DE10215697A1 - Gerüst - Google Patents
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- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
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Abstract
Bei einem Gerüst zur Anwendung bei der Herstellung von Neubauten und der Reparatur an Bauwerken, insbesondere sehr hohen Bauwerken, bestehend aus einer Vielzahl von Gerüstetagen mit mehreren Gerüstrahmen 10, 11; 12, 13 je Etage, die in Gerüstlängsrichtung miteinander fluchtend in einem bestimmten Abstand voneinander gestellt sind und je Gerüstetage eine Belagfläche 14 aufweisen, wobei das gesamte Gerüst zur Gewährleistung der erforderlichen Standfestigkeit Verstrebungen aufweist, ist vorgesehen, daß an der jeweils obersten Etage des Gerüstes ein Führungsprofil in Längsrichtung des Gerüstes über die gesamte Gerüstlänge angeordnet und an dem Führungsprofil ein Schlitten längsverschieblich über die gesamte Gerüstlänge geführt sowie an dem Schlitten eine Öse vorgesehen ist, durch die ein Sicherheitsgurt geführt ist, an dem der Gerüstaufsteller angegurtet ist (Figur 1).
Description
- Die Erfindung betrifft ein Gerüst zur Anwendung bei der Herstellung von Neubauten und der Reparatur an Bauwerken, insbesondere sehr hohen Bauwerken, bestehend aus einer Vielzahl von Gerüstetagen mit mehreren Gerüstrahmen je Etage, die in Gerüstlängsrichtung miteinander fluchtend in einem bestimmten Abstand voneinander gestellt sind und je Gerüstetage eine Belagfläche aufweisen, wobei das gesamte Gerüst zur Gewährleistung der erforderlichen Standfestigkeit Verstrebungen aufweist.
- Derartige Gerüste werden im allgemeinen an hohen bis sehr hohen Bauwerken errichtet, um überwiegend Reparaturen durchzuführen, außerdem aber auch Neubauten zu errichten. Diese Gerüste werden Etage für Etage vom Boden her errichtet, und zwar derart, daß der oberste Gerüstaufsteller sich auf der Belagfläche der jeweils obersten Gerüstetage befindet und von einem sich auf der darunter befindlichen Gerüstetage stehenden Kollegen die für die jeweils zu erstellende nächste Etage erforderlichen Rohre, Kupplungen und dergleichen entgegen nimmt. Dabei arbeitet der oberste Gerüstaufsteller ohne Sicherung gegen Absturz vom Gerüst. Die Arbeit des obersten Gerüstaufstellers ist sehr gefährlich. Die Absturzgefahr kann ohne weiteres daran gemessen werden, daß solche Gerüste die Höhe der höchsten Bauwerke haben müssen, mithin eine Höhe der Gerüste von 50 m keine Seltenheit ist, aber auch noch höhere, teilweise über 100 m hohe Gerüste anzutreffen sind.
- In der Vergangenheit sind viele tödliche Abstürze von solchen Gerüsten zu beklagen gewesen.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Gerüsten die Absturzgefahr für den obersten Gerüstaufsteller zu nehmen.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an der jeweils obersten Etage des Gerüstes ein Führungsprofil in Längsrichtung des Gerüstes über die gesamte Gerüstlänge angeordnet und an dem Führungsprofil ein Schlitten längsverschieblich über die gesamte Gerüstlänge geführt sowie an dem Schlitten eine Öse vorgesehen ist, durch die ein Sicherheitsgurt geführt ist, an dem der Gerüstaufsteller angegurtet ist.
- Auf diese Weise gelangt man zu einem Gerüst der einleitend genannten Art, das die vorerwähnte Erfindungsaufgabe voll erfüllt. Der oberste Gerüstaufsteller kann, wenn er von der obersten Belagfläche fällt, nur weniger als 1 m fallen und wird dann durch den Sicherheitsgurt gehalten. Ein tödlicher Absturz bis auf den Boden ist mit Sicherheit durch die Erfindung vermindert.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann das Gerüst als Stangengerüst ausgebildet sein, wobei das Stangengerüst aus Stahlstangen oder Leichtmetallstangen bestehen kann.
- Zweckmäßig ist das Gerüst so ausgebildet, daß das Führungsprofil an den zum Gebäude hin orientierten Ständerprofilen befestigt ist.
- Es empfiehlt sich, die Anordnung so zu treffen, daß an jedem der inneren Ständerprofile eine Führungshalterung befestigt ist, in der die Führungsprofile gelagert sind.
- Zweckmäßigerweise ist das Gerüst so ausgebildet, daß die Führungshalterung als Rohrhalterung mit einem in Längsrichtung der Rohrhalterung verlaufenden Führungsschlitz ausgebildet ist und im Bereich beider Enden der Rohrhalterung je eine Drehsicherung vorgesehen ist sowie das Führungsrohr einen über seine gesamte Länge durchlaufenden Führungsschlitz aufweist, der mit dem Führungsschlitz der Rohrhalterung zusammenfällt und einen Gesamtschlitz bildet sowie am Ende des Führungsrohres dem Führungsschlitz gegenüberliegend ein kurzer Sicherungsschlitz vorgesehen ist, der in die Drehsicherung der Rohrhalterung drehfest eingreift.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß an den inneren Ständerprofilen je eine etwa dreieckförmige Trageplatte mittels zweier voneinander distanzierter Halbkupplungen und am oberen Ende der Trageplatte die Rohrhalterung befestigt, insbesondere angeschweißt ist.
- Der Schlitten kann als Stahlplatte mit einer Öse am äußeren Ende ausgebildet und mit zwei am inneren Ende mit Abstand zueinander angeordneten Führungsrollenpaaren versehen sein.
- Die einzelnen das Gerüst bildenden Gerüstteile sind zweckmäßig mit Verbindungsstücken oder Kupplungen miteinander verbunden.
- Es empfiehlt sich, daß die Vertikalrahmen jeweils zwei vertikal orientierte Ständerprofile und an deren oberem und unterem Ende je ein Querprofil aufweisen.
- Zweckmäßig lagern die Belagflächen je Gerüstetage auf den oberen Querprofilen.
- Anstelle der Führungsrollenpaare können Gleitsteine vorgesehen sein.
- Vorteilhafterweise ist vorgesehen, daß auf dem Führungsrohr vor den beiden letzten Rohrhalterungen je ein Ring als Anschlag für den Schlitten gelagert ist.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
- Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäß ausgebildeten Gerüstes ohne Führungsschlitten,
- Fig. 2 eine perspektivische Darstellung des Gerüstes gemäß Fig. 1 mit Führungsschlitten,
- Fig. 3 eine perspektivische Darstellung eines Ausschnittes des Gerüstes mit Führungsschlitten,
- Fig. 4 eine perspektivische Darstellung eines weiteren Ausschnittes des Gerüstes mit Führungsschlitten,
- Fig. 5 eine Ansicht auf einen vertikalen Rohrrahmen in Längsrichtung des Gerüstes gesehen,
- Fig. 6 eine perspektivische Darstellung eines Führungsrohres ohne Schlitten,
- Fig. 7 eine vergrößerte Darstellung des Bereiches VII der Fig. 1 und
- Fig. 8 eine perspektivische Darstellung des Führungsschlittens.
- Fig. 1 zeigt die unterste Etage eines erfindungsgemäß ausgebildeten Rohrgerüstes mit mehreren Rohrrahmen 10, 11 und 12, 13, auf denen eine Belagfläche 14 gelagert ist.
- An einem vertikalen Rahmenrohr 11 ist mittels zweier Halbkupplungen 15, 16 eine etwa dreickförmige Halteplatte 17 befestigt, welche an ihrem oberen Ende eine horizontal orientierte Rohrhalterung 18 für eine ebenfalls horizontal verlaufende Führungsstange 19 trägt. Für die anderen Rahmenrohre gilt das gleiche.
- In Fig. 2 ist ein Ausschnitt des in Fig. 1 dargestellten Gerüstes gezeigt, in dem ein Schlitten 20 in der Führungsstange 19 unmittelbar vor der Rohrhalterung 18 dargestellt ist.
- Fig. 3 zeigt einen Ausschnitt aus dem Gerüst, in dem der Schlitten 20 sich im Berührungsbereich zweier benachbarter Führungsrohre 21, 22 und einer Rohrhalterung 18 befindet.
- In Fig. 4 ist ein Ausschnitt aus dem Gerüst gezeigt, in dem sich der Schlitten 20 im Bereich zwischen zwei Halterungen auf einem Führungsrohr 19 befindet. An den vertikalen Rahmenrohren 10, 11 ist über Kupplungen 23, 24 ein Querrohr 25 angeordnet, auf dem die Belagfläche 14 gelagert ist. In den vertikalen Rahmenrohren 10, 11 sind Zentrierungsbolzen 26 eingesteckt, auf die bei Errichtung der nächsten Gerüstetage weitere vertikale Rahmenrohre gesteckt werden.
- Fig. 5 zeigt eine Ansicht auf einen vertikalen Rohrrahmen 10, 11, 25, wobei an dem gebäudenahen Rahmenrohr 11 in dessen oberem Bereich die Platte 17 mittels der beiden Halbkupplungen 15, 16 befestigt ist, an der an ihrem oberen Ende 32 die Rohrhalterung 18 angeordnet ist.
- Das in Fig. 6 dargestellte Führungsrohr 22 hat einen durchgehenden Führungsschlitz 27 und dem Führungsschlitz 27 gegenüberliegend einen kurzen vorn offenen Sicherungsschlitz 28.
- In Fig. 7 ist die Halterung 18 dargestellt, die einen durchgehenden Führungsschlitz 29 und dem Führungsschlitz 29 gegenüberliegend Drehsicherungen 30, 31 aufweist. Der Sicherungsschlitz 28 greift bei Einstecken des Führungsrohres 22 in die Rohrhalterung 18 in die Drehsicherung 30 bzw. 31 ein. Damit ist sichergestellt, daß sowohl der Führungsschlitz 27 des Führungsrohres 22 als auch der Führungsschlitz 29 der Rohrhalterung 18 exakt gleichgerichtet sind und miteinander fluchten.
- An dem vertikalen Rahmenrohr 11 ist mittels der Halbkupplungen 15, 16 eine Halteplatte 17 befestigt, an deren oberem Ende 32 die Rohrhalterung 18 befestigt ist.
- Fig. 8 zeigt den Schlitten 20, an dessen oberem Ende 37 eine Öse 33 angebracht ist. Im unteren Bereich 34 des Schlittens 20 sind zu beiden Seiten zwei Rollenpaare 40, 41 drehbar angeordnet.
- Der Schlitten 20 gleitet innerhalb des Führungsrohres 22 derart, daß die Rollenpaare 35, 36 sich unterhalb des Führungsschlitzes 27 innerhalb des Führungsrohres 22 befinden.
- Vor der letzten Rohrhalterung 18 ist auf dem letzten Führungsrohr 22 ein Ring 38 gelagert, der für den Schlitten 20 einen Anschlag darstellt, so daß der Schlitten 20 den Führungsschlitz 27 nicht verlassen kann. Das gleiche gilt auch für das gegenüber liegende Ende des Führungsschlitzes 27. Bezugszeichenliste 10 vertikales Rahmenrohr
11 vertikales Rahmenrohr
10, 11 vertikaler Rohrrahmen
12 vertikales Rahmenrohr
13 vertikales Rahmenrohr
12, 13 vertikaler Rohrrahmen
14 Belagfläche
15 Halbkupplung
16 Halbkupplung
17 Platte
18 Rohrhalterung
19 Führungsrohr
20 Schlitten
21 Führungsrohr
22 Führungsrohr
23 Kupplung
24 Kupplung
25 Querrohr
26 Zentrierungsbolzen
27 Führungsschlitz
28 Sicherungsschlitz
29 Führungsschlitz
30 Drehsicherung
31 Drehsicherung
32 Ende
33 Öse
34 Bereich
35 Rollenpaar
36 Rollenpaar
37 Ende
38 Ring
Claims (13)
1. Gerüst zur Anwendung bei der Herstellung von Neubauten und
der Reparatur an Bauwerken, insbesondere sehr hohen
Bauwerken, bestehend aus einer Vielzahl von Gerüstetagen mit
mehreren Gerüstrahmen je Etage, die in Gerüstlängsrichtung
miteinander fluchtend in einem bestimmten Abstand voneinander
gestellt sind und je Gerüstetage eine Belagfläche aufweisen,
wobei das gesamte Gerüst zur Gewährleistung der
erforderlichen Standfestigkeit Verstrebungen aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß an der jeweils obersten Etage des Gerüstes ein
Führungsprofil (19) in Längsrichtung des Gerüstes über die gesamte
Gerüstlänge angeordnet und an dem Führungsprofil (19) ein
Schlitten (20) längsverschieblich über die gesamte Gerüstlänge
geführt sowie an dem Schlitten (20) eine Öse (33) vorgesehen ist,
durch die ein Sicherheitsgurt geführt ist, an dem der
Gerüstaufsteller angegurtet ist.
2. Gerüst nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Gerüst als Stangengerüst ausgebildet ist.
3. Gerüst nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das Stangengerüst aus Stahlstangen oder Leichtmetallstangen
besteht.
4. Gerüst nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Führungsprofil (19) an den zum
Gebäude hin orientierten Ständerprofilen (11) befestigt ist.
5. Gerüst nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß an jedem der inneren Ständerprofile (11)
eine Führungshalterung (18) befestigt ist, in der die
Führungsprofile (19, 21, 22) gelagert sind.
6. Gerüst nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Führungshalterung (18) als
Rohrhalterung (18) mit einem in Längsrichtung der Rohrhalterung
(18) verlaufenden Führungsschlitz (29) ausgebildet ist und im
Bereich beider Enden der Rohrhalterung (18) je eine
Drehsicherung (30, 31) vorgesehen ist sowie das Führungsrohr (22)
einen über seine gesamte Länge durchlaufenden
Führungsschlitz (27) aufweist, der mit dem Führungsschlitz (29) der
Rohrhalterung (18) zusammenfällt und einen Gesamtschlitz
bildet sowie am Ende des Führungsrohres (22) dem
Führungsschlitz (29) gegenüber liegend ein kurzer Sicherungsschlitz
(28) vorgesehen ist, der in die Drehsicherung der
Rohrhalterung (18) drehfest eingreift.
7. Gerüst nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß an den inneren Ständerprofilen je eine
etwa dreieckförmige Trageplatte (17) mittels zweier
voneinander distanzierter Halbkupplungen (15, 16) und am oberen Ende
der Trageplatte (17) die Rohrhalterung (18) befestigt,
insbesondere angeschweißt ist.
8. Gerüst nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schlitten (20) als Stahlplatte mit einer
Öse (33) am äußeren Ende ausgebildet und mit zwei am inneren
Ende mit Abstand zueinander angeordneten
Führungsrollenpaaren (35, 36) versehen ist.
9. Gerüst nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die das Gerüst bildenden Gerüstteile mit
Verbindungsstücken oder Kupplungen (23, 24) miteinander
verbunden sind.
10. Gerüst nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vertikalrahmen jeweils zwei vertikal
orientierte Ständerprofile (10, 11) und an deren oberem und
unterem Ende je ein Querprofil (25) aufweisen.
11. Gerüst nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Belagflächen (14) je Gerüstetage auf
den oberen Querprofilen (25) lagern.
12. Gerüst nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß anstelle der Führungsrollenpaare (35, 36)
Gleitsteine vorgesehen sind.
13. Gerüst nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß auf dem Führungsrohr (22) vor den
beiden letzten Rohrhalterungen je ein Ring (38) als Anschlag
für den Schlitten (30) gelagert ist.
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