DE10340717A1 - Unterdruckerzeugern vorschaltbare Pumpvorrichtung - Google Patents
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- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
Abstract
Bei einer Unterdruckerzeugern vorschaltbaren Pumpvorrichtung sind vorzugsweise sämtlich Aggregate und Vorrichtungen wie Absaugpumpe (32), Unterdruckleitung (18), Abpumpleitung (36), ggf. Bedieneinheit (46) sowie Netzkabel (52) am Deckelteil (12) des zweiteilig ausgebildeten Gehäuses (10 und 12) fixiert und/oder durchgeführt, und es können am Deckelteil (12) Standfüße zum Abstellen des Deckelteils (12) ohne Wannenteil (10) angebracht sein. Die Pumpvorrichtung kann auf diese Weise bequem gehandhabt werden und leicht gewartet werden und der Deckelteil, samt hieran befestigten Aggregaten und Vorrichtungen, kann als separate Tauchpumpe eingesetzt werden.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Absaugpumpe, vorzugsweise Schmutzwasserpumpe, in einem vakuumierbaren Gehäuse zum Abführen von im Gehäuse angesammeltem Schmutzwasser aus dem Gehäuse hinaus, einer die Absaugpumpe mit dem Gehäuseäußeren verbindenden Schutzwasserleitung zum Abführen des Schmutzwassers, einer mit dem Gehäuseinneren in Verbindung stehenden Unterdruckleitung, die zu einer geeigneten Einheit zur Erzeugung des benötigten Unterdrucks, z.B. Nassauger, führt, einer am Gehäuse angeordneten, mit dem Gehäuseinneren in Verbindung stehenden Schmutzfluidansaugleitung zum Zuführen von angesaugtem Schmutzwasser in das Gehäuse hinein, ggf. einer am Gehäuse angeordneten Bedieneinheit, sowie einem mit der Bedieneinheit oder der Pumpe verbundenen Netzkabel welches aus dem Gehäuse hinausführt.
- Nasse verschmutzte Flächen lassen sich durch Nassauger reinigen, indem die verschmutzte Flüssigkeit abgesaugt wird, wobei ggf. zusätzlich Flüssigkeit zum Spülen und Abschwemmen bzw. Ablösen des Schmutzes verwendet wird, um auf diese Weise einen besseren Reinigungseffekt zu erzielen. Je mehr Spülflüssigkeit verwendet wird, um so besser ist der erzielte Reinigungseffekt in der Regel. Dies bedeutet, daß die Menge der Spülflüssigkeit in der Regel möglichst groß sein sollte.
- Um ein effizientes Arbeiten zu ermöglichen sollte das Fassungsvermögen eines Nasssaugers möglichst groß sein, da er nicht nur den Schmutz aufnehmen und speichern muß, sondern auch die Spülflüssigkeit (in der Regel Wasser). Gemessen an der zu reinigenden Fläche, weisen Nassauger daher ein sehr begrenztes Fassungsvermögen auf, welches die Effizienz des Nassaugers stark einschränkt. Der Nassauger muß folglich sehr oft entleert werden. Nassauger, oder andere Reinigungsgeräte dieser oder ähnlicher Art, mit kleinem Fassungsvermögen bedingen ein sehr häufiges Entleeren, Nassauger mit großem Fassungsvermögen ermöglichen zwar größere Intervalle des Entleerens, sind dann aber aufgrund ihres hohen Gewichts, in erster Linie verursacht durch die dann große Menge des Schmutzwassers und des zusätzlichen Schmutzes, sehr schwer zu handhaben.
- Aus diesem Grunde wurden Nassauger entwickelt, bei denen sich innerhalb oder außerhalb des Gehäuses eine Absaugpumpe befindet, die das Schmutzwasser aus dem Inneren des Nassaugers abpumpt, wodurch eine deutlich höhere Leistungsfähigkeit des Nassaugers erzielt werden kann.
- Ein solcher Naßsauger mit integrierter Absaugpumpe ist u.a. in der W093/00852 und in der
DE 32 06 548 A1 offenbart. - Der Erfindung liegt im wesentlichen die Aufgabe zugrunde, eine Einheit, mit einer in einem separaten Gehäuse untergebrachten Absaugpumpe zu schaffen die dem Nasssauger vorgeschaltet werden kann. Somit können bereits vorhandene, als Unterdruckerzeuger geeignete Einheiten, wie z.B. Nassauger, Staubsauger oder ähnliche Vorrichtungen weiterverwendet werden.
- Diese Aufgabe wird im wesentlichen dadurch gelöst, daß sich in einem Gehäuse, das zweiteilig ausgebildet ist, einem unteren, das Schmutzwasser und den Schmutz aufnehmenden Wannenteil und einem oberen Deckelteil, wobei Wannenteil und Deckelteil fluiddicht und lösbar miteinander verbindbar sind, und am Deckelteil die Schmutzfluidansaugleitung für das Schmutzwasser, die Unterdruckleitung zur Erzeugung des Unterdrucks, die Absaugpumpe, die Abpumpleitung, die Bedieneinheit und das Netzkabel am Gehäuse fixiert sind. Die Absaugpumpe kann sich hierbei sowohl innerhalb wie auch außerhalb des Gehäuses befinden. Vorzugsweise werden jedoch alle Leitungen und die Absaugpumpe am Deckelteil fixiert, so daß ein möglichst unzerklüftetes und gut zu reinigendes Wannenunterteil verwendet werden kann. Ebenso wird die Absaugpumpe sinnvollerweise innerhalb des Gehäuses am Deckel fixiert. Im Falle der erfindungsgemäßen Lösung sind somit vorzugsweise alle Aggregate, einschließlich der zugehörigen Leitungen, am Deckelteil fixiert. Der Wannenteil kann daher völlig gradflächig hergestellt werden und ist damit optimal zu entleeren und zu reinigen. Die Größe des Wannenteils und somit das Aufnahmevermögen der Pumpvorrichtung kann auf das einfachste variiert werden. Zum Reinigen der Absaugpumpe wird einfach der Deckelteil abgenommen und die Pumpe somit aus dem Schmutzwasser entfernt. Sie ist dann völlig frei zugänglich, ohne daß Verbindungen gelöst oder abgekuppelt werden müssen. Filter, Siebe o.dgl., die sich evtl. zum Schutz der Absaugpumpe an ihr befinden, können bequem gereinigt oder ausgetauscht werden.
- In bevorzugter Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß am Deckelteil Standfüße zum Stellen des Deckelteils ohne Wannenteil angebracht sind. Die Standfüße können sich, bei auf das Wannenteil aufgesetztem Deckelteil, außerhalb oder innerhalb des Gehäuses befinden, sind vorteilhafterweise jedoch innerhalb des Gehäuses angeordnet. Diese Standfüße ermöglichen es den Deckelteil nach seiner Abnahme vom Wannenteil als gesamte Einheit abzustellen, wobei die Länge der Standfüße zweckmäßigerweise so ausgebildet ist, daß beim Abstellen des Deckelteils keine der vorhandenen Aggregate oder Vorrichtungen, bzw. Leitungen am Boden aufliegen.
- In bevorzugter Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Standfüße höhenvariabel ausgebildet sind. Insbesondere können sie teleskopartig ausgebildet sein oder aus dem Deckelteil in der gewünschten bzw. erforderlichen Länge ausfahrbar sein.
- Wenn der Deckelteil der erfindungsgemäßen Pumpvorrichtung vom Wannenteil gelöst und über seine Standfüße auf einer Fläche abgestellt ist, so kann sie auch als reine Tauchpumpe, bzw. Schmutzwassertauchpumpe eingesetzt werden, um Flüssigkeitsstände abzusenken. Sind die Standfüße höhenverstellbar ausgeführt, erweitert sich der Einsatzbereich der erfindungsgemäßen Vorrichtung beträchtlich, und es können auch unterschiedliche Arbeitsniveaus der Pumpe eingestellt werden.
- Ebenso ist es möglich die Absaugpumpe und ihre zugehörigen Leitungen lösbar auszuführen, um sie völlig separat als Tauchpumpe einsetzen zu können. Hierbei wird in vorteilhafter Ausführung die Leitungsführung des Netzkabels zur Pumpe so gestaltet, daß sie fluiddicht über eine Dichtung oder eine andere sinnvolle Kabeldurchführung an der Trennlinie zwischen Wannen- und Deckelteil von der Pumpe nach außerhalb des Gehäuses geführt wird, wobei die Fixierung des Kabels und oder evtl. erforderliche Gehäuseaussparungen oder Gehäuseergänzungen vorteilhafterweise am Deckelteil ausgeführt werden.
- Zweckmäßigerweise ist gemäß einer Weiterbildung der Erfindung die Absaugpumpe mit einem Niveauschalter zum automatischen Ein- und Ausschalten der Pumpe in Abhängigkeit vom Flüssigkeitsstand versehen, wodurch ein automatischer Betrieb der Absaugpumpe ermöglicht wird.
- Gemäß einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist am Wannenteil des Gehäuses ein abschwenkbarer Henkel angeordnet, der bei geschlossenem Gehäuse zur Seite geklappt ist und bei abgenommenem Deckelteil nach oben verschwenkt werden kann, so daß ein Transport des Wannenteils insbesondere dann erleichtert wird, wenn dieser mit Schmutzwasser und Schmutz gefüllt ist.
- Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Wannenteil des Gehäuses zumindest teilweise transparent ausgebildet ist, beispielsweise auch nur in bestimmten Sektionen, wobei aufgrund der ganz oder teilweise transparenten Ausführung des Wannenteils eine einfache Kontrolle sowohl des Füllstandes als auch der Schmutzfüllung und Zusammensetzung möglich ist.
- Gemäß einem weiteren vorteilhaften Merkmal der Erfindung ist am Gehäuse ein Schultergurt angeordnet, was den Transport des Gerätes erleichtert. Der Schultergurt kann (zumindest auch wahlweise) am Deckelteil befestigbar sein, so daß auch der Deckelteil ohne den Wannenteil, beispielsweise beim reinen Pumpeneinsatz, bequem transportabel ist.
- Schließlich ist in bevorzugter Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, daß das Gehäuse mit vorzugsweise verschwenkbaren Laufrollen versehen ist, was ebenfalls den Transport erleichtert und die Flexibilität erhöht.
- Eine ebenfalls vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist die Anbringung eines Ventils im Verlaufe der Unterdruckleitung, welches ggf. zusätzlich eine handelsübliche Flüssigkeitssperre besitzt, innerhalb oder außerhalb des Gehäuses, um ein Ansaugen von Flüssigkeit und Schmutz in die Unterdruckleitung und in der Folge in den vorgeschalteten Unterdruckerzeuger zu verhindern.
- Gemäß einer zusätzlichen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung wird in der Unterdruckleitung eine Flammrückschlagsperre eingebracht, so daß die Erfindung (mit einer Pumpe die mit einem entsprechenden Schutz versehen ist) in einem explosionsgefährdeten Raum betrieben werden kann. Wobei sich der Unterdruckerzeuger sowohl im, wie vorzugsweise auch außerhalb des gefährdeten Raumes befinden kann.
- Die erfindungsgemäße Pumpvorrichtung bietet somit auf Grund ihrer Konstruktion die Möglichkeit einer kostengünstigen Herstellung, einfachste Handhabung beim Gebrauch und Wartung, sowie eine sehr variable Einsetzbarkeit bei gleichzeitigem Verzicht auf die Beschaffung eines Komplettgerätes, wenn bereits ein geeigneter Unterdruckerzeuger vorhanden ist.
- Soweit im vorliegenden Zusammenhang von „Schmutzwasser" die Rede ist, versteht es sich, daß die erfindungsgemäße Pumpvorrichtung auch im Zusammenhang mit anderen Flüssigkeiten bzw. Fluiden verwendet werden kann. Ebenso wirkt die Wahl des Begriffs Nassauger nicht einschränkend auf diesen Gerätetyp, sondern dient als veranschaulichende Variante. Im Folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Die einzige Figur der Zeichnung zeigt in schematischer bzw. halbschematischer Darstellung eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Pumpvorrichtung.
- Die erfindungsgemäße Pumpvorrichtung umfaßt ein Gehäuse, welches zweiteilig ausgeführt ist und einen unteren Wannenteil (
10 ) umfaßt, in welchem das angesaugte Schmutzwasser aufgenommen wird, sowie einen oberen Deckelteil (12 ), der auf den unteren Wannenteil (10 ) aufsetzbar ist und an diesem mittels geeigneter Fixierelemente (14 ) wie Spannklammern o.dgl. unter Verwendung geeigneter, nicht dargestellter Dichtungen fluiddicht lösbar befestigt ist. Am Boden des Wannenteils (10 ) sind Laufrollen (16 ) angebracht. - Eine Unterdruckleitung (
18 ) ist am Deckelteil befestigt, führt durch diesen hindurch und dient dazu innerhalb des Gehäuses einen Unterdruck zu erzeugen. In der Unterdruckleitung ist vorzugsweise ein Schutzventil angeordnet, welches verhindert, daß Flüssigkeit aus dem Gehäuse hinaus in Richtung vorgeschalteter Unterdruckerzeugereinheit gesaugt wird. - Eine Schmutzfluidansaugleitung (
26 ) ist am Deckelteil (12 ) befestigt und erstreckt sich einerseits nach unten hinein in den Wannenteil (10 ) und andererseits nach außen aus dem Gehäuse hinaus und endet in einem Kupplungsstück (28 ) zum Anschließen eines Schmutzfluidsaugschlauchs (30 ). Bei entsprechend ausreichendem Unterdruck, eingeleitet durch die Unterdruckleitung (18 ) und erzeugt von der dieser Leitung vorgeschalteten Unterdruckerzeugereinheit, wird die aufzusaugende Flüssigkeit über den Schmutzfluidsaugschlauch (30 ) aufgesogen und über die Schmutzfluidansaugleitung (26 ) dem Wannenteil (10 ) zugeführt, und zwar vorzugsweise an einer Stelle unterhalb des unteren Endes des Unterdruckleitung (18 ) um ein Ansaugen von Schmutz in die Unterdruckleitung und damit evtl. auch in die vorgeschaltete Unterdruckerzeugereinheit zu vermeiden. - Ebenso sind sowohl im unteren Bereich der Unterdruckleitung wie auch an jeder anderen geeigneten Stelle dieser Unterdruckleitung Filter oder Flüssigkeitssperren einsetzbar. Wird das Gerät in explosionsgefährdeten Räumen eingesetzt so kann das Zwischenschalten einer Flammrückschlagsperre o.ä. geeigneter oder erforderlicher Mittel sinnvoll sein, sofern die Unterdruckerzeugereinheit nicht über eine geeignete Maßnahme verfügt, die den selben Zweck erfüllt.
- Eine Absaugpumpe (
32 ) ist ebenfalls am Deckelteil (12 ) fixiert und ragt nach unten in den Wannenteil (10 ) hinein. Am unten gelegenen Eingangsende der Absaugpumpe (32 ) ist, vorzugsweise, als Ansaugschutz ein Sieb o.dgl. vorgesehen, welches den Eintritt von groben Schmutzpartikeln in die Absaugpumpe (32 ) verhindert. Eine mit der Absaugpumpe (32 ) verbundene Abpumpleitung (36 ), ist aus dem Gehäuse hinaus nach außen geführt und am Deckelteil (12 ) befestigt und endet in einem Kupplungsstück (38 ) zum Anschließen einer Schmutzwasserabtransportleitung (40 ). Mit der Bezugsziffer (42 ) ist ein an der Absaugpumpe (32 ) angeordneter Niveauschalter bezeichnet, der die Pumpe beim Abfallen des Schmutzwasserstandes unter einen vorbestimmten Pegel ausschaltet und beim Ansteigen des Schmutzwasserpegels über einen vorbestimmten Pegel einschaltet, wodurch ein automatischer Betrieb des Schmutzwasser-Abpumpens erreicht werden kann. Mit der Bezugsziffer (44 ) ist ein in der Abpumpleitung (36 ) angeordnetes Rückschlagventil bezeichnet. - Die Bedienungseinheit (
46 ) ist am Gehäusedeckel fixiert und ermöglicht die Steuerung des Betriebes der Pumpe (32 ), die mit der Bedieneinheit (46 ) über eine elektrische Leitung verbunden ist. Eine weniger aufwendige Ausführung verzichtet gänzlich auf die Bedieneinheit so daß nur das Netzanschlußkabel (52 ) von der Pumpe aus dem Gehäuse hinaus benötigt wird. Wird die Pumpe lösbar ausgeführt so wird das Kabel sinnvollerweise an der Trennlinie zwischen Wannen- und Deckelteil mittels einer geeigneten Dichtung (z.B. nutgeführt) durchgeführt um auf eine komplizierte und störanfällige lösbare Verbindung des Netzkabels verzichten zu können. - Die Kupplung (
19 ) wird sinnvollerweise so ausgeführt, daß an ihr möglichst viele verschiedene Schmutzfluidsaugleitungstypen verschiedenster Saugvorrichtungen angeschlossen oder adaptiert werden können. - Am Deckelteil sind eine Mehrzahl von Standfüßen (
54 ) befestigt, die sich vom unteren Rand des Deckelteils nach unten erstrecken und als Standfüße für den Deckelteil dienen, wenn dieser vom Wannenteil abgenommen ist. Die Standfüße sind so lang, daß sie ein Abstellen des Deckelteils (12 ) ermöglichen, ohne daß eine der am Deckelteil befestigten Baugruppen auf dem Boden aufsteht. In diesem Zustand kann die aus dem Deckelteil (12 ) und den daran befestigten Aggregaten und Leitungen gebildete Einheit als reine Tauchpumpe eingesetzt werden. - Am Wannenteil (
10 ) ist ein Henkel (56 ) gelagert, der bei zusammengesetztem Gehäuse seitlich abgeschwenkt ist und bei abgenommenem Deckelteil (12 ) nach oben verschwenkt werden kann, so daß der Wannenteil (10 ) bequem nach Art eines Eimers getragen werden kann. - Abweichend von der oben ausgeführten Erfindung kann diese auch so ausgeführt werden, daß sich die einzelnen Vorrichtungen ganz oder teilweise, insbesondere die Pumpe, im Wannenteil oder außerhalb des Gehäuses angebracht werden. Dabei kann die Pumpe lösbar oder unlösbar am Wannenteil z.B. mittels eines geeigneten Flansches oder Schnellverschlusses angebracht werden. Eine andere Ausführung der Erfindung sieht die Pumpe in der Weise angebracht, daß sie mittels einer lösbaren oder unlösbaren Leitungsverbindung zum Ansaugen des Schmutzwassers mit dem vakuumierbaren Gehäuse verbunden ist, wobei diese sowohl durch das Wannenteil wie auch über das Deckelteil eingeführt werden kann. Die Anbringung geeigneter Filter zwischen Pumpe und Gehäuse wäre dann wahlweise möglich. Eine Ausführung in der oben genannten Art und Weise würde jedoch die Gesamtkonstruktion komplizierter und praxisfeindlicher machen und ist somit keine vorteilhafte Weiterbildung.
-
- 10
- Schmutzwasserbehälter
- 12
- Gehäuseoberteil (Deckel)
- 14
- Halteklammer
- 16
- Rollen
- 18
- Unterdruckleitung
- 19
- Kupplung
- 24
- Sicherheitsventil
- 26
- Ansaugleitung
- 28
- Kupplung
- 30
- Saugschlauch
- 32
- Absaugpumpe
- 36
- Schmutzwasserleitung
- 38
- Kupplung
- 40
- Schmutzwasserschlauch
- 42
- Niveauschalter
- 44
- Rückschlagventil
- 46
- Bedienungseinheit
- 50
- el. Verbindungsleitung
- 52
- Stromzuführung
- 54
- Standfüße
- 56
- Henkel
Claims (14)
- Pumpvorrichtung mit einem Gehäuse (
10 ,12 ), einer mit dem Gehäuseinneren in Verbindung stehenden Unterdruckleitung (26 ) zum Erzeugen eines Unterdrucks innerhalb des Gehäuses, einer am Gehäuse angeordneten, mit dem Gehäuseinneren in Verbindung stehenden Schmutzfluidansaugleitung (26 ) zum Zuführen von angesaugtem Schmutzwasser in das Gehäuse hinein, einer innerhalb des Gehäuses angeordneten Absaugpumpe (32 ) zum Abführen von im Gehäuse angesammeltem Schmutzwasser aus den Gehäuse hinaus, einer die Absaugpumpe (32 ) mit dem Gehäuseäußeren verbindende Abpumpleitung (36 ), einer elektrischen Versorgungsleitung aus den Gehäuse hinaus dadurch gekennzeiehnet, daß das Gehäuse zweiteilig ausgebildet ist mit einem unteren, das Schmutzwasser aufnehmenden Wannenteil (10 ) und einem oberen Deckelteil (12 ), wobei Wannenteil (10 ) und Deckelteil (12 ) fluiddicht und lösbar miteinander verbindbar sind, und daß die Unterdruckleitung (18 ), die Schmutzfluidansaugleitung (26 ) die Schmutzwasserpumpe (32 ), die Schmutzwasserabtransportleitung (38 ), alle am Deckelteil (12 ) des Gehäuses fixiert sind. - Pumpvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeiehnet, daß die elektrische Versorgungsleitung an der Trennlinie zwischen Wannenteil (
10 ) und Deckelteil (12 ) nach außen geführt wird. - Pumpvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchführung der elektrischen Leitung mittels einer handelsüblichen nutgeführten aus- und einführbaren Steckdichtung an der Trennlinie ausgeführt wird, für welche eine entsprechende Aussparung vorzugsweise im Deckelteil (
12 ) vorgesehen ist. - Pumpvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeiehnet, daß am Deckelteil (
12 ) Standfüße (54 ) zum Stellen des Deckelteils (12 ) ohne Wannenteil (10 ) angeordnet sind. - Pumpvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeiehnet, daß die Standfüße (
54 ) bei geschlossenem Gehäuse (10 ,12 ) innerhalb des Gehäuses angeordnet sind. - Pumpvorrichtung nach Anspruch 4 oder 5 dadurch gekennzeichnet, daß die Standfüße (
54 ) höhenvariabel ausgebildet sind. - Pumpvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Absaugpumpe (
32 ) mit einem Niveauschalter (42 ) zum automatischen Ein- und Ausschalten der Pumpe in Abhängigkeit vom Flüssigkeitsstand im Wannenteil (10 ) versehen ist. - Pumpvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Wannenteil ein abschwenkbarer Henkel (
56 ) angeordnet ist. - Pumpvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Wannenteil (
10 ) des Gehäuses zumindest teilweise transparent ausgebildet ist. - Pumpvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Gehäuse (
10 ,12 ) ein Schultergurt angeordnet ist. - Pumpvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Schultergurt am Deckelteil (
12 ) befestigbar ist. - Pumpvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (
10 ,12 ) mit Laufrollen (16 ) versehen ist. - Pumpvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Absaugpumpe außerhalb des Gehäuses angebracht und mit ihm über einen Flansch oder eine Leitung vorzugsweise abkuppelbar verbunden ist, wobei zwischen Flansch oder innerhalb der Leitung ein Filter vorgesehen sein kann. (Vereinfachte, unvorteilhaftere Ausführung).
- Pumpvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtungen alle oder teilweise nicht am Deckelteil (
12 ) befestigt oder durchgeführt sind. (Vereinfachte unvorteilhaftere Ausführung).
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2003
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