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DE3935459A1 - Schutzgehaeuse zur aufnahme einer steckverbindung - Google Patents

Schutzgehaeuse zur aufnahme einer steckverbindung

Info

Publication number
DE3935459A1
DE3935459A1 DE19893935459 DE3935459A DE3935459A1 DE 3935459 A1 DE3935459 A1 DE 3935459A1 DE 19893935459 DE19893935459 DE 19893935459 DE 3935459 A DE3935459 A DE 3935459A DE 3935459 A1 DE3935459 A1 DE 3935459A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
protective housing
base plate
housing according
plate
lock
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19893935459
Other languages
English (en)
Inventor
Guenther Knier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Albert Ackermann GmbH and Co KG
Original Assignee
Albert Ackermann GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Albert Ackermann GmbH and Co KG filed Critical Albert Ackermann GmbH and Co KG
Priority to DE19893935459 priority Critical patent/DE3935459A1/de
Publication of DE3935459A1 publication Critical patent/DE3935459A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/60Means for supporting coupling part when not engaged
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/26Casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/40Wall-mounted casings; Parts thereof or accessories therefor
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/46Bases; Cases
    • H01R13/52Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof cases

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Schutzgehäuse zur Aufnahme einer Steckverbindung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bekannte Schutzgehäuse dieser Art erfüllen nicht die Anfor­ derungen, wie sie neuerdings dadurch entstehen, daß Steckver­ bindungen und hierbei insbesondere informationstechnische Anschlüsse verstärkt auch in Logistik- und Fabrikationsberei­ chen benötigt werden. Sie sind dort erhöhten mechanischen und verstärkten Umwelteinflüssen wie Klima, Fremdkörpern und Wasser ausgesetzt. Dabei ist es wünschenswert, daß das Schutzgehäuse verschiedene, gängige Steckverbindungen dieser Art aufnehmen kann.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Schutz­ gehäuse so auszubilden, daß verschiedene Steckverbindungen je­ weils so aufgenommen werden können, daß sie im Schutzgehäuse sicher gehalten und vor äußeren Einflüssen geschützt sind.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist das Schutzgehäuse gemäß den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 ausgebildet. Dabei übernimmt eine Aussparung am Boden der Basisplatte des Schutz­ gehäuses einerseits die Funktion, das Steckdosenteil einer be­ stimmten, genormten Steckverbindung in formschlüssiger, ge­ haltener Weise aufnehmen zu können, zum anderen dient sie bei Verwendung andersartiger Steckverbindungen zur Kabeldurchfüh­ rung. Zur Halterung andersartiger, nicht formschlüssig in der Aussparung zu haltender Steckverbindungen sind zu dem Schutz­ gehäuse gehörende Montageplatten vorgesehen, die einerseits in schlitzförmige Führungen am Schutzgehäuse einführbar sind und dadurch gehalten werden und andererseits eine zu dem jeweiligen Querschnitt des aufzunehmenden Steckdosenteils passende Öffnung besitzen, in der das Steckdosenteil und damit die gesamte Steckverbindung sicher gehalten werden kann.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. So können gemäß der Merkmale der Ansprüche 3 und 4 als weiter verbesserter Schutz gegen Fremdkörper und Was­ ser Dichtungen in Nuten des Schutzgehäuses eingebracht werden. Sind die Leitungen nicht unter Putz oder in Wandinstallations­ kanälen, sondern auf Putz verlegt, so können auch sie einem im Schutzgehäuse befindlichen Steckdosenteil zugeführt werden, indem gemäß Anspruch 5 das Schutzgehäuse an der Rückseite der Basisplatte um einen Aufputzrahmen erweitert wird.
Ein weiterer wesentlicher Vorteil des erfindungsgemäßen Schutz­ gehäuses liegt nach den Ansprüchen 6, 7 und 11 darin, daß die Unterseite des Gehäuses lösbar an der Basisplatte angebracht und mit aussteckbaren Kabeldurchführungen versehen sein kann. Diese beispielsweise als Membranen ausgeführte Durchführungen ermöglichen eine abgedichtete Zuführung der Kabel zum jeweili­ gen Steckerteil. Weiterhin wird in einfacher Weise ein bei Datenanschlüssen evtl. erforderlicher Schutz gegen unbefugten Zugriff erzielt, wenn gemäß den Merkmalen der Ansprüche 8 bis 10 das Schutzgehäuse abschließbar ausgeführt ist. Nach Anspruch 12 ist über einen Mikroschalter auch eine Fernüberwachung des Gehäuses möglich. Gemäß Anspruch 13 sind Ösen vorgesehen, mit deren Hilfe das Gehäuse bei Bedarf verplombt werden kann.
Für eine gute Handhabung der Steckverbindung im Gehäuse ist die Ausgestaltung nach Anspruch 15 zweckmäßig, da das Tieflegen der Trennebene von Basisplatte und Klappdeckel den Zugriff zur Steckverbindung bei geöffnetem Deckel sehr erleichtert. Schließ­ lich ist es auch möglich, mehrere Steckdosenteile in der Mon­ tageplatte zu haltern, wie dies die Merkmale des Anspruches 14 vorsehen.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Zeich­ nungen dargestellt und werden nachfolgend beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erste Ausführungsform eines Schutzgehäuses nach der Erfindung mit einer eingebauten, horizontalen Steckverbindung,
Fig. 2 einen Schnitt durch das Schutzgehäuse nach Fig. 1, jedoch mit einer eingebauten, vertikalen Steckver­ bindung,
Fig. 3 die Ansicht der Basisplatte des Schutzgehäuses der Fig. 1 in Richtung des Pfeiles III gesehen,
Fig. 4 einen Längsschnitt entlang der Linie IV-IV in Fig. 3,
Fig. 5 eine Draufsicht auf den unteren Teil der Basisplatte einer weiteren Ausführungsform eines Schutzgehäuses nach der Erfindung mit einem angebrachten Schloßge­ häuse,
Fig. 6 einen Mittellängsschnitt durch den unteren Teil des Schutzgehäuses der Fig. 5 bei geschlossenem Klapp­ deckel,
Fig. 7 eine Draufsicht auf die Innenseite des in der Fig. 6 gezeigten Teils des Klappdeckels,
Fig. 8 eine Draufsicht auf den unteren Teil der Basisplatte ähnlich Fig. 5, jedoch bei einer Ausführungsform eines Schutzgehäuses mit seitlich angebrachtem Schloßgehäuse,
Fig. 9 einen Schnitt wie in Fig. 6, jedoch entlang der Linie IX-IX der Fig. 8,
Fig. 10 eine Draufsicht wie in Fig. 7, jedoch bei der Ausfüh­ rungsform gemäß Fig. 8,
Fig. 11 einen Mittellängsschnitt ähnlich Fig. 6 oder 9, jedoch durch eine Ausführungsform mit eingebautem Schloß und Mikroschalter und
Fig. 12 einen Längsschnitt ähnlich Fig. 1 durch eine vierte Ausführungsform des Schutzgehäuses, die für Aufputzmontage ausgelegt ist.
In den Fig. 1 und 2 ist dargestellt, auf welche Weise ein er­ findungsgemäßes Schutzgehäuse die sichere und geschützte Auf­ nahme zweier verschiedenartiger Steckverbindungen ermöglicht. Die Halterung erfolgt dabei jeweils an einer Basisplatte (30) des Schutzgehäuses. In Fig. 1 dient dabei eine Aussparung (3) im Boden (1) der Basisplatte (30) zur gesicherten Halterung der Abdeckplatte (32) eines Steckdosenteils (4) einer genormten Steckverbindung, wozu die Aussparung (3) in nicht näher gezeig­ ten Weise eine dem Querschnitt der Abdeckplatte (32) entspre­ chende Form besitzt. Den zweiten Teil der Steckverbindung bildet der Stecker (29), der in das Dosenteil (4) horizontal einzustecken ist. Im Falle von Unterputz- oder Wandinstalla­ tionssystemen wird die Basisplatte (30) mit ihrer Rückseite an der jeweiligen Wand befestigt. Eine in eine der Wand zugewandte umlaufende Nut (26) einzubringende Dichtung schützt vor Fremd­ körpern und Wasser. An zwei in der Nähe der beiden oberen Ecken der rechteckförmigen Basisplatte (30) befindlichen Scharnier­ zapfen (11) ist über die Schwenkarme (41) ein Klappdeckel (2) schwenkbar angelenkt. Zur Abdichtung des Klappdeckels (2) ge­ genüber der Basisplatte (30) dient hierbei eine weitere in eine Nut (36) (Fig. 3) eingebrachte Dichtung, die sich entlang der oberen Querseite (35) und den beiden Längsseiten (33, 34) er­ streckt. Den unteren Abschluß des Schutzgehäuses bildet eine Verschlußplatte (15), die in Aufnahmen (13) an der Basisplatte (30) eingesetzt und mit der Basisplatte (30) fest verbunden ist. Sie besitzt weiterhin deckelseitig eine Nut (38), in die ein entsprechender Steg (39) des Klappdeckels (2) beim Schlie­ ßen des Deckels (2) bündig eingreift. Schließlich ist die Ver­ schlußplatte (15) in nicht näher gezeigter Weise noch mit aus­ stechbaren Kabeldurchführungen versehen, durch die in abgedich­ teter Weise die Kabel dem Stecker (29) zugeführt werden können.
Die zweite Möglichkeit, in einem solchen Schutzgehäuse eine Steckverbindung aufzunehmen, zeigt Fig. 2. Hierbei ist der Stecker (40) in ein Steckdosenteil (10) vertikal einzustecken. Die Aussparung (3) dient nunmehr zur Kabelzuführung zu diesem Steckdosenteil (10). Dieses selbst ist in einer Aussparung einer Montageplatte (7) gehaltert, welche wiederum an einem Paar an den Längsseiten der Basisplatte (30) verlaufenden schlitzförmigen Führungen (5) eingeführt und dadurch gehalten ist. Die Führungen (5) verlaufen senkrecht zum Boden (1) der Basisplatte (30) und liegen sich gegenüber.
Fig. 3 zeigt in der Draufsicht die innenseitigen Konturen der Basisplatte (30), insbesondere die zur Halterung der Steckver­ bindung nach Fig. 1 erforderlichen Form der Aussparung (3) und die zur Führung der Abdeckplatte (32) dienenden Winkelprofile (31) im Abstand zu den Ecken der Aussparung (3). Des weiteren ist die an der oberen Querseite (35) und den beiden Längsseiten (33, 34) verlaufende Nut (36) zu erkennen. Zwei Ösen (12) an den Ecken der unteren Querseite (8) der rechteckförmigen Basisplatte (30) erlauben mit zwei entsprechend angebrachten Ösen (42) am Klappdeckel (2) ein Verplomben des Schutzgehäuses. Neben dem schlitzförmigen Führungspaar (5) weist die Basis­ platte (30) noch ein weiteres Führungspaar (6) auf, in das bei Bedarf eine andersartige Montageplatte einführbar ist. Die Schlitze erstrecken sich vom Boden (1) der Basisplatte (30) an den Längsseiten (33, 34) einander gegenüberliegend senkrecht zum Boden (1) über den seitlichen Rand der Basisplatte (30) hinaus, wie dies der Längsschnitt in Fig. 4 deutlich macht. Mittels jeweils passend ausgebildeter Montageplatten können natürlich neben den in den Fig. 1 und 2 gezeigten beliebige andere Steckverbindungen aufgenommen sein.
Neben dem Schutz gegen mechanische Einwirkungen wie Schlag und Stoß sowie gegen Fremdkörper und Wasser kann es auch erforder­ lich sein, einem derartigen Schutzgehäuse für Steckverbindungen die Funktion einer Sicherung gegen unbefugten Zugriff zuzuwei­ sen. Dazu ist eine weitere Ausführungsform der Erfindung im Ausschnitt in den Fig. 5 bis 7 gezeigt. Im Unterschied zu der Ausführung nach den Fig. 1 bis 4 wird nunmehr als Unterseite des Schutzgehäuses anstatt der Verschlußplatte (15) ein Unter­ teil eingesetzt, welches ein Schloßgehäuse (16) beinhaltet und einerseits ebenfalls zur Abdichtung der Unterseite des Schutz­ gehäuses dient, andererseits jedoch zusätzlich noch Raum zur Aufnahme eines Schlosses (17) bietet. Letzteres kann in einer entsprechenden Öffnung (28) des Schloßgehäuses (16) angebracht werden. Natürlich darf das Schloßgehäuse (16) nicht von außen abnehmbar sein, wozu es in der Aufnahme (13) an der Basisplatte (30) entweder unlösbar verrastet oder von der Innenseite des Schutzgehäuses her verschraubt ist. Dem Schloßgehäuse benach­ bart ist der Boden (1) der Basisplatte (30) symmetrisch zu deren Längsachse (37) zur Aufnahme (20) eines Mikroschalters (21) ausgebildet. Auch die Anbringung des Schloßgehäuses ist zu besagter Achse symmetrisch. Um nun ein Abschließen zu ermög­ lichen, ist zunächst ein Schließblech (19) an der Innenseite des Klappdeckels (2) angebracht, indem dieses mit einem recht­ winklig abgebogenen Ende in zwei seitliche, mit dem Klappdeckel (2) verbundene Führungen (27) einschiebbar ist und mit einem entsprechenden Rastloch (24) versehen in eine innenseitig angebrachte Nase des Klappdeckels (2) eingerastet werden kann.
Das Schließblech (19) erstreckt sich senkrecht zum Klappdeckel (2) in Richtung des Bodens (1) der Basisplatte (30). Bevor es diesen erreicht, endet es frei in einer in Richtung des Schloß­ gehäuses nach unten offenen U-Form.
In Fig. 11 ist die Wirkungsweise bei eingesetztem Schloß zu er­ kennen. Das Schloß (17) besitzt einen drehbaren Schließriegel (18), der im Schließzustand des Schlosses (17) gerade in den U- förmigen Bogen des Schließblechs (19) eingreift und damit ein Öffnen des Schutzgehäuses durch Schwenken des Klappdeckels (2) nicht gestattet. Fig. 11 zeigt außerdem einen in die vorgesehe­ ne Aufnahme (20) eingesetzten Mikroschalter (21), der auf die Betätigung eines Kontaktelementes (22) anspricht. Der Schließ­ zustand des Klappdeckels (2) kann somit überwacht werden, indem ein Winkelstück (23) am Schließblech (19) so angebracht ist, daß dieses bei Schließen des Klappdeckels (2) entsprechend auf das Kontaktelement (22) einwirkt. Die Ösen (42) am Klappdeckel (2) der Fig. 7 wirken wie bereits erwähnt mit denen der Basis­ platte (30), wie sie in Fig. 5 zu sehen sind, zusammen, um eine Verplombung des Schutzgehäuses dadurch zu ermöglichen, daß durch die jeweiligen Ösen ein Plombendraht geführt ist.
Eine weitere Ausführungsform des Schutzgehäuses gemäß den Fig. 8 bis 10 entspricht im wesentlichen derjenigen gemäß den Fig. 5 bis 7 mit dem Unterschied, daß nunmehr die Öffnung (28) für das Schloß (17) und die Aufnahme (20) für den Mikroschalter (21) nicht mehr symmetrisch, sondern seitlich versetzt zur Längs­ achse (37) der Basisplatte (30) angebracht sind. Es ist natür­ lich jeweils zu beachten, daß das Schließblech (19) sich nicht über die gesamte Breite der Unterseite erstreckt, wie dies aus den Fig. 7 und 10 zu ersehen ist. Denn es müssen ja weiterhin die Kabel zum Stecker durchgeführt werden, wozu im Falle der Fig. 10 etwas mehr Platz verbleibt als bei der Ausführungsform gemäß Fig. 7. Selbstverständlich besitzt auch das mit dem Schloßgehäuse (16) versehene Unterteil des Schutzgehäuses hierzu analoge Kabeldurchführungen wie die Verschlußplatte (15) der ersten Ausführungsform, was nicht näher gezeigt ist.
In Fig. 12 ist schließlich ein Schutzgehäuse für auf Putz verlegte Leitungen dargestellt. Hierzu wird ein Aufputzrahmen (25) an der Rückseite der Basisplatte (30) bündig angesetzt und schraubbar mit dieser verbunden. Zur Abdichtung dient ebenfalls die in die umlaufende Nut (26) an der Rückseite der Basisplatte (30) eingebrachte Dichtung. Mit der Rückseite des Aufputz­ rahmens (25) wird das Schutzgehäuse dann an der Wand (40) befestigt. Die Unterseite des Schutzgehäuses wird zwischen Basisplatte (30) und Deckel (2) von einem Dichtungselement (14) abgedichtet. Kabelzuführung und Befestigung der Steckverbindung kann dann entsprechend den vorigen Ausführungsformen erfolgen.

Claims (15)

1. Schutzgehäuse zur Aufnahme einer Steckverbindung, ins­ besondere für informationstechnische Anschlüsse, mit einer Basisplatte und einem Klappdeckel, dadurch gekennzeichnet, daß die Basisplatte (30) eine Aussparung (3) aufweist in der form­ schlüssig ein genormtes Steckdosenteil (4) aufnehmbar ist, daß im Abstand von mindestens zwei Ecken der Aussparung (3) Winkel­ profile (31) angeordnet sind, die ein Rechteck einrahmen, das dem Außenrand einer das Steckdosenteil (4) abschließenden Ab­ deckplatte (32) entspricht, und daß wenigstens ein Paar an den Längsseiten (33, 34) der Basisplatte (30) senkrecht zum Boden (1) der Basisplatte (30) verlaufende, einander gegenüberliegen­ de schlitzförmige Führungen (5) vorgesehen sind, in die eine Montageplatte (7) mit einer Aussparung einführbar ist, in der ein Steckdosenteil (10) einer in das Schutzgehäuse aufnehmbaren Steckverbindung befestigbar ist.
2. Schutzgehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Basisplatte (30) innenseitig in der Nähe der beiden an die obere Querseite (35) angrenzenden Ecken Scharnierzapfen (8) aufweist, an denen der Klappdeckel (2) drehbar gelagert ist.
3. Schutzgehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Basisplatte (30) eine entlang der oberen Querseite (35) und den beiden Längsseiten (33, 34) verlaufende Nut (36) aufweist, in der eine Dichtung aufnehmbar ist, auf der der Klappdeckel in geschlossenem Zustand bündig aufliegt.
4. Schutzgehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Basisplatte (30) auf ihrer Rückseite eine umlaufende Nut (26) aufweist, in die eine Dichtung auf­ nehmbar ist.
5. Schutzgehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Rückseite der Basisplatte (30) ein Aufputzrahmen (25) bündig und lösbar befestigt ist.
6. Schutzgehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Basisplatte (30) an ihrer unteren Quer­ seite Aufnahmen (13) besitzt, in denen ein daran anschließendes Unterteil des Schutzgehäuses lösbar an der Basisplatte (30) bringbar ist.
7. Schutzgehäuse nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil als Dichtungselement (14) oder Verschluß­ platte (15) mit einer entlang der an den Klappdeckel (2) an­ grenzenden Seite verlaufenden Nut (38) ausgebildet ist und daß der Klappdeckel (2) innenseitig einen formschlüssig in die Nut (38) passenden Steg (39) aufweist.
8. Schutzgehäuse nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil ein Schloßgehäuse (16) beinhaltet, in das ein Schloß (17) mit Schließriegel (18) eingebracht ist, und daß an der Innenseite des Klappdeckels (2) ein Schließblech (19) lös­ bar angebracht ist, welches sich in geschlossenem Zustand des Schutzgehäuses in Richtung der Basisplatte (30) erstreckt und in einer in Richtung Schloßgehäuse (16) offenen U-Form endet, wobei das U-förmige Teilstück bei abgeschlossenem Schloß den Schließriegel (18) umfaßt.
9. Schutzgehäuse nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Schloßgehäuse (16) symmetrisch zur Längsachse (37) des Schutzgehäuses angebracht ist.
10. Schutzgehäuse nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Schloßgehäuse (16) in bezug zur Längsachse (37) ver­ setzt angeordnet ist.
11. Schutzgehäuse nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil mit aussteckbaren Kabeldurchführungen versehen ist.
12. Schutzgehäuse nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite des Bodens (1) der Basisplatte (30) eine Aufnahme (20) für einen Mikroschalter (21) mit einem Kontaktelement (22) ausgebildet ist und daß am Schließblech (19) ein Winkelstück (23) befestigt ist, das beim Öffnen und Schließen des Klappdeckels (2) auf das Kontaktelement (22) des Mikroschalters (21) wirkt.
13. Schutzgehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß an den unteren Ecken von Basis­ platte (30) und Klappdeckel (2) jeweils zwei Ösen (12, 42) vorgesehen sind.
14. Schutzgehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Steckdosenteile (10) in die Montageplatte (7) einsetzbar sind.
15. Schutzgehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Nut (36) beschriebene Teilungsebene zwischen Basisplatte (30) und Klappdeckel (2) vom Boden (1) der Basisplatte (30) einen kleineren Abstand aufweist als von der Vorderseite des Klappdeckels (2).
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20217895U1 (de) 2002-11-14 2003-01-16 Albert Ackermann GmbH & Co. KG, 51643 Gummersbach Anschlussdose für informationstechnische Anschlüsse
CN113169478A (zh) * 2018-11-09 2021-07-23 株式会社电装 保护罩和车载用装置

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