DE29606759U1 - Mehrteiliges Gehäuse in Modulbauweise zur Aufnahme einer Leiterplatte - Google Patents
Mehrteiliges Gehäuse in Modulbauweise zur Aufnahme einer LeiterplatteInfo
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Description
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A 96 034
Klöckner-Moeller GmbH
53115 Bonn
Mehrteiliges Gehäuse in Modulbauweise zur Aufnahme einer
Leiterplatte
Die Neuerung betrifft ein mehrteiliges Gehäuse in Modulbauweise für Niederspannungsschaltgeräte, wie Zeitrelais,
Thermistor-Schutzgerät, zur Aufnahme einer Leiterplatte und in Blockform ausgebildeten aufsteckbaren Schraubklemmen zum
Anschluß von Kabeln, wobei die Leiterplatte entlang zweier einander gegenüberliegenden Kanten treppenförmig abgestuft
0 ausgebildet ist und die Leiterplatte mit Anschlußsteckern zum Aufstecken der Schraubklemmen im Bereich der treppenförmigen
Abstufungen ausgerüstet ist.
Aus dem DE-GM 94 20 189.7 ist ein mehrteiliges Gehäuse zur Aufnahme einer Leiterplatte bekannt, das eine an einer
Normschiene befestigbare Gehäusekappe aufweist, deren Frontseite kaskadenförmig abgestuft ist. Diese Gehäusekappe
wird mittels einer ebenfalls kaskadenförmig abgestuften
Frontblende als Deckel verschlossen, wobei die Leiterplatte an der Frontblende befestigt ist und bei Verschließen des
Gehäuses im Inneren der Gehäusekappe und abgedeckt von der Frontblende befindlich ist. Für den elektrischen Anschluß der
Leiterplatte sind steckbare Klemmleisten vorgesehen, die im Bereich der kaskadenförmigen Abstufungen der Frontblende auf
5 Kontakteinrichtungen der Leiterplatte aufsteckbar sind.
Nachteilig bei diesem bekannten mehrteiligen Gehäuse ist, daß infolge der kaskadenförmigen Ausbildung von Gehäusekappe und
Frontblende eine sehr starre Festlegung der Abmessungen und Dimensionen des mehrteiligen Gehäuses erfolgt, da zu jeder
Gehäusekappe die passende Frontblende nebst entsprechend gestalteter Leiterplatte vorhanden sein muß, so daß eine
unerwünscht hohe Vielfalt von Gehäuseformen für die unterschiedlichen aufzunehmenden Leiterplatten in Abhängigkeit
von ihrer jeweiligen Funktion bereitgestellt werden muß.
Aufgabe der Neuerung ist daher, die bekannten mehrteiligen Gehäuse zur Aufnahme von Leiterplatten dahingehend zu
verbessern, daß sie einfach und flexibel an verschiedene Größen, Formen und Funktionen von Leiterplatten angepaßt
werden können sowie in ihren Teilen modular untereinander austauschbar sind, zum anderen aber die dafür benötigten Teile
mit möglichst einfachen Werkzeugen herstellbar sind.
Diese Aufgabe wird mit einem mehrteiligen Gehäuse zur Aufnahme einer Leiterplatte gemäß den kennzeichnenden Merkmalen des
Schutzanspruches 1 gelöst.
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Vorteilhafte Ausgestaltungen der Neuerung sind den Unteransprüchen entnehmbar.
Die Neuerung schlägt vor, daß das Gehäuse entlang einer Teilungsfuge in ein Gehäuseunterteil zum teilweisen Einstecken
der Leiterplatte und ein Gehäuseoberteil zum Aufnehmen des aus dem Gehäuseunterteil vorstehenden Teils der Leiterplatte
unterteilt ist, und das Gehäuseoberteil ausgehend von der Teilungsfuge zum Gehäuseunterteil an zwei einander
0 gegenüberliegenden Seiten entsprechend der treppenförmigen Abstufungen der Leiterplatte um einen Bereich zur Aufnahme der
aufsteckbaren Schraubklemmenblöcke gegenüber dem Gehäuseunterteil stufenförmig zurückgebaut ist.
Auf diese Weise ist es möglich, das Gehäuseunterteil in einer einfach herzustellenden Form auszubilden und das stabile
Gehäuseoberteil entsprechend der vorliegenden Leiterplattengröße und -form entsprechend auszubilden. Das so
• &ogr;» *·
gebildete Gehäuse kann unterschiedlich bestückte Leiterplatten aufnehmen und kann im Gehäuseoberteil durch verschieden
ausgebildete aufsteckbare Teile modulartig abgewandelt werden, um eine Vielzahl von Geräten unterschiedlicher Funktion zu
bilden.
Zur sicheren Fixierung der Leiterplatte im Gehäuseunterteil während der Montage und des späteren Betriebs sind vorteilhaft
an zwei einander gegenüberliegenden Innenseiten des Gehäuseunterteiles Führungsnuten bzw. Führungsschienen zur
Aufnahme der Leiterplatte ausgebildet, in die die Leiterplatte bei Montage eingesteckt wird. Die Führungsschienen halten die
Leiterplatte dabei vorteilhaft in einem geringstmöglichen Abstand von der Seitenwand des Gehäuseunterteiles, so daß ein
möglichst geringer Platzbedarf des die Leiterplatte umgebenden Gehäuses realisiert wird.
Für den elektrischen Anschluß der im Inneren des Gehäuses befindlichen Leiterplatte an von außen herangeführte Kabel
sind in bekannter Weise steckbare Schraubklemmenblöcke vorgesehen, die vorteilhaft mittels Schwalbenschwanzführungen
an den gestuften Seitenwänden des Gehäuseoberteiles befestigt werden. Zur weiteren festen Fixierung der Schraubklemmenblöcke
an den gestuften Seitenwänden des Gehäuseoberteiles schlägt die Neuerung überdies vor, daß die Schraubklemmenblöcke auf
ihrer an den gestuften Seitenwänden zum Anliegen kommenden Seite einen vorzugsweise mittig vorstehenden Rastnocken
aufweisen und auf der gestuften Seitenwand des Gehäuseoberteils korrespondierend eine Einführnut für diesen
0 Rastnocken ausgebildet ist, wobei am Ende der Einführnut ein Raststeg zum Hinterrasten des Rastnockens ausgebildet ist. Auf
diese Weise werden die Schraubklemmenblöcke nach dem Aufschieben auf die Schwalbenschwanzführungen des
Gehäuseoberteiles durch Verrasten fest mit diesem verbunden.
Zur weiteren Steigerung der Anpaßbarke it. des neuerungsgemäßen
mehrteiligen Gehäuses an verschiedene ausgerüstete Leiterplatten schlägt die Neuerung weiterhin einen einen
Schraubklemmenblock ersetzenden Blindblock vor, der an Stelle eines Schraubklemmenblockes in die Schwalbenschwanzführungen
des Gehäuseoberteiles einführbar und aufrastbar ist. Dieser Blindblock wird am Gehäuseoberteil befestigt, wenn auf Grund
der Funktion der Leiterplatte in diesem Bereich Anschlußmöglichkeiten in Form eines Schraubklemmenblocks nicht
benötigt werden und bildet analog zum Schraubklemmenblock einen Abschluß für die gestufte Seitenwand des
Gehäuseoberteiles. Optisch vorteilhaft weist dazu der Blindblock in etwa gleiche Konturen wie der
Schraubklemmenblock auf.
Zur einfachen und flexiblen Montage von Gehäuseober- und -unterteil ist vorgesehen, diese miteinander mittels am
Gehäuseoberteil über die Teilungsfuge vorstehender Rastfüße und am Gehäuseunterteil korrespondierend ausgebildeter
Rastschlitze miteinander zu verrasten, so daß das neuerungsgemäße mehrteilige Gehäuse einfach zusammensteckbar
ist. Zur Befestigung dieses Gehäuses, beispielsweise in einem Schaltschrank, ist auf dem der Teilungsfuge gegenüberliegenden
Boden des Gehäuseunterteiles eine Ausnehmung und ein federbelasteter Rastkeil zum Aufstecken auf Montageschienen
vorgesehen.
Je nach Art und Funktion der in dem neuerungsgemäßen Gehäuse
gehalterten Leiterplatte können auf der der Teilungsfuge gegenüberliegenden Stirnseite des Gehäuseoberteiles
Durchbrechungen zur Aufnahme von Lichtleitern, Schaltwellen, Schaltscheiben, Tastern usw. ausgebildet sein. Auf diese Weise
0 können Anzeige- und Steuerelemente- der Leiterplatte einfach mittels entsprechender Durchbrechungen auf der Stirnseite des
Gehäuseoberteiles zugänglich gemacht werden.
Vorteilhaft ist die Stirnseite des Gehäuseoberteils mittels eines aufsteckbaren Deckels abdeckbar, wobei der Deckel
entsprechend der unterschiedlichen Ausrüstung und Funktionen der Leiterplatte mitAusnehmungen für Lichtleiter, einer oder
mehreren Ausnehmungen für die Betätigung von Schalträdern und
Schaltwellen und/oder Ausnehmungen für einen Taster usw. ausgebildet ist, so daß es je nach verwendeter Leiterplatte
lediglich nötig ist, einen entsprechend ausgebildeten Deckel auf der Stirnseite des Gehäuseoberteiles aufzurasten. Damit
können auf der Stirnseite des Gehäuseoberteiles alle maximal benötigten Ausnehmungen stets ausgebildet werden, wobei nur
die in der jeweiligen Ausführungsform der Leiterplatte
benötigten Ausnehmungen auch im Deckel vorgesehen sind, während die übrigen nicht verwendeten Ausnehmungen in der
Stirnseite des Gehäuseoberteiles vom Deckel abgedeckt werden. Somit ist ein modularer Aufbau eines mehrteiligen Gehäuses mit
stets gleichem Gehäuseober- und -unterteil und einem individuell ausgebildeten Deckel auf einfache und
kostengünstige Weise möglich.
Zur weiteren Steigerung der modularen Austauschbarkeit und Kombinierbarkeit der Teile des neuerungsgemäßen Gehäuses ist
auf dem Deckel eine Ausnehmung zur Aufnahme einer Beschriftungsplatte ausgebildet, so daß die zur jeweiligen
Funktion der Leiterplatte gehörige Beschriftung einfach auf dem Deckel befestigt werden kann.
Auf diese Weise ist es möglich, ein modular aufgebautes mehrteiliges Gehäuse für die Aufnahme von insbesondere
Thermistor- oder Zeitrelais-Schaltungen auf der Leiterplatte vorzusehen, wobei es lediglich nötig ist, an die Größe der
Leiterplatte grob angepaßte Gehäuseober- und -unterteile sowie einen entsprechend der Funktion der Leiterplatte gestalteten
Deckel nebst Beschriftung zusammenzufügen und das - 30 Gehäuseoberteil mit der gewünschten Anzahl an
Schraubklemmenblocken bzw. Blindblöcken zu versehen, so daß vielfältige Anpassungsmöglichkeiten an unterschiedliche
Leiterplattentypen mit wenigen Bauteilen des neuerungsgemäßen mehrteiligen Gehäuses realisierbar sind.
Zur Schaffung eines harmonischen optischen Eindruckes des neuerungsgemäßen mehrteiligen Gehäuses wird überdies
vorgeschlagen, daß die Teilungsfuge zwischen Gehäuseober- und
Gehäuseunterteil im seitlichen, den Schraubklemmenblöcken zugeordneten Bereich leicht abgewinkelt in Richtung des Bodens
des Gehäuseunterteiles verläuft. Diese Abwinkelung beträgt vorzugsweise etwa 10° bis 20°. Weiterhin ist es optisch
vorteilhaft, wenn Gehäuseoberteil und Gehäuseunterteil in etwa die gleiche Höhe aufweisen. Insbesondere, ist vorgesehen, die
Teilungsfuge des Gehäuses direkt unterhalb des Schraubklemmenbereiches auszubilden.
Die Neuerung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispiel in der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
Fig. la-c in perspektivischer Darstellung verschiedene
Niederspannungsschaltgeräte mit neuerungsgemäßen mehrteiligen Gehäuse mit Leiterplatte für
verschiedene elektronische Zeitrelais
Fig. Id, e weitere Ausführungsformen von Geräten mit
neuerungsgemäßen mehrteiligen Gehäuse mit Leiterplatte für verschiedene Thermistor-
Maschinenschutzgeräte
Fig. 2 eine Explosionsdarstellung des neuerungsgemäßen
Gehäuses gemäß Fig. la,b,c,d,e mit einer Leiterplatte, enthalten im Gerät gemäß Fig. la und
Ic
Fig. 3a-e weitere modulartige Bauteile des neuerungsgemäßen
mehrteiligen Gehäuses gemäß Fig. 2 zur Variation 0 des Geräteaufbaus
Fig. 4a,b weitere Ausführungsformen von Leiterplatten für
Geräte gemäß Fig. Ib, Id bzw. Fig. Ie..
Fig. la zeigt ein neuerungsgemäßes mehrteiliges Gehäuse 1,2 für ein elektronisches Zeitrelais. Das mehrteilige Gehäuse
weist ein Gehäuseunterteil 1 und ein Gehäuseoberteil 2 auf, die einen Innenraum umgeben, in den die strichliert
dargestellte Leiterplatte 3 eingesetzt ist, die die elektronische Schaltung trägt. Die Teilungsfuge 22 markiert
Gehäuseoverteil 2 und Gehäuseunterteil 1, wobei die beiden Gehäuseteile etwa gleiche Höhe aufweisen. Die Leiterplatte 3
ist teilweise in das Gelläuseunterteil 1 eingesetzt und der aus dem Gehäuseunterteil 1 vorstehende Teil der Leiterplatte 3
wird vom Gehäuseoberteil 2 aufgenommen.
Wie auch aus fig. 2 ersichtlich, ist die Leiterplatte 3 entlang zweier einander gegenüberliegenden Kanten
treppenförmig abgestuft zum Aufstecken von Anschlußsteckern
ausgebildet und das Gehäuseoberteil 2 ist ausgehend von der Teilungsfuge 22 zum Gehäuseunterteil 1 um einen Bereich an
zwei einander gegenüberliegenden Seiten entsprechend dieser treppenförmigen Abstufungen der Leiterplatte 3 gegenüber dem
Gehäuseunterteil stufenförmig zurückgebaut. Die stufenförmig
zurückgebauten Bereiche der Seitenwände des Gehäuseoberteiles dienen als Aufnahme für aufsteckbare Schraubklemmenblöcke 4
bzw. diese ersetzende Blindblöcke 6, die: in der Fig. la in aufgestecktem Zustand dargestellt sind. Der zurückgebaute
Bereich ist also so bemessen, daß hier Schraubklemmenblöcke oder Blindblöcke 6, falls keine Schraubklemmen benötigt
werden, einsetzbar sind.
Über die Schraubklemmenblöcke 4 erfolgt der elektrische Anschluß der Leiterplatte 3, wozu die Schraubklemmenblöcke 4
Schrauböffnungen 40 zum Auf- und Zuschrauben von Kontaktöffnungen 41 zum Anschluß von Kabeln aufweisen. Die
Anordnung von Schraubklemmenblöcken 4 und Blindblöcken 6 kann 0 dabei je nach Art und Funktion der verwendeten Leiterplatte
gewählt werden.
Die Stirnseite- des Gehäuseoberteiles 2 ist mittels eines
Deckels verschlossen, siehe Deckel 7a in fig. la, der 5 beispielsweise auf das Gehäuseoberteil 2 aufrastbar ist. Der
Deckel kann verschieden ausgestaltet sein und Ausnehmungen für Schalträder, Schaltwellen, Taster entsprechend der Ausrüstung
der Leiterplatte 3 aufweisen.
In der Fig. 3a sind Deckel 7a-e mit gleicher Basisform jedoch unterschiedlicher Ausnehmungen 72, 78 dargestellt. Alle Deckel
7a-e haben Öffnungen für Lichtleiter sowie eine Rastfläche 73 für eine Kennzeichenplatte 74 sowie Raststifte 75 auf der
Unterseite zum Verrasten am Gehäuseoberteil. Der Deckel 7a
weist zwei Ausnehmungen 72 für Schalträder oder Schaltwellen
auf, der Deckel 7b nur eine Ausnehmung 72 und der Deckel 7c
drei Ausnehmungen 72. Die Deckel 7a,b,c sind für Gehäuse,
Unterseite zum Verrasten am Gehäuseoberteil. Der Deckel 7a
weist zwei Ausnehmungen 72 für Schalträder oder Schaltwellen
auf, der Deckel 7b nur eine Ausnehmung 72 und der Deckel 7c
drei Ausnehmungen 72. Die Deckel 7a,b,c sind für Gehäuse,
enthaltend ein elektronisches Zeitrelais bestimmt. Der Deckel 7d weist eine Ausnehmung 72 sowie ein Loch 78 für eine Reset-Taste
und ein Markierfeld 79 auf, während der Deckel 7e gar
keine Ausnehmungen und Löcher hat. Die Deckel 7a und 7e sind
für Gehäuse, enthaltend Thermistor-Geräte bestimmt.
keine Ausnehmungen und Löcher hat. Die Deckel 7a und 7e sind
für Gehäuse, enthaltend Thermistor-Geräte bestimmt.
Die Gestaltung, Zahl und Anordnung der Ausnehmungen im Deckel ist insoweit beliebig und richtet sich nach der Art und
Funktion der vom neuerungsgemäßen Gehäuse aufzunehmenden
Leiterplatte 3. So weist der in der Fig. la dargestellte
Funktion der vom neuerungsgemäßen Gehäuse aufzunehmenden
Leiterplatte 3. So weist der in der Fig. la dargestellte
Deckel 7a zwei Ausnehmungen 72 für die Betätigung von
Schalträdern auf.
Schalträdern auf.
Das neuerungsgemäße Gehäuse 1,2 zur Aufnahme einer
Leiterplatte 3 ist nach dem Modulbausystem aufgebaut und kann mit verschieden ausgerüsteten Leiterplatten bestückt werden
Leiterplatte 3 ist nach dem Modulbausystem aufgebaut und kann mit verschieden ausgerüsteten Leiterplatten bestückt werden
und hieran angepaßt mit modulartig aufgebauten auswechselbaren Bauteilen, insbesondere Schraubklemmenblöcken 4, Blindblöcken
6 sowie verschiedenen Deckeln 7a,b,c,d,e, siehe Fig. 3a,
vervollständigt werden.
vervollständigt werden.
In der Fig. 2 ist das neuerungsgemäße Gehäuse gemäß Fig. la-e
in einer Explosionsdarstellung dargestellt. Das
Gehäuseunterteil 1 weist Seitenflächen 10, 11 auf, die
unterseitig über einen Boden 17 miteinander verbunden sind. Im vorzugsweise mittleren Bereich des Bodens 17 ist eine
Gehäuseunterteil 1 weist Seitenflächen 10, 11 auf, die
unterseitig über einen Boden 17 miteinander verbunden sind. Im vorzugsweise mittleren Bereich des Bodens 17 ist eine
Ausnehmung 13 ausgebildet, in die ein federbelasteter Raststeg 80 hineinragt, siehe Fig. la-e, so daß das Gehäuseunterteil 1
in bekannter Weise beispielsweise an Normschienen zur Montage
in Schaltschränken oder dergleichen befestigbar ist. Der
Raststeg 80 und die Rastfeder 81 sind in Fig. 3e dargestellt.
Weiterhin weist das Gehäuseunterteil 1 an den zwei einander gegenüberliegenden schmalen Seiten 11 innenseitig
Führungsnuten 15 auf, in die die Leiterplatte 3 mit ihrem Einschubbereich 31 einschiebbar ist. Die Führungsschienen 15
des Gehäuseunterteiles 1 sind in einem solchen Abstand von der Seitenwand 10 befestigt, daß die parallell zur Seitenwand 10
in das Gehäuseunterteil eingesetzte Leiterplatte 3 in einem möglichst geringen Abstand von dieser Seitenwand 10
festgehalten ist.
Die Leiterplatte 3 weist in ihrem oberen Bereich, mit dem sie in das Gehäuseoberteil 2 ragt, entlang ihrer zwei einander
gegenüberliegenden treppenförmig ausgebildeten Kanten 3 0 durch Stecklöcher markierte Steckplätze auf, auf die Anschlußstecker
5 zum Kontaktieren mit den Schraubklemmenblöcken 4 gemäß Fig. 1 befestigbar sind. Die Anschlußstecker mit etwa
quaderförmigem Korpus weisen entlang zweier aufeinanderfolgender Schmalseiten vorstehende Kontaktstifte
52, 50 auf, die einerseits zum Anschluß an den Schraubklemmenblock 4 und zum anderen dem Anschluß an die
Leiterplatte 3 dienen. Die Anschlußstecker 5 sind des weiteren an der der Leiterplatte 3 zugewandten Seite zwischen den
Kontaktstiften 58 noch mit Befestigungsstiften 51, gegebenenfalls hakenförmig verrastbaren Befestigungsstiften
ausgerüstet. Die Anschlußstecker 5 werden mit den Befestigungsstiften 51 durch entsprechende Stecklöcher in der
Leiterplatte 3 hindurchgesteckt und befestigt und die Kontaktstifte 50 werden in entsprechendem Kontaktöffnungen in
der Leiterplatte 3 verlötet. Rechtwinklig zu den Kontaktstiften 50 weisen die Anschlußstecker 5 weitere mit den
Kontaktstiften 50 verbundene Kontaktstifte 52 auf, auf die die 5 Schraubklemmenblöcke 4 aufsteckbar sind, so daß ein
elektrischer Anschluß der Leiterplatte 3 an externe Kabel mittels der Schraubklemmenblöcke 4 und der Anschlußstecker 5
in bekannter Weise erfolgt. Die in fig. 2 dargestellte
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zweifach gestufte Leiterplatte 3 kann wahlweise mit zwei, siehe Fig. 2, oder vier Anschlußsteckern 5, siehe Fig. 4a,b,
bestückt werden.
Wenn nun die Leiterplatte 3 in die Führungsnuten 15 des Gehäuseunterteiles 1 eingesteckt ist, ragt sie mit ihrem
treppenförmig abgestuften Bereich 20 aus diesem Gehäuseunterteil 1 heraus. Dieser Bereich wird mit dem
Gehäuseoberteil 2 abgedeckt. Dazu weist das Gehäuseoberteil 2 über die Teilungsfuge 22 vorstehende Rastfüße 24 auf, die in
entsprechende am Gehäuseunterteil ausgebildete Rastschlitze einsteckbar sind, so daß das Gehäuseoberteil 2 auf das
Gehäuseunterteil 1 verrastend aufsteckbar ist. Die treppenförmig zurückgesetzten Bereiche 21 der Seitenwände des
Gehäuseoberteiles 2 bilden Aufnahmen 21a, 21b für die Schraubklemmenblöcke 4 bzw. Blindblöcke 6 gemäß Fig. la. Die
Aufnahmen 21a, b weisen dabei Schwalbenschwanzführungen 210
entlang der vertikalen Seitenkanten zum Aufschieben der mit entsprechenden Leisten ausgeformten Schraubklemmenblöcke 4
bzw. Blindblöcke 6 auf, wobei mittig zwischen den einzelnen Schwalbenschwanzführungen 210 eine flache Einführnut 211 und
ein Raststeg 211a am Ende der Einführnut. 211 angeordnet ist.
In der Fig. 3c ist ein Schraubklemmenblock 4 in zwei Ansichten perspektivisch dargestellt. Wie aus der Fig. 3c ersichtlich,
weisen die Schraubklemmenblöcke 4 auf ihrer der Aufnahme 21 des Gehäuseoberteiles 2 zugewandten Seite 43 zum Einführen in
die Schwalbenschwanzführungen 210 angeformte Leisten 44 und einen vorstehenden Rastnocken 46 auf, so daß diese auf die
Aufnahmen 21a,b des Gehäuseoberteiles 2 aufschiebbar sind und durch den vorstehenden Rastnocken 46 eine Verrastung des
Blockes 4 hinter dem Raststeg 211a des Gehäuseoberteiles
erfolgt. Weiterhin weisen die Schraubklemmenblöcke 4 am
oberseitigen Ende der Leisten 44 vorstehende Rasthaken 45 auf, die einen Endanschlag für die aufgeschobenen
Schraubklemmenblöcke 4 bzw. Blindblöcke 6 bilden. An Stelle von Schraubklemmenblöcken 4 können auch Blindblöcke 6, siehe
perspektivische Darstellung in fig. 3d, in das Gehäuseoberteil
11 ♦ · ···· »&idiagr; l,t
2 seitlich eingesetzt werden an den Stellen, wo keine Anschlußstecker 5 auf der Leiterplatte 3 vorhanden sind, siehe
zum Beispiel Fig. la und 2. Die Blindblöcke 6 sind bezüglich ihrer Befestigungsmittel analog zu den Schraubklemmenblöcken
aufgebaut und weisen im Anschlußbereich an das Gehäuseoberteil gleiche ausbildung mit Leisten, Rasthaken, Rastnocken auf.
Auf diese Weise ist es möglich, das Gehäuseoberteil 2 mit Schraubklemmenblöcken 4 bzw. Blindblöcken 6 je nach Funktion
und Ausführung der Leiterplatte 3 und entsprechend vorhandener Anschlußstecker 5 auf der Leiterplatte 3 zu bestücken. Bei dem
Ausführungsbeispiel gemäß Fig. la und Ic, bei dem zwei Schraubklemmenblöcke 4 und zwei Blindblöcke 6 an dem
Gehäuseoberteil befestigt werden, weist die Leiterplatte 3 gemäß Fig. 2 lediglich zwei Anschlußstecker 5 in der
entsprechenden Position auf, während sie im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. lb,d,e, bei dem vier
Schraubklemmenblöcke 4 verwendet sind, analog auch über vier Anschlußstecker 5 auf der Leiterplatte 3 verfügt, was in Fig.
4a,b dargestellt ist. Somit kann durch einfache Variation der
einzelnen Bauteile ein modular aufgebautes Gehäuse zur Aufnahme von unterschiedlich ausgerüsteten Leiterplatten 3 für
unterschiedliche Funktionen von Geräten, wie Zeitrelais oder Thermistor-Geräte, geschaffen werden.
Weiterhin weist das" Gehäuseoberteil 2 gemäß Fig. 2 auf seiner
Stirnseite 23 mehrere Ausnehmungen 26a,b,c, 27 für das Hindurchführen von Schalträdern 8a, Schaltwellen 8,
Lichtleitern 9 und Tastern oder dergleichen auf. Dabei sind die Ausnehmungen 26a,b,c für Schalträder, Schaltwellen oder
Taster vorgesehen und von kreisbogenförmigen Führungen 26 umgeben. Beispiele für mögliche Schaltwellen 8 bzw.
Schalträder 8a sind in der Fig. 3b beispielhaft dargestellt. Ihre Anzahl und Anordnung richtet sich wiederum nach der
5 Funktion und Ausführung der jeweils vorliegenden Leiterplatte 3. Weiterhin können Lichtleiter 9 gemäß Fig. 3b durch die
Ausnehmungen 27 im Gehäuseoberteil hindurchgesteckt werden und somit stirnseitig wahrgenommen werden. Die Anzahl und
Anordnung der Ausnehmungen in der Stirnseite 23 des Gehäuseoberteiles ist dabei als universelle Ausbildung für
alle in dem Gehäuse unterzubringenden Leiterplattentypen vorgesehen, die nach Bedarf verwendet werden oder frei
bleiben.
Auf diese Stirnseite 23 des Gehäuseoberteiles 2 ist ein Deckel 7a-e aufsetzbar, insbesonder aufrastbar, wozu in der
Stirnseite 23 entsprechende Öffnungen 28 für Raststifte des Deckels ausgebildet sind. Entsprechend den unterschiedlichen
Ausrüstungen der Leiterplatte und den Funktionen der in dem Gehäuse 1,2 ausgebildeten Geräte sind verschiedene Deckel
7a,b,c,d,e, wie in Fig. 3a dargestellt, vorgesehen. Die an der Unterseite des Deckels vorstehenden Raststifte 75 sind in
Öffnungen 2 8 in der Stirnseite 23 des Gehäuseoberteiles 2 einsteckbar, so daß der Deckel auf der Stirnseite 23 des
Gehäuseoberteiles 2 befestigbar ist. Je nach Art und Anzahl von auf der Leiterplatte 3 vorgesehenen Lichtleitern und
Schalträdern, Schaltwellen und Tastern, die in den Ausnehmungen 26a, 27 des Gehäuseoberteiles 2 angeordnet sind,
weist der Deckel 7 entsprechende Ausnehmungen 71, 72 auf, so daß diese von außen zugänglich sind bzw. nicht verwendete
Ausnehmungen 26a, 27 in der Stirnseite 23 des Gehäuseoberteiles 2 abgedeckt werden. Weiterhin weist der
Deckel 7 eine Ausnehmung 73 zum Aufstecken einer Beschriftungsplatte 74 auf, so daß es möglich ist, ausgehend
von einer Deckelgrundform, die verschiedensten Deckel 7 für die jeweiligen Anwendungen in Abhängigkeit von der Art und
Funktion der jeweils im neuerungsgemäßen Gehäuse 0 aufzunehmenden Leiterplatte 3 zu schaffen.
Somit ist erfindungsgemäß ein modulares System zur Herstellung von unterschiedliche Ausrüstung aufweisende Leiterplatten
aufnehmenden Gehäusen geschaffen, wobei mit gleichen Bauteilen die verschiedenen Geräte gebaut werden können, wie zum
Beispiel Fig. la, Ib, Ic Gehäuse mit Leiterplatten für
elektronische Zeitrelais zeigen, wobei die Geräte nach Fig. la und Ic jeweils nur zwei Schraubklemmenblöcke 4 und zwei
• 0 · ·
Anschlußstecker 5 auf der Leiterplatte 3 aufweisen und jeweils zwei Blindblöcke 6 enthalten. Das Gerät nach Fig. la hat zwei
Ausnehmungen 72 für Schaltrader, das Gerät nach Fig. Ic nur
eine Ausnehmung, während das Gerät nach Fig. Ib drei
Ausnehmungen 72 im Deckel 7c hat und mit vier Shraubklemmenpaaren 4 und vier Anschlußsteckern 5 mit einer
Leiterplatte gemäß Fig. 4a bestückt ist.
Die Fig. Id und Ie zeiggen Gehäuse für Thermistor-Maschinenschutzgeräte,
wobei bei Gerät gemäß Fig. Id eine Leiterplatte nach Fig. 4a und ein Deckel 7e vorgesehen ist und
das Gerät nach Fig. Ie mit einer Leiterplatte 3 gemäß Fig. 4b mit Taster 7b und Resettaste 77 und Deckel 7d nach Fig. 3a
vorgesehen ist.
Claims (12)
1. Mehrteiliges Gehäuse in Modulbauweise für Niederspannungsschaltgeräte, wie Zeitrelais, Thermistor-Schutzgerät,
zur Aufnahme einer Leiterplatte und in Blockform ausgebildeten aufsteckbaren Schraubklemmen zum
Anschluß von Kabeln, wobei die Leiterplatte entlang zweier einander gegenüberliegenden Kanten treppenförmig abgestuft
ausgebildet ist und die Leiterplatte mit Anschlußsteckern zum Aufstecken der Schraubklemmen im Bereich der
treppenförmigen Abstufungen ausgerüstet ist, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gehäuse entlang einer Teilungsfuge (22) in ein Gehäuseunterteil (1) zum teilweisen Einstecken
der Leiterplatte (3) und ein Gehäuseoberteil (2) zum Aufnehmen des aus dem Gehäuseunterteil (1) vorstehenden
Teils der Leiterplatte (3) unterteilt ist und das Gehäuseoberteil (2), ausgehend von der Teilungsfuge (22)
zum Gehäuseunterteil (1), an zwei einander gegenüberliegenden Seiten entsprechend der treppenförmigen
Abstufungen der Leiterplatte (3) um einen Bereich zur Aufnahme der aufsteckbaren Schraubklemmenblöcke (4)
gegenüber dem Gehäuseunterteil (1) stufenförmig zurückgebaut ist.
2. Mehrteiliges Gehäuse nach Anspruch 1,
0 dadurch gekennzeichnet, daß an zwei einander gegenüberliegenden Innenseiten des Gehäuseunterteiles (1)
Führungsnuten (15) bzw. Führungsschienen zur Aufnahme der Leiterplatte (3) ausgebildet sind.
5
3. Mehrteiliges Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß an dem Gehäuseoberteil (2) an den durch die Abstufung zurückgebauten Seitenwänden (21)
Schwalbenschwanzführungen (210) zur Aufnahme der
Schraubklemmenblöcke (4) ausgebildet sind.
4. Mehrteiliges Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubklemmenblöcke (4)
auf ihrer an den zurückgebauten Seitenwänden (21) zum Anliegen kommenden Seite (43) einen vorzugsweise mittig
vorstehenden Rastnocken (46) aufweisen und auf der zurückgebauten Seitenwand (21) des Gehäuseoberteils (2)
korrespondierend eine Einführnut (211) für diesen Rastnocken (46) ausgebildet ist, wobei am Ende der
Einführnut (211) ein Raststeg (211a) zum Hinterrasten des Rastnockens (46) ausgebildet ist.
5. Mehrteiliges Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein einen Schraubklemmenblock
(4) ersetzender Blindblock (6) vorgesehen ist, der an Stelle des Schraubklemmenblockes in die
Schwalbenschwanzführungen (210) des Gehäuseoberteiles (2)
einführbar und aufrastbar ist.
6. Mehrteiliges Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß Gehäuseoberteil (2) und
Gehäuseunterteil (1) miteinander mittels am Gehäuseoberteil (2) über die Teilungsfuge (22)
vorstehender Rastfüße (24) und am Gehäuseunterteil korrespondierend ausgebildeter Rastschlitze (14)
miteinander verrastbar sind und auf dem der Teilungsfuge (12)gegenüberliegenden Boden (17) des Gehäuseunterteiles
(1) eine Ausnehmung (13) und ein federbelasteter Rastkeil (80) zum Aufstecken auf Montageschie:nen vorgesehen ist.
7. Mehrteiliges Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf der der Teilungsfuge
5 gegenüberliegenden Stirnseite (23) des Gehäuseoberteiles Durchbrechungen (26a,b,c; 27) zur Aufnahme von
Lichtleitern, Schaltwellen, Schaltscheiben, Tastern ausgebildet sind.
&Lgr; C &Lgr; * &Lgr; m &Lgr; · · ·
8. Mehrteiliges Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnseite (23) des Gehäuseoberteiles (2) mittels eines aufsteckbaren Deckels
(7a,b,c,d,e) abdeckbar ist, wobei der Deckel entsprechend der unterschiedlichen Ausrüstung und Funktionen der
Leiterplatte (3) mit Ausnehmungen (71) für Lichtleiter, einer oder mehreren Ausnehmungen (72) für die Betätigung
von Schalträdern und -wellen und/oder einer Ausnehmung (78) für eine Taste ausgebildet ist.
9. Mehrteiliges Gehäuse nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Deckel (Ta.,h,c, d,e.)
eine Ausnehmung (73) zur Aufnahme einer Beschriftungsplatte (74) ausgebildet ist.
10. Mehrteiliges Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilungsfuge (22)
unterhalb des Schraubklemmenbereiches verläuft.
11. Mehrteiliges Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch, gekennzeichnet, daß die'Teilungsfuge im
seitlichen, den Schraubklemmenblöcken zugeordneten Bereich leicht abgewinkelt in Richtung des Bodens verläuft.
12. Mehrteiliges Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuseoberteil mittels
aufsteckbarer Schraubklemmenblöcke, Blindblöcke, Deckel
modulartig abwandelbar und an unterschiedlich elektrisch/elektronisch ausgerüstete in das Gehäuse
eingesetzte Leiterplatten anpaßbar ist.
Priority Applications (1)
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| DE29606759U DE29606759U1 (de) | 1996-04-13 | 1996-04-13 | Mehrteiliges Gehäuse in Modulbauweise zur Aufnahme einer Leiterplatte |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| DE29606759U1 true DE29606759U1 (de) | 1996-06-27 |
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ID=8022557
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