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DE1116560B - Gangschaltvorrichtung, insbesondere fuer einspurige Kraftfahrzeuge - Google Patents

Gangschaltvorrichtung, insbesondere fuer einspurige Kraftfahrzeuge

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Publication number
DE1116560B
DE1116560B DEZ6688A DEZ0006688A DE1116560B DE 1116560 B DE1116560 B DE 1116560B DE Z6688 A DEZ6688 A DE Z6688A DE Z0006688 A DEZ0006688 A DE Z0006688A DE 1116560 B DE1116560 B DE 1116560B
Authority
DE
Germany
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switching
disk
shift
curvatures
gear
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEZ6688A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Jan Pivrnec
Evzen Ritschl
Vlastimil Bezouska
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZD Y 9 KVETNA NARODNI PODNIK
Original Assignee
ZD Y 9 KVETNA NARODNI PODNIK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ZD Y 9 KVETNA NARODNI PODNIK filed Critical ZD Y 9 KVETNA NARODNI PODNIK
Publication of DE1116560B publication Critical patent/DE1116560B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M25/00Actuators for gearing speed-change mechanisms specially adapted for cycles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear-Shifting Mechanisms (AREA)

Description

  • Gangschaltvorrichtung, insbesondere für einspurige Kraftfahrzeuge Die Erfindung betrifft eine Gangschaltvorrichtung, insbesondere für einspurige Kraftfahrzeuge und für mehr als zwei Gangstufen, bei der von einem einzigen, am oder im Getriebegehäuse gelagerten Schaltglied her über eine Nockensteuerung und mit dieser zumindest mittelbar zusammenwirkende Schalt- bzw. Kupplungsstangen zugleich alle Gangstufen und die Motorkupplung geschaltet bzw. betätigt werden, wobei jeder Schaltstufe eine unterschiedliche Winkelstellung des Schaltgliedes zugeordnet ist.
  • Bei einer solchen älteren, vor allem für Kraftwagen bestimmten Gangschaltvorrichtung besteht das Schaltglied aus der verdrehbar gelagerten Welle einer Handkurbel. Auf dieser Welle sind sechs verschiedene Nockenscheiben gelagert, von denen eine zur Kupplungsbetätigung und drei zur Schaltung der Gangstufen dienen. Die Nockenscheiben weisen die Nockenerhebungen in üblicher Weise an ihrem radialen äußeren Umfang auf und wirken mittelbar über Nockenrollen und dieselben tragende Schwenk-Nebel und Verbindungsstangen auf die Kupplungs-und Schaltstangen ein.
  • Wenn auch mit dieser Vorrichtung für den Fahrer selbst eine sehr einfache Gangschaltung erzielt ist, die ein besonderes Kuppeln überflüssig macht und bei der jeder Schaltstufe in leicht übersichtlicher Weise eine unterschiedliche Winkelstellung der Handkurbel zugeordnet ist, so ist doch der konstruktive Aufbau der ganzen Gangschaltvorrichtung recht kompliziert und insbesondere in der Einstellung verwickelt. Da bei den vielfachen Einstell- und Nachstellmöglichkeiten außerdem leicht selbsttätige Verstellungen vorkommen können und die ganze Vorrichtung schon wegen der zahlreichen Gelenke einer sorgfältigen Wartung bedarf, konnte sie sich in der Praxis selbst bei größeren Kraftwagen nicht durchsetzen. Für kleinere und insbesondere einspurige Kraftfahrzeuge kam sie nicht nur wegen der unverhältnismäßig teuren Herstellung, sondern auch schon wegen des hierfür viel zu großen Raumbedarfes nicht in Frage.
  • Man ging aus diesem Grunde bei der Entwicklung von Gangschaltvorrichtungen für kleinere und insbesondere einspurige Kraftfahrzeuge auch nach Bekanntwerden der genannten Vorrichtung andere Wege. Zunächst schlug man andere, räumlich wesentlich kleinere Gangschaltvorrichtungen für übliche Wechselgetriebe vor, bei denen keine gesonderte Hand-oder Fußbetätigung der Kupplung mehr notwendig ist; aber auch diese Vorrichtungen konnten sich vor allem wegen ihrer Kompliziertheit und Störanfälligkeit nicht durchsetzen, so daß man bei einspurigen Kraftfahrzeugen schließlich in der Regel die sogenannte Fußschaltung wählte, die aber immer noch eine gesonderte Hand- oder Fußbetätigung der Kupplung erforderlich macht und sich überdies bei Fahrzeugen mit Fußbrettern und insbesondereMotorrollern nicht eignet, weil dort die notwendige Abwärtsbewegungsmöglichkeit für die den Fußschalthebel betätigende Fußspitze fehlt.
  • Den vorgenannten Mangel hat man nun letztlich durch Drehgriff-Gangschaltvorrichtungen mit sogenannter Vorwahl zu beheben gesucht, die sich jedoch wegen ihrer Kompliziertheit ebenfalls nur wenig einführen konnten. Bei einer bekannten Drehgriff-Gangschaltvorrichtung mit Vorwahl dient der Drehgriff über eine sogenannte Wählkulissensteuerung zur Vorwahl der jeweils gewünschten Gangeinstellung, während ein mit dem Drehgriff kombinierter Betätigungshebel im ersten Bereich seiner Betätigung die Auskupplung des Antriebsmotors und in seinem restlichen Betätigungsbereich die Einschaltung der vorgewählten Gangstufe - unter Beibehaltung der Motorauskupplung - bewirkt. Abgesehen davon, daß diese Drehgriff-Gangschaltvorrichtungen konstruktiv sehr kompliziert und dadurch in der Herstellung teuer sind, 109 737/54 sind sie - vor allem durch die Verwendung zweier voneinander unabhängiger Bowdenzugüberträgungen - auch recht störanfällig und im Zusammenwirken unzuverlässig. Eine wesentliche Ursache hierfür liegt in den meist verschieden großen - durch unterschiedliche Dehnungsverhältnisse gegebenen - toten Gängen der beiden übertragungsmittel. Damit solche Gangschaltvorrichtungen zufriedenstellend arbeiten, müssen sie zumindest häufig nachgestellt werden. Nachteilig ist außerdem, daß Schaltfehler auch durch Bedienungsfehler der beiden getrennt voneinander zu bedienenden Betätigungsorgane auftreten können.
  • Für ein Zweiganggetriebe von Krafträdern hat man zwar auch schon eine Schaltvorrichtung mit gleichzeitiger selbsttätiger Kupplungsbetätigung vorgeschlagen, bei der von einem am Lenker angeordneten Schalthebel aus nur ein einziges Seil zur kombinierten Schalt- und Kupplungsvorrichtung führt. Dabei-ist dieses Seil jedoch an zwei verschiedenen Stellen mit den voneinander unabhängigen Steuerelementen der Kupplungsvorrichtung und der Schaltvorrichtung verbunden und kann vom einzigen Betätigungshebel entsprechend dessen Schwenkweg lediglich gleichartig wiederkehrend hin- und herbewegt werden. Abgesehen davon, daß diese Schaltvorrichtung durch die getrennte Anordnung der Schalt- und Kuppelelemente verhältnismäßig viel Platz in Anspruch nimmt, eignet sie sich weder für eine Ausgestaltung für Drei- und Vierganggetriebe noch für eine einfache Anzeige der jeweils eingeschalteten Gangstufe und konnte deshalb ebenfalls keinen für alle üblichen Motorradgetriebe geeigneten vorteilhaften konstruktiven Weg weisen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorgenannten Mängel zu vermeiden und eine einfach und billig herstellbare, zuverlässig wirkende und durch einen geringen Platzbedarf besonders für einspurige Kraftfahrzeuge geeignete Gangschaltvorrichtung zu schaffen, bei der außer dem Wegfall -jeglicher besonderen Hand- oder Fußbetätigung der Motorkupplung , auch eine einfache Anzeige der jeweils eingeschalteten Gangstufe ermöglicht ist.
  • Die gestellte Aufgabe ist erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß das Schaltglied einer grundsätzlich dem eingangs geschilderten Stand der Technik entsprechenden Gangschaltvorrichtung als eine einzige, sämtliche Nocken der Nockensteuerung aufweisende Stirnnockenscheibe ausgebildet ist, die entlang ihrem Umfang formschlüssig mit den die Schaltgabeln tragenden, achsparallel zur Nockenscheibe verlaufenden Schaltstangen im Sinne deren Hin- und Herverschiebung und außerdem mit der ebenfalls achsparallel zur Nockenscheibe verlaufenden Kupplungsstange der Motorkupplung zusammenwirkt und von einem Drehgriff aus in bei anderen Lenkgriffschaltungen an sich bekannter Weise lediglich über ein einziges Betätigungsseil hin und her verdrehbar ist.
  • Eine derart aufgebaute Gangschaltvorrichtung nimmt nur sehr wenig Platz in Anspruch und ist nicht nur sehr einfach und billig herstellbar, sondern auch in ihrer Wirkungsweise außerordentlich zuverlässig. Selbsttätige Einstellungsveränderungen sind praktisch ausgeschlossen. Selbst wenn am einzigen Betätigungsseil je eine Nachspannung erforderlich sein sollte, so kann sich dieses nicht nachteilig auf die richtige Zuordnung der verschiedenen Schaltbetätigungen auswirken. Dadurch, daß jeder Schaltstufe eine unterschiedliche Winkelstellung des Schaltgliedes zugeordnet ist, entspricht jede Drehgriffstellung einer bebestimmten Gangstufe und läßt sich in einfachster Weise zu einer zweckmäßigen Anzeige ausnutzen. Infolgedessen sind trotz des einfachen, billigen Aufbaues der Gangschaltvorrichtung irgendwelche Schaltfehler, die durch ein ungenaues Zusammenarbeiten von Teilen der Vorrichtung oder durch falsches Betätigen des Drehgriffes entstehen könnten, praktisch ausgeschlossen.
  • In den Unteransprüchen sind konstruktive Einzelheiten der Ausbildung und Anordnung der Schaltscheibe und der mit dieser zusammenwirkenden Schalt- und Kupplungsstangen unter Schutz gestellt.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht; es zeigt Fig. 1 die Schaltvorrichtung in einem schematisch gehaltenen Längsschnitt entlang den Schaltstangen des Getriebes in Verbindung mit dem zur Betätigung der Vorrichtung dienenden Drehgriff, Fig. 2 eine Ausführungsform der Schaltscheibe in einer schematisch gehaltenen Aufsicht auf die Scheibe, Fig. 3 eine andere Ausführungsform der Schaltscheibe, ebenfalls in einer schematisch gehaltenen Aufsicht auf die Scheibe, Fig.4 die verschiedenen kreisbogenförmig verlaufenden axialen Auskrümmungen der Schaltscheibe in schematisch und zugleich sinngemäß nebeneinander dargestellten Abwicklungen.
  • Bei der dargestellten Gangschaltvorrichtung sind zwei Schaltgabeln 1, 2 vorgesehen, die an je einer Schaltstange 3 bzw. 4 gehalten und mittels dieser Stangen in üblicher Weise im Getriebegehäuse 5 längsverschiebbar, jedoch unverdrehbar gelagert sind. Die parallel zueinander verlaufenden Schaltstangen 3, 4 durchsetzen das Getriebegehäuse 5 an dessen einer Stirnwand, an deren Außenseite - im wesentlichen zwischen den beiden Schaltstangenachsen - ein Sockel 6 angeschraubt ist. Dieser trägt innerhalb der die beiden Schaltstangen 3, 4 in sich aufnehmenden Ebene einen Lagerzapfen 7, der mit seiner Achse auf der den Schaltstangenabstand halbierenden Linie liegt.
  • Auf dem Lagerzapfen 7 ist eine Schaltscheibe 8 verdrehbar gelagert, deren Durchmesser so groß bemessen ist, daß sie mit ihrem äußeren Umfang gerade bis unmittelbar an die beiden gegenüberliegenden Schaltstangen 3, 4 reicht. Mit dieser Schaltscheibe 8 ist eine Seilrolle 9 fest verbunden, von welcher aus die Schaltscheibe 8 in nachstehend noch näher beschriebener Weise in einem bestimmten Schwenkbereich hin und her verdreht werden kann. Die beiden Schaltstangen 3, 4 weisen an der Stelle der Schaltscheibe 8 seitlich je ein verdrehbar gelagertes Rollenpaar auf, zwischen dessen in einer gemeinsamen und zugleich parallel zur Stangenachse verlaufenden Ebene liegenden Rollen 10 die Schaltscheibe 8 mit ihrem äußeren Randbereich eingreift.
  • Wie in den Fig. 2 und 4 schematisch angedeutet ist, ist der zwischen die Rollen 10 eingreifende äußere Randbereich der Schaltscheibe 8 in zwei gleich große Kreisbogen X, Y von je annähernd 180° aufgeteilt, die sich auf der Schaltscheibe gegenüberliegen und sich nicht überschneiden. Dabei ist der Randbereich der Schaltscheibe 8 im Bereich des Kreisbogens X an den aus Fig. 4 hervorgehenden Stellen III und IV aus der normalen Scheibenebene beiderseits ausgekrümmt, so daß die Rollen 10 der entlang diesem Kreisbogen mit der Schaltscheibe 8 zusammenwirkenden Schaltstange 4 bei einer Verdrehung der Schaltscheibe B im Sinne einer entsprechenden Längsverschiebung dieser Schaltstange mitgenommen werden. Aus Fig. 1 ist ersichtlich, daß die Schaltgabel 2 durch die Auskrümmung III der Schaltscheibe 8 nach links in eine ebenfalls mit III bezeichnete Stellung und durch die Auskrümmung IV in entgegengesetzter Richtung in eine mit IV bezeichnete Stellung verschoben wird. Fig. 4 zeigt außerdem, daß sich die beiden entlang dem Umfang der Schaltscheibe 8 kreisbogenförmig verlaufenden axialen Auskrümmungen III und IV nur im Bereich der einen Hälfte des Kreisbogens X befinden, während die andere Hälfte dieses Kreisbogens innerhalb der Ebene des Hauptteiles der Schaltscheibe 8 verläuft, die in Fig. 4 mit N bezeichnet ist. In diesem Bereich des Kreisbogens X wird die zugehörige Schaltgabel 2 in der in Fig. 1 ebenfalls mit N bezeichneten Lage gehalten.
  • Aus Fig. 4 geht weiterhin hervor, daß die Schaltscheibe 8 im Bereich des Kreisbogens Y ebenfalls zwei Auskrümmungen aufweist, die mit I und II bezeichnet sind und mit den Rollen 10 der zugehörigen Schaltstangen 3 gerade dann zusammenwirken, wenn die Rollen 10 der anderen Schaltstange 4 in der Ebene N der Schaltscheibe 8 gehalten werden. In Fig. 1 sind die entsprechenden Stellungen der Schaltgabel 1 mit I und II bezeichnet, während die zwischen diesen beiden Stellungen befindliche Normalstellung - entsprechend der in Fig. 4 mit N bezeichneten Ebene der Schaltscheibe 8 - ebenfalls mit N bezeichnet ist. Eine zusammenhängende Betrachtung der Fig. 1, 2 und 4 läßt ohne weiteres erkennen, daß sich die beiden Schaltgabeln 1 und 2 durch eine Verdrehung der Schaltscheibe 8 im Winkelbereich (von etwa l80°) der beiden Kreisbogen X, Y aufeinanderfolgend in die Stellungen I bis IV verbringen lassen, und zwar derart, daß sich bei einer Verdrehung der Schaltscheibe 8 jede von der NormalstellungN abweichende Stellung einer Schaltgabel 1 oder 2 nur dann erreichen läßt, wenn sich- die andere Schaltgabel 2 bzw. 1 in ihrer Normalstellung N befindet. Daraus ergibt sich, daß für die Stellungen I bis IV und N der Schaltgabeln 1 und 2 sinngemäß die Gangstufen I bis IV und die Leerlaufstellung N eingesetzt werden können und daß die beschriebene Verdrehung der Schaltscheibe 8 somit in einfacher Weise die vollständige Gangschaltung des Getriebes - zwischen Leerlauf und vier Vorwärtsgängen - ermöglicht.
  • Zwischen den beiden Schaltstangen 3, 4 ist diesen parallel eine Kupplungsstange 13 gelagert, die ebenfa11s die vorgenannte Wand des Getriebegehäuses 5 nach außen durchsetzt und dort an einem zwischen der Schaltscheibe 8 und dem Getriebegehäuse 5 am Sockel 6 gelagerten, radial zur Schaltscheibe 8 verlaufenden Betätigungshebel 12 anliegt. Am freien Ende des Betätigungshebels 12 ist eine Rolle 11 gelagert, die durch (nicht dargestellte) Kupplungsfedern der Motorkupplung über die Kupplungsstange 13 und den Betätigungshebel 12 gegen die Schaltscheibe 8 am einer Stelle angedrückt wird, die sich etwas innerhalb des äußeren, mit den axialen Auskrümmungen I bis IV versehenen Randbereichs befindet. Beim Verdrehen der Schaltscheibe 8 rollt die Rolle 11 auf einem Kreisbogen S ab, der sich entsprechend dem Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 1 und 2 gerade innerhalb des. Kreisbogens Y befindet.
  • In Fig. 4 ist der Kreisbogen S abgewickelt dargestellt und läßt erkennen, daß die Schaltscheibe 8 entlang demselben mit einseitigen Auskrümmungen S1 bis S4 versehen ist, die in einer bestimmten Zuordnung zu den Auskrümmungen I bis IV stehen. Am oberen Scheitel jeder der Auskrümmungen I bis IV liegt eine nicht ausgekrümmte Stelle des Kreisbogens S, während sich die einseitigen Auskrümmungen S2 bis S4 - gerade zwischen den einzelnen Auskrümmungen I bis IV befinden. Die restliche Auskrümmung S1 des Kreisbogens S befindet sich - in Umfangsrichtung - auf der der Auskrümmung II gegenüberliegenden Seite der Auskrümmung I und mündet in die Ebene N der Schaltscheibe 8 an einer Stelle ein, wo auch die beiden mit den Schaltstangen 3, 4 zusammenwirkenden Randbereiche keine Auskrümmungen aufweisen (vgl. Fig. 4).
  • Auch die Bedeutung der einseitigen Auskrümmungen S1 bis S4 entlang dem Kreisbogen S ist an Hand der Fig. 1, 2 und 4 leicht erkennbar. Jede der Auskrümmungen S1 bis S4 bewirkt bei ihrer Zusammenwirkung mit dem Betätigungshebel 12 und der Rolle 11 eine Verschiebung der Kupplungsstange 13 (in Fig. 1) nach links, was einer Auskupplung der Motorkupplung entspricht. Dabei läßt Fig. 4 deutlich erkennen, daß alle Auskupplungen jeweils in dem Bereich liegen, in welchem die Schaltverschiebungen der Schaltgabeln 1, 2 erfolgen, während die Rolle 11 bei einer Verdrehung der Schaltscheibe 8 nach Beendigung jedes Schaltvorganges wieder in eine zwischen zwei Auskrümmungen (z. B. zwischen den Auskrümmungen S1 und S2) gebildete Mulde hineinrollt, wodurch die Kupplung wieder eingekuppelt wird. Dadurch, daß der Durchmesser der Rolle 11 so gewählt ist, daß sie in den einzelnen Mulden praktisch spielfrei liegt und von der Kupplungsstange 13 her außerdem gegen die Schaltscheibe 8 angedrückt wird, dient die beschriebene Betätigungsvorrichtung für die Kupplung zugleich zur Arretierung der jeweils eingestellten Gangstufe des Getriebes.
  • Während sich die Kreisbogen X, Y bei dem in den Fig. 1 und 2 veranschaulichten Ausführungsbeispiel je über nahezu 180° erstrecken, woraus sich die Unterbringung der Auskrümmungen S1 bis S4 für das Auskuppeln des Antriebsmotors auf einem Kreisbogen S kleineren Durchmessers zwangläufig ergibt, kann man, wie dies entsprechend dem zweiten Ausführungsbeispiel in Fig. 3 schematisch dargestellt ist, die Schaltscheibe 8 entlang ihrem Umfang auch in drei gleich große Kreisbogen X', Y' und S' von etwa 120° aufteilen. Eine derart ausgebildete Schaltscheibe 8 braucht über den ganzen Schaltbereich nur um etwa 120° verdreht zu werden, wobei jeder der vorgenannten Kreisbogen mit der ihm zugeordneten Sehalt- bzw. Kupplungsstange 3, 4 bzw. 13 zusammenwirkt. Selbstverständlich ist dann auch die Kupplungsstange 13 an ihrem äußeren Ende mit einer Rollenführung versehen, die unmittelbar mit dem äußeren Randbereich des betreffenden Kreisbogens zusammenwirkt, wie dies in Fig. 1 dargestellt und in Verbindung mit dem ersten Ausführungsbeispiel beschrieben wurde.
  • Bei beiden beschriebenen Ausführungsbeispielen ist die Schaltscheibe B fest mit der Seilrolle 9 verbunden, entlang deren Umfangsnut ein Betätigungsseil 14 geschlungen und mittels . eines Kniebeis 15. in üblicher Weise festgelegt ist. Das Betätigungsseil 14 führt mit den beiderseits der Seilrolle 9 ausgehenden Seilsträngen zu einer gleichartigen, an einer Griffstange gelagerten (in Fig.1 nicht sichtbaren) Seilrolle, die mit einem Drehgriff 16 fest verbunden ist. Dabei kann der Drehgriff 16 in der dargestellten Weise mit einem Zeiger 17 versehen sein, der mit an der Außenseite des die dortige Seilrolle umgebenden Gehäuses befindlichen Markierungen 18 für die einzelnen Gangstufen zusammenwirkt und dem Lenker jederzeit Auskunft über die gerade eingeschaltete Gangstufe gibt.
  • Die beschriebene Gangschaltvorrichtung arbeitet folgendermaßen: Solange sich der Drehgriff 16 mit seinem Zeiger 17 in der Leerlaufstellung N befindet, liegen die Rollen 10, 11 der Schaltstangen 3, 4 und der Kupplungsstange 13 alle an der Stelle N des ihnen zugeordneten Kreisbogens Y, X bzw. S, wie es aus Fig. 4 oben ersichtlich ist. Daraus resultiert eine eingekuppelte Stellung der Motorkupplung und eine Stellung der Schaltstangen 3, 4, wie sie in Fig. 1 dargestellt ist, bei der sich die beiden Schaltgabeln 1, 2 ebenfalls in ihrer Neutralstellung N befinden. Das Getriebe befindet sich also - bei eingekuppelter Motorkupplung - in seiner Leerlaufstellung.
  • Wird der Drehgriff 16 aus der Leerlaufstellung z. B. in die Lage 1 seines Zeigers 17 gebracht, so wird dadurch die Seilrolle 9 über das Betätigungsseil 14 in eine solche Lage verdreht, bei der sich die Rollen 10, 11 der Schaltstangen 3, 4 bzw. der Kupplungsstange 13 in der in Fig. 4 mit 1 bezeichneten Stelle des ihnen zugeordneten Kreisbogens X, Y bzw. S befinden. Wie aus Fig. 4 im einzelnen hervorgeht, weist der Kreisbogen X an dieser Stelle keine Auskrümmung auf, wodurch sich auch die zugehörige Schaltgabel 2 weiterhin in ihrer aus Fig.1 ersichtlichen Mittelstellung N befindet. Auf dem Wege von der erstgenannten Leerlaufstellung zur nunmehrigen StellungI wurde aber eingangs die Kupplungsstange 13 durch die einseitige Auskrümmung Si des Kreisbogens S im Sinne eines Auskuppelns des Antriebsmotors verschoben, woraufhin - bei ausgekuppeltem Motor -die Schaltstange 3 durch die Auskrümmung I (in Fig. 1) nach links verschoben wurde, bis deren Schaltgabel l in die der ersten Gangstufe entsprechende Stellung I gelangte. Während nun beim restlichen Drehvorgang aus der Neutralstellung in die der ersten Gangstufe entsprechende Stellung I des Drehgriffes 16 die Schaltstange 3 durch die Auskrümmung I der Schaltscheibe 8 in dieser Einstellung weiterhin gehalten bleibt, rückt die Kupplungsstange 13 durch das dortige Ende der einseitigen Auskrümmung S1 des Kreisbogens S wieder in ihre Einkupplungsstellung zurück und legt dabei - über die Rolle 11 - zugleich die Schaltscheibe 8 in dieser Stellung (gegenüber einer selbsttätigen Verdrehung, wie sie etwa durch Erschütterungen eintreten könnte) fest. Wird der Drehgriff 16 nach der Einstellung der ersten Gangstufe losgelassen, so bleibt diese Gangstufe also eingeschaltet.
  • Es sei nochmals darauf hingewiesen, daß die Rückbewegung der Schaltstange 13 (in Fig. 1 nach rechts) selbsttätig durch die (nicht dargestellten) Kupplungsfedern der Motorkupplung erfolgt, so daß die richtige i Gangeinschaltung sich auch schon dann von selbst ergibt, wenn der Drehgriff 16 schon kurz vor - oder etwa erst kurz nach - der richtigen Schaltstellung losgelassen werden sollte. Dadurch, daß der Durchmesser der am Betätigungshebel 12 gelagerten Rolle 11 etwa dem Krümmungsradius der zwischen den einzelnen einseitigen Auskrümmungen S1 bis S4 der Schaltscheibe 8 gebildeten Mulden entspricht, werden die Schaltscheibe 8 und der Drehgriff 16 durch die mittelbar auf die Rolle 11 einwirkende Andrückkraft der Kupplungsstange 13 in jeder eingestellten Schaltstellung selbsttätig arretiert. Auch wenn der Drehgriff 16 in einer Stellung der Schaltscheibe losgelassen werden sollte, in der die jeweilige Gangstufe noch nicht genau eingeschaltet ist, bewirkt die Andrückkraft der Rolle 11 die selbsttätige restliche Verdrehung der Schaltscheibe 8, bis diese Schaltstellung genau erreicht ist.
  • Das Einschalten der übrigen Gangstufen erfolgt sinngemäß in gleicher Weise, wobei die Motorkupplung durch die AuskrümmungenSl bis S4 jeweils dann vorübergehend ausgerückt wird, wenn die Schaltgabeln 1 oder 2 verschoben werden. Die Motorkupplung ist jedoch stets wieder eingerückt, wenn eine der Gangstufen des Getriebes eingeschaltet ist.
  • Aus den Fig. 1 und 4 ist weiterhin zu entnehmen, daß die lediglich zum Einschalten der dritten und vierten Gangstufe dienende Schaltgabel 2 beim Schalten der ersten und zweiten Gangstufe in ihrer Mittelstellung N verbleibt, während andererseits die Schaltgabel 1 in ihrer Mittelstellung N verbleibt, wenn die dritte und vierte Gangstufe eingeschaltet werden.
  • Selbstverständlich läßt sich die beschriebene Gangschaltvorrichtung auch in Verbindung mit mehr als zwei Schaltgabeln verwenden. ES ist lediglich zu beachten, daß bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform die Schaltscheibe 8 in so viel Kreisbogen aufgeteilt werden muß, wie Schaltgabeln bzw. Schaltstangen vorhanden sind, während bei der Ausführungsform nach Fig. 3-jeweils noch ein weiterer - in seiner Größe den übrigen Kreisbogen gleichender -Kreisbogen zusätzlich für die Betätigung der Motorkupplung berücksichtigt werden muß. überdies eignet sich die beschriebene Gangschaltvorrichtung zur Schaltung einer beliebigen Zahl von Gängen in beliebiger Reihenfolge, da die vorzugsweise als Blechpreßteil ausgebildete Schaltscheibe 8 ohne weiteres beliebig geformt werden kann. Die Schaltscheibe 8 kann außerdem gewünschtenfalls auch innerhalb des Getriebegehäuses. 5 gelagert werden, in welchem Falle lediglich ihr Antrieb dessen Außenwand durchsetzen muß. Es ist jedoch zu beachten, daß die beschriebene äußere Anordnung nicht nur eine einfachere Montage, sondern auch eine einfachere überwachung und Nachstellbarkeit ergibt.
  • Die Erfindung ist auch in den weiteren Einzelheiten nicht an die beschriebenen Ausführungsbeispiele gebunden. So kann z. B. zum Zusammenwirken mit dem äußeren Randbereich der Schaltscheibe 8 statt eines Rollenpaares 10 je Schaltstange auch eine einzige, auf der Stange axial gelagerte Rolle dienen, die den äußeren Randbereich der Schaltscheibe 8 mit einer äußeren radialen Ringnut übergreift. Statt des in Fig. 1 dargestellten Hebehnechanismus zur Betätigung der Kupplungsstange 13 kann diese Stange in einer vereinfachten Ausführung des Mechanismus auch unmittelbar gegen die Schaltscheibe 8 anliegen und demgemäß unmittelbar durch die einseitigen Auskrümmungen S1 bis S4 der Schaltscheibe entgegen der Kraft der Kupplungsfedern betätigt werden. Es sind auch noch weitere Abwandlungen und Ausgestaltungen denkbar, ohne daß dadurch der in den nachstehenden Ansprüchen niedergelegte Gegenstand der Erfindung verlassen wird.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Gangschaltvorrichtung, insbesondere für einspurige Kraftfahrzeuge und für mehr als zwei Gangstufen, bei der von einem einzigen, am oder im Getriebegehäuse gelagerten Schaltglied her über eine Nockensteuerung und mit dieser zumindest mittelbar zusammenwirkende Schalt-bzw. Kupplungsstangen zugleich alle Gangstufen und die Motorkupplung geschaltet bzw. betätigt werden, wobei jeder Schaltstufe eine unterschiedliche Winkelstellung des Schaltgliedes zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltglied als eine einzige, sämtliche Nocken der Nockensteuerung aufweisende Stimnockenscheibe (Schaltscheibe 8) ausgebildet ist, die entlang ihrem Umfang formschlüssig mit den die Schaltgabeln (1, 2) tragenden, achsparallel zur Nockenscheibe verlaufenden Schaltstangen (3, 4) im Sinne deren Hin- und Herverschiebung und außerdem mit der ebenfalls achsparallel zur Nockenscheibe verlaufenden Kupplungsstange (13) der Motorkupplung zusammenwirkt und von einem Drehgriff (16) aus in bei anderen Lenkgrifffschaltungen an sich bekannter Weise lediglich über ein einziges Betätigungsseil (14) hin und her verdrehbar ist.
  2. 2. Gangschaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zusammenwirken der Schaltstangen (3, 4) mit der als Schaltscheibe (8) ausgebildeten Stimnockenscheibe ein an jeder Schaltstange (3 bzw. 4) seitlich verdrehbar gelagertes Rollenpaar dient, zwischen dessen Rollen (10) die Schaltscheibe (8) mit ihrem äußeren, die axialen Nockenauskrümmungen (I bis IV) aufweisenden Randbereich eingreift.
  3. 3. Gangschaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zusammenwirken der Schaltstangen (3, 4) mit der Schaltscheibe (8) je Schaltstange (3 bzw. 4) eine auf dieser axial gelagerte Rolle dient, die an ihrem äußeren Umfang mit einer radialen Ringnut versehen ist, in welche die Schaltscheibe (8) mit ihrem äußeren, die axialen Nockenauskrümmungen (I bis IV) aufweisenden Randbereich eingreift.
  4. 4. Gangschaltvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltscheibe (8) mit ihrer Drehachse (Lagerzapfen 7) innerhalb der die beiden Schaltstangen (3, 4) in sich aufnehmenden Ebene auf der den Schaltstangenabstand halbierenden Linie liegt und die den beiden Schaltstangen (3, 4) zugeordneten Auskrümmungen ((1 bis IV) entlang zwei auf der Scheibe einander gegenüberliegenden, sich nicht überschneidenden und zugleich den Verdrehbereich der Scheibe festlegenden Kreisbogen (X, Y) angeordnet sind, während sich die Auskrümmungen (S1 bis S4) zur Kupplungsbetätigung auf einem im Bogenwinkel gleich großen Kreisbogen (S) kleineren Durchmessers befinden, an den ein quer zur Scheibenebene schwenkbar gelagertes Betätigungsorgan (11, 12) der Kupplungsstange (13) anliegt.
  5. 5. Gangschaltvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltscheibe (8) in ihrem äußeren Randbereich drei entlang ihrem Umfang gleichmäßig verteilte Kreisbogen (X', Y' und S') aufweist, entlang denen sie die axialen Auskrümmungen (I bis IV und Si bis S4) aufweist, während die zwei Schaltstangen (3, 4) und die Kupplungsstange (13) entlang dem Umfang der Schaltscheibe (8) gleichmäßig verteilt und parallel zu deren Achsrichtung verlaufend angeordnet sind und mit den Auskrümmungen (I bis IV bzw. S1 bis S4) jeweils im Bereich des ihnen zugeordneten Kreisbogens im Sinne ihrer axialen Verschiebung zusammenwirken.
  6. 6. Gangschaltvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit den einseitigen Auskrümmungen (S1 bis S4) zusammenwirkende und durch federnde Mittel der Kupplungsvorrichtung gegen diese angepreßte Rolle (11) des Betätigungsorgans (11, 12) an die der Einkupplung entsprechenden Vertiefungen der Auskrümmungen (S1 bis S4) mit ihrem Durchmesser angepaßt ist, so daß sie in den einzelnen Schaltstellungen der Gangschaltvorrichtung zugleich zur Arretierung der jeweiligen Schaltstellung dient.
  7. 7. Gangschaltvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Schaltstangen (3, 4) als auch die Kupplungsstange (13) das Getriebegehäuse (5) nach außen durchdringen und die mit diesen Stangen (3, 4, 13) zusammenwirkende Schaltscheibe (8) gemeinsam mit ihrer Lagerung (6, 7) und ihren Betätigungsmitteln (9, 15) als eine zusammenhängende, vormontierbare Baugruppe an der Außenseite des Getriebegehäuses (5) angeordnet ist. B. Gangschaltvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltscheibe (8) als Blechpreßteil ausgebildet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 716 069, 733 386, 806 095; Deutsche Auslegeschrift Nr. 1020 542; österreichische Patentschrift Nr. 150 538; französische Patentschrift Nr. 1126 207.
DEZ6688A 1957-06-18 1958-06-02 Gangschaltvorrichtung, insbesondere fuer einspurige Kraftfahrzeuge Pending DE1116560B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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