DE10216159A1 - Reihenklemme mit Leiterplatte - Google Patents
Reihenklemme mit LeiterplatteInfo
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Abstract
Reihenklemme mit Leiterplatte (15) insbesondere in anreihbarer Auslegung, wobei die Reihenklemme folgendes aufweist: DOLLAR A a) ein vorzugsweise anreihbares Klemmengehäuse (2) aus Isolierstoff, DOLLAR A b) im Klemmengehäuse (2) angeordnete Anschlussvorrichtungen (4) zum Anschluss externer Leitungen, DOLLAR A c) im Klemmengehäuse (2) angeordnete Stromschienen (6) mit daran ausgebildeten oder angesetzten Anschlüssen (8, 17, 21, 27, 35) zur Kontaktierung von korrespondierenden Anschlüssen (19, 20, 34, 28) der Leiterplatte (14), DOLLAR A d) wobei das Klemmengehäuse (2) eine Aussparung (14) zur Aufnahme der Leiterplatte (15) aufweist, welche eine der Kontur der Leiterplatte (15) angepasste Form aufweist, DOLLAR A e) wobei die Anschlüsse an den Stromschienen (6) und die Anschlüsse an der Leiterplatte (15) zusammensteckbar ausgebildet sind.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Reihenklemme insbesondere in anreihbarer Auslegung mit Leiterplatte, nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
- Es ist bekannt, dass eine Reihenklemme ein Klemmengehäuse aus Isolierstoff aufweist, in welchem eine Aussparung zur Aufnahme der Leiterplatte ausgebildet ist, welche mit elektronischen Bauelementen bestückt sein kann. Üblicherweise wird dabei zwischen Anschlüssen an den Stromschienen im Klemmengehäuse und den Kontaktbereichen auf der Leiterplatte eine Lötverbindung realisiert.
- Diese Herstellmethode ist relativ kostenintensiv.
- Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, die Reihenklemme mit Leiterplatte der gattungsgemäßen Art derart weiterzuentwickeln, dass die Montage der Leiterplatte in der Reihenklemme vereinfacht wird.
- Die Erfindung löst diese Aufgabe durch den Gegenstand des Anspruches 1.
- Dabei ist bei einer Reihenklemme der gattungsgemäßen Art vorgesehen, daß das Klemmengehäuse eine Aussparung zur Aufnahme der Leiterplatte aufweist, welche eine der Kontur der Leiterplatte angepasste Form aufweist, wobei die Anschlüsse an den Stromschienen und die Anschlüsse an der Leiterplatte zusammensteckbar ausgebildet sind. Dies hat den Vorteil, dass Lötvorgänge bei der Montage nicht mehr erforderlich sind, welches die Montage verkürzt und die Herstellkosten senkt.
- Im Rahmen der Erfindung lassen sich verschiedenste Varianten realisieren.
- So ist bei einer Ausführungsform vorgesehen, die Anschlüsse an den Stromschienen als auf die Stromschienen aufsteckbare Federklipse auszubilden, welche vorzugsweise eine U-Form aufweisen. Diese Klipse müssen dann bei der Montage entsprechende leitende Kontaktbereiche an den Leiterplattenrändern aufnehmen.
- Nach einer anderen Variante sind die Anschlüsse der Stromschienen als Kontakthülsen und die Anschlüsse der Leiterplatte als hiermit korrespondierende Kontaktstifte ausgebildet. Auch diese Variante lässt sich einfach und kostengünstig montieren. Alternativ ist es auch denkbar, die Anschlüsse der Stromschienen als Kontaktstifte und die korrespondierenden Anschlüsse der Leiterplatte als Kontakthülsen auszubilden.
- Nach einer weiteren Ausführungsform werden die Anschlüsse der Stromschienen und/oder der Leiterplatten als SMD- und/ oder SMT-Kontakte, insbesondere als kombinierte SMD-Tulpenkontakte, ausgebildet.
- Alternativ können an den Stromschienen oder der Leiterplatte gabelartige Klemmkontakte zur Kontaktierung der Kontaktbereiche an der Leiterplatte bzw. der Enden der Stromschienen ausgebildet sein. Vorzugsweise werden die Klemmkontakte derart ausgebildet, dass sie die Leiterplatte in deren Randbereichen beidseitig einfassen.
- Nach einer weiteren Variante sind schließlich die Stromschienen mit IDC- Schneidkontakten versehen, wobei analoge IDC-Schneidkontakte an der Leiterplatte ausgebildet sind und die Verbindung zwischen den IDC-Schneidkontakten der Stromschienen und den IDC-Kontakten der Leiterplatten mit Hilfe von Leitungsstücken erfolgt, welche in die IDC-Kontakte eingesetzt werden und diese leitend miteinander verbinden.
- Die vorstehend beschriebenen Varianten lassen sich in verschiedenster Art mit ein- oder mehrteiligen Klemmengehäusen bzw. Klemmenträgern kombinieren, wobei es sich bei einer Reihe der vorstehend erwähnten Arten von Anschlüssen als besonders praktisch für die Montage erwiesen hat, wenn das Reihenklemmengehäuse mehrteilig ausgebildet ist, wobei die Teile des Klemmengehäuse relativ zueinander beweglich sind.
- Insbesondere weist das Klemmengehäuse ein mehrteiliges, insbesondere ein zweiteiliges Klemmenoberteil und ein Klemmenunterteil auf.
- Nach einer besonders einfach handhabbaren Variante sind das Unterteil des Klemmengehäuses und die Abschnitte des Oberteiles relativ zueinander verschieblich ausgebildet.
- Nach einer weiteren kostengünstigen Variante oder Weiterbildung sind das Oberteil oder die Abschnitte des ein- oder mehrteiligen Oberteiles und das wenigstens eine Unterteil zusammensteckbar ausgebildet, vorzugsweise in Anreihrichtung der Reihenklemme.
- Schließlich ist es auch möglich, dass das Unterteil mit Lagern versehen ist, an welche zwei Abschnittes des Oberteiles relativ zueinander verschwenkbar angeordnet sind. Diese Variante hat neben der leichten Handhabbarkeit den Vorteil, dass das Unterteil und die Oberteile unverlierbar miteinander vormontiert zum Kunden geliefert werden können.
- Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
- Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezug auf die Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt:
- Fig. 1a bis 1e eine perspektivische Ansicht eines erstes Ausführungsbeispiels einer Reihenklemme mit Leiterplatte sowie Einzeldarstellungen von Stromschienen und deren Anschlüssen;
- Fig. 2a-d eine perspektivische Ansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels einer Reihenklemme mit Leiterplatte sowie Einzeldarstellungen der Stromschienen und der Leiterplatte;
- Fig. 3a-c eine perspektivische Ansicht eines dritten Ausführungsbeispiels einer Reihenklemme mit Leiterplatte sowie Einzeldarstellungen der Leiterplatte und der Anschlüsse;
- Fig. 4a und 4b eine perspektivische Ansicht eines vierten Ausführungsbeispiels einer Reihenklemme mit Leiterplatte in verschiedenen Montagezuständen;
- Fig. 5a bis 5c ein fünftes Ausführungsbeispiel einer Reihenklemme mit Leiterplatte in verschiedenen Ansichten und Betriebs- bzw. Montagezuständen; und
- Fig. 6a bis 6d ein sechstes Ausführungsbeispiel einer Reihenklemme mit Leiterplatte in verschiedenen Ansichten und Betriebs- bzw. Montagezuständen;
- Fig. 7a bis 7c ein siebtes Ausführungsbeispiel einer Reihenklemme mit Leiterplatte sowie einen Ausschnitt und eine Stromschiene dieser Reihenklemme;
- Fig. 8a bis 8c ein achtes Ausführungsbeispiel einer Reihenklemme in verschiedenen Montagepositionen;
- Fig. 9 eine Stromschiene für die Reihenklemme aus Fig. 8; und
- Fig. 10 das Beschalten der Reihenklemme aus Fig. 8 in drei Schritten.
- Fig. 1e zeigt eine Reihenklemme 1 mit einem Klemmengehäuse 2 aus Isolierstoff, insbesondere Kunststoff, welches in seinem unteren Bereich Rastmittel 3 zum Aufrasten des Klemmengehäuses auf eine hier nicht dargestellte Tragschiene, insbesondere eine Hutschiene aufweist.
- Das Klemmengehäuse 2 aus Isolierstoff weist in seinem oberen von der Tragschiene abgewandten Bereich sowie in seinen Seitenbereichen in mehreren Ebenen übereinander Anschlußvorrichtungen 4 zum Anschluß externer Leiter auf, die über Bohrungen 5 im Klemmengehäuse 2 zugänglich sind.
- Diese Anschlussvorrichtungen 4 können prinzipiell in beliebiger Anschlußtechnik, z. B. als Schraubanschlüsse, Klemmfederanschlüsse oder aber als IDC-Anschlüsse ausgebildet sein. An die Anschlussvorrichtungen 4 schließen sich jeweils Stromschienen 6 an, welche in entsprechend ausgebildete Aussparungen 7 des Klemmengehäuses 2 eingesetzt sind. Durch die Form der Aussparungen 7 werden die Stromschienen 6 genau in ihrer dafür vorgesehenen Position gehalten.
- Das Einsetzen der Stromschienen 6 wird bei der Fertigung zunächst für die vorgesehenen fünf Stromschienen erledigt. Sodann werden u-förmige Federklips 8 quer zu den Stromschienen 6 über die Stromschienen geschoben, wobei Rastnoppen 9 der Federklips 8 in dafür ausgebildete Bohrungen oder Rastausnehmungen 10 der Stromschienen 6 einschnappen. Auf diese Weise werden die Federklips 8 an den Stromschienen 6 unkompliziert durch Aufstecken arretiert.
- Jeder Federklips 8 weist im wesentlichen eine U-Form auf, wobei an den einen der beiden Längsschenkel des U zur Montageerleichterung eine abgewinkelte Kante 11 angeformt ist und wobei der weitere Längsschenkel des U in drei voneinander getrennte, separate Federstege 12a bis 12c unterteilt ist.
- Die beiden äußeren Federstege 12a und 12c weisen eine Vorspannung zur Klipsmitte auf, um eine sichere Kontaktierung der Stromschiene 6 zu gewährleisten.
- Der mittlere Federsteg 12b ist mit einem Kontaktbuckel 13 versehen, welcher das Kontaktieren der Leiterplatte verbessert.
- In seinem zentralen Bereich ist das Klemmengehäuse 2 ferner mit einer Aussparung 14 versehen, welche eine der Leiterplatte 15 angepasste Kontur aufweist. Die Leiterplatte 15 ist in ihren Randbereichen mit hier nicht dargestellten Anschlüssen in Form von Kontaktbereichen versehen, welche von den Federklips 8 kontaktierbar sind.
- Beim Zusammenbau der Reihenklemme wird die fertig bestückte, sich von der Stromschiene weg vorzugsweise verjüngende Leiterplatte 15 in die Aussparung 14 des Klemmenträgers 2 eingeschoben. Dabei werden die Federkontakte bzw. die Federstege 12 der Federklips 8 durch die Leiterplatte 15 zurückgeschoben. Sobald die Leiterplatte über den Kontaktbuckel 13 gerutscht ist, federt der mittlere Federsteg bzw. Kontaktschenkel 12b zurück und kontaktiert und arretiert die Leiterplatte 15.
- Ein aufwendiges und kostenintensives Löten ist bei der Fertigung nicht mehr erforderlich.
- Von dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 unterscheidet sich das Ausführungsbeispiel der Fig. 2 dadurch, dass an den Stromschienen keine Federklips sondern Kontakthülsenelemente ausgebildet sind.
- Hierzu sind die Stromschienen 6 mit Bohrungen 16 versehen, in welche im wesentlichen zylindrische Kontakthülsen 17 mit einer Bohrung 18 einsetzbar sind.
- In die Leiterplatte 15 werden entsprechende Kontaktstifte 19 eingesetzt, welche zu den Kontakthülsen mit den Kontakthülsen korrespondieren bzw. welche in die Bohrungen 18 der Kontakthülsen 17 einsteckbar sind.
- Bei der Montage werden wiederum zunächst die Kontakthülsen 17 in die Stromschienen 6 eingesetzt, während die Leiterplatte 15 mit den Kontaktstiften 19 versehen wird, welche sich im wesentlichen senkrecht zur Haupterstreckungsebene der Leiterplatte 15 erstrecken. Sodann wird die Leiterplatte 15 in die Aussparung 14 des Klemmengehäuses 2 eingesetzt, wobei die Kontaktstifte 19 in die Bohrungen 18 der Kontakthülse 17 eingreifen und ohne Löten den Kontakt zwischen den Stromschienen 6 und der Leiterplatte 15 sichern.
- Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 3 ist die Leiterplatte 15 bzw. die Platine in ihrem Randbereich mit SMD-Tulpenkontakten 20 bestückt, d. h. die Leiterplatte 15 wird auf einer entsprechenden Bestückungsanlage mit SMD-Tulpenkontakten 20 bestückt, wobei die Kontaktflächen 22 der SMD-Kontakte zum Aufnehmen der Sauger dienen.
- Die derart bestückte Leiterplatte 15 wird in den Klemmenträger 2 eingesetzt. Dabei schiebt sich ein Kontaktlappen 21, welcher von den Stromschienen 6 vorsteht, in federnde und relativ zueinander aufgeweitete Schenkel 21 der SMD-Tulpenkontakte 20.
- Die relativ zueinander aufgeweiteten Einführschenkel 21 an den SMD- Tulpenkontakten 20, welche sich in Richtung des Leiterplatteneinschubes aufweiten, erleichtern die Kontaktierung, indem sie einen evtl. Versatz ausgleichen.
- Auch hier ist bei einfachster Montage kein Verlöten der Leiterplatte in der Platine mehr notwendig.
- Auch Fig. 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem die Leiterplatte mit sechs SMD-Tulpenkontakten 20 bestückt wird.
- Die Reihenklemme bzw. das Klemmgehäuse 2 weist hierbei ein hier ein- oder (alternativ) mehrstückiges Oberteil 2a sowie ein Unterteil 2b auf, wobei Unter- und Oberteil in Anreihrichtung der Klemme bzw. senkrecht zur Platinenrichtung über puzzleartige Steckelemente 24 mit Steckvorsprüngen 24a und Steckausnehmungen 24b zusammensteckbar sind.
- Zur Herstellung wird zunächst die fertig bestückte Leiterplatte 15 mit den SMD- Tulpenkontakten 20 in das Klemmenoberteil 2a eingeschoben, wobei die Tulpenkontakte 20 die als Anschlüsse dienenden Enden der Stromschienen 6 in der Endlage von beiden Seiten kontaktieren. Die Tulpen des Kontaktes 20 rutschen dabei über die Stromschienen 6 und sichern so die Kontaktierung. Das Klemmenträgeroberteil 2a ist also bereits mit den Stromschienen 6 vormontierbar, wobei sämtlich Stromschienen identisch sind. Im vorliegenden Fall werden sechs Stromschienen eingesetzt. Auf diese Weise werden Teile und Werkzeuge eingespart und die Herstellkosten gesenkt.
- Das Unterteil bzw. der Fuß 2b des Klemmengehäuses 2 wird mit seinen puzzleartigen Steckausnehmungen 24b mit den puzzleartigen Steckvorsprüngen 24a des Oberteils zusammengesteckt. Der derart fertig montierte Klemmenträger 2 mit Leiterplatte 15 ist ohne jedes Löten herstell- und montierbar und sofort nach der Montage einsatzbereit.
- Auch hier ist bei einfachster Montage kein Verlöten der Leiterplatte in der Platine mehr notwendig.
- Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt Fig. 5.
- Hier ist die Reihenklemme wieder in ein seinerseits aus zwei Abschnitten bestehendes, zweistückiges Oberteil 2a und 2a' sowie ein Unterteil 2b unterteilt, welche senkrecht zur Haupterstreckung der Tragschiene bzw. der Anreihrichtung der Feder über eine Art Feder-/Nut-Führung 26 relativ zueinander verschieblich geführt sind.
- An den beiden zueinander gewandten Seiten der Abschnitte 2a und 2a' sind als Anschlüsse an den Enden der Stromschienen in drei Ebenen übereinander Anschlussvorrichtungen 4 und gabelartige Kontakte 27 ausgebildet, welche über korrespondierende Kontaktbereiche 28 an den Rändern der sich stufenweise nach oben verjüngenden Leiterplatte 15 führbar sind. An den von der Tragschiene abgewandten Seiten weisen die beiden Oberteile 2a' und 2a" korrespondierende Rastelemente 29, 30 auf, welche das zweiteilige Oberteil 2a, 2a' zusammenhalten.
- Die fertigt bestückte, sich nach oben hin verjüngende Leiterplatte 15 wird zunächst in den Klemmenträger 2 eingesteckt, wobei die Leiterplatte 15 genau auf der Mitte des Klemmenträgerunterteils 2b sitzt und von Vorsprüngen 33 am Unterteil 2b gehalten wird. Sodann wird die Leiterplatte 15 von dem Klemmenträger genau in Position gehalten und es werden die beiden Oberteile 2a und 2a' auf den Klemmenträger aufgeschoben. Die beiden Oberteile 2a und 2a' sind identisch, so dass es nur eine Variante für links und rechts gibt. Die Variante ist mit zwei Bezeichnungskanälen 31 versehen, um eine genaue Definition der Anschlüsse zu ermöglichen.
- Die Stromschienen 6 sind ebenfalls alle identisch ausgebildet, so dass auch hier nur eine Stromschiene herzustellen und zu bevorraten ist, was eine Menge an Teilen und Werkzeugen und somit Kosten bei der Herstellung einspart.
- Die Oberteile 2a und 2' werden sodann mittels der Führung zur Mitte des Klemmenträgers bzw. zur Leiterplatte 15 hin verschoben.
- Bei diesem Vorgang rutschen die gabelartigen Kontakte 27 über die Leiterplatte 15 und kontaktieren die Leiterplatte an beiden Seiten in den Kontaktbereichen 28. Auf diese Weise wird eine sichere Kontaktierung der Leiterplatte 6 gewährleistet.
- Ist diese Vormontage beendet, kann das Klemmengehäuse bzw. der Klemmenträger noch mit Abdeckplatten 38 versehen werden. Dies geschieht beispielsweise über Rasthaken und entsprechende Bohrungen im Klemmenträger und den Anschlusselementen (hier nicht dargestellt).
- Es ist auch möglich, nur einseitig eine der Abdeckplatten auf den fertig montierten Klemmenträger aufzusetzen, um eine Querverbindung zu realisieren. Nur der letzte Klemmenträger in einer Reihe wird dann bei einer Aneinanderreihung und -rastung mit der korrespondierenden Abdeckplatte versehen. Auf diese Weise können auch geforderte Luft- und Kriechstrecken genau eingehalten werden.
- Auch hier ist bei einfachster Montage kein Verlöten der Leiterplatte in der Platine mehr notwendig.
- Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt Fig. 6.
- Dieses Ausführungsbeispiel ähnelt dem der Fig. 5, allerdings sind die Klemmenoberteile 2a' und 2a nicht am Klemmenunterteil 2b verschieblich sondern an Lagern 62 verschwenkbar gelagert.
- An den beiden Klemmoberteilen 2a, 2a' und deren Stromschienen 6 sind wiederum gabelartige (Klemm-)Kontakte 27 ausgebildet. Wird die Leiterplatte 15 mit ihren Kontaktbereichen 28 in die Aussparung 14 eingesetzt, ist es möglich, die beiden Hälften des Klemmenoberteils 2a in Richtung aufeinander zu zu verschwenken, wobei dann die Klemmkontakte 27 die Kontaktbereiche 28 auf der Leiterplatte bzw. am Rand der Leiterplatte 15 von beiden Seiten kontaktier(t)(en). Dieser Schwenkvorgang ist in den Fig. 6b und 6c zu er kennen. An den von der Tragschiene abgewandten Seiten weisen die beiden Oberteile 2a' und 2a" wiederum die korrespondierenden Rastelemente 29, 30 auf, welche das zweiteilige Oberteil 2a, 2a' im zusammengeschwenkten Zustand zusammenhalten.
- Wie ferner den Fig. 6b und 6c zu entnehmen, sind die Abdeckplatten 38 des Klemmengehäuses 2 nicht verschwenkbar ausgebildet. An der hinteren Abdeckplatte 38 des Klemmengehäuses 2 ist vielmehr ein oberes Abdeckteil 32 ausgebildet, welches ein präzises und leichtes Einsetzen der Leiterplatte in genau den zur Kontalctierung vorgesehenen Platz ermöglicht.
- Nach Fig. 7 sind die Stromschienen mit IDC-Schneidkontakten 35 versehen. Analoge IDC-Schneidkontakte 36 sind an der Leiterplatte 15 ausgebildet, insbesondere an SMD-Kontakten 34, welche auf die Leiterplattes 15 aufgelötet sind. Die Verbindung zwischen den IDC-Schneidkontakten 35 der Stromschienen 6 und den IDC- Kontakten 36 der Leiterplatten 15 erfolgt mit Hilfe von Leitungsstücken 37, welche in die IDC-Kontakte eingesetzt werden und diese leitend miteinander verbinden.
- Auch hier ist bei einfachster Montage kein Verlöten der Leiterplatte in der Platine mehr notwendig.
- Das Ausführungsbeispiel der Fig. 8 entspricht hinsichtlich seines grundsätzlichen Aufbaus weitgehend dem der Fig. 5.
- Auch hier ist die Reihenklemme wieder in ein aus zwei Abschnitten bestehendes und somit zweistückiges Oberteil 2a und 2a' sowie ein Unterteil 2b unterteilt, wobei die beiden Abschnitte des Oberteiles senkrecht zur Haupterstreckung der Tragschiene bzw. der Anreihrichtung der Feder über eine hier nicht erkennbare Feder-/Nut- Führung relativ zueinander verschieblich geführt sind.
- Innere stegartige Anschläge 40 an der Oberseite des Unterteiles 2b dienen zur Begrenzung der Bewegung der zwei Abschnitte 2a, 2a' am Unterteil 2b.
- Auch sind wiederum etagenartig in mehreren Ebenen übereinander gabelartige Kontakte 27' an den Enden der Stromschienen 6 ausgebildet bzw. einstückig mit den Stromschienen verbunden, welche über korrespondierende Kontaktbereiche 28 an den Rändern der Leiterplatte 15 führbar sind, wobei jeweils zwei zusammengehörige Kontaktbereiche 28 an einander gegenüberliegenden Seiten der Leiterplatte mittels Leiterbahnen 42 auf der Leiterplatte 15 miteinander verbunden sind.
- Die Stromschienen 6 mit den gabelartigen Kontakten 27' werden zunächst in entsprechende Kammern 44 des Klemmengehäuses 2 eingesetzt. Die bestückten und identischen - und damit kostengünstiger fertigbaren und die Teilevielfalt reduzierenden - oder zumindest symmetrischen als Seitenschieber fungierenden beiden Abschnitte 2a, 2a' werden dann an das Unterteil 2b angesetzt, wobei die Leiterplatte 15 durch zwei stegartige Auflagen 46 ihrer Position gehalten wird, die an das Unterteil 2b angesetzt oder angeformt sind oder mit einer Wandung oder Abdeckplatte 38 verbunden sind.
- Jetzt werden die derart vormontierten Oberteile 2a, 2a' aufeinander zugeschoben, bis die gabelartigen Kontakte 27' die Leiterplattenränder übergreifen und die Kontaktbereiche 28 kontaktieren. Da das Kontaktieren der Leiterplatte 15 ohne ein Löten allein durch einen Steckvorgang erfolgt, werden die Herstell- und Montagekosten gesenkt.
- Ist diese Vormontage beendet, kann das Klemmengehäuse bzw. der Klemmenträger wiederum mit beiden oder einer zweiten der Abdeckplatten 38 versehen werden.
- Die gabelartigen Kontakte 27' des Ausführungsbeispiels der Fig. 8 weisen einige Unterschiede und Vorteile zum Ausführungsbeispiel der Fig. 5 auf. Sie sind allerdings nicht auf die in Fig. 8 gewählte Auslegung des Klemmengehäuses 2 beschränkt sondern prinzipiell z. B. auch bei anderen Varianten, so bei Ausführungsbeispielen nach Art der Fig. 6, einsetzbar.
- Die Stromschiene 6 und die daran angeformten gabelartigen Kontakte der Fig. 8 bis 10 sind als Stanzbiegeteile aus einem Blechstreifen gefertigt. Dabei weisen die gabelartigen Kontakte ein senkrecht zur Leiterplattenebene ausgerichtetes erstes mittleres, streifenartiges Kontaktteil 48 auf sowie zwei an den beiden Seiten des mittleren Kontaktteiles 48 angeordnete, senkrecht zu dem mittleren Kontaktteil 48 bzw. parallel zur Leiterplattenebene ausgerichtete Seitenkontaktteile 50, 52. Zwischen den mittleren Kontaktteil 48 und den beiden Seitenkontaktteilen 50, 52 sind jeweils Kontaktschlitze 54, 56 ausgebildet, welche jeweils zur Aufnahme des Leiterplattenrandes nutzbar sind. Dies ermöglicht einen Einsatz dies Kontaktes 27' in beiden Abschnitten bzw. Seitenteilen 2a, 2a', wobei aber jeweils nur einer der beiden Kontaktschlitze 54, 56 bzw. einer der Seitenränder des Kontaktes 27' bei der Kontaktierung der Leiterplatte 15 genutzt wird.
- Das Ausgangsstanzteil zur Herstellung des Kontaktes 27' weist dabei eine Art T- Form auf, wobei der eine Längsschenkel des T als Strömschienenteil eines Zugfederanschlusses dient. An dem vom Zugfederanschluß abgewandten Ende - d. h. im Bereich des Dachschenkels des T werden sodann die beiden seitlich über die Breite des Längschenkels überstehenden Bereiche seitlich um ca. 90° umgebogen, wobei zwischen den seitlich überstehenden Bereichen und dem Ende des Längsschenkels in Längserstreckungsrichtung teilweise im Biege- oder Knickbereich Schlitze vorgesehen sind, welche die Kontaktschlitze 54, 56 ausbilden, wobei das Ende des Längsschenkels, welches als mittlerer Kontaktbereich 48 fungiert, über zwei Biegereiche mittig zwischen die beiden Seitenbereiche gebogen ist, die als die Seitenkontaktteile 50, 52 dienen.
- In die Seitenkontaktteile 50, 52 sind zur Realisierung eines definierten Druckpunktes zur Leiterplatte 15 Druckbuckel 58 eingeprägt, die etwas in Richtung des mittleren Kontaktteiles 48 vorstehen. Die Seitenkontaktteile 50, 52 dienen nur als Widerlager bzw. zur Abstützung der Leiterplatte 15, während die eigentliche Kontaktierung der Kontaktbereiche 28 der Leiterplatte durch das mittlere Kontaktteil 48 erfolgt (siehe Fig. 10c). Entsprechend der Auslegung und Geometrie des Gehäuses 2 kann die Stromschiene in eine der Geometrie des Klemmenträgers angepasste Geometrie gebogen sein.
- Sowohl die Seitenkontaktteile 50, 52 als auch das mittlere Kontaktteil 48 sind derart angeschrägt ausgebildet, daß sich eine das Einführen der Leiterplatte 15 (Fig. 10b) erleichternde Einführöffnung 60 ergibt. Das mittlere Kontaktteil 48 verbreitert sich dabei zunächst in Einführrichtung und verjüngt sich dann wieder, wobei die Kontaktierung der Leiterplatte im Bereich der größten Breite erfolgt, so daß ein definierter Kontaktbereich 64 am mittleren Kontaktteil geschaffen wird.
- Das Klemmengehäuse 2 weist Kammern 66 auf, in welche jeweils eines der Kontaktseitenteile bei der Kontaktierung der Leiterplatte eingreift. In den Stromschienen 6 kann jeweils eine Öffnung 68 für Querverbinder ausgespart sein.
- Mit den gabelartigen Kontakten 27' der Fig. 8 ist es möglich, mit nur einem einzigen Kontakt für die beiden Schiebeteile auszukommen, was die Herstellkosten senkt. Es wird ferner ein besonders stabiler und sicherer Kontakt 27' geschaffen, der die Leiterplatte fest einfasst und einen sichereren Kontakt realisiert als das Ausführungsbeispiel der Fig. 5. Bezugszeichenliste 1 Reihenklemme
2 Klemmengehäuse
2a, 2a' Klemmenträgeroberteil
2b Klemmenteilunterteil
3 Rastmittel
4 Anschlussvorrichtung
5 Bohrung
6 Stromschiene
7 Aussparung
8 Federklips
9 Rastnoppen
10 Rastausnehmung
11 Kante
12a-12c Federsteg
13 Kontaktbuchse
14 Aussparung
15 Leiterplatte
16 Bohrung
17 Kontakthülse
18 Bohrung
19 Kontaktstift
20 SMD-Tulpenkontakt
21 Kontaktlappen
22 Kontaktflächen
23 Einführschenkel
24 Steckelemente
24a Steckvorsprüngen
24b Steckausnehmungen
25 Ausnehmungen
26 Führung
27 gabelartige Kontakte
28 Kontaktbereiche
29, 30 Rastelemente
31 Bezeichnungskanal
32 Abdeckteil
33 Vorsprünge
34 SMD-Kontakte
35 IDC-Schneidkontakte
36 IDC-Schneidkontakte
37 Leitungsstücke
38 Abdeckplatten
40 Anschläge
42 Leiterbahnen
44 Auflagen
48 mittleres, streifenartiges Kontaktteil
50, 52 Seitenkontaktteile
54, 56 Kontaktschlitze
58 Kontaktbereich
60 Druckbuckel
61 Öffnung
62 Lager
64 Kontaktbereich
66 Kammern
68 Öffnung
Claims (33)
1. Reihenklemme mit Leiterplatte (15) insbesondere in anreihbarer Auslegung,
wobei die Reihenklemme folgendes aufweist:
dadurch gekennzeichnet, dass
a) ein vorzugsweise anreihbares Klemmengehäuse (2) aus Isolierstoff,
b) im Klemmengehäuse (2) angeordnete Anschlussvorrichtungen (4) zum
Anschluss externer Leitungen;
c) im Klemmengehäuse (2) angeordnete Stromschienen (6) mit daran
ausgebildeten oder angesetzten Anschlüssen (8, 17, 21, 27, 35) zur
Kontaktierung von korrespondierenden Anschlüssen (19, 20, 34, 28) der
Leiterplatte (14),
a) das Klemmengehäuse (2) eine Aussparung (14) zur Aufnahme der
Leiterplatte (15) aufweist, welche eine der Kontur der Leiterplatte (15)
angepasste Form aufweist,
b) die Anschlüsse an den Stromschienen (6) und die Anschlüsse an der
Leiterplatte (15) zusammensteckbar ausgebildet sind.
2. Reihenklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlüsse
an den Stromschienen (6) als auf die Stromschienen aufsteckbare Federklipse
(8) ausgebildet sind.
3. Reihenklemme nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Federklipse
(8) eine U-Form aufweisen.
4. Reihenklemme nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die
Federklipse (8) im wesentlichen eine U-Form aufweisen, wobei an den einen der
beiden Längsschenkel des U eine abgewinkelte Kante (11) angeformt ist und
wobei der weitere Längsschenkel des U in voneinander getrennte, separate
Federstege (12a bis 12c) unterteilt ist.
5. Reihenklemme nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass einer der Federstege (12b) mit einem Kontaktbuckel (13) versehen ist.
6. Reihenklemme nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Anschlüsse der Leiterplatte als leitende Kontaktbereiche (28) an
den Leiterplattenrändern ausgebildet sind.
7. Reihenklemme nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Anschlüsse der Stromschienen (6) als Kontakthülsen (17) und die
Anschlüsse der Leiterplatte (15) als hiermit korrespondierende Kontaktstifte
(19) ausgebildet sind.
8. Reihenklemme nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Anschlüsse der Stromschienen (6) als Kontaktstifte und die
korrespondierenden Anschlüsse der Leiterplatte (15) als Kontakthülsen ausgebildet
sind.
9. Reihenklemme nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Anschlüsse der Stromschienen und/oder der Leiterplatten als
SMD- und/oder SMT-Kontakte (20, 34), insbesondere als kombinierte SMD-
Tulpenkontakte, ausgebildet sind.
10. Reihenklemme nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass an den Stromschienen (6) gabelartige Klemmkontakte (27, 27') zur
Kontaktierung der Kontaktbereiche (28) an der Leiterplatte ausgebildet sind.
11. Reihenklemme nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Klemmkontakte (27) derart ausgebildet sind, dass sie die
Leiterplatte (15) in deren Randbereichen beidseitig einfassen.
12. Reihenklemme nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Stromschienen (6) mit IDC-Schneidkontakten (35) versehen ist,
wobei analoge IDC-Schneidkontakte (3 G) an der Leiterplatte (15) ausgebildet
sind und die Verbindung zwischen den IDC-Schneidkontakten (35) der
Stromschienen (G) und den IDC-Kontakten (3 G) der Leiterplatten (15) mit Hilfe von
Leitungsstücken (37) erfolgt, welche in die IDC-Kontakte eingesetzt werden
und diese leitend miteinander verbinden.
13. Reihenklemme nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die IDC-Schneidkontakte der Leiterplatten an auf die Leiterplatte
aufgelöteten SMD-Kontakten (34) angeordnet oder ausgebildet sind.
14. Reihenklemme nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass das Reihenklemmengehäuse (2) mehrteilig ausgebildet sind, wobei die
Teile (2a, 2a', 2b) des Klemmengehäuses relativ zueinander beweglich sind.
15. Reihenklemme nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass das Klemmengehäuse ein mehrteiliges, insbesondere ein zweiteiliges
Klemmenoberteil (2a, 2a') und ein Klemmenunterteil (2b) aufweist.
16. Reihenklemme nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass das Unterteil (2b) des Klemmengehäuses und die Oberteile (2a, 2a')
relativ zueinander verschieblich sind.
17. Reihenklemme nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass das ein- oder mehrteilige Oberteil (2a, 2a') und das wenigstens eine
Unterteil (2b) zusammensteckbar ausgebildet sind.
18. Reihenklemme nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass das ein- oder mehrteilige Oberteil (2a, 2a') und das wenigstens eine
Unterteil (2b) in Anreihrichtung der Reihenklemme zusammensteckbar
ausgebildet sind.
19. Reihenklemme nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass das Unterteil (2b) mit Lagern (62) versehen ist, an welchen zwei
Abschnittes des Oberteiles (2a, 2a') verschwenkbar angeordnet sind.
20. Reihenklemme nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Anschlussvorrichtungen (4) in mehreren Ebenen übereinander
angeordnet sind.
21. Reihenklemme nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die gabelartigen Kontakte (27') an den Enden der Stromschienen (6)
ausgebildet sind.
22. Reihenklemme nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Stromschienen (6) mit den gabelartigen Kontakten (27') in
Kammern (44) des Klemmengehäuses (2) eingesetzt sind.
23. Reihenklemme nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass sämtliche gabelartigen Kontakte (27') einheitlich ausgebildet sind.
24. Reihenklemme nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass zwei stegartige Auflagen (46) die Leiterplatte in Position halten,
welche an das Unterteil (2b) angesetzt oder angeformt oder mit einer Wandung
verbunden sind.
25. Reihenklemme nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Stromschiene (6) und die daran angeformten gabelartigen Kontakte
(27') als Stanzbiegeteile ausgebildet sind.
26. Reihenklemme nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die gabelartigen Kontakte (27') ein senkrecht zur Leiterplattenebene
ausgerichtetes erstes mittleres, streifenartiges Kontaktteil (48) sowie wenigstens
ein oder vorzugsweise zwei an den beiden Seiten des mittleren Kontaktteiles
(48) angeordnete, senkrecht zu dem mittleren Kontaktteil (48) ausgerichtete
Seitenkontaktteile (50, 52) aufweisen.
27. Reihenklemme nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet; dass zwischen dem mittleren Kontaktteil (48) und den beiden
Seitenkontaktbereichen (50, 52) jeweils Kontaktschlitze (54, 56) ausgebildet sind, welche
zur Aufnahme des Leiterpilattenrandes dienen.
28. Reihenklemme nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass der mittlere Kontaktbereich (48) mittig zwischen die beiden
Seitenkontaktteile (50, 52) gebogen ist.
29. Reihenklemme nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass in die Seitenkontaktteile (50, 52) Druckbuckel (58) eingeprägt sind.
30. Reihenklemme nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass sowohl die Seitenkontaktteile (50, 52) als auch das mittlere Kontaktteil
(48) angeschrägt ausgebildet sind.
31. Reihenklemme nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass sich das mittlere Kontaktteil (48) in Einführrichtung verbreitert und
dann wieder verjüngt, wobei die Kontaktierung der Leiterplatte im Bereich der
größten Breite erfolgt.
32. Reihenklemme nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Stromschiene (6) eine Öffnung (68) für Querverbinder aufweist.
33. Reihenklemme nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass das Klemmengehäuse (2) Kammern (66) aufweist, in welche jeweils
eines der Kontaktseitenteile (52, 54) bei der Kontaktierung der Leiterplatte (15)
eingreift.
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