DE10220071C1 - Vorrichtung zur linearen Hubverstellung - Google Patents
Vorrichtung zur linearen HubverstellungInfo
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Abstract
Eine Vorrichtung zur linearen Hubverstellung besteht aus einem ersten Teleskoprohr (10), einem in Bezug auf das erste Teleskoprohr (10) linear verschiebbaren zweiten Teleskoprohr (12), einem in Bezug auf das zweite Teleskoprohr (12) linear verschiebbaren dritten Teleskoprohr (14), wenigstens einer in dem ersten Teleskoprohr (10) achsparallel fest angeordneten ersten Spindel (18, 18a), einer in dem zweiten Teleskoprohr (12) fest angeordneten Antriebseinheit (22, 24, 26, 26a), wenigstens einem durch die Antriebseinheit angetriebenen Antriebselement (28, 28a, 30, 30a), welches mit der jeweiligen ersten Spindel (18, 18a) in Eingriff steht, wenigstens einer achsparallel, drehbar und durch die Antriebseinheit antreibbar in dem zweiten Releskoprohr (12) gelagerten zweiten Spindel (32, 32a) und wenigstens einer auf der jeweiligen zweiten Spindel (32, 32a) sitzenden, fest in dem dritten Teleskoprohr (14) angeordneten zweiten Spindelmutter (38, 38a). Das Antriebselement ist eine auf der jeweiligen ersten Spindel (18, 18a) sitzende erste Spindelmutter (30, 30a). Die zweite Spindel ist eine mit der jeweiligen ersten Spindelmutter (30, 30a) fest verbundene, die jeweilige erste Spindel (18, 18a) koaxial aufnehmende Hohlspindel (32, 32a).
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur linearen
Hubverstellung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Lineare Hubverstellungen dieser Gattung dienen dazu,
ineinander geführt verschiebbare Teleskoprohre gesteuert
gegeneinander zu verschieben. Ein häufiges Anwendungsgebiet
für solche Hubverstellungen ist die Höhenverstellung von
Möbeln, Stühlen, Liegen und dergl. in Büro, Werkstatt,
Wohnung, Küche oder in der Medizin- und
Rehabilitationstechnik.
Eine Vorrichtung der eingangs genannten Gattung ist aus der DE 100 30 773 A1
bekannt. Diese Vorrichtung weist drei ineinander
geführte Teleskoprohre auf. In dem mittleren zweiten Teleskop
rohr ist eine Antriebseinheit angeordnet, mit welcher das
zweite Teleskoprohr auf achsparallel in dem ersten Teleskop
rohr angeordneten Spindeln bewegt wird. An dem zweiten
Teleskoprohr sind ebenfalls durch die Antriebseinheit
angetriebene zweite Spindeln drehbar gelagert, auf welchen
Spindelmuttern sitzen, die das dritte Teleskoprohr
verschieben. Diese bekannte Vorrichtung hat sich im
praktischen Einsatz bewährt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese bekannte
Vorrichtung dahingehend weiter zu verbessern, daß sie
konstruktiv einfacher und kompakter aufgebaut ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine
Vorrichtung zur linearen Hubverstellung mit den Merkmalen des
Anspruchs 1.
Vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen angegeben.
Der wesentliche Gedanke der Erfindung besteht darin, die in
dem ersten Teleskoprohr angeordnete Spindel, auf welcher sich
das zweite Teleskoprohr bewegt, und die in dem zweiten
Teleskoprohr gelagerte zweite Spindel koaxial auszubilden, so
daß die zweite Spindel als Hohlspindel ausgebildet ist, die
die erste Spindel umschließt. Dadurch wird der Aufbau
insgesamt platzsparender. Die koaxiale Anordnung der
Spindelantriebe für das zweite und das dritte Teleskoprohr hat
zudem den Vorteil, daß durch diesen Antrieb keine Kippmomente
in dem Spindelvorschub erzeugt werden. Auch größere Hublasten
beeinträchtigen den Verstellvorgang daher weniger. Der
Vorschub des zweiten Teleskoprohres auf der in dem ersten
Teleskoprohr angeordneten ersten Spindel wird durch eine mit
der zweiten Spindel fest verbundene Spindelmutter bewirkt, so
daß sich eine einfache Getriebeverbindung zwischen dem Motor
und dieser Spindelmutter realisieren läßt, insbesondere wenn
der Motor in dem zweiten Teleskoprohr mit zu diesem
Teleskoprohr paralleler Antriebswelle angeordnet ist.
Die Hubverstellung kann nur eine einzige in dem ersten
Teleskopohr angeordnete Spindel und eine diese umschließende
Hohlspindel aufweisen. Der Motor der Antriebseinheit ist dabei
vorzugsweise achsparallel neben diesen Spindeln angeordnet.
Diese Ausführung zeichnet sich durch einen geringen
Platzbedarf aus, so daß die Teleskoprohre einen entsprechend
kleinen Querschnitt aufweisen können.
Bei größeren Hublasten wird eine Ausführung bevorzugt, bei
welcher in dem ersten Teleskoprohr zwei Spindeln angeordnet
sind, die jeweils von einer Hohlspindel umschlossen sind. Die
Spindeln sind dabei vorzugsweise symmetrisch beiderseits des
Antriebsmotors und dessen Abtriebswelle angeordnet. Durch die
Verwendung von zwei Vorschubspindeln eignet sich die
Vorrichtung für größere Hublasten, wobei die symmetrische
Anordnung der Spindeln der Entstehung von Kippmomenten
entgegen wirkt.
Im Folgenden wird die Erfindung anhand von in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 einen Axialschnitt durch die Vorrichtung zur Hubver
stellung in einer ersten Ausführung,
Fig. 2 einen Querschnitt durch diese erste Ausführung,
Fig. 3 einen Axialschnitt durch eine zweite Ausführung,
Fig. 4 einen Querschnitt durch diese zweite Ausführung und
Fig. 5 einen Axialschnitt durch eine dritte Ausführung.
Die Vorrichtung zur Hubverstellung weist ein äußeres erstes
Teleskoprohr 10, ein mittleres zweites Teleskoprohr 12 und ein
inneres drittes Teleskoprohr 14 auf. Die drei Teleskoprohre
10, 12 und 14 sind axial gegeneinander verschiebbar geführt.
Wird die Vorrichtung als höhenverstellbarer Fuß eines
Möbelstückes verwendet, so steht bspw. das erste Teleskoprohr
10 auf dem Fußboden auf, während das dritte Teleskoprohr 14
das höhenverstellbare Möbelelement, z. B. eine Tischplatte
oder dergl., trägt. Der Profilquerschnitt der Teleskoprohre
10, 12, 14 kann beliebig gewählt werden und ist dem jeweiligen
Anwendungszweck angepaßt. Im dargestellten Ausführungsbeispiel
weisen die Teleskoprohre 10, 12, 14 einen rechteckigen
Querschnitt auf. Andere Querschnittsformen, z. B. runde, ovale
oder quadratische Querschnitte sind in gleicher Weise möglich.
In den Fig. 1 und 2 ist ein erstes Ausführungsbeispiel der
Vorrichtung dargestellt.
Das äußere erste Teleskoprohr 10 ist an seinem unteren Ende
durch eine Grundplatte 16, abgeschlossen. Auf der Grundplatte
16 sind zwei erste Spindeln 18 und 18a befestigt, die parallel
zu der Achse des Teleskoprohres und symmetrisch zu dessen
Mittelachse verlaufen. Die axiale Länge der ersten Spindeln
18, 18a entspricht im Wesentlichen der Länge des ersten
Teleskoprohres 10.
Das zweite Teleskoprohr 12 ist an seinem unteren Ende durch
eine Montageplatte 20 abgeschlossen. Die Montageplatte 20
trägt eine Antriebseinheit. Achsmittig auf der Montageplatte
20 ist ein Elektromotor 22 der Antriebseinheit montiert. Die
in der Mittelachse des zweiten Teleskoprohres 12 verlaufende
Abtriebswelle des Elektromotors 22 durchsetzt die
Montageplatte 20 und ist an ihrem nach unten über die
Montageplatte 20 ragenden Ende als Stirnrad 24 ausgebildet.
Das Stirnrad 24 weist eine schraubenlinienförmige Verzahnung
mit einer geringen Zähnezahl von bspw. 1-3 Zähnen auf. Der
Elektromotor 22 treibt über das Stirnrad 24 zwei einander
diametral gegenüber symmetrisch angeordnete Zwischenräder 26
und 26a an, die an der Montageplatte 20 gelagert sind. Die
Zwischenräder 26 greifen wiederum jeweils in Stirnräder 28
bzw. 28a ein. Die Stirnräder 28, 28a sitzen jeweils mit einer
ersten Spindelmutter 30 bzw. 30a auf der Spindel 18 bzw. 18a.
Die Spindelmuttern 30, 30a können einstückig mit den
Stirnrädern 28 bzw. 28a ausgebildet sein oder formschlüssig in
diese eingesetzt sein. Vorzugsweise sind die Stirnräder 28,
28a und die Spindelmuttern 30, 30a einstückig gespritzte
Kunststoffteile.
Drehfest mit den Stirnrädern 28 bzw. 28a ist jeweils eine
zweite Spindel verbunden, die als Hohlspindel 32 bzw. 32a
ausgebildet ist. Die Hohlspindeln 32, 32a sind vorzugsweise
mit einem Trapezgewinde ausgebildet. Die Hohlspindeln 32, 32a
durchsetzen von den Stirnrädern 28, 28a ausgehend die
Montageplatte 20 nach oben und sind in dieser Montageplatte 20
drehbar aber axial unverschiebbar gelagert. Die axiale Länge
der Hohlspindeln 32, 32a entspricht im Wesentlichen der
axialen Länge des zweiten Teleskoprohres 12. Die ersten
Spindeln 18, 18a sind koaxial in den Hohlspindeln 32 bzw. 32a
aufgenommen, wobei der Außenradius der ersten Spindeln 18, 18a
kleiner ist als der Innenradius der Hohlspindeln 32, 32a, so
daß sich die Hohlspindeln 32, 32a frei auf den ersten Spindeln
18, 18a drehen und verschieben können.
Das dritte Teleskoprohr 14 ist an seinem oberen Ende durch
eine Deckplatte 34 abgeschlossen. An der Deckplatte 34 sind
zwei Rohre 36 bzw. 36a angebracht, die achsparallel in dem
dritten Teleskoprohr 14 verlaufen und entsprechend den ersten
Spindeln 18, 18a und den Hohlspindeln 32, 32a angeordnet sind.
Die Rohre 36, 36a umgreifen die Hohlspindeln 32, 32a koaxial
von oben, wobei der Innenradius der Rohre 36, 36a etwas größer
ist als der Außenradius der Hohlspindeln 32, 32a, so daß sich
diese Hohlspindeln 32, 32a in den Rohren 36, 36a frei drehen
und verschieben können. Die axiale Länge der Rohre 36, 36a
entspricht im Wesentlichen der axialen Länge des dritten
Teleskoprohres 14. In das untere Ende der Rohre 36, 36a ist
jeweils eine zweite Spindelmutter 38 bzw. 38a drehfest
eingesetzt, die in das Gewinde der jeweiligen Hohlspindel 32,
32a eingreift.
Wird der Elektromotor 22 in Betrieb gesetzt, so treibt er über
das Stirnrad 24 und die Zwischenräder 26, 26a die Stirnräder
28, 28a mit den ersten Spindelmuttern 30, 30a an. Dadurch
wandern die ersten Spindelmuttern 30, 30a auf den jeweiligen
fest im ersten Teleskoprohr 10 angeordneten ersten Spindeln 18
bzw. 18a je nach Drehrichtung des Elektromotors 22 aufwärts
oder abwärts. Mit den ersten Spindelmuttern 30, 30a verschiebt
sich die Montageplatte 20 mit dem zweiten Teleskoprohr 12 in
dem ersten Teleskoprohr 10.
Bei der Drehung der Stirnräder 28, 28a drehen sich auch die
mit diesen verbundenen Hohlspindeln 32, 32a. Dadurch wandern
die zweiten Spindelmuttern 38, 38a, die über die Rohre 36, 36a
drehfest gehalten sind, auf den Hohlspindeln 32, 32a ebenfalls
aufwärts bzw. abwärts und verschieben das dritte Teleskoprohr
14 gegenüber dem zweiten Teleskoprohr 12.
Vorzugsweise weisen die Gewinde der ersten Spindeln 18, 18a
mit den ersten Spindelmuttern 30, 30a dieselbe Steigung auf
wie die Gewinde der Hohlspindeln 32, 32a mit den zweiten
Spindelmuttern 38, 38a. Dadurch ergeben sich übereinstimmende
Hubverschiebungen des zweiten Teleskoprohres 12 gegenüber dem
ersten Teleskoprohr 10 einerseits und des dritten
Teleskoprohres 14 gegenüber dem zweiten Teleskoprohr 12
andererseits. Weisen die Teleskoprohre 10, 12 und 14 außerdem
noch im Wesentlichen die gleiche axiale Länge auf, so ergibt
sich ein maximales Längenverhältnis zwischen dem vollständig
ausgefahrenen Zustand und dem vollständig eingefahrenen
Zustand der Hubverstellung.
Die Fig. 3 und 4 zeigen ein abgewandeltes zweites
Ausführungsbeispiel. Soweit das zweite Ausführungsbeispiel mit
dem vorstehend beschriebenen ersten Ausführungsbeispiel
übereinstimmt; sind dieselben Bezugszahlen verwendet und auf
die vorangehende Beschreibung wird Bezug genommen.
Das zweite Ausführungsbeispiel der Fig. 3 und 4 unterscheidet
sich von dem ersten Ausführungsbeispiel der Fig. 1 und 2
darin, daß der Elektromotor 22 die Stirnräder 28, 28a mit den
ersten Spindelmuttern 30, 30a nicht über Zwischenräder
antreibt, sondern direkt über ein auf der Abtriebswelle des
Elektromotors 22 sitzendes Abtriebszahnrad 40. Um die
erforderliche Drehzahl-Untersetzung von dem Elektromotor 22 zu
den Stirnrädern 28, 28a zu erhalten, muß in diesem Falle der
Elektromotor 22 mit einem geeigneten Untersetzungsgetriebe
ausgestattet sein, was in Fig. 3 durch die größere axiale
Baulänge des Elektromotors 22 angedeutet ist.
Bei dem ersten und dem zweiten Ausführungsbeispiel sind
jeweils symmetrisch zur Mittelachse der Vorrichtung zwei
Vorschub-Spindelanordnungen vorgesehen, die jeweils aus einer
ersten Spindel 18 bzw. 18a und einer diese umfassenden zweiten
Hohlspindel 32, 32a bestehen und gemeinsam durch den
Elektromotor 22 angetrieben werden. Fig. 5 zeigt dagegen ein
drittes Ausführungsbeispiel, bei welchem nur eine solche
Spindelanordnung vorgesehen ist, die aus einer ersten Spindel
18 und einer auf dieser verfahrbaren Hohlspindel 32 besteht.
Der Antrieb erfolgt in einer dem ersten Ausführungsbeispiel
entsprechenden Weise über das Stirnrad 24 des Elektromotors
22, und ein Zwischenrad 26. Im Übrigen wird auf die
Beschreibung des ersten Ausführungsbeispiels verwiesen.
Da bei diesem dritten Ausführungsbeispiel nur eine Vorschub-
Spindelanordnung vorgesehen ist, kann der gesamte Antrieb in
einer kleineren Querschnittsfläche der Teleskoprohre 10, 12
und 14 untergebracht werden. Diese dritte Ausführung eignet
sich daher für Anwendungen, bei welchen kleine Abmessungen des
Einbauraumes wichtiger sind als eine große Hubkraft.
Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß die Getriebeverbindung
zwischen dem Motor 22 der Antriebseinheit und der auf der
ersten Spindel 18 bzw. 18a laufenden ersten Spindelmutter 30,
30a nicht auf die in der Zeichnung dargestellten und
beschriebenen Ausführungen beschränkt ist. Andere dem Fachmann
geläufige Getriebeverbindungen sind in gleicher Weise möglich,
z. B. Zahnriemen, Keilriemen, Flachriemen, Ketten oder dergl.
10
erstes Teleskoprohr
12
zweites Teleskoprohr
14
drittes Teleskoprohr
16
Grundplatte von
10
18
,
18
a Spindel
20
Montageplatte von
12
22
Elektromotor
24
Stirnrad
26
,
26
a Zwischenräder
28
,
28
a Stirnräder
30
,
30
a erste Spindelmutter
32
,
32
a Hohlspindel
34
Deckplatte von
14
36
,
36
a Rohre
38
,
38
a zweite Spindelmutter
40
Abtriebsrad
Claims (9)
1. Vorrichtung zur linearen Hubverstellung, mit einem ersten
Teleskoprohr, mit einem in Bezug auf das erste
Teleskoprohr linear verschiebbaren zweiten Teleskoprohr,
mit einem in Bezug auf das zweite Teleskoprohr linear
verschiebbaren dritten Teleskoprohr, mit wenigstens einer
in dem ersten Teleskoprohr achsparallel fest angeordneten
ersten Spindel, mit einer in dem zweiten Teleskoprohr fest
angeordneten Antriebseinheit, mit wenigstens einem durch
die Antriebseinheit angetriebenen Antriebselement, welches
mit der jeweiligen ersten Spindel in Eingriff steht, mit
wenigstens einer achsparallel, drehbar und durch die
Antriebseinheit antreibbar in dem zweiten Teleskoprohr
gelagerten zweiten Spindel und mit wenigstens einer auf
der jeweiligen zweiten Spindel sitzenden, fest in dem
dritten Teleskoprohr angeordneten zweiten Spindelmutter,
dadurch gekennzeichnet, daß das
Antriebselement eine auf der jeweiligen ersten Spindel
(18, 18a) sitzende erste Spindelmutter (30, 30a) ist und
daß die zweite Spindel eine mit der jeweiligen ersten
Spindelmutter (30, 30a) fest verbundene, die jeweilige
erste Spindel (18, 18a) koaxial aufnehmende Hohlspindel
(32, 32a) ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß zwei
erste Spindeln (18, 18a) und zwei diese koaxial
aufnehmende Hohlspindeln (32, 32a) vorgesehen sind, die
spiegelsymmetrisch zur Mittelachse der Teleskoprohre (10,
12, 14) angeordnet sind, und daß die Antriebseinheit einen
in der Mittelachse der Teleskoprohre (10, 12, 14)
angeordneten Elektromotor (22) aufweist, der die
jeweiligen ersten Spindelmuttern (30, 30a) über zur
Mittelachse der Teleskoprohre (10, 12, 14) symmetrische
Getriebezüge antreibt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß eine
erste Spindel (18) und eine diese koaxial aufnehmende
Hohlspindel (32) vorgesehen sind und daß die
Antriebseinheit einen Elektromotor (22) aufweist, der
achsparallel versetzt zu den Spindeln (18, 32) in dem
zweiten Teleskoprohr (12) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die
wenigstens eine erste Spindel (18, 18a) mit ihrer
zugeordneten ersten Spindelmutter (30, 30a) dieselbe
Steigung aufweist wie die wenigstens eine Hohlspindel (32,
32a) mit ihrer zugeordneten zweiten Spindelmutter (38,
38a).
5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Teleskoprohre (10, 12, 14) im Wesentlichen die gleiche
axiale Länge aufweisen und daß der Verstellhub des zweiten
Teleskoprohres (12) gegenüber dem ersten Teleskoprohr (10)
dem Verstellhub des dritten Teleskoprohres (14) gegenüber
dem zweiten Teleskoprohr (12) entspricht.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die erste
Spindelmutter (30, 30a) einstückig mit einem durch die
Antriebseinheit angetriebenen Stirnrad (28, 28a)
ausgebildet oder formschlüssig in ein solches Stirnrad
(28, 28a) eingesetzt ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Hohlspindel (32, 32a) axial an das Stirnrad (28, 28a)
angesetzt und mit diesem drehfest verbunden ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß an dem
zweiten Teleskoprohr (12) eine Montageplatte (20)
angebracht ist, an welcher die Antriebseinheit mit der
Getriebeverbindung (22, 24, 26, 26a, 40, 28, 28a) und die
wenigstens eine Hohlspindel (32, 32a) gelagert sind.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die
wenigstens eine zweite Spindelmutter (38, 38a) fest in
jeweils einem Rohr (36, 36a) angeordnet ist, welches
achsparallel in dem dritten Teleskoprohr (14) angeordnet
ist und die Hohlspindel (32, 32a) koaxial umschließt.
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10220071C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10352256A1 (de) * | 2003-11-08 | 2005-06-09 | Ina-Schaeffler Kg | Wälzkörpergewindetrieb |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10030773A1 (de) * | 2000-06-23 | 2002-02-14 | Karlheinz Baumeister | Vorrichtung zur linearen Hubverstellung |
-
2002
- 2002-05-04 DE DE2002120071 patent/DE10220071C1/de not_active Expired - Fee Related
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10030773A1 (de) * | 2000-06-23 | 2002-02-14 | Karlheinz Baumeister | Vorrichtung zur linearen Hubverstellung |
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| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |