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DE1954215U - Federnder halsbuegel fuer vieh. - Google Patents

Federnder halsbuegel fuer vieh.

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Publication number
DE1954215U
DE1954215U DE1966W0038516 DEW0038516U DE1954215U DE 1954215 U DE1954215 U DE 1954215U DE 1966W0038516 DE1966W0038516 DE 1966W0038516 DE W0038516 U DEW0038516 U DE W0038516U DE 1954215 U DE1954215 U DE 1954215U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
neck
eyelet
stirrup
arm
animal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1966W0038516
Other languages
English (en)
Inventor
Willy Wichmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1966W0038516 priority Critical patent/DE1954215U/de
Publication of DE1954215U publication Critical patent/DE1954215U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

RÄ„ 624 569*29.11.66
Federnder Halsbügel für Vieh
Die betrifft einen federnden Halsbügel für Vieh, bestehend aus zwei Halsbügelarmen, die V-förmig angeordnet sind und am unteren Ende eine zum Einhängen der Anlegekette dienende Öse bilden und bei dem das offene Ende der beiden Halsbügelarme über ein Verbindungs- und/oder Verschlußglied verschließbar ist.
■ Halsbügel dieser Art aus Formeisen sind bekannt, die ringförmig um den Hals des Tieres -geschlossen werden. Am unteren Ende dieses Bügels ist beiderseits ein Kettenende angebracht, das an Führungsständern beiderseits des Viehstandes läuft. Diese Halsbügel sind außerordentlich schwer und v/eisen den Nachteil auf, daß das Tier in seinen Kopfbe-
s wegungen stark behindert ist. Außerdem besteht die Gefahr des Einwachsens, welches für das Tier einen ständigen Entzündungsherd bedeutet und bei jeder kleinsten Bewegung große Schmerzen verursacht. Letzteres trifft auch zu für die weiterhin bekannten federnden Halsrahmen, bei denen der obere, auf dem Hals des Tieres zur Auflage kommende Teil des Bügels aus einem starren, vorzugsweise halb ovalen Profil besteht. Dieser Bügelteil verbleibt ständig am gleichen Hackenteil des Tieres liegen
und verursacht mit der Zeit an der Auflagestelle eine Ysfunde, in die der Bügelteil nach verhältnis-' mäßig kurzer Zeit ebenfalls einwächst. Solche Einwaeh»sungen sind auch für die Aufzucht von Tieren von großem Machteil, da sie zu großen Entzündungen führen können, welche den Gesundheitszustand des Tieres stark beeinträchtxgen und insbesondere, wenn es sich um Mastvieh handelt, statt der normalerweise gewünschten Gewichtszunahme eine Gewichtsabnahme zur Folge haben.
Mit den bisher bekannten Halsbügeln ist die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe nicht zu lösen, die vor allem darin besteht, einen stabilen Halsbügel selbst für allergrößte Anforderungen zu schaffen, bei dem das unbeabsichtigte Öffnen des Bügels mit Sicherheit vermieden wird. Darüber hinaus soll er so beschaffen sein, daß die Gefahr des Einwachsens nicht mehr besteht. Dies wird
dadurch erzielt, daß der Halsbügel vorzugsweise durch Zwischenstücke in der Höhe derart einstellbar ausgebildet ist,daß das Tier in seiner Freßstellung und in seiner Ruhelage mit der Öse auf dem Trogrand oder auf dem Stallboden aufstößt und sich das Verbindungs- bzw. Yerschlußglied während dieser Zeit vom Hacken des Tieres abhebt "ader sich darauf verschiebt., „ Hierdurch wird erreicht, daß die Auflagestelle des Halsbügels mehrere Male am Tage und in der Facht gewechselt wird und somit ständig - für eine ge-
wisse Zeit - ein anderer lackenteil als Auflagesteile für den Halsbügel dient. Dadurch wird das Pell des Tieres weitgehend geschont und eine Ver-' letzun^ desselben mit Sicherheit vermieden, Letzteres auch dann, wenn der Halsbügel an der Auflage-.stelle keine besondere Profilformen oder besondere Polsterungen aufweist, die eine Verteuerung in der Herstellung solcher Halsbügel verursachen. In Weiterbildung der weist jeder Halsbügelarm zur Höheneinstellung eine Trennstelle auf und das eine Trennstellenende des Halsbügelarmes ist mit einem Rechtsgewinde und das andere Trennstellenende ist mit einem Linksgewinde versehen, wobei beide Trennstellenenden durch eine mit Links· und Rechtsgewinde versehene G-ewindehülse überbrückt sind. Eine andere Ausführungsform besteht • darin, daß die Halsbügelarme mit einstellbarem Abstand stumpf aneinanderstoßen oder an der Trennstelle teleskopartig ineinandergreifen und beide Teile in der gewünschten Lage durch eine Klemmoder Schraubverbindung feststellbar sind. Die oberen Enden der Halsbügelarmsegmente sind bei den vorgenannten Ausführungsformen vorteilhaft mit abgekröpften Ösen oder Augen versehen, die ^ur Aufnahme eines Verbindungs- und/oder Verschlußgliedes dienen. Die abgekröpfte Öse dient dabei mit Vorteil als Lagerstelle für ein schwenkbares Verschlußglied, welches in der Schließstellung die offene Öse zu einer geschlossenen Öse
_ "5 —
vervollständigt. Ferner ist es vorteilhaft, daß das Yerschlußglied aus einem doppelarmigen Hebel besteht und das eine Hebelende durch die vom £©&ernd.an. Halsbügel auf das Verbindung©«· bsw. V©r-Schlußglied ausgeübte Zugkraft gegen das Halsbügelarmsegment und damit in seiner Schließstellung gehalten wird. Ferner ist es vorteilhaft, daß das Terschlußglied mit seinem gegen das Halsbügelarmsegment drückenden Hebelende zusätzlich mit einer das Öffnen des Verschlusses erschwerenden oder verhindernden Torrichtung, beispielsweise mit einer Sicherungsklammer oder -muffe, versehen ist. Schließlich ist es vorteilhaft, daß die zum Einhängen der Anlegekette dienende Öse einwindig derart ausgebildet ist, daß sie durch seitliches Abbiegen der unteren Halsbügelarmsegmente soweit freilegbar ist, daß das Anlegekettenglied mühelos einhängbar ist.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele gemäß der- j-ang dargestellt.
Figur 1 zeigt eine der möglichen Ausführungsformen des kompletten Halsbügels gemäß der pin der Ansicht.·
Figur 2 zeigt eine der möglichen Ausführungsformen der Trennstelle in Ansicht und
Figur 3 zeigt den entsprechenden Grundriß.
Figur 4 zeigt in vergrößertem Maßstabe das Versohlußglied in der Ansicht.
Figur 5 stellt eine vorteilhafte Ausführungsform ♦ des Verbindungsgliedes und
Figur 6 eine weitere Ausführungsform mit einem Schnappverschluß dar.
Figur 7 zeigt eine Kuh in Hormalstellung mit dem Halsbügel gemäß der t und
Figur 8 zeigt die eingenommene Stellung des Halsbügels beim Fressen des Tieres (mit gesenktem Kopf).
Der federnde Halsbügel 1 besteht aus den beiden Halsbügelarmen 2 und 3> die V-förmig angeordnet sind und am unteren Ende eine zum Einhängen der Anlegekette 4 dienende Öse 5 bilden. Die oberen Halsbügelarmsegmente sind mit 6 und 7 bezeichnet, wobei das Halsbügelarmsegment 6 mit einem das eine Ende 8 des Verschlußgliedes 9 aufnehmenden Auge 10 versehen ist, während das Halsbügelarmsegment 7 eine abgekröpfte Öse 11 aufweist, das mit dem Verschlußglied 12 versehen ist. Das Verschlußglied 12 besteht aus einem doppelarmigen Hebel mit dem Hebelarm 13 in Hakenform und dem in der Schließstellung am Halsbügelarmsegment 7 anliegenden Hebelarm 14 in Schnabelform. Der .Drehpunkt des Hebels ist mit 15 bezeichnet. Infolge der federnden Ausbildung des unteren Bügelteiles wird auf das Verbindungsglied 9 eine Zugkraft aus-
geübt die in Figur 4 durch den Pfeil Z angedeutet wurde» Da die Zugkraft unterhalt) des Drehpunktes 15 angreift, bewirkt sie, daß der Verschluß in der in Figur 4 dargestellten Schließstellung verbleibt. Bei der Ausbildung des Yerschlußglieäes ist darauf zu achten, daß die freie Öffnung 16 so klein wie möglich gehalten wird, damit nicht durch Einführung eines spitzen Gegenstandes, beispielsweise durch eine Hornspitze eines benachbarten lieres, eine ungewollte Öffnung des Verschlusses herbeigeführt werden kann. Damit der Verschluß gegen unvorhersehbare Fälle trotzdem gesichert ist und ein Öffnen auf jeden Fall· vermieden wird, ist eine zusätzliche Sicherung in Form einer Klemmfeder 17 vorgesehen, die das Halsbügelarmsegment 7 zum größten Teil umfaßt und den Hebelarm nur unter Aufwand einer größeren Kraft freigibt. Eine weitere Möglichkeit der Sicherung besteht in der zeichnerisch nicht dargestellten Form, indem eine Muffe, z.B. aus Kunststoff, über das untere Ende des Hebelarmes 14 (an der Stelle der dargestellten Blattfeder 17) geschoben wird, die durch Preßsitz in ihrer lage gehalten wird oder aber im Innern mit schraubenförmigen Gewindegangen versehen ist, mit deren Hilfe die Muffe auf dem ebenfalls mit G-ewindegängen versehenen Halsbügelarmsegmentes durch eine schraubengangförmige Bewegung über das Ende des Hebelarmes 14
geschoben wird. In manchen Fällen kann der Verschluß 12 auch durch eine einfache Blattfeder ersetzt werden, die den von der weiter vorgesogenen ' öse 11 gebildeten freien Durchtritt für das eingehängte Verschlußglied 9 versperrt.
Zur Einstellung der Höhe h ist.jeder der Halsbügelarme 2 und 3 mit einer Trennstelle 18 versehen. Der obere Teil des Halsbügelarmes 2 und 3 ist dabei beispielsweise mit einem Rechtsgewinde 19 und der untere Teil des Halsbügelarmsegmentes 6 und 7 ist mit einem Linksgewinde 20 versehen. Auf diese Gewindeteile wird eine Hülse 21 mit den entsprechenden Gewindearten aufgeschraubt, so daß
bei der Drehung der Gewindehülse in der einen Drehrichtung eine Verkleinerung der Höhe h und in der entgegengesetzten Drehrichtung eine Vergrößerung der Höhe h erzielt wird.
Bei der in figur 2 und 3 dargestellten Vorrichtung zur Verstellung der Höhe h sind die Haiετ bügelarme 2 und 3 wenigstens an der Trennstelle rohrförmig ausgebildet. Innerhalb dieser beiden Rohrenden_22 und 23 ist ein Klemmrohr 24 mit dem Längsschlitz 25-vorgesehen. In dem Klemmrohr 24 sind zwei Madenschrauben 26 und 27 angebracht, die mit ihren Spitzen in den Längsschlitz 25 gebracht werden und so das Klemmrohr 24 auseinandertreiben und eine feste, aber lösbare Verbindung der beiden: Rohrenden bewirken. Die Längenveränderung der
Rohre 22 und 23 kann in dem Maße erfolgen, wie es die darin angebrachten Langlöcher L zulassen.
In Pigiv .1 ist dai Verbindungsglied 9 in Porm einer handelsüblichen Kette dargestellt. In Pigur 5 und 6 sind weitere Äusführungsformen des Verbindungsgliedes 9 dargestellt. Bei der Ausführung sform gemäß Figur 5 sind mehrere Ringe 28 durch endlose Bandstahlglieder 29 miteinander verbunden. Bei der in Figur 6 dargestellten Ausführungsform besteht das Verbindungsglied aus den beiden Ringen 30 und 31, die durch einen mit einem Steckverschluß 32 versehenen bandförmigen Stahlstreifen 33 verbunden sind. Die lösung der Verschlußstelle erfolgt durch einen Druck auf die federbelasteten Spreizteile 34 und 35. Anstelle der Bandstahlglieder 29 und der bandförmigen Stahlstreifen 33 können auch Verbindungsglieder aus anderen Werkstoffen, wie 25.B. Leder oder Kunststoff, verwendet werden. Ferner können auch Stahlseile verwendet werden, die mit Leder oder Kunststoff überzogen sind.
Die Wirkungsweise- des Halsbügels nach der ---■ ist folgende:
In Figur 7 ist eine Kuh in der aufrechten normalen Stellung dargestellt. Der Halsbügel 1 liegt so eng um den Hals, daß die Kuh bei ihren Bewegungen nicht gehindert wird. Andererseits muß er in der
IS-
Breite so eingestellt werden, daß er nicht über die HÖrner nach vorn abgestreift werden kann. Die Höhe h, -das ist der Abstand zwischen dem Verbin-" dung©gliL©d 9 -und dor Öse 5 muß ao eingestellt werden, daß die Öse 5 früher einen Auflagepunkt (auf dem Boden oder Trogrand) findet, als das Tier mit seinem Maul den Preß- bzw. Saufvorgang ausführen kann. Diese Stellung des !Pierkopfes und die sich dabei ergebende lage des Halsbügels ist in Figur 8 bildlich dargestellt. Zwischen dem Verbindungsglied 9 und dem Hacken des Tieres bildet sich ein Abstand a, so daß das Tier den Halsbügel ■ auch gewichtsmäßig kaum noch spürt. Erst wenn das Tier die in Figur 7 gezeigte Stellung wieder einnimmt, verschwindet der Abstand a und das Verbindungsglied liegt wieder auf dem Kacken des Tieres auf. Da es im Laufe von 24 Stunden häufig vorkommt, daß das Tier den Kopf zum fressen und Saufen'neigt, treten mehr oder weniger lange Zeiträume auf, in denen der Nacken des Tieres nicht oder nur in nichtschädlichem Maße mit dem Verbindungsglied in Berührung kommt. Die Uackenhaut wird also weitgehend geschont, so daß Einwachsungen nicht mehr auftreten können. Letzteres haben auch die schon durchgeführten Versuche eindeutig bewiesen.
Der Halsbügel nach der --; zeichnet sich außer durch seine einfache Handhabung besonders durch seine große Stabilität sowie durch seine
einfache Bauweise aus, die seine Anwendung auch "bei den stärksten nieren dieser Art geboten erscheinen läßt»
Der Gegenstand der g beschränkt sich nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele, sondern er kann in mannigfacher V/eise abgewandelt werden. So ist es z.B. möglich, die oberen HaIsbügelarmsegmente und das Verbindungsglied aus einem einzigen starren Gebilde herzustellen und diesen Teil mit dem übrigen V-förmigen Osenteil durch bekannte Steck- und/oder Bajonettverschlüsse miteinander zu verbinden.
8 Figuren
Schilf2
8 Pansprüche
- 10 -

Claims (8)

LUD atenii a» s pr tioh ©
1. Federnder Halsbügel für Vieh, bestehend aus zwei Haisbügelarmen, die Y-förmig angeordnet sind und am unteren Ende eine zum Einhängen der Anlegekette dienende Öse bilden und bei dem das offene Ende der beiden Halsbügelarme über ein Verbindungs- und/oder Terschlußglied verschließbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß er vorzugsweise durch Zwischenstücke (21) in der Höhe derart einstellbar ausgebildet ist, daß das Tier in seiner Preßstellung und in seiner Ruhelage mit der Öse (5) auf den Trogrand (36) oder auf den Stallboden aufstößt und sich das Verbindungsbzw. Verschlußglied (9> 12) während dieser Zeit vom Hacken des Tieres abhebt oder sich darauf verschiebt.
2. Halsbügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Höheneinstellung jeder Halsbügelarm (2, 3) eine Trennstelle (18) aufweist, und das eine Trennstellenende des Halsbügelarmes'mit einem
, Rechtsgewinde (19) und das andere Trennstellenende mit einem Linksgewinde (20) versehen ist, wobei beide Trennstellenenden durch eine mit links- und Rechtsgewinde versehene Gewindehülse (21) überbrückt ist.
- 11 -
3. Halsbügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halsbügelarme (2, 3) an der 2rennsteile (18) mit einstellbarem Abstand stumpf aneinanderstoßen .oder teleskopartig ineinandergreifen und beide !Heile in der gewünschten Lage durch eine Klemm- oder Schraubvorrichtung (3?ig. 2 und 3) feststellbar sind»
4. Halsbügel nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Enden der Halsbügelarmsegmente (6, 7) mit abgekröpften Ösen (11) oder Augen (10) versehen sind, die zur Aufnahme eines Verbindungs- und/oder Yerschlußgliedes (9» 12) dienen.
5.. Halsbügel nach Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet, daß die abgekröpfte Öse (11) als lagerstelle für ein schwenkbares Verschlußglied (12) dient, welches in der Schließstellung die offene Öse zu einer geschlossenen Öse vervollständigt.
6. Halsbügel nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet, daß das Yerschlußglied (12) aus einem doppelarmigen Hebel (13, 14) besteht und das eine Hebelende durch die vom federnden Halsbügel auf das Yerbindungsbzw. Yerschlußglied ausgeübte Zugkraft (Z) gegen das Halsbügelarmsegment und damit in seiner Schließstellung gehalten wird.
- 12 -
7« Halsbügel nach Anspruch 4 "bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußglied (12) mit seinem gegen das HalsMgelarmsegment drückenden Hebelende • ziusätaItoh mit einer das Öffnen des Verschlusses erschwerenden oder verhindernden Vorrichtung, beispielsweise mit einer Sicherungsklammer (17) oder -muffe, versehen M.
8. Halsbügel nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Einhängen der Anlegekette (4) dienende Öse (5) einwindig derart ausgebildet ist, daß sie durch seitliches Abbiegen der unteren Halsbügelarmsegmente (2, 3) soweit freilegbar ist, daß das Anlegekettenglied (4) mühelos einhängbar
ist.
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