in der ersten
Ausführungsform bereitstellen.
Ferner kann die
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung eines solchen
Aufbaus durch Ionenimplantieren von p-Typ Störstellen
in Bereichen, an denen die Kontaktbereiche 10
ausgebildet werden müssen, hergestellt werden, wenn
p-Typ Störstellen an einem Bereich, an dem der dritte
Gate-Bereich 8 ausgebildet werden muss, in dem in Fig.
4A gezeigten Schritt ionenimplantiert werden.
Fig. 10 zeigt eine Querschnittsansicht einer
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der dritten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Während die
feldunterstützten Bereiche 5 in Fig. 1 in der ersten
Ausführungsform rechts und links der Vorrichtung
isoliert voneinander angeordnet sind, ist es auch
möglich, wie in Fig. 10 gezeigt, dass die
feldunterstützten Bereiche 5 miteinander verbunden
sind, so dass sich der feldunterstützte Bereich 5 über
einen Widerstandsbereich in dem J-FET ausdehnen würde.
Eine solche Anordnung würde es möglich machen, den
Widerstand des J-FETs zu reduzieren, und den Ein-
Widerstand der Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung zu
verringern.
Fig. 11 zeigt eine Querschnittsansicht der
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung in der vierten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Während der
feldunterstützte Bereich 5 in der Nähe der
Kontaktbereiche 10 rechts und links der Vorrichtung in
der dritten Ausführungsform angeordnet ist, ist es auch
möglich, mehr Raum zwischen dem feldunterstützten
Bereich 5 und den Kontaktbereichen 10 zu haben, wie in
Fig. 11 gezeigt. Ein solcher Vorrichtungsaufbau würde
auch ähnliche Effekte wie die Vorrichtung in der
dritten Ausführungsform liefern. Aber es ist noch immer
notwendig, den feldunterstützten Bereich 5 zwischen den
ersten Gate-Bereichen 3 und den zweiten Gate-Bereichen
6 angeordnet zu haben.
Fig. 12 zeigt eine Querschnittsansicht der
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung in der fünften
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Wie in Fig.
12 gezeigt, sind in dieser Ausführungsform die
feldunterstützten Bereiche 5 in der Vorrichtung der
ersten Ausführungsform entfernt, und ein Bereich
zwischen den ersten Gate-Bereichen 3 und den zweiten
Gate-Bereichen 6 innerhalb der Kanalschicht 4 weist
einen höheres Niveau an Störstellenkonzentration als
andere Bereiche auf (zum Beispiel ein Bereich, der den
Kanal des zweiten J-FETs bildet).
Selbst mit diesem Aufbau würde der Bereich mit dem
hohen Niveau an Störstellenkonzentration zwischen den
ersten Gate-Bereichen 3 und den zweiten Gate-Bereichen
6 in der Kanalschicht 4 ähnlich wie die
feldunterstützten Bereiche 5 funktionieren, um ähnliche
Effekte wie die Vorrichtung in der ersten
Ausführungsform zu liefern.
Fig. 13 zeigt eine Querschnittsansicht der
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der sechsten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Wie in Fig.
13 gezeigt, enthält die Vorrichtung dieser
Ausführungsform Kontaktbereiche 10a mit niedriger
Störstellenkonzentration, die durch Diffusion von den
Kontaktbereichen 10 während einer thermischen
Behandlung ausgebildet werden. Dieser Vorrich
tungsaufbau unterscheidet sich von der Vorrichtung der
ersten Ausführungsform dadurch, dass die zweiten Gate-
Bereiche 6 mit den Source-Elektroden 11 durch diese
Kontaktbereiche mit niedriger Störstellenkonzentration
10a elektrisch verbunden sind.
Es ist möglich, eine Siliziumkarbidhalbleitervor
richtung zu erhalten, die ähnliche Effekte bietet wie
die Vorrichtung in der ersten Ausführungsform durch
Ausbilden der Kontaktbereiche mit niedriger Stör
stellenkonzentration 10a durch Diffusion von den
Kontaktbereichen 10.
Andererseits können manchmal Kontaktbereiche mit
niedriger Störstellenkonzentration 10a und feldunter
stützte Bereiche 5 miteinander in Kontakt treten.
Selbst in solchen Fällen kann der PN-Übergang der
Spannung standhalten, da die Kontaktbereiche mit
niedriger Störstellenkonzentration 10a zwischen dem PN-
Übergang, der aus den p+-Typ Kontaktbereichen 10 und
den n+-Typ feldunterstützten Bereichen 5 gemacht ist,
angeordnet sind.
Was das Verfahren der Herstellung der Silizium
karbidhalbleitervorrichtung in dieser Ausführungsform
betrifft, muss nur noch ein Schritt zur thermischen
Diffusion nach dem Ionenimplantieren in der ersten
Ausführungsform hinzugefügt werden, zum Ausbilden der
Kontaktbereiche 10. Die anderen Herstellungsschritte
bleiben die gleichen wie in der ersten Ausführungsform.
In der ersten Ausführungsform sind die zweiten
Gate-Bereiche 6 mit den Kontaktbereichen 10 in Kontakt,
aber sind nicht mit den feldunterstützten Bereichen 5
in Kontakt. Verschiedene Masken werden für die zweiten
Gate-Bereiche 6 und die feldunterstützten Bereiche 5
benutzt, so dass die feldunterstützten Bereiche 5
weiter von den Kontaktbereichen 10 entfernt wären als
es die zweiten Gate-Bereiche 6 sind. Mit dem
Vorrichtungsaufbau in der vorliegenden Ausführungsform
ist es aber nicht notwendig, dass die feldunterstützten
Bereiche 5 weiter weg von den Kontaktbereichen 10 sind
als es die zweiten Gate-Bereiche 6 sind. Daher ist es
möglich, die gleiche Maske zum Ausbilden sowohl der
zweiten Gate-Bereiche 6 und der feldunterstützten
Bereiche 5 zu verwenden.
Fig. 14 zeigt eine Querschnittsansicht der
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung in der siebten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Wie in Fig.
14 gezeigt, unterscheidet sich diese Ausführungsform
von der ersten Ausführungsform dadurch, dass die
zweiten Gate-Bereiche 6 von den Kontaktbereichen 10
isoliert sind und die zweiten Gate-Bereiche 6 in einem
nicht geerdetem Zustand sind. Da die zweiten Gate-
Bereiche 6 nicht geerdet sind, ist es möglich, dass
sich die Verarmungsschichten auch von den zweiten Gate-
Bereichen 6 erstrecken, um den Spannungswiderstand
weiter zu verbessern.
Obwohl die zweiten Gate-Bereiche 6 in einem nicht
geerdeten Zustand sein können, können die zweiten Gate-
Bereiche 6 auch das gleiche Potential wie der dritte
Gate-Bereich 8 haben. Zum Beispiel ist es möglich, dass
sich die zweiten Gate-Bereiche 6 außerhalb der Zelle
erstrecken, und mit dem dritten Gate-Bereich 8 in
Kontakt sind. Mit einem solchen Aufbau würde es möglich
sein, die zweiten Gate-Bereiche 6 gleichzeitig mit dem
dritten Gate-Bereich 8 anzusteuern und gleichzeitig die
Verarmungsschichten zu schrumpfen, die sich von den
Bereichen 6 und 8 erstrecken, um weiter den Ein-Wider
stand zu verringern.
Ob die zweiten Gate-Bereiche, wie oben
beschrieben, in dem nicht geerdeten Zustand sind, oder
das gleiche Potential wie der dritte Gate-Bereich 8
aufweisen, die Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung kann
unter Verwendung des gleichen Verfahrens wie in der
ersten Ausführungsform hergestellt werden. Aber da die
zweiten Gate-Bereiche 6 und die Kontaktbereiche 10
nicht in Kontakt sind in der vorliegenden
Ausführungsform, kann dieselbe Maske zum Ausbilden
sowohl der zweiten Gate-Bereiche 6 und der
feldunterstützten Bereiche 5 verwendet werden.
Fig. 15 zeigt eine Querschnittsansicht der
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der achten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Wie in Fig.
15 gezeigt, unterscheidet sich die vorliegende
Ausführungsform von der ersten Ausführungsform dadurch,
dass der feldunterstützte Bereich 5 zwischen den
benachbarten zweiten Gate-Bereichen 6 angeordnet ist.
Ein solcher Vorrichtungsaufbau würde ähnliche Effekte
wie die der ersten Ausführungsform liefern, während der
J-FET-Widerstand zwischen den zweiten Gate-Bereichen 6
und der Ein-Widerstand verringert wird.
Das Herstellungsverfahren für die Siliziumkarbid
halbleitervorrichtung in der vorliegenden
Ausführungsform ist ähnlich dem der ersten
Ausführungsform mit Ausnahme, dass die Maskenmuster,
die zum Ausbilden der feldunterstützten Bereiche 5 in
der ersten Ausführungsform benutzt werden, abgeändert
werden müssen, und dass die Ionenimplantierbedingungen
auch abgeändert werden müssen.
Fig. 16 zeigt eine Querschnittsansicht der
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung in der neunten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Wie in Fig.
16 gezeigt, unterscheidet sich die vorliegende
Erfindung von der ersten Ausführungsform dadurch, dass
der feldunterstützte Bereich 5 über der gesamten Zelle
liegt, und dass die ersten Gate-Bereiche 3 mit den
Source-Elektroden 11 außerhalb der Zelle elektrisch
verbunden sind, anstatt durch die Kontaktbereiche 10,
die in Fig. 1 gezeigt sind. Dieser Vorrichtungsaufbau
bietet ähnliche Effekte wie die erste Ausführungsform.
Das Verfahren der Herstellung der Siliziumkarbid
halbleitervorrichtung in der vorliegenden Erfindung ist
ähnlich dem der ersten Ausführungsform, mit Ausnahme,
dass der Schritt zum Ausbilden der Kontaktbereiche 10
nicht länger benötigt wird. Ähnlich der ersten Ausführ
ungsform kann der feldunterstützte Bereich 5 durch
Ionenimplantieren ausgebildet werden. Es ist auch
möglich, den feldunterstützten Bereich 5 durch
epitaktisches Aufwachsen auszubilden.
Fig. 17 zeigt eine Querschnittsansicht der
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung in der zehnten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Wie in Fig.
17 gezeigt, wird in dieser Ausführungsform der erste
Gate-Bereich 3, verglichen mit der neunten
Ausführungsform, anders ausgebildet. Genauer gesagt,
ist der erste Gate-Bereich 3 angeordnet, um den unteren
Teil des J-FET-Bereichs des zweiten J-FETs zu sperren,
und die Ränder des ersten Gate-Bereichs 3 sind unter
den Bereichen, an denen die zweiten Gate-Bereiche 6 und
die Source-Elektroden 11 miteinander in Kontakt stehen,
so dass diese Bereiche als ein Kanal für den ersten J-
FET funktionieren.
In diesem Vorrichtungsaufbau erstreckt sich das
(Spannungs-) Potential der n--Typ epitaktischen Schicht
2 in Richtung des Kanalbereichs des zweiten J-FETs
durch einen Durchgang, der zwischen dem ersten Gate-
Bereich 3 und den zweiten Gate-Bereichen 6 ausgebildet
ist. Da das Potential einen größere Distanz zurücklegen
muss, bevor es den Kanalbereich des zweiten J-FETs
erreicht, ist es weniger wahrscheinlich, dass das
Potential direkt den Kanalbereich des zweiten J-FETs
trifft. Demzufolge verbessert sich der
Spannungswiderstand.
Mit diesem Vorrichtungsaufbau in der vorliegenden
Ausführungsform müssen Ströme zwischen der Source und
der Drain ebenso eine längere Distanz zurücklegen. Aber
die Auswirkungen auf den Ein-Widerstand würden vernach
lässigbar sein, da der feldunterstützte Bereich 5 mit
einem hohen Niveau an Störstellenkonzentration in dem
Bereich ausgebildet ist, in dem dieser Abstand im
Vergleich mit der neunten Ausführungsform länger sein
würde.
Das Verfahren der Herstellung der Siliziumkarbid
halbleitervorrichtung in der vorliegenden
Ausführungsform würde ähnlich der neunten
Ausführungsform sein, mit Ausnahme, dass die
Maskenmuster zum Ausbilden des ersten Gate-Bereiches 3
abgeändert werden müssen.
Fig. 18 zeigt eine Querschnittsansicht der
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der elften
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. In dieser
Ausführungsform ist eine der Ausführungsformen der
vorliegenden Erfindung auf eine
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung angewendet, die
einen Graben-Einzel-Gate-Ansteuerungs-J-FET (bzw.
trench single gate drive J-FET) aufweist.
Wie in Fig. 18 gezeigt, ist ein Graben 30 ausge
bildet, um zwischen den n+-Typ Source-Bereichen 7
einzudringen und die zweiten Gate-Bereiche 6 zu errei
chen, die nebeneinander liegen. Der dritte Gate-Bereich
8 ist auf den inneren Wänden des Grabens 30
ausgebildet, und die Gate-Elektrode 12 ist auf der
Fläche des dritten Gate-Bereiches 8 innerhalb des
Grabens 30 ausgebildet. Der feldunterstützte Bereich 5
ist unter dem Graben 30 in der Kanalschicht 4
ausgebildet. Andere Teile des Vorrichtungsaufbaus sind
ähnlich denen der ersten Ausführungsform.
Eine Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung mit
diesem Graben-J-FET (bzw. trench J-FET) würde ähnlich
wie die Vorrichtung in der ersten Ausführungsform
funktionieren und ähnliche Effekte bereitstellen.
Das Verfahren der Herstellung der Silizium
karbidhalbleitervorrichtung in Fig. 18 ist in Fig. 19
bis Fig. 24 gezeigt. Das Verfahren der Herstellung der
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung wird unter
Verwendung dieser Figuren beschrieben. Teile des
Verfahrens der Herstellung, die ähnlich der ersten
Ausführungsform sind, werden aber nicht beschrieben und
werden sich auf Fig. 2 bis Fig. 8 beziehen.
Die in Fig. 19A bis Fig. 21A gezeigten Schritte
sind ähnlich den in Fig. 2A bis Fig. 4A für die erste
Ausführungsform gezeigten Schritten. Nach dem Ausbilden
einer n--Typ epitaktischen Schicht 2 auf einem n+-Typ
Substrat 1, werden erste Gate-Bereiche 3 an der Fläche
der n--Typ epitaktischen Schicht 2 ausgebildet, die
Kanalschicht 4 wird an der Fläche der n--Typ epitak
tischen Schicht 2 ausgebildet und die zweiten Gate-
Bereiche 6 werden an dem Mittelschichtteil der Kanal
schicht 4 ausgebildet. Dann folgen Schritte, die in
Fig. 21B oben gezeigt sind.
Nach dem Ausbilden des LTO-Films 24 auf der
Kanalschicht 4 wird der LTO-Film 24 durch
Fotolithografie gemustert, um Löcher an
vorgeschriebenen Bereichen zu öffnen. Unter Verwendung
des LTO-Films 24 als eine Maske wird als Nächstes
Ionenimplantieren durchgeführt. Genauer gesagt werden
Phosphor oder eine Kombination aus Phosphor und
Stickstoff als n-Typ Störstellen in Bereiche
ionenimplantiert, in denen n+-Typ Source-Bereiche 7
ausgebildet werden müssen.
Als Nächstes wird der LTO-Film 24 abgezogen, und
implantierte Ionen werden mit einer Ausheilbehandlung
in einem Ofen oder durch schnelles thermisches
Ausheilen aktiviert, um die n+-Typ Source-Bereiche 7
auszubilden.
Ein LTO-Film 25 ist oben auf der Kanalschicht 4
ausgebildet, um auch die n+-Typ Source-Bereiche 7 zu
bedecken. Der LTO-Film 25 wird durch Fotolithografie
gemustert, um Löcher an vorgeschriebenen Bereichen zu
öffnen. Ätzen wird unter Verwendung des LTO-Films 25
als eine Maske durchgeführt. Der Graben 30 ist so
ausgebildet, dass er zwischen den n+-Typ Source-
Bereichen 7 eindringt, bis zu der Tiefe der zweiten
Gate-Bereiche 6 hinunterreicht, und sich zwischen den
benachbarten zweiten Gate-Bereichen 6 einkeilt.
Als Nächstes wird der LTO-Film 25 wieder als eine
Maske zum Ionenimplantieren benutzt, um Phosphor oder
eine Kombination aus Phosphor und Stickstoff als n-Typ
Störstellen in einen Bereich unter dem Graben 30 in die
Kanalschicht 4 zu implantieren. Danach wird der LTO-
Film 25 abgezogen, und die implantierten Ionen werden
mit einer Ausheilbehandlung in einem Ofen oder durch
schnelles thermisches Ausheilen aktiviert, um den
feldunterstützten Bereich 5 auszubilden.
Nach dem Ausbilden einer p+-Typ Schicht durch
epitaktisches Aufwachsen innerhalb des Grabens 30 und
auf der Kanalschicht 4 wird die Fläche dieses Films
geebnet durch chemisch mechanisches Polieren, so dass
der dritte Gate-Bereich 8 in dem Graben 30
zurückbleibt. Obwohl der dritte Gate-Bereich 8 in
diesem Schritt epitaktisch aufgewachsen wird, ist es
auch möglich, diesen Bereich durch Ionenimplantieren
auszubilden.
Ein LTO-Film 26 ist über dem dritten Gate-Bereich
8 und der Kanalschicht 4 ausgebildet. Der LTO-Film 26
wird dann durch Fotolithografie gemustert, um Löcher an
vorgeschriebenen Bereichen zu öffnen. Als Nächstes
werden Ausnehmungen 9, die hinunter zu den zweiten
Gate-Bereichen 6 reichen, durch Ätzen unter Verwendung
des LTO-Films 26 als eine Maske ausgebildet.
Wiederum unter Verwendung des LTO-Films 26 als
eine Maske werden Bor (B) oder Aluminium (Al) als p-Typ
Störstellen ionenimplantiert, um durch die Kanalschicht
4 an der Bodenfläche der Ausnehmung 9 einzudringen, und
tief genug, um die Fläche der ersten Gate-Bereiche 3 zu
erreichen. Dann werden, nachdem der LTO-Film 26
abgezogen ist, Kontaktbereiche 10 ausgebildet durch
Aktivieren der implantierten Ionen mit einer
Ausheilbehandlung in einem Ofen oder durch schnelles
thermisches Ausheilen.
Wenn es notwendig ist, die p-Typ Störstellen vor
zu starker Diffusion zu bewahren, wenn die
Kontaktbereiche 10 ausgebildet werden, dann sollte
entweder Aluminium, das nicht stark diffundiert, oder
ein geeignetes Verhältnis von Bor und Karbon
(vorzugsweise 1 : 10 für Bor : Karbon) in diesem Schritt
implantiert werden, um zu starke Diffusion zu
verhindern.
Die folgenden Schritte werden sich nicht auf
Figuren beziehen. Zunächst wird ein dielektrischer
Zwischenschichtfilm 13 auf der Substratfläche
abgeschieden, und der dielektrische Zwischenschichtfilm
13 wird gemustert, um Kontaktlöcher auszubilden, die zu
dem dritten Gate-Bereich 8 und den n+-Typ Source-
Bereichen 7 verbinden. Nach Abscheiden einer
Elektrodenschicht auf dem dielektrischen
Zwischenschichtfilm 13 wird die Elektrodenschicht
gemustert, um die Source-Elektroden 11 und die Gate-
Elektrode 12 auszubilden. Ferner wird die Drain-
Elektrode 14 auf der Kehrseite des Substrats
ausgebildet, um den in Fig. 1 gezeigten J-FET-Aufbau
fertig zu stellen.
Fig. 25 zeigt eine Querschnittsansicht der
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der zwölften
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Der
Vorrichtungsaufbau in dieser Ausführungsform kombiniert
den Graben-J-FET (trench J-FET) in der elften
Ausführungsform und den Aufbau des feldunterstützten
Bereiches 5 in der neunten Ausführungsform. Ein solcher
Vorrichtungsaufbau würde ähnliche Effekte wie die elfte
Ausführungsform liefern.
Ein Verfahren der Herstellung der Silizium-
karbidhalbleitervorrichtung in dieser Ausführungsform
ist ähnlich dem der elften Ausführungsform mit Ausnahme
des Schrittes zum Ausbilden der Kontaktbereiche 10, der
entfernt ist. Der feldunterstützte Bereich 5 kann durch
Ionenimplantieren ausgebildet werden, wie in der elften
Ausführungsform, aber der feldunterstützte Bereich 5
kann auch durch epitaktisches Aufwachsen ausgebildet
werden.
Fig. 26 zeigt eine Querschnittsansicht der
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung in der dreizehnten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Der
Vorrichtungsaufbau in dieser Ausführungsform kombiniert
den Graben-J-FET (trench J-FET) in der elften
Ausführungsform und den Aufbau der ersten Gate-Bereiche
3 der zehnten Ausführungsform. Mit diesem Aufbau werden
ähnliche Effekte wie mit der zehnten Ausführungsform
erreicht mit dem Graben-J-FET (bzw. trench J-FET), der
in der elften Ausführungsform gezeigt ist.
Ein Verfahren der Herstellung der Siliziumkarbid
halbleitervorrichtung der vorliegenden Erfindung ist
ähnlich dem der elften Ausführungsform mit der
Ausnahme, dass die Maskenmuster zum Ausbilden des
ersten Gate-Bereiches 3 abgeändert werden müssen.
Fig. 27 zeigt eine Querschnittsansicht einer
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der vierzehnten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. In dieser
Ausführungsform sind die zweiten Gate-Bereiche 6 des
Graben-J-FETs, wie er in der zwölften Ausführungsform
gezeigt ist, durch epitaktisches Aufwachsen
ausgebildet. In dieser
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung ist eine n--Typ
Schicht 31 innerhalb des Grabens ausgebildet, und der
dritte Gate-Bereich 8 ist auf dieser n--Typ Schicht 31
ausgebildet.
In diesem Vorrichtungsaufbau funktioniert der
zweite J-FET mit der n--Typ Schicht 31, die zwischen
den zweiten und dritten Gate-Bereichen 6 und 8 als ein
Kanalbereich angeordnet ist, um ähnliche Effekte wie
die Vorrichtung in der elften Ausführungsform zu
liefern.
Ein Verfahren der Herstellung der Silizium-
karbidhalbleitervorrichtung der vorliegenden Erfindung
ist ähnlich dem der zwölften Ausführungsform. Aber wenn
einmal die zweiten Gate-Bereiche 6 epitaktisch aufge
wachsen sind, wird der Graben 30 ausgebildet, um
zwischen den zweiten Gate-Bereichen 6 einzudringen, die
n--Typ Schicht 31 wird innerhalb dieses Grabens 30
ausgebildet, und der dritte Gate-Bereich 8 wird dann
ausgebildet.
Fig. 28 zeigt eine Querschnittsansicht der
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der fünfzehnten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Der
Vorrichtungsaufbau in dieser Ausführungsform kombiniert
den Graben-J-FET der vierzehnten Ausführungsform und
den Aufbau des dritten Gate-Bereiches 3 der zehnten
Ausführungsform.
Mit diesem Vorrichtungsaufbau werden mit dem
Graben-J-FET der vierzehnten Ausführungsform ähnliche
Effekte wie in der zehnten Ausführungsform erreicht.
Ein Verfahren der Herstellung der Siliziumkarbid-
halbleitervorrichtung dieser Ausführungsform ist
ähnlich dem der vierzehnten Ausführungsform, außer,
dass die Maskenmuster zum Ausbilden der ersten Gate-
Bereiche 3 abgeändert werden müssen.
Fig. 29 zeigt eine Querschnittsansicht der
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der sechzehnten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Der
Vorrichtungsaufbau in dieser Ausführungsform kombiniert
den Graben-J-FET der elften Ausführungsform mit dem
Aufbau in der fünften Ausführungsform, in der die
feldunterstützten Bereiche 5 entfernt sind, und
stattdessen der Bereich in der Kanalschicht 4, der
zwischen den ersten und zweiten Gate-Bereichen 3 und 6
eingeschoben ist, einen höheres Niveau an
Störstellenkonzentration als andere Bereiche aufweist.
Dieser Vorrichtungsaufbau würde ähnliche Effekte
wie die elfte Ausführungsform liefern. Ein Verfahren
der Herstellung der Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung
dieses Aufbaus ist ähnlich dem der elften
Ausführungsform, außer, dass der Schritt zum Ausbilden
der feldunterstützten Bereiche 5, die in der elften
Ausführungsform benötigt wird, weggelassen ist.
In diesem Aufbau hat der Bereich in der
Kanalschicht 4, die zwischen dem ersten und zweiten
Gate-Bereichen 3 und 6 angeordnet ist, ein höheres
Niveau an Störstellenkonzentration als andere Teile.
Die Störstellenkonzentration in diesem Teil wird durch
den Abstand zwischen den angrenzenden ersten Gate-
Bereichen 3 bestimmt. Die oben beschriebenen Effekte
können auch durch Einstellen dieses Abstands erhalten
werden, aber weisen dasselbe Niveau an
Störstellenkonzentration in der gesamten Kanalschicht 4'
auf.
Fig. 30 zeigt eine Querschnittsansicht der
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung in der siebzehnten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Mit dieser
Ausführungsform wird eine der Ausführungen der vor
liegenden Erfindung auf einen ebenen Doppel-Gate-
Ansteuerungs-J-FET (bzw. double-gate drive J-FET) ange
wendet.
Wie in Fig. 30 gezeigt, weisen die Ausnehmungen 9
Stufen auf, und die Ausnehmungen 9 dringen durch die
zweiten Gate-Bereiche 6 ein. Kontaktbereiche 10 sind an
dem Boden der Ausnehmungen 9 ausgebildet. Anders
ausgedrückt sind die Kontaktbereiche 10 von den zweiten
Gate-Bereichen 6 isoliert, und nur die ersten Gate-
Bereiche 3 sind mit den Kontaktbereichen 10 in
Verbindung. Die ersten, zweiten und dritten Gate-
Elektroden 41, 42, 43 sind jeweils getrennt an die
ersten, zweiten und dritten Gate-Bereiche 3, 6, 8
angeschlossen. Die ersten Gate-Elektroden 41 sind an
die Source-Elektroden 11 und an Masse angeschlossen,
und die zweiten Gate-Elektroden 42 und die dritte Gate-
Elektrode 43 sind aneinander angeschlossen, um
gleichzeitig das Potential der zweiten und dritten
Gate-Bereiche 6 und 8 zu steuern. Der Aufbau dieser
Vorrichtung ist ansonsten ähnlich der ersten
Ausführungsform.
Dieser Vorrichtungsaufbau ermöglicht Doppel-Gate-
Ansteuerung zum Steuern des Ausmaßes der Verarmungs
schichten von sowohl den zweiten als auch den dritten
Gate-Bereichen 6 und 8 durch Anlegen einer Vorspannung
an die zweiten und dritten Gate-Bereiche 6 und 8. Die
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung, die so einen
Doppel-Gate-Ansteuerungs-J-FET (double-gate drive
J-FET) aufweist, weist ähnliche Effekte wie die erste
Ausführungsform auf.
Ein Verfahren der Herstellung der Silizium-
karbidhalbleitervorrichtung der vorliegenden Erfindung
ist ähnlich dem der ersten Ausführungsform. Nach dem
Schritt zum Ausbilden der Ausnehmungen 9, der in der
ersten Ausführungsform gezeigt ist, wird eine andere
Maske mit vorgeschriebenen Mustern ausgebildet, gefolgt
von einem Ätzschritt unter Verwendung dieser Maske,
damit die Ausnehmungen 9 durch die zweiten Gate-
Bereiche 6 eindringen. Schließlich werden
Kontaktbereiche 10 ausgebildet.
Fig. 31 zeigt eine Querschnittsansicht der
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der achtzehnten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. In dieser
Ausführungsform werden die Ausnehmungen 9 sogar tiefer
als in der siebzehnten Ausführungsform gemacht, so dass
die ersten Gate-Elektroden 41 in direkten Kontakt mit
den ersten Gate-Bereichen 3 kommen würden, ohne die
Kontaktbereiche 10, wie sie in Fig. 30 gezeigt sind.
Dieser Vorrichtungsaufbau liefert ähnliche Effekte wie
die Vorrichtung in der siebzehnten Ausführungsform.
Ein Herstellungsverfahren für diese Silizium
karbidhalbleitervorrichtung ist ähnlich dem der sieb
zehnten Ausführungsform, außer, dass die Ausnehmungen 9
tief genug geätzt sind, um die ersten Gate-Bereiche 3
während des Ätzschrittes für die Ausnehmungen 9 zu
erreichen, und der Schritt zum Ausbilden der Kontakt
bereiche 10, der zuvor beschrieben wurde, weggelassen
ist.
Fig. 32 zeigt eine Querschnittsansicht der
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der neunzehnten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Wie in der
dritten Ausführungsform hat der Vorrichtungsaufbau
dieser Ausführungsform den feldunterstützten Bereich 5
in dem Vorrichtungsaufbau der siebzehnten
Ausführungsform dergestalt angeordnet, dass der
feldunterstützte Bereich 5 als eine
Widerstandskomponente des J-FETs wirkt. Dieser Aufbau
liefert ähnliche Effekte wie die dritte Ausführungsform
auf den in der siebzehnten Ausführungsform
beschriebenen J-FET.
Ein Herstellungsverfahren dieser Siliziumkarbid
halbleitervorrichtung ist ähnlich dem der siebzehnten
Ausführungsform, mit Ausnahme einer Abänderung der
Maskenmuster zum Ausbilden des feldunterstützten
Bereiches 5.
Fig. 33 zeigt eine Querschnittsansicht der
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der zwanzigsten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Diese
Ausführungsform kombiniert den Vorrichtungsaufbau der
siebzehnten Ausführungsform mit dem feldunterstützten
Bereich 5 wie in der vierten Ausführungsform, der nur
in einem Bereich angeordnet ist, in dem der
feldunterstützte Bereich 5 als eine
Widerstandskomponente des J-FETs wirken würde. Dieser
Vorrichtungsaufbau bietet ähnliche Effekte wie die
vierte Ausführungsform in dem J-FET der siebzehnten
Ausführungsform.
Ein Verfahren der Herstellung dieser Silizium
karbidhalbleitervorrichtung ist ähnlich dem der sieb
zehnten Ausführungsform mit Ausnahme einer Abänderung
der Maskenmuster zum Ausbilden des feldunterstützten
Bereiches 5.
Fig. 34 zeigt eine Querschnittsansicht der
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der
einundzwanzigsten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung. Mit dieser Ausführungsform wird der
Vorrichtungsaufbau der siebzehnten Ausführungsform mit
dem Vorrichtungsaufbau der fünften Ausführungsform
kombiniert, in der der feldunterstützte Bereich 5
weggelassen ist, und ein Bereich, der zwischen den
ersten und zweiten Gate-Bereichen 3 und 6 in der
Kanalschicht 4 eingeschoben ist, weist eine höheres
Niveau an Störstellenkonzentration als andere Bereiche
auf.
Dieser Vorrichtungsaufbau liefert ähnliche Effekte
wie der Vorrichtungsaufbau in der siebzehnten Aus
führungsform. Ein Verfahren der Herstellung dieser
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung ist ähnlich dem der
siebzehnten Ausführungsform, außer, dass der Schritt
zum Ausbilden des feldunterstützten Bereichs 5
weggelassen ist.
Fig. 35 zeigt eine Querschnittsansicht der
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung in der zweiundzwan
zigsten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Mit
dieser Ausführungsform ist der Vorrichtungsaufbau der
siebzehnten Ausführungsform mit dem Vorrichtungsaufbau'
der achten Ausführungsform kombiniert, in der der feld
unterstützte Bereich 5 zwischen den benachbarten
zweiten Gate-Bereichen 6 angeordnet ist. Diese
Vorrichtung bietet ähnliche Effekte wie die siebzehnte
Ausführungsform während der J-FET-Widerstand zwischen
den zweiten Gate-Bereichen 6 verringert wird und der
Einwiderstand verringert wird.
Ein Verfahren der Herstellung dieser
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung in dieser
Ausführungsform ist ähnlich dem der siebzehnten
Ausführungsform mit Ausnahme einer Abänderung der
Maskenmuster zum Ausbilden des feldunterstützten
Bereichs 5 und einer Abänderung der
Ionenimplantierbedingungen.
Fig. 36 zeigt eine Querschnittsansicht der
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der dreiundzwan
zigsten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Der
Vorrichtungsaufbau in dieser Ausführungsform kombiniert
den Vorrichtungsaufbau der siebzehnten Ausführungsform
mit dem Vorrichtungsaufbau der neunten Ausführungsform,
in dem der feldunterstützte Bereich 5 über die gesamte
Zelle ausgebildet ist und die ersten Gate-Bereiche und
Source-Elektroden 11 außerhalb der Zelle elektrisch
verbunden sind. Dieser Vorrichtungsaufbau liefert
ähnliche Effekte wie die siebzehnte Ausführungsform.
Auch in diesem Aufbau sind erste Gate-Elektroden, die
mit den ersten Gate-Bereichen 3 in Kontakt stehen,
außerhalb der Zelle angeordnet, und die ersten Gate-
Elektroden und die Source-Elektroden 11 sind außerhalb
der Zelle verbunden.
Ein Verfahren der Herstellung der Silizium-
karbidhalbleitervorrichtung der vorliegenden
Ausführungsform ist ähnlich dem der siebzehnten
Ausführungsform, außer, dass der Schritt zum Ausbilden
der Kontaktbereiche 10 weggelassen ist. Der
feldunterstützte Bereich 5 kann durch Ionenimplantieren
ausgebildet werden, einerseits ähnlich der siebzehnten
Ausführungsform, aber der feldunterstützte Bereich 5
kann auch durch epitaktisches Aufwachsen ausgebildet
werden.
Fig. 37 zeigt eine Querschnittsansicht der
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der vierundzwan
zigsten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Der
Vorrichtungsaufbau in dieser Ausführungsform kombiniert
den Vorrichtungsaufbau der siebzehnten Ausführungsform
und den Aufbau der ersten Gate-Bereiche 3 in der
zehnten Ausführungsform. Der sich ergebende Aufbau
liefert ähnliche Effekte wie die zehnte Ausführungsform
auf den J-FET der siebzehnten Ausführungsform.
Ein Verfahren der Herstellung der Siliziumkarbid
halbleitervorrichtung der vorliegenden Ausführungsform
ist ähnlich dem der siebzehnten Ausführungsform mit
Ausnahme einer Abänderung der Maskenmuster zum
Ausbilden der ersten Gate-Bereiche 3.
Fig. 38 zeigt eine Querschnittsansicht der
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der
fünfundzwanzigsten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung. Diese Ausführungsform wendet eine der
Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung auf eine
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung an, die einen
Graben, Doppel-Gate-Ansteuerungs-J-FET aufweist, und
vergleichbar mit der Umwandlung des Graben, Einzel-
Gate-Ansteuerungs-J-FET der elften Ausführungsform in
den Doppel-Gate-Ansteuerungs-Aufbau der achtzehnten
Ausführungsform ist.
Anders ausgedrückt unterscheidet sich der
Vorrichtungsaufbau dieser Ausführungsform von dem
Vorrichtungsaufbau der elften Ausführungsform dadurch,
dass die Ausnehmungen 9 bis hinunter zu den ersten
Gate-Bereichen 3 reichen; die ersten, zweiten und
dritten Gate-Bereiche 3, 6 und 8 jeweils getrennt an
die ersten, zweiten und dritten Gate-Elektroden 41, 42
und 43 angeschlossen sind; die erste Gate-Elektrode 41
an die Source-Elektrode 11 angeschlossen ist und
geerdet ist; und die zweiten Gate-Elektroden 42 und die
dritten Elektroden 43 miteinander verbunden sind und
fähig sind, die Potentialpegel der zweiten und dritten
Gate-Bereiche 6 und 8 zu steuern. Ansonsten ist der
Vorrichtungsaufbau der vorliegenden Ausführungsform
ähnlich dem der elften Ausführungsform.
Die Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung, die den
Doppel-Gate-Ansteuerungs-J-FET-Aufbau aufweist, bietet
ähnliche Effekte wie die erste Ausführungsform.
Ein Verfahren der Herstellung der Siliziumkarbid
halbleitervorrichtung der vorliegenden Ausführungsform
ist ähnlich dem der elften Ausführungsform, außer, dass
nach einem Schritt zum Ausbilden der Ausnehmungen 9,
wie er in der elften Ausführungsform gezeigt ist
(gezeigt in Fig. 23B), eine andere Maske mit
vorgeschriebenen Mustern ausgebildet wird, und Ätzen
unter Verwendung dieser Maske durchgeführt wird, um die
Ausnehmungen 9 durch die zweiten Gate.-Bereiche 6
eindringen zu lassen.
Fig. 39 zeigt eine Querschnittsansicht der
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der
sechsundzwanzigsten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung. Der Vorrichtungsaufbau dieser
Ausführungsform hat, verglichen mit der
fünfundzwanzigsten Ausführungsform, einen breiteren
feldunterstützten Bereich 5. Dieser Vorrichtungsaufbau
liefert ähnliche Effekte wie die fünfundzwanzigste Aus
führungsform.
Ein Verfahren der Herstellung der Silizium-
karbidhalbleitervorrichtung der vorliegenden Erfindung
ist ähnlich dem der fünfundzwanzigsten Ausführungsform,
mit Ausnahme, dass der feldunterstützte Bereich 5 durch
Ionenimplantieren unter Verwendung einer Maske mit
vorgeschriebenen Mustern ausgebildet wird, nachdem die
Kanalschicht 4 ausgebildet ist.
Fig. 40 zeigt eine Querschnittsansicht der
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der
siebenundzwanzigsten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung. Der Vorrichtungsaufbau dieser
Ausführungsform kombiniert den Vorrichtungsaufbau der
zwölften Ausführungsform und den Doppel-Gate-Aufbau der
fünfundzwanzigsten Ausführungsform. Der sich ergebende
Doppel-Gate-Aufbau liefert, ähnlich der zwölften
Ausführungsform, ähnliche Effekte wie der
Vorrichtungsaufbau der zwölften Ausführungsform. In
diesem Aufbau sind die erste Gate-Elektroden, die mit
den ersten Gate-Bereichen 3 in Kontakt stehen,
außerhalb der Zelle angeordnet, und die ersten Gate-
Elektroden und die Source-Elektroden 11 sind außerhalb
der Zelle verbunden.
Fig. 41 zeigt eine Querschnittsansicht der
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der achtundzwanzig
sten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Der
Vorrichtungsaufbau dieser Ausführungsform kombiniert
den Vorrichtungsaufbau der dreizehnten Ausführungsform
und den Doppel-Gate-Aufbau der fünfundzwanzigsten Aus
führungsform. Dieser Vorrichtungsaufbau bietet einen
Doppel-Gate-Aufbau ähnlich der dreizehnten Ausführungs
form und bietet Effekte, die ähnlich der dreizehnten
Ausführungsform sind. In diesem Vorrichtungsaufbau sind
die ersten Gate-Elektroden, die mit den ersten Gate-
Bereichen 3 in Verbindung sind, ebenso außerhalb der
Zelle, und die ersten Gate-Elektroden und die Source-
Elektroden 11 sind außerhalb der Zelle verbunden.
Fig. 42 zeigt eine Querschnittsansicht der
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der neunundzwanzig
sten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Der
Vorrichtungsaufbau dieser Ausführungsform kombiniert
den Vorrichtungsaufbau der vierzehnten Ausführungsform
und den Doppel-Gate-Aufbau der fünfundzwanzigsten
Ausführungsform. Dieser Vorrichtungsaufbau bietet einen
Doppel-Gate-Aufbau ähnlich der vierzehnten
Ausführungsform und bietet dieselben Effekte wie die
vierzehnte Ausführungsform. Die ersten Gate-Elektroden,
die an die ersten Gate-Bereiche 3 angeschlossen sind,
sind auch außerhalb der Zelle, und die ersten Gate-
Elektroden sind mit den Source-Elektroden 11 außerhalb
der Zelle verbunden.
Fig. 43 zeigt eine Querschnittsansi 10338 00070 552 001000280000000200012000285911022700040 0002010220359 00004 10219cht der
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der dreißigsten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Der
Vorrichtungsaufbau dieser Ausführungsform kombiniert
den Vorrichtungsaufbau der fünfzehnten Ausführungsform
und den Doppel-Gate-Aufbau der fünfundzwanzigsten
Ausführungsform. Dieser Vorrichtungsaufbau bietet einen
Doppel-Gate-Aufbau ähnlich der fünfzehnten
Ausführungsform und bietet dieselben Effekte wie die
fünfzehnte Ausführungsform. Die ersten Gate-Elektroden,
die an die ersten Gate-Bereiche 3 angeschlossen sind,
sind auch außerhalb der Zelle, und die ersten Gate-
Elektroden sind an die Source-Elektroden 11 außerhalb
der Zelle angeschlossen.
Fig. 44 zeigt eine Querschnittsansicht der
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der
einunddreißigsten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung. Diese Ausführungsform wendet eine der
Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung auf eine
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung an, die einen
Einzel-Gate-J-FET aufweist. Diese
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung wird beschrieben
und verglichen mit der
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung in Fig. 30.
Wie in Fig. 44 gezeigt, ist in dieser Aus
führungsform der Abstand zwischen den benachbarten
zweiten Gate-Bereichen 6 viel kleiner als in Fig. 30.
Ferner ist der n+-Typ Source-Bereich 7 in dieser
Ausführungsform dort angeordnet, wo in Fig. 30 der
dritte Gate-Bereich 8 liegt, und der dritte Gate-
Bereich 8 ist entfernt. Zusätzlich sind die ersten
Gate-Bereiche 3 an die Source-Elektroden 11 durch die
ersten Gate-Elektroden 41 und an Erde angeschlossen,
und die zweiten Gate-Bereiche 6 werden durch die
zweiten Gate-Elektroden 42 angesteuert.
Dieser Vorrichtungsaufbau enthält einen vertikalen
J-FET, der Kanal dessen, der zwischen benachbarten
zweiten Gate-Bereichen 6 ausgebildet ist, wird durch
den Abstand gesteuert, um den sich die
Verarmungsschichten von den zweiten Gate-Bereichen 6
ausdehnen. Dieser vertikale J-FET ist mit dem zweiten
J-FET verschiedener Ausführungsformen vergleichbar, die
zuvor besprochen wurden.
Diese Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung, die
einen Doppel-Gate-Aufbau aufweist, deren erste und
zweite J-FETs beide vertikale J-FETs sind, weist
Effekte ähnlich der der ersten Ausführungsform auf.
Ein Verfahren der Herstellung dieser Silizium
karbidhalbleitervorrichtung ist ähnlich dem Verfahren
der siebzehnten Ausführungsform. Nachdem die zweiten
Gate-Bereiche 6 und die feldunterstützten Bereiche 5 in
der Kanalschicht 4 ausgebildet sind, wird ein n+-Typ
Source-Bereich 7 durch Abscheiden einer n+-Typ Schicht
auf der Fläche der Kanalschicht 4 ausgebildet.
Fig. 45 zeigt eine Querschnittsansicht der
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der zweiunddreißig
sten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Der
Vorrichtungsaufbau der vorliegenden Ausführungsform hat
einen sich breiter ausdehnenden feldunterstützten
Bereich 5, verglichen mit der einunddreißigsten
Ausführungsform. Der Vorrichtungsaufbau weist Effekte
ähnlich der der einunddreißigsten Ausführungsform auf.
Ein Verfahren der Herstellung der Silizium
karbidhalbleitervorrichtung der vorliegenden
Ausführungsform ist ähnlich dem Verfahren der
einunddreißigsten Ausführungsform, mit Ausnahme einer
Abänderung der Maskenmuster zum Ausbilden des
Feldunterstützten Bereichs 5.
Fig. 46 zeigt eine Querschnittsansicht der
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der
dreiunddreißigsten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung. Der Vorrichtungsaufbau dieser
Ausführungsform kombiniert die Vorrichtungsaufbauten
der einunddreißigsten Ausführungsform und der neunten
Ausführungsform. Mit anderen Worten dehnt sich der
Feldunterstützte Bereich 5 über die gesamte Zelle aus,
und die ersten Gate-Bereiche 3 sind an die Source-
Elektroden 11 außerhalb der Zelle angeschlossen. Dieser
Vorrichtungsaufbau hat ähnliche Effekte wie der der
Vorrichtung der einunddreißigsten Ausführungsform.
Ein Verfahren der Herstellung der Silizium
karbidhalbleitervorrichtung der vorliegenden
Ausführungsform ist ähnlich dem der einunddreißigsten
Ausführungsform, außer, dass der Schritt zum Ausbilden
der Kontaktbereiche 10 beseitigt ist. Der
feldunterstützte Bereich 5 kann durch Ionenimplantieren
ausgebildet werden, wie in der einunddreißigsten
Ausführungsform oder durch epitaktisches Aufwachsen.
Fig. 47 zeigt eine Querschnittsansicht der
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der
vierunddreißigsten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung. Der Vorrichtungsaufbau in dieser
Ausführungsform kombiniert den Vorrichtungsaufbau in
der einunddreißigsten Ausführungsform und den Aufbau
der ersten Gate-Elektroden 3 in der zehnten
Ausführungsform. Dieser Vorrichtungsaufbau bietet einen
J-FET-Aufbau der einunddreißigsten Ausführungsform mit
Effekten ähnlich der zehnten Ausführungsform.
Ein Verfahren der Herstellung der Siliziumkarbid
halbleitervorrichtung der vorliegenden Ausführungsform
ist ähnlich dem der einunddreißigsten Ausführungsform,
mit Ausnahme einer Abänderung der Maskenmuster zum Aus
bilden der ersten Gate-Bereiche 3.
Fig. 48 zeigt eine Querschnittsansicht der
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der
fünfunddreißigsten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung. Der Vorrichtungsaufbau dieser
Ausführungsform kombiniert den Vorrichtungsaufbau der
einunddreißigsten Ausführungsform mit dem
feldunterstützten Bereich der vierten Ausführungsform,
der nur an einem Punkt liegt, an dem der
feldunterstützte Bereich 5 als eine
Widerstandskomponente des J-FETs wirkt. Dieser
Vorrichtungsaufbau bietet ähnliche Effekte auf den
J-FET der einunddreißigsten Ausführungsform wie die der
vierten Ausführungsform.
Ein Verfahren der Herstellung der Siliziumkarbid
halbleitervorrichtung der vorliegenden Ausführungsform
ist ähnlich dem der einunddreißigsten Ausführungsform,
mit Ausnahme einer Abänderung der Maskenmuster zum
Ausbilden des feldunterstützten Bereichs.
Fig. 49 zeigt eine Querschnittsansicht der
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung der
sechsunddreißigsten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung. Der Vorrichtungsaufbau dieser
Ausführungsform kombiniert den Vorrichtungsaufbau der
einunddreißigsten Ausführungsform mit dem
Vorrichtungsaufbau der fünften Ausführungsform, in dem
der feldunterstützte Bereich 5 entfernt ist, und ein
Bereich, der zwischen den ersten und zweiten Gate-
Bereichen 3 und 6 in die Kanalschicht 4 eingeschoben
ist, weist ein höheres Niveau an
Störstellenkonzentration als andere Bereiche auf.
Dieser Aufbau bietet ähnliche Effekte auf den J-FET der
einunddreißigsten Ausführungsform wie die der fünften
Ausführungsform.
Ein Verfahren der Herstellung der Silizium-
karbidhalbleitervorrichtung dieser Ausführungsform ist
ähnlich dem der einunddreißigsten Ausführungsform,
außer, dass der Schritt zum Ausbilden des
feldunterstützten Bereichs 5 entfernt ist.
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtungen, die einen
Einzel-Gate-Aufbau aufweisen, deren erste und zweite
Gate-Bereiche 3 und 6 das gleiche Potential wie die n+-Typ
Source-Bereiche 7 aufweisen, wurden in den
verschiedenen Ausführungsformen oben beschrieben. Die
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung kann auch einen
Doppel-Gate-Aufbau aufweisen, deren Potentialpegel der
ersten und zweiten Gate-Bereiche 3 und 6 unabhängig von
den n+-Typ Source-Bereichen 7 gesteuert werden.
Ferner können Störstellenkonzentrationsniveaus in
dem Drift-Bereich 2 und der Kanalschicht 4 unabhängig
gesteuert werden. Das würde es einfacher machen,
selbstleitende und selbstsperrende FETs zu entwerfen.
Zusammenfassend kann der Gegenstand der vorlie
genden Erfindung wie folgt beschrieben werden. Eine
Kanalschicht 4 ist auf einer n--Typ epitaktischen
Schicht 2 und ersten Gate-Bereichen 3 ausgebildet, und
mindestens ein feldunterstützter Bereich 5 und zweite
Gate-Bereiche 6 sind auf den ersten Gate-Bereichen 3
ausgebildet. Ferner sind n+-Typ Source-Bereiche 7 und
ein dritter Gate-Bereich 8 auf den zweiten Gate-
Bereichen 6 ausgebildet. Diese Schritte führen zu einem
Vorrichtungsaufbau, der einen ersten J-FET, mit den n+-Typ
Source-Bereichen 7 und dem n+-Typ Substrat 1 als
eine Source und ein Drain, und die ersten Gate-Bereiche
3 rechts und links in der Figur als ein Gate aufweist;
und der zweite J-FET mit den n+-Typ Source-Bereichen 7
und dem n+-Typ Substrat 1 als eine Source und ein Drain
und die zweiten Gate-Bereiche 6 und den dritten Gate-
Bereich 8 als ein Gate. Der erste J-FET ist
selbstleitend, während der zweite J-FET selbstsperrend
ist.
Verschiedene n-Kanal Siliziumkarbidhalbleitervor
richtungen wurden in obigen Ausführungsformen beschrie
ben. Die vorliegende Erfindung würde natürlich auch auf
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtungen anwendbar sein,
in denen der Leitfähigkeitstypen in den verschiedenen
Teilen entgegengesetzt zu den dargestellten sind.
Claims (52)
1. Eine Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung mit:
einem Halbleitersubstrat (1) eines ersten Leit fähigkeitstyps, das aus Siliziumkarbid besteht;
einer Halbleiterschicht (2) des ersten Leitfähig keitstyps, die aus Siliziumkarbid eines höheren Wider stands als das Halbleitersubstrat besteht, und auf einer Hauptfläche des Halbleitersubstrats ausgebildet ist;
ersten Gate-Bereichen (3) eines zweiten Leitfähig keitstyps, die auf beiden Seiten eines vorgeschriebenen Bereiches in einem Flächenteil der Halbleiterschicht ausgebildet sind, der ein Kanal werden soll;
einer Kanalschicht (4) des ersten Leitfähigkeits typs, die auf den ersten Gate-Bereichen und der Halb leiterschicht ausgebildet ist;
zweiten Gate-Bereichen (6) des zweiten Leitfähig keitstyps, die isoliert von den ersten Gate-Bereichen in der Kanalschicht ausgebildet sind;
einem Bereich mit hoher Störstellenkonzentration (5) oder mehreren Bereichen mit hoher Störstellenkon zentration (5) des ersten Leitfähigkeitstyps, ausgebil det in der Kanalschicht;
einem Source-Bereich (7) des ersten Leitfähig keitstyps, der oberhalb der ersten Gate-Bereiche in der Kanalschicht ausgebildet ist;
einem dritten Gate-Bereich (8) des zweiten Leit fähigkeitstyps, der oberhalb der Kanalschicht oder in dem Flächenteil der Kanalschicht ausgebildet ist, und Teile aufweist, die den zweiten Gate-Bereichen gegen über liegen;
Source-Elektroden (11), die mit den ersten Gate- Bereichen und den Source-Bereichen leitend verbunden sind;
einer Gate-Elektrode (12), die mit dem dritten Gate-Bereich leitend verbunden ist; und
einer Drain-Elektrode (14), die auf einer Kehr seite des Halbleitersubstrats ausgebildet ist.
einem Halbleitersubstrat (1) eines ersten Leit fähigkeitstyps, das aus Siliziumkarbid besteht;
einer Halbleiterschicht (2) des ersten Leitfähig keitstyps, die aus Siliziumkarbid eines höheren Wider stands als das Halbleitersubstrat besteht, und auf einer Hauptfläche des Halbleitersubstrats ausgebildet ist;
ersten Gate-Bereichen (3) eines zweiten Leitfähig keitstyps, die auf beiden Seiten eines vorgeschriebenen Bereiches in einem Flächenteil der Halbleiterschicht ausgebildet sind, der ein Kanal werden soll;
einer Kanalschicht (4) des ersten Leitfähigkeits typs, die auf den ersten Gate-Bereichen und der Halb leiterschicht ausgebildet ist;
zweiten Gate-Bereichen (6) des zweiten Leitfähig keitstyps, die isoliert von den ersten Gate-Bereichen in der Kanalschicht ausgebildet sind;
einem Bereich mit hoher Störstellenkonzentration (5) oder mehreren Bereichen mit hoher Störstellenkon zentration (5) des ersten Leitfähigkeitstyps, ausgebil det in der Kanalschicht;
einem Source-Bereich (7) des ersten Leitfähig keitstyps, der oberhalb der ersten Gate-Bereiche in der Kanalschicht ausgebildet ist;
einem dritten Gate-Bereich (8) des zweiten Leit fähigkeitstyps, der oberhalb der Kanalschicht oder in dem Flächenteil der Kanalschicht ausgebildet ist, und Teile aufweist, die den zweiten Gate-Bereichen gegen über liegen;
Source-Elektroden (11), die mit den ersten Gate- Bereichen und den Source-Bereichen leitend verbunden sind;
einer Gate-Elektrode (12), die mit dem dritten Gate-Bereich leitend verbunden ist; und
einer Drain-Elektrode (14), die auf einer Kehr seite des Halbleitersubstrats ausgebildet ist.
2. Die Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten
Gate-Bereiche mit den Source-Elektroden verbunden sind.
3. Die Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung nach
Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung Kontaktbe
reiche (10) des zweiten Leitfähigkeitstyps aufweist,
die mit den ersten und zweiten Gate-Bereichen leitend
verbunden sind, wobei die ersten und zweiten Gate-
Bereiche durch die Kontaktbereiche mit den Source-Elek
troden verbunden sind.
4. Die Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung nach
Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bereiche
mit hoher Störstellenkonzentration von den Kontaktbe
reichen isoliert sind.
5. Die Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung nach
Anspruch 3 oder Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
dass die Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung Ausnehm
ungen (9) aufweist, die sich von der Fläche der Kanal
schicht aus zu den zweiten Gate-Bereichen erstrecken,
und die Kontaktschichten sich von dem Boden der Aus
nehmungen zu den ersten Gate-Bereichen erstrecken.
6. Die Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung nach
einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
dass die Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung Bereiche
mit niedriger Störstellenkonzentration (10a) aufweist,
die durch Diffusion von den Kontaktbereichen ausge
bildet werden, und die zweiten Gate-Bereiche mit den
Kontaktbereichen durch die Bereiche mit niedriger Stör
stellenkonzentration in leitend verbunden sind.
7. Die Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung nach
Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Bereiche
mit hoher Störstellenkonzentration so ausgebildet sind,
dass sie mit den Bereichen mit niedriger Störstellen
konzentration leitend verbunden sind.
8. Die Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten
Gate-Bereiche in einem nicht geerdeten Zustand sind.
9. Die Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung nach
einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
dass ein Graben (30) in der Kanalschicht runter zu den
zweiten Gate-Bereichen ausgebildet ist, das dritte Gate
in dem Graben isoliert von den zweiten Gate-Bereichen
ausgebildet ist, und die Gate-Elektrode auf der Fläche
des dritten Gate-Bereiches ausgebildet ist.
10. Die Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung nach
Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Bereich
mit hoher Störstellenkonzentration auf dem Boden des
Grabens in der Kanalschicht ausgebildet ist.
11. Eine Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung mit:
einem Halbleitersubstrat (1) eines ersten Leit fähigkeitstyps, das aus Siliziumkarbid besteht;
einer Halbleiterschicht (2) des ersten Leitfähig keitstyps, die aus Siliziumkarbid eines höheren Wider standes als das Halbleitersubstrat besteht und auf einer Hauptfläche des Halbleitersubstrats ausgebildet ist;
ersten Gate-Bereichen (3) eines zweiten Leitfähig keitstyps, die auf beiden Seiten eines vorgeschriebenen Bereiches in einem Flächenteil der Halbleiterschicht ausgebildet sind, der ein Kanal werden soll;
einer Kanalschicht (4) des ersten Leitfähig keitstyps, die über den ersten Gate-Bereichen und der Halbleiterschicht ausgebildet ist;
zweiten Gate-Bereichen (6) des zweiten Leitfähig keitstyps, die über den ersten Gate-Bereichen auf beiden Seiten des Kanals in der Kanalschicht ausge bildet sind;
einem Bereich mit hoher Störstellenkonzentration (5) des ersten Leitfähigkeitstyps, der in der Kanal schicht ausgebildet ist;
Source-Bereichen (7) des ersten Leitfähigkeits typs, die über den ersten Gate-Bereichen in der Kanal schicht ausgebildet sind;
einem dritten Gate-Bereich (8) des zweiten Leit fähigkeitstyps, der Teile aufweist, die den zweiten Gate-Bereichen gegenüberliegen, und über der Kanal schicht oder in der Fläche der Kanalschicht ausgebildet sind;
Source-Elektroden (11), die mit den Source-Berei chen leitend verbunden sind;
ersten Elektroden (41), die mit den ersten Gate- Bereichen leitend verbunden sind;
zweiten Elektroden (42), die mit den zweiten Gate- Bereichen leitend verbunden sind;
einer dritten Elektrode (43), die mit dem dritten Gate-Bereich leitend verbunden ist; und
einer Drain-Elektrode (14), die auf einer Kehrsei te des Halbleitersubstrats ausgebildet ist.
einem Halbleitersubstrat (1) eines ersten Leit fähigkeitstyps, das aus Siliziumkarbid besteht;
einer Halbleiterschicht (2) des ersten Leitfähig keitstyps, die aus Siliziumkarbid eines höheren Wider standes als das Halbleitersubstrat besteht und auf einer Hauptfläche des Halbleitersubstrats ausgebildet ist;
ersten Gate-Bereichen (3) eines zweiten Leitfähig keitstyps, die auf beiden Seiten eines vorgeschriebenen Bereiches in einem Flächenteil der Halbleiterschicht ausgebildet sind, der ein Kanal werden soll;
einer Kanalschicht (4) des ersten Leitfähig keitstyps, die über den ersten Gate-Bereichen und der Halbleiterschicht ausgebildet ist;
zweiten Gate-Bereichen (6) des zweiten Leitfähig keitstyps, die über den ersten Gate-Bereichen auf beiden Seiten des Kanals in der Kanalschicht ausge bildet sind;
einem Bereich mit hoher Störstellenkonzentration (5) des ersten Leitfähigkeitstyps, der in der Kanal schicht ausgebildet ist;
Source-Bereichen (7) des ersten Leitfähigkeits typs, die über den ersten Gate-Bereichen in der Kanal schicht ausgebildet sind;
einem dritten Gate-Bereich (8) des zweiten Leit fähigkeitstyps, der Teile aufweist, die den zweiten Gate-Bereichen gegenüberliegen, und über der Kanal schicht oder in der Fläche der Kanalschicht ausgebildet sind;
Source-Elektroden (11), die mit den Source-Berei chen leitend verbunden sind;
ersten Elektroden (41), die mit den ersten Gate- Bereichen leitend verbunden sind;
zweiten Elektroden (42), die mit den zweiten Gate- Bereichen leitend verbunden sind;
einer dritten Elektrode (43), die mit dem dritten Gate-Bereich leitend verbunden ist; und
einer Drain-Elektrode (14), die auf einer Kehrsei te des Halbleitersubstrats ausgebildet ist.
12. Die Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung nach
Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten
Elektroden mit den Source-Elektroden verbunden sind.
13. Die Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung nach
Anspruch 11 oder Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
dass die zweiten Elektroden und die dritten Elektroden
leitend verbunden sind, und das Potential für die zwei
ten Gate-Bereiche und das Potential für den dritten
Gate-Bereich zusammen gesteuert werden.
14. Die Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung nach
einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet,
dass die Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung Ausnehm
ungen (9) aufweist, die von der Fläche der Kanalschicht
runter zu den ersten Gate-Bereichen ausgebildet sind,
und die ersten Gate-Bereiche und die Source-Elektroden
durch die Ausnehmungen leitend verbunden sind.
15. Die Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung nach
Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Silizium
karbidhalbleitervorrichtung Kontaktbereiche 10 auf
weist, die an dem Boden der Ausnehmungen und in Kontakt
mit den ersten Gate-Bereichen ausgebildet sind, und die
ersten Gate-Bereiche an die Source-Bereiche durch die
Kontaktbereiche angeschlossen sind.
16. Die Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung nach
einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet,
dass ein Graben (30), der runter zu den zweiten Gate-
Bereichen reicht, in der Kanalschicht ausgebildet ist,
der dritte Gate-Bereich in dem Graben isoliert von den
zweiten Gate-Bereichen liegt, und die dritte Elektrode
auf einer Fläche des dritten Gate-Bereiches ausgebildet
ist.
17. Die Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung nach
Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Bereich
mit hoher Störstellenkonzentration an dem Boden des
Grabens in der Kanalschicht liegt.
18. Eine Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung mit:
einem Halbleitersubstrat (1) des ersten Leitfähig keitstyps, das aus Siliziumkarbid besteht;
einer Halbleiterschicht (2) des ersten Leitfähig keitstyps, das aus Siliziumkarbid eines höheren widerstands als das Halbleitersubstrat besteht, und auf einer Hauptfläche des Halbleitersubstrats ausgebildet ist;
ersten Gate-Bereichen (3) eines zweiten Leitfähig keitstyps, die auf beiden Seiten eines vorgeschriebenen Bereichs in einem Flächenteil der Halbleiterschicht ausgebildet sind, der ein Kanal werden soll;
einer Kanalschicht (4) des ersten Leitfähig keitstyps, die über den ersten Gate-Bereichen und der Halbleiterschicht ausgebildet ist;
zweiten Gate-Bereichen (6) des zweiten Leitfähig keitstyps, die isoliert von den ersten Gate-Bereichen auf beiden Seiten eines vorgeschriebenen Bereiches in der Kanalschicht ausgebildet sind, die der zweite Kanal werden soll;
einem Bereich mit hoher Störstellenkonzentration (5) oder mehreren Bereichen mit hoher Störstellenkon zentration (5) des ersten Leitfähigkeitstyps, ausge bildet in der Kanalschicht;
Source-Bereichen (7) des ersten Leitfähig keitstyps, die über den ersten Gate-Bereichen in der Fläche der Kanalschicht oder über der Kanalschicht ausgebildet sind;
Source-Elektroden (11), die mit den Source-Berei chen leitend verbunden sind;
ersten Elektroden (41), die mit den Source-Elek troden und den ersten Gate-Bereichen leitend verbunden sind;
zweiten Elektroden (42), die mit den zweiten Gate- Bereichen leitend verbunden sind; und
einer Drain-Elektrode (14), die auf einer Kehr seite des Halbleitersubstrats ausgebildet ist.
einem Halbleitersubstrat (1) des ersten Leitfähig keitstyps, das aus Siliziumkarbid besteht;
einer Halbleiterschicht (2) des ersten Leitfähig keitstyps, das aus Siliziumkarbid eines höheren widerstands als das Halbleitersubstrat besteht, und auf einer Hauptfläche des Halbleitersubstrats ausgebildet ist;
ersten Gate-Bereichen (3) eines zweiten Leitfähig keitstyps, die auf beiden Seiten eines vorgeschriebenen Bereichs in einem Flächenteil der Halbleiterschicht ausgebildet sind, der ein Kanal werden soll;
einer Kanalschicht (4) des ersten Leitfähig keitstyps, die über den ersten Gate-Bereichen und der Halbleiterschicht ausgebildet ist;
zweiten Gate-Bereichen (6) des zweiten Leitfähig keitstyps, die isoliert von den ersten Gate-Bereichen auf beiden Seiten eines vorgeschriebenen Bereiches in der Kanalschicht ausgebildet sind, die der zweite Kanal werden soll;
einem Bereich mit hoher Störstellenkonzentration (5) oder mehreren Bereichen mit hoher Störstellenkon zentration (5) des ersten Leitfähigkeitstyps, ausge bildet in der Kanalschicht;
Source-Bereichen (7) des ersten Leitfähig keitstyps, die über den ersten Gate-Bereichen in der Fläche der Kanalschicht oder über der Kanalschicht ausgebildet sind;
Source-Elektroden (11), die mit den Source-Berei chen leitend verbunden sind;
ersten Elektroden (41), die mit den Source-Elek troden und den ersten Gate-Bereichen leitend verbunden sind;
zweiten Elektroden (42), die mit den zweiten Gate- Bereichen leitend verbunden sind; und
einer Drain-Elektrode (14), die auf einer Kehr seite des Halbleitersubstrats ausgebildet ist.
19. Die Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung nach
Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Silizium
karbidhalbleitervorrichtung Ausnehmungen (9) aufweist,
die von der Fläche der Kanalschicht bis runter zu den
ersten Gate-Bereichen ausgebildet sind, und die ersten
Gate-Bereiche und die Source-Elektroden durch die
Ausnehmungen leitend verbunden sind.
20. Die Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung nach
Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Silizium
karbidhalbleitervorrichtung Kontaktbereiche (10) auf
weist, die in Kontakt mit den ersten Gate-Bereichen
sind, die an dem Boden der Ausnehmungen ausgebildet
sind, und die ersten Gate-Bereiche mit den Source-
Bereichen durch die Kontaktbereiche verbunden sind.
21. Die Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung nach
einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet,
dass der Bereich mit hoher Störstellenkonzentration
zwischen den ersten Gate-Bereichen und den zweiten
Gate-Bereichen in der Kanalschicht ausgebildet ist.
22. Die Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung nach
Anspruch 1 bis Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet,
dass der Bereich mit hoher Störstellenkonzentration
über den Kanalteil in der Halbleiterschicht ausgebildet
ist.
23. Die Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung nach
einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet,
dass der Bereich mit hoher Störstellenkonzentration mit
einem höheren Niveau an Störstellenkonzentration ausge
bildet ist als ein Bereich zwischen den zweiten Gate-
Bereichen und dem dritten Gate-Bereich in der
Kanalschicht, und an einem Bereich zwischen den ersten
Gate-Bereichen und den zweiten Gate-Bereichen in der
Kanalschicht ausgebildet ist.
24. Die Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung nach
einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet,
dass der Bereich mit hoher Störstellenkonzentration
zwischen den zweiten Gate-Bereichen und der Kanal
schicht liegt.
25. Die Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung nach
einem der Ansprüche 1 bis 3, Ansprüche 11 bis 14,
Anspruch 18 oder Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet,
dass der Bereich mit hoher Störstellenkonzentration
über die gesamte Zelle ausgebildet ist, und die ersten
Gate-Bereiche mit den Source-Elektroden außerhalb der
Zelle verbunden sind.
26. Die Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung nach
einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet,
dass die zweiten Gate-Bereiche über den ersten Gate-
Bereichen ausgebildet sind, die auf beiden Seiten des
Kanals sind.
27. Die Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung nach
einem der Ansprüche 1 bis 25, wobei die zweiten Gate-
Bereiche einen Teil des Kanals abdecken, der durch die
ersten Gate-Bereiche ausgebildet ist.
28. Die Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung nach
einem der Ansprüche 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet,
dass das Störstellenkonzentrationsniveau in der Halb
leiterschicht unabhängig von dem Störstellenkonzentra
tionsniveau in der Kanalschicht gesteuert wird.
29. Ein Verfahren der Herstellung einer Silizium
karbidhalbleitervorrichtung, das umfasst:
Ausbilden eines Halbleitersubstrats (1) eines ersten Leitfähigkeitstyps, das aus Siliziumkarbid besteht;
Ausbilden einer Halbleiterschicht (2) des ersten Leitfähigkeitstyps, die aus Siliziumkarbid eines höher en Widerstandes als das Halbleitersubstrat besteht, auf einer Hauptfläche des Halbleitersubstrats;
Ausbilden erster Gate-Bereiche (3) eines zweiten Leitfähigkeitstyps auf beiden Seiten eines vorgeschrie benen Bereiches in einem Flächenteil der Halbleiter schicht, der ein Kanal werden soll;
Ausbilden einer Kanalschicht (4) des ersten Leit fähigkeitstyps auf den ersten Gate-Bereichen und der Halbleiterschicht;
Ausbilden zweiter Gate-Bereiche (6) des zweiten Leitfähigkeitstyps isoliert von den ersten Gate-Berei chen in der Kanalschicht;
Ausbilden eines Bereichs mit hoher Störstellenkon zentration (5) oder mehrerer Bereiche mit hoher Stör stellenkonzentration (5) des ersten Leitfähigkeitstyps in der Kanalschicht;
Ausbilden eines Source-Bereiches (7) des ersten Leitfähigkeitstyps über den ersten Gate-Bereichen in der Kanalschicht;
Ausbilden eines dritten Gate-Bereiches (8) des zweiten Leitfähigkeitstyps über der Kanalschicht oder in dem Flächenteil der Kanalschicht, der Teile aufweist, die den zweiten Gate-Bereichen gegenüber liegen;
Ausbilden von Source-Elektroden (11), die mit den ersten Gate-Bereichen und den Source-Bereichen leitend verbunden sind;
Ausbilden einer Gate-Elektrode (12), die mit dem dritten Gate-Bereich leitend verbunden ist; und
Ausbilden einer Drain-Elektrode (14), die auf einer Kehrseite des Halbleitersubstrats ausgebildet ist.
Ausbilden eines Halbleitersubstrats (1) eines ersten Leitfähigkeitstyps, das aus Siliziumkarbid besteht;
Ausbilden einer Halbleiterschicht (2) des ersten Leitfähigkeitstyps, die aus Siliziumkarbid eines höher en Widerstandes als das Halbleitersubstrat besteht, auf einer Hauptfläche des Halbleitersubstrats;
Ausbilden erster Gate-Bereiche (3) eines zweiten Leitfähigkeitstyps auf beiden Seiten eines vorgeschrie benen Bereiches in einem Flächenteil der Halbleiter schicht, der ein Kanal werden soll;
Ausbilden einer Kanalschicht (4) des ersten Leit fähigkeitstyps auf den ersten Gate-Bereichen und der Halbleiterschicht;
Ausbilden zweiter Gate-Bereiche (6) des zweiten Leitfähigkeitstyps isoliert von den ersten Gate-Berei chen in der Kanalschicht;
Ausbilden eines Bereichs mit hoher Störstellenkon zentration (5) oder mehrerer Bereiche mit hoher Stör stellenkonzentration (5) des ersten Leitfähigkeitstyps in der Kanalschicht;
Ausbilden eines Source-Bereiches (7) des ersten Leitfähigkeitstyps über den ersten Gate-Bereichen in der Kanalschicht;
Ausbilden eines dritten Gate-Bereiches (8) des zweiten Leitfähigkeitstyps über der Kanalschicht oder in dem Flächenteil der Kanalschicht, der Teile aufweist, die den zweiten Gate-Bereichen gegenüber liegen;
Ausbilden von Source-Elektroden (11), die mit den ersten Gate-Bereichen und den Source-Bereichen leitend verbunden sind;
Ausbilden einer Gate-Elektrode (12), die mit dem dritten Gate-Bereich leitend verbunden ist; und
Ausbilden einer Drain-Elektrode (14), die auf einer Kehrseite des Halbleitersubstrats ausgebildet ist.
30. Das Verfahren der Herstellung der Silizium
karbidhalbleitervorrichtung nach Anspruch 29, dadurch
gekennzeichnet, dass das Verfahren das Ausbilden von
Kontaktbereichen (10) des zweiten Leitfähigkeitstyps
umfasst, um mit den ersten und zweiten Gate-Bereichen
verbunden zu sein, so dass die ersten und zweiten Gate-
Bereiche mit den Source-Elektroden durch die Kontaktbe
reiche leitend verbunden sein würden.
31. Das Verfahren der Herstellung der Silizium
karbidhalbleitervorrichtung nach Anspruch 30, dadurch
gekennzeichnet, dass die Bereiche mit hoher Stör
stellenkonzentration in dem Schritt zum Ausbilden der
Bereiche mit hoher Störstellenkonzentration isoliert
von den Kontaktbereichen ausgebildet werden.
32. Das Verfahren der Herstellung der Silizium
karbidhalbleitervorrichtung nach Anspruch 31, dadurch
gekennzeichnet, dass das Verfahren das Ausbilden von
Ausnehmungen (9) von der Fläche der Kanalschicht runter
zu den zweiten Gate-Bereichen umfasst, und die Kontakt
bereiche zwischen dem Boden der Ausnehmungen und dem
ersten Gate-Bereich in dem Schritt zum Ausbilden der
Kontaktbereiche ausgebildet werden.
33. Das Verfahren der Herstellung der Silizium
karbidhalbleitervorrichtung nach einem der Ansprüche 21
bis 31, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren das
Ausbilden von Bereichen mit niedriger Störstellenkon
zentration (10a) um die Kontaktbereiche durch Diffusion
von den Kontaktbereichen umfasst, so dass die Bereiche
mit niedriger Störstellenkonzentration in Kontakt mit
den zweiten Gate-Bereichen kommen, und elektrische
Kontakte zwischen den Kontaktbereichen und den zweiten
Gate-Bereichen bestehen.
34. Das Verfahren der Herstellung der Silizium
karbidhalbleitervorrichtung nach Anspruch 33, dadurch
gekennzeichnet, dass die Bereiche mit niedriger
Störstellenkonzentration in dem Schritt zum Ausbilden
der Bereiche mit niedriger Störstellenkonzentration in
Kontakt mit den Bereichen hoher Störstellenkonzentra
tion ausgebildet werden.
35. Das Verfahren der Herstellung der Silizium
karbidhalbleitervorrichtung nach Anspruch 33 oder
Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe
Maske (21) für den Schritt zum Ausbilden der zweiten
Gate-Bereiche und den Schritt zum Ausbilden der
Bereiche mit hoher Störstellenkonzentration verwendet
wird.
36. Das Verfahren der Herstellung der Silizium
karbidhalbleitervorrichtung nach einem der Ansprüche 29
bis 35, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren der
Herstellung das Ausbilden eines Grabens (30) in der
Kanalschicht aufweist, der runter bis zu den zweiten
Gate-Bereichen reicht, und der dritte Gate-Bereich
innerhalb dieses Grabens in dem Schritt zum Ausbilden
des dritten Gate-Bereichs ausgebildet ist.
37. Das Verfahren der Herstellung der Silizium
karbidhalbleitervorrichtung nach Anspruch 36, dadurch
gekennzeichnet, dass der Bereich hoher Störstellenkon
zentration durch Ionenimplantation von Störstellen des
ersten Leitfähigkeitstyps an dem Boden des Grabens
ausgebildet ist, in dem Schritt zum Ausbilden des
Bereichs mit hoher Störstellenkonzentration, nachdem
der Graben ausgebildet ist.
38. Ein Verfahren der Herstellung einer Silizium
karbidhalbleitervorrichtung, das umfasst:
Ausbilden einer Halbleiterschicht (2) auf einer Hauptfläche eines Halbleitersubstrats (1) eines ersten Leitfähigkeitstyps, das aus Siliziumkarbid besteht, wobei die Halbleiterschicht (2) aus Siliziumkarbid eines höheren Widerstands als das Halbleitersubstrat besteht;
Ausbilden erster Gate-Bereiche (3) eines zweiten Leitfähigkeitstyps auf beiden Seiten eines vorgeschrie benen Bereiches, der ein Kanal werden soll, an der Fläche der Halbleiterschicht;
Ausbilden einer Kanalschicht (4) des ersten Leit fähigkeitstyps über der Halbleiterschicht und den ersten Gate-Bereichen;
Ausbilden von zweiten Gate-Bereichen (6) des zwei ten Leitfähigkeitstyps isoliert von den ersten Gate- Bereichen in der Kanalschicht;
Ausbilden eines Bereiches mit hoher Störstellen konzentration (5) oder mehrerer Bereiche mit hoher Störstellenkonzentration (5) des ersten Leitfähig keitstyps in der Kanalschicht;
Ausbilden von Source-Bereichen (7) des ersten Leitfähigkeitstyps über den ersten Gate-Bereichen in der Kanalschicht;
Ausbilden eines dritten Gate-Bereiches (8) des zweiten Leitfähigkeitstyps, der Teile aufweist, die den zweiten Gate-Bereichen in der Flächenschicht der Kanal schicht gegenüberliegen, oder über der Kanalschicht; und
Ausbilden von Source-Elektroden (11), die mit den Source-Bereichen leitend verbunden sind, ersten Elek troden (41), die mit den ersten Gate-Bereichen leitend verbunden sind, zweiten Elektroden (42), die mit den zweiten Gate-Bereichen leitend verbunden sind, einer dritten Elektrode (43), die mit dem dritten Gate- Bereich leitend verbunden ist, und einer Drain- Elektrode (14) auf einer Kehrseite des Halbleiter substrats.
Ausbilden einer Halbleiterschicht (2) auf einer Hauptfläche eines Halbleitersubstrats (1) eines ersten Leitfähigkeitstyps, das aus Siliziumkarbid besteht, wobei die Halbleiterschicht (2) aus Siliziumkarbid eines höheren Widerstands als das Halbleitersubstrat besteht;
Ausbilden erster Gate-Bereiche (3) eines zweiten Leitfähigkeitstyps auf beiden Seiten eines vorgeschrie benen Bereiches, der ein Kanal werden soll, an der Fläche der Halbleiterschicht;
Ausbilden einer Kanalschicht (4) des ersten Leit fähigkeitstyps über der Halbleiterschicht und den ersten Gate-Bereichen;
Ausbilden von zweiten Gate-Bereichen (6) des zwei ten Leitfähigkeitstyps isoliert von den ersten Gate- Bereichen in der Kanalschicht;
Ausbilden eines Bereiches mit hoher Störstellen konzentration (5) oder mehrerer Bereiche mit hoher Störstellenkonzentration (5) des ersten Leitfähig keitstyps in der Kanalschicht;
Ausbilden von Source-Bereichen (7) des ersten Leitfähigkeitstyps über den ersten Gate-Bereichen in der Kanalschicht;
Ausbilden eines dritten Gate-Bereiches (8) des zweiten Leitfähigkeitstyps, der Teile aufweist, die den zweiten Gate-Bereichen in der Flächenschicht der Kanal schicht gegenüberliegen, oder über der Kanalschicht; und
Ausbilden von Source-Elektroden (11), die mit den Source-Bereichen leitend verbunden sind, ersten Elek troden (41), die mit den ersten Gate-Bereichen leitend verbunden sind, zweiten Elektroden (42), die mit den zweiten Gate-Bereichen leitend verbunden sind, einer dritten Elektrode (43), die mit dem dritten Gate- Bereich leitend verbunden ist, und einer Drain- Elektrode (14) auf einer Kehrseite des Halbleiter substrats.
39. Das Verfahren der Herstellung der Silizium
karbidhalbleitervorrichtung nach Anspruch 38, dadurch
gekennzeichnet, dass die zweiten Elektroden und die
dritte Elektrode leitend verbunden sind, und die ersten
Elektroden und die Source-Elektroden leitend verbunden
sind.
40. Das Verfahren der Herstellung der Silizium-
karbidhalbleitervorrichtung nach Anspruch 38 oder
Anspruch 39, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren
das Ausbilden von Ausnehmungen (9) von der Fläche der
Kanalschicht runter zu den ersten Gate-Bereichen
umfasst, und die ersten Elektroden mit den ersten Gate-
Bereichen durch die Ausnehmungen leitend verbunden
sind.
41. Das Verfahren der Herstellung der Silizium
karbidhalbleitervorrichtung nach Anspruch 40, dadurch
gekennzeichnet, dass das Verfahren das Ausbilden von
Kontaktbereichen (11) von der Bodenfläche der Ausnehm
ungen runter zu den ersten Gate-Bereichen umfasst, und
die ersten Elektroden und die ersten Gate-Bereiche
durch die Kontaktbereiche leitend verbunden sind.
42. Das Verfahren der Herstellung der Silizium
karbidhalbleitervorrichtung nach einem der Ansprüche 38
bis 41, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren das
Ausbilden eines Grabens (30) in der Kanalschicht
umfasst, der zu den zweiten Gate-Bereichen hinunter
reicht und der dritte Gate-Bereich in diesem Graben in
dem Schritt zum Ausbilden des dritten Gate-Bereichs
ausgebildet wird.
43. Das Verfahren der Herstellung der Silizium
karbidhalbleitervorrichtung nach Anspruch 42, dadurch
gekennzeichnet, dass der Bereich mit hoher Störstellen
konzentration durch Ionenimplantieren von Störstellen
des ersten Leitfähigkeitstyps an dem Boden des Grabens
in dem Schritt zum Ausbilden des Bereichs mit hoher
Störstellenkonzentration nach dem Ausbilden des Grabens
ausgebildet wird.
44. Ein Verfahren der Herstellung einer Silizium
karbidhalbleitervorrichtung, das umfasst:
Ausbilden einer Halbleiterschicht (2) des ersten Leitfähigkeitstyps, die aus Siliziumkarbid eines höher en Widerstandes als das Halbleitersubstrat besteht, auf einer Hauptfläche eines Siliziumsubstrats (1) eines ersten Leitfähigkeitstyps, das aus Siliziumkarbid besteht;
Ausbilden erster Gate-Bereiche (3) eines zweiten Leitfähigkeitstyps auf beiden Seiten eines vorgeschrie benen Bereiches in der Flächenschicht der Halbleiter schicht, die ein erster Kanal werden soll;
Ausbilden einer Kanalschicht (4) eines ersten Leitfähigkeitstyps über der Halbleiterschicht und den ersten Gate-Bereichen;
Ausbilden zweiter Gate-Bereiche (6) des zweiten Leitfähigkeitstyps isoliert von den ersten Gate- Bereichen auf beiden Seiten eines vorgeschriebenen Bereiches in der Kanalschicht, die ein zweiter Kanal werden soll;
Ausbilden eines Bereichs mit hoher Störstellen konzentration (5) oder mehrerer Bereiche mit hoher Störstellenkonzentration (5) des ersten Leitfähig keitstyps in der Kanalschicht;
Ausbilden von Source-Bereichen (7) des ersten Leitfähigkeitstyps über den ersten Gate-Bereichen über der Kanalschicht oder an der Fläche der Kanalschicht;
Ausbilden von Source-Elektroden (11), die mit den Source-Bereichen leitend verbunden sind, ersten Elek troden (41), die mit den ersten Gate-Bereichen und den Source-Elektroden leitend verbunden sind, und zweiten Elektroden (42), die mit den zweiten Gate-Bereichen leitend verbunden sind; und
Ausbilden einer Drain-Elektrode (14) auf einer Kehrseite des Halbleitersubstrats.
Ausbilden einer Halbleiterschicht (2) des ersten Leitfähigkeitstyps, die aus Siliziumkarbid eines höher en Widerstandes als das Halbleitersubstrat besteht, auf einer Hauptfläche eines Siliziumsubstrats (1) eines ersten Leitfähigkeitstyps, das aus Siliziumkarbid besteht;
Ausbilden erster Gate-Bereiche (3) eines zweiten Leitfähigkeitstyps auf beiden Seiten eines vorgeschrie benen Bereiches in der Flächenschicht der Halbleiter schicht, die ein erster Kanal werden soll;
Ausbilden einer Kanalschicht (4) eines ersten Leitfähigkeitstyps über der Halbleiterschicht und den ersten Gate-Bereichen;
Ausbilden zweiter Gate-Bereiche (6) des zweiten Leitfähigkeitstyps isoliert von den ersten Gate- Bereichen auf beiden Seiten eines vorgeschriebenen Bereiches in der Kanalschicht, die ein zweiter Kanal werden soll;
Ausbilden eines Bereichs mit hoher Störstellen konzentration (5) oder mehrerer Bereiche mit hoher Störstellenkonzentration (5) des ersten Leitfähig keitstyps in der Kanalschicht;
Ausbilden von Source-Bereichen (7) des ersten Leitfähigkeitstyps über den ersten Gate-Bereichen über der Kanalschicht oder an der Fläche der Kanalschicht;
Ausbilden von Source-Elektroden (11), die mit den Source-Bereichen leitend verbunden sind, ersten Elek troden (41), die mit den ersten Gate-Bereichen und den Source-Elektroden leitend verbunden sind, und zweiten Elektroden (42), die mit den zweiten Gate-Bereichen leitend verbunden sind; und
Ausbilden einer Drain-Elektrode (14) auf einer Kehrseite des Halbleitersubstrats.
45. Das Verfahren der Herstellung der Silizium
karbidhalbleitervorrichtung nach Anspruch 44, dadurch
gekennzeichnet, dass das Verfahren das Ausbilden von
Ausnehmungen (9) von der Fläche der Kanalschicht runter
zu den ersten Gate-Bereichen umfasst, und die ersten
Elektroden mit den ersten Gate-Bereichen durch die
Ausnehmungen leitend verbunden sind.
46. Das Verfahren der Herstellung der Silizium
karbidhalbleitervorrichtung nach Anspruch 45, dadurch
gekennzeichnet, dass das Verfahren das Ausbilden von
Kontaktbereichen (10) aufweist, die von dem Boden der
Ausnehmungen zu den ersten Gate-Bereichen reichen, und
dass die ersten Elektroden mit den ersten Gate-
Bereichen durch die Kontaktbereiche leitend verbunden
sind.
47. Das Verfahren der Herstellung der Silizium
karbidhalbleitervorrichtung nach einem der Ansprüche 29
bis 46, dadurch gekennzeichnet, dass der Bereich mit
hoher Störstellenkonzentration zwischen den ersten
Gate-Bereichen und den zweiten Gate-Bereichen in der
Kanalschicht in dem Schritt zum Ausbilden des Bereiches
mit hoher Störstellenkonzentration ausgebildet wird.
48. Das Verfahren der Herstellung der
Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung nach einem der
Ansprüche 28 bis 47, dadurch gekennzeichnet, dass der
Bereich mit hoher Störstellenkonzentration über dem
Kanal in der Halbleiterschicht in dem Schritt zum
Ausbilden des Bereiches mit hoher Störstellenkonzen
tration ausgebildet wird.
49. Das Verfahren der Herstellung der Silizium
karbidhalbleitervorrichtung nach einem der Ansprüche 29
bis 46, dadurch gekennzeichnet, dass der Bereich mit
hoher Störstellenkonzentration, der durch Ausbilden
eines Bereiches zwischen den ersten Gate-Bereichen und
den zweiten Gate-Bereichen in der Kanalschicht
ausgebildet wird, ein höheres Niveau an Störstellenkon
zentration aufweist als ein Bereich zwischen den
zweiten Gate-Bereichen und dem dritten Gate-Bereich in
der Kanalschicht in dem Schritt zum Ausbilden des
Bereiches mit hoher Störstellenkonzentration.
50. Das Verfahren der Herstellung der Silizium
karbidhalbleitervorrichtung nach einem der Ansprüche 29
bis 48, dadurch gekennzeichnet, dass der Bereich mit
hoher Störstellenkonzentration an einem Bereich ausge
bildet ist, der zwischen den zweiten Gate-Bereichen in
die Kanalschicht eingeschoben ist, in dem Schritt zum
Ausbilden des Bereiches mit hoher Störstellenkonzentra
tion.
51. Das Verfahren der Herstellung der Silizium
karbidhalbleitervorrichtung nach einem der Ansprüche 29
bis 50, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Gate-
Bereiche über den ersten Gate-Bereichen auf beiden
Seiten des Kanals in der Kanalschicht in dem Schritt
zum Ausbilden der zweiten Gate-Bereiche ausgebildet
wird.
52. Das Verfahren der Herstellung der Silizium
karbidhalbleitervorrichtung nach einem der Ansprüche 29
bis 50, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Gate-
Bereiche dergestalt ausgebildet werden, dass die
zweiten Gate-Bereiche den Kanal bedecken, der durch die
ersten Gate-Bereiche in dem Schritt zum Ausbilden der
zweiten Gate-Bereiche ausgebildet ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP2001137822 | 2001-05-08 | ||
| JP2001151594A JP4830213B2 (ja) | 2001-05-08 | 2001-05-21 | 炭化珪素半導体装置及びその製造方法 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10220359A1 true DE10220359A1 (de) | 2002-11-14 |
Family
ID=26614766
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10220359A Ceased DE10220359A1 (de) | 2001-05-08 | 2002-05-07 | Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung und Herstellungsverfahren |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US6576929B2 (de) |
| JP (1) | JP4830213B2 (de) |
| DE (1) | DE10220359A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102018112109A1 (de) * | 2018-05-18 | 2019-11-21 | Infineon Technologies Ag | Siliziumcarbid halbleiterbauelement |
Families Citing this family (31)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2004036655A1 (ja) * | 2002-10-18 | 2004-04-29 | National Institute Of Advanced Industrial Science And Technology | 炭化ケイ素半導体装置及びその製造方法 |
| US6940110B2 (en) * | 2002-11-29 | 2005-09-06 | Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. | SiC-MISFET and method for fabricating the same |
| JP4265234B2 (ja) * | 2003-02-13 | 2009-05-20 | 株式会社デンソー | 炭化珪素半導体装置およびその製造方法 |
| US7452763B1 (en) * | 2003-03-04 | 2008-11-18 | Qspeed Semiconductor Inc. | Method for a junction field effect transistor with reduced gate capacitance |
| US7012007B1 (en) * | 2003-09-09 | 2006-03-14 | Advanced Micro Device, Inc. | Strained silicon MOSFET having improved thermal conductivity and method for its fabrication |
| JP4696444B2 (ja) * | 2003-11-14 | 2011-06-08 | 株式会社デンソー | 炭化珪素半導体装置及びその製造方法 |
| US7180105B2 (en) * | 2004-02-09 | 2007-02-20 | International Rectifier Corporation | Normally off JFET |
| JP4586547B2 (ja) * | 2005-01-24 | 2010-11-24 | 住友電気工業株式会社 | 接合型電界効果トランジスタ |
| JP4903439B2 (ja) * | 2005-05-31 | 2012-03-28 | 株式会社東芝 | 電界効果トランジスタ |
| JP4488984B2 (ja) * | 2005-08-25 | 2010-06-23 | 株式会社東芝 | ショットキーバリアダイオード |
| EP1930952A1 (de) * | 2006-12-05 | 2008-06-11 | Siemens Aktiengesellschaft | Vertikale Halbleiterstruktur und Herstellungsverfahren |
| US7982239B2 (en) * | 2007-06-13 | 2011-07-19 | Northrop Grumman Corporation | Power switching transistors |
| JP2009094203A (ja) * | 2007-10-05 | 2009-04-30 | Denso Corp | 炭化珪素半導体装置 |
| KR100933383B1 (ko) | 2007-10-26 | 2009-12-22 | 한국전기연구원 | 접합장벽쇼트키 게이트 구조를 갖는 고전압 탄화규소쇼트키 접합형 전계효과 트랜지스터 및 그 제조방법 |
| KR100911883B1 (ko) | 2007-11-09 | 2009-08-11 | 한국전기연구원 | 탄화규소 수직접합형 전계효과 트랜지스터 장치 |
| US7989882B2 (en) | 2007-12-07 | 2011-08-02 | Cree, Inc. | Transistor with A-face conductive channel and trench protecting well region |
| JP5504660B2 (ja) * | 2009-03-24 | 2014-05-28 | 富士通株式会社 | 化合物半導体装置及びその製造方法 |
| US9343588B2 (en) * | 2011-02-22 | 2016-05-17 | Infineon Technologies Austria Ag | Normally-off semiconductor switches and normally-off JFETs |
| JP5906914B2 (ja) * | 2012-04-19 | 2016-04-20 | 株式会社豊田中央研究所 | トランジスタの駆動回路 |
| US8946787B2 (en) * | 2012-10-06 | 2015-02-03 | Infineon Technologies Austria Ag | Reduced charge transistor |
| JP2014146738A (ja) * | 2013-01-30 | 2014-08-14 | Mitsubishi Electric Corp | 半導体装置およびその製造方法 |
| JP6148070B2 (ja) | 2013-05-27 | 2017-06-14 | ルネサスエレクトロニクス株式会社 | 縦チャネル型ジャンクションSiCパワーFETおよびその製造方法 |
| JP6241958B2 (ja) * | 2013-08-08 | 2017-12-13 | 富士電機株式会社 | 高耐圧半導体装置およびその製造方法 |
| US9548399B2 (en) * | 2013-11-18 | 2017-01-17 | Infineon Technologies Ag | Junction field effect transistor cell with lateral channel region |
| US9425327B2 (en) * | 2013-11-18 | 2016-08-23 | Infineon Technologies Ag | Junction field effect transistor cell with lateral channel region |
| TWI559534B (zh) * | 2014-11-03 | 2016-11-21 | 瀚薪科技股份有限公司 | Silicon carbide field effect transistor |
| KR101896332B1 (ko) * | 2016-12-13 | 2018-09-07 | 현대자동차 주식회사 | 반도체 소자 및 그 제조 방법 |
| JP6862381B2 (ja) * | 2018-03-02 | 2021-04-21 | 株式会社東芝 | 半導体装置 |
| US11368150B2 (en) * | 2019-01-17 | 2022-06-21 | Texas Instruments Incorporated | Reliabtility monitor for field effect transistor devices |
| JP6973422B2 (ja) * | 2019-01-21 | 2021-11-24 | 株式会社デンソー | 半導体装置の製造方法 |
| DE102022211039A1 (de) * | 2022-10-19 | 2024-04-25 | Robert Bosch Gesellschaft mit beschränkter Haftung | Feldeffekttransistor und Verfahren zur Herstellung |
Family Cites Families (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0167810A1 (de) | 1984-06-08 | 1986-01-15 | Eaton Corporation | Leistungs-JFET der mehrfachen seitlichen Einschränkungsart |
| JP2519369B2 (ja) * | 1992-03-05 | 1996-07-31 | 株式会社東芝 | 半導体装置 |
| US5396085A (en) | 1993-12-28 | 1995-03-07 | North Carolina State University | Silicon carbide switching device with rectifying-gate |
| JP3206727B2 (ja) * | 1997-02-20 | 2001-09-10 | 富士電機株式会社 | 炭化けい素縦型mosfetおよびその製造方法 |
| JPH11251592A (ja) * | 1998-01-05 | 1999-09-17 | Denso Corp | 炭化珪素半導体装置 |
| JP4186337B2 (ja) * | 1998-09-30 | 2008-11-26 | 株式会社デンソー | 炭化珪素半導体装置及びその製造方法 |
| JP4132011B2 (ja) * | 1998-10-09 | 2008-08-13 | 関西電力株式会社 | 電界効果半導体装置 |
| JP3666280B2 (ja) * | 1999-01-20 | 2005-06-29 | 富士電機ホールディングス株式会社 | 炭化けい素縦形fetおよびその製造方法 |
| JP4192353B2 (ja) * | 1999-09-21 | 2008-12-10 | 株式会社デンソー | 炭化珪素半導体装置及びその製造方法 |
| JP4595144B2 (ja) * | 1999-09-21 | 2010-12-08 | 株式会社デンソー | 炭化珪素半導体装置及びその製造方法 |
| JP3551909B2 (ja) * | 1999-11-18 | 2004-08-11 | 株式会社デンソー | 炭化珪素半導体装置の製造方法 |
| US6323506B1 (en) * | 1999-12-21 | 2001-11-27 | Philips Electronics North America Corporation | Self-aligned silicon carbide LMOSFET |
-
2001
- 2001-05-21 JP JP2001151594A patent/JP4830213B2/ja not_active Expired - Fee Related
-
2002
- 2002-05-01 US US10/135,522 patent/US6576929B2/en not_active Expired - Lifetime
- 2002-05-07 DE DE10220359A patent/DE10220359A1/de not_active Ceased
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102018112109A1 (de) * | 2018-05-18 | 2019-11-21 | Infineon Technologies Ag | Siliziumcarbid halbleiterbauelement |
| US11437470B2 (en) | 2018-05-18 | 2022-09-06 | Infineon Technologies Ag | Silicon carbide semiconductor component |
| DE102018112109B4 (de) * | 2018-05-18 | 2025-04-30 | Infineon Technologies Ag | Siliziumcarbid halbleiterbauelement |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US6576929B2 (en) | 2003-06-10 |
| JP4830213B2 (ja) | 2011-12-07 |
| JP2003031591A (ja) | 2003-01-31 |
| US20020167011A1 (en) | 2002-11-14 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE10220359A1 (de) | Siliziumkarbidhalbleitervorrichtung und Herstellungsverfahren | |
| DE69534919T2 (de) | Leistungsvorrichtung in MOS-Technologie mit einer einzigen kritischen Größe | |
| DE60125784T2 (de) | Graben-mosfet-struktur mit geringer gate-ladung | |
| DE19539541B4 (de) | Lateraler Trench-MISFET und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE3853778T2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Halbleiterbauelements. | |
| DE4011276C2 (de) | Feldeffekttransistor mit isoliertem Gate (IGFET) und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE10052149B4 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Halbleiterbauelements | |
| DE4219319B4 (de) | MOS-FET und Herstellungsverfahren dafür | |
| DE69309565T2 (de) | Feldeffekttransistor mit Graben mit niedrig dotiertem epitaktischen Gebiet an dessen Oberflächenbereich | |
| DE10000754B4 (de) | Halbleiterbauelement und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE102012204420B4 (de) | Halbleitervorrichtung | |
| DE60035144T2 (de) | MOS-Gate-Leistungsbauelement hoher Dichte und dessen Herstellungsverfahren | |
| DE69729963T2 (de) | Halbleiterbauelement mit isoliertem gatter und verfahren zu deren herstellung | |
| DE19642538A1 (de) | Halbleitereinrichtung und Herstellungsverfahren derselben | |
| DE68925116T2 (de) | In gemischter Technologie hergestellte integrierte Schaltung mit CMOS-Strukturen und leistungsfähigen lateralen Bipolartransistoren mit erhöhter Early-Spannung und Herstellungsverfahren dafür | |
| DE19535140A1 (de) | Lateraler MOSFET mit hoher Stehspannung und einem Graben sowie Verfahren zu dessen Herstellung | |
| DE112006001516T5 (de) | Feldeffekttransistor mit Ladungsgleichgewicht | |
| DE102008018865A1 (de) | Halbleiterbauelement und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE1913052A1 (de) | Halbleitervorrichtung | |
| DE19931324A1 (de) | Siliciumcarbid-Mos-Halbleiter-Bauelement und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE102005041793B4 (de) | Top Drain MOSgated Einrichtung und Herstellungsprozess dafür | |
| DE10133543A1 (de) | Bidirektionales Halbleiterbauelement und Verfahren zu dessen Herstellung | |
| DE19954352A1 (de) | Halbleiterbauelement sowie Verfahren zur Herstellung desselben | |
| DE10203164A1 (de) | Leistungshalbleiterbauelement und Verfahren zu dessen Herstellung | |
| DE3334337A1 (de) | Verfahren zur herstellung einer integrierten halbleitereinrichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| R016 | Response to examination communication | ||
| R002 | Refusal decision in examination/registration proceedings | ||
| R003 | Refusal decision now final |