DE29720337U1 - Antriebsanordnung einer elektromotorischen Höhenverstelleinrichtung - Google Patents
Antriebsanordnung einer elektromotorischen HöhenverstelleinrichtungInfo
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Description
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18/1 PATENTANWÄLTE
DR. O. LOESENBECK (1931-1980)
DIPL-ING. A. STRACKE
DIPL-ING. K.-O. LOESENBECK
DIPL-ING. A. STRACKE
DIPL-ING. K.-O. LOESENBECK
Vertreter beim Europäischen Patentamt
Dewert
Antriebs- und Systemtechnik Jöiienbecker straße 164
GmbH & Co. KG D-33613 Bielefeld
Weststraße 1
32278 Kärchlengern
Antriebsanordnung einr elektromotorischen
Höhenverstelleinrichtung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Antriebsanordnung einer elektromotorischen Höhenverstelleinrichtung
für ein Bett, welches mit vier in den Eckbereichen des Bettgestells angeordneten, vertikalen Bettsäulen versehen ist.
Die in Rede stehende Antriebsanordnung einer elektromotorischen Höhenverstelleinrichtung
wird bevorzugt für Kranken- und Pflegebetten verwendet, die nicht nur in Krankenhäusern oder Pflegeheimen verwendet werden, sondern auch für die häusliche
Pflege. Derartige Antriebsanordnungen sowie die Betten sind in vielen Ausführungen
bekannt.
Die Höhenverstelleinrichtung besteht im wesentlichen aus den vier teieskopierbaren
Bettsäulen und den entsprechenden Antrieben. Derartige Höhenverstelleinrichtungen
sind konstruktiv aufwendig und entsprechend kostenintensiv. Da Krankenhäuser und
Pflegeheime mit einer Vielzahl von derartigen Betten ausgerüstet werden, entstehen
äußerst hohe Kosten. Darüber hinaus ist auch die Montage der Höhenverstelleinrichtung
schwierig. Da die Antriebe der Höhenverstelleinrichtung normalerweise nicht
LOESENBECK & STRACKE - PATENTANWÄLTE - BIELEFELD 14. November 1997
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Beschreibung
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selbsthemmend sind, ist es notwendig, daß der Motor mit einer zusätzlichen Bremse
ausgerüstet wird, wodurch die Kosten ebenfalls steigen. Außerdem stören die Antriebe
im Kopf- und Fußbereich zwischen den beiden Bettsäulen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Antriebsanordnung der eingangs näher
beschriebenen Art konstruktiv einfach auszulegen, so daß sie kostengünstig hergestellt
werden kann, wobei jedoch die Sicherheit der Funktionen erhalten bleiben soll. Darüber hinaus sollen die Antriebe so ausgelegt und angeordnet sein, daß sie
im Kopf- und Fußbereich des Bettes nicht stören.
Die gestellte Aufgabe wird gelöst, indem die Antriebsanordnung zwei an der Kopf-
und der Fußseite angeordnete Antriebseinheiten mit jeweils mindestens einem Getriebemotor
aufweist, daß in den Bettsäulen sich in deren Längsrichtung erstreckende, gegen Drehung gesicherte Gewindespindeln angeordnet sind, die von
den Antriebseinheiten rotierend antreibbare Spindelmuttern tragen, die in Führungsgehäusen
angeordnet sind und daß die Führungsgehäuse der Kopf- und der Fußseite mittels eines Koppeigliedes verbunden sind, an welches der zugehörige Getrie
bemotor unmittel oder mittelbar befestigt ist.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Antriebsanordnung wird beim Einsatz
für ein Kranken- oder Pflegebett eine preiswerte Lösung geschaffen, da für die Höhenverstelleinrichtung Standardkomponenten aus dem Antriebsbereich für Möbel
eingesetzt werden können. Dazu sind relativ wenig Bauteile notwendig, so daß auch
die Montage vereinfacht wird. Da der Antriebsgetriebemotor des Kopf- und des Fußteiles
durch das Koppelglied mit zwei Führungsgehäusen verbunden ist, folgt der Getriebemotor der Verstellbewegung der Spindelmuttern bei eingeschaltetem Antrieb,
so daß im kopf- und fußseitigen Bettbereich Freiräume geschaffen werden. Da die kopf- und fußseitige Antriebseinheit so ausgelegt wird, daß sie selbsthemmend
ist, entfällt eine zusätzliche Bremse für den Antriebsmotor bzw. ein äquivalentes
Bauelement. Die Höhenverstellung wird bei Verwendung der Antriebsanordnung für ein Bett durch die beiden Säulenpaare des Kopf- und des Fußteiles erreicht.
Der Matratzenträger folgt synchron der Bewegung der Spindelmuttern bzw. des
Koppelgliedes, da er direkt oder indirekt mit dem Koppelglied des Kopf- und des
Fußteiles verbunden ist.
Die Übertragung der Linearbewegungen der Spindelmuttern auf das Koppelglied
bzw. auf den Matratzenträger wird besonders einfach, wenn die Spindelmuttern in Führungsgehäusen drehbar gelagert sind und die Führungsgehäuse gegen Drehung
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gesichert und in Längsrichtung der als Hohlprofil ausgebildeten Bettsäulen verschiebbar
geführt sind. Die Führungsgehäuse lassen sich einfach herstellen, außerdem bietet die Fläche optimale Anschlußmöglichkeiten für das Koppelglied, Damit die
Bewegungsfreiheit für das Koppeiglied geschaffen wird, ist vorgesehen, daß die kopf-
und fußseitigen Bettsäulen an den einander zugewandten Seiten einen Längsschlitz
aufweisen. Es können dazu sogar handelsübliche Profile, beispielsweise mit C-förmigen
Querschnitten, verwendet werden.
Die kopf- und fußseitigen Antriebseinheiten können verschiedenartig ausgebildet
sein. Gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, daß sie aus
dem Getriebemotor und zwei Riementrieben bestehen dergestalt, daß zwei Antriebsscheiben
auf den Antriebszapfen des Getriebemotors und die getriebenen Scheiben drehfest auf die Spindelmuttern des Kopf- und des Fußteiles aufgesetzt sind. Der
Antrieb der beiden Spindelmuttern des Kopf- und des Fußteiles erfolgt in diesem Fall
durch einen einzigen Getriebemotor. Da es sich bei den Riementrieben um einfache
Bauteile handelt, wird diese Lösung besonders kostengünstig. Eine zweite bevorzugte
Ausführungsform sieht vor, daß die kopf- und fußseitigen Antriebseinheiten im wesentlichen aus dem Getriebemotor und zwei angeschlossenen Untersetzungsgetriebestufen
gebildet sind, wobei die beiden Abtriebsglieder der Untersetzungsantriebsstufen
mit den Spindelmuttern gekoppelt sind. In diesem Falle müßte entweder
ein Antriebsgetriebemotor mit zwei Abtriebszapfen oder zwei Antriebsgetriebemotoren
eingesetzt werden. Eine kostengünstige Lösung mit einem großen Untersetzungsverhältnis
wird erreicht, wenn jede Untersetzungsantriebsstufe aus einem Schneckentrieb besteht, wobei die Schnecken drehfest auf die beiden Abtriebszapfen
eines Getriebemotors oder auf die Antriebszapfen von zwei Getriebemotoren und die
Schneckenräder drehfest auf die Spindelmuttern aufgesetzt sind. Diese Ausführung
ist besonders einfach, wenn die Spindelmuttem mit den Schnecken in Eingriff stehenden
Schneckenradverzahnungen versehen sind. Die Spindelmutter hat dann eine Doppelfunktion und bildet außer der Antriebsfunktion für das Koppelglied noch das
Schneckenrad des Schneckentriebes.
Anhand der beiliegenden Zeichnungen wird die Erfindung noch näher erläutert.
Es zeigen:
Figur 1 die Antriebseinheit für die Kopf- oder Fußseite eines Kranken- oder
Pflegebettes in einer ersten Ausführungsform im Aufriß,
Figur 2 eine der Figur 1 entsprechende Draufsicht,
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. "Beschreibung Blatt
Figur 3 die Antriebseinheit für das Fuß- oder Kopfteil eines Kranken- oder
Pflegebettes in einer zweiten Ausführungsform im Aufriß,
Figur 4 eine der Figur 3 entsprechende Draufsicht.
Die in denFiguren 1-4 dargestellten Antriebseinheiten 10 sind am Kopf- und Fußende
eines nicht dargestellten Kranken- oder Pflegebettes montiert. Die Antriebseinheiten
10 sind baugleich und elektrisch so miteinander verdrahtet, daß sie vorzugsweise
synchron geschaltet werden, so daß das Kopfende und das Fußende eines Bettes gleichmäßig auf- oder abbewegt werden. Am Kopf- und am Fußende ist jedes Bett
mit zwei vertikalen Bettsäulen 11, 12 ausgestattet, die in den Eckbereichen montiert
sind. Im dargestellten Ausführungsbeispiel besteht jede vertikale Bettsäule 11, 12
aus einem andeutungsweise dargestellten Hohlprofil, welches an den einander zugewandten
Seiten offen ist. innerhalb jeder vertikalen Bettsäule 11, 12 ist eine Gewindespindel
13 eingesetzt, die sich im dargestellten Ausführungsbeispiel annähernd über die gesamte Länge bzw. Höhe der vertikalen Bettsäule 11,12 erstrecken kann.
Die Gewindespindel 13 ist gegen Drehung gesichert. Auf jede Gewindespindel 13 ist
eine hülsenförmige Spindeimutter 14 aufgesetzt. Beide Spindelmuttern stehen auf
gleicher Höhe und demzufolge auch die beiden Spindeimuttern des Kopf- und des
Fußteiies. Die Spindelmuttern 14 sind in einem Führungsgehäuse 15 drehbar gelagert.
Dies erfolgt mittels Wälzlager in den beiden Endbereichen. Die beiden Führungsgehäuse 15 sind innerhalb jeder vertikalen Bettsäule 11, 12 geführt und
können ausschließlich in Längsrichtung der vertikalen Bettsäulen 11 bzw. 12 bewegt
werden. Jede Antriebseinheit 10 ist mit einem Getriebemotor 16 ausgerüstet, um die
Spindelmuttern 14 anzutreiben, wenn die Getriebemotore des Kopf- und des Fußteiles
synchron laufen, wird der nicht dargestellte Matratzenträger in horizontaler Lage
auf- bzw. abbewegt, je nach Verdreh richtung des Abtriebszapfens des Getriebemotors
16. In den dargestellten Ausführungsbeispielen sind die linken und rechten
Führungsgehäuse 15 des Bettes durch ein Koppelmittel in Form einer Querstrebe 17
miteinander verbunden. Der Matratzenträger kann direkt oder indirekt mit den Stirnenden mit den beiden Querstreben 17 verbunden sein. Bei der Ausführung nach
den Figuren 1 und 2 erfolgt der gleichsinnige Antrieb der Spindelmuttern 14 des Kopf- bzw. des Fußteiles durch einen Rienemtrieb. Dazu sind auf den Abtriebszapfen
18 des Getriebemotors 16 zwei Riemenscheiben 19, 20 drehfest aufgekeilt. Auf jede
Spindelmutter 16 ist eine weitere Riemenscheibe 21 drehfest aufgesetzt, die demzufolge
die getriebene Scheibe des Riementriebes ist. Der Antrieb der Riemenscheiben 21 erfolgt durch die beiden Riemen 22, 23, die vorzugsweise Zahnriemen sind. Wie
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Beschreibung Blatt
die Figur 1 zeigt, stehen die Spindelmuttern des Kopf- und des Fußteiles in einem
gewissen Höhenversatz, was sich aus den beiden Riemenscheiben 19, 20 ergibt. Die
Führungsgehäuse 15 sind jedoch baugleich und stehen in gleicher Höhe. Im gezeichneten
Ausführungsbeispiei sind die Riemenscheiben 19, 20, 21 im Durchmesser
gleich. Es können jedoch auch Übersetzungen oder Untersetzungen erreicht werden,
indem die Durchmesser der beiden antreibenden Riemenscheiben 19, 20 von denen der beiden getriebenen Riemenscheiben 21 abweichen.
Bei der Ausführung nach den Figuren 3 und 4 erfolgt der Antrieb der Spindelmuttern
14 anstelle eines Riementriebes über Schneckentriebe. Dazu ist der Getriebemotor
16 mit zwei Abtriebszapfen oder Abtriebswellen 24, 25 ausgestattet. Mittels Kupplungselementen
26 sind die Abtriebszapfen 24, 25 mit den Schnecken 27, 28 gekoppelt. Diese Schnecken stehen mit Schneckenrädern 29, 30 in Eingriff, die auf
die Spindelmuttern 14 drehfest aufgezogen sind. Dieser Schneckentrieb bildet ein
Untersetzungsgetriebe, so daß die lineare Geschwindigkeit der Spindelmuttern 14 bzw. der Führungsgehäuse 15 deutlich geringer ist als bei der Ausführung nach den
Figuren 1 und 2.
Die Höhenverstelleinrichtung des Krankenhaus- oder Pflegebettes besteht im wesentlichen
aus den vertikalen Bettsäulen 11, 12, den darin angeordneten Gewindespindeln
13, den Spindelmuttern 14 und den Getriebemotoren 16, 17, wobei die Verbindung
zwischen den Getriebemotoren 16 und den Spindelmuttern 14 vielfältig sein
kann. Demzufolge ist die Erfindung nicht auf die dargestellten Ausführungen beschränkt,
wesentlich ist die Anordnung der Gewindespindeln 13 innerhalb der vertikalen Bettsäulen 11,12 und die synchrone oder asynchrone Verfahrbarkeit der Spindelmuttern
14 mit den Antriebsgetriebemotoren 16. Die Schneckenräder 29, 30 sind aus Darstellungsgründen nur in der Figur 4 gezeichnet. Im Gegensatz zu der gezeichneten
Ausführung könnte auch eine Umfangsfläche jeder Spindelmutter 14 eine Schneckenradverzahnung aufweisen, die mit der zugeordneten Schnecke 14 in Eingriff
steht.
LOESENBECK & STRACKE - PATENTANWÄLTE - BIELEFELD 14. November 1997
Claims (8)
18/1 PATENTANWÄLTE
DR. O. LOESENBECK (1931-1980) DIPL-ING. A. STRACKE
DIPL-ING. K.-O. LOESENBECK
DIPL-ING. K.-O. LOESENBECK
Vertreter beim Europäischen Patentamt
Dewert
Antriebs- und Systemtechnik Jöiienbecker straße 164
GmbH & CO. KG D-33613 Bielefeld
Weststraße 1
32278 Kirchlengem
32278 Kirchlengem
Schutzansprüche
1. Antriebsanordnung einer elektromotorischen Höhenverstelleinrichtung für ein
Bett, welches mit vier in den Eckbereichen des Bettgestells angeordneten, vertikalen Bettsäulen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsanordnung
zwei der Kopf- und der Fußseite zugeordnete Antriebseinheiten (10) mit jeweils mindestens einem Getriebemotor (16) aufweist, daß in
den Bettsäulen (11, 12) sich in deren Längsrichtung erstreckende, gegen Drehung
gesicherte Gewindespindeln (13) angeordnet sind, die von den Antriebseinheiten (10) rotierend antreibbare Spindelmuttern (14) tragen, die in
Führungsgehäusen (15) angeordnet sind, und daß die Führungsgehäuse (15) der Kopf- und der Fußseite mittels eines Koppelgliedes (17) verbunden sind,
an welches der zugehörige Getriebemotor (16) unmittel- oder mittelbar befestigt
ist.
2. Antriebsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Spindelmuttern (14) in den Führungsgehäusen (15) drehbar gelagert sind und
daß die Führungsgehäuse (15) gegen Drehung gesichert und in Längsrichtung der als Hohlprofil ausgebildeten Bettsäulen (11, 12) verschiebbar geführt sind.
3. Antriebsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
kopf- und fußseitigen Bettsäulen (11, 12) an den einander zugewandten Seiten
einen Längsschlitz für das Koppelglied bzw. für die Querstrebe (17) aufweisen.
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Dewert ; ,·. ; I.*,.;.* Schutzansprüche Blatt 2
4. Antriebsanordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche
1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die kopf- und fußseitigen Antriebseinheiten
(10) aus den Getriebemotoren (16) und zwei Riementrieben bestehen dergestalt, daß zwei Antriebsscheiben (19, 20) auf den Abtriebszapfen
(18) des jeweiligen Getriebsmotors (16) und die getriebenen Scheiben
(21) drehfest auf die Spindelmuttern (14) des Kopf- und des Fußteiles aufgesetzt
sind.
5. Antriebsanordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche
1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die kopf- und fußseitigen Antriebseinheiten
(10) im wesentlichen aus den Getriebemotoren (16) und zwei daran angeschlossenen Untersetzungsantriebsstufen gebildet sind, wobei die
beiden Antriebsglieder der Untersetzungsantriebsstufen mit den Spindelmuttern (14) gekoppelt sind.
6. Antriebsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Untersetzungsantriebsstufen aus Schneckentrieben bestehen, wobei die Schnecken (27, 28) drehfest auf zwei Abtriebszapfen (24, 25) des jeweiligen
Getriebemotors (16) und zwei Schneckenräder (29, 30) drehfest auf die Spindelmuttern
(14) aufgesetzt sind.
7. Antriebsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Spindelmuttern (14) mit den Schnecken (27, 28) in Eingriff stehende
Schneckenradverzahnungen aufweisen.
8. Antriebsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Durchmesser der Antriebsriemenscheiben (19, 20) gleich, größer oder kleiner
sind als die Durchmesser der getriebenen Riemenscheiben (21).
LOESENBECK & STRACKE - PATENTANWÄLTE - BIELEFELD 14. November 1997
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE29720337U DE29720337U1 (de) | 1997-11-17 | 1997-11-17 | Antriebsanordnung einer elektromotorischen Höhenverstelleinrichtung |
| EP98119905A EP0916289A3 (de) | 1997-11-17 | 1998-10-21 | Antriebsanordnung einer elektromotorischen Höhenverstelleinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE29720337U DE29720337U1 (de) | 1997-11-17 | 1997-11-17 | Antriebsanordnung einer elektromotorischen Höhenverstelleinrichtung |
Publications (1)
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|---|---|
| DE29720337U1 true DE29720337U1 (de) | 1998-01-22 |
Family
ID=8048720
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29720337U Expired - Lifetime DE29720337U1 (de) | 1997-11-17 | 1997-11-17 | Antriebsanordnung einer elektromotorischen Höhenverstelleinrichtung |
Country Status (2)
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- 1997-11-17 DE DE29720337U patent/DE29720337U1/de not_active Expired - Lifetime
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Also Published As
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980305 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20010123 |
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| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20040602 |