DE10214762A1 - Rückhaltesystem in Behindertentransportkraftwagen - Google Patents
Rückhaltesystem in BehindertentransportkraftwagenInfo
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf ein Rückhaltesystem im Behindertentransportkraftwagen, mit einen Rollstuhl (10) bei Fahrbetrieb und bei Unfällen sichernden Halteelementen (11), und mit am Kraftwagen ausgebildeten, den Rollstuhl (10) sichernden Verankerungen (12). DOLLAR A Um ein Rückhaltesystem so zu verbessern, daß es auch in Kraftwagen angewendet werden kann, die nicht ständig für den Behindertentransport mit einem kompletten Rückhaltesystem ausgerüstet sein sollen, wird es so ausgebildet, daß die Halteelemente (11) an einem Sicherungsgestell (13) befestigt ist, in das der Rollstuhl (10) einbringbar ist und das an den Verankerungen (12) ausbaubar befestigt ist.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Rückhaltesystem in
Behindertentransportkraftwagen, mit einen Rollstuhl bei Fahr
betrieb und bei Unfällen sichernden Halteelementen, und mit
am Kraftwagen ausgebildeten, den Rollstuhl sichernden Veran
kerungen.
Ein Rückhaltesystem mit den eingangs genannten Merkmalen
ist allgemein bekannt. Die bekannten Halteelemente greifen
direkt an den Verankerungen an, die Teile der Fahrzeugstruk
tur oder integrierte Stützelemente sind. Infolgedessen leiten
die Halteelemente die im normalen Fahrbetrieb sowie bei Un
fällen auftretenden Kräfte direkt in die Verankerungen ein.
Andererseits ist es aber erforderlich, die betreffende Kon
struktion stets zur Verfügung zu halten, um einen Behinder
tentransport durchführen zu können. Infolgedessen sind für
den Behindertentransport spezielle Fahrzeuge erforderlich,
die das vorbeschriebene bekannte Rückhaltesystem zur Verfü
gung stellt.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
ein Rückhaltesystem mit den eingangs genannten Merkmalen so
zu verbessern, daß es auch in Kraftwagen angewendet werden
kann, die nicht ständig für den Behindertentransport mit ei
nem kompletten Rückhaltesystem ausgerüstet sein sollen.
Die vorstehende Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die
Halteelemente an einem Sicherungsgestell befestigt sind, in
das der Rollstuhl einbringbar ist und das an den Verankerun
gen ausbaubar befestigt ist.
Für die Erfindung ist von Bedeutung, daß ein Sicherungs
gestell vorhanden ist, mit dessen Hilfe die erforderlichen
Rückhalteaufgaben erfüllt werden können, das bedarfsweise
aber auch in einfacher Weise aus- bzw. einbaubar ist. Hierzu
ist von besonderem Vorteil, daß der Rollstuhl in das Siche
rungsgestell einbringbar ist, nämlich insbesondere einfahr
bar. Bei eingebautem Sicherungsgestell ist also die Zuladung
des Behinderten in derselben Weise durchführbar, nämlich
durch Hineinschieben und/oder Hineinheben, so daß das Siche
rungsgestell den Ladevorgang in keiner Weise beeinträchtigt.
Andererseits hinaus kann das Sicherungsgestell aber dazu die
nen, zusätzliche Sicherungsaufgaben des Behinderten zu über
nehmen, die von dem bekannten Rückhaltesystem nicht geleistet
werden können.
Vorteilhafterweise kann das Rückhaltesystem so ausgebil
det werden, daß das Sicherungsgestell einen auf einem Boden
des Kraftwagens aufliegenden Bodenauflagerahmen hat, an dem
die Halteelemente befestigt sind und der mit Befestigungsmit
teln versehen ist. Der Bodenauflagerahmen dient der Befesti
gung des Sicherungsgestells an für eine solche Befestigung
vorbestimmten Stellen des Bodens des Kraftwagens und kann da
bei für viele Kraftwagentypen ausgebildet werden, bei denen
die Befestigungsstellen unterschiedlich positioniert sind.
Der Bodenauflagerahmen kann eine dementsprechende Vielzahl
von Angriffsstellen aufweisen. Er kann darüber hinaus auch an
den Boden des Kraftwagens formschlüssig angepaßt sein, um die
Verankerungen zu entlasten. Ferner kann er an unterschiedli
chen Stellen mit Befestigungsmitteln versehen sein, an denen
die Halteelemente befestigt sind. Die Befestigungsmittel kön
nen an unterschiedlichen Stellen des Bodenauflagerahmens aus
gebildet sein, um eine entsprechende Variabilität bei der An
wendung unterschiedlicher Rollstühle zu haben.
Es ist vorteilhaft, das Rückhaltesystem so auszubilden,
daß das Sicherungsgestell Durchstecklöcher von in die Veran
kerungen einschraubbaren Befestigungsschrauben aufweist. Da
mit ergibt sich eine konstruktiv einfache Möglichkeit zur
Verbindung des Sicherungsgestells mit dem Boden des Kraftwa
gens.
Eine bevorzugte Ausführungsform des Rückhaltesystems
zeichnet sich dadurch aus, daß das Sicherungsgestell einen
einfahrseitig mit einem schwenkbaren Tor versehenes, den
Rollstuhl allseitig umgebendes Gitter mit Gestellstreben auf
weist. Der aus Gestellstreben ausgebildete Rahmen sichert den
Rollstuhl allseitig und kann zusätzliche Sicherungs- und Be
festigungsmöglichkeiten bieten. Das Tor dient dem einfachen
Einbringen des Rollstuhls in das einen seitlichen Käfig bil
dende Sicherungsgestell. Mit Hilfe des Tors ist es möglich,
den Rollstuhl durch Einfahren in das Innere des Sicherungsge
stells einzubringen.
Um den Behinderten insbesondere im Schulterbereich zu
sätzlich zu sichern, ist das Rückhaltesystem so auszubilden,
daß das Sicherungsgestell beidseitig des Tors je eine Verti
kalstrebe hat, von der ausgehend sich jeweils eine im Schul
terbereich auf Schulterhöhe verlaufende Schulterstrebe zu ei
nem Frontende des Sicherungsgestells erstreckt.
Damit das Rückhaltesystem stabiler ist, kann es so aus
gebildet werden, daß die Schulterstreben etwa auf Brusthöhe
von einer Frontquerstrebe miteinander verbunden sind. Insbe
sondere in Bezug auf die Fahrtrichtung des Kraftwagens gese
hene Querbelastungen des Sicherungsgestells können dadurch
besser abgefangen werden.
Des weiteren ist zu bevorzugen, das Rückhaltesystem so
auszubilden, daß die Schulterstreben und/oder Frontquerstre
ben mit Aufpralldämmpolstern und/oder mit Airbags ausgestat
tet sind. Die Aufpralldämmpolster bieten zusätzlich zu ange
wendeten Sicherungsgurten Sicherheiten gegen Verletzung. Mit
einem oder mehreren Airbags können Kopf- und/oder Oberkörper
bewegungen des Behinderten im Unfallfall positionsgesichert
werden, was von besonderer Bedeutung ist, da Behinderte häu
fig geschwächte Muskulatur aufweisen, was zu besonders schwe
ren Beeinträchtigungen des Körpers bei stoßartig auftretenden
Belastungen führen kann.
Es ist allgemein bekannt, bei Behindertentransporten
Stützeinrichtungen anzuwenden, die im Rückprallfall wirken.
Ein normgerechter Behindertentransport erfordert eine solche
Stützeinrichtung, die nur an einem speziellen Behinderten
transportkraftwagen ausgebildet werden kann, wenn normale
Rollstühle zum Behindertentransport angewendet werden sollen.
Wird nun das Rückhaltesystem so ausgebildet, daß ein Tor des
Sicherungsgestells mit einer einen Kopf und/oder einen Rücken
im Rückprallfall abfangenden Stützeinrichtung versehen ist,
so erübrigt sich für den Behindertentransport die Anwendung
eines speziellen Behindertentransportkraftwagens. Vielmehr
kann mit Hilfe des Rückhaltesystems mit den vorgenannten
Merkmalen ein normaler, die erforderliche Transporthöhe auf
weisender Kraftwagen eingesetzt werden, um den Behinderten
transport unter Zuhilfenahme des beschriebenen Sicherungsge
stells und eines normalen Rollstuhls durchzuführen.
Eine verbesserte Stabilität des Rückhaltesystems wird
dadurch erreicht, daß ein oberes Ende jeder Vertikalstrebe
mit einer Diagonalstrebe, die bedarfsweise auflagerahmensei
tig zu ihr vertikale Stützstreben aufweist, an einem Fronten
de des Sicherungsgestells abgestützt ist. Die Diagonalstrebe
führt insbesondere bei in Fahrtrichtung stoßartig auftreten
den Belastungen zu einer Versteifung. Die Diagonalstrebe kann
ihrerseits bedarfsweise abgestützt werden, nämlich mit zu ihr
vertikalen Stützstreben, die ihrerseits am Bodenauflagerahmen
und/oder an den vertikalen Torstreben abgestützt sind.
Das Rückhaltesystem kann auch so ausgebildet werden, daß
den transportierten Behinderten sichernde Sicherheitsgurte
vorhanden sind, die an dem Sicherungsgestell befestigt sind.
Das Sicherungsgestell ist in diesem Fall ein Bauteil, das
einen normgemäßen Behindertentransport ermöglicht, ohne dazu
besonders mit Sicherheitsgurten ausgestaltete Rollstühle an
wenden zu müssen. Vielmehr können herkömmliche Rollstühle be
nutzt werden und die erforderlichen Sicherheitsgurte sind Be
standteil des Rückhaltesystems.
Das Rückhaltesystem kann auch zur Erleichterung der Be
ladung des Kraftwagens dahingehend ausgestaltet werden, daß mit
dem Sicherungsgestell eine mehrteilige klappbare Auffahrrampe
verstellbar zusammengebaut ist. Die Auffahrrampe ermöglicht
das Aufschieben des mit dem Behinderten besetzten Rollstuhls
auf die Transportfläche bzw. in das Sicherungsgestell des
Kraftwagens. Nach der Be- oder Entladung kann die Auffahrram
pe zusammengeklappt und gemeinsam mit dem Sicherungsgestell
mittels des Kraftwagens transportiert werden.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform des Rückhal
tesystems bezüglich der Auffahrrampe wird dadurch erreicht,
daß die Auffahrrampe mit dem Bodenaufladerahmen teleskopiert
und mindestens zwei zieharmonikaartig, dem schwenkbaren Tor
parallel faltbare Rampenteile aufweist. Infolgedessen läßt
sich die Auffahrrampe dicht an das Sicherungsgestell heran
bringen und es läßt sich infolge seiner zieharmonikaartig ge
falteten Rampenteile ein kleines Packmaß nahe dem schwenkba
ren Tor erreichen, so daß die gesamte Länge des Sicherungsge
stells einschließlich Auffahrrampe hinreichend gering ist, um
herkömmliche Kraftwagen mit dem Rückhaltesystem einsetzen zu
können.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen näher erläu
tert. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematisierte Seitenansicht einer
Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 2 die Ansicht A der Fig. 1,
Fig. 3 eine vereinfachte Schnittdarstellung III-III
der Fig. 2, und
Fig. 4 eine schematisierte Schnittdarstellung IV-IV
der Fig. 3.
Die Fig. 1, 2 zeigen einen herkömmlichen Rollstuhl 10, in
dem ein Behinderter 30 sitzt. Der Rollstuhl 10 ist in einem
Behindertentransportkraftwagen angeordnet, von dem lediglich
der Boden 14 schematisch dargestellt ist. Die Fahrtrichtung
des Kraftwagens ist entgegen der Richtung des mit A bezeich
neten Pfeils.
Der Rollstuhl 10 mit dem Behinderten 30 befindet sich
innerhalb eines Sicherungsgestells 13, das einen Schutzkäfig
bildet. Das Sicherungsgestell 13 besteht aus einer Vielzahl
von Streben, die zu einem mit einem Tor 19 versehenen Gitter
zusammengebaut sind, das auf einem Bodenauflagerahmen 15 auf
gebaut ist.
Die Form des Bodenauflagerahmens ergibt sich aus Fig. 3.
Der Bodenauflagerahmen 15 hat die Form Eines U, das entgegen
der Fahrtrichtung des Kraftwagens offen ist. An seinem offe
nen Ende ist das U mit dem Tor 19 verschlossen. Es sind zwei
einander parallele Längsstreben 35 vorhanden, die aus Stabi
litätsgründen jeweils einen winkelförmigen Querschnitt auf
weisen. Frontseitig, also in Fahrtrichtung, sind die Längs
streben 35 von einer Frontstrebe 36 miteinander verbunden.
Die Längsstreben 35 und die Frontstrebe 36 bilden einen fla
chen Rahmen, der auf dem Boden 14 des Kraftwagens aufliegt.
Infolge der schematisierten Darstellung ist der Boden flach.
Die Längsstreben 35 und die Frontstrebe 36 können jedoch auch
beispielsweise aus Stabilitätsgründen ausgebildete Profilie
rungen des Bodens 14 eben überspannen. Sie können allerdings
auch einer etwaigen Profilierung des Bodens angepaßt sein, um
bodenparallel formschlüssig mit dem Boden verbunden zu sein.
Es erfolgt eine Verbindung des Sicherungsgestells 13
bzw. des Bodenauflagerahmens 15 mit dem Boden 14 mittels meh
rerer Durchstecklöcher 17, die jeweils an den Enden der
Längsstreben 35 ausgebildet sind. In Fig. 4 ist eine bei
spielsweise Querschnittsausbildung einer derartigen Veranke
rung des Sicherungsgestells am Boden 14 dargestellt. Die
Längsstrebe 35 liegt flach auf dem Boden 14 auf, der an sei
ner Unterseite 14' mit einem Versteifungsblech 37 versehen
ist, das eine daran befestigte Gewindemutter 38 trägt. Die
Mutter 38 und das Versteifungsblech 37 bilden mit dem Bo
den 14 eine stabile Verankerung 12, gemeinsam mit einer in
die Befestigungsmutter 38 eingedrehten Befestigungsschrau
ben 18, die den Längsträger 35 fest gegen den Boden 14
spannt. Die Anordnung der Durchstecklöcher 17 und/oder die
Ausbildung der Längsträger 35 kann/können an die Ausbildung
des Kraftwagens angepaßt werden, in dem das Sicherungsge
stell 13 angewendet werden soll. Es ist beispielsweise mög
lich, eine Vielzahl von Durchsteckbohrungen 17 anzuwenden, um
eine Anpassung an die Vorgaben zu erzielen, die durch unter
schiedliche Ausgestaltungen der Kraftwagen bedingt sind.
Die Längsträger 35 sind kraftwagenendseitig mit Verti
kalstreben 39 versehen, an deren oberen Enden 39' je eine Di
agonalstrebe 28 ansetzt, die geradlinig mit dem Vorderende
der zugehörigen Längsstrebe 35 bzw. mit der Frontstrebe 36 in
nicht dargestellter Weise verbunden ist. In der Nähe des
Frontendes 23 des Sicherungsgestells 13 sind die beiden Dia
gonalstreben 28 mit einer unteren Querstrebe 20 miteinander
verbunden. Von den Diagonalstreben 28 erstrecken sich verti
kal rückwärts auflagerahmenseitig angeordnete Stützstre
ben 29, von denen zwei auf derselben Seite angeordnete mit
einer Längsstrebe 35 verbunden sind, während eine an einer
Vertikalstrebe 39 angreift.
Oberhalb jeder Diagonalstrebe 28 ist eine Schulter
strebe 22 angeordnet. Jede Schulterstrebe 22 erstreckt sich
vom oberen Ende 39' der Vertikalstrebe 39 zunächst flach ab
fallend auf Schulterhöhe im Schulterbereich des Behinder
ten 30 und verläuft von einem Winkelscheitel 40 steiler bis
zum Frontende 23, wo sie mit der Frontstrebe 36 im Bereich
der Enden der Längsstreben 35 fest verbunden sind.
An den in Fahrtrichtung hinteren Enden der Längsstre
ben 35 ist eine Tor 19 gebildet, bestehend aus vertikalen
Torstreben 21 parallel zu jeder Vertikalstrebe 39. Eine, in
Fig. 3 linke Torstrebe 21 bildet eine Drehachse für eine
Schwenkbewegung des Tors 19 in Pfeilrichtung 41. Das Tor 19
besteht aus geraden Stangen, die einen geschlossenen Rahmen
bilden. Etwa in der Mitte ist eine stabilisierende Torquer
strebe 42 ausgebildet.
Das Tor 19 ist insgesamt so stabil ausgebildet, daß es
eine Stützeinrichtung 27 zu tragen vermag, die den Rücken und
den Kopf des Behinderten 30 abzustützen vermag, wenn der
Rollstuhl 10 in der dargestellten Lage ist. Beim Öffnen des
Tors 19 wird diese Stützeinrichtung 27, die in Fig. 3 nicht
dargestellt wurde, aus der Toröffnung des Sicherungsge
stells 13 herausgeschwenkt und behindert das Be- und Entladen
des Sicherungsgestells 13 nicht.
Damit der Rollstuhl 10 während der Fahrt des Kraftwagens
seine Stellung nicht verändern kann, sind Halteelemente 11
vorgesehen. Die Halteelemente 11 sichern die Stellung des
Rollstuhls bei Fahrbetrieb und bei Unfällen gegen jegliches
Verrollen in Fahrtrichtung und entgegen der Fahrtrichtung.
Die in Fig. 1 hinten dargestellten Haltevorrichtungen sind
beispielsweise Haltegurte, die mit einem Ende an einer roll
stuhlfesten Haltestelle 43 fest verbunden sind, jedoch von
dieser gelöst werden können. Die anderen Enden der Haltegur
te 11 sind beispielsweise an den in Fig. 3 schematisch darge
stellten Befestigungsmitteln befestigt, z. B. mit einem nicht
dargestellten Beschlag, der in ein Beschlaghalteloch 44 eines
Befestigungsmittels 16 eingreift, das als eine mit einer
Längsstrebe 35 fest verbundene Halteöse ausgebildet ist. Für
jedes Haltemittel 11 ist ein Befestigungsmittel 16 vorhanden.
Das gilt auch für die frontseitigen Haltemittel 11 der Fig. 1,
die außerdem an einer frontseitigen Haltestelle 45 des Roll
stuhls angreifen.
Mit den Halteelementen 11 ist der Rollstuhl 10 gegen Be
wegungen in Fahrtrichtung und entgegen der Fahrtrichtung des
Kraftwagens gesichert. Darüber hinaus ist eine Sicherung des
Behinderten 30 erforderlich. Diese erfolgt in herkömmlicher
Weise mit Sicherheitsgurten 31. Fig. 2 zeigt unten einen Bec
kengurt und oben einen Schultergurt. Beide Gurte 31 sind an
den Haltestellen 43 und/oder an anderen Haltestellen befe
stigt. Sofern die Haltestellen nicht Bestandteil des Roll
stuhls 10 sind, können die Sicherheitsgurte 31 vorzugsweise
am Sicherungsgestell 13 befestigt werden. Fig. 2 zeigt einen
gestrichelten Verlauf 46 eines Trums des oberen Sicherheits
gurtes 31 von einem Umlenkstück 47 zu einer Gestellhalte
stelle 48. Eine solche Gestellhaltestelle 48 ist Bestandteil
des Sicherungsgestells 13, so daß es keiner Vorrichtung be
darf, um einen Sicherheitsgurt 31 am Kraftwagen zu befesti
gen.
Die Wirkung der Sicherheitsgurte wird durch die Käfig
wirkung des Sicherungsgestells 13 ergänzt, das insbesondere
Querbewegungen des Rollstuhls und des Behinderten abfangen
kann.
Um den Rollstuhl 10 in das Gestell 13 hinein und aus
diesem heraus bewegen zu können, genügt es an sich, ihn beim
Einladen anzuheben und ihn durch das offene Tor 19 hineinzu
rollen. Es ist aber vorteilhaft, wenn statt des Anhebens des
Rollstuhls mit dem Behinderten 30 ein Hinaufrollen auf einer
Rampe möglich wäre. Eine solche Rampe ist jedoch üblicher
weise sperrig und wird nur bei Spezialtransportkraftwagen
angewendet. Bei Kraftwagen, die für solche Behindertentrans
porte nicht gedacht sind, ist es aber gleichwohl denkbar,
eine Rampe anzuwenden. Fig. 1 zeigt, daß mit der aus den Ram
penteilen 33, 34 bestehenden Auffahrrampe 32 ein erheblicher
Niveauunterschied überwunden werden kann. Auf der ausgeklapp
ten Auffahrrampe 32 kann der Rollstuhl rollend bewegt werden,
wobei zumindest der Kraftaufwand erheblich geringer ist, wenn
das Hinaufrollen nicht gar von einer einzigen Person besorgt
werden kann. Letzteres ist mit größerer Sicherheit wahr
scheinlich, wenn der Rollstuhl motorisiert ist, da dann un
terstützende Motorkraft wirken kann.
Um das Packmaß der Auffahrrampe 32 so klein wie möglich
zu halten, besteht diese aus zwei zieharmonikaartig faltbaren
Rampenteilen 33, 34, deren Klappbarkeit aus der mit ausgezoge
nen Strichen dargestellten Zwischenstellung der beiden Ram
penteile 33, 34 ersichtlich ist. Die Rampenteile 33, 34 können
senkrecht aneinander geklappt werden und dann noch gegen das
Tor 19 geschoben werden, weil die Auffahrrampe mit dem Boden
auflagerahmen 15 teleskopiert. Die konstruktive Ausbildung
des Teleskops ist nicht dargestellt, da hierfür herkömmliche
konstruktive Mittel eingesetzt werden können. Infolge des Te
leskopierens kann der Abstand 49 vollständig zum Verschwinden
gebracht werden, so daß die Auffahrrampe 32 zusammengeklappt
am Tor 19 dicht anliegt, an dem sie befestigt werden kann.
Das Sicherungsgestell 13 kann dazu herangezogen werden,
die Sicherung des Behinderten 30 gegenüber einer üblichen
Rollstuhlbefestigung in einem Behindertentransportkraftwagen
zu verbessern. Hierzu werden beispielsweise Aufpralldämmpol
ster 25 angewendet. Die Fig. 1, 2 zeigen solche Polster 25 im
Bereich der Schulterstreben 22 auf Höhe des Behinderten 30
und auch die Frontquerstrebe 24 weist ein solches Aufprall
dämmpolster 25 auf, beispielsweise gegen Aufschlagen des Kop
fes. Vor allem aber ist das Aufpralldämmpolster 25 ein Behäl
ter für einen Airbag 26, der bei Aufprall ausgelöst wird und
die in Fig. 1 dargestellte Form annehmen kann, in der der Kör
per des Behinderten 30 fixiert wird, so daß insbesondere ein
Vorwärtsschlagen des Kopfes und ein anschließender Rückprall
weitgehend verhindert werden. Jedenfalls wird die Verlet
zungsgefahr erheblich herabgesetzt.
Claims (12)
1. Rückhaltesystem im Behindertentransportkraftwagen, mit
einen Rollstuhl (10) bei Fahrbetrieb und bei Unfällen
sichernden Halteelementen (11), und mit am Kraftwagen
ausgebildeten, den Rollstuhl (10) sichernden Verankerun
gen (12) dadurch gekennzeichnet, daß die Halteele
mente (11) an einem Sicherungsgestell (13) befestigt
sind, in das der Rollstuhl (10) einbringbar ist und das
an den Verankerungen (12) ausbaubar befestigt ist.
2. Rückhaltesystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß das Sicherungsgestell (13) einen auf einem Bo
den (14) des Kraftwagens aufliegenden Bodenauflagerah
men (15) hat, an dem die Halteelemente (11) befestigt
sind und der mit Befestigungsmitteln (16) versehen ist.
3. Rückhaltesystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Sicherungsgestell (13) Durch
stecklöcher (17) von in die Verankerungen (12) ein
schraubbaren Befestigungsschrauben (18) aufweist.
4. Rückhaltesystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungsge
stell (13) einen einfahrseitig mit einem schwenkbaren
Tor (19) versehenes, den Rollstuhl (10) allseitig umge
bendes Gitter mit Gestellstreben aufweist.
5. Rückhaltesystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungsge
stell (13) beidseitig des Tors (19) je eine Vertikal
strebe (39) hat, von der ausgehend sich jeweils eine im
Schulterbereich auf Schulterhöhe verlaufende Schulter
strebe (22) zu einem Frontende (23) des Sicherungsge
stells (13) erstreckt.
6. Rückhaltesystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich
net, daß die Schulterstreben (22) etwa auf Brusthöhe von
einer Frontquerstrebe (24) miteinander verbunden sind.
7. Rückhaltesystem nach Anspruch 5 oder 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Schulterstreben (22) und/oder
Frontquerstreben (24) mit Aufpralldämmpolstern (25) und/
oder mit Airbags (26) ausgestattet sind.
8. Rückhaltesystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Tor (19) des
Sicherungsgestells (13) mit einer einen Kopf und/oder
einen Rücken im Rückprallfall abfangenden Stützeinrich
tung (27) versehen ist.
9. Rückhaltesystem nach einem oder mehreren Ansprüche 1 bis
8, dadurch gekennzeichnet, daß ein oberes Ende (39')
jeder Vertikalstrebe (39) mit einer Diagonalstrebe (28),
die bedarfsweise auflagerahmenseitig zu ihr vertikale
Stützstreben (29) aufweist, an einem Frontende (23) des
Sicherungsgestells (13) abgestützt ist.
10. Rückhaltesystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß den transportier
ten Behinderten (30) sichernde Sicherheitsgurte (31)
vorhanden sind, die an dem Sicherungsgestell (13) befe
stigt sind.
11. Rückhaltesystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Siche
rungsgestell (13) eine mehrteilige klappbare Auffahr
rampe (32) verstellbar zusammengebaut ist.
12. Rückhaltesystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Auffahr
rampe (32) mit dem Bodenauflagerahnen (15) teleskopiert
und mindestens zwei zieharmonikaartig, dem schwenkbaren
Tor (19) parallel faltbare Rampenteile (33, 34) aufweist.
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