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DE10202933A1 - Nasssauger mit integrierter Absaugpumpe - Google Patents

Nasssauger mit integrierter Absaugpumpe

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DE10202933A1
DE10202933A1 DE2002102933 DE10202933A DE10202933A1 DE 10202933 A1 DE10202933 A1 DE 10202933A1 DE 2002102933 DE2002102933 DE 2002102933 DE 10202933 A DE10202933 A DE 10202933A DE 10202933 A1 DE10202933 A1 DE 10202933A1
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Germany
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vacuum cleaner
dirty water
wet vacuum
cleaner according
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DE2002102933
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WIDMANN, ANNA, 88525 DÜRMENTINGEN, DE
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HELLWIG ERIKA
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Publication date
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    • A47L7/0042Gaskets; Sealing means

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  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Abstract

Bei einem Naßsauger mit integrierter Absaugpumpe (32) sind sämtliche Aggregate wie Sauggebläse (18), Ansaugleitung (26), Schmutzwasserpumpe (32), Schmutzwasserleitung (36), Bedieneinheit (46) sowie Netzkabel (52) am Deckelteil (12) des zweiteilig ausgebildeten Gehäuses (10, 12) fixiert, und es können am Deckelteil (12) Standfüße (54) zum Abstellen des Deckelteils (12) ohne Wannenteil (10) angebracht sein. Der Naßsauger kann auf diese Weise bequem gehandhabt werden und leicht gewartet werden und der Deckelteil (12) samt hieran befestigten Aggregaten kann als separate Tauchpumpe eingesetzt werden.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Naßsauger mit einem Gehäuse, einem im bzw. am Gehäuse angeordneten Sauggebläse zum Erzeugen eines Unterdrucks innerhalb des Gehäuses, einer am Gehäuse angeordneten, mit dem Gehäuseinneren in Verbindung stehenden Ansaugleitung zum Zuführen von angesaugtem Schmutzwasser in das Gehäuse hinein, einer innerhalb des Gehäuses angeordneten Schmutzwasserpumpe zum Abführen von im Gehäuse angesammeltem Schmutzwasser aus dem Gehäuse hinaus, einer die Schmutzwasserpumpe mit dem Gehäuseäußeren verbindenen Schmutzwasserleitung, einer am Gehäuse angeordneten Bedieneinheit sowie einem mit der Bedieneinheit verbundenen Netzkabel.
  • Nasse verschmutzte Flächen lassen sich durch Naßsauger reinigen, indem die verschmutzte Flüssigkeit abgesaugt wird, wobei ggf. zusätzlich Flüssigkeit zum Spülen und Abschwemmen bzw. Ablösen des Schmutzes verwendet wird, um auf diese Weise einen besseren Reinigungseffekt zu erzielen. Je mehr Spülflüssigkeit verwendet wird, um so besser ist der erzielte Reinigungseffekt in der Regel. Dies bedeutet, daß die Menge der Spülflüssigkeit in der Regel möglichst groß sein sollte.
  • Um ein effizientes Arbeiten zu ermöglichen, sollte das Fassungsvermögen eines solchen Naßsaugers möglichst groß sein, da er nicht nur den Schmutz aufnehmen und speichern muß, sondern auch die Spülflüssigkeit (in der Regel Wasser). Gemessen an der zu reinigenden Fläche weisen Naßsauger daher ein sehr begrenztes Fassungsvermögen auf, welches die Effizienz des Naßsaugers stark einschränkt. Der Naßsauger muß folglich sehr oft entleert werden. Naßsauger mit kleinem Fassungsvermögen bedingen ein sehr häufiges Entleeren, Naßsauger mit großem Fassungsvermögen ermöglichen zwar größere Intervalle des Entleerens, sind dann aber aufgrund ihres hohen Gewichts, in erster Linie verursacht durch das hohe Gewicht des Schmutzwassers, sehr schwer und daher nur schwer zu handhaben.
  • Aus diesem Grunde wurden Naßsauger entwickelt, bei denen sich im Gehäuseinneren eine Schmutzwasserpumpe befindet, die das Schmutzwasser aus dem Inneren des Naßsaugers abpumpt, wodurch eine deutlich höhere Leistungsfähigkeit des Naßsaugers erzielt werden kann.
  • Ein solcher Naßsauger mit integrierter Absaugpumpe ist in der WO 93/00852 offenbart. Hier ist am Boden des Gehäuseinneren eine Schmutzwasserpumpe angeordnet und die zugeordnete Schmutzwasserleitung führt durch eine Seitenwand des Naßsaugers zu einem äußeren Anschlußstutzen für eine externe Schmutzwasserleitung.
  • Nachteilig bei dieser Anordnung ist, daß sich die Schmutzwasserpumpe innerhalb des Schmutzwasserbehälters im Schmutzwassersumpf befindet. Ist eine Reinigung der Pumpe erforderlich, so muß der Naßsauger entleert werden und die verschmutzte Pumpe muß ggf. ausgebaut werden. Weiterhin ist von Nachteil, daß auch alle Verbindungen und Befestigungen aufgrund der Verschmutzung schwer und umständlich lösbar sind. Des weiteren müssen bei dieser Lösung die Verbindungs- und Entsorgungsleitungen zum Entleeren des Naßsaugers gelöst werden oder es muß die komplette Einheit transportiert werden. Dies ist in der Praxis sehr umständlich. Ein weiterer Nachteil dieser Lösung besteht darin, daß der Einbau der Schmutzwasserpumpe in das Innere des Gehäuses des Naßsaugers kostenintensiv ist. Auch wird hierdurch das Gehäuseinnere stark zerklüftet, was ein Reinigen und Entleeren stark erschwert.
  • In der DE 32 06 548 A1 ist ein als Naßsauger ausgebildetes Bodenreinigungsgerät offenbart, bei dem eine externe Schmutzwasserpumpe über eine externe Abwasserleitung mit dem Inneren des Naßsaugers verbunden ist. Durch die Anordnung der Schmutzwasserpumpe außerhalb des Gehäuses des Naßsaugers wird zwar die Problematik der äußeren Pumpenverschmutzung, der Zerklüftung des das Schmutzwasser aufnehmenden Gehäuseinneren des Naßsaugers und der Wartung der Schmutzwasserpumpe vermieden, sie weist jedoch ebenfalls ganz erhebliche Nachteile auf. Bei einer inneren Verschmutzung der Pumpe muß diese abgetrennt und gereinigt werden. Um eine schnelle innere Verschmutzung der Pumpe zu verhindern, muß am Ansaugstutzen ein Sieb o. dgl. angebracht werden, und um dieses zu reinigen, muß der Naßsauger entleert bzw. teilentleert werden, andernfalls findet dieser Vorgang im Schmutzwasser statt. Weitere erhebliche Probleme dieser Lösung sind die Unhandlichkeit der Anordnung aufgrund der mit dem Naßsauger nur über eine Leitung verbundenen Schmutzwasserpumpe, die Gefahr des Anstoßens und Abbrechens von Teilen der Anordnung, die Verteuerung bei der Herstellung des Geräts, die ungedämpfte Geräuschemission der Schmutzwasserpumpe und die gegenüber dem oben genannten Stand der Technik in der Praxis noch kompliziertere Leitungsführung.
  • Der Erfindung liegt im wesentlichen die Aufgabe zugrunde, einen Naßsauger mit integrierter Absaugpumpe zu schaffen, der einfach handhabbar ist und gut gewartet werden kann.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß das Gehäuse zweiteilig ausgebildet ist mit einem unteren, das Schmutzwasser aufnehmenden Wannenteil und einem oberen Deckelteil, wobei Wannenteil und Deckelteil fluiddicht und lösbar miteinander verbindbar sind, und daß das Sauggebläse, die Ansaugleitung, die Schmutzwasserpumpe, die Schmutzwasserleitung, die Bedieneinheit und das Netzkabel alle am Deckelteil des Gehäuses fixiert sind.
  • Im Falle der erfindungsgemäßen Lösung sind somit alle Aggregate einschließlich der zugehörigen Leitungen am Deckelteil fixiert. Der Wannenteil kann daher völlig gradflächig hergestellt werden und ist damit optimal zu entleeren und zu reinigen. Die Größe des Wannenteils und somit das Aufnahmevermögen des Naßsaugers kann auf das einfachste variiert werden. Zum Reinigen der Schmutzwasserpumpe wird einfach der Deckelteil abgenommen und die Schmutzwasserpumpe somit aus dem Schmutzwasser entfernt. Sie ist dann völlig frei zugänglich, ohne daß Verbindungen gelöst oder abgekuppelt werden müßten. Filter, Siebe, o. dgl., die sich zum Schutz in der Schmutzwasserpumpe am unteren Pumpenende befinden können, können bequem gereinigt oder ausgetauscht werden.
  • In bevorzugter Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß am Deckelteil Standfüße zum Stellen des Deckelteils ohne Wannenteil angebracht sind. Die Standfüße können sich bei auf das Wannenteil aufgesetztem Deckelteil außerhalb oder innerhalb des Gehäuses befinden, sind vorteilhafterweise jedoch innerhalb des Gehäuses angeordnet. Diese Standfüße ermöglichen es, den Deckelteil nach seiner Abnahme vom Wannenteil als gesamte Einheit abzustellen, wobei die Länge der Standfüße zweckmäßigerweise so ausgebildet ist, daß beim Abstellen des Deckelteils keines der vorhandenen Aggregate bzw. Leitungen am Boden aufliegen.
  • In bevorzugter Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Standfüße höhenvariabel ausgebildet sind. Insbesondere können sie teleskopartig ausgebildet sein oder aus dem Deckelteil in der gewünschten bzw. erforderlichen Länge ausfahrbar sein.
  • Wenn der Deckelteil des erfindungsgemäßen Naßsaugers vom Wannenteil gelöst und über seine Standfüße auf einer Fläche abgestellt ist, so kann er auch als reine Tauchpumpe, bzw. Schmutzwassertauchpumpe eingesetzt werden, um Flüssigkeitsstände abzusenken. Hierzu ist zweckmäßigerweise vorgesehen, daß der erfindungsgemäße Naßsauger einen Betriebsmodus des reinen Pumpenbetriebs aufweist. Insbesondere dann, wenn, wie weiter oben erläutert, die Standfüße höhenverstellbar sind, erweitert sich der Einsatzbereich der erfindungsgemäßen Vorrichtung im Pumpenbetrieb beträchtlich, und es können auch unterschiedliche Arbeitsniveaus der Pumpen eingestellt werden.
  • Zweckmäßigerweise ist gemäß einer Weiterbildung der Erfindung die Schmutzwasserpumpe mit einem Niveauschalter zum automatischen Ein- und Ausschalten der Pumpe in Abhängigkeit vom Flüssigkeitsstand versehen, wodurch ein automatischer Betrieb der Schmutzwasserpumpe ermöglicht wird.
  • Gemäß einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist am Wannenteil des Gehäuses ein abschwenkbarer Henkel angeordnet, der bei geschlossenem Gehäuse zur Seite geklappt ist und bei abgenommenem Deckelteil nach oben verschwenkt werden kann, so daß ein Transport des Wannenteils insbesondere dann erleichtert wird, wenn dieser mit Schmutzwasser gefüllt ist.
  • Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Wannenteil des Gehäuses zumindest teilweise transparent ausgebildet ist, beispielsweise auch nur in bestimmten Sektionen, wobei aufgrund der ganz oder teilweise transparenten Ausführung des Wannenteils eine einfache Kontrolle sowohl des Füllstandes als auch der Schmutzzusammensetzung möglich ist.
  • Gemäß einem weiteren vorteilhaften Merkmal der Erfindung ist am Gehäuse ein Schultergurt angeordnet, was den Transport des Naßsaugers erleichtert. Der Schultergurt kann (zumindest wahlweise auch) am Deckelteil befestigbar sein, so daß auch der Deckelteil ohne den Wannenteil, beispielsweise beim reinen Pumpeneinsatz, bequem transportabel ist.
  • Schließlich ist in bevorzugter Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, daß das Gehäuse mit Laufrollen versehen ist, was ebenfalls den Transport des Naßsaugers erleichtert und die Flexibilität erhöht.
  • Der erfindungsgemäße Naßsauger mit integrierter Absaugpumpe bietet somit aufgrund seiner Konstruktion die Möglichkeit einer kostengünstigen Herstellung, einfachste Handhabung beim Gebrauch und bei der Wartung sowie variable Einsetzbarkeit sowohl als Sauger als auch als Absaugpumpe.
  • Soweit im vorliegenden Zusammenhang von "Schmutzwasser" die Rede ist, versteht es sich, daß der erfindungsgemäße Naßsauger selbstverständlich auch im Zusammenhang mit anderen Flüssigkeiten verwendet werden kann. Darüber hinaus kann er auch zum Saugen von trockener Materie verwendet werden, insbesondere dann, wenn gleichzeitig der Pumpenbetrieb abgeschaltet ist.
  • Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Die einzige Figur der Zeichnung zeigt in schematischer bzw. halbschematischer Darstellung eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Naßsaugers.
  • Der erfindungsgemäße Naßsauger umfaßt ein Gehäuse, welches zweiteilig ausgebildet ist und einen unteren Wannenteil 10 umfaßt, in welchem das angesaugte Schmutzwasser aufgenommen wird, sowie einen oberen Deckelteil 12, der auf den unteren Wannenteil 10 aufsetzbar ist und an diesem mittels geeigneter Fixierelemente 14 wie Spannklammern o. dgl. unter Verwendung geeigneter, nicht dargestellter Dichtungen fluiddicht lösbar befestigt ist. Am Boden des Wannenteils 10 sind Laufrollen 16 angebracht.
  • Ein Sauggebläse 18 ist am Deckelteil 12 befestigt und dient dazu, innerhalb des Gehäuses des Naßsaugers einen Unterdruck zu erzeugen. Mit der Bezugsziffer 20 ist der Luftaustritt des Sauggebläses 18 aus dem Deckelteil 12 bezeichnet. Im Ansaugkanal 22 des Sauggebläses 18 ist ein Schutzventil 24 angeordnet, welches den Eintritt von Schmutzwasser in das Sauggebläse verhindert.
  • Eine Ansaugleitung 26 ist am Deckelteil 12 befestigt und erstreckt sich einerseits nach unten hinein in den Wannenteil 10 und andererseits nach außen aus dem Gehäuse hinaus und endet in einem Kupplungsstück 28 zum Anschließen eines Saugschlauchs 30. Bei eingeschaltetem Sauggebläse 18 wird die mittels des Naßsaugers aufzusaugende Flüssigkeit über den Saugschlauch 30 aufgesogen und über die Ansaugleitung 26 dem Wannenteil 10 zugeführt, und zwar vorzugsweise an einer Stelle unterhalb des unteren Endes des Sauggebläses 18, um eine Verschmutzung der Sauggebläseeinheit zu vermeiden.
  • Eine Schmutzwasserpumpe 32 ist ebenfalls am Deckelteil 12 fixiert und ragt nach unten in den Wannenteil 10 hinein. Am unten gelegenen Eingangsende der Schmutzwasserpumpe 32 ist als Ansaugschutz ein Sieb o. dgl. vorgesehen, welches den Eintritt von groben Schmutzpartikeln in die Schmutzwasserpumpe 32 verhindert. Eine mit der Schmutzwasserpumpe 32 verbundene Schmutzwasserleitung 36 ist aus dem Gehäuse hinaus nach außen geführt und am Deckelteil 12 befestigt und endet in einem Kupplungsstück 38 zum Anschließen einer Schmutzwasser-Abführleitung 40. Mit der Bezugsziffer 42 ist ein an der Schmutzwasserpumpe 32 angeordneter Niveauschalter bezeichnet, der die Pumpe beim Abfallen des Schmutzwasserstandes innerhalb des Wannenteils 10 unter einen vorbestimmten Pegel ausschaltet und beim Ansteigen des Schmutzwasserpegels über einen vorbestimmten Pegel einschaltet, wodurch ein automatischer Betrieb des Schmutzwasser-Abpumpens erreicht werden kann. Mit der Bezugsziffer 44 ist ein in der Schmutzwasserleitung 36 angeordnetes Rückschlagventil bezeichnet.
  • Eine Bedienungseinheit 46 ist am Gehäusedeckel 12 fixiert und ermöglicht die Steuerung des Betriebes des Sauggebläses 18sowie der Schmutzwasserpumpe 32, die mit der Bedienungseinheit 46 über elektrische Leitungen 48 bzw. 50 verbunden sind. Die Bedienungseinheit 46 ist ihrerseits mit einem Netzanschlußkabel 52 verbunden, dessen Auslaß aus dem Gehäuse sich ebenfalls im Deckelteil 12 befindet. Die Bedieneinheit 46 ermöglicht eine Steuerung des Naßsaugers derart, daß wahlweise nur das Sauggebläse 20 eingeschaltet ist, nur die Schmutzwasserpumpe 32 oder aber beide Einheiten gleichzeitig, wobei die Schmutzwasserpumpe 32 im aktivierten Zustand in Abhängigkeit vom Betriebszustand des Niveauschalters 42 arbeitet.
  • Am Deckelteil 12 sind eine Mehrzahl von Standfüßen 54 befestigt, die sich vom unteren Rand des Deckelteils nach unten erstrecken und als Standfüße für den Deckelteil 12 dienen, wenn dieser vom Wannenteil 10 abgenommen ist. Die Standfüße sind so lang, daß sie ein Abstellen des Deckelteils 12 ermöglichen, ohne daß eine der am Deckelteil befestigten Baugruppen auf dem Boden aufstehen. In diesem Zustand kann die aus Deckelteil 12 und daran befestigten Aggregaten gebildete Einheit als separate Tauchpumpe eingesetzt werden.
  • Am Wannenteil 16 ist ein Henkel 56 gelagert, der bei zusammengesetztem Pumpsauger seitlich abgeschwenkt ist und bei abgenommenem Deckelteil 12 nach oben verschwenkt werden kann, so daß der Wannenteil 10 bequem nach Art eines Eimers getragen werden kann.

Claims (11)

1. Naßsauger mit einem Gehäuse (10, 12), einem im bzw. am Gehäuse angeordneten Sauggebläse (18) zum Erzeugen eines Unterdrucks innerhalb des Gehäuses, einer am Gehäuse angeordneten, mit dem Gehäuseinneren in Verbindung stehenden Ansaugleitung (26) zum Zuführen von angesaugtem Schmutzwasser in das Gehäuse hinein, einer innerhalb des Gehäuses angeordneten Schmutzwasserpumpe (32) zum Abführen von im Gehäuse angesammeltem Schmutzwasser aus dem Gehäuse hinaus, einer die Schmutzwasserpumpe (32) mit dem Gehäuseäußeren verbindende Schmutzwasserleitung (36), einer am Gehäuse angeordneten Bedieneinheit (46) sowie einem mit der Bedieneinheit verbundenen Netzkabel (52), dadurch gekennzeichnet, daß
das Gehäuse zweiteilig ausgebildet ist mit einem unteren, das Schmutzwasser aufnehmenden Wannenteil (10) und einem oberen Deckelteil (12), wobei Wannenteil (10) und Deckelteil (12) fluiddicht und lösbar miteinander verbindbar sind, und
daß das Sauggebläse (18), die Ansaugleitung (26), die Schmutzwasserpumpe (32), die Schmutzwasserleitung (38), die Bedieneinheit (46) und das Netzkabel (52) alle am Deckelteil (12) des Gehäuses fixiert sind.
2. Naßsauger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Deckelteil (12) Standfüße (54) zum Stellen des Deckelteils (12) ohne Wannenteil (14) angebracht sind.
3. Naßsauger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Standfüße (54) bei geschlossenem Gehäuse (10, 12) innerhalb des Gehäuses angeordnet sind.
4. Naßsauger nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Standfüße (54) höhenvariabel ausgebildet sind.
5. Naßsauger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er einen Betriebsmodus des reinen Pumpbetriebes aufweist.
6. Naßsauger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schmutzwasserpumpe (32) mit einem Niveauschalter (42) zum automatischen Ein- und Ausschalten der Pumpe in Abhängigkeit vom Flüssigkeitsstand im Wannenteil (10) versehen ist.
7. Naßsauger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Wannenteil (10) des Gehäuses ein abschwenkbarer Henkel (56) angeordnet ist.
8. Naßsauger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Wannenteil (10) des Gehäuses zumindest teilweise transparent ausgebildet ist.
9. Naßsauger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Gehäuse (10, 12) ein Schultergurt angeordnet ist.
10. Naßsauger nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Schultergurt am Deckelteil (12) befestigbar ist.
11. Naßsauger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (10, 12) mit Laufrollen (16) versehen ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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