[go: up one dir, main page]

DE1022082B - Prallbrecher zum selektiven Zerkleinern von verwachsenen Mineralien - Google Patents

Prallbrecher zum selektiven Zerkleinern von verwachsenen Mineralien

Info

Publication number
DE1022082B
DE1022082B DEK23863A DEK0023863A DE1022082B DE 1022082 B DE1022082 B DE 1022082B DE K23863 A DEK23863 A DE K23863A DE K0023863 A DEK0023863 A DE K0023863A DE 1022082 B DE1022082 B DE 1022082B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
crushing
impact
minerals
crusher
impact crusher
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK23863A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Otto Diettrich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Original Assignee
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kloeckner Humboldt Deutz AG filed Critical Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority to DEK23863A priority Critical patent/DE1022082B/de
Publication of DE1022082B publication Critical patent/DE1022082B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • B02C13/02Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with horizontal rotor shaft
    • B02C13/06Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with horizontal rotor shaft with beaters rigidly connected to the rotor
    • B02C13/09Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with horizontal rotor shaft with beaters rigidly connected to the rotor and throwing the material against an anvil or impact plate
    • B02C13/095Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with horizontal rotor shaft with beaters rigidly connected to the rotor and throwing the material against an anvil or impact plate with an adjustable anvil or impact plate
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • B02C13/26Details
    • B02C13/28Shape or construction of beater elements
    • B02C13/2804Shape or construction of beater elements the beater elements being rigidly connected to the rotor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf einen Prallbrecher zum selektiven Zerkleinern von verwachsenen Mineralien mit Bestandteilen unterschiedlicher Härte und/oder Festigkeit. In solchen Brechern wird das Mineral einer elastischen Bearbeitung durch Schlagen mittels schnell umlaufender Schlagorgane ausgesetzt, und es ist bekannt, daß Prallbrecher ganz besonders zum selektiven Zerkleinern von verwachsenen Mineralien geeignet sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Prallbrecher zum selektiven Zerkleinern von verwachsenen Mineralien zu, verbessern. Die Lösung besteht darin, daß sowohl die umlaufenden Schlagorgane als auch die im Brechergehäuse fest angeordneten Prallplatten oder Prallstangen mit einer Umhüllung aus einem Kunststoff versehen sind, der in verhältnismäßig geringem Maße elastisch und sehr abriebfest ist. Dadurch, daß die Umhüllung der umlaufenden Schl-agorgane sowie der Prallplatten oder Prallstangen in verhältnismäßig geringem Maße elastisch ist, wird die Energie, welche zu einer weitgehenden Zerkleinerung der weicheren Bestandteile des Minerals notwendig ist, auf jeden Fall auf dieses übertragen. Andererseits sind die Umhüllungen dennoch so elastisch, daß die härteren Bestandteile des Minerals weit schonender behandelt werden, als es in herkömmlichen Prallbrecharn, die derartige Umhüllungen nicht besitzen, der Fall ist. Mit dem erfindungsgemäßen Prallbrecher gelingt es deshalb, die härteren Bestandteile des Minerals, welche möglichst in grob- oder mittelstückiger Form erhalten bleiben sollen, sehr schonend zu zerkleinern, während1 die anderen, weicheren Bestandteile weitgehend zerkleinert werden. Ferner wird dadurch, daß der Kunststoff, aus dem die Umhüllungen bestehen, sehr abriebfest ist, der weitere Vorteil erzielt, daß die umlaufenden Schlagorgane sowie die Prallplatten oder Prallstangen außerordentlich haltbar und verschleißfest sind. Diese gute Wirkung der Umhüllungen kann noch dadurch verbessert werden,- wenn man als Kunststoff einen solchen wählt, der außerdem sehr zugfest ist.
Es ist ein Verfahren beschrieben worden, wonach .Steinkohle durch eine elastische Bearbeitung in ihre petrographischen Bestandteile zerlegt werden soll. Als Beispiel einer solchen Bearbeitung ist eine Hammermühle genannt. Eine solche Mühle besteht aus einem Rotor, an dem Schlagarme aus Stahl gelenkig aufgehängt sind. Hieraus geht hervor, daß unter elastischer Bearbeitung eine Zerkleinerung mittels gelenkig angeordneter, an sich unelastischer Schlagorgane gemeint ist, nicht aber eine Bearbeitung in dem Sinne, daß die Zerkleinerung auf elastischen Flächen geschieht.
Es ist auch ein Schlagarm für eine Hammermühle bekannt, dessen Kopf aus zwei quer zur Umlaufrich-Prallbrecher zum selektiven Zerkleinern von verwachsenen Mineralien
Anmelder:
Klöckner-Humboldt-Deutz ίο Aktiengesellschaft,
Köln-Deutz, Mülheimer Str. 149-155
Dr.-Ing. Otto Diettrich f, Köln-Braunsfeld,
ist als Erfinder genannt worden Der Miterfinder hat beantragt, nicht genannt zu werden
tang des Schlagarmes angeordneten Metällplatten und einem zwischen diesen liegenden Gummikörper be-
a5 steht. Dabei bildet diejenige Metallplatte, die in der Umlauf richtung voranedlt, die schlagende Fläche. Hier ist also an einer Schlagfläche festgehalten, die aus Metall besteht, und der Gummikörper soll nur den Zweck haben, den Verschleiß des Schlagkopfes zu mindern.
Weiterhin ist eine Stiftmühle bekannt, deren Stifte mit Weichgummi überzogen sind. Ferner ist ein Desintegrator, d. h. eine Zerkleinerüngseinrichtung, beschrieben worden, die aus zwei mit Abstand vonein-" ander angeordneten, gegensinnig umlaufenden und mit Stiften besetzten Scheiben besteht Die Stifte sind mit einem Kunststoff überzogen. Bei Stiftmühlen und Desintegratoren handelt es sich aber um Zerkleineruingseinrichtungen, bei welchen eine starke Reibwirkung auftritt. Aus diesem Grunde sollen auch hier die Überzüge niuir zu dem Zweck vorgesehen sein, um einen zu starken Verschleiß zu vermeiden.
Schließlich ist ein Verfahren bekannt, wonach quarzhaltiger Kalkstein zunächst erhitzt, dann mit Wasser gelöscht und anschließend einer vorsichtigen Mahlung unterwarfen wird1, die darauf abzielt/ das entstandene, sehr weiche Kalziumhydiroxyd in ein Pulver zu verwandeln, ohne den Quarz zu zerkleinern. Hierzui sollen Mahlkörper aus einem nachgiebigen Werkstoff, z. B. aus Hartgummi, verwendet werden, d. h., die Mahlung soll in einer Rohrmühle erfolgen, die mit derartigen Mahlkörpern gefüllt ist. Es leuchtet ein, daß diese Mahlweiise nur bei einem Gut angewandt werden kann, das aus sehr weichen und sehr harten
709 847/195
Bestandteilen besteht, nicht aber bei einem solchen, dessen weichere Bestandteile immer noch verhältnismäßig hart sind.
Der erfindungsgemäße Prallbrecher eignet sich insbesondere für die Zerkleinerung von Steinsalz, welches mit Anhydrit verwachsen ist. Eine ähnliche Anwendung liegt bei der Zerkleinerung von verwachsener Steinkohle vor. Diese ist in der Regel mit Schieferstücken durchwachsen.
Wird Steinsalz, welches mit Anhydrit verwachsen ist, mittels eines Prallbrechers, wie er oben gekennzeichnet ist, zerkleinert, so wird das Steinsalz als der weichere, aber immer noch verhältnismäßig harte Bestandteil weitgehend zerkleinert, während der härtere Anhydrit in grobstückiger Form erhalten bleibt. Man kann anschließend dieise beiden Stoffe durch Absieben voneinander trennen.
Bei verwachsener Steinkohle wird die reine Kohle als der weichere Bestandteil weitgehend zertrümmert, während der Schiefer in stückiger Form erhalten bleibt. Auch hier kann man dann anschließend die reine Kohle von dem Schiefer vollständig oder annähernd vollständig trennen. Mittels des erfindungsgemäßen Brechers kann man geringwertige Steinkohle, d. h. aschereiche Steinkohle, auf welche man heute beim Abbat* mehr und mehr zurückgreifen will, günstig verwerten, denn es gelingt mit der Erfindung, die Reinkohle auf sehr einfache Weise von den Bergen, mit denen sie verwachsen ist, zu trennen.
Es ist auch durch Anwendung des Prallbrechers gemäß der Erfindung möglich, Steinkohle nicht nur von den Bergen zu trennen, sondern die Steinkohle selbst vollständig oder annähernd nach ihren peitrographischen Bestandteilen z. B. in Glanzkohle, Mattkohle usAV. zu trennen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
Abb. 1 einen Prallbrecher im Querschnitt,
Abb. 2 eine Schlagseite mit Stahlkern,
Abb. 3 einen Teilschnitt dies Rotors mit einer anders gestalteten Schlagleiste und
Abb. 4 einen vergrößerten Querschnitt der Schlagleiste nach Abb. 3.
In dem Prallbrecher gemäß Abb. 1 sind oberhalb des schnell umlaufenden Rotors 1 mehrere feststehende Prallstangen angeordnet. Sie besitzen einen Stahlkern 4, beispielsweise aus einfachem Walzstahl, sowie eine Umhüllung 21. Die Umhüllung besteht aus einem Kunststoff, der in verhältnismäßig geringem Maße elastisch und sehr abriebfest ist. Vorzugsweise verwendet man für die Umhüllung ein polymerisiertes Isozyanat, z. B. den unter dem eingetragenen Warenzeichen »Vulkollan« im Handel erhältlichen Kunststoff. Dieser besitzt außerdem die Eigenschaft, daß er sehr zugfest ist. Im Anschluß an die Prallstangen sind mehrere ebenfalls feststehende Prallplatten angeordnet. Diese bestehen aus den Stahlplatten 30 bzw. 31, die eine Auflage 22 bzw. 23 auis dem genannten Kunststoff besitzen. Zweckmäßig erfolgt das Aufbringen des Kunststoffes auf die Kerne 4 bzw. auf die Stahlplatten 30 und 31 durch Vergießen mit diesem Stoff. Oberhalb der Prallstangen sind weitere Prallplatten 3 an der Abschlußwand des Brechergehäuses angebracht. In manchen Fällen ist es vorteilhaft, auch diese Platten mit einer Auflage aus dem erwähnten Kunststoff zu versehen. Die Schlagorgane (Schlagleisten) des Rotors bestehen, wie Abb. 2 erkennen läßt, ebenfalls aus einem Stahlkern 8 und eine»- Umhüllung 9 aus einem derartigen Kunststoff.
Die Abb. 3 stellt eine etwas andere Ausgestaltung des Rotors und der Schlagleisten dar. Auch hierbei weisen, wie man deutlicher aus Abb. 4 ersieht, die Schlagleisten 13, mit welchen der Rotor 11 versehen ist, einen Stahlkern 18 mit einem Üljerzug 19, beispielsweise aus einem polymerisierten Isozyanat, auf. Die Schlagleisten sind mittels Schrauben 14,15 an Vorsprüngen oder Leisten 12 befestigt, welche mit dem Rotor 11 einen zusammenhängenden Körper bilden.
Durch das Einlaufmaul 5, das mit einem Kettenvorhang 6 versehen ist, wird, dem Brecher das zu zerkleinernde Gut, z. B. verwachsene Steinkohle, aufgegeben. Die Kohle wird von den in Pfeilrichtung mit einer mittleren Umlaufgeschwindigkeit von etwa 30 m/s kreisenden Schlagleisten 2 erfaßt und gegen die Prallstangen bzw. Prallflächen geschleudert. An den Prallstangen und -flächen wird die Kohle durch Aufprall zerkleinert. Die zerkleinerten Stücke fliegen zurück, wobei sie gegebenenfalls mit neu abgeschleuderten Gutstücken zusammentreffen und weiter zerkleinert werden. Durch den Überzug, mit dem sowohl die umlaufenden Schlagleisten als auch die feststehenden Prallplatten bzw. -stangen versehen sind, ist es möglich, die Zerkleinerung der Rohkohle so durchzuführen, daß die Reinkohle nur wenig zerkleinert wird, aber trotzdem eine gute Abspaltung der Berge von der reinen Kohle erfolgt.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Prallbrecher zum selektiven Zerkleinern von \rerwachsenen Mineralien mit Bestandteilen unterschiedlicher Härte und/oder Festigkeit, in dem das Mineral einer elastischen Bearbeitung durch Schlagen mittels schnell umlaufender Schlagorgane ausgesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die umlaufenden Schlagorgane (2,13) als auch die im Brechergehäuise fest angeordneten Prallplatten oder Prallstangen (4, 30, 31) mit einer Umhüllung (9, 19, 21, 22, 23) aus einem Kunststoff versehen sind, der in verhältnismäßig geringem Maße elastisch und sehr abriebfest ist.
2. Verwendung der Zerkleinerungsmaschine gemäß Anspruch 1 für die Zerkleinerung von Steinsalz, welches mit Anhydrit verwachsen ist.
3. Verwendung der Zerkleinerungsmaschine gemäß Anspruch 1 für die Zerkleinerung von verwachsener Steinkohle.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 526 711, ^SO 607,
829 542; französische Patentschrift Nr. 899 440;
Zeitschrift für Erzbergbau und Metallhüttenwesen,
1950, Heft 2 und 3 (Aufsatz von Puffe).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 847/195 12.
DEK23863A 1954-10-26 1954-10-26 Prallbrecher zum selektiven Zerkleinern von verwachsenen Mineralien Pending DE1022082B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK23863A DE1022082B (de) 1954-10-26 1954-10-26 Prallbrecher zum selektiven Zerkleinern von verwachsenen Mineralien

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK23863A DE1022082B (de) 1954-10-26 1954-10-26 Prallbrecher zum selektiven Zerkleinern von verwachsenen Mineralien

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1022082B true DE1022082B (de) 1958-01-02

Family

ID=7216857

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK23863A Pending DE1022082B (de) 1954-10-26 1954-10-26 Prallbrecher zum selektiven Zerkleinern von verwachsenen Mineralien

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1022082B (de)

Cited By (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1153695B (de) * 1959-11-14 1963-09-05 Wintershall Ag Verfahren zur Trennung schlammbildender Bestandteile von Kalirohsalzen mittels Prallmuehlen
DE1179792B (de) * 1961-05-15 1964-10-15 Schuechtermann & Kremer Schlagleistenrotor fuer Prallzerkleinerer
DE1179791B (de) * 1959-10-07 1964-10-15 Hazemag Hartzerkleinerung Prallmuehle
US3170643A (en) * 1962-06-15 1965-02-23 Pettibone Mulliken Corp Apparatus for crushing rock or the like including a swinging breaker bar
DE1220237B (de) 1964-09-05 1966-06-30 Hazemag Hartzerkleinerung Prallmuehle
DE1296941B (de) * 1966-03-11 1969-06-04 Hazemag Hartzerkleinerung Schlaegermuehle zum Zerkleinern von zum Anbacken neigendem Gut
DE1299504B (de) * 1960-10-03 1969-07-17 Schoeme Geb Lindemann Ingelore Spaenebrecher
WO2004026478A3 (en) * 2002-09-17 2004-11-18 Jr Robert Richard Rossi Mobile impact crusher assembly
US6871807B2 (en) 2002-09-17 2005-03-29 Robert R. Rossi, Jr. Mobile impact crusher assembly
US6915972B2 (en) 2002-09-17 2005-07-12 Robert R. Rossi, Jr. Mobile jaw crusher assembly

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE526711C (de) * 1929-08-01 1931-06-12 Dr Karl Lehmann Verfahren zur Zerlegung von Kohle durch Zerkleinerung
DE650607C (de) * 1937-09-27 Rheinmetall Borsig Akt Ges Wer Schlaegerkopf fuer Schlaegermuehlen
FR899440A (fr) * 1942-11-05 1945-05-30 Barres pour désintégrateurs, particulièrement pour désintégrateurs laveurs de gaz
DE829542C (de) * 1950-03-17 1952-01-28 Alpine Ag Sieblose Stiftmuehle

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE650607C (de) * 1937-09-27 Rheinmetall Borsig Akt Ges Wer Schlaegerkopf fuer Schlaegermuehlen
DE526711C (de) * 1929-08-01 1931-06-12 Dr Karl Lehmann Verfahren zur Zerlegung von Kohle durch Zerkleinerung
FR899440A (fr) * 1942-11-05 1945-05-30 Barres pour désintégrateurs, particulièrement pour désintégrateurs laveurs de gaz
DE829542C (de) * 1950-03-17 1952-01-28 Alpine Ag Sieblose Stiftmuehle

Cited By (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1179791B (de) * 1959-10-07 1964-10-15 Hazemag Hartzerkleinerung Prallmuehle
DE1153695B (de) * 1959-11-14 1963-09-05 Wintershall Ag Verfahren zur Trennung schlammbildender Bestandteile von Kalirohsalzen mittels Prallmuehlen
DE1299504B (de) * 1960-10-03 1969-07-17 Schoeme Geb Lindemann Ingelore Spaenebrecher
DE1179792B (de) * 1961-05-15 1964-10-15 Schuechtermann & Kremer Schlagleistenrotor fuer Prallzerkleinerer
US3170643A (en) * 1962-06-15 1965-02-23 Pettibone Mulliken Corp Apparatus for crushing rock or the like including a swinging breaker bar
DE1220237B (de) 1964-09-05 1966-06-30 Hazemag Hartzerkleinerung Prallmuehle
DE1296941B (de) * 1966-03-11 1969-06-04 Hazemag Hartzerkleinerung Schlaegermuehle zum Zerkleinern von zum Anbacken neigendem Gut
WO2004026478A3 (en) * 2002-09-17 2004-11-18 Jr Robert Richard Rossi Mobile impact crusher assembly
US6871807B2 (en) 2002-09-17 2005-03-29 Robert R. Rossi, Jr. Mobile impact crusher assembly
US6915972B2 (en) 2002-09-17 2005-07-12 Robert R. Rossi, Jr. Mobile jaw crusher assembly

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1022082B (de) Prallbrecher zum selektiven Zerkleinern von verwachsenen Mineralien
DE2608883C2 (de) Prallhammermühle
DE480808C (de) Vorrichtung zum Zerkleinern von grobem Gut mit Hilfe einer schnellaufenden Schlaegerwalze
DE2841390A1 (de) Drehendes und aufprallendes mahlwerkzeug
DE1196940B (de) Backen-Walzenbrecher
DE553710C (de) Schlagwerkmuehle zur Zerlegung von Kohle in ihre petrographischen Bestandteile
DE3327814A1 (de) Druckscherkraft rollen- oder walzenmuehle
DE10105533A1 (de) Schlagmühle
DE841892C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kern-Bohrloechern grossen Durchmessers
CH367377A (de) Zerkleinerungsvorrichtung mit auf einem rotierenden Läufer angeordneten Schlagorganen
DE1607590B1 (de) Hammermuehle
DE2623304C2 (de) Einwalzenbrecher
DE124964C (de)
DE3808059C2 (de) Vorrichtung zum Zerkleinern von Müll od. dgl. Haufwerk
DE960146C (de) Mahlvorrichtung mit schnellaufendem Schlagleistenrotor und ortsfesten Aufprallstellen
DE976087C (de) Prallschleudermuehle zur Hartzerkleinerung
DE644697C (de) Rohrmuehle
DE1607590C (de) Hammermühle
DE711034C (de) Zerkleinerungsvorrichtung
DE718916C (de) Schleudermuehle
DE739463C (de) Schlaeger fuer Schlagleistenmuehlen
DE482125C (de) Einrichtung zum Zerkleinern, Schleifen oder Mahlen von Torf, Moor oder aehnlichen faserigen Stoffen
DE1454824A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Granulaten oder Pulvern aus faserigen trockenen Celluloseaethern
DE1276423B (de) Durchlauf-Brecher fuer Kohle und aehnliche Mineralien
DE2541158C3 (de) Brecheinrichtung, insbesondere zum Zerkleinern von Kokskohle