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DE1020542B - Drehgriffschaltsicherung fuer Mehrganggetriebe, insbesondere fuer Zweiradfahrzeuge - Google Patents

Drehgriffschaltsicherung fuer Mehrganggetriebe, insbesondere fuer Zweiradfahrzeuge

Info

Publication number
DE1020542B
DE1020542B DEH26499A DEH0026499A DE1020542B DE 1020542 B DE1020542 B DE 1020542B DE H26499 A DEH26499 A DE H26499A DE H0026499 A DEH0026499 A DE H0026499A DE 1020542 B DE1020542 B DE 1020542B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
locking
gear
housing
locking slide
twist
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH26499A
Other languages
English (en)
Inventor
Albin Liebisch Sen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ernst Heinkel AG
Original Assignee
Ernst Heinkel AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ernst Heinkel AG filed Critical Ernst Heinkel AG
Priority to DEH26499A priority Critical patent/DE1020542B/de
Publication of DE1020542B publication Critical patent/DE1020542B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M25/00Actuators for gearing speed-change mechanisms specially adapted for cycles
    • B62M25/02Actuators for gearing speed-change mechanisms specially adapted for cycles with mechanical transmitting systems, e.g. cables, levers
    • B62M25/04Actuators for gearing speed-change mechanisms specially adapted for cycles with mechanical transmitting systems, e.g. cables, levers hand actuated

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)

Description

  • Drehgriffschaltsicherung für Mehrganggetriebe, insbesondere für Zweiradfahrzeuge Die Erfindung betrifft eine Drehgriffschaltsicherung für Mehrganggetriebe, insbesondere für Zweiradfahrzeuge. Während die Wahl des niedrigsten und des höchsten Ganges normalerweise keine Schwierigkeiten bildet, war bei den bisher bekannten Drehgriffschalterkonstruktionen viel Übung und Fingerspitzengefühl erforderlich, um mit Sicherheit die mittleren Gänge einzuschalten. Wenn der Fahrer eines Viergangmotorrades beabsichtigte, z. B. aus dem 1. Gang in den 2. Gang zu schalten, geschah es oft, daß er den ?. Gang nicht finden konnte und daß die Schaltung schließlich in den 3. oder 4. Gang erfolgte, wodurch der Motor überfordert wurde und abstarb. Gemessen an den hohen Anforderungen des heutigen Verkehrs, kann ein solcher Vorgang unter Umständen eine Gefahr für Leben und Gesundheit darstellen.
  • Es ist bekannt, die Fußschaltung eines Dreiganggetriebes derart anzuordnen, daß der 2. Gang nicht durchzuschalten ist. Das verwendete Prinzip erlaubt aber keine mehrfache Sperrvorrichtung und ist bei einem Vierganggetriebe nicht verwendbar. Ferner erfordert die Schaltung erheblich mehr Kraft, als die Hand des Fahrers am Drehhandgriff leisten kann.
  • Andere bekannte Vorschläge sichern die Bewegung der die Gänge schaltenden Ziehkeilwelle, indem die Beschleunigung, die die Ziehkeilwelle beim Schaltvorgang erfährt, aufgefangen wird, wodurch ein unbeabsichtigtes Weiterbewegen in den nächsten Gang nicht stattfinden kann. Diese Konstruktionen können meist nur mittels Fußhebels betätigt werden. Zudem erfordert die Einstellung der Ziehkeilwelle eine Schaltung an einer äußeren Schaltvorrichtung. Wenn die äußere Schaltvorrichtung z. B. aus dem 2. Gang heraus gleich den 4. Gang einschaltet, wird die Ziehkeilwelle alsdann die dem 4. Gang entsprechende Stellung einnehmen. Mithin ist auch bei solchen Konstruktionen eine Sicherung an der äußeren Schaltvorrichtung erforderlich.
  • Eine andere bekannte Lenkerschaltung besteht aus zwei Sperrsegmenten, die im Verhältnis zueinander teils drehbar, teils verschiebbar angeordnet sind und ein gleichzeitiges zweifaches Einklinken erfordern. Die beiden Segmente werden mit einem besonderen Schalthebel betätigt. Diese Schaltung läßt sich nicht für Drehgriffschaltung verwenden, da die Einstellung der verschiebbaren Segmente erheblich mehr Kraft bzw. Drehweg beansprucht, als im Drehgriff zur Verfügung steht. Die Verwendung eines zusätzlichen Handhebels für die Schaltung ist aber unter den heutigen Verkehrsbedingungen als technischer Rückschritt zu bezeichnen.
  • Schließlich sind Konstruktionen bekanntgeworden, die aus einer jeden Gangschaltung heraus ein sofortiges und sicheres Auffinden der Leerlaufstellung gewährleisten, Das im modernen Verkehr wichtigste Problem bleibt dabei offen, jede ungewollte Überschaltung der mittleren Gänge zu verhindern, die zu gefährlichen Beschleunigungen, aber auch zu einem ebenso gefährlichen Abstoppen des Motors führen kann.
  • Die Drehgriffschaltsicherung gemäß der Erfindung weist zwei Sperrsysteme auf, die über eine durch Betätigung des Kupplungshebels gespannte und durch Drehung des Drehgriffes wieder in der Art eines Gewehrabzuges ausgelöste Schnappbolzenvorrichtung mechanisch miteinander verbunden sind. Die beiden Sperrsysteme sind am Drehgriff bzw. am Motorgehäuse angeordnet. Wenn die Schaltung durch Betätigung des Kupplungshebels freigegeben worden ist, wird mittels der beiden Sperrsysteme automatisch eine zusätzliche, von der Kupplung und ihren Schaltorganen unabhängige Verriegelung des nächsten erreichbaren mittleren Ganges vorbereitet, und zwar derart, daß eine Drehung des Drehgriffes sofort eine Auslösung der durch Betätigung des Kupplungshebels aufgespannten Schnappbolzenvorrichtung zur Folge hat, wodurch die zusätzliche Verriegelung einrastet und die Gangeinstellung sichert, gleichgültig, ob der Kupplungshebel noch betätigt wird oder bereit wieder freigegeben wurde.
  • Das Zurückschalten aus einem beliebigen Gang in die Leerlaufstellung durch Umgehung der gesamten Sicherheitsanordnung erfolgt vorzugsweise mittels eines besonderen Auslösegriffes, der die Federwirkung der Schnappbolzenvorrichtung aufhebt und ebenfalls unabhängig von der Kupplung arbeitet.
  • Das erste Sperrsystem, das in an sich bekannter Weise aus einem Gangsperrer und mehreren Rasten besteht, kann einen kippbaren Sperrschieberring aufweisen, der einen in einer Laschenkulisse gleitenden und von einer Schenkelfeder nach außen gedrückten Sperrschieber trägt, dessen Schnabel bei eingerasteter Gangschaltung in eine der Rasten hineinragt, während der Schnabel nach erfolgter Auskupplung und Drehung des Drehgriffgehäuses von dem nächsten der mit entsprechenden schiefen Ebenen versehenen Zähne gegen den Druck der Schenkelfeder nach innen gedrückt wird.
  • Die den mittleren Gängen entsprechenden Rasten sind derart tief ausgebildet, daß sie den Schnabel in der betreffenden Gangschaltsperrung aufnehmen, während die dem niedrigsten bzw. dem höchsten Gang und der Leerlaufstellung entsprechenden Rasten nur für die Aufnahme des Gangsperrers ausgebildet sind, wobei der Schnabel in diese Rasten nicht einrasten kann. Somit wird eine Aufspannung der Schnappbolzenvorrichtung nicht zustande gebracht, weil der Sperrschieber nicht in seine Außenstellung gelangt.
  • Das erste Sperrsystem weist einen Schnappbolzen auf, der im Drehgriffgehäuse auf einen Anschlag auftrifft und durch eine Ausnehmung des Sperrschiebers in eine Ausnehmung des Sperrschiebers in eine Bohrung der Seilscheibe hineinragt, wobei sich der Schnappbolzen gegen eine Feder anlehnt. Der Schnappbolzen kann eine seitliche Aussparung besitzen, in welche die Kante des Sperrschiebers hineingreift, wenn der Sperrschieber sich in seiner Außenstellung befindet, die aber den Sperrschieber freigibt, wenn der Schnabel des Sperrschiebers von einem beliebigen Zahn nach innen gedrückt wird.
  • Der Sperrschieber ist auf einem Sperrschieberring angeordnet, der in einem Punkt nahe seinem Rand derart mittels einer Halteschraube mit Spiel befestigt ist, daß er entgegen dem Widerstand einer Spiralfeder ausgeschwenkt werden kann. Der Sperrschieberring kann einen Auslösebügel tragen, der in entsprechende Kulissen des zweiten Sperrsystems eingreift und somit eine mechanische Verbindung zwischen beiden Sperrsystemen herstellt.
  • Das zweite Sperrsystem besteht aus einer besonders ausgebildeten Seilscheibe, die mittels Führungsstifts und Führungsschraube fest mit dem Drehgriff verbunden ist und eine Doppelkulisse aufweist, die einerseits den Auslösebügel aufnimmt, wenn der Sperrschieberring ausschwenkt, andererseits eine im Lenkstangengehäuse befindliche Sperrklinke einklinken läßt, wenn durch Drehung des Drehgriffs und somit der Seilscheibe eine der beiden Kulissen an die Sperrklinke herankommt. Beim Ausschwenken des Sperrschieberringes dringt der Auslösebügel in die Doppelkulisse hinein und drückt hier die Sperrklinke gegen den Widerstand der Sperrfeder in ihre Aussparung zurück.
  • Das zweite Sperrsystem kann auch aus einer besonders ausgebildeten Seilscheibe bestehen, die im oder am Motorgehäuse angeordnet ist und durch Seilzug entsprechend der Drehung des Drehgriffes gedreht wird und eine Doppelkulisse aufweist, die einerseits den Auslösebügel aufnimmt, wenn der Sperrschieberring ausgeschwenkt wird, andererseits eine im oder am Motorgehäuse befindliche Sperrklinke einklinken läßt, wenn durch Drehung des Drehgriffs und somit der Seilscheibe eine der beiden Kulissen an die Sperrklinke herankommt, derart, daß der Auslösebügel beim Kippen des Sperrschieberringes die Sperrklinke gegen den Widerstand der Sperrfeder in die Aussparung zurückdrängt.
  • Der Führungsstift der Seilscheibe kann eine Verlängerung aufweisen, die als Anschlagstift in einer Führungsnut des Lenkstangengehäuses bzw. des Motorgehäuses verläuft und somit die Drehung der Seilscheibe gegenüber dem Lenkstangengehäuse bzw. dem Motorgehäuse für den niedrigsten und den höchsten Gang abgrenzt.
  • In den Zeichnungen wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, welches voraussetzt, daß die Drehgriffschaltsicherung auf einem Motorrad mit vier Gängen angeordnet ist. Das erläuterte Beispiel enthält sämtliche Vorrichtungen im oder unmittelbar am Drehgriff. Erfindungsgemäß ist es jedoch auch möglich, die Vorrichtungen teils im oder am Drehgriff und teils im oder am Motorgehäuse anzuordnen. In den Zeichnungen zeigt Fig. 1 das Lenkstangengehäuse in Draufsicht, Fig. 2 den Gehäuserand im vergrößerten Maßstab in Perspektivischer Sicht, Fig. 3 eine Sperrklinke, Fig. 4 das Drehgriffgehäuse in Seitenansicht, Fig. 5 die zugehörige Draufsicht, Fig. 6 einen Sperrschieberring in Draufsicht, Fig. 7 einen Schnitt durch den Sperrschieberring, Fig. 8 einen Schnappbolzen, Fig. 9 einen Auslösebügel, Fig. 10 eine Seilscheibe in Draufsicht, Fig. 11 die zugehörige Seitenansicht und Fig. 12 einen Längsschnitt durch das Drehgriffgehäuse und den Sperrschieberring mit Teilschnitt durch die Seilscheibe.
  • Der dargestellte Drehgriff mit Drehgriffschaltsicherung besteht aus dem Lenkstangengehäuse 1, dem Drehgriffgehäuse 10, dem Sperrschieberring 22 und der Seilscheibe 36. Der fertigmontierte Drehgriff wird auf die Lenkstange aufgesteckt und bildet eine Einheit, wobei das Drehgriffgehäuse 10 und das Lenkstangengehäuse 1 aufeinander anliegen. Der Sperrschieberring 22 und die Seilscheibe 36 befinden sich im Innern des somit gebildeten geschlossenen Schaltgehäuses. Mittels Bohrung 8 wird das Lenkstangengehäuse 1 auf die Lenkstange aufgesteckt und festgeschraubt. Das Lenkstangengehäuse 1 (Fig. 1) weist zwei Führungen 2 für die Gangseile zur Getriebebetätigung auf. Im Gehäuseinneren befindet sich die Sperrklinke 3, die in einer Bohrung und Aussparung 4 an der Sperrfeder 5 anliegt. Die Sperrklinke 3 besitzt eine abgerundete Stirnseite. Auf dem Lenkstangengehäuse 1 ist der Leerlaufanschlag 6 angebracht. Im Boden des Gehäuses befindet sich die Führungsnut 9 für den Anschlagstift 39a (Fig. 11 und 12). Im Rand des Lenkstangengehäuses 1 sind Zähne 7 ausgearbeitet (Fig. 2), die der Verriegelung des Gangsperrers 13 (Fig. 4 und 5) dienen und Rasten 7a bis 7e bilden. In diese Rasten klinkt von außen her der als Teil des Kupplungshebels 11 ausgebildete Gangsperrer 13 ein. Die den mittleren Gängen entsprechenden Rasten 7c und 7 d sind derart tief ausgespart, daß der Schnabel 26 (Fig. 6) von innen her in diese einrasten kann. Die dem 4. Gang, dem Leerlauf und dem 1. Gang entsprechenden Rasten 7 e, 7 a und 7 b sind weniger tief ausgespart, so daß der Schnabel 26 hier nicht einrasten kann, sondern unter den Aussparungen vorbeigleitet. Hierdurch -wird ein unnötiges Aufspannen und Auslösen der Sperrsysteme in den äußeren (1. und 4.) Gängen und der damit verbundene Verschleiß vermieden. Die mittleren Zähne 7 -weisen nach der Innenseite hin schiefe Ebenen auf, die dazu dienen, die Bewegung des Schnabels 26 zu erleichtern.
  • Das Drehgriffgehäuse 10 (Fig. 4) besitzt eine Verstärkung 10a, die den Kupplungshebel 11 und den die Kupplung betätigenden Seilzug 12 führt. Der um die Achse 15 schwenkbare Kupplungshebel 11 greift in die Aussparung 16 im Drehgriffgehäuse 10 ein und weist den in das Gehäuse 10 hineinragenden Gangsperrer 13 und den Anschlag 14 auf, die derart angeordnet sind, daß der Gangsperrer 13 sich aus dem Gehäuse 10 zurückzieht, wenn die Kupplung betätigt wird, während der Anschlag 14 sich weiter in die Aussparung 16 hineinschiebt und den Schnappbolzen 34 (Fig. 8), der in die Aussparung 16 hineinragt, in das Drehgriffgehäuse 10 vordrückt. Die Bobrungen 19 und 20 (Fig. 5) dienen der Aufnahme einer Halteschraube 32 (Fig. 7) bzw. eines Führungsstiftes 39 (Fig. 11 und 12).
  • Auf die Achse 15, um die sich der Kupplungshebel 11 dreht, ist der Auslösegriff 17 aufgesteckt, der sich unabhängig vom Kupplungshebel 11 drehen kann und durch den Daumen des Fahrers betätigt wird. Der Auslösegriff 17 weist den Ringheber 17a auf, der durch die Aussparung 18 in das Drehgriffgehäuse 10 hineinragt und bei Betätigung des Auslösegriffes 17 weiter ins Gehäuse 10 hineindringt.
  • Der Sperrschieberring 22 weist eine Zentralbohrung 23 für die Lenkstange auf. In einer im Ringmaterial ausgearbeiteten Laschenkulisse 24 gleitet der Sperrschieber 25, der einen einseitig abgerundeten Schnabel 26 besitzt. Im Sperrschieber 25 ist eine Ausnehmung 27 ausgespart, unter der sich eine etwas größere Ausnehmung (nicht gezeichnet) im Sperrschieberring 22 befindet. Der Sperrschieber 25 wird von einer Schenkelfeder 28 gestützt, die in zwei Haltelaschen 29 gelagert ist. Neben der Zentralbohrung 23 sind zwei Bohrungen 30 angeordnet, die der Aufnahme eines Führungsstiftes 39 (Fig. 11 und 12) und einer Führungsschraube 42 (Fig. 12) dienen.
  • Am Rand des Sperrschieberringes 22 ist der Auslösebügel 31 befestigt. Die beiden Schenkel des Auslösebügels 31 verlaufen radial, den Radien des Sperrschieberringes 22 folgend. Etwa gegenüber vom Auslösebügel 31 weist der Sperrschieberring 22 eine Erhebung 33 auf. In einer Bohrung dieser Erhebung befindet sich die Halteschraube 32, die einen besonders ausgearbeiteten großen Kopf mit konischem Hals besitzt. Die Halteschraube 32 befestigt den Sperrschieberring 22 am Gehäuseboden des Drehgriffgehäuses 10 (Fig. 4). Die Bohrung in der Erhebung 33 weist einen größeren Durchmesser auf als der Schaft der Halteschraube 32, so daß der Sperrschieberring 22 gegenüber dem Gehäuseboden etwas ausschwenken kann.
  • Durch die Ausnehmung 27 ist der Schnappbolzen 34 gesteckt, der die Aussparung 34a besitzt und auf dem oberen Ansatz die Spiralfeder 35 trägt. Der Schnappbolzen 34 ragt durch den Sperrschieberring 22 in die Aussparung 16 (Fig. 5) des Drehgriffgehäuses 10 hinein, wo er auf den Anschlag 14 des Kupplungshebels 11 auftrifft.
  • Die Seilscheibe 36 (Fig. 10 und 11) weist eine Gangrille 37 für das Seil (nicht gezeichnet) auf. In der Seilscheibe 36 ist die Doppelkulisse 38 ausgearbeitet, deren Aussparungen radial verlaufen. Die Doppelkulisse 38 dient zur Aufnahme des Auslösebügels 31 (Fig. 9 und 12). Die Seilscheibe 36 besitzt weiterhin eine Bohrung 40 für den Oberteil des Schnappbolzens 34, ferner eine Bohrung 41, die die Führungsschraube 42 (Fig. 12) aufnimmt. Weiterhin weist die Seilscheibe 36 den Führungsstift 39 auf, der sich unterhalb der Seilscheibe 36 in dem Anschlagstift 39a fortsetzt. Die Führungsschraube 42 (Fig. 12) verläuft mit Spiel durch die Seilscheibe 36 und den Sperrklinkenring 22 und wird in den Gehäuseboden des Drehgriffgehäuses 10 eingeschraubt. Zwischen. Seilscheibe 36 und Sperrklinkenring 22 ist eine Spiralfeder 42a auf die Führungsschraube 42 aufgesteckt (Fig. 12).
  • Die Wirkungsweise der Drehgriffschaltsicherung ist wie folgt: Wenn der 2. oder 3. Gang eingeschaltet ist, ruht die Sperrklinke 3 (Fig. 1) in einer der Kulissen 38 der Seilscheibe 36 (Fig. 10). In seiner Normalstellung ragt der Auslösebügel 31 (Fig. 9) mit seinen beiden Schenkeln etwas in die Doppelkulisse 38 hinein. In dieser Lage ist die Seilscheibe 36 mit dem Lenkstangengehä.use 1 und damit mit der Lenkstange fest verriegelt. Andererseits ist die Seilscheibe 36 durch den Führungsstift 39 und die Führungsschraube 42 mit dem Drehgriffgehäuse 10 fest verbunden. Eine Drehung des Drehgriffes ist mithin in dieser Stellung nicht möglich.
  • Wünscht der Fahrer nun beispielsweise aus dem 2. Gang heraus in den 3. Gang zu gelangen, zieht er den Kupplungshebel 11 und dreht den Drehgriff, bis der Schaltmechanismus in den 3. Gang einrastet. Daraufhin läßt er wieder den Kupplungshebel 11 los.
  • Bei diesen Handhabungen geschieht im Drehgriffschalter folgendes: Indem der Kupplungshebel 11 betätigt wird, zieht sich der Gangsperrer 13 in die Aussparung 16 zurück und gibt die Zähne 7 frei. Zugleich schiebt sich der Anschlag 14 vor und drückt den Schnappbolzen 34 (Fig. 8) in Richtung gegen das Lenkstangengehäuse 1.
  • Solange der Fahrer den Drehgriff noch nicht betätigt hat, befindet sich der Schnabel 26 des Sperrschiebers 25 in seiner äußeren Stellung, wobei er in die Raste 7c hineinragt. In dieser Stellung faßt die Aussparung 34a des Schnappbolzens 34 unter die Kante der Ausnehmung 27 des Sperrschiebers 25 und drückt diesen in die Richtung zum Lenkstangengeh.äuse 1. Dabei schwenkt der Sperrschieberring 22 um seine Halteschraube 32 aus. Der Auslösebügel 31 schiebt sich weiter in die Doppelkulisse 38 (Fig. 12) hinein und drückt dort die Sperrklinke 3 in. ihre Aussparung 4 zurück (Fig. 1). Nunmehr ist die Verriegelung zwischen dem Lenkstangengehäuse 1 und dem Drehgriffgehäuse 9 gelöst. Der Drehgriff kann gedreht werden.
  • Sobald der Fahrer das Drebgriffgehäuse 10 dreht, um den 3. Gang einzuschalten, wird der Schnabel 26 von dem nächsten Zahn 7 gegen die Schenkelfeder 28 zurückgeschoben. Hierdurch gleitet die Kante der Ausnehmung 27 des Sperrschiebers 25 aus der Aussparung 34a des Schnappbolzens 34. Die Spiralfeder 42a (Fig. 12) läßt den Sperrschieberring 22 auf den Boden des Drehgriffgehäuses 10 zurückschnappen, wodurch der Auslösebüge131 aus der Doppelkulisse 38 zurückweicht und die Kulisse 38 für das Einrasten der Sperrklinke 3 (Fig. 1) freigibt. Der Fahrer kann mithin den Drehgriff nur so weit drehen, bis die nächste Kulisse 38 an die Sperrklinke 3 herankommt. Die Sperrklinke 3 rastet dann ein und verriegelt die Seilscheibe 36 und damit den Drehgriff derart, daß die Raste 7 d sich an der Stelle befindet, wo der Gangspe-rrer 13 einrasten wird, wenn der Fahrer den Kupplungshebel 11 losläßt. Der Fahrer kann somit aus dem 2. Gang heraus aufwärts nur den 3. Gang schalten. Eine 1JberschaItung des 3. Ganges ist nicht möglich.
  • Wünscht der Fahrer alsdann den 4. Gang zu schalten, betätigt er wiederum den Kupplungshebel 11 und dreht anschließend den Drehgriff. Der Gangsperrer 13 (Fig. 4 und 5) gibt erneut die Zähne 7 (Fig. 2) frei. Der Anschlag 14 des Kupplungshebels 11 hebt den Schnappbolzen 34 und damit den Sperrschieberring 22 an. Der Auslösebügel 31 schiebt sich in die Doppelkulisse 38 hinein und klinkt die Sperrklinke 3 aus. Der Drehgriff kann nunmehr wieder gedreht werden. Da die Raste 7 e oberhalb. des Weges des Schnabels 26 endet, wird der Sperrschieber 25 zwar eingedrückt und löst den Sperrschieberring 22 aus der Unterfassung des Schnappbolzens 34 heraus. Jedoch hat der Schnabel 26 keine Möglichkeit, wieder einzurasten, da sich an seinem Wege hier keine Raste befindet.
  • Die Stellung des 4. Ganges ist im Sperrsystem dadurch festgelegt, daß der Anschlagstift 39a an der einen der beiden Begrenzungen der Führungsnut 9 anschlägt. (In Fig. 1 entspricht dies der unteren Begrenzung.) Schaltet nun der Fahrer aus dem 4. Gang heraus in den 3. Gang zurück, wird zwar der Schnappbolzen 34 gegen den Anschlag 14 von der in der Bohrung 40 der Seilscheibe 36 gelagerten Spiralfeder 35 angehoben. Jedoch faßt die Aussparung 34a des Schnappbolzens 34 am Sperrschieber 25 (Fig. 6) nicht an, da der Sperrschieber 25 sich in seiner Innenstellung befindet. Folglich wird der Auslösebügel 38 nicht in Tätigkeit gesetzt, was deswegen nicht erforderlich ist, weil die Sperrklinke 3 von der Seilscheibe 36 in der Aussparung 4 zurückgehalten wird und erst dann einklinken kann, wenn eine der Kulissen 38 an sie herankommt.
  • Aus dieser Darstellung geht hervor, daß im 4. Gang nur der Gangsperrer 13 das System verriegelt. Sobald der Fahrer den Drehgriff soweit gedreht hat, daß die dem 3. Gang entsprechende Stellung erreicht ist, ist eine der Kulissen 38 an die Sperrklinke 3 so herangeführt, daß die Sperrklinke 3 in die Kulisse 38 einklinkt und den Drehgriff an der Lenkstange verriegelt. In dieser Stellung befindet sich der Gangsperrer 13 genau vor der Raste 7 d, welche beim Loslassen des Kupplungshebels 11 dort einrastet.
  • So, wie die Stellung des 4. Ganges vom Anschlag des Anschlagstiftes 39a an einem Ende (in Fig. 1 das untere Ende) der Führungsnut 9 gebildet wird, ist die Stellung des 1. Ganges durch den Anschlag am anderen Ende (in Fig. 1 das obere Ende) der Führungsnut 9 festgelegt. Die Stellung und Funktionen der verschiedenen Sicherungsorgane (Schnappbolzen 34, Sperrschieber 25, Sperrschieberring 22, Auslösebügel 31, Doppelkulisse 38 und Sperrklinke 3) sind für den 1. Gang sinngemäß dieselben wie für den bereits beschriebenen 4. Gang.
  • Vom 1. Gang heraus kann unmittelbar in die Leerläufstellung oder in den 2. Gang geschaltet werden. Wenn der 2. Gang eingeschaltet wird, klinkt die Sperrklinke 3 in die Kulisse 38 ein und verhindert dadurch eine Überschaltung in einen höheren Gang.
  • Die ganze zweifache Verriegelung läßt sich von jeder Gangschaltung aus dadurch lösen, daß der Fahrer zugleich mit der Kupplung den Auslösegriff 17 (Fig. 4) betätigt. Durch das Einschwenken des Kupplungshebels 11 weicht der Gangsperrer 13 in der bereits beschriebenen Weise zurück und gibt die Zähne? frei. Wenn der Auslösegriff 17 eingedrückt wird, dringt der Ringheber 17a durch die Aussparung 18 in das Drehgriffgehäuse 10 hinein und hebt die eine Seite des Sperrschieberringes 22 (Fig. 6) vom Gehäuseboden ab. Der Sperrschieberring 22 wird somit entgegen dem Widerstand der Spiralfeder 42a (Fig. 12) gegen die Seilscheibe 36 angehoben, wodurch der Auslösebügel 31 weiter in die Doppelkulisse 38 hineingeführt wird und von dort aus die Sperrklinke 3 entgegen dem Druck der Feder 5 in die Gehäusewand des Lenkstangengehäuses 1 (Fig. 1) hineindrängt und damit ausklingt. Nunmehr kann die Seilscheibe 36 und damit der Drehgriff gegenüber der Lenkstange gedreht werden. Diese Drehung ist aber begrenzt, einmal durch den Anschlag des Anschlagstiftes 39a in der Führungsnut 9 und zum anderen durch den Anschlag des vorgedrückten Ringhebers 17a gegen den Leerlaufanschlag 6 (Fig. 1). Wenn der Fahrer aus einem höheren Gang unmittelbar in die Leerlaufstellung schalten will, betätigt er demnach gleichzeitig den Kupplungshebel 11 und den Auslösegriff 17 und dreht anschließend den Drehgriff zurück bis zum Anschlag 6. Damit hat er die Leerlaufstellung sicher und genau eingeschaltet. Selbstverständlich kann der Fahrer den Auslösegriff 17 auch dazu verwenden, unter Ausschaltung des Sicherheitssperrsystems jeden gewünschten. Gang mit Ausnahme des 1. Ganges sofort und unmittelbar einzuschalten. Ein unmittelbares Einschalten des 1. Ganges aus einem höheren Gang heraus wäre unter Umständen gefährlich. Es ist daher ein wesentlicher Vorteil der Erfindung, daß eine Rückschaltung aus einem höheren Gang mittels Betätigung des Auslösegriffes 17 nur bis zum 2. Gang herunter bzw. bis zur Leerlaufstellung erfolgen kann.
  • Wenn der Fahrer aus dem 1. Gang in die Leerlaufstellung zurückschalten will, kann er in üblicher Weise mittels Betätigung des Kupplungshebels 11 unmittelbar schalten, ohne den Auslösegriff 17 zu betätigen.

Claims (10)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Drehgriffschaltsicherung für Mehrganggetriebe, insbesondere für Zweiradfahrzeuge, mit zwei Sperrsystemen, die über eine durch Betätigung des Kupplungshebels gespannte und durch Drehung des Drehgriffes abzugsähnlich wieder ausgelöste Schnappbolzenvorrichtung mechanisch miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß beide Sperrsysteme derart am Drehgriff bzw. am Motorgehäuse angeordnet sind, daß, nachdem eine Freigabe der Schaltung durch die Betätigung des Kupplungshebels (11') erfolgt ist, die beiden Sperrsysteme eine zusätzliche Verriegelung in der Schaltstellung des nächsten erreichbaren mittleren Ganges automatisch vorbereiten, die bei einer durch Drehung des Drehgriffes erfolgenden Auslösung der Schnappbolzenvorrichtung (34) einrastet, wobei es gleichgültig ist, ob der Kupplungshebel noch betätigt wird oder bereits wieder freigegeben wurde.
  2. 2. Drehgriffschaltsicherung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß das Zurückschalten aus einem beliebigen Gang in die Leerlaufstellung sowie die Auslösung der gesamten Sicherheitsanordnung mittels eines besonderen Auslösegriffes (17) erfolgt, der die Federwirkung der Schnappbolzenvorrichtung aufhebt und ebenfalls unabhängig von der Kupplung arbeitet (Fig.4).
  3. 3. Drehgriffschaltsicherung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Sperrsystem, das in an sich bekannter Weise aus einem Gangsperrer (13') und mehreren Rasten (7abis7e) besteht, einen kippbaren Sperrschieberring (22) aufweist, der einen in einer 1_aschenkulisse (24) gleitenden und von einer Schenkelfeder (28) nach außen gedrückten Sperr-Schieber (25) trägt, dessen Schnabel (26) bei eingerasteter Gangschaltung in eine der Rasten hineinragt, während der Schnabel nach erfolgter Auskupplung und Drehung des Drehgriffgehäuses (9) von dem nächsten der mit entsprechenden schiefen Ebenen versehenen Zähne (7) gegen den Druck der Schenkelfeder (28) nach innen gedrückt wird (Fig. 4, 5 und 6).
  4. 4. Drehgriffschaltsicherung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Sperrsystem einen Schnappbolzen (34) aufweist, der im Drehgriffgehäuse auf einen Anschlag (14) auftrifft und durch eine Ausnehmung (27) des Sperrschiebers in eine Bohrung (40) einer Seilscheibe (36) hineinragt, wobei sich der Schnappbolzen gegen eine Feder (35) anlehnt, daß ferner der Schnappbolzen eine seitliche Aussparung (34a) besitzt, in welche die Kante des Sperrschiebers hineingreift, wenn der Sperrschieber sich in seiner Außenstellung befindet, die aber den Sperrschieber freigibt, wenn der Schnabel des Sperrschiebers von einem der Zähne nach innen gedrückt wird (Fig. 4, 6, 7, 8 und 12).
  5. 5. Drehgriffschaltsicherung nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die den mittleren. Gängen entsprechenden Rasten (7c, 7d) derart tief ausgebildet sind., daß sie den. Schnabel in der eingestellten Gangschaltstellung aufnehmen, während die dem niedrigsten bzw. dem höchsten Gang und der Leerlaufstellung entsprechenden Rasten (7 a, 7 e, 7 b) nur für die Aufnahme des Gangsperrers ausgebildet sind, wobei der Schnabel in diese Rasten nicht einrastet und somit die für eine Aufspannung der Schnappbolzenvorrichtung erforderliche Außenstellung des Sperrschiebers nicht zustande bringt (Fig. 1, 6 und 7).
  6. 6. Drehgriffschaltsicherung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrschieberring an einem Punkt nahe seinem Rand derart mittels einer Halteschraube (32) mit Spiel befestigt ist, daß er entgegen dem Widerstand einer Spiralfeder (42a) ausschwenken kann (Fig. 6, 7 und 12).
  7. 7. Drehgriffschaltsicherung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrschieberring einen Auslösebügel (31) trägt, der in entsprechende Kulissen (38) des zweiten Sperrsystems eingreift und somit eine mechanische Verbindung zwischen beiden Sperrsystemen herstellt (Fig. 6, 9 und 12). B.
  8. Drehgriffschaltsicherung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch, gekennzeichnet, daß das zweite Sperrsystem aus einer besonders ausgebildeten Seilscheibe (36) besteht, die mittels Führungsstift (39) und Führungsschraube (42) fest mit dem Drehgriff verbunden ist und eine Doppelkulisse (38) aufweist, die einerseits den Auslösebügel (31) aufnimmt, wenn der Sperrschieberring (22) ausschwenkt, andererseits eine im Lenkstangengehäuse (1) befindliche Sperrklinke (3) einklinken läßt, wenn durch Drehung des Drehgriffs und zugleich der Seilscheibe eine der beiden Kulissen (38) an die Sperrklinke herankommt, derart, daß der Auslösebügel (31) beim Ausschwenken des Sperrschieberringes (22) die Sperrklinke (3) gegen den Widerstand der Sperrfeder (5) in die Aussparung (4) zurückdrängt (Fig. 1 und 12).
  9. 9. Drehgriffschaltsicherung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Seilscheibe im oder am Motorgehäuse angeordnet ist und durch Seilzug entsprechend der Drehung des Drehgriffes gedreht wird.
  10. 10. Drehgriffschaltsicherung nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsstift der Seilscheibe eine Verlängerung (39a) aufweist, die als Anschlagstift in einer Führungsnut (9) des Lenkstangengehäuses bzw. des Motorgehäuses verläuft und somit die Drehung der Seilscheibe gegenüber dem Lenkstangengeh.äuse bzw. dem Motorgehäuse für den niedrigsten und den höchsten Gang abgrenzt (F'ig. 1, 10 und 11). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 700 409, 743 645, 883 411, 895 105, 923 293, 923 644; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1650 591; österreichische Patentschrift Nr. 140 316.
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