DE10207112A1 - Artikellagersystem - Google Patents
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Abstract
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Anzahl an Regalböden zum Tragen von Artikeln in einem Artikellagersystem zur Lagerung von Artikeln wie Behältern zu vermindern. Das Lagersystem schließt einen Regalboden (12) zum Tragen eines Behälters (2) ein, der eine Aufnahmeeinrichtung (8) besitzt, welche an dessen oberen Abschnitt gebildet ist. Das Lagersystem schließt ebenso einen Lader/Entlader (4) zum Laden des Behälters (2) auf und Entladen des Behälters von dem Regalboden (12) ein. Der Regalboden (12) schließt ein auf dessen Oberseite gebildetes Deck (20) ein, auf welchem der Behälter (2) platziert werden kann. Der Regalboden (12) schließt ebenso ein Paar rechter und linker Aufnahmeteile (16) ein, die auf dessen unterer Seite zum Eingriff mit der Aufnahmeeinrichtung (8) des Behälters (2) gebildet sind, um den Behälter (2) von dem Regalboden (12) hängend zu halten. Die Aufnahmeeinrichtung (8) und das Paar von Aufnahmeteilen (16) können miteinander in Eingriff gelangen und sich voneinander lösen in den Richtungen, in welchen der Behälter (2) geladen und entladen werden kann.
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein
Artikellagersystem zum Handhaben von Behältern als Artikel,
welche Halbleiter (Wafers) enthalten können.
Ein herkömmlich bekanntes Artikellagersystem dieser Art
schließt ein Regal zum Lagern von Artikeln darin und einen
Lader/Entlader zum Beladen und Entladen des Regals ein.
Die japanische Patentoffenlegungsschrift Nr. 5-294410
offenbart einen Lader/Entlader, der einschließt einen
Schlitten, welcher entlang der Vorderseite eines Regalfaches
laufen kann, einen auf dem Schlitten stehenden Ständer, einen
durch den Ständer gelagerten und geführten Lift, und einen
durch den Lift getragenen Vorschieber/Rückzieher. Der Lift
schließt einen Drehtisch ein.
Der Vorschieber/Rückzieher schließt einen auf dem Drehtisch
des Lifts montierten Faltarm und eine mit dem freien Ende des
Arms verbundene Artikelaufnahme (Gabel) ein. Die Rotation des
Drehtisches veranlasst den Faltarm, die Artikelaufnahme
gegenüber dem Regalfach vorzuschieben und zurückzuziehen.
Fig. 11a und 11b zeigen einen Behälter 101, der Halbleiter
(Wafers) als Artikel enthält und durch das bekannte
Lagersystem gehandhabt wird. Der Behälter 101 besteht aus
einem Gehäuse 102, das einen Lagerabschnitt, in welchem die
Halbleiter gelagert werden, einen Hals 103 und einen Deckel
104 einschließt. Der Hals 103 verbindet den Deckel 104 mit
dem Gehäuse 102 und ist enger als diese. Der Deckel 104 und
das Gehäuse 102 definieren einen Betätigungsraum 105 zwischen
diesen um den Hals 103. Der Betätigungsraum 105 kann im
allgemeinen für einen Roboter oder einen anderen Überträger
verwendet werden, um den Behälter 101 zu greifen oder zu
halten, während der Behälter getragen wird.
Fig. 11 bis 13 zeigen ein Regal, das aus vertikal
beabstandeten, horizontalen Reihen von Regalböden 107
besteht. Jeder Regalboden 107 schließt ein auf dessen
Oberseite gebildetes Deck 108 ein, auf welchem ein Behälter
101 angeordnet und getragen werden kann. Jeder Regalboden 107
besitzt einen durch diesen hindurch gebildeten Raum 110,
durch welchen die Artikelaufnahme (Gabel) 109 des
Vorschiebers/Rückziehers sich relativ nach oben und unten
bewegen kann.
Der Lader/Entlader kann Behälter 101 auf das Regal 111 laden
und von diesem entladen. Wie in Fig. 11a dargestellt,
schließt das Verfahren zum Laden eines Containers 101 auf
jeden Regalboden 107 ein Vorschieben der Artikelaufnahme 109
des Vorschiebers/Rückziehers von seiner zurückgezogenen
Position über dem Drehtisch 112 des Lifts in eine Position
(dargestellt durch eine zweipunktiert gestrichelte Linie in
Fig. 13) über dem Regalboden 107 ein, wobei der Behälter 101
auf der Aufnahme 109 gelagert ist. Anschließend wird der Lift
des Laders/Entladers derart nach unten bewegt, dass wie in
Fig. 11b dargestellt die Artikelaufnahme 109 sich durch den
Raum 110 des Regalbodens 107 nach unten bewegen kann. Dies
überträgt den Behälter 101 von der Artikelaufnahme 109 auf
das Deck 108 des Regalbodens 107, wo der Behälter 101
gelagert werden kann. Danach, wie in Fig. 13 durch
durchgezogene Linien dargestellt, wird die leere Aufnahme
109, die unter dem Regalboden 107 positioniert ist, in ihre
zurückgezogene Position über dem Drehtisch 112 des Lifts
zurückgezogen.
Es ist möglich, einen Container 101 von jedem Regalboden 107
zu entladen durch Betreiben der Artikelaufnahme 101 mit einem
zu dem Ladeverfahren umgekehrten Verfahren.
Wie in Fig. 12 dargestellt, kann auf jedem Regalboden 107 ein
Behälter 101 plaziert werden. Daher erfordert das Lagern
einer Anzahl an Behältern 101 in dem Regal 111 dieselbe
Anzahl an Regalböden 107, und das Lagern einer großen Anzahl
an Behältern 101 in dem Regal 111 erfordert ebenso eine hohe
Anzahl an Regalböden 107, was die Kosten erhöht.
Zum Lagern von Behältern 101 in drei vertikal beabstandeten,
horizontalen Reihen a, b und c in dem Regal 111 ist es
erforderlich, Regalböden 107 für die mittlere Reihe c
zwischen der oberen Reihe a und der unteren Reihe b
bereitzustellen. Dies erhöht den vertikalen Abstand d
zwischen den Regalböden 107 für die obere Reihe a und die
untere Reihe b, was die Höhe des Regals erhöht.
Wie in Fig. 13 dargestellt ist die Breite W1 der
Artikelaufnahme 109 des Laders/Entladers geringer als die
Breite W2 jedes Regalbodens 107. Dementsprechend, wenn sich
der Lift des Laders/Entladers nach oben und unten mit einem
in der Artikelaufnahme 109 gelagerten Behälter 101 bewegt,
und wenn der Schlitten mit einem darauf gelagerten Behälter
101 läuft, kann der Behälter (Artikel) 101 in der
Artikelaufnahme (Gabel) 109 instabil sein.
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein
Artikellagersystem einschließlich eines Regals mit geringerer
Höhe bereitzustellen, das eine geringere Anzahl an Regalböden
aufweist und eine Gabel besitzt, die stabiler einen Artikel
lagern kann.
Ein Artikellagersystem gemäß der vorliegenden Erfindung ist
ein Artikellagersystem zum Lagern eines Artikels darin, der
eine Aufnahmeeinrichtung besitzt. Das Lagersystem schließt
einen Regalboden zum Tragen des Artikels und einen
Lader/Entlader zum Laden und Entladen des Regalbodens ein.
Der Regalboden schließt ein auf dessen Oberseite gebildetes
Deck ein, auf welchem der Artikel plaziert sein kann. Der
Regalboden schließt ebenso einen auf dessen Unterseite
gebildeten Aufnahmeteil zum Eingreifen in die
Aufnahmeeinrichtung des Artikels ein, um den Artikel unter
dem Regalboden zu halten. Die Aufnahmeeinrichtung und der
Aufnahmeteil können miteinander in Eingriff gelangen oder
sich voneinander lösen in den Richtungen, in welchen der
Artikel geladen und entladen werden kann.
Es ist möglich, den Artikel in dem Lagersystem zu lagern
entweder durch Plazieren des Artikels auf dem Regalboden
oder durch Halten des Artikels, der an dem Regalboden hängt.
Genauer gesagt kann der durch den Lader/Entlader getragene
Artikel auf dem Deck auf der Oberseite des Regalbodens
plaziert werden, oder die Aufnahmeeinrichtung des durch den
Lader/Entlader getragenen Artikels kann in Eingriff sein mit
dem Aufnahmeteil auf der Unterseite des Regalbodens. Dies
ermöglicht es, zwei Artikel auf der Ober- und Unterseite des
Regalbodens zu tragen. Es ist dementsprechend möglich, die
Anzahl an Regalböden erheblich zu vermindern, um die Kosten
gegenüber dem herkömmlichen System zu verringern.
Der Artikel kann ein in dessen Boden gebildetes
Positionierloch besitzen. Der Lader/Entlader und der
Regalboden können jeweils einen Positioniervorsprung
einschließen, der mit dem Positionierloch in Eingriff sein
kann und von diesem gelöst sein kann.
In diesem Fall ist es möglich, den Artikel auf dem Regalboden
mit dem Positioniervorsprung des Decks in das Positionierloch
des Artikels eingefügt zu plazieren, so dass der Artikel
zuverlässig aus dem Deck positioniert werden kann. Dies
verhindert, dass sich der Artikel verschiebt oder von dem
Deck herunterfällt infolge eines Erdbebens oder einer anderen
Vibration. Der Lader/Entlader kann den Artikel laden und
entladen mit dem Positioniervorsprung des Laders/Entladers in
das Positionierloch des Artikels eingefügt, so dass der
Artikel ebenso zuverlässig gegenüber dem Lader/Entlader
positioniert werden kann. Daher kann der Artikel in das
Lagersystem gelegt und aus diesem herausgenommen werden ohne
zu große Verschiebung infolge Vibration des Betriebes des
Laders/Entladers, die dazu führen könnte, dass der Artikel
nicht normal zu dem Regalboden übertragen werden kann, oder
ohne von dem Lader/Entlader herunterzufallen.
Das Regal kann vertikal beabstandete horizontale Reihen an
Regalböden aufweisen. Der Lader/Entlader kann eine bewegliche
Einheit aufweisen, die sich vertikal und horizontal bewegen
kann, und kann eine durch die bewegliche Einheit getragene
Gabel zum Hinbewegen zu und Wegbewegen von dem Regal
aufweisen, um den Artikel aufzunehmen bzw. zu positionieren.
Der Positioniervorsprung kann auf der Gabel gebildet sein.
In diesem Fall ist es möglich, einen Artikel auf jedem
Regalboden zu laden und den Artikel von dem Regalboden zu
entladen durch Bewegen der beweglichen Einheit des
Laders/Entladers vertikal und horizontal, um die Gabel vor
dem Regalboden zu positionieren. Indem man die positionierte
Gabel eine Reihe von Artikelübertragungsvorgängen durchführen
lässt, ist es möglich, den Artikeln entweder auf der
Oberseite oder der Unterseite des Regalbodens zu laden oder
zu entladen. Die Übertragungsvorgänge schließen Vorschieben
der Gabel hin zu dem Regalboden, Bewegen der Gabel in
vertikaler Richtung und Zurückziehen der Gabel hin zu der
beweglichen Einheit ein. Wenn der durch die Gabel getragene
Artikel auf diese Weise in das Regalsystem gelegt oder aus
diesem herausgenommen wird, ist der Positioniervorsprung der
Gabel in das Positionierloch des Artikels eingefügt. Dies
positioniert den Artikel gegenüber der Gabel, was verhindert,
dass sich der Artikel übermäßig in der Gabel infolge einer
Situation der sich bewegenden Gabel verschiebt, was das
Übertragen des Artikels behindern könnte, und verhindert,
dass der Artikel von der Gabel fällt.
Zum Lagern von drei vertikal beabstandeten, horizontalen
Reihen von Artikeln sind keine mittleren Regalböden zwischen
den oberen und unteren Regalböden wie in herkömmlichen
Lagersystemen erforderlich. Das Weglassen der mittleren
Regalböden vermindert den Raum zwischen den oberen und
unteren Regalböden, was die Höhe des Regals, das aus vertikal
beabstandeten horizontalen Reihen von Regalböden besteht,
vermindert.
Die Gabel kann breiter sein als der Regalboden und mit einem
Raum gebildet sein, durch welchen sich der Regalboden
vertikal gegenüber der Gabel bewegen kann.
In diesem Fall, wenn der Regalboden mittels der Gabel des
Laders/Entladers geladen und entladen wird, bewegt sich der
Regalboden relativ nach oben und unten durch den Raum der
Gabel.
Daher, während die Gabel betrieben wird, kollidiert sie nicht
mit dem Regalboden. Da die Gabel allerdings breiter ist als
der Regalboden, kann die Gabel einen Artikel stabil tragen.
Die spezifische Struktur und der Betrieb der vorliegenden
Erfindung werden leichter anhand der nachfolgenden
Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen
verständlich.
Fig. 1 ist eine Perspektivansicht eines Regalbodens eines
Artikellagersystems gemäß einer Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung.
Fig. 2 ist eine Grundrissansicht eines Regalbodens und der
Gabel des Laders/Entladers des Lagersystems.
Fig. 3 ist eine Ansicht von unten eines Behälters, der in
dem Lagersystem gelagert werden kann.
Fig. 4a und 4b zeigen die Bewegung der Gabel in dem Fall, in
welchem ein Behälter auf der Oberseite eines
Regalbodens des Lagersystems gelagert wird. Fig. 4a
zeigt den Behälter, der in eine Position über oder
oberhalb des Decks des Regalbodens bewegt worden
ist. Fig. 4b zeigt einen Behälter, der auf dem
Regalboden plaziert worden ist.
Fig. 5a und 5b zeigen die Bewegung der Gabel in dem Fall, in
welchem ein Behälter auf der Unterseite eines
Regalbodens des Lagersystems gelagert worden ist.
Fig. 5a zeigt den Behälterdeckel, der in den Raum
zwischen beiden Seitenplatten des Regalbodens
eingefügt worden ist. Fig. 5b zeigt den Behälter,
der an dem Regalboden hängt.
Fig. 6 ist eine Frontansicht eines Regals des
Lagersystems, welche Behälter zeigt, die auf den
Ober- und Unterseiten jedes Regalbodens des
Lagersystems gehalten sind.
Fig. 7 ist eine teilweise aufgeschnittene
Perspektivansicht des Lagersystems.
Fig. 8 ist eine teilweise aufgeschnittene Seitenansicht
des Vorschiebers/Rückziehers des Laders/Entladers
des Lagersystems.
Fig. 9 ist eine Grundrissansicht des
Vorschiebers/Rückziehers.
Fig. 10 ist eine Rückansicht des Vorschiebers/Rückziehers.
Fig. 11a und 11b zeigen die Bewegung der Artikelaufnahme (Gabel)
eines herkömmlichen Lagersystems in dem Fall, dass
ein Behälter auf einem Regalboden dieses Systems
gelagert ist. Fig. 11a zeigt den Behälter, der in
eine Position über oder oberhalb des Decks des
Regalbodens bewegt worden ist. Fig. 11b zeigt den
Behälter, der auf dem Regalbodendeck plaziert ist.
Fig. 12 ist eine Frontansicht des Regals des herkömmlichen
Lagersystems, welche Behälter zeigt, die auf
Regalböden dieses Systems gehalten sind.
Fig. 13 ist eine Grundrissansicht, die einen Regalboden und
die Artikelaufnahme (Gabel) des herkömmlichen
Lagersystems zeigt.
Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird
nachfolgend unter Bezugnahme auf Fig. 1 bis 10 beschrieben.
Fig. 7 zeigt ein Artikellagersystem 1 zum Lagern einer Anzahl
von Behältern 2 darin, welche vorne offene Kapseln oder Ringe
einschließen können. Das Lagersystem 1 besteht aus einem Paar
eines vorderen und hinteren Regals 3 zum Tragen von Behältern
2 und einem Lader/Entlader zum Laden des Regals 3 mit
Behältern 2 und zum Entladen des Regals 3.
Wie in Fig. 4a und 4b dargestellt, besteht jeder Behälter 2
aus einem Gehäuse 5 zum Enthalten einer Anzahl an Halbleitern
(Wafer), einem Hals 6 und einem Deckel 7. Der Hals 6
verbindet das Gehäuse 5 und den Deckel 7 miteinander und ist
enger als diese. Der Deckel 7 und das Gehäuse 5 definieren
einen Aufnahmeraum 8 zwischen diesen um den Hals 6. Der
Aufnahmeraum 8 kann im allgemeinen für einen Roboter oder
einen anderen Überträger verwendet werden, um den Behälter 2
zu greifen oder zu halten, während der Behälter 2 getragen
wird. Wie in Fig. 3 dargestellt, besitzt der Boden des
Behältergehäuses 5 drei innere Positionierlöcher 9 und zwei
äußere Positionierlöcher 10 außerhalb der Löcher 9.
Wie in Fig. 7 dargestellt, schließt jedes Regal 3 einen
Rahmen 11 und Regalböden 12 ein, die in dem Rahmen 11
gehalten sind. Der Rahmen 11 schließt Streben und
Querelemente 19 ein. Wie in Fig. 6 dargestellt, tragen die
Regalböden 12 Behälter 2 und sind vertikal und horizontal
unter vorbestimmten Abständen zueinander beabstandet.
Wie in Fig. 1 und 2 dargestellt, besteht jeder Regalboden 12
aus einer ersten horizontalen Platte 13, einer oberen
vertikalen Passplatte 14, einem Paar vertikaler Seitenplatten
15, einem Paar horizontaler Aufnahmeflansche 16, einem Paar
oberer horizontaler Flansche 17 und einem Paar unterer
vertikaler Passplatten 18. Die obere Passplatte 14 erhebt
sich von dem hinteren Ende der horizontalen Platte 13. Jede
Seitenplatte 15 erstreckt von einer Seite der horizontalen
Platte 13 nach unten. Jeder Aufnahmeflansch 16 erstreckt sich
von dem Boden einer Seitenplatte 15 nach innen. Jeder obere
Flansch 17 erstreckt von der Oberseite einer Seitenplatte 15
nach außen. Jede untere Passplatte 18 erstreckt sich von dem
hinteren Ende eines Aufnahmeflansches 16 nach unten.
Die Regalböden 12 sind an dem Rahmen 11 befestigt, wobei ihre
unteren und oberen Passplatten 14 und 18 zu Querelementen 19
des Rahmens 11 durch Schrauben oder dergleichen verbunden
sind. Die vorderen Hälften der Seitenplatten 15 erstrecken
sich von der Horizontalplatte 13 nach vorne. Jeder obere
Flansch 17 erstreckt sich von der Oberseite der vorderen
Hälfte der zugeordneten Seitenplatte 15. Die oberen Flächen
der Horizontalplatte 13 und der unteren Flansche 17 fluchten
miteinander, bilden ein Deck (eine Plattform) 20, auf welcher
ein Behälter 2 plaziert werden kann.
Die Aufnahmeflansche 16 können mit dem Aufnahmeraum 8 eines
Behälters 2 in Eingriff sein, um den Behälter zu halten, so
dass dieser von dem Regalboden 12 hängt. Der Aufnahmeraum 8
kann mit den Aufnahmeflanschen 16 in Eingriff gelangen und
von diesen gelöst werden in den Vorwärts- und
Rückwärtsrichtungen F, in welchen der Container 3 geladen
bzw. entladen werden kann. Das Deck 20 besitzt drei innere
Positionierstifte 21, die sich von diesem nach oben
erstrecken zum Eingriff mit den inneren Positionierlöchern 9
(Fig. 3) des Behälters 2. Ein Positionierstift 21 ist in
einem vorderen Abschnitt der horizontalen Platte 13
vorgesehen. Die beiden anderen Stifte 21 sind auf vorderen
Abschnitten der oberen Flansche 17 vorgesehen.
Wie in Fig. 7 gezeigt, ist eine Passage 23 zwischen dem
vorderen und hinteren Regal 3 gebildet, von denen eine mit
einem Behälterhandhaber 24 zum Legen von Behältern 2 in das
Lagersystem und zum Nehmen von Behältern 2 aus dem
Lagersystem gebildet ist. Der Lader/Entlader 4 schließt einen
Lift 25, eine bewegliche Einheit 26 und einen
Vorschieber/Rückzieher 27 ein. Der Lift 25 ist in der Passage
23 angeordnet und besitzt eine Länge, die näherungsweise
gleich zu dessen Länge ist. Der Lift 25 kann sich nach oben
und unten bewegen und trägt und führt die bewegliche Einheit
26 derart, dass die bewegliche 26 sich in der Richtung G
entlang der Passage 23 hin und her bewegen kann. Die
bewegliche Einheit 26 trägt den Vorschieber/Rückzieher 27.
Der Lift 25 nimmt die Form eines rohrförmigen Rahmens ein und
ist mit einem Boxyrahmen 38 in der Mitte dessen Länge
eingepasst. Der Lift 25 kann nach oben und unten durch einen
Liftantrieb 28 bewegt werden. Der Liftantrieb 28 schließt
Führungsräder 29, einen Liftriemen 31, einen Hilfsdraht 32,
eine Antriebsrolle 33, einen Motor 34, einen Draht 35,
Antriebsscheiben 36 und ein Führungsrad 37 ein. Der
Liftriemen 31 und der Hilfsdraht 32 sind über das Führungsrad
29 geführt. Der Boxyrahmen 38 hängt an einem Ende des
Liftriemens 31 und einem Ende des Hilfsrads 32, während ein
Balancegewicht 30 an den anderen Enden hängt. Die
Antriebsrolle 33 ist nahe des Bodens des Lagersystems 1
angeordnet und kann in entgegengesetzten (beiden) Richtungen
durch den Motor 34 rotiert werden. Der Draht 35 ist über die
Antriebsrolle 33 geführt. Ein Ende des Drahts 35 ist mit dem
Boxyrahmen 38 verbunden, während das andere Ende mit dem
Balancegewicht 30 verbunden ist. Die Antriebsscheiben 36
ermöglichen, dass der Draht 35 um die Antriebsrolle 33
gewunden ist. Das Führungsrad 37 führt den Draht 35 nach oben
zu dem Boxyrahmen 38.
Wenn der Motor 34 die Antriebsrolle 33 in entgegengesetzten
Richtungen rotiert, bewegen der Draht 35 und der Liftriemen
31 den Lift 25 nach oben und unten. Während der Lift 25 nach
oben und unten bewegt wird, ist dieser durch eine geeignete
Führungseinrichtung (nicht dargestellt) entlang des Regals 3
geführt. Das Balancegewicht 30 dient zum Vermindern der
aufgebrachten Belastung, während der Lift 25 hochgehoben
wird.
Wie in Fig. 7 und 8 dargestellt, schließt der Lift 25 eine in
diesem aufgenommene Gleitführung 39 zum Bewegen der
beweglichen Einheit 26 ein, die durch einen Hin- und
Herantrieb 40 hin und her bewegt werden kann. Der Hin- und
Herantrieb 40 schließt ein Paar Führungsrollen 41, eine
Antriebsrolle 42, einen Motor 43, einen Timingriemen 44 und
eine Zugrolle 45 ein. Jede Führungsrolle 41 ist in einem
Endabschnitt des Lifts 25 gelagert. Die Antriebsrolle 42 ist
in dem Boxyrahmen 38 gelagert und kann in entgegengesetzten
Richtungen durch den Motor 43 rotiert werden, der in diesem
Rahmen 38 montiert ist. Der Timingriemen 44 ist über die
Führungsrollen 41 und die Antriebsrolle 42 geführt und ist
mit der beweglichen Einheit 26 verbunden. Wenn der Motor 43
in entgegengesetzten Richtungen rotiert wird, wird der
Timingriemen 44 in entgegengesetzten Richtungen angetrieben,
um die bewegliche Einheit 26 hin und her zu bewegen.
Wie in Fig. 8 bis 10 dargestellt, trägt die Oberseite der
beweglichen Einheit 26 einen Drehtisch 48, der um eine
vertikale Achse 47 rotieren kann. Die bewegliche Einheit 26
nimmt einen Tischantrieb 50 auf, der mit dem Drehtisch 48
durch den Timingriemen 49 etc. verbunden ist.
Der Vorschieber/Rückzieher 27 nimmt die Form eines Faltarms
ein und besteht aus einem Arm 51 und einer Gabel 54 in der
Form einer Platte. Ein Ende des Arms 51 ist an dem Drehtisch
48 befestigt. Das freie Ende des Arms 51 trägt eine vertikale
Welle 52 mit einem dazwischen eingelegten Lager 53. Ein Ende
der Gabel 54 ist an der vertikalen Welle 52 befestigt. Die
bewegliche Einheit 26 nimmt einen Armantrieb wie einen
Servomotor 58 zum Antreiben des Vorschiebers/Rückziehers 27
auf. Der Armantrieb 58 schließt eine Abtriebswelle 59 ein,
die sich durch den Rotiertisch 48 koaxial mit der vertikalen
Achse 47 erstreckt. Der Arm 51 nimmt die Form eines
Hohlgehäuses ein und nimmt einen Antriebsmechanismus 60 auf.
Der Antriebsmechanismus 60 schließt ein erstes Rad 61, ein
zweites Rad 62 und einen Timingriemen 63 ein, der die Räder
61 und 62 verbindet. Das erste Rad 61 ist an der
Abtriebswelle 59 befestigt. Das zweite Rad 62 ist koaxial an
einem unteren Abschnitt der an der Gabel 54 befestigten
vertikalen Welle 52 befestigt.
Wie in Fig. 2 dargestellt, besitzt das freie Ende der Gabel
54 eine Breite W1, und jeder Regalboden 12 besitzt eine
Breite W2, die geringer ist als W1. Das freie Ende der Gabel
54 schließt ein Paar Arme 54a und 54b ein, die auf beiden
Seiten gebildet sind. Die Arme 54a und 54b definieren ein
Raum 55 zwischen ihnen, der an seinem vorderen Ende,
Oberseite und Unterseite offen ist. Der Raum 55 besitzt eine
Breite W3, die größer ist als die Regalbreite W2 und geringer
ist als die Gabelendbreite W1, so dass sich der Raum 55 und
der Regalboden 12 relativ nach oben und unten bewegen können.
Beide Gabelarme 54a und 54b besitzen einen äußeren
Positionierstift 56, der sich von deren Oberseite zum
Eingriff mit einem äußeren Positionierloch 10 jedes Behälters
2 nach oben erstreckt. Wie in Fig. 8 bis 10 dargestellt, ist
das Ende der Gabel 54, das den Armen 54a und 54b
gegenüberliegt, mit einem Chassis 64 in der Form eines
Hohlgehäuses darauf eingepasst. Das Chassis 64 schließt ein
Paar Arme 65 ein, die auf beiden Seiten zum Verhindern der
seitlichen Bewegung des auf den Gabelarmen 54a und 54b
getragenen Behälters 2 gebildet sind.
Der Betrieb des Lagersystems wird nachfolgend beschrieben.
Wie durch durchgezogene Linien in Fig. 8 und 9 dargestellt,
rotiert eine Aktivierung des Tischantriebes 50 durch den
Timerriemen 49 etc. den Arm 51 zusammen mit dem Drehtisch 48
um die vertikale Achse 47, bis das freie Ende des Armes 51
über dem Lift 25 positioniert ist. Gleichzeitig rotiert eine
Aktivierung des Armantriebs 58 durch den Antriebsmechanismus
60 etc. die Gabel 54 zusammen mit der vertikalen Welle 52
relativ zu dem Arm 51, um den Vorschieber/Rückzieher 27 zu
falten, bis die Gabel 54 sich in eine zurückgezogene Position
A zurückgezogen hat, wo sie über dem Arm 51 positioniert ist.
Aktivierung des Tischantriebs 50 in der entgegengesetzten
Richtung rotiert den Arm 51 zusammen mit dem Rotiertisch 48
um die vertikale Achse 47, um das freie Ende des Arms 51 weg
von dem Lift 25 hin zu einem der Regale 3 zu bewegen.
Gleichzeitig rotiert die Aktivierung des Armantriebs 58 in
der entgegengesetzten Richtung die Gabel 54 zusammen mit der
vertikalen Welle 52 in der entgegengesetzten Richtung
gegenüber dem Arm 51, um den gefalteten
Vorschieber/Rückzieher 27 zu strecken, wie durch die
zweipunktiert gestrichelte Linie in Fig. 9 dargestellt, bis
die Gabelarme 54a und 54b sich in den Richtungen F in eine
vorgeschobene Position B erstrecken, wo sie über oder unter
einem Regalboden 12 positioniert sind.
Das Verfahren zum Laden eines Behälters 2 auf der Oberseite
eines Regalbodens 12 schließt ein: Tragen des Behälters 2 auf
den Armen 54a und 54b der in die zurückgezogene Position A
(durchgezogene Linien in Fig. 9) zurückgezogene Gabel 54,
Bewegen des Lifts nach oben und unten und der beweglichen
Einheit 26 in der Richtung G nach rechts und links mit dem
Behälter 2 derart gelagert, und Stoppen des Lifts 25 und der
beweglichen Einheit 26, während die zurückgezogene Gabel 54
vor und oberhalb des Regalsbodens 12 positioniert ist. Da die
äußeren Positionierstifte 56 der Gabel 54 mit den äußeren
Positionierlöchern 10 des durch die Gabel 54 getragenen
Behälters 2 in Eingriff sind, ist der Behälter 2 zu dieser
relativ positioniert, um durch deren Bewegung nicht
verschoben zu werden.
Anschließend wird die Gabel 54 von der zurückgezogenen
Position A in die vorgeschobene Position B (zweipunktiert
gestrichelte Linien in Fig. 9) derart bewegt, dass, wie in
Fig. 4a dargestellt, der auf den Gabelarmen 54a und 54b
getragene Behälter 2 über dem Regalboden 12 positioniert
werden kann. Dann, wie in Fig. 4b dargestellt, wird der Lift
25 abgesenkt, so dass sich der Regalboden 12 relativ nach
oben in dem Raum 55 der Gabel 54 bewegen kann, bis der
Behälter 2 auf den Gabelarmen 54a und 54b auf das Deck 20 des
Regalsbodens 12 übertragen ist. Gleichzeitig werden die
äußeren Positionierstifte 56 der Gabel 54 aus den äußeren
Positionierlöchern 10 des Behälters 2 gezogen, während die
inneren Positionierstifte 21 des Regalbodens 12 in die
inneren Positionierlöcher 9 des Behälters 2 eingefügt werden.
Dies positioniert den Behälter 2 auf dem Regalbodendeck 20 in
solcher Weise, dass der Behälter 2 sich nicht verschieben
kann. Daher ist der Behälter 2 auf der Oberseite des
Regalbodens 12 in Lagerung gebracht. Danach kann die leere
Gabel 54 von der vorgeschobenen Position B in die
zurückgezogene Position A zurückgezogen werden.
Das Verfahren zum Laden eines Behälters 12 in solcher Weise,
dass dieser von einem Regalboden 12 hängt, schließt ein:
Lagern des Behälters 2 auf den Armen 54a und 54b der in die
zurückgezogene Position A zurückgezogenen Gabel 54, wie oben
erläutert, Stoppen der zurückgezogenen Gabel 54 vor und unter
dem Regalboden 12, und Bewegen der Gabel 54 von der
zurückgezogenen Position A in die vorgeschobene Position B,
um den Behälter 2 auf den Gabelarmen 54a und 54b in eine
Position gerade unter dem Regalboden 12 zu bewegen. Dies, wie
in Fig. 5a dargestellt, veranlasst den Deckel 7 des Behälters
2 in den Raum zwischen den Seitenplatten 25 des Regalbodens
12 eingefügt zu sein. In anderen Worten ist das Niveau der
Gabel 54 derart bestimmt, dass der Behälterdeckel 7 in den
Raum zwischen den Seitenplatten 25 des Regalbodens 12
eingefügt werden kann.
Anschließend, wie in Fig. 5b dargestellt, wird die den
Behälter 2 tragende Gabel 54 mit dem Lift 25 abgesenkt, so
dass der Boden des Behälterdeckels 7 mit den
Aufnahmenflanschen 16 des Regalbodens 12 in Eingriff gelangen
kann. Die Gabel 54 wird weiter abgesenkt, bis der Behälter 2
an dem Regalboden 12 hängt. Dies veranlasst die äußeren
Positionierstifte 56 der Gabel 54 aus den äußeren
Positionierlöchern 10 des Behälters 2 herausgezogen zu
werden. Daher ist der Behälter 2 in Lagerung unter dem
Regalboden 12 gesetzt. Danach kann die leere Gabel 54 von der
vorgeschobenen Position B in die zurückgezogenen Position A
zurückgezogen werden.
Somit, wie in Fig. 6 dargestellt, können zwei Behälter 2 auf
der Oberseite und der Unterseite jedes Regalbodens 12
gehalten werden. Dementsprechend ist für die Lagerung von
drei vertikal beabstandeten horizontalen Reihen von Behältern
2 keine mittlere Reihe c an Regalböden zwischen der oberen
Reihe a und der unteren Reihe b erforderlich, wie dies bei in
Fig. 12 dargestellten herkömmlichen Lagesystemen notwendig
ist.
Das Verfahren zum Entladen eines auf der Oberseite eines
Regalbodens 12 gelagerten Behälters 2 schließt ein: Stoppen
der leeren Gabel 54 in der Mitte zwischen der Oberseite und
der Unterseite des Regalbodens 12, Vorschieben der Gabel 54
von der zurückgezogenen Position A in die vorgeschobene
Position B und, wie in Fig. 4b dargestellt, relativ Bewegen
des Regalbodens 12 in den Raum 55 der Gabel 54, um die
Gabelarme 54a und 54b auf beiden Seiten des Regalbodens 12
unter dem Behälter 2 zu positionieren. Dann hebt der Lift 25
die Gabel 54 an, so dass, wie in Fig. 4a dargestellt, die
Gabelarme 54a und 54b den Behälter 2 von dem Deck 20 des
Regalbodens 12 anheben können. Dementsprechend werden die
inneren Positionierstifte 21 des Regalbodens 12 aus den
inneren Positionierlöchern 9 des Behälters 2 herausgezogen,
während die äußeren Positionierstifte 56 der Gabel 54 mit den
äußeren Positionierlöchern 10 des Behälters 2 in Eingriff
gelangen. Dies positioniert den Behälter 2 an der Gabel 54 in
solcher Weise, dass sich der Behälter 2 nicht verschieben
kann. Danach wird die den Behälter 2 tragende Gabel 54 von
der vorgeschobenen Position B in die zurückgezogenen Position
A bewegt. Dies nimmt den Behälter 2 von der Oberseite des
Regalbodens 12 aus der Lagerung heraus.
Das Verfahren zum Entladen eines an einem Regalboden 12
hängenden Behälters 2 schließt ein: Stoppen der leeren Gabel
54 unterhalb des Regalbodens 12 und Vorschieben der Gabel 54
von der zurückgezogenen Position A in die vorgeschobene
Position B, so dass, wie in Fig. 5b dargestellt, die
Gabelarme 54a und 54b unterhalb des Behälters 2 positioniert
werden können. Dann hebt der Lift 25 die Gabel 54 an, so
dass, wie in Fig. 5a dargestellt, die Gabelarme 54a und 54b
den Behälter 2 etwas anheben können. Dies veranlasst den
Deckel 7 des Behälters 2, geringfügig zu schwimmen und sich
von den Aufnahmeflanschen 16 des Regalbodens 12 zu lösen.
Danach wird die den Behälter 2 tragende Gabel 54 von der
vorgeschobenen Position B in die zurückgezogenen Position A
bewegt, um den Aufnahmeraum 8 des Behälters 2 von den
Aufnahmeflanschen 16 des Regalbodens 12 herauszuziehen. Dies
nimmt den Behälter 2 aus der Lagerung unter dem Regalboden 12
heraus.
Wie bereits beschrieben, greift die Gabel 54 einen Behälter 2
und trägt dessen Boden. Alternativ kann die Gabel 54 durch
ein Paar Arme zum Halten beider Seiten des Behälterkörpers 5
und Aufnehmen des Behälters 2 ersetzt werden.
Wie in Fig. 7 dargestellt, besteht der Lader/Entlader 4 aus
einem Lift 25, einer bewegliche Einheit 26 und einem
Vorschieber/Rückzieher 27 in der Form einer Gabel. Der Lift
25 kann vertikal entlang der Regale 3 geführt werden und
trägt die bewegliche Einheit 26. Die bewegliche Einheit 26
kann sich in der Richtung G nach rechts und links bewegen und
trägt den Vorschieber/Rückzieher 27. Alternativ kann der
Lader/Entlader 4 durch einen Stapelkran für ein automatisches
Warenhaus ersetzt werden. Genauer gesagt kann der
Lader/Entlader 4 aus einem Schlitten, einem Lift und einer
Gabel bestehen. Der Lift könnte auf dem Boden der Passage 23
laufen und könnte den Lift tragen. Der Lift könnte sich
vertikal bewegen und könnte die Gabel tragen, die sich
vorschieben und zurückziehen könnte.
Wie in Fig. 2 und 3 dargestellt, besitzt jeder Regalboden 12
drei innere Positionierstifte 21, und jeder Behälter 2 drei
innere Positionierlöcher 9. Alternativ könnte die Anzahl an
Stiften 21 eins, zwei, vier oder mehr betragen. Gleichermaßen
könnte die Anzahl an Löchern 9 eins, zwei, vier oder mehr
betragen. Wie ebenso dargestellt, besitzt die Gabel 54 zwei
äußere Positionierstifte 56, und jeder Behälter 2 besitzt
zwei äußere Positionierlöcher 10. Alternativ könnte die
Anzahl an Stiften 56 eins, drei oder mehr betragen,
gleichermaßen könnte die Anzahl an Löchern 10 eins, drei oder
mehr betragen. Die Positionierstifte 21 und 56 wirken als
Positioniervorsprünge und könnten durch andere Vorsprünge
oder Erhebungen ersetzt werden.
Das Lagersystem 1 ist als Ausrüstung zum Lagern von Behältern
2 zur Aufnahme von Halbleitern (Wafer) beschrieben.
Alternativ könnten Behälter für andere Dinge in dem
Lagersystem 1 gelagert werden, oder andere Artikel als
Behälter könnten gelagert werden.
Claims (4)
1. Lagersystem zum Lagern eines Artikels darin, der eine
Aufnahmeeinrichtung besitzt, welches Lagersystem
aufweist:
einen Regalboden zum Tragen des Artikels; und
einen Lader/Entlader zum Laden und Entladen des Regalbodens;
der Regalboden schließt ein auf dessen Oberseite gebildetes Deck ein, auf welchem der Artikel plaziert sein kann, und einen auf dessen Unterseite gebildeten Aufnahmeteil zum Eingreifen in die Aufnahmeeinrichtung des Artikels, um den Artikel unter dem Regalboden zu halten;
die Aufnahmeeinrichtung und der Aufnahmeteil sind in der Lage, miteinander in Eingriff zu gelangen oder sich voneinander zu lösen in den Richtungen, in welchen der Artikel geladen und entladen werden kann.
einen Regalboden zum Tragen des Artikels; und
einen Lader/Entlader zum Laden und Entladen des Regalbodens;
der Regalboden schließt ein auf dessen Oberseite gebildetes Deck ein, auf welchem der Artikel plaziert sein kann, und einen auf dessen Unterseite gebildeten Aufnahmeteil zum Eingreifen in die Aufnahmeeinrichtung des Artikels, um den Artikel unter dem Regalboden zu halten;
die Aufnahmeeinrichtung und der Aufnahmeteil sind in der Lage, miteinander in Eingriff zu gelangen oder sich voneinander zu lösen in den Richtungen, in welchen der Artikel geladen und entladen werden kann.
2. Lagersystem nach Anspruch 1, worin der Artikel ein in
dessen Boden gebildetes Positionierloch besitzt, der
Lader/Entlader und der Regalboden jeweils einen
Positioniervorsprung besitzen, die mit dem
Positionierloch in Eingriff oder von diesem gelöst sein
können.
3. Lagersystem nach Anspruch 2, worin das Regal vertikal
beabstandete, horizontale Reihen von Regalböden aufweist
und der Lader/Entlader aufweist:
eine bewegliche Einheit, die sich vertikal und horizontal bewegen kann, und
eine durch die bewegliche Einheit getragene Gabel zum Hinbewegen zu und Wegbewegen von dem Regalboden, um den Artikel aufzunehmen bzw. zu positionieren, wobei der Positioniervorsprung auf der Gabel gebildet ist.
eine bewegliche Einheit, die sich vertikal und horizontal bewegen kann, und
eine durch die bewegliche Einheit getragene Gabel zum Hinbewegen zu und Wegbewegen von dem Regalboden, um den Artikel aufzunehmen bzw. zu positionieren, wobei der Positioniervorsprung auf der Gabel gebildet ist.
4. Lagersystem nach Anspruch 3, worin die Gabel breiter ist
als der Regalboden und mit einem Raum gebildet ist, durch
welchen sich der Regalboden vertikal relativ zu der Gabel
bewegen kann.
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