DE1020850B - Kurbelpresse zum Kaltherstellen von Hohlnieten - Google Patents
Kurbelpresse zum Kaltherstellen von HohlnietenInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B30—PRESSES
- B30B—PRESSES IN GENERAL
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Description
- Kurbelpresse zum Kaltherstellen von Hohlnieten Die Erfindung betrifft eine Kurbelpresse zum Kaltherstellen von Hohlnieten. Solche Kurbelpressen enthalten üblicherweise eine ortsfeste Matrize zur Aufnahme eines als Rohling dienenden Stababschnittes, einen Preß- und Stauchstempel sowie einen angetriebenen Lochdorn, der von der dem Preßstempel entgegengesetzten Richtung gegen den in die Matrize eingelegten Rohling vordringt. Stempel und Matrize_-geben gegen Hubende einen geschlossenen Formraum für den Nietkopf.
- Es besteht die Aufgabe, den Rohling mit einem einzigen Druckhub der Preßwerkzeuge zu einem fertigen Hohlniet zu verformen. Diese Aufgabe vermögen die bekannten Kurbelpressen nicht zu erfüllen, sobald es sieh um die Kaltverformung von vergleichsweise har -tem Stabmaterial mit entsprechend hohem Verformungswiderstand handelt. Bei derartigem Material gelingt es nämlich nicht, es in den Formraum für den Nietkopf, der z. B. in einer Ausnehmung an der Einmündung der Matrize liegt, so nachhaltig hineinzudrücken, daß sich ein gut profilierter Nietkopf bildet. Der Grund hierfür liegt darin, daß der von dem Preßstempel auf den Rohling ausgeübte Druck bei Beginn des Stempelrückzuges sofort aufhört. Man war infolgedessen bisher gezwungen, entweder die Kurbel-presse mindestens zweistufig auszubilden oder sich auf di-- Verwendung von vergleichsweise weichem Material mit entsprechend geringem Verformungswiderstand zu beschränken.
- Die Erfindung b@-rweckt, diesen \ achteil der eingangs erwähnten bekannten Kurbelpressen in einfacher und betriebssicherer Weise zu beseitigen. Erfindungsgemäß ist zwischen dem Preßstempel und Seinem Antrieb ein Pufferglied angeordnet, das den V°rforinungswiderstand des Rohlings mit ihm angepa ßter Federkraft während des ganzen Preßvorganges allein aufnimmt.
- Es ist bekannt, zwischen dem Preßstempel und seinem Halter und damit Antrieb ein elastisches Zwischenglied anzuordnen. Dieses hat aber lediglich die Aufgabe und ist so bemessen, daß es den Rohling in. der Matrizenbohrung gegen den feststehenden Dorn hält, bis der Verformungshub beginnt. Für die Ausübung des Verforinungsdruckes liegen der Preßstempel und sein Träger formschlüssig gegeneinander an. Es handelt sich also nicht um ein Pufferglied, das den Verformungsdruck kraftschlüssig überträgt und dauernd aufnimmt.
- Es ist besonders vorteilhaft, dieses Pufferglied mit einem Lochdorn zu kombinieren, der sich in an sich bekannter Weise während seines Vordringens in den Rohling um seine Achse dreht.
- Die Erfindung und ihre Wirkungsweise sind an dein in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiel näher :erläutert. Es zeigt Abb. 1 eine Kurbelpresse zum Kaltherstellen von Hohlnieten aus Stababschnitten vor Beginn des Arbeitshubes der Preß-tverkzeuge im Längsschnitt und Abb. 2 in vergrößertem Maßstab Teile der Abb. 1 während des Preßvorganges.
- Im Holm 7 der Kurbelpresse ist eine mit einer durchgehenden Bohrung versehene Matrize 9, die zur Aufnahme eines aus einem Stababschnitt bestehenden Rohlings <-1 dient, mit Hilfe einer Schraube 10 starr, aber auswechselbar angeordnet. In die Matrizenöffnung ragt 'von der anderen Seite her ein angetriebener Lochdorn 8, der mit einem Druckbolzen 4 starr verbunden und gegebenenfalls mit :diesem aus einem Stück gearbeitet ist. Der Lochdorn 8 führt sich drehbar sowie in Achsrichtung verschiebbar in zwei Buchsen 5, die in einer Bohrung des Holms 7 untergebracht sind und zwischen denen sich eine verhältnismäßig weiche Feder 6 befindet. Der abgesetzte Kopf des Druckbolzens 4 liegt von außen gegen die äußere Führungsbuchse 5 an und drückt diese Buchse, wenn er durch einen zweckmäßig mit dem Hauptantrieb der Presse gekoppelten Schwinghebel 3 in Richtung auf die Matrize 9 hin verstellt wird, unter Spannen der Feder 6 nach innen. Der Druckbolzenkopf trägt an den Anlageflächen der äußeren Führungsbuchse 5 und des Schwinghebels 3 je ein Drucklager 12 und enthält außerdem eine genutete Bohrung, in welche die mit einem Längskeil versehene Welle 2 eines Motors 1 von außen hineinragt. Beim Arbeitshub des Schwinghebels 3 dringt der durch den Motor 1 in Umlauf versetzte Lochdorn 8 mit seiner Spitze 11 in den Rohling .d ein und :erzeugt die Schafthöhlung des herzustellenden Hohlniets.
- Auf der anderen Seite der Matrize 9 befindet sich ein mit Hilfe einer Schraube 22 starr und auswechselbar an einem Halter 15 angeordneter Preß- und Stauchstempel 13. Der Stempelhalter 15 sitzt höhen-und seitenverstellbar unter Zwischenschaltung einer Stahlplatte 16 an dem Pressenschlitten 26. Zur Seitenverstellung des Stempelhalters dient eine Schraube 23 und zur Höhenverstellung eine Schraube 25, wobei die Teile 15 und 16 mit Hilfe von Schrauben 14 nach erfolgter Einstellung starr mit dem Schlitten 26 zu verbinden sind.
- In einer Bohrung des Schlittens 26 führt sich ein Kolben 17, dessen dem Stempel 13 zugekehrtes dickeres Ende in einem erweiterten Teil dieser Bohrung gleitet. Eine den Kolben 17 umgebende, verhältnismäßig steife Feder 18 erstreckt sich in eine Ringnut des Schlittens 26 und stützt sich nach außen hin gegen eine Ringschulter des Kolbens 17 ab. Das äußere Ende des Kolbens ist über ein Zapfenlager 19 an der Pleuelstange 20 eines Exzenterantriebs 21 mit Sch-,vungrad 27 angelenkt. Bei jedem Arbeitshub des Stempels 13 bewegt sich der Exzenterantrieb 19 bis 21 aus seiner in Abb. 1 gezeigten rechten Totpunktlage in die gestrichelt angedeutete linke Totpunktlage. Dabei schiebt die Ringschulter des Kolbens 17 über die Feder 18 den Schlitten 26 nach links, bis der Stempel 13 auf den in die Matrize 9 eingelegten Rohling ,=1 auftrifft. Gleichzeitig hat der mit dem Antrieb des Stempels 13 gekoppelte Schwinghebel 3 über den Druckbolzen 4 den Lochdorn 8 nach rechts verschoben. bis die Dornspitze 11 sich gegen das andere Ende des Rohlings A anlegt.
- Nunmehr beginnt die Verformung des Rohlings A. Auf der Dornseite wird der Lochdorn 8 durch den Hebel 3 weiter vorbewegt, d. h., die Dornspitze 11 dringt in den Rohling A ein, während gleichzeitig die vergleichsweise weiche Feder 6 gespannt wird. Auf der Stempelseite dagegen verlangsamt sich der Vorwärts-gang des Stempels 13 und seines Schlittens 26 unter dem Einfluß des wachsenden Verformungswiderstandes des Rohlings A. Unter der Wirkung des Puffergliedes wird auf den Rohling ein sanft bis zu einem Höchstwert anschwellender Druck ausgeübt, was, gefördert durch den Umlauf des Lochdorns, das Fließen des Materials erleichtert. Beim Aufsetzen des Stempels auf die Vorderseite der Matrize kommt dieser zum Halten. je nach der Bemessung des Puffergliedes hat der Stempel, während die Kurbel einen kleineren oder größeren Winkel (30 bis 60°/o des Arbeitshubes) von vor bis hinter dem vorderen Totpunkt durchläuft, eine- mehr oder weniger lange Haltezeit. Währenddessen hat auch der Lochdorn 8 seine vordere Endstellung erreicht.
- Bei seinem Rückgang steht der Lochdorn 8, 11 unter der Einwirkung der gespannten Feder 6, durch die der umlaufende Dorn 11 aus dem Hohlschaft des Werkstücks herausgezogen wird. Wenn sich die Feder 18 beim Rückgang des Schlittens 26 entspannt, klingt der von dein Stempel 13 ausgeübte Preßdruck allinählich ab.
- Während der vorerwähnten Haltezeit des Preßstempels kann der weltgeltend vorverformte Rohling A die für den Nietkopf vorgesehene Ausnehmung der Matrizenöffnung unter hohem Preßdruck des Puffergliedes voll ausfüllen und sich somit ein gut profilierter Nietkopf bilden.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Kurbelpresse zum Kaltherstellen von Hohlnieten mit einer ortsfesten Matrize zur Aufnahme eines als Rohling dienenden Stababschnittes, gegen den von der einen Seite ein angetriebener Lochdorn und von der anderen Seite der mit der Matrize einen Formraum für den Nietkopf einschließende Preß- und Stauchstempel vordringt, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Preßstempel (13) und seinem Antrieb (17) ein Pufferglied (18) angeordnet ist, das den Verformungswiderstand mit ihm angepaßter Federkraft während des ganzen Preßvorganges allein aufnimmt.
- 2. Presse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lochdorn (11) während seine: Vordringens in den Rohling sich um seine Achse dreht. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften \7r. 36 81-1, 685 682. 728 356; deutsche Patentanmeldung S 897 Il)/49i (bekanntgemacht am 10. 1. 1952) britische Patentschrift Nr. 664 868; französische Patentschrift Nr. -108943; USA.-Patentschriften Nr. 2 112 284, 2 396 995; Zeitschrift »Draht«, September 1951, Nr.9, S.240 und 241.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW11635A DE1020850B (de) | 1953-07-06 | 1953-07-06 | Kurbelpresse zum Kaltherstellen von Hohlnieten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW11635A DE1020850B (de) | 1953-07-06 | 1953-07-06 | Kurbelpresse zum Kaltherstellen von Hohlnieten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1020850B true DE1020850B (de) | 1957-12-12 |
Family
ID=7594619
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW11635A Pending DE1020850B (de) | 1953-07-06 | 1953-07-06 | Kurbelpresse zum Kaltherstellen von Hohlnieten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1020850B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1112036B (de) | 1958-01-30 | 1961-08-03 | Wilhelm Lauterbach | Elastische Abstuetzung eines Werkzeuges am Schlitten einer mechanischen Presse |
| FR2468231A1 (fr) * | 1979-10-22 | 1981-04-30 | Stocko France Sa | Machine a sertir, en particulier machine a sertir les cosses |
| DE3013472A1 (de) * | 1980-04-08 | 1981-10-15 | Gebr. Hilgeland, 5600 Wuppertal | Presse zum herstellen von werkstuecken wie kugeln u.dgl. aus drahtabschnitten |
Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE36814C (de) * | J. ROBERTSON in Glasgow, Schottland | Verfahren und Vorrichtungen zur Herstellung von Röhren | ||
| FR408943A (de) * | ||||
| US2112284A (en) * | 1936-07-15 | 1938-03-29 | Albert H Gaess | Method and apparatus for forming metal articles |
| DE685682C (de) * | 1937-07-29 | 1939-12-22 | Leon Rainchon | Fuellschachtfeuerung fuer kleinstueckige Brennstoffe mit rostloser Brennkammer |
| DE728356C (de) * | 1939-10-03 | 1942-11-25 | Mannesmann Ag | Verfahren zum Strangpressen von Rohren |
| US2396995A (en) * | 1944-08-03 | 1946-03-19 | Nat Machinery Co | Process and apparatus for making hollow rivets |
| GB664868A (en) * | 1949-07-14 | 1952-01-16 | John Albert Chappuis | A new or improved method and apparatus for shaping metal articles |
-
1953
- 1953-07-06 DE DEW11635A patent/DE1020850B/de active Pending
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