DE10207157B4 - Verbindungselement zur stirnseitigen Verbindung von zwei Teilen - Google Patents
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Abstract
Verbindungselement
zur stirnseitigen Verbindung von zwei Teilen, von denen jedes beliebig
entweder beweglich oder ortsfest ausgeführt ist und das Verbindungselement
an den Stirnseiten der zu verbindenden Teile angeordnet und mit
einem in Längsrichtung
des Verbindungselementes verlaufenden Hohlraum versehen ist, wobei
das Verbindungselement elastisch verformbar und der Hohlraum im
unverformten Zustand als langgestreckte Öffnung ausgebildet ist, sich
in Längsrichtung
einer Außenfläche des
Verbindungselementes erstreckt und dieser Außenfläche näher liegt als der anderen Außenfläche des Verbindungselementes,
dadurch gekennzeichnet, dass im unverformten Zustand das Verbindungselement
(3, 13, 16, 17, 21) eine ebene Außenfläche (7) und eine gewölbte Außenfläche (8)
aufweist, dass die langgestreckte Öffnung des Hohlraumes (4, 22)
näher an
der ebenen Außenfläche (7)
liegt und dass die gewölbte
Außenfläche (8) über die Ebene
der zu verbindenden Teile (1, 2) übersteht.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Verbindungselement zur stirnseitigen Verbindung von zwei Teilen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
- Solche Verbindungselemente können z. B. bei der stirnseitigen Verbindung von zwei Trennwänden bei einer Duschkabine Verwendung finden. Aber auch eine Verwendung bei Ganzglasprodukten, wie Trennwänden, Vitrinen oder Aquarien, ist denkbar.
- Ein bekanntes Verbindungselement besteht aus einem Silikonprofil, das entweder stirnseitig mit den zu verbindenden Teilen verklebt ist oder vorspringende Leisten aufweist, die in stirnseitig angebrachte Nuten der zu verbindenden Teile eingesetzt sind. Das Verbindungselement ist nur in geringem Maße verformbar und kann daher die zu verbindenden Teile nur unter einem vorgegebenen Winkel miteinander verbinden. Das bedeutet, dass eine Vielzahl von Verbindungselementen erforderlich ist, um alle möglichen Winkelstellungen realisieren zu können. Weiterhin ist das bekannte Verbindungselement in seiner Längsrichtung mit einem Hohlraum versehen, der sich im Wesentlichen mittig erstreckt. Dieses Verbindungselement wird in einem Firmenprospekt SIPRO-Silicon-Profile dargestellt.
- Ein weiteres bekanntes Verbindungselement, das als Scharnierelement dient, besteht z. B. aus einem elastischen Werkstoff, wie Kunststoff oder Gummi. Es ist aus der
EP 1 170 447 A1 bekannt geworden und hat einen massiven Grundkörper mit einer Verjüngung in der Mitte, um ein Filmscharnier zu bilden. Dieses Verbindungselement weist infolge seiner mittigen Verjüngung jedoch nur eine geringe Rückstellwirkung auf. Darüber hinaus ergibt sich durch die Verjüngung ein optisch störender Eindruck im Bereich des Scharnieres. Ferner ist der Zwischenraum zwischen den zu verbindenden Teilen relativ groß. - Die
US 3,326,268 beschreibt ein Dichtungs- und Verbindungsprofil, das relativ dünn ausgestaltet und mit einer Vielzahl von einzelnen Armen versehen ist. Dadurch ergibt sich, neben der optisch nicht ansprechenden Form, nahezu keinerlei Rückstellwirkung. - In der
DE 3742557 A1 wird ein Verbindungsprofil beschrieben, dass die zu verbindenden Elemente formschlüssig umklammert. Hierzu ist eine komplexe Form der Randbereiche der zu verbindenden Elemente erforderlich, die preiswert nur aus Blech oder Kunststoff hergestellt werden kann. Eine Herstellung dieser Randbereiche aus Glas ist sehr aufwändig und teuer, und bei normalen Glasscheiben nicht möglich. - Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, ein auch als Scharnier einsetzbares Verbindungselement zu schaffen, das universell einsetzbar ist und das eine ausreichende Rückstellwirkung auch bei einer optisch ansprechenden Ausbildung im Ecken- oder Kantenbereich gewährleistet.
- Gelöst wird diese Aufgabe durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale. Vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstandes des Patentanspruches 1 ergeben sich aus den Unteransprüchen.
- Das erfindungsgemäße Verbindungselement ist elastisch verformbar und kann so vielseitig eingesetzt werden, da es an beliebige Winkel der zu verbindenden Teile angepasst werden kann. Infolge seiner elastischen Verformbarkeit kann es auch als Scharnier dienen. Zur leichten Verformbarkeit trägt auch die spezielle Ausgestaltung und Anordnung eines Hohlraumes bei, so dass sich gerade im verformten Zustand eine optisch ansprechende Eckenausbildung einstellt. Die Ausformung der Ecke wird da durch weiter verbessert, wenn das Verbindungselement auf einer Seite über die Ebene der zu verbindenden Teile übersteht. Wenn zusätzlich das Verbindungselement noch eine ebene Außenfläche und eine gewölbte Außenfläche aufweist und die gewölbte Außenfläche im unverformten Zustand über die Ebene der zu verbindenden Teile übersteht, ergibt sich im verformten Zustand eine sowohl auf der Innenseite als auch auf der Außenseite völlig runde Eckenausbildung, was nicht nur in ästhetischer Hinsicht vorteilhaft ist, sondern auch Verletzungen vorbeugt. Darüber hinaus wird infolge dieser Ausgestaltung bei einer Verformung eine höhere Rückstellkraft erreicht und die Anordnung ist leicht zu reinigen.
- Damit eine sichere und feste Verankerung des Verbindungselementes an den zu verbindenden Teilen erreicht werden kann, ist nach einer bevorzugten Weiterbildung vorgesehen, an den Stirnseiten des Verbindungselementes Lappen anzuordnen, die in Nuten eingreifen, welche in den Stirnseiten der zu verbindenden Teile vorgesehen sind.
- Eine besonders leichte Verformung und eine in optischer Hinsicht ansprechende Eckenausbildung ergibt sich insbesondere dann, wenn nach einer bevorzugten Ausführungsform der Hohlraum außermittig zur Ebene der Lappen angeordnet ist.
- Alternativ zur Ausgestaltung mit den Lappen können gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung die Stirnflächen des Verbindungselementes auch als ebene Klebeflächen ausgebildet und mit den Stirnflächen der zu verbindenden Teile verklebt sein. Dies ist dann von Vorteil, wenn die zu verbindenden Teile keine Nuten aufweisen oder das Einbringen von Nuten nicht gewünscht oder nicht möglich ist.
- Eine besonders sichere Befestigung des Verbindungselementes an den zu verbindenden Teilen ergibt sich, wenn gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung an den Stirnflächen des Verbindungselementes Vorsprünge angeformt sind, die mit einem Hinterschnitt versehen sind. Infolge des Hinterschnittes kann eine formschlüssige Verbindung zwischen dem Verbindungselement und den zu verbindenden Teilen hergestellt werden. Wird bei dieser Verbindungsart auch noch ein Kleber verwendet, kann die formschlüssige Verbindung zusätzlich noch kraftschlüssig gesichert werden.
- Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung kann an den Stirnflächen des Verbindungselementes auch ein Zusatzprofil angeordnet, insbesondere angeklebt sein, das vorzugsweise mit einem Hinterschnitt versehen ist. In diesem Falle kann das Verbindungselement problemlos einfach ausgewechselt werden.
- Statt den Hohlraum als Langloch auszubilden, kann er auch einen im Wesentlichen dreieckigen Querschnitt aufweisen, der so angeordnet ist, dass er der einen Außenfläche näher liegt als der anderen.
- Um die Rückstellkraft des Verbindungselementes noch zu erhöhen, ist gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung das Verbindungselement mit einer Federeinlage versehen. Diese Federeinlage erstreckt sich vorzugsweise in Richtung der Lappen und führt mit einer Wölbung um den Hohlraum herum und kann sich über die gesamte Länge oder auch nur in Teilbereichen erstrecken.
- Damit die zu verbindenden Teile unter Vorspannung eingebaut werden können, ist vorzugsweise vorgesehen, dass die stirnseitig angeordneten Lappen unter einem Winkel zueinander geneigt sind. Somit kann bereits beim Einbau eine gewisse Spannung in die Verbindung integriert werden.
- Die Ränder des Hohlraumes können vorzugsweise auch profiliert ausgebildet sein, z. B. mit Nuten, Kanälen, Rippen oder dergleichen.
- Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus nachfolgender Beschreibung mehrerer bevorzugter Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnungen.
- Es zeigen:
-
1 : Ein erfindungsgemäßes Verbindungselement nach einer ersten Ausführungsform im unverformten Zustand; -
2 : das Verbindungselement nach1 im verformten Zustand und -
3 –9 : weitere Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Verbindungselementes. - In
1 ist ein erfindungsgemäßes Verbindungselement3 in einer ersten Ausführungsform im unverformten Zustand dargestellt.2 zeigt das gleiche Verbindungselement3 im verformtem Zustand. - In
1 sind zwei über das Verbindungselement3 miteinander verbundene Teile1 und2 dargestellt, die im fertig eingebauten Zustand z. B. die Ecke einer Duschkabine oder eine feststehende Seitenwand1 mit einer verschwenkbaren Tür (Teil2 ) bilden können. Die beiden Teile1 und2 sind an ihren Stirnseiten mit einer Nut5 versehen. Das Verbindungselement3 weist an seinen Stirnseiten sich nach außen erstreckende Lappen6 auf, die in die Nuten5 , in den zu verbindenden Teilen1 und2 , eingreifen. In dem Verbindungselement3 ist ein Hohlraum4 vorgesehen, der sich parallel zu den Stirnseiten des Verbindungselementes3 erstreckt und eine längliche Form aufweist. Die Längserstreckung des Hohlraumes4 verläuft in Richtung der Lappen6 . Weiterhin ist der Hohlraum4 außermittig in dem Verbindungselement3 angeordnet und liegt somit der einen Außenfläche7 näher als der anderen Außenfläche8 . Die dem Hohlraum4 entfernt liegende Außenfläche8 steht über die Ebene der zu verbindenden Teile1 ,2 über und ist gewölbt ausgebildet. Die dem Hohlraum4 näher liegende Außenfläche7 liegt in der Ebene der zu verbindenden Teile1 ,2 und ist z. B. eben ausgebildet. - Die Lappen
6 können in den Nuten5 in beliebiger Weise gehalten sein, z. B. kraftschlüssig (verklebt) oder formschlüssig (über eine Verzahnung) oder auch kraft- und formschlüssig, z. B. mittels einer verklebten Verzahnung. - Soll nun aus dem in
1 gezeigten Duschkabinenelement eine Ecke gebildet werden, wird das Teil2 in Bewegungsrichtung9 verformt. Dabei wird, wie in2 gezeigt, die dem Hohlraum4 näher liegende Außenfläche7 nach innen gedrückt, so dass der längliche Hohlraum4 auf der einen Seite eingedrückt wird. Gleichzeitig wird die gewölbte Außenfläche8 gestreckt, so dass der überstehende Buckel infolge der größeren Umfangsstrecke geglättet wird. Als Ergebnis wird sowohl auf der Innenseite als auch auf der Außenseite eine völlig runde Eckenausgestaltung erhalten, wie sich anhand der2 erkennen lässt. - Das gleiche Verbindungselement
3 kann natürlich auch als Scharnier, z. B. zwischen dem feststehenden Teil1 und dem beweglichen Teil2 , verwendet werden. Der bewegliche Teil2 kann dann beispielsweise als Tür dienen, die sowohl in Bewegungsrichtung9 (zum Schließen) als auch in Bewegungsrichtung10 (zum Öffnen) bewegt werden kann. - Die
3 bis9 zeigen weitere Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Verbindungselementes im unverformten Zustand. - In
3 ist eine Ausführungsvariante gezeigt, bei der die Stirnseiten eines Verbindungselementes13 keine Lappen6 aufweisen und eben ausgebildet sind. Dieses Verbindungselement13 wird mit seinen ebenen Stirnseiten mit den Stirnseiten der Teile1 und2 über Klebeflächen11 und12 verbunden. - Wenn dieses Verbindungselement
13 in Bewegungsrichtung9 elastisch verformt wird, stellt sich ebenfalls eine völlig runde Eckenausbildung dar, wie es im Zusammenhang mit2 gezeigt ist. - Bei der Ausführungsform nach
4 sind an den Stirnseiten eines Verbindungselementes16 Vorsprünge19 vorgesehen, die mit einem Hinterschnitt18 versehen sind. Diese Vorsprünge19 greifen in entsprechend geformte Nuten in den Teilen1 und2 ein und stellen somit eine formschlüssige Verbindung zwischen den Teilen1 bzw.2 und dem Verbindungselement16 dar. Auch in diesem Fall kann natürlich zusätzlich noch ein Klebstoff verwendet werden, so dass eine form- und kraftschlüssige Verbindung hergestellt wird. - In
5 ist eine Ausführungsvariante gezeigt, bei der an den ebenen Stirnflächen eines Verbindungselementes17 Zusatzprofile20 über Klebeflächen11 angebracht sind. Die Zusatzprofile20 können ebenfalls mit einem Hinterschnitt versehen sein. Somit kann auch ein in3 gezeigtes Verbindungselement13 durch Ankleben der Zusatzprofile20 formschlüssig an den zu verbindenden Teilen1 und2 befestigt werden. -
6 zeigt eine Ausführungsform, bei welcher der Hohlraum22 nicht wie bei den anderen Ausführungsformen als Langloch4 ausgebildet ist, sondern eine dreieckige Ausgestaltung aufweist. - In den
7 und8 sind zwei Ausführungsbeispiele gezeigt, bei denen ein Verbindungselement21 noch mit einer Federeinlage23 verstärkt ist. Diese Federeinlage23 erstreckt sich vorzugsweise in Richtung der Lappen6 und führt mit einer Wölbung um den Hohlraum4 herum. Die Federeinlage24 verleiht dem Verbindungselement21 eine höhere Rückstell kraft, so dass die Teile1 und2 leichter wieder in ihre Ausgangslage zurückkehren können. Dies ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn es sich bei einem der Teile1 ,2 um eine Tür handelt. - Bei der Ausführungsvariante nach
9 sind die Lappen6 nicht in einer Ebene angeordnet, sondern schließen einen Winkel ein. Dieser Winkel kann je nach den gewünschten Erfordernissen variieren. Diese Winkelstellung der Lappen6 bewirkt eine Vorspannung24 , so dass bereits beim Einbau die beiden zu verbindenden Teile1 ,2 unter Spannung gehalten werden, z. B. für eine Eckverbindung oder um den Zudruck einer Tür zu erhöhen. - Gemäß einer nicht dargestellten Ausführungsform können die Ränder des Hohlraumes
9 ,22 auch mit einer Profilierung versehen sein, z. B. mit Nuten, Kanälen, Rippen usw., um eine bessere Verformung der Verbindungselemente zu erreichen. - Die vorstehende Beschreibung der Ausführungsbeispiele gemäß der vorliegenden Erfindung dient nur zu illustrativen Zwecken und nicht zum Zwecke der Beschränkung der Erfindung. Im Rahmen der Erfindung sind verschiedene Änderungen und Modifikationen möglich, ohne den Umfang der Erfindung sowie ihrer Äquivalente zu verlassen.
-
- 1
- feststehendes Teil
- 2
- bewegliches Teil
- 3
- Verbindungselement
- 4
- Hohlraum
- 5
- Nut
- 6
- Lappen
- 7
- Außenfläche
- 8
- gewölbte Außenfläche
- 9
- Bewegungsrichtung
- 10
- Bewegungsrichtung
- 11
- Klebefläche
- 12
- Klebefläche
- 13
- Verbindungselement
- 16
- Verbindungselement
- 17
- Verbindungselement
- 18
- Hinterschnitt
- 19
- Vorsprung
- 20
- Zusatzprofil
- 21
- Verbindungselement
- 22
- Hohlraum
- 23
- Federeinlage
- 24
- Vorspannung
Claims (13)
- Verbindungselement zur stirnseitigen Verbindung von zwei Teilen, von denen jedes beliebig entweder beweglich oder ortsfest ausgeführt ist und das Verbindungselement an den Stirnseiten der zu verbindenden Teile angeordnet und mit einem in Längsrichtung des Verbindungselementes verlaufenden Hohlraum versehen ist, wobei das Verbindungselement elastisch verformbar und der Hohlraum im unverformten Zustand als langgestreckte Öffnung ausgebildet ist, sich in Längsrichtung einer Außenfläche des Verbindungselementes erstreckt und dieser Außenfläche näher liegt als der anderen Außenfläche des Verbindungselementes, dadurch gekennzeichnet, dass im unverformten Zustand das Verbindungselement (
3 ,13 ,16 ,17 ,21 ) eine ebene Außenfläche (7 ) und eine gewölbte Außenfläche (8 ) aufweist, dass die langgestreckte Öffnung des Hohlraumes (4 ,22 ) näher an der ebenen Außenfläche (7 ) liegt und dass die gewölbte Außenfläche (8 ) über die Ebene der zu verbindenden Teile (1 ,2 ) übersteht. - Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Stirnseiten des Verbindungselementes (
3 ,13 ,16 ,17 ,21 ) Lappen (6 ) angeordnet sind, die in Nuten (5 ) eingreifen, welche in den Stirnseiten der zu verbindenden Teile (1 ,2 ) vorgesehen sind. - Verbindungselement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum (
4 ,22 ) außermittig zur Ebene der Lappen (6 ) angeordnet ist. - Verbindungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnflächen des Verbindungselementes (
3 ,13 ,16 ,17 ,21 ) als ebene Klebeflächen (11 ,12 ) aus gebildet und mit den Stirnflächen der zu verbindenden Teile (1 ,2 ) verklebt sind. - Verbindungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an den Stirnflächen des Verbindungselementes (
3 ,13 ,16 ,17 ,21 ) Vorsprünge (19 ) angeformt sind, die mit einem Hinterschnitt (18 ) versehen sind. - Verbindungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an den Stirnflächen des Verbindungselementes (
3 ,13 ,16 ,17 ,21 ) ein Zusatzprofil (20 ) angeordnet, insbesondere angeklebt ist, das vorzugsweise mit einem Hinterschnitt versehen ist. - Verbindungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum (
22 ) dreieckförmig ausgebildet ist. - Verbindungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (
3 ,13 ,16 ,17 ,21 ) mit einer Federeinlage (23 ) versehen ist. - Verbindungselement nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Federeinlage (
23 ) in Richtung der Lappen (6 ) erstreckt und mit einer Wölbung um den Hohlraum (4 ) herumgeführt ist. - Verbindungselement nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die stirnseitig angeordneten Lappen (
6 ) unter einem Winkel zueinander geneigt sind. - Verbindungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ränder des Hohlraumes (
4 ,22 ) profiliert sind, z. B. mit Nuten, Kanälen, Rippen oder dergleichen. - Verbindungselement nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (
3 ,13 ,16 ,17 ,21 ) aus einem Material besteht, das im Bereich der Lappen (6 ) und der Vorsprünge (19 ) eine größere Steifigkeit aufweist als im Bereich des Hohlraumes (4 ,22 ). - Verbindungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche zur Verwendung bei Trennwänden und/oder Duschabtrennungen, deren Teile (
1 ,2 ) vorzugsweise aus Glas bestehen.
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