DE1021051B - Verschlusseinrichtung fuer Deckel von Auf- und Unterputzgehaeusen fuer elektrotechnische Zwecke - Google Patents
Verschlusseinrichtung fuer Deckel von Auf- und Unterputzgehaeusen fuer elektrotechnische ZweckeInfo
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- DE1021051B DE1021051B DES37482A DES0037482A DE1021051B DE 1021051 B DE1021051 B DE 1021051B DE S37482 A DES37482 A DE S37482A DE S0037482 A DES0037482 A DE S0037482A DE 1021051 B DE1021051 B DE 1021051B
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G3/00—Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
- H02G3/02—Details
- H02G3/08—Distribution boxes; Connection or junction boxes
- H02G3/14—Fastening of cover or lid to box
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Description
Die Erfindung betrifft eine Verschlußeinrichtung für den Deckel von Auf- und Unterputzgehäusen für
elektrotechnische Zwecke, der unverlierbar mit dem Deckel befestigt und um einen Punkt drehbar ist.
Solche Gehäuse werden z. B. in der Fernmeldetechnik oder Starkstrom-Installationstechnik für Auf- und
Imputz-Verteilerkästen, Abzweigdosen, Etagenkästen usw. verwendet. Es ist bekannt, z. B. bei Unterputzabzweigdosen
in der Starkstrom-Installationstechnik den Verschluß mit Schraubdeckeln durchzuführen.
Desgleichen ist es bekannt, für den Verschluß Deckel zu verwenden, die auf ihrer Rückseite eine Blattfeder
tragen, die, an der Dosenwand anliegend, die Haftung des Deckels übernimmt. Bei den vorzugsweise auf
Putz verwendeten verbleiten I-Rohr-Dosen wird die Befestigung des Deckels über eine Art Bajonettverschluß
bewirkt. Es ist fernerhin bekannt, zum Abschluß von Verteilerdosen die Deckel mittels Schrauben
zu befestigen.
Bei einer bekannten Ausführungsform ist der Deckel einer Abzweigdose mittels eines federnden
Verbindungsstiftes am Gehäuseunterteil befestigt. Des weiteren ist es bekannt, den Deckel über seitlich angebrachte
Verbindungsglieder mit dem Gehäuseunterteil zu befestigen, Bei einer anderen Ausführungsform
des Deckels für die Abzweigdosen sind an zwei gegenüberliegenden Seiten des Deckels Aussparungen vorgesehen,
durch welche Bügel gesteckt werden, die sich gegen die Innenwand der Abzweigdosen abstützen.
Diese bekannten Arten von Deckelbefestigungen lassen jedoch keine universelle Einbaumöglichkeit der
Abzweigdosen für elektrotechnische Zwecke zu. Die Erfindung sieht nun vor, eine Verschluß einrichtung
für den Deckel von Auf- und Unterputzgehäusen für elektrotechnische Zwecke, die unverlierbar mit dem
Deckel befestigt und um einen Punkt drehbar ist, zu verwenden, die dadurch gekennzeichnet ist, daß sie
aus einem Riegel für die Verriegelung des Deckels mit dem Gehäuse innerhalb des Gehäuses und einem
um 90° dagegen versetzten, mit dem Riegel ein Bauelement bildenden U-förmigen Haken für die Verriegelung des Deckels mit dem Gehäuse außerhalb des
Gehäuses besteht. Diese Mehrzweck-Verschlußeinrichtung ist für die Verwendung bei Auf- und Imputzgehäusen
gedacht. Bei Imputzgehäusen wird die Verschlußeinrichtung mit einem Schlüssel bedient. Die
Verwendung eines Schlüssels zum Herstellen und Lösen des Verschlusses bietet Schutz gegen unbeabsichtigte
und nicht ohne weiteres von jedermann mögliche Bedienung. Selbstverständlich kann man die
Verschlußeinrichtung auch in bei Unterputzdosen üblichen Blendrahmen in derselben Weise anordnen.
Die Verwendung der A^erschlußeinrichtung bei Aufptitzgehäusen
läßt mehrere Bedienungsarten wahlweise Verschlußeinrichtung für Deckel
von Auf- und Unterputzgehäusen
für elektrotechnische Zwecke
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 2
München 2, Wittelsbacherplatz 2
Walter Petermann und Oskar Bardorf, München,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
zu. In dem Fall, daß die Aufputzdose mit ihrer Rückseite an der Wand installiert wird, d. h. der Deckel
frei zugänglich ist, kann der Verschluß entweder über seinen Riegel oder über seinen Haken in Funktion
treten. Im anderen Fall, in dem das Aufputzgehäuse mit seinem Deckel an der Wand befestigt wird, ist
von der Verschlußeinrichtung nur der Haken im Eingriff.
Ganz besonders vorteilhaft ist die Verwendung der Verschluß einrichtung nach der Erfindung bei solchen
Gehäusen mit Deckeln, bei denen Gehäuseteil und Deckel so ausgebildet sind, daß man das gesamte Gehäuse
wahlweise mit dem Gehäuseteil in bzw. entweder mit dem Gehäuseteil oder mit dem Deckel auf
einer Wand befestigen kann. Die Verschlußeinrichtung kann dann wahlweise für die Verriegelung des
Deckels mit dem Gehäuse innerhalb des Gehäuses bzw. entweder für die Verriegelung des Deckels inner-
oder außerhalb oder für die Verriegelung des Deckels außerhalb des Gehäuses benutzt werden. Für die drei
verschiedenen Arten der Anbringung des gesamten Gehäuses benötigt man also nur eine einzige Verschlußeinrichtung.
Die geschilderten Verwendungsarten der Verschlußeinrichtung nach der Erfindung sind mit ein und demselben
Teil möglich und gestatten so, Auf- und Unterputzgehäuse mit Deckel in beliebiger Einbauweise zu
verwenden, ohne daß irgendwelche Teile der Gehäuse oder Deckel geändert werden müßten. Die Verschlußeinrichtung
nach der Erfindung schließt auch etwa durch Alterung eintretende Fehlerquellen aus, wie sie
z. B. bei bekannten Verteilerdosen durch Federbruch an Verriegelungseinrichtungen auftreten können. In
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jeder Einbauweise kann der Deckel bei der vorgeschlagenen
Anordnung immer so angebracht werden, daß er einwandfrei schließt.
In einer zweckmäßigen Weiterentwicklung nach der Erfindung ist die Verschlußeinrichtung so ausgebildet,
daß der Haken, mit einer Anschrägung versehen ist, die beim Lösen der Verschlußeinrichtung durch Auflaufen
auf eine feststehende Fläche am Gehäuse zum Auswerfen des Deckels dient. Dieses Auflaufen des
keilförmig ausgebildeten Hakens auf eine z. B. an der Gehäusewand oder im Blendrahmen befindliche feststehende
Zunge hebt den Deckel beim Lösen des Verschlusses in bequemer Weise aus der vom oberen
Gehäuserand gebildeten Fläche heraus und erspart die bisher bei versenkten Deckeln übliche Zuhilfenahme
eines Werkzeuges, wie Messer od. dgl.
In der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel für eine Verschlußeinrichtung nach der Erfindung gegeben.
Es zeigt
Fig. 1 die Verschlußeinrichtung, unverlierbar am Deckel befestigt, in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 die Verschlußeinrichtung im Eingriff bei einem Unterputzgehäuse,
Fig. 3 die Verschlußeinrichtung beim Aufputzgehäuse, das mit der Deckelrückseite an einer Wand
befestigt ist,
Fig. 4 den Eingriff der Verschlußeinrichtung bei Aufputzgehäusen, die nach Fig. 3 befestigt sind,
Fig. 5 das Lösen der Verschlußeinrichtung mit Auswurf des Deckels·.
Wie in Fig. 1 in perspektivischer Sicht dargestellt, ist die aus einem Riegel 3 und Haken 4 mit abgeschrägter
Fläche 5 gebildete Verschlußeinrichtung unverlierbar mit dem Deckel 1 verbunden. Die um einen
Punkt drehbare Befestigung der Verschlußeinrichtung erfolgt in der Weise, daß in dem Deckel 1 eine drehbare
Buchse 6, die zur Bedienung einen Längsschlitz enthält, eingesetzt ist. Über diese Buchse ist die Verschlußeinrichtung
gesteckt. Darauf wird die Buchse mit einer Bördelung 2 versehen, die mit einer Zunge 7
in den Riegel eingreift und ihn mit der im Deckel 1 drehbaren Buchse 6 fest verbindet. Buchse 6 und
Deckel 1 können aus Kunstharz gepreßt sein.
In Fig. 2 ist eine Unterputzdose 8 in eine Wand 9 eingemauert. Diese Unterputzdose 8 wird mit dem
Deckel 1, mit dem die Verschlußeinrichtung unverlierbar befestigt ist, verschlossen. Dies geschieht in
der Weise, daß der Riegel 3 über die drehbare Buchse 6 mit einem in den Längsschlitz der Buchse 6
eingreifenden Schlüssel 10 in eine in der Unterputzdose 8 befindliche Nut gedreht wird. Der gegenüber
dem Riegel 3 um etwa 90° versetzte Haken 4 bleibt in diesem Fall ohne Funktion.
Fig. 3 zeigt eine Aufputzdose 8, die mit der Rückseite ihres Deckels 1 an der Wand 11 befestigt ist.
Das öffnen und Schließen der Aufputzdose 8 erfolgt in diesem Fall über den Haken 4 der Verschlußeinrichtung,
die den Gehäuserand umfaßt.
In Fig. 4 ist die Funktion des Hakens 4 der Verschlußeinrichtung perspektivisch dargestellt. Die
Fig. 4 läßt insbesondere den an einer Stelle ausgeklinkten Gehäuserand erkennen, durch den der
Haken 4 beim Abheben des Gehäuses 8 hindurchgleitet.
Fig. 5 zeigt eine zusätzliche Funktion des Hakens 4 der Verschlußeinrichtung. Der Verschluß des Gehäuses
8 erfolgt hier über den Riegel 3, wie in Fig. 2 dargestellt. Beim Öffnen des Gehäuses 8 gleitet der
Haken 4 mit seiner abgeschrägten Fläche (s. Fig. 1, 5) auf eine am Gehäuse 8 befindliche Nase 12 und bewirkt,
daß sich der Deckel 1 aus dem Gehäuse heraushebt.
Claims (2)
1. Verschlußeinrichtung für den Deckel von Auf- und Unterputzgehäusen für elektrotechnische
Zwecke, die unverlierbar mit dem Deckel befestigt und um einen Punkt drehbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß sie aus einem Riegel (3) für die Verriegelung des Deckels (1) mit dem Gehäuse innerhalb
des Gehäuses (8) und einem um 90° dagegen versetzten, mit dem Riegel (3) ein Bauelement bildenden
U-förmigen Haken (4) für die Verriegelung des Deckels (1) mit dem Gehäuse außerhalb
des Gehäuses (8) besteht.
2. Verschlußeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Haken (4) mit einer
Anschrägung (5) versehen ist, die beim Lösen der Verschlußeinrichtung durch Auflaufen auf eine
feststehende Fläche (12) am Gehäuse (8) zum Auswerfen des Deckels (1) dient.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 733 247:
schweizerische Patentschrift Nr. 133 029;
britische Patentschrift Nr. 624 399.
Deutsche Patentschrift Nr. 733 247:
schweizerische Patentschrift Nr. 133 029;
britische Patentschrift Nr. 624 399.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 810/233 12.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES37482A DE1021051B (de) | 1954-02-05 | 1954-02-05 | Verschlusseinrichtung fuer Deckel von Auf- und Unterputzgehaeusen fuer elektrotechnische Zwecke |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES37482A DE1021051B (de) | 1954-02-05 | 1954-02-05 | Verschlusseinrichtung fuer Deckel von Auf- und Unterputzgehaeusen fuer elektrotechnische Zwecke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1021051B true DE1021051B (de) | 1957-12-19 |
Family
ID=7482592
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES37482A Pending DE1021051B (de) | 1954-02-05 | 1954-02-05 | Verschlusseinrichtung fuer Deckel von Auf- und Unterputzgehaeusen fuer elektrotechnische Zwecke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1021051B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1157963B (de) * | 1959-01-28 | 1963-11-21 | Harting Elektro W | Loesbarer Verschluss |
| DE1192549B (de) * | 1960-08-23 | 1965-05-06 | Siemens Ag | Vorreibetuerverschluss fuer Gehaeuse elektrischer Schaltgeraete und Leitungen |
| DE1252881B (de) * | 1964-02-14 | 1967-10-26 | Hans Langmatz | Verschlussdeckel fuer OEffnungen in runden Hohlmasten u. dgl. |
| DE1761418B1 (de) * | 1968-05-17 | 1972-02-03 | Burger Eisenwerke Ag | Anordnung zum Einfuegen einer Behaeltertuere in den Behaelterrahmen |
Citations (3)
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| CH133029A (de) * | 1927-09-08 | 1929-05-15 | Gustav Mohr Fa | Einrichtung an elektrischen Vorrichtungen wie Abzweigdosen und Steckdosen zur lösbaren Befestigung zweier Gehäuseteile miteinander. |
| DE733247C (de) * | 1940-04-30 | 1943-03-22 | Federstahl Ag | Deckelbefestigung fuer Abzweigdosen und -kaesten |
| GB624399A (en) * | 1947-06-13 | 1949-06-07 | Gen Electric Co Ltd | Improvements in or relating to fasteners |
-
1954
- 1954-02-05 DE DES37482A patent/DE1021051B/de active Pending
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