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DE1022045B - Vorrichtung zum Anbinden von Rindvieh im Stall - Google Patents

Vorrichtung zum Anbinden von Rindvieh im Stall

Info

Publication number
DE1022045B
DE1022045B DEB45062A DEB0045062A DE1022045B DE 1022045 B DE1022045 B DE 1022045B DE B45062 A DEB45062 A DE B45062A DE B0045062 A DEB0045062 A DE B0045062A DE 1022045 B DE1022045 B DE 1022045B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
hanging chain
plane
link
slot
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB45062A
Other languages
English (en)
Inventor
Gijsbert De Boer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1022045B publication Critical patent/DE1022045B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/06Devices for fastening animals, e.g. halters, toggles, neck-bars or chain fastenings
    • A01K1/064Chain fastenings

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Anbinden einer Kuh im Stall, bestehend aus einer an Decke und Boden eines Stalles zu befestigenden Hängekette und einer Halskette oder einem Halsbügel, die bzw. der an jedem Ende mit einem Ring zum darin verschieblichen Aufnehmen der Hängekette versehen ist, von welchen Ringen wenigstens einer gespalten ist.
Eine solche bekannte Vorrichtung, die dazu bestimmt ist, wenigstens eines der Enden der Halskette bzw. des Halsbügels leicht von der zwischen Stallboden und -decke angeordneten Hängekette lösen zu können, ohne daß das durch eine beliebige Bewegung einer durch die Vorrichtung angebundenen Kuh erfolgen kann, beruht auf der Anwendung einer Hängekette mit einem einzigen Glied oder einigen Gliedern, das bzw. die in seiner bzw. ihrer Form von den übrigen Hängekettengliedern abweichen und nur dort durch den Schlitz des gespaltenen Ringes passieren können.
Die Ausbildung hat den Nachteil, daß der gespaltene Ring immer zur Höhe eines der abweichenden Hängekettenglieder gebracht werden muß, damit er von der Hängekette gelöst werden kann. In der Praxis erweist sich das oft durch Widerstreben der mit der Vorrichtung angebundenen Kuh als unmöglich. Zudem ist es in schlecht beleuchteten Ställen oft schwierig, die Stelle der abweichenden Hängekettenglieder festzustellen. Weiter ist es ein Nachteil, daß bei der bekannten Vorrichtung die abweichenden Hängekettenglieder besonders eingefügt werden müssen, so daß für die Hängekette eine handelsübliche Kette nicht benutzt werden kann.
Die Erfindung bezweckt, durch eine \-erbesserte Ausbildung einer Vorrichtung der fraglichen Art die genannten Nachteile zu vermeiden.
Dazu weist die erfindungsgemäße Vorrichtung das Merkmal auf, daß die Enden des gespaltenen Ringes einen Schlitz begrenzen, dessen Mittelebene im scharfen Winkel zu der Ringebene steht, und daß die Abmessungen des Schlitzes eben genügen, ein beliebiges Glied der Hängekette in der Ebene dieses Gliedes passieren zu lassen. Dabei können gemäß der Erfindung die Abmessungen des Schlitzes eben genügen, außer eines Hängekettengliedes in seiner Ebene wenigstens ein einziges benachbartes Hängekettenglied senkrecht zu dessen Ebene passieren zu lassen.
Zur Klarstellung der Erfindung werden unter Hinweis auf die Zeichnung einige Ausführungsbeispiele der Anbindevorrichtung beschrieben.
Fig. 1 zeigt eine schematische Abbildung eines um eine Hängekette angeordneten gespaltenen Halskettenringes;
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht dieses Ringes in der Vorrichtung zum Anbinden
von Rindvieh im Stall
Anmelder:
Gijsbert de Boer,
Leeuwarden (Niederlande)
Vertreter: DipL-Ing. W. Meissner, Berlin-Grunewald,
und Dipl.-Ing. H. Tischer, München 2, Tal 71,
Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 6. Juli 1956
Gijsbert de Boer, Leeuwarden (Niederlande),
ist als Erfinder genannt worden
Lage, in der er sich beim Lösen der Hängekette befindet ;
Fig. 3 zeigt eine Fig. 2 entsprechende Abbildung einer abgeänderten Ausführungsform des gespaltenen Halskettenringes.
Nach Fig. 1 ist die vorzugsweise aus normaler Handelskette bestehende, zwischen Boden und Decke eines Stalles befestigte Hängekette 1 durch den über die Hängekette verschieblichen gespaltenen Ring 2 umschlossen, der mit Öse 3 an einem der Enden einer Halskette bzw. eines Halsbügels befestigt ist. Der Ring2 ist mit einem Schlitz 4 versehen, dessen Mittelebene in einem scharfen Winkel, beispielsweise von 45°, zu der Ringebene steht. Dabei sind die Abmessungen des Schlitzes 4 derart gewählt, daß sie eben dazu genügen, wenn der Ring 2 zu der Hängekette 1 (Fig. 2) in dem richtigen scharfen Winkel angeordnet wird, ein beliebiges Hängekettenglied in seiner Ebene passieren zu lassen.
Der Ring 2 kann zum Durchlassen eines Hängekettengliedes in jeder Höhe der Hängekette in die richtige Lage gebracht werden. Man ist davon sicher, daß die Anordnung des Ringes 2 in diese Lage praktisch nie durch beliebige Bewegungen einer durch die Vorrichtung angebundenen Kuh bewirkt werden kann.
Um diese Sicherheit noch zu vergrößern, kann dem Schlitz 4 in dem Ring 2 eine eigens darauf gerichtete Form gegeben werden.
Nach Fig. 3 sind die den Schlitz 4 begrenzenden Enden des Ringes 2 oder der ganze Ring so stark und
·; - 709 847/33
derart bemessen, daß, wenn der Ring 2 zu der Hängekette 1 in die richtige Lage gebracht wird, der Raum des Schlitzes 4 eben genügt, außer einem beliebigen Hängekettenglied in seiner Ebene die beiden an diesem Glied anliegenden Glieder je senkrecht zu seiner Ebene passieren zu lassen. Dadurch wird die Notwendigkeit, den Ring 2 zum Lösen der Hängekette 1 von dem Halsketten- oder Halsbügelring 2 in die richtige Lage zu der Hängekette 1 zu bringen, noch vergrößert und die Möglichkeit, daß das durch eine beliebige Bewegung einer angebundenen Kuh erfolgen wird, dementsprechend geringer.
Erwünschtenfalls kann der Ring 2 der öse 3 gegenüber noch einen verbreiterten Teil 5 aufweisen, wodurch ein leichteres und geräuschloseres Gleiten des Ringes 2 über die Hängekette stark gefördert wird. Dabei kann die Innenseite des verbreiterten Ringteiles 5 konvex ausgebildet sein.
Aus dem Vorstellenden wird es klar sein, daß man bei der Formgebung des gespaltenen Ringes in hohem Maße frei ist, ohne daß irgendein Vorteil der Erfindung fallengelassen wird, so daß der Ring sowohl rund, rechteckig oder hakenförmig ausgebildet werden kann. Wohl empfiehlt es sich, die Abmessungen der Enden des gespaltenen Ringes derart zu wählen, daß diese nicht in einem Hängekettenglied hängenbleiben können.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Anbinden von Rindern im Stall, bestehend aus einer an Decke und Boden eines Stalles zu befestigenden Hängekette und einer Halskette oder einem Halsbügel, die bzw. der an jedem Ende mit einem Ring zum darin verschieblichen Aufnehmen der Hängekette versehen ist, von welchen Ringen wenigstens einer gespalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden des gespaltenen Ringes einen Schlitz begrenzen, dessen Mittelebene im scharfen Winkel zu der Ringebene steht, und daß die Abmessungen des Schlitzes eben genügen, ein beliebiges Glied der Hängekette in der Ebene dieses Gliedes passieren zu lassen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abmessungen des Schlitzes eben genügen, außer einem Hängekettenglied in seiner Ebene wenigstens ein benachbartes Hängekettenglied senkrecht zu dessen Ebene passieren zu lassen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der gespaltene Ring über einen Teil seines Umfanges eine Axialverbreiterung aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenseite des verbreiterten Ringteiles konvex ausgebildet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 847/33 12.57
DEB45062A 1956-07-06 1957-06-21 Vorrichtung zum Anbinden von Rindvieh im Stall Pending DE1022045B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL1022045X 1956-07-06

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1022045B true DE1022045B (de) 1958-01-02

Family

ID=19867144

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB45062A Pending DE1022045B (de) 1956-07-06 1957-06-21 Vorrichtung zum Anbinden von Rindvieh im Stall

Country Status (1)

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DE (1) DE1022045B (de)

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