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DE102020006143A1 - Glasdach für ein Fahrzeug - Google Patents

Glasdach für ein Fahrzeug Download PDF

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Publication number
DE102020006143A1
DE102020006143A1 DE102020006143.5A DE102020006143A DE102020006143A1 DE 102020006143 A1 DE102020006143 A1 DE 102020006143A1 DE 102020006143 A DE102020006143 A DE 102020006143A DE 102020006143 A1 DE102020006143 A1 DE 102020006143A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glass
roof
vehicle
mosaic structure
glass roof
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102020006143.5A
Other languages
English (en)
Inventor
Dirk Steffens
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
Daimler AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler AG filed Critical Daimler AG
Priority to DE102020006143.5A priority Critical patent/DE102020006143A1/de
Publication of DE102020006143A1 publication Critical patent/DE102020006143A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D29/00Superstructures, understructures, or sub-units thereof, characterised by the material thereof
    • B62D29/04Superstructures, understructures, or sub-units thereof, characterised by the material thereof predominantly of synthetic material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q3/00Arrangement of lighting devices for vehicle interiors; Lighting devices specially adapted for vehicle interiors
    • B60Q3/20Arrangement of lighting devices for vehicle interiors; Lighting devices specially adapted for vehicle interiors for lighting specific fittings of passenger or driving compartments; mounted on specific fittings of passenger or driving compartments
    • B60Q3/208Sun roofs; Windows
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q3/00Arrangement of lighting devices for vehicle interiors; Lighting devices specially adapted for vehicle interiors
    • B60Q3/70Arrangement of lighting devices for vehicle interiors; Lighting devices specially adapted for vehicle interiors characterised by the purpose
    • B60Q3/74Arrangement of lighting devices for vehicle interiors; Lighting devices specially adapted for vehicle interiors characterised by the purpose for overall compartment lighting; for overall compartment lighting in combination with specific lighting, e.g. room lamps with reading lamps
    • B60Q3/745Arrangement of lighting devices for vehicle interiors; Lighting devices specially adapted for vehicle interiors characterised by the purpose for overall compartment lighting; for overall compartment lighting in combination with specific lighting, e.g. room lamps with reading lamps using lighting panels or mats, e.g. electro-luminescent panels, LED mats
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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/06Fixed roofs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Glasdach für ein Fahrzeug, welches in Teilbereiche unterteilt ist. Bei einem Glasdach, welches eine einfache Individualisierung des Fahrzeugdachs ermöglicht, ist jeder Teilbereich durch ein einzelnes Glaselement (5) gebildet, wobei eine Vielzahl der Glaselemente (5) eine Mosaikstruktur (3) bilden.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Glasdach für ein Fahrzeug, welches in Teilbereiche unterteilt ist.
  • Aus der DE 37 25 053 A1 ist eine Verbundglasscheibe für ein Kraftfahrzeugdach bekannt, welche mit einem ganzflächigen Glaselement versehen ist, das in mehrere Teilbereiche unterteilt ist.
  • Die EP 2 836 396 B1 offenbart eine leuchtende Fensterscheibe für ein Fahrzeug, die aus zwei transparenten Glasscheiben besteht, an welchen ein oder mehrere Leuchtmodule angeordnet sind. Diese leuchtende Fensterscheibe ist Bestandteil eines Fahrzeugdaches.
  • Die Variantenvielfalt und die Individualisierung von Fahrzeugdächern sind bei diesen Ausgestaltungen stark eingeschränkt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Glasdach für ein Fahrzeug anzugeben, welches eine einfache Individualisierung des Fahrzeugdachs ermöglicht.
  • Die Erfindung ergibt sich aus den Merkmalen der unabhängigen Ansprüche. Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche. Weitere Merkmale, Anwendungsmöglichkeiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, sowie der Erläuterung von Ausführungsbeispielen der Erfindung, die in den Figuren dargestellt sind.
  • Die Aufgabe ist mit einem eingangs erläuterten Glasdach dadurch gelöst, dass jeder Teilbereich durch ein separates Glaselement gebildet ist und eine Vielzahl der Glaselemente eine Mosaikstruktur bilden. Dies hat den Vorteil, dass neue Individualisierungsmöglichkeiten für Fahrzeugdächer geschaffen werden. Diese sind insbesondere für Fahrzeuge der Luxusklasse mit großen Dächern geeignet, deren Besitzer einen hohen Anspruch an ein individuelles Design des Fahrzeuges stellen.
  • Vorteilhafterweise sind die Glaselemente in einer Fassung gehalten, wobei mehrere Streben der Fassung ein Glaselement halten. Durch die Fassung wird die Dachsteifigkeit erhöht.
  • In einer Ausgestaltung besteht die Fassung aus Metall und/oder Kunststoff, vorzugsweise einem kunstfaserverstärkten Kunststoff. Insbesondere die Verwendung des kunstfaserverstärkten Kunststoffes oder eines Leichtmetalls verringert das Gewicht des Fahrzeuges bei gleichzeitiger individueller Gestaltung des Glasdaches.
  • In einer Variante weist das Glaselement die Form eines Vielecks auf. Dadurch lassen sich besonders vielen optische Designs realisieren.
  • In einer Ausführungsform ist die Mosaikstruktur von innen und/oder außen illuminiert. Durch die Illuminierung wird die Optik des Fahrzeuginnenraumes verbessert.
  • In einer weiteren Ausgestaltung sind die einzelnen Glaselemente der Mosaikstruktur einheitlich oder unterschiedlich illuminiert. Somit können bestimmte Formen oder Bilder nach Bedarf am Glasdach ausgebildet werden. Es besteht auch die Möglichkeit, dass Glaselemente durchsichtig bleiben.
  • Es ist von Vorteil, wenn eine Türen- und Armaturenbrettbeleuchtung des Fahrzeuges in die Illuminierung der Mosaikstruktur integriert ist. Dadurch lässt sich die Stimmung im Fahrzeuginneren besonders beeinflussen.
  • In einer weiteren Variante weist die Mosaikstruktur mindestens eine Wölbung zur Ausbildung einer Dachgeometrie auf. Somit lassen sich mit der Mosaikstruktur unterschiedliche Geometrien des Glasdaches realisieren.
  • In einer weiteren Ausführungsform schließt die Mosaikstruktur an eine Front- und eine Heckscheibe an und ist an Dachholmen des Fahrzeuges fixiert. Dadurch kann auf zusätzliche Befestigungselemente verzichtet werden, was die Herstellungskosten reduziert.
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, in der - gegebenenfalls unter Bezug auf die Zeichnung - zumindest ein Ausführungsbeispiel im Einzelnen beschrieben ist. Beschriebene und/oder bildlich dargestellte Merkmale können für sich oder in beliebiger, sinnvoller Kombination den Gegenstand der Erfindung bilden, gegebenenfalls auch unabhängig von den Ansprüchen, und können insbesondere zusätzlich auch Gegenstand einer oder mehrerer separater Anmeldung/en sein. Gleiche, ähnliche und/oder funktionsgleiche Teile sind mit gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Es zeigen:
    • 1 ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Glasdachs,
    • 2 Ausführungsbeispiele für Illuminierungen der Mosaikstruktur des Glasdaches,
    • 3 Ausführungsbeispiele für eine Dachgeometrie mit der Mosaikstruktur.
  • In 1 ist ein Ausführungsbeispiel des Glasdaches dargestellt, welches an einem Fahrzeug angebracht ist. Das Glasdach 1 besteht aus einer Mosaikstruktur 3, die aus vielen separaten Glaselementen 5 gebildet ist, die in einer Fassung 7 zwischen einzelnen Streben 9 verankert sind. Die Glaselemente 5 können als Vielecke, z.B. Dreiecke, Vierecke, Sechsecke u.ä. ausgebildet sein. Es besteht aber auch die Möglichkeit, die Glaselemente 5 als Raute zu formen. Die Streben 9 sind den unterschiedlichen Geometrien der Glaselemente 5 angepasst, so dass die Glaselemente 5 von den Streben 9 sicher gehalten werden. Die so gebildete Mosaikstruktur 3 ist an der Windschutzscheibe 11, den Seitenscheiben 13 und der nicht weiter dargestellten Heckscheibe und den Dachholmen des Fahrzeuges 15 fixiert, so dass die Mosaikstruktur 3 das gesamte Dach bildet.
  • Mittels einer Mehrfachverglasung ist für außen und innen eine unterschiedliche Illuminierung der Mosaikstruktur 3 möglich. 2a zeigt eine neutrale Illuminierung, bei welcher die Glaselemente durchsichtig oder milchig und somit undurchsichtig ausgebildet sind. Eine einheitliche Illuminierung aller Glaselemente 5 ist in 2b gezeigt, während in 2c die Glaselemente 5 unterschiedlich illuminiert sind.
  • Auf Grund der Verwendung der Mosaikstruktur 3 lassen sich unterschiedliche Dachgeometrien ausbilden, die in 3 dargestellt sind. Die Schnittdarstellung in 3a zeigt eine einfache Dachwölbung 17. Mit der beschriebenen Mosaikstruktur 3 lassen sich aber auch mehrfache Dachwölbungen realisieren, wie in 3b dargestellt, wo eine mehrfache Dachwölbung 19 gezeigt ist.
  • Obwohl die Erfindung im Detail durch bevorzugte Ausführungsbeispiele näher illustriert und erläutert wurde, ist die Erfindung nicht durch die offenbarten Beispiele eingeschränkt und andere Variationen können vom Fachmann hieraus abgeleitet werden, ohne den Schutzumfang der Erfindung zu verlassen. Es ist daher klar, dass eine Vielzahl von Variationsmöglichkeiten existiert. Es ist ebenfalls klar, dass beispielhaft genannte Ausführungsformen wirklich nur Beispiele darstellen, die nicht in irgendeiner Weise als Begrenzung etwa des Schutzbereichs, der Anwendungsmöglichkeiten oder der Konfiguration der Erfindung aufzufassen sind. Vielmehr versetzen die vorhergehende Beschreibung und die Figurenbeschreibung den Fachmann in die Lage, die beispielhaften Ausführungsformen konkret umzusetzen, wobei der Fachmann in Kenntnis des offenbarten Erfindungsgedankens vielfältige Änderungen beispielsweise hinsichtlich der Funktion oder der Anordnung einzelner, in einer beispielhaften Ausführungsform genannter Elemente vornehmen kann, ohne den Schutzbereich zu verlassen, der durch die Ansprüche und deren rechtliche Entsprechungen, wie etwa weitergehenden Erläuterung in der Beschreibung, definiert wird.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 3725053 A1 [0002]
    • EP 2836396 B1 [0003]

Claims (9)

  1. Glasdach für ein Fahrzeug, welches in Teilbereiche unterteilt ist, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Teilbereich durch ein einzelnes Glaselement (5) gebildet ist, wobei eine Vielzahl der Glaselemente (5) eine Mosaikstruktur (3) bilden.
  2. Glasdach nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Glaselemente (5) in einer Fassung (7) gehalten sind, wobei mehrere Streben (9) der Fassung (7) ein Glaselement (5) halten.
  3. Glasdach nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Fassung (7) aus Metall und/oder Kunststoff, vorzugsweise einem kunstfaserverstärkten Kunststoff, besteht.
  4. Glasdach nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Glaselement (5) die Form eines Vielecks aufweist.
  5. Glasdach nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Mosaikstruktur (3) von innen und/oder außen illuminiert ist.
  6. Glasdach nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Glaselemente (5) der Mosaikstruktur (3) einheitlich oder unterschiedlich illuminiert sind.
  7. Glasdach nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Türen- und Armaturenbrettbeleuchtung des Fahrzeuges (15) in die Illuminierung der Mosaikstruktur (3) integriert ist.
  8. Glasdach nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Mosaikstruktur (3) mindestens eine Wölbung (17, 19) zur Ausbildung einer Dachgeometrie aufweist.
  9. Glasdach nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Mosaikstruktur (3) an eine Frontscheibe (11) und eine Heckscheibe anschließt und an Dachholmen des Fahrzeuges (15) fixiert ist.
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