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DE10214252A1 - Fahrzeug mit aus schwenkbar miteinander verbundenen Ladebodenteilen gebildetem Ladeboden - Google Patents

Fahrzeug mit aus schwenkbar miteinander verbundenen Ladebodenteilen gebildetem Ladeboden

Info

Publication number
DE10214252A1
DE10214252A1 DE2002114252 DE10214252A DE10214252A1 DE 10214252 A1 DE10214252 A1 DE 10214252A1 DE 2002114252 DE2002114252 DE 2002114252 DE 10214252 A DE10214252 A DE 10214252A DE 10214252 A1 DE10214252 A1 DE 10214252A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
loading floor
loading
vehicle
space
floor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2002114252
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann-Walter Schlamann
Erich Hoyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GM Global Technology Operations LLC
Original Assignee
Adam Opel GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Adam Opel GmbH filed Critical Adam Opel GmbH
Priority to DE2002114252 priority Critical patent/DE10214252A1/de
Publication of DE10214252A1 publication Critical patent/DE10214252A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R5/00Compartments within vehicle body primarily intended or sufficiently spacious for trunks, suit-cases, or the like
    • B60R5/04Compartments within vehicle body primarily intended or sufficiently spacious for trunks, suit-cases, or the like arranged at rear of vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/026Rigid partitions inside vehicles, e.g. between passengers and load compartments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Fahrzeug (1), insbesondere ein Personenkraftfahrzeug, mit beweglichem Ladeboden (12), der in einer Gebrauchsstellung den Laderaum (4) in einen oberen (13) und einen unteren Laderaumbereich (14) unterteilt. Der Ladeboden weist zwei schwenkbar miteinander verbundene Ladebodenteile (15, 16) auf. DOLLAR A Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass eines der Ladebodenteile (15) im Bereich seines dem anderen Ladebodenteil (16) abgewandten Endes schwenkbar mit dem Fahrzeug verbunden ist. DOLLAR A Diese Gestaltung ermöglicht, ohne Ausbau von Ladebodenkomponenten, eine große Flexibilität bei der Innenraumgestaltung des Fahrzeuges im Bereich dessen Laderaums.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Fahrzeug, insbesondere ein Personenkraftfahrzeug, mit beweglichem Ladeboden, der in einer Gebrauchsstellung den Laderaum in einen oberen und einen unteren Laderraumbereich unterteilt, wobei der Ladeboden zwei schwenkbar miteinander verbundene Ladebodenteile aufweist.
  • Ein Fahrzeug mit einem derartigen beweglichen Ladeboden ist aus der WO 95/34446 bekannt. Dort bildet der Ladeboden mit einer Unterschale, die der Kontur des Laderaumes unterhalb des Ladebodens angepasst ist, eine einbaufertige Einheit. Der Ladeboden weist zwei schwenkbar miteinander verbundene Ladebodenteile auf, die um eine im Verbindungsbereich dieser Ladebodenteile angeordnete Achse schwenkbar in der Unterschale gelagert sind. Diese Schwenkachse ist quer zur Längsachse des Fahrzeuges angeordnet, wobei das Fahrzeug als Pkw-Kombi ausgebildet ist. Das hintere Ladebodenteil ist größer als das vordere Ladebodenteil, so dass sich unter den in die horizontale Position geklappten Ladebodenteilen, somit in der Gebrauchsstellung des Ladebodens ein vorderer kleiner Laderraumbereich und ein hinterer großer Laderraumbereich ergibt. - Den beiden Ladebodenteilen kommt somit die Aufgabe zu, unterschiedlich große Laderaumbereiche abzuteilen und durch die Klappfunktion der Ladebodenteile die unteren Laderaumbereiche zugänglich zu machen.
  • Aus der EP 0 893 302 A2 ist ein ausziehbarer Ladeboden für ein Fahrzeug bekannt. Der Ladeboden kann, vor dem horizontalen Verfahren, vertikal mittels zweier Parallelogrammlenker, unter Zuhilfenahme eines Verstellzylinders, verfahren werden. In dieser angehobenen Position des Ladebodens kann er im Fahrzeug nach hinten, knapp oberhalb des Niveaus der Ladekante, über diese hinaus nach hinten verschoben werden. Dies gestattet ein ergonomisch günstiges Be- und Entladen des Fahrzeugladeraumes. Der gesamte Raum unterhalb des Ladebodens wird von der Kinematik zum Heben und Verschieben des Ladebodens eingenommen, so dass unter dem Ladeboden kein Laderaum gebildet ist.
  • Aus der DE 100 37 702 A1 ist es bekannt, im Kofferraum eines Personenkraftwagens einen Kasten zur Aufnahme von kleinen Gegenständen vorzusehen. Der Kasten ist, insbesondere zwecks ergonomisch günstigem Be- und Entladen des Kastens, in einer horizontalen Ebene in Längsrichtung des Fahrzeuges verschiebbar. Um den Laderaum teilen zu können, ist der Kasten zusätzlich in eine aus der horizontalen geneigte Position verschwenkbar, wobei das vordere Ende des Kastens deutlich tiefer positioniert ist als das hintere Ende des Kastens.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Fahrzeug mit beweglichem Ladeboden so weiterzubilden, dass mit diesem, ohne Ausbau von Ladebodenkomponenten, eine große Flexibilität bei der Innenraumgestaltung des Fahrzeuges im Bereich des Laderaums gewährleistet ist.
  • Erfindungsgemäß ist bei einem Fahrzeug der Eingangs genannten Art vorgesehen, dass eines der Ladebodenteile im Bereich seines dem anderen Ladebodenteil abgewandten Endes schwenkbar mit dem Unterbau des Fahrzeugs verbunden ist.
  • Aufgrund der erfindungsgemäßen Gestaltung des Ladebodens und dessen Anbindung an das Fahrzeug besteht die Möglichkeit, durch Schwenken bzw. Klappen der beiden Ladebodenteile zueinander und Veränderung der Position des Ladebodens zum Fahrzeug, aufgrund der schwenkbaren Verbindung des Ladebodens mit dem Unterbau des Fahrzeuges, den Laderaum des Fahrzeugs unterschiedlich aufzubauen und eine Trennung zum Fahrgastraum des Fahrzeuges herbeizuführen. Hierdurch lässt sich insbesondere eine Flexibilität im Innenraum des Fahrzeuges generieren, ohne dass es erforderlich ist, Komponenten auszubauen.
  • In der Gebrauchsstellung des Ladebodens befinden sich die beiden Ladebodenteile in einer gestreckten Anordnung. Der Laderaum ist in den unteren und oberen Laderaumbereich unterteilt. Der Ladeboden deckt den unteren Laderaumbereich ab, insbesondere ist dieser Bereich nicht einsehbar abgedeckt. Der obere Laderaumbereich ist eben beladbar. Je nach Fahrzeuggegebenheit kann diese ebene Beladung bis zur Armaturentafel möglich sein. Ist der Ladeboden aus dem Bereich des Laderaumes herausgeschwenkt, kann gleichzeitig der gesamte Laderaum genutzt werden, weil die Unterteilung in den unteren Laderaumbereich und den oberen Laderaumbereich aufgehoben ist. Die Abdeckung des unteren Laderaumbereiches kann als Regalbrett wirksam sein.
  • Befinden sich die beiden Ladebodenteile im Bereich der dem Laderaum benachbarten Sitzanordnung, ermöglicht dies eine maximale Nutzung des Laderaumes in Volumen und Ladehöhe. Der Ladeboden wird durch seine Funktion als "Ablagebrett" als Kraftverteiler für Schutz vor Ladung bei Frontalcrash genutzt. Alternativ kann der Ladeboden im Dachrahmen des Fahrzeuges, somit oben verankert werden und wirkt als Schutzwand für die Passagiere. Der Ladeboden braucht nicht ausgebaut werden, um die beschriebenen Möglichkeiten zu nutzen.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen, der Beschreibung der Figuren sowie den Figuren selbst dargestellt.
  • In den Figuren ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles für verschiedene Stellungen des Ladebodens dargestellt, ohne hierauf beschränkt zu sein. Es zeigt:
  • Fig. 1 eine schematische Darstellung des Heckbereiches eines PKW-Kombi, von der Seite gesehen, bei in Gebrauchsstellung befindlichem Ladeboden,
  • Fig. 2 den in der Gebrauchsstellung gemäß Fig. 1 gezeigten Ladeboden, in vergrößerter Darstellung,
  • Fig. 3 eine Darstellung des Fahrzeuges gemäß Fig. 1, bei hinter der Rückenlehne der Sitzanordnung zusammengeklapptem Ladeboden zur Erzeugung eines maximalen Laderaumes,
  • Fig. 4 eine vergrößerte Darstellung des in Fig. 3 veranschaulichten Bereiches der Rückenlehne und des zusammengeklapptem Ladebodens,
  • Fig. 5 eine Darstellung des Fahrzeuges gemäß der Fig. 3, allerdings bei hochgeklapptem, im Dachrahmen des Fahrzeuges verriegelten Ladeboden,
  • Fig. 6 eine Detaildarstellung der in Fig. 5 gezeigten Rückenlehne und des Ladebodens,
  • Fig. 7 eine Darstellung des Fahrzeuges gemäß Fig. 3, allerdings veranschaulicht in einer Regalstellung des Ladebodens und
  • Fig. 8 eine vergrößerte Darstellung des in der Regalstellung befindlichen Ladebodens.
  • Veranschaulicht ist in den Fig. 1, 3, 5 und 7 der PKW-Kombi 1 mit hinterer Sitzanordnung 2, von der nur die Rückenlehne 3 gezeigt ist, ferner der Laderaum 4, der hinten von der im Bereich des Endes des Daches 6 angelenkten Heckklappe 5 begrenzt ist. Mit der Bezugsziffer 7 ist die Ladekante des Laderaumes 4 im Bereich des hinteren Stoßfängers 8 des PKW bezeichnet. Beidseitig des PKW- Kombi 1 sind im Bereich der Radkästen 9 Hinterräder 10 angeordnet. Mit der Bezugsziffer 11 ist ein Fahrzeuginsasse bezeichnet.
  • Der PKW-Kombi 1 weist einen Ladeboden 12 auf, der in seiner in den Fig. 1 und 2 gezeigten Gebrauchsstellung gestreckt positioniert ist. Der Ladeboden 12 unterteilt den Laderaum 4 in einen oberen Laderaumbereich 13 und einen unteren Laderaumbereich 14. Der Ladeboden 12weist zwei schwenkbar miteinander verbundene Ladenbodenteile 15 und 16 auf. Das vordere Ladebodenteil 15 ist im Bereich der Rückenlehne 3 der Sitzanordnung 2 um die Achse 17 schwenkbar mit dem allgemein mit der Bezugsziffer 18 bezeichneten Unterbau des PKW-Kombi 1 verbunden. Die beiden Ladenbodenteile 15 und 16 verbindet ein Distanzelement 19. In diesem sind die beiden Ladebodenteile 15 und 16 um Achsen 20 schwenkbar gelagert. Die Länge des Distanzelementes 19 ist so bemessen, dass bei über das vordere Ladebodenteil 15 rückgeklapptem hinteren Ladenbodenteil 16 und senkrecht zu diesen gerichtetem Distanzelement 19 ein Abstand verbleibt, der in etwa der Stärke der Ladebodenteile 15 bzw. 16 entspricht.
  • Befindet sich der Ladeboden 12 in seiner Gebrauchsstellung, wie es in den Fig. 1 und 2 veranschaulicht ist, dann liegt das hintere Ladebodenteil 16 im Bereich der Ladekante 7 des PKW-Kombi 1 auf dieser auf. Zum seitlichen Stützen des Ladebodens 12, damit dieser im Bereich der Verbindung der beiden Ladebodenteile 15 und 16 nicht nach unten durchknickt, sind nicht gezeigte Mittel vorgesehen, die dem beidseitigen Auflagern des Ladebodens 12 dienen.
  • Das vordere Ladebodenteil 15 ist etwas länger als das hintere Ladebodenteil 16, bezogen auf die in den Fig. 1 und 2 gezeigte Gebrauchsstellung des Ladebodens 12.
  • Die Fig. 3 und 4 zeigen die Bildung des maximalen Laderaumes 4, somit des nicht in den oberen und unteren Laderaumbereich 13, 14 unterteilten Laderaumes. In diesem Fall wird, ausgehend von der Gebrauchsstellung des Ladebodens 13, das hintere Ladebodenteil 16 über das vordere Ladebodenteil 15 zurückgeklappt und dann dieses zusammengeklappte Gebilde um die Achse 17 gegen die Rückenlehne 3 der Sitzanordnung 2 geschwenkt. Ein oder mehrere Haken 21, die gelenkig an der Rückenlehne 3 der Sitzanordnung 2 angeschlagen sind, werden in eine Position ausgeschwenkt, in der sie von oben über den Ladeboden 12 im Bereich des Distanzelementes 19 greifen.
  • Die Anwendung des Ladebodens 12 bei der Variante nach den Fig. 5 und 6 unterscheidet sich von derjenigen nach den Fig. 3 und 4 nur dadurch, dass das Ladebodenteil 16 nicht gegen das Ladebodenteil 15, sondern über die Rückenlehne 3 hinaus geschwenkt ist. Das freie Ende des Ladebodenteiles 16 ist mit einer Achse 22 versehen, die es ermöglicht, den Ladeboden 12 im Dachrahmen des Daches 6 zu verankern.
  • Die Fig. 7 und 8 veranschaulichen eine Variante, bei der aus dem zusammengefalteten, weiterhin horizontal orientierten Ladeboden 12 ein Regal 23 gebildet ist. So ist unterhalb des Regals 23 ein Regalfach entsprechend dem vorderen Bereich des unteren Laderaumbereiches gebildet und darüber ein Ablagebrett. Bezugszeichenliste 1 PKW-Kombi
    2 Sitzanordnung
    3 Rückenlehne
    4 Laderaum
    5 Heckklappe .
    6 Dach
    7 Ladekante
    8 Stoßfänger
    9 Radkasten
    10 Hinterrad
    11 Fahrzeuginsasse
    12 Ladeboden
    13 oberer Laderaumbereich
    14 unterer Laderaumbereich
    15 Ladebodenteil
    16 Ladebodenteil
    17 Achse
    18 Unterbau
    19 Distanzelement
    20 Achse
    21 Haken
    22 Achse

Claims (7)

1. Fahrzeug (1), insbesondere Personenkraftfahrzeug, mit beweglichem Ladeboden (12), der in einer Gebrauchsstellung den Laderaum (4) in einen oberen (13) und einen unteren Laderaumbereich (14) unterteilt, wobei der Ladeboden (12) zwei schwenkbar miteinander verbundene Ladebodenteile (15, 16) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Ladebodenteile (15) im Bereich seines dem anderen Ladebodenteil (16) abgewandten Endes (17) schwenkbar mit dem Fahrzeug (1) verbunden ist.
2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ladebodenteil (15) im Bereich der Rückenlehne (3) der dem Laderaum (4) benachbarten Sitzanordnung (2) schwenkbar mit dem Unterbau (18) des Fahrzeuges (1) verbunden ist.
3. Fahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ladeboden (12) durch zwei Ladebodenteile (15, 16) und ein diese gelenkig verbindendes Distanzelement (19) gebildet ist.
4. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass es im Bereich des oberen Endes der Rückenlehne (3) der dem Laderaum (4) benachbarten Sitzanordnung (2) ein oder mehrere Haltemittel (21) zum Fixieren des zusammengeklappten und/oder hochgeschwenkten Ladebodens (12) im Verbindungsbereich der beiden Ladebodenteile (15, 16) aufweist.
5. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das dem Lagerbereich (17) des Ladebodens (12) abgewandte Ende des anderen Ladebodenteils (16) bei hochgeschwenktem Ladeboden (12) mit dem Dachrahmen (6) des Fahrzeuges (1) verbindbar ist.
6. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zum beidseitigen Auflagern des mit dem Fahrzeug (1), insbesondere dessen Unterbau (18) verbundenen Ladebodenteils (15) und/oder des anderen Ladebodenteils (16) in dessen bzw. deren Gebrauchsstellung vorgesehen sind.
7. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass es ein PKW-Kombi ist.
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