DE10215023C5 - Palettenbehälter - Google Patents
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Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft einen Palettenbehälter für die Lagerung und/oder den Transport von Flüssigkeiten, mit einem die Palette umfassenden Außenbehälter, dessen Boden von seinen Seiten als Grundlinien ausgehende trapezartige Flächenabschnitte aufweist, die zu einem an einer Seite des Bodens gebildeten Randausschnitt des Bodens hin abfallen und in von den Ecken des Bodens ausgehenden Schenkellinien aneinander stoßen.
- Palettenbehälter solcher Art sind durch Benutzung bekannt. Der Randausschnitt im Boden des Außenbehälters bietet Einbauraum für eine an den Innenbehälter angeschlossene Ablaufarmatur. Die flexible Bodenwand des Kunststoffinnenbehälters passt sich der Form des Außenbehälterbodens an.
- Die zu dem Randausschnitt hin geneigten, aneinanderstoßenden Bodenflächenelemente sorgen dafür, dass die Flüssigkeit in der Endphase der Behälterentleerung in kurzer Zeit möglichst vollständig aus dem Innenbehälter ausläuft.
- In der
US 5,947,312 ist ein Behälter beschrieben, bei dem am unteren Teil eines Polygons, das die Behälterwand bildet, eine pyramidenstumpfförmige Zuführung zu einer mittigen Ablassöffnung ausgebildet ist. Die Anzahl der Pyramidenflächen ist gleich derjenigen der Seitenwände des Behälters. Alternativ ist eine glatte konische oder trichterförmige Zuführungsoberfläche vorgesehen. - In der
US 5,269,414 ist ein Behälter beschrieben,. der am Boden zwei in einem stumpfen Winkel aneinanderstoßende, zusammen zu einem seitlichen Ablauf hin geneigte Flächen aufweist. Alternativ wird ein Ablaufsystem vorgeschlagen, das als einer Duschwanne nachempfunden bezeichnet ist. Die Steigung der Wannenwand kann konstant, graduell oder irregulär sein. In den Behälter kann eine zusätzliche flexible Tasche, die das Material aufnimmt, eingesetzt werden. - Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen neuen Palettenbehälter der eingangs erwähnten Art zu schaffen, der in bezug auf das Entleerungsverhalten weiter verbessert ist.
- Der diese Aufgabe lösende Palettenbehälter nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Flächenabschnitte unter Bildung von Rinnen eingesenkt sind, die tiefer liegen als die genannten Schenkellinien.
- Durch diese Erfindungslösung lässt sich in noch kürzerer Zeit ein vollständiger Ablauf der Flüssigkeit vom Boden des Innenbehälters erreichen. Im Unterschied zu Bodenflächenabschnitten, die zu dem Randausschnitt hin abfallen aber eben sind, kommt es in den rinnenartigen Bodenflächenabschnitten in der Endphase der Behälterentleerung zu einer Konzentration der Flüssigkeit an der Rinnenfußlinie. Der konzentrierte Flüssigkeitsstrom wird weniger als ein auf einer ebenen Ablauffläche breit verteilter Strom durch Adhäsionskräfte behindert.
- Vorzugsweise münden die Rinnen auf gleicher Höhe aus wie die Schenkellinien.
- Die Bodenflächenabschnitte sind dann zwar zur Bildung der Rinnen eingesenkt, aber die Einsenkungen sind an dem an den Randausschnitt angrenzenden Rand der Bodenflächenabschnitte gerade aufgehoben. So ist der Behälter durch die Rinnen nicht höher und es wird am Randausschnitt ein ebener unterer Rand gebildet.
- Die Rinnen weisen zwar eine kleinere Steigung auf als die Flächen. Für das Ablaufen der Flüssigkeit ist diese Steigung aber ausreichend, da in den Rinnen, wie gesagt, ein größerer Flüssigkeitsstrom entsteht.
- Während die Bodenflächenabschnitte zur Bildung der Rinne durchgehend gewölbt sein können, weisen in einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung die Bodenflächenabschnitte jeweils zwei gewölbte, durch einen Knick gegeneinander abgegrenzte Unterabschnitte auf.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung schneidet die z. B. durch den Knick gebildete Fußlinie der rinnenartig eingesenkten Bodenflächenabschnitte jeweils eine Randseite des Bodens vorteilhaft symmetrisch in deren Mitte.
- Ferner können die Verlängerungen der Fußlinien einen gemeinsamen Schnittpunkt aufweisen, der, in der Draufsicht gesehen, innerhalb einer Ausbuchtung der Bodenwand des Innenbehälters liegt, welche einen Behältersumpf mit einer Auslassöffnung bildet.
- Der vorzugsweise rechteckige Randausschnitt ist zweckmäßig in der Längsmitte des Bodens des Außenbehälters angeordnet. Auf diese Weise ergibt sich eine optimale Verteilung der Fließstrecken für die aus dem Behälter ablaufende Flüssigkeit. Vorzugsweise ist auch der Boden des Außenbehälters in der Draufsicht rechteckig und es sind drei trapezförmige, mit der kurzen Trapezseite an diesen Randausschnitt angrenzende Bodenflächenabschnitte gebildet.
- In der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist der Außenbehälterboden ein geformtes Blech auf. Ein solcher Blechboden lässt sich mit verhältnismäßig geringem Aufwand herstellen.
- Obwohl ein entsprechend flexibler Kunststoffinnenbehälter sich von selbst an die Form des Außenbehälterbodens anpassen kann, ist in der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung die Bodenwand des Innenbehälters ihrer Form nach bereits an den Außenbehälterboden angepasst.
- Die Erfindung soll nun anhand eines Ausführungsbeispiels und der beiliegenden, sich auf dieses Ausführungsbeispiel beziehenden Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigen:
-
1 einen Kunststoffinnenbehälter eines Palettenbehälters nach der Erfindung in einer perspektivischen Darstellung, -
2 einen Außenbehälter für die Aufnahme des Innenbehälters von1 in einer perspektivischen Darstellung, -
3 den Außenbehälter von2 in einer Seitenansicht, -
4 den Innenbehälter von1 in einer Ansicht von unten, -
5 den Außenbehälter von2 in einer Draufsicht, -
6 eine perspektivische Bodenansicht des Außenbehälters von2 , und -
7 eine Bodenansicht des Innenbehälters von1 . - Ein in der Grundform quaderförmiger Innenbehälter aus einem Kunststoff, z. B. Polyethylen, weist an seiner Oberseite eine Einfüllöffnung mit einem Verschluss
2 auf. - An der Unterseite des mit einer Vielzahl vertikaler Sicken
3 versehenen Innenbehälters ist randseitig eine Einbuchtung gebildet, in welcher eine (nicht gezeigte) Ablaufarmatur Platz hat. Die Einbuchtung4 grenzt an eine in4 sichtbare Ausbuchtung5 im Boden6 des Innenbehälters an. Die Ausbuchtung5 bildet einen Sumpf, der eine Austrittsöffnung aufweist, an welche die Ablaufarmatur angeschlossen ist. - Ein in
2 gezeigter Außenbehälter7 weist an seiner Unterseite eine Palette8 auf, welche einen Behälterboden9 bildet. - Von jeder der vier Ecken der in der Draufsicht rechteckigen Palette
8 erstreckt sich jeweils ein Vertikalträger10 , der durch ein Winkelprofil gebildet ist. Nahe ihren der Palette7 abgewandten Enden sind die Vertikalträger10 unter Bildung eines Abschlussrahmens11 miteinander verbunden. Die Vertikalträger10 verbinden ferner Seitenwandfelder12 , die aus Drahtgittern und Blechstreifen bestehen. - Den Boden
9 bildet ein in6 gesondert dargestelltes Bodenblech13 , welches in die Palette8 integriert und mit einem umlaufenden Trägerrahmen14 der Palette8 verbunden ist. Jede Ecke der Palette8 weist einen mit einem Horizontalträger14 verbundenen Fuß15 auf. Durch die vier Füße15 ist Freiraum zum Einschieben von Hebearmen eines Gabelstaplers geschaffen. Andererseits ist der Außenbehälter7 mit den Füßen15 zur Stapelung auf den Abschlussrahmen11 eines darunter angeordneten Behälters aufsetzbar, wobei die gewinkelten Enden der Horizontalträger10 für einen stabilen Sitz des aufgesetzten Behälters sorgen. - Alle vier Vertikalträger weisen zur Aufhängung und Anhebung des Palettenbehälters verwendbare Ösenöffnungen
16 auf. - Ein mit dem Trägerrahmen
14 der Palette8 verbundenes Blech29 dient dem Schutz des nach unten vorstehenden Sumpfes des Innenbehälters1 . - An einer Längsseitenwand des Außenbehälters
7 ist ein Randausschnitt17 gebildet, welcher zu der Einbuchtung4 am Innenbehälter1 und zu einem Randausschnitt18 im Behälterboden9 ausgerichtet ist. - Wie insbesondere aus
5 und6 hervorgehen, weist der durch ein ggf. mehrteiliges Bodenblech13 gebildete Boden9 drei Bodenflächenabschnitte19 bis21 auf, die jeweils durch einen Knick22 ,23 bzw.24 in zwei Unterabschnitte unterteilt sind. - Der Bodenflächenabschnitt
20 hat in der Draufsicht die Form eines gleichschenkligen Trapezes, wobei dessen Knick23 jeweils in der Mitte der beiden parallelen Trapezseiten endet. Bei den Bodenflächenabschnitten19 und21 handelt es sich in der Draufsicht um nicht gleichschenklige Trapeze, wobei die Linie des Knickes22 bzw.24 die längere der beiden parallelen Trapezseiten in der Mitte schneidet. Das innere Ende der Knicke22 ,24 liegt am Randausschnitt18 nahe bei den Enden der kürzeren Trapezseite des Bodenflächenabschnitts20 . Alle Knicklinien schneiden sich in einem Punkt, der, in der Draufsicht auf den Behälter gesehen, innerhalb der den Sumpf bildenden Ausbuchtung5 liegt, wie aus7 hervorgeht. - Die Ecken des rechteckigen Bodens, dessen Abmessungen ungefähr 1 m × 1,2 m betragen, liegen auf gleichem Höhenniveau. Ordnet man diesem Niveau den Wert 0 zu, so liegen die Ränder des Randausschnitts
18 auf dem Niveau –52 mm. Die Schnittpunkte der Knicke22 bis24 mit den Randseiten des in der Draufsicht rechteckigen Bodens befinden sich auf dem Niveau –10 mm. Die zu dem Randausschnitt18 hin abfallenden Bodenflächenabschnitte19 bis21 sind daher rinnenartig geformt. -
7 verdeutlicht die Höhenverhältnisse des Bodens6 des Innenbehälters1 , welcher dem Höhenprofil des Bodens9 des Außenbehälters7 weitgehend angepasst ist. Entsprechend den Knicken22 bis24 weist die Bodenwand des Innenbehälters Knicke22' bis24' auf. Die drei verlängerten Linien der Knicke schneiden sich in einem Punkt, der, in der Draufsicht auf den Boden gesehen, innerhalb der den Behältersumpf bildenden Ausbuchtung5 nahe dem nach innen weisenden Rand dieser Ausbuchtung liegt. Die vier Ecken des Bodens befinden sich auf gleichem Höhenniveau. Ordnet man diesem Höhenniveau den Wert 0 zu, so liegt der Boden der Ausbuchtung5 am Schnittpunkt der verlängerten Knicklinien bei –60 mm. Die Höhe der Schnittpunkte der Knicke22' bis24' mit den Seiten des in der Draufsicht rechteckigen Bodens6 beträgt –10 mm. Die Ausbuchtung5 erreicht an den beiden inneren Ecken eine Tiefe von –70 mm und an den beiden näher an der Außenseite liegenden Ecken eine Tiefe von –90 mm. Abweichend von der Form des Bodens6 weist der Boden9 des Innenbehälters weitere Knicke27 und28 auf, deren Verlängerungen durch den genannten Schnittpunkt führen. - In den Behälter eingefüllte Flüssigkeit kann über die genannte Ablaufarmatur abgelassen werden.
- Die besondere Geometrie des Bodens
9 des Außenbehälters7 und des daran angepassten Bodens6 des Innenbehälters1 sorgt für ein schnelles Ablaufen der Flüssigkeit vom Boden in der Endphase der Behälterentleerung. In den Bodenflächenabschnitten19 bis21 konzentriert sich die Flüssigkeit an der Rinnenfusslinie. Die konzentrierte Flüssigkeit läuft schneller ab als ein Flüssigkeitsstrom, der eine ebene Ablauffläche breit benetzt. Die Knicke führen die ablaufende Flüssigkeit über den Sumpf mittelbar der Austrittsöffnung des Innenbehälters zu.
Claims (11)
- Palettenbehälter für die Lagerung und/oder den Transport von Flüssigkeiten, mit einem die Palette (
8 ) umfassenden Außenbehälter (7 ), dessen Boden (9 ) von seinen Seiten als Grundlinien ausgehende trapezartige Flächenabschnitte (19 –21 ) aufweist, die zu einem an einer Seite des Bodens gebildeten Randausschnitt (18 ) des Bodens (9 ) hin abfallen und in geradlinigen von den Ecken des Bodens (9 ) ausgehenden Schenkellinien aneinander stoßen, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Flächenabschnitte (19 –21 ) unter Bildung von geradlinigen Rinnen eingesenkt sind, die tiefer liegen als die genannten Schenkellinien. - Palettenbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rinnen auf gleicher Höhe ausmünden wie die Schenkellinien.
- Palettenbehälter nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der an den Randausschnitt (
18 ) angrenzende Rand von wenigstens einem der Bodenflächenabschnitte (19 –21 ) gerade ist. - Palettenbehälter nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenflächenabschnitte (
19 –21 ) jeweils zwei gewölbte, durch einen Knick (22 –24 ) gegeneinander abgegrenzte Unterabschnitte aufweisen. - Palettenbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Fußlinie der rinnenartig eingesenkten Bodenflächenabschnitte (
19 –21 ) jeweils eine Randseite des Bodens (9 ) in deren Mitte schneidet. - Palettenbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Randausschnitt (
18 ) in der Längsmitte des Bodens (9 ) angeordnet ist. - Palettenbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Randausschnitt (
18 ) rechteckig ist. - Palettenbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (
9 ) durch ein Blech (13 ) gebildet ist. - Palettenbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (
6 ) des Innenbehälters (1 ) an die Form des Bodens (9 ) des Außenbehälters (7 ) angepasst ist. - Palettenbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (
9 ) des Außenbehälters (7 ) in der Draufsicht rechteckig ist und drei in der Draufsicht trapezförmige, mit der kürzeren der parallelen Trapezseiten an den Randausschnitt (18 ) angrenzende Bodenflächenabschnitte (19 –21 ) gebildet sind. - Palettenbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Verlängerungen der Fußlinien der rinnenartig eingesenkten Bodenflächenabschnitte (
19 –21 ) einen gemeinsamen Schnittpunkt aufweisen, der, in der Draufsicht auf den Behälter, innerhalb einer einen Behältersumpf bildenden Ausbuchtung (5 ) der Bodenwand (6 ) des Innenbehälters (1 ) liegt.
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