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DE406946C - Einstellvorrichtung fuer Umlaufraedergetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Einstellvorrichtung fuer Umlaufraedergetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE406946C
DE406946C DEP45993D DEP0045993D DE406946C DE 406946 C DE406946 C DE 406946C DE P45993 D DEP45993 D DE P45993D DE P0045993 D DEP0045993 D DE P0045993D DE 406946 C DE406946 C DE 406946C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
lever
sleeve
engagement
gear
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP45993D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PERFECTO GEAR DIFFERENTIAL CO
Original Assignee
PERFECTO GEAR DIFFERENTIAL CO
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PERFECTO GEAR DIFFERENTIAL CO filed Critical PERFECTO GEAR DIFFERENTIAL CO
Priority to DEP45993D priority Critical patent/DE406946C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE406946C publication Critical patent/DE406946C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H61/00Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
    • F16H61/02Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing characterised by the signals used
    • F16H61/0293Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing characterised by the signals used the signals being purely mechanical
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H2716/00Control devices for speed-change mechanisms of planetary gearings, with toothed wheels remaining engaged, e.g. also for devices to simplify the control or for synchronising devices combined with control devices
    • F16H2716/02Control devices for speed-change mechanisms of planetary gearings, with toothed wheels remaining engaged, e.g. also for devices to simplify the control or for synchronising devices combined with control devices the control being mechanical

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Retarders (AREA)

Description

  • Einstellvorrichtung für Umlaufrädergetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge. Es sind bereits Einstellvorrichtungen für Umlaufrädergetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bekannt, bei welchen das Zentralrad und der Innenzahnkranz abwechselnd festgestellt oder mit dem Antriebsglied gekuppelt werden können. Bei diesen Vorrichtungen besteht der Nachteil, daß die Räder in achsialer Richtung bewegt werden müssen, um die erforderlichen Kupplungen und Entkupplungen bzw. das Feststellen zu bewirken. Dieser Nachteil wird erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß zum Beeinflussen eines jeden der beiden Glieder des Umlaufgetriebes eine verschiebbare Kupplungshülse dient und die eine dieser Hülsen in dauerndem Eingriff mit der :Tabe des Zentralrades und die andere in dauerndem Eingriff mit dem Träger des Innenzahnkranzes steht.
  • Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung beispielsweise.
  • Abb. i ist ein wagerechter Schnitt durch einen Teil des Getriebes, wobei das dargestellte Gehäuse das Hinterachsengehäuse ist.
  • Abb.2 zeigt schauibildlich verkleinert den Bedienungshandhebel.
  • Abb. 3 und 4. zeigen den Bedienungshandhebel in zwei zueinander senkrechten, lotrechten Schnitten.
  • Allgemein gesagt enthält die. Vorrichtung die Hauptkraftübertragung, enthaltend ein Differential zwischen den Hinterachsenteilen ,in(l ein LTinlalifgetriebe, enthaltend das Zentralrad, Planeten- oder Umlaufräder und den Innenzahnkranz, «-elche zwischen dem Differential und dem Antriebsglied eingeschaltet sind, welchem die Kraft von der Vorgelegewelle zugeführt wird, wobei das Umlaufgetriebe an dem Differentialgehäuse drell,':ar gelagert ist. Wahlweise betätigte Kupphingen sind für die Verriegelung der u =terscliiedlichen Arbeitsteile miteinander vorgesehen. Uni die niedrige Geschwindigkeit zu sichern, wird das Antriebsglied mit dem Zentralrad des Umlaufgetriebes verriegelt, während der Innenzahnkranz mit .einem ortsfesten Gehäuse verriegelt wird. Für die zweite oder Zwischengeschwindigkeit wird das Zentralrad mit dein stehenden Gehäuse wld .das Antriebsglied mit dem Innenzahnkranz verriegelt. Für die höchste Geschwindigkeit werden sowohl das Zentralrad wie der Innenzahnkranz mit dem Antriebsglied verriegelt, wodurch die ganze Vorrichtung innerhalb des Achsengehäuses einschließlich des Differentialgehäuses als eine Einheit mit der Geschwindigkeit des Antriebsgliedes gedreht wird.
  • Mit Bezug auf die Abb. i ist 2 das Gehäuse, welches in der Längsrichtung des Fahrzeuges mit einem Fortsatz 3 versehen ist. Das Gehäuse :2 !besitzt ferner Fortsätze 5, welche Gehäuse für die Wellen 6 und 7 bilden, die sich nach außen zu den Treibrädern erstrecken. An den benachbarten Enden der gleichachsigen Wellen 6 und 7 sind Differentialräder 8 angeordnet, die durch Dfterentialkreuze verbunden sind, von denen das eine, 9, in dem Differentialgehäuse i i montiert ist, welches mit Lagerhülsen 12 und 13 versehen ist. Seitlich des Differentialgehäuses erstrecken sich Zapfen 1d., vorzugsweise drei an der Zahl, und auf jedem derselben ist ein Zahnrad 16 drehbar gelagert. Diese Zahnräder bilden die Planetenräder des Umlaufgetriebes. Um eine äußere Stützfläche für die Zapfen 1.4 zu bilden, ist ein Ring 17 vorgesehen, an welchem die Außenenden der Zapfen gelagert si _d; der Ring 17 besitzt eine Lagerhülse 18, welche auf dem Ansatz i9 lagert, der einen Teil des Antriebsglied,es bildet, das sich aus den Endteilen 21, 22, die in dem ortsfesten Gehäuse 2 auf Kugellagern 23 gelagert sind, sowie aus dem zylindrischen Teil 24, der die beiden Endteile verbindet, zusammensetzt. Auf dem Antriebsglied ist der Zahnkranz 26 befestigt, welcher mit dem Treibrad 27 in Eingriff steht, das durch dieVorgelegew.elle28 angetrieben wird. Die Welle 27 ist in Kugellagern 29 in dem ortsfesten Gehäuse 2 gelagert. An der Außenseite auf dem Teil i9 und an der Innenseite auf dem Ansatz 12 des Differentialgehäuses aufgestützt, ist eine Hülse 31 -vorgesehen, welche mit Zählen versehen ist, die mit den Umlaufrädern 16 in Eingriff stehen und das innere oder Zentralrad des Umlaufgetriebes bildet. Der Träger des Innenzahnkranzes 37 besitzt eine Endscheibe 32, die auf der Außenfläche 'des hülsenförmigen Ansatzes i8 des Differentialgehäuses gelagert und durch einen den Innenzahnkranz 37 tragenden zylindrischen Teil 33 mit der anderen Endscheibe 34 verLunden ist, die eine Innenlagerung auf dem Flansch 13 des Differentialgehäuses sowie die Außenlagerung in dem Teil 22 des Antriebsgehäuses besitzt.
  • Die Mittel zum Verriegeln der betreffenden Teile des Umlaufrädergetriebes sind folgende: Auf der Welle 6 lose gelagert ist eine Kupplungshülse.4i, welche mit Zähnen d.2 versehen ist, diie entweder mit Zähnen d.3 auf der ortsfesten Platte .14. in dem Gehäuse 2 oder finit Zähnen .I6 an dem Gehäuse 21 in Eingriff kommen können. Die Hülse .11 ist ferner mit Zähnen d.7 versehen; welche dauernd mit Zähnen 48 auf der Nabe des Zentralrades 31 in Eingriff stehen, so daß das Zentralrad und die Hülse zwecks Drehung miteinander dauernd verbunden sind, jedoch die Hülse in bezug auf das Zentralrad eine achsiale Bewegung ausführen kann. Die Platte 44 ist vorzugsweise in .ihren Sitz in dem Hauptgehäuse einge-_ schraubt und an der Drehung durch die Schraube 49 verhindert, welche in einer der V'-förinigen Rillen 5o sitzt. An der entgegengesetzten Seite ist eine Kupplungshülse 51 vorgesehen, die mit dem Gehäuse 2i und dem Träger 32, 33, 34 zusammenwirkt und mit Zähnen 52 versehen ist, die mit Zähnen 53 in der ortsfesten Platte 54 oder mit den Zähnen 56 in dem Teil 22 des Gehäuses 21 in Eingriff kommen können. Die Hülse ; i ist ferner mit Zähnen 57 versehen, die -mit den Zähnen 58 an dem Träger 32, 33, 34 in Eingriff stehen, so daß, während die II ülse ; i achsial verschiebbar in bezug auf den Träger 32, 33, 3d. ist, die beiden zwecks Drehung miteinander verriegelt sind.
  • Es ist ersichtlich, daß, wenn die Hülse 41 nach rechts bewegt wird, wobei die Kupplungsteile 42, 46 verbunden werden, das Gehäuse mit dem Zentralrad verriegelt wird, während, wenn die Hülse 41 nach links zwecks Eingriffs der Kupplungsglieder 42, 43 bewegt wird, das Zentralrad an dem ortsfesten Gehäuse verriegelt und so ortsfest gehalten wird. In ähnlicher Weise wird die Hülse 51 nach ; rechts bewegt, so daß die Kupplungsglieder 52, 53 in Eingriff kommen, der Träger 32, 33, 3-1# mit dem ortsfesten Gehäuse verriegelt und ortsfest gehalten wird, während, wenn die Hülse 51 nach links bewegt wird, zwecks Ein- i griff s der Kupplungsglieder 52, 56 der Träger 32, 33, 34 Lind das Gehäuse gemeinschaftlich verriegelt «-erden. Es ist ferner zu bemerken, (laß, wenn die beiden Kupplungshülsen gegeneinander bewegt werden, d. h. um das Gehäuse mit dem Zentralrad und an der entgegengesetzten Seite mit dein Innenzahnkranz zu verriegeln, sämtliche Teile gemeinsam zwecks Drehung als eine Einheit verriegelt «-erden.
  • Es sind wahlweise Mittel vorgesehen, uni die Bewegung der Kupplungshülsen nach rechts oder nach links oder gegeneinander zu bewirken. Die Hülse4i ist mit zwei ringförinigen Flanschen 61 versehen, welche mit dein kugelf;;rmigen Ende des Hebels 62 in Eingriff stehen, welcher an dem Drehzapfen 63 ü@ dem Gehäuse 2 gelagert ist, und dessen anderer Arin 64 mit Kerben versehen ist, die durch den federbeeinflußten Zapfen 66 in nachgiebiger Weise den Hebel in der eingestellten Lage halten. An der Außenseite des Gehäuses ei streckt sich ein Arm 67 im wesentlichen rechtwinklig zum Arm 62 und ist mittels des Lenkers 68 niiit einem Hebel 69 (Abb. 3) verbunden, welcher an dein Träger 71 drehbar gelagert ist. Der Träger 71 ist an einem Teil des Rohres 3 befestigt. Die Hülse .[i wird in ähnlicher Weise durch den Hebel 72 gesteuert, welcher durch den Arm 73 an der Außenseite des Gehäuses und den Lenker 7.1 finit einem Hebel 76 verbunden ist, welcher an (lern gleichen Träger 7 i drehbar gelagert ist.
  • Zwischen den entgegengesetzten Armen der Hebel 69, 76 ist für die Bewegung in zwei Richtungen der Bedienungshandhebel 77 drehbar gelagert, in welchem ein Zapfen 78 befestigt ist, welcher normal inöffnungen an den Hebelarmen 69, 76 eingreift, so daß eine Verstellung des Handhebels 77 von entsprechender Bewegung der beiden Hebelarme 69, 76 begleitet wird. Eine Feder 79 hält gewöhnlich den Zapfen 78 in Eingriff mit dem Hebel 76.
  • Die Bewegung .des Handhebels 77 nach links entkuppelt den Zapfen 78 von dem Hebelarm 76, so daß der Hebel 69 dann allein bewegt werden kann. Um den Eingriff des Zapfens 78 hinter dem Rand des Hebels 76 zu verhindern, ist der letztere miit einem Flügel 8o versehen so daß der wirksame Eingriff des Zapfens 78 mit dem Hebel 76 lediglich in bestimmter `leise möglich ist, wenn die beiden Hebel 76 und 69 im wesentlichen parallel siind.
  • 2 it Bezug auf Abb.2 ist ersichtlich, daß, wenn der Handhebel 77 gegen den Führer gezogen wird, wobei der Zapfen 78 in Eingriff mit den beiden Hebeln 69 und 76 ist, die beiden ,Hülsen .4i und 51 nach rechts :in Abb. i bewegt werden, wodurch eine Treibkombination für die niedrige Geschwindiigkeit erzeugt wird (Lage _3). Wird der Handhebel 77 mit dem in Eingriff mit den beiden Hebeln 69 und 76 befindlichen Zapfen weg von dein Führer bewegt, so wird eine Getriebekombination für die Zwischengeschwindigkeit erzeugt (Lage B). Wird der Handhebel 77 mit <lein in Eingriff mit den leiden Hebeln 69 und 76 befindlichen Zapfen zuerst von dein Führer weg bewegt und dann nach links verstellt, wobei der Hebel ; 6 in seiner eingestellten Lage gelassen wird, wonach der Handhebel gegen den Führer-gez---gen @v:rd, so werden dabei die Hflsen gegeneinander bewegt und das Gehäuse hl mi:t dem Zentralrad wie mit dein Innenzahnkranz verriegelt, so daß sämtliche Teile als Einhit mit der hohen Geschwindigkeit umlaufen (Lage C'). Um zu der Zwischengeschwindigkeit ztirüclzzukehren, ist 2s nur nötig, den Handhebel 77 von (lern Führer wegzustoßen, um lern Zapfen 78 zu gestatten, mit (lern Hebel ; 6 in Eingriff zu kommen. Die niedrige Geschwindigkeit wird erreicht durch Führen des Hebels geradlinig rückwärts gegen <le-i Führer. In Abb. i ist die Hülse 41 in der mittleren Lage finit dem Eingriff des federbeeinflußten Zapfens 66 finit der mittleren Kerbe 81 gezeigt. Dies veranschaulicht die mittlere Lage der Kupplungshülse, .jedoch kann auch die mittlere Kerbe ausgelassen werden, so claß der federbeeinflußte Zapfen nur die Aufgabe hat, diie Kupplungsglieder in fieren Eingriffslagen zu halten.

Claims (2)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE. i. Einstellvorrichtung für Umlaufrädergetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bei denen das Zentralrad und der Innenzahnkranz abwechselnd festgestellt oder mit dem Antriebsgliede gekuppelt werden können, dadurch gekennzeichnet, daß zum Beeiinflussen eines jeden der beiden Glieder nies Umlaufgetriebes eine verschiebbare Kupplungshülse (d.1 bzW. 50 dient und die eine dieser Hülsen in (lauerndem Eingriff mit der Nabe des Zentralrades (31) und die andere in dauerndem Eingriff mit dem Träger des Innenzahnkranzes (37) steht.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungshülsen (4i, 51) durch je einen. von zwei Hebeln (69, 76) verschoben werden, von denen der eine (69) mit dem Bedienungshandhebel (77) dauernd gekuppelt und der andere (76) von diesem Handhebel entkuppelt werden kann.
DEP45993D 1923-04-01 1923-04-01 Einstellvorrichtung fuer Umlaufraedergetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge Expired DE406946C (de)

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DE (1) DE406946C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1021727B (de) * 1956-08-14 1957-12-27 Daimler Benz Ag Achsantrieb fuer Kraftfahrzeuge mit einem Ausgleichsgetriebe und einem damit baulich vereinigten zweigaengigen Planetenraedergetriebe

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1021727B (de) * 1956-08-14 1957-12-27 Daimler Benz Ag Achsantrieb fuer Kraftfahrzeuge mit einem Ausgleichsgetriebe und einem damit baulich vereinigten zweigaengigen Planetenraedergetriebe

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