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DE1021727B - Achsantrieb fuer Kraftfahrzeuge mit einem Ausgleichsgetriebe und einem damit baulich vereinigten zweigaengigen Planetenraedergetriebe - Google Patents

Achsantrieb fuer Kraftfahrzeuge mit einem Ausgleichsgetriebe und einem damit baulich vereinigten zweigaengigen Planetenraedergetriebe

Info

Publication number
DE1021727B
DE1021727B DED23560A DED0023560A DE1021727B DE 1021727 B DE1021727 B DE 1021727B DE D23560 A DED23560 A DE D23560A DE D0023560 A DED0023560 A DE D0023560A DE 1021727 B DE1021727 B DE 1021727B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
axle drive
gear
carrier
ring gear
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED23560A
Other languages
English (en)
Inventor
Eugen Stump
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DED23560A priority Critical patent/DE1021727B/de
Publication of DE1021727B publication Critical patent/DE1021727B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H3/00Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
    • F16H3/44Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion using gears having orbital motion
    • F16H3/62Gearings having three or more central gears
    • F16H3/64Gearings having three or more central gears composed of a number of gear trains, the drive always passing through all the trains, each train having not more than one connection for driving another train
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H37/00Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00
    • F16H37/02Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00 comprising essentially only toothed or friction gearings
    • F16H37/04Combinations of toothed gearings only
    • F16H37/042Combinations of toothed gearings only change gear transmissions in group arrangement
    • F16H37/046Combinations of toothed gearings only change gear transmissions in group arrangement with an additional planetary gear train, e.g. creep gear, overdrive
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H48/00Differential gearings
    • F16H48/06Differential gearings with gears having orbital motion
    • F16H48/08Differential gearings with gears having orbital motion comprising bevel gears

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Retarders (AREA)

Description

  • Achsantrieb für Kraftfahrzeuge mit einem Ausgleichsgetriebe und einem damit baulich vereinigten zweigängigen Planetenrädergetriebe Die Erfindung betrifft einen Achsantrieb für Kraftfahrzeuge mit einem Ausgleichsgetriebe und einem damit baulich vereinigten zweigängigen Planetenrädergetriebe.
  • Es sind Achsantriebe bekannt, bei denen ein Ausgleichsgetriebe mit einem zwieigängigen, als Planetenrädergetriebe ausgebildeten Wechselgetriebe baulich vereinigt ist. Dabei liegen die Planetenräder des Wechselgetriebes in einem Planetenräderträger, der gleichzeitig auch den Träger für die Planetenkegelräder des Ausgleichsgetriebes bildet. Dieser gemeinsame Planetenräderträger liegt bei einer bekannten Ausführungsform innerhalb eines umschließenden Gehäuses, an dem das Tellerrad für den Antrieb angeordnet ist. Er ist in diesem Tellerrad axial nicht fixiert. Daraus ergibt sich der Nachteil, daß er auf beiden Seiten des Tellerradgehäuses anlaufen kann. Erhöhter Verschleiß ist die Folge. Außerdem sind die Lagerung und Schmierung schwierig.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, hinsichtlich Lagerung und Schmierung des Planetenräderträgers eindeutige und leicht zu beherrschende Verhältnisse zu schaffen. Dabei soll die freie Dehnbarkeit des Planetenräderträgers beibehalten werden, um eine Beeinflussung durch die unvermeidbaren Deformationen des äußeren Tellerradgehäuses zu verhindern. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß bei einem Achsantrieb der vorstehend erwähnten Art der Planetenräderträger gegenüber dem ihn umschließenden Tellerradgehäuse nur an einer Stelle axial fixiert ist.
  • Nach einer Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes erfolgt diese axiale Fixierung an der Stelle, wo der innere Planetenräderträger und das umschließende Tellerradgehäuse gemeinsam im Gehäuse des Achsantriebes gelagert sind. Bei einer anderen Ausführung erfolgt die Fixierung in der Nähe der mit der Verzahnung im Tellerradgehäuse kämmenden Planetenräder. Und schließlich ist die Fixierung auch noch dadurch möglich, daß die Planetenräder sowie die Innenverzahnung an der Schaltmuffe und die Außenverzahnung am Tellerradgehäuse als Pfeilverzahnung ausgebildet sind.
  • Die Ausbildung nach der Erfindung hat den Vorteil, daß der Planetenräderträger in seiner Lage genau fixiert ist und sich trotzdem frei dehnen kann. Der Verschleiß wird dadurch herabgesetzt und die Schmierung und Lagerung können konstruktiv einfach gelöst werden.
  • Wie die Erfindung im einzelnen ausgeführt werden kann, zeigt mit den für sie wesentlichen Teilen das Ausführungsbeispiel der Zeichnung. Es zeigt Fig. 1 einen Achsantrieb nach der Erfindung im Schnitt, Fig. 2 einen vergrößerten Ausschnitt entsprechend der Stelle A nach Fig. 1 in einer anderen Ausführungsform und Fig. 3 den Planetenräderträger einer anderen Ausführung in Ansicht.
  • Nach Fig. 1 ist der Achsantrieb in einem äußeren Gehäuse 3 angeordnet. Der Antrieb erfolgt vom Motor her durch die Welle 4, die mit dem Ritzel 5 das große Tellerrad 6 antreibt. Das Tellerrad ist an einem Gehäuse 7 angeordnet, das mit Wälzlagern, z. B. den Kegelrollenlagern 8 und 9, im äußeren Gehäuse 3 abgestützt ist. Das Tellerradgehäuse 7 ist aus Gründen besserer Montage mehrteilig ausgeführt, was hier nicht näher beschrieben zu werden braucht.
  • Vom Tellerradgehäuse 7 aus erfolgt durch die Innenverzahnung 10 der Antrieb des Planetenräderträgers 11 über die Planetenräder 12. Die Planetenräder 12 bilden das zweigängige Wechselgetriebe. Neben ihnen liegt in dem gemeinsamen Planetenräderträger 11 das Kegelrad-Ausgleichsgetriebe, welches nicht näher dargestellt ist. Die Planetenräder 12 kämmen innen mit der Verzahnung auf einer Schaltmuffe. die axial verschieblich ist und wahlweise mit dem Planetenräderträger 11 (großer Gang) und dem äußeren Gehäuse 3 des Achsantriebes (kleiner Gang) in Eingriff gebracht werden kann.
  • Der Planetenräderträger 11 läuft am Ende in einen axialen Wellenbund 13 aus, der an der gleichen Stelle und mit dem gleichen Kegelrollenlager 8 gelagert ist wie das Tellerradgehäuse 7. An dieser Stelle erfolgt auch die Fixierung des Planetenräderträgers 11 in axialer Richtung. Er stützt sich mit einem Bund 14 über eine Zwischenscheibe 15 am Tellerradgehäuse 7 ab und wird durch einen Klemmring 16 bzw. eine andere entsprechende Sicherung in dieser Stellung festgelegt. Eine weitere Fixierung gegenüber den Tellerradgehäuse 7 ist nicht vorhanden, so daß der Planetenräderträger 11 sich in, axialer Richtung von dieser Fixierungsstelle aus frei dehnen und mithin durch die Deformationen des Tellerradgehäuses 7 nicht beeinflußt werden kann.
  • Es kann zweckmäßig sein, die axiale Fixierung des Planetenräderträgers 11 an der Stelle vorzunehmen, an der der Kraftübergang vom Tellerradgehäuse 7 auf den Planetenräderträger 11 erfolgt, oder zumindest möglichst nahe an dieser Stelle. Dieser Kraftübergang erfolgt durch die Innenverzahnung 10 auf die Planetenräder 12. Eine solche Anordnung ist in der Fig. 2 dargestellt, die einen vergrößerten Ausschnitt an der entsprechenden Stelle A der Fig. 1 darstellt. Der Planetenräderträger 11 weist unmittelbar neben den Planetenrädern 12 einen sich radial erstreckenden Bund 17 auf. Mit diesem Bund liegt er axial gegen das Tellerradgehäuse 7 an, und wird in dieser Stellung durch den Klemmring 18 oder eine andere entsprechende Sicherung festgelegt.
  • Man kann die Fixierung des Planetenräderträgers 11 auch dadurch vornehmen, daß man die Planetenräder 12 des zweigängigen Wechselgetriebes mit einer Pfeilverzahnung 19 versieht. Eine solche Ausführungsform zeigt die Fig. 3. Eine entsprechende Pfeilverzahnung müssen dann die Verzahnung 10 des Tellerradgehäuses 7 und die der Schaltmuffe 20 aufweisen. Die Schaltmuffe 20 wird in diesem Fall zweiteilig ausgebildet. Dabei ist in einem äußeren Teil eine axial verschiebbare innere Schiebehülse nicht drehbar angeordnet. Der äußere Teil trägt die Pfeilverzahnung zum Eingriff der Planetenräder, und die innere Schiebehülse ist mit Mitteln zur wahlweisen Festlegung gegenüber dem Planetenräderträger 11 oder dem äußeren Achsantriebsgehäuse 3, z. B. mit Stirnverzahnungen, versehen. Beim Schalten verschiebt sich also die innere Schiebehülse, während der äußere, mit der Pfeilverzahnung versehene Teil gegenüber den Planetenrädern axial an seiner Stelle verbleibt. Bei- dieser Ausführung kann die Reibung zwischen dem der Fixierung dienenden anliegenden Bund und seiner Anlagefläche vermieden werden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Achsantrieb für Kraftfahrzeuge mit einem Ausgleichsgetriebe und einem damit baulich vereinigten zweigängigen Planetenrädergetriebe, dessen Planetenräderträger zugleich Träger der Ausgleichsplanetenräder ist und der innerhalb eines mit dem Tellerrad verbundenen Gehäuses in axialer Richtung frei dehnbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Planetenräderträger (11) gegenüber dem ihn umschließenden Tellerradgehäuse (7) nur an einer Stelle axial fixiert ist.
  2. 2. Achsantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fixierung an der Stelle erfolgt, an der der Planetenräderträger und das Tellerradgehäuse gemeinsam im Gehäuse (3) des Achsantriebs gelagert sind.
  3. 3. Achsantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fixierung in der Nähe der mit der Verzahnung (10) im Tellerradgehäuse (7) kämmenden Planetenräder erfolgt (Fig. 2).
  4. 4. Achsantrieb nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Planetenräderträger (11) einen Bund (14, 17) aufweist, mit dem er über einen Klemmring (16, 18) gegen das Tellerradgehäuse (7) festgelegt ist.
  5. 5. Achsantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fixierung durch die Ausbildung der Verzahnung der Planetenräder (19) und der in diese eingreifenden Außen- und Innenverzahnung als Pfeilverzahnung erfolgt (Fig.3). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 406 946, 486 741, 737 886, 897 500; USA.-Patentschriften Nr. 1695 585, 2 147 145, 2151950.
DED23560A 1956-08-14 1956-08-14 Achsantrieb fuer Kraftfahrzeuge mit einem Ausgleichsgetriebe und einem damit baulich vereinigten zweigaengigen Planetenraedergetriebe Pending DE1021727B (de)

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Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE406946C (de) * 1923-04-01 1924-12-05 Perfecto Gear Differential Co Einstellvorrichtung fuer Umlaufraedergetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
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