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DE69211987T2 - Apparat zum ein- und ausbringen von werkstücken in eine maschine - Google Patents

Apparat zum ein- und ausbringen von werkstücken in eine maschine

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Publication number
DE69211987T2
DE69211987T2 DE69211987T DE69211987T DE69211987T2 DE 69211987 T2 DE69211987 T2 DE 69211987T2 DE 69211987 T DE69211987 T DE 69211987T DE 69211987 T DE69211987 T DE 69211987T DE 69211987 T2 DE69211987 T2 DE 69211987T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pallet
carrying
product
processing
hoist
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE69211987T
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English (en)
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DE69211987D1 (de
Inventor
Kijuu Kawada
Yukio Uchino
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Amada Co Ltd
Original Assignee
Amada Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Amada Co Ltd filed Critical Amada Co Ltd
Publication of DE69211987D1 publication Critical patent/DE69211987D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69211987T2 publication Critical patent/DE69211987T2/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K37/00Auxiliary devices or processes, not specially adapted for a procedure covered by only one of the other main groups of this subclass
    • B23K37/04Auxiliary devices or processes, not specially adapted for a procedure covered by only one of the other main groups of this subclass for holding or positioning work
    • B23K37/047Auxiliary devices or processes, not specially adapted for a procedure covered by only one of the other main groups of this subclass for holding or positioning work moving work to adjust its position between soldering, welding or cutting steps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q7/00Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting
    • B23Q7/005Lifting devices
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
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    • B23Q7/14Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting co-ordinated in production lines
    • B23Q7/1426Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting co-ordinated in production lines with work holders not rigidly fixed to the transport devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Laser Beam Processing (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Übertragen von Materialien und Produkten bezüglich eines Arbeitstisches einer Bearbeitungsmaschlne der im Oberbegriff des Anspruchs 1 definierten Art.
  • Eine automatische Struktur oder ein Lager, das als Ablage zum Lagern von Paletten dient, die Materialien oder Produkte tragen, ist üblicherweise bekannt. Das automatisierte Lager ist um einen gewissen Abstand von der Be- bzw. Verarbeitungsmaschine entfernt angeordnet, die beispielsweise eine Laserbearbeitungsmaschine sein kann. Demgemäß wird das Material vom automatisierten Lager zur Bearbeitungsmaschine durch eine Beladungseinrichtung übertragen, wenn das Material aus dem automatisierten Lager herausgenommen wird, um zu Produkten in der Bearbeitungsmaschine verarbeitet zu werden. Darüber hinaus werden die durch die Bearbeitungsmaschine hergestellten Produkte gegenseitig von ihr in das automatisierte Lager über eine Entladeeinrichtung übertragen.
  • Durch die obenbeschriebene Arbeitsweise müssen die Beladungsund Entladungseinrichtungen zur Verwendung im Stand der Technik vorgesehen und angeordnet sein, um die Materialien und Produkte zwischen der Ablage und der Bearbeitungsmaschine zu übertragen, wodurch das Problen verursacht wird, daß eine relative Zeit erforderlich ist, sowohl für die Bewegung der Materialien von der Ablage zur Bearbeitungsmaschine als auch zum Entladen der Produkte aus der Bearbeitungsmaschine zur Ablage.
  • Eine Vorrichtung zum Übertragen von Materialien und Produkten bezüglich eines Arbeitstisches einer Bearbeitungsmaschine gemäß der obendefinierten Art, ist in der US-A-4 035 904 beschrieben. Die bekannte Vorrichtung enthält eine Vielzahl von Paletten zum Laden der zu bearbeitenden Artikel. Die zu bearbeitenden Artikel werden von der Ablage in einen Förderbereich übertragen. Es sind Manipulatoren vorgesehen, die die zu bearbeitenden Artikel von der sich im Förderbereich befindenden Palette zum Werkzeug und danach die bearbeitenden Artikel eins nach dem anderen vom Werkzeug zurück auf die Palette transportieren. Eine Bearbeitungspalette und eine Einrichtung für ihre Handhabung sind nicht vorgesehen.
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine verbesserte Übertragungsvorrichtung zum Übertragen von Materialien und Produkten bezüglich einer Bearbeitungsmaschine vorzusehen, die benachbart einer Ablage angeordnet ist, wobei Paletten zum Tragen der Materialien oder Produkte automatisch sowohl zur Ablage als auch zur Bearbeitungsmaschine hin und von diesen weg in einer relativ kurzen Zeit verbracht werden, wodurch im Endergebnis die Effektivität der Arbeit oder die Produktivität der Bearbeitungsmaschine verbessert wird.
  • Um das obengenannte Ziel zu erreichen, ist eine Vorrichtung zum Übertragen von Materialien und Produkten bezüglich des Arbeitstisches einer Bearbeitungsmaschine gemäß Anspruch 1 vorgesehen, die eine Ablage mit einer Mehrzahl von Fächern enthält, in die und aus der eine Material- oder Produktpalette hinein- und herausgegeben werden kann, mit einem palettentragenden Hebezeug, das in einer vertikal bewegbaren Weise zum Transportieren der aus den Fächern ausgegebenen Palette vorgesehen ist, mit einer Halteeinrichtung, die unter dem palettentragenden Hebezeug angeordnet ist, um die von einem Tisch der Bearbeitungsmaschine getragenen Bearbeitungspalette zu halten und loszulassen, und mit einem Werkstückhaltebereich, der oberhalb des die Palette tragenden Hebezeug vorgesehen ist, um das Material oder das Produkt oder irgendeine durch das palettentragende Hebezeug getragenen Palette hält.
  • In einem weiteren Ausführungsbeispiel enthält die Vorrichtung zum Übertragen von Materialien und Produkten bezüglich einer Bearbeitungsmaschine erste und zweite Ablagen, die benachbart zueinander angeordnet sind, wobei jede Ablage eine Mehrzahl von Palettenfächern aufweist, zu denen und aus denen eine Mehrzahl von Material- oder Produktpaletten zugeführt und ausgeladen werden, ein vertikal bewegliches, palettentragendes Hebezeug, das sich zwischen den ersten und zweiten Ablagen erstreckt, wobei das palettentragende Hebezeug mit ersten und zweiten Palettenträgern versehen ist, wobei der erste Palettenträger die Material- oder Produktpalette die in eine Position ausgegeben wurde, die der ersten Ablage entspricht, tragen kann, wobei der zweite Palettenträger die Material- oder Produktpalette in einer der zweiten Ablage entsprechenden Position tragen kann, mit einer Trageeinrichtung zum Tragen und Abgeben einer Bearbeitungspalette, die von einem Arbeitstisch der Bearbeitungsmaschine getragen wird, wobei die Trageinrichtung der Bearbeitungspalette unter den ersten und zweiten Palettenträgern montiert ist, mit einer Gleiteinrichtung, die am palettentragenden Hebezeug montiert ist, um zwischen den den ersten und zweiten Ablagen entsprechenden Positionen vor- und zurückbewegt zu werden, und mit einem Werkstückhaltebereich, der an der Gleiteinrichtung montiert ist, um das Material oder das Produkt auf der Material-, Produkt- oder Bearbeitungspalette festzuhalten und auszugeben, die von den ersten oder zweiten Palettenträgern getragen wird.
  • Durch die Übertragungseinrichtung der vorliegenden Erfindung zum Übertragen von Materialien oder Produkten, wird das palettentragende Hebezeug vertikal bewegt und an einem Fach positioniert, das aus den vertikal in der Palettenablage angeordneten Fächern ausgewählt wurde. Danach wird das Material durch die Werkstückhalteeinrichtung gehalten, die an einem oberen Bereich des palettentragenden Hebezeugs montiert ist, während die Palette hin- oder rückgeführt wird in das originale Fach. Dann wird das palettentragende Hebezeug abgesenkt und die Materialien in die Bearbeitungsmaschine überführt, durch die die Materialien in ein Produkt verarbeitet werden.
  • Nach der Beendigung der Bearbeitung wird das palettentragende Hebezeug abgesenkt, um das Produkt durch die Werkstückhalteeinrichtung zu halten und dann angehoben, um das Prdukt in einem Fach der Ablage zu lagern.
  • Fig. 1 ist eine Draufsicht auf eine Bearbeitungsmaschine und eine Übertragungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung zum Übertragen von Materialien und Produkten bezüglich der Bearbeitungsmaschine.
  • Fig. 2 ist eine Seitenansicht entlang des Pfeiles II in Fig. 1.
  • Fig. 3 ist eine Seitenansicht entlang des Pfeiles III in Fig.
  • Fig. 4 ist eine Seitenansicht entlang des Pfeiles IV in Fig. 2.
  • Fig. 5 ist eine perspektivische Darstellung eines palettentragenden Hebezeugs der Übertragungsvorrichtung der Fig. 1 bis 4.
  • Es wird nunmehr ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung im einzelnen unter Hinweis auf die beiliegenden Zeichnungen erläutert.
  • Gemäß den Fig. 1 bis 4 ist ein Laserbearbeitungsgerät als Bearbeitungsmaschine 1 auf dem Boden angeordnet. Hinter der Bearbeitungsmaschine 1 (in Fig. 2 links) sind erste und zweite Ablagen 5A, 5L angeordnet, von denen jede mit einer Vielzahl von vertikal angeordneten Fächern versehen ist. Paletten P zum Tragen von Materialien W oder Produkten G werden in den Fächern in einer Art und Weise gelagert, daß die Paletten P zu den Fächern hingeführt oder auf die Fächer gestellt und von den Fächern abgezogen werden können.
  • Zunächst wird das Laserbearbeitungsgerät 1 erklärt. Das Laserbearbeitungsgerät enthält ein kastenförmiges Basisteil 7. Führungsschienen 9, die sich in X-Richtung erstrecken, sind an den sich in Y-Richtung erstreckenden Seiten des Basisteils 7 vorgesehen. Ein Arbeitstisch 13 ist auf den Führungsschienen 9 durch Führungsteile 11 bewegbar angeordnet. Der Arbeitstisch 13 wird entlang der Führungsschiene 9 in X-Richtung durch ein Schraubenteil 15 bewegt, das an einem unteren Bereich des Arbeitstisches 13 angeordnet ist und im Schraubeingriff mit einer motorgetriebenen Kugelumlaufspindel 17 in Eingriff steht (wobei der Motor in den Zeichnungen nicht gezeigt ist). Der Arbeitstisch ist so ausgebildet, daß er in einem mittleren Bereich sowohl zwischen den ersten und zweiten Ablagen als auch den Positionen vor den Ablagen angeordnet ist.
  • Eine rechtwinklige Palette P, die ein Material W trägt, ist auf dem Arbeitstisch 13 abgestellt. Die Palette P wird festgeklemmt oder gelöst durch eine Vielzahl von Klemmen 19, die auf der rechten Seite des Arbeitstisches 13 in Fig. 2 angeordnet sind. Die verwendeten Werkstück-Klemmen 19 sind bekannter Art, so daß eine detaillierte Beschreibung der Klemmen weggelassen wurde. Eine Mehrzahl, beispielsweise vier, Führungsrollen 21 sind drehbar an den vorderen und rückwärtigen Bereichen der Seiten der Palette P in X-Richtung angeordnet, wie in Fig. 1 gezeigt.
  • Durch die obenbeschriebene Ausgestaltung wird beim Einschalten des Motors (nicht gezeigt) der Arbeitstisch 13, auf dem die Palette P zum Tragen des Materials W durch die Klammern 19 festgeklemmt ist, geradlinig in die X-Richtung bewegt, während sie durch die Führungsteile 11 entlang der Führungsschienen 9 geführt wird.
  • Ein Späneförderer 23 ist im Basisteil 7 angeordnet, wie in Fig. 4 (linke Seite) gezeigt ist, und eine bewegbare Abfallkiste 25 ist unter dem Späneförderer 23 angeordnet.
  • An einem annähernd mittleren Teil in X-Richtung des Basisteils 7 ist eine Säule 27 angeordnet, wie in den Fig. 2 und 4 gezeigt. Ein Paar Konsolen 29, 29, die sich in der Y-Richtung erstrecken, sind oben an der Säule 27 vorgesehen. Ein bewegbarer Y-Achsen-Körper 31, der in Y-Richtung bewegbar ist, ist an den Konsolen 29, 29 montiert.
  • Durch die obengenannte Ausgestaltung ist der bewegbare Y- Achsen-Körper 31 geradlinig in der Richtung der Y-Achse durch einen Antriebsmechanismus bewegbar, der beispielsweise aus einem Mutternteil und einer Kugelumlauf spindel besteht, die durch einen Motor (nicht gezeigt) gedreht wird.
  • Der bewegbare Y-Achsen-Körper 31 ist mit einem Laserbearbeitungskopf 33 versehen, der in Z-Richtung vertikal bewegt wird durch eine Antriebseinrichtung (nicht gezeigt), die beispielsweise aus einer Kugelumlaufspindel und einer Kugelmutter gesteht. Eine Laserdüse 35 ist am unteren Bereich des Laserbearbeitungskopfes 33 befestigt.
  • Demgemäß kann die Laserdüse 35 in X-, Y- und Z-Richtung bewegt werden, so daß ein zweidimensionales Bearbeiten bezüglich eines zweidimensionalen Materials durchgeführt werden kann.
  • An einer Seite der Säule 27 (an der unteren, linken Seite in Fig. 1 und der rechten Seite in Fig. 4) ist ein Lasergenerator 37 angeordnet. Die vom Lasergenerator 37 erzeugten und ausgegebenen Laserstrahlen werden durch eine Vielzahl von Brechungsspiegeln geleitet und von der Laserdüse 35 auf das zu bearbeitende Material W projeziert.
  • Ferner ist eine NC-Steuerung zum Steuern des Laserbearbeitungsgerätes 1 in den unterschiedlichsten Arten an der rechten Seite der Säule 27 in Fig. 1 (links in Fig. 4) vorgesehen. Ein Ende eines Saugkanals 41 ist mit dem obengenannten Basisteil 7 verbunden, an dem die Laserbearbeitung vorgenommen wird, während das andere Ende des Saugkanals 41 mit einem Sauggehäuse 43 verbunden ist. Ferner ist ein Behälter 45 zum Aufnehmen der Reststücke und kleinen Produkte unter dem Basisteil 7 angeordnet.
  • Nun sollen die ersten und zweiten Ablagen 5R, 5L im einzelnen erläutert werden. Die Ablagen 5R und 5L sind Rahmenstrukturen, die hauptsächlich jeweils aus aufrechten, rechten und linken Seitenrahmenteilen 47A, 47L; 49A, 49L und horizontalen Rahmenteilen 51; 53 bestehen, die die Oberseiten der aufrechten rechten und linken Seitenrahmenteile 47R und 47L; 49R und 49L verbinden.
  • Eine Vielzahl von vertikal angeordneter Fächer sind zwischen den aufrechten rechten und linken Seitenrahmenteilen 47R und 47L; 49R und 49L montiert. Die Paletten P, die die Materialien W oder die Produkte G tragen und mit den äußeren Führungsrollen 21 versehen sind, sind von den Fächern 3 getragen und untergebracht.
  • Zwei Balken 55, 55 überbrücken die oberen horizontalen Rahmen 51 und 53 und ein Tragbalken 57 überbrückt die Balken 55, 55, wie in Fig. 1 gezeigt ist. Ein Getriebekasten 59 ist am Tragbalken 57 montiert, und ein Antriebsmotor 61 ist in einer antriebsübertragenden Weise mit dem Getriebekasten 59 verbunden. Der Getriebekasten 59 ist in einer antriebsübertragenden Weise mit einer Drahttrommel 53 verbunden, die drehbar am Tragbalken 57 montiert ist.
  • Riemenscheiben 67, 67 sind mit Hilfe von Konsolen 65, 65 an vorderen Ecken der Seitenrahmenteile 47R und 49L drehbar montiert, wie in Fig. 3 gezeigt. Drei Drähte 69, 71 und 73 sind um die Trommel 63 gewickelt. Die körpernahen Enden der drei Drähte 69, 71 und 73 sind an der Trommel befestigt, während die körperfernen Enden der Drähte 69 und 73 durch die Riemenscheiben 67 und 69 an beiden Seiten des palettentragenden Hebezeugs 75 festgelegt sind und das körperferne Ende des verbleibenden Drahtes 71 direkt mit dem zentralen Teil des Hebezeugs 75 verbunden ist.
  • Durch die obenbeschriebene Ausgestaltung wird die Drahttrommel 63 über den Getriebekasten 59 gedreht, wenn der Antriebsmotor 61 läuft. Die Drehung der Trommel 63 wickelt die Drähte auf und hebt dadurch das Hebezeug ab. Wenn der Antriebsmotor 61 in Gegenrichtung gedreht wird, werden die Drähte abgewickelt und das Hebezeug wird dadurch abgesenkt.
  • Wie Fig. 5 in Verbindung mit den Fig. 1 bis 3 zeigt, ist das palettentragende Hebezeug 75 mit einem Tragrahmen 77 versehen, der sich in X-Richtung erstreckt. Zwei Tragblöcke 79R und 79L sind integral mit dem rückwärtigen, zentralen Bereich des Tragrahmens 77 verbunden. Vier vertikal angeordnete, genutete Rollen 81R, 83R; 81L, 83L sind jeweils paarweise drehbar an den Tragblöcken 79R; 79L befestigt. Die genuteten Rollen BLR und 83R; 81L und 83L sind in unterschiedlichen Höhen und unter einem rechten Winkel angeordnet, so daß sie mit den vorderen vertikalen Teilen der aufrechten Seitenrahmenteile 47L und 49L zusammenwirken können, um als Führungsrollen zu wirken, wenn das palettentragende Hebezeug 75 vertikal bewegt wird. Dadurch wird das Hebezeug 75 geradlinig in Vertikalrichtung bewegt.
  • Zusätzlich ist das palettentragende Hebezeug 75 an beiden Seiten mit Konsolen 85R, 85L versehen, an denen ein Paar Führungsrollen 87R und 87L paarweise drehbar angeordnet sind, um in Kontakt mit vorderen vertikalen Teilen der inneren, aufrechten Seitenrahmenteile 47R und 49L der ersten und zweiten Ablagen 5R und 5L zu kommen und von ihnen geführt zu werden. Die Führungs rollen 87R, 87L wirken als Führungen, wenn das Hebezeug 75 vertikal bewegt wird.
  • Ein unterer Tragrahmen 89 ist unter dem Tragrahmen 77 montiert. Der untere Tragrahmen 89 erstreckt sich zwischen den Tragblökken 79R und 79L. Wie in Fig. 5 gezeigt, ist ein erster Palettenträger 71 in Form eines Rahmens zum Tragen einer Materialpalette P und einer Produktpalette Pk an einer der ersten Ablage SR entsprechenden Position integral mit einem rechten Ende des unteren Tragrahmens 89 und der rechten Konsole 85R befestigt. In gleicher Weise ist ein zweiter Palettenträger 93 in Form eines Rahmens zum Tragen einer Materialpalette P und einer Produktpalette Pk an einer der zweiten Ablage 5L entsprechenden Position integral mit einem linken Ende des unteren Tragrahmens 89 und der linken Konsole 85L verbunden.
  • Eine Mehrzahl von Tragstücken 95 und 97, die als Trageinrichtung zum Tragen und Abgeben der Bearbeitungspalette Pk dienen, indem sie mit der Bearbeitungspalette Pk in Eingriff und außer Eingriff bezüglich des palettentragenden Hebezeugs 75 kommen, sind unter den ersten und zweiten Palettenträgern 91, 93 drehbar angeordnet. Die Tragstücke 95, 97 stehen in Eingriff mit Zugfäden oder Drähten 96, von denen beide Enden mit konventionellen Antriebseinrichtungen, wie beispielsweise Kolben (nicht gezeigt) verbunden sind. Dadurch werden die Drähte 96 nach rechts oder links oder im Uhrzeiger- oder Gegenuhrzeigersinn gezogen.
  • Zusätzlich ist ein bekannter Förderer 99 zum Abziehen einer Palette P aus irgendeinem der Fächer vorgesehen, der die Materialien trägt und die Palette zu jedem gewünschten Fach zurückbringt, wie in Fig. 2 gezeigt.
  • Ferner, wie in Fig. 5 gezeigt, sind Riemenscheiben lolr, loll drehbar mit Enden des Tragrahmens 77 verbunden. Ein Riemen ist um die Riemenscheiben 101R, 101L geschlungen. Eine Gleitein richtung 105 für eine Bewegung in X-Richtung ist integral mit einem Teil des Riemens 103 verbunden. Ein Antriebsmotor 107, angeordnet am linken Bereich des Tragrahmens 77, ist über seine Ausgangswelle mit der Riemenscheibe loll verbunden. Durch die obenbeschriebene Ausgestaltung wird die Gleiteinrichtung 105 durch den laufenden Riemen 103 in X-Richtung bewegt, wenn der Antriebsmotor 107 arbeitet. Ein sich in Y-Richtung erstreckendes, konsolenartiges Teil 111 einer Werkstückhalteeinrichtung 109 (auch als Ilmanipulator bezeichnet) ist an der Gleiteinrichtung 105 befestigt. Das konsolenartige Teil 111 ist an freien und körperfernen Enden mit drehbaren Riemenscheiben 113, 115 versehen, um die ein laufender Riemen 117 geschlungen ist. Eine Beladeeinrichtung 119 ist mit einem Teil des laufenden Riemens 117 verbunden. Wie in Fig. 5 gezeigt, ist ein Antriebsmotor 121 über seine Ausgangswelle mit der Riemenscheibe 113 verbunden. Dank dieser obenbeschriebenen Ausgestaltung wird die Riemenscheibe 113 durch die Ausgangswelle gedreht und dadurch die Beladeeinrichtung 119 in Y-Richtung bewegt, wenn der Antriebsmotor 121 arbeitet.
  • Ein mit vier Armen 125 versehener, bewegbarer Körper 127 ist unter der Beladeeinrichtung 119 montiert. Der bewegbare Körper 127 wird nach oben und unten durch einen Betätiger, wie beispielsweise einen in der Beladeeinrichtung 119 angeordneten Hydraulikzylinder bewegt, während er durch aufrechte Führungsstangen 123, 123 geführt wird. Jeder Arm 125 ist an einer unteren Oberfläche mit einem Saugnapf 129 zum Ansaugen und Loslassen des Werkstückes W versehen. Die Arme 125 können durch bekannte Drehmechanismen gefaltet werden, wie dies durch strichpunktierte Linien links in Fig. 1 gezeigt ist.
  • Durch die obenbeschriebene Ausgestaltung wird der bewegbare Körper 127 und dadurch die Arme 125 mit den Saugnäpfen 129 vertikal bewegt, wenn der Hydraulikzylinder aktiviert wurde.
  • Nachfolgend wird ein Beispiel der Wirkungsweise der Übertragungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung erläutert. In diesem Beispiel wird die erste oder rechte Ablage 5R zum Aufbewahren der Materialien verwendet&sub1; während die zweite oder linke Ablage 5L verwendet wird, um die Produkte zu lagern. Am Anfang steht die Werkstückhalteeinrichtung 109 an der Seite der ersten Ablage, während das palettentragende Hebezeug 75 in einer Position steht, in der ein Material ausgegeben wird. Zusätzlich wird eine rechte Bearbeitunigspalette Pk unter dem ersten Palettenträger 91 gehalten, während eine linke Bearbeitungspalette Pk unter dem zweiten Palettenträger 93 gehalten wird. Durch die Bearbeitungspaletten Pk wird kein Material oder Produkt getragen. Ferner steht der Arbeitstisch 13 an der rechten Seite oder vor der rechten Ablage 5R bereit. Aus diesem Zustand arbeitet die Bearbeitungsmaschine und die Übertragungsvorrichtung wie nachfolgend beschrieben.
  • (1) Der Förderer 99 wird in Fig. 2 nach links bewegt, um eine Palette P aufzunehmen, die Materialien trägt und im Fach 3 der ersten Ablage 5R gelagert ist, und wird dann zurückbewegt, um die Palette P auf den ersten Palettenträger 91 zu laden. (Dieses Stadium ist in Fig. 5 gezeigt, wobei jedoch die Materialien an der ausgegebenen Palette P in der Zeichnung weggelassen wurden.)
  • (2) Dann wird der bewegbare Körper 127 der Werkstückhalteeinrichtung 109 abgesenkt, um ein Teil des Materials über die Saugnäpfe 129 anzusaugen, und dann angehoben, um das Material aufzunehmen.
  • (3) Wenn das Materialstück W angehoben ist, wird der Förderer 99 nach links bewegt, um die Palette P, die die verbleibenden Materialien W trägt, in das Fach 3 der ersten Ablage 5R zurückzubringen.
  • (4) Der bewegbare Körper 127 der Werkstückhalteeinrichtung 109 wird wiederum abgesenkt, um das Materialstück W auf die rechte Bearbeitungspalette Pk abzulegen, indem die Saugnäpfe 129 gelöst werden, und wird dann angehoben in einen Bereitschaftszustand.
  • (5) Das palettentragende Hebezeug 75 wird dann abgesenkt, um die rechte Bearbeitungspalette Pk auf dem Arbeitstisch 13 abzulegen, der vor der ersten Ablage 5R bereitsteht. Wenn die Palette Pk auf dem Arbeitstisch 13 angeordnet ist, steht die Palette Pk in Kontakt mit dem Arbeitstisch und ist leicht angehoben. Dadurch wird ein Spalt zwischen jedem Tragstück 95 und der Palette Pk verursacht, wodurch jedes Tragstück 95 frei wird. Danach wird der Antrieb (nicht gezeigt) aktiviert, um die Drähte 96 anzuziehen, um die Tragstücke 95 zu drehen. Dadurch kommt die rechte Bearbeitungspalette Pk vom Hebezeug 95 frei.
  • (6) Das palettentragende Hebezeug 75 wird in eine Materialausbringposition angehoben, um die nächste Bearbeitung vorzubereiten, während der Arbeitstisch 13 der Bearbeitungsmaschine zum zentralen Teil der Bearbeitungsmaschine bewegt wird, wo sich der Laserbearbeitungskopf 33 befindet.
  • (7) Die Laserbearbeitung wird bezüglich des Materialstückes W auf der Bearbeitungspalette Pk durchgeführt, die auf dem Arbeitstisch 13 angeordnet ist. Während der Laserbearbeitung in Schritt (7) werden die folgenden Operationen ausgeführt.
  • (8) Die Operationsschritte (1) - (3) werden durchgeführt.
  • (9) Danach wird die Gleiteinrichtung 105 nach links über den zweiten Palettenträger 93 der zweiten Ablage 5L bewegt.
  • (10) Der sich bewegende Körper 127 der Werkstückhalteeinrichtung 109 wird abgesenkt, um das neuaufgenommene Materialstück W auf der linken Bearbeitungspalette Pk, die unter dem zweiten Palettenträger 93 vorgesehen ist, durch Lösen der Saugnäpfe 109 abzulegen, und wird dann in die ursprüngliche Position angehoben.
  • (11) Nach Beendigung des obigen Bearbeitungsschrittes (7) wird der Arbeitstisch 13 veranlaßt, an der rechten Seite der Bearbeitungsmaschine bereitzustehen.
  • (12) Das palettentragende Hebezeug 75 wird abgesenkt. Dann werden die Tragstücke 95 in die ursprüngliche Position zurückgeführt, indem die Drähte 96 in die Gegenrichtung gezogen werden, um am unteren Bereich des ersten Palettenträgers 91 die rechte Bearbeitungspalette Pk zu halten, die das Produkt G auf dem Arbeitstisch 13 trägt.
  • (13) Der Arbeitstisch 13 wird auf die linke Seite des Laserbearbeitungsgerätes 1 bewegt.
  • (14) Die linke Bearbeitungspalette Pk, die das Materialstück W trägt, wird auf den Arbeitstisch 13 durch Drehen der Tragstücke 97 aufgelegt.
  • (15) Das palettentragende Hebezeug 75 wird in eine Produktausgabeposition angehoben.
  • (16) Der Arbeitstisch 13 wird in die zentrale Position bewegt und die Laserbearbeitung bezüglich des Materials W auf der linken Bearbeitungspalette Pk wird durchgeführt.
  • (17) Die Gleiteinrichtung 105 wird über den ersten Palettenträger 91 der ersten Ablage 5R bewegt.
  • (18) Der bewegbare Körper 127 der Werkstückhalteeinrichtung 109 wird abgesenkt, um das Produkt G durch die Saugnäpfe 129 anzusaugen, und wird dann in eine Bereitschaftsposition angehoben, um das Produkt G aufzunehmen.
  • (19) Die Gleiteinrichtung 105 wird über den zweiten Palettenträger 93 bewegt.
  • (20) Die Produktpalette P wird durch den Förderer 99 aus der zweiten Ablage 5L, die als Produktablage dient, auf den zweiten Palettenträger abgezogen.
  • (21) Der bewegbare Körper 127 der Werkstückhalteeinrichtung 109 wird abgesenkt, um das Produkt G auf der Produktpalette P durch Loslassen der Saugnäpfe 129 abzulegen, und wird dann in eine Bereitschaftsposition angehoben.
  • (22) Die Bearbeitungspalette Pk wird in der zweiten Ablage 5L gelagert.
  • (23) Die Gleiteinrichtung 105 wird über den ersten Palettenträger 91 bewegt.
  • (24) Dann werden die obenbeschriebenen Verfahrensschritte (1), (2), (3) und (4) durchgeführt.
  • (25) Wenn die Laserbearbeitung bezüglich des Materials auf der linken Bearbeitungspalette P beendet ist, steht der Arbeitstisch 13 auf der linken Seite des Laserbearbeitungsgerätes 1.
  • (26) Das palettentragende Hebezeug wird abgesenkt und die linke Bearbeitungspalette Pk wird unter dem zweiten Palettenträger 93 durch Drehung der Tragstücke 97 gehalten.
  • (27) Der Arbeitstisch 13 wird auf die rechte Seite des Laserbearbeitungsgerätes bewegt.
  • (28) Die rechte Bearbeitungspalette Pk wird auf den Arbeitstisch 13 durch Drehen der Tragstücke 95 abgelegt.
  • (29) Das palettentragende Hebezeug 75 wird in eine Produktausgabeposition angehoben.
  • (30) Die Laserbearbeitung wird bezüglich des Materials W auf der rechten Bearbeitungspalette Pk durchgeführt.
  • Während des obengenannten Verfahrensschrittes (30) werden die folgenden Verfahrensschritte (31) bis (33) durchgeführt.
  • (31) Die Gleiteinrichtung 105 wird über die zweiten Tragstücke 93 bewegt.
  • (32) Der bewegbare Körper 129 der Werkstückhalteeinrichtung 109 wird abgesenkt, um das Produkt G auf der linken Bearbeitungspalette mit Hilfe der Saugnäpfe 129 aufzunehmen, und wird dann in eine Bereitschaftsposition angehoben.
  • (33) Dann werden die obengenannten Verfahrensschritte (20) bis (23) durchgeführt.
  • Ein automatisiertes Verfahren wird durchgeführt, indem man die obengenannten Verfahrensschritte (1) bis (33) wiederholt. Kleine Abfallstücke (Bohrkerne kleiner Größe usw.) fallen durch die in der Palette P ausgebildeten Löcher in das Innere des Laserbearbeitungsgerätes, während große Abfallstücke (verbleibende stangenartige Abfallstücke, nachdem Produkte herausgenommen wurden, Bohrkerne großer Größe) durch die Werkstückhalteeinrichtung 109 eingesammelt werden. Wenn die Materialien mit mikro- oder haarfeinarbeitenden Verfahren bearbeitet werden, fallen solche Abfallstücke nicht an.
  • Da die ersten und zweiten Ablagen 5R, 5L wie oben beschrieben, neben dem Laserbearbeitungsgerät 1 vorgesehen sind, kann die Übertragung der Paletten zwischen den Ablagen und der Bearbeitungsmaschine schnell durchgeführt werden. Dadurch kann die Bearbeitungsmaschine kontinuierlich ohne Stop gebraucht werden und die Arbeitseffektivität oder die Produktivität des Laserbearbeitungsgerätes wird dadurch erhöht.
  • Diese Erfindung ist nicht auf das obenbeschriebene Ausführungsbeispiel begrenzt und kann in anderen Formen durchgeführt werden. In diesem Ausführungsbeispiel sind die ersten und zweiten Ablagen 5R, 5L neben dem Laserbearbeitungsgerät 1 angeordnet. Es kann jedoch auch nur eine Ablage verwendet werden.
  • Weiterhin dienen in diesem Ausführungsbeispiel die ersten und zweiten Ablagen 5R, 5L jeweils als Materialablage und Produktablage, die umgekehrte Anordnung ist jedoch auch möglich. Die Material- und Produktpaletten können in der gleichen Ablage gelagert werden. Das Produkt mit Mikroverbindungs-Bearbeitung kann in der gleichen Weise gehandhabt werden.
  • Wie es der obigen Beschreibung zu entnehmen ist, ist die Erfindung industriell anwendbar, da die Übertragung von Paletten in und aus einer Ablage und einer Bearbeitungsmaschine schnell durchgeführt wird und die Arbeitseffektivität oder Produktivität der Bearbeitungsmaschine erhöht wird.

Claims (7)

1. Vorrichtung zum Übertragen von Materialien und Produkten bezüglich eines Arbeitstisches (13) einer Bearbeitungsmaschine, mit:
einer Palettenablage (5R, 5L) mit einer Mehrzahl von Fächern (3) in die und aus denen Material- und Produktpaletten (P) hinführ- und herausnehmbar sind; und
einem palettentragenden Hebezeug (75), das in einer vertikal bewegbaren Weise bezüglich der Palettenablage (5R, 5L) vorgesehen ist, wobei das palettentragende Hebezeug (75) die Palette (P) bezüglich der Fächer (3) tragen, verschieben und entladen kann,
dadurch gekennzeichnet, daß das palettentragende Hebezeug (75) an seinem oberen Bereich mit einer Werkstückhalteeinrichtung (109) zum Halten des Materials und des Produktes und an seinem unteren Bereich mit einer Trageinrichtung (95) zum Festhalten und Loslassen einer Bearbeitungspalette (Pk) versehen ist, um die Bearbeitungspalette (Pk) bezüglich des Arbeitstisches (13) zu bewegen und auszugeben.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß erste und zweite Ablagen (5R, 5L) vorgesehen sind, die benachbart zueinander angeordnet sind,
daß das palettentragende Hebezeug (75) mit ersten und zweiten Palettenträgern (91, 93) versehen ist, wobei der erste Palettenträger (91) die Material- oder Produktpalette (P), die in eine Position korrespondierend zur ersten Ablage (5R) ausgegeben wurde, tragen kann, wobei der zweite Palettenträger (93) die Material- oder Produktpalette (P) an einer der zweiten Ablage (5L) korrespondierenden Position tragen kann;
daß die Tragvorrichtung (95, 97) unter den ersten und zweiten Palettenträgern (91, 93) montiert ist;
daß eine Gleiteinrichtung (105) auf dem palettentragenden Hebezeug (75) montiert ist, wobei die Gleiteinrichtung (105) zwischen Positionen, die der ersten und der zweiten Ablage (5R, 5L) zugeordnet sind, vor- und zurückbewegbar sind, und daß die Werkstückhalteeinrichtung (109) auf der Gleiteinrichtung (105) montiert ist, um das Material oder das Produkt auf der Material-, Produkt- oder Bearbeitungspalette (P, Pk), die von den ersten und zweiten Palettenträgern (91, 93) getragen sind, zu halten und zu lösen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das palettentragende Hebezeug (75) einen Palettenträger (91, 93) zum Tragen der Palette (P) ; und die Werkstückhalteeinrichtung (109) einen bewegbaren Körper (127) umfaßt, der vertikal relativ zu den Palettenträgern (91, 93) bewegbar ist, und daß am vertikal bewegbaren Körper (127) eine Aufnahmeeinrichtung (129) zum Aufnehmen des Materials oder des Produktes vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkstückhalteeinrichtung (109) ferner ein Teil (111) mit einer Längsachse (Y) und einen Belader (119) aufweist, der vom Teil (111) so getragen wird, daß er entlang der Längsachse (Y) des Teils (111) bewegbar ist, wobei der bewegbare Körper (127) vom Belader (119) getragen ist, so daß er in Vertikalrichtung bewegbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkstückhalteeinrichtung (109) ferner einen horizontalen Arm (125) enthält, der am bewegbaren Körper (127) zum Tragen der Aufnahmeeinrichtung (129) getragen ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeeinrichtung einen Saugnapf (129) enthält.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeeinrichtung eine Mehrzahl von Saugnäpfen (129) enthält, und daß die Werkstückhalteeinrichtung (109) eine Mehrzahl von horizontalen Armen (125) umfaßt, wobei jeder jeden Saugnapf (129) der Mehrzahl der Saugnäpfe (129) trägt.
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