DE10201282A1 - Rollträger mit einer ebenen plattformartigen, eine erste Trägerfläche bildenden Deckfläche - Google Patents
Rollträger mit einer ebenen plattformartigen, eine erste Trägerfläche bildenden DeckflächeInfo
- Publication number
- DE10201282A1 DE10201282A1 DE2002101282 DE10201282A DE10201282A1 DE 10201282 A1 DE10201282 A1 DE 10201282A1 DE 2002101282 DE2002101282 DE 2002101282 DE 10201282 A DE10201282 A DE 10201282A DE 10201282 A1 DE10201282 A1 DE 10201282A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- carrier according
- upper deck
- roll carrier
- strips
- deck
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 title claims abstract description 7
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 3
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 2
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims 1
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 8
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 238000007654 immersion Methods 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
- 238000007788 roughening Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
- B62B3/00—Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
- B62B3/14—Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor characterised by provisions for nesting or stacking, e.g. shopping trolleys
- B62B3/16—Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor characterised by provisions for nesting or stacking, e.g. shopping trolleys vertically stackable
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
- B62B3/00—Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
- B62B3/04—Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
- B62B2203/00—Grasping, holding, supporting the objects
- B62B2203/07—Comprising a moving platform or the like, e.g. for unloading
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
- B62B2203/00—Grasping, holding, supporting the objects
- B62B2203/10—Grasping, holding, supporting the objects comprising lifting means
- B62B2203/13—Grasping, holding, supporting the objects comprising lifting means comprising a self levelling surface
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Handcart (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft einen Rollträger, der mit einer absenkbaren Oberdeckplatte versehen ist, derart, dass Trägerflächen mit unterschiedlichem Höhenniveau gebildet werden.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Rollträger gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
- Derartige Rollträger werden für den Transport von Kästen, Kisten und Behältern aber auch anderem Transportgut verwendet. Üblicherweise sind derartige Rollträger, die häufig auch als Dolly bezeichnet werden, aus einer Plattform gebildet, welche die Trägerfläche darstellt, wobei die Rollen für das Verfahren des Rollträgers am Boden der Plattform angeordnet sind. Häufig werden derartige Rollträger mit einer noppenförmig ausgebildeten Trägerfläche gestaltet, um eine gewisse Rutschsicherheit für das aufgenommene Transportgut zu bieten. Problematisch sind derartige Rollträger insbesondere dann, wenn mehrere Güter im Stapel übereinander transportiert werden sollen, weil dann während des Transports, insbesondere bei Kurvenfahrten, beim Anfahren oder Abbremsbewegungen beim manuellen Verschieben des Rollträgers, die Transportgüter über die seitlichen Ränder herabrutschen und beschädigt werden kann. D. h., ein stabiler Halt von im Stapel auf der Plattform aufgebrachtem Transportgut, etwa übereinander angeordneten Kästen oder Behältern, ist in aller Regel nicht gewährleistet, wobei auch auf der Plattform vorgesehene Noppen oder Leisten bzw. Aufrauhungen nicht unbedingt Abhilfe schaffen können.
- Aufgabe der Erfindung ist es, einen Rollträger bzw. Dolly zu schaffen, der trotz einfachen Aufbaus die Möglichkeit bietet, einerseits eine ebene plattformartige Trägerfläche zu bieten, andererseits aber auch sich in eine Trägerfläche umwandeln lässt, die insbesondere eine seitliche Begrenzung zur Sicherung des Transportgutes zulässt. Nach einem weiteren Aspekt sollen die Rollträger zugleich in einfacher Weise übereinander stapelbar sein.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 enthaltenen Merkmale gelöst, wobei zweckmäßige Weiterbildungen des Rollträgers bzw. Dollys durch die Merkmale in den Unteransprüchen gekennzeichnet sind.
- Nachfolgend wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnungen beschrieben. Darin zeigen
- Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Rollträgers bzw. Dollys mit angehobenem Deck,
- Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des Rollträgers nach Fig. 1 von unten her bzw. in umgedrehter Lage,
- Fig. 3 eine Detailansicht aus Fig. 2 zur Darstellung der am Boden des Decks ausgebildeten Rippen,
- Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des Rollträgers mit abgesenktem Deck,
- Fig. 5 eine perspektivische Ansicht des Rollträgers nach Fig. 4 in umgekehrter Stellung zur Darstellung des Bodens des Rollträgers,
- Fig. 6 eine Einzelheit aus Fig. 5,
- Fig. 7 mehrere Rollträger in Stapelstellung,
- Fig. 8 eine vergrößerte Teildarstellung von Fig. 7 sowie
- Fig. 9 eine vergrößerte Darstellung des Rollträgers, vom Boden her gesehen zur Darstellung der Verriegelung des Decks mit dem Bodengestell.
- Der in Fig. 1 dargestellte und mit 1 bezeichnete Rollträger weist ein mit 2 bezeichnetes Oberdeck auf, welches in Form einer ebenen Platte gestaltet ist, also eine ebene Tragfläche 3 bildet. Dieses Oberdeck 2 ist auf einem mit 4 bezeichnetem Bodengestell angeordnet, welches im dargestellten Ausführungsbeispiel aus vier umlaufend um das Oberdeck 2 angeordneten Randleisten gebildet ist, die hier einstückig als eine einzelne umlaufende Randleiste 5 ausgebildet sind. Die Randleiste 5 wird hierbei als schmale Stegleiste ausgebildet und ist, wie Fig. 1 zeigt, mit ihrer oberen Randfläche mit der Tragfläche 3 bündig, so dass sie mit dieser eine ebene plattformartige erste Trägerfläche bildet, die mit 6 bezeichnet ist. Fig. 1 zeigt, dass das Oberdeck und der Rollträger eine rechteckförmige Grundrissform aufweisen.
- Aus Fig. 2 ergibt sich wiederum, dass das Bodengestell 4 aus der umlaufenden Randleiste 5 gebildet ist, welche aus zwei längs verlaufenden Leisten 5a und 5b sowie zwei ebenfalls einander gegenüberliegenden schmalseitigen Leisten 5c und 5d gebildet ist. Die Längsleisten 5a, 5b sind durch mit Abstand zueinander angeordnete Querleisten 7 und die schmalseitigen Leisten 5c, 5d durch Längsleisten 8 miteinander verbunden und dadurch versteift. Am Bodengestell sind ferner über entsprechende Lagerböcke 9 vier Rollen 10 gelagert. Diese Rollen dienen zum Verfahren des Rollträgers in der in Fig. 1 dargestellten Lage.
- Aus Fig. 1 ist ersichtlich, dass zwischen der schmalen Leiste 5d und dem benachbartem Rand 11 des Oberdecks ein schlitzförmiger Spalt 12 gebildet ist, der das nachfolgend noch näher beschriebene Verschieben des Oberdecks in die aus Fig. 1 ersichtlichen Pfeilrichtungen F1 und F2 ermöglicht.
- Aus Fig. 2, aber besser im Detail aus Fig. 3 und Fig. 6 ergeben sich bodenseitig des Oberdecks 2 angeordnete, insbesondere einstückig ausgebildete Rippen 13, die eng beabstandet innerhalb von Gruppen bodenseitig des Oberdecks 2 und zwar in Reihen über die Länge des Oberdecks bzw. dessen Bodenteils ausgebildet und angeordnet sind. Diese nach unten vorstehenden Rippen 13 beinhalten eine rampenartige Schrägfläche 13a, die im folgenden als Lauffläche bezeichnet ist. Am unteren Ende der Rippen 13, d. h. bezogen auf Fig. 6, am oberen Ende der Rippe befinden sich in einer Reihe fluchtend angeordnete Nuten, die mit 13b bezeichnet sind. Aufgrund dieser rampenartigen Laufflächen 13a kann das Oberdeck, wenn es gemäß Fig. 1 in Pfeilrichtung F1 verschoben wird, an den korrespondierend, d. h. in Ausrichtung mit den Rippen angeordneten Querleisten 7 herablaufen, also bezüglich der Randleisten 5 abgesenkt werden und zwar in eine tiefere Position, in der die Tragfläche 3 eine zweite abgesenkte Trägerfläche bildet. Das Anheben des Decks erfolgt in einfacher Weise, indem manuell über die Grifföffnung 14, von denen zwei in Fig. 1 bezüglich des Oberdecks dargestellt sind, das Oberdeck in Pfeilrichtung F2 verschoben wird, wodurch durch das Auflaufen der rampenartigen Schrägflächen 13a auf den Querleisten 7 das Oberdeck wieder angehoben wird. In angehobener Position, die in Fig. 1 dargestellt ist, greifen die Querleisten 7 in die mit den Rastnuten 13b ausgebildeten Rippen ein, so dass das Oberdeck 3 gewissermaßen in dieser oberen Position verrastet ist. Das Ausheben aus dieser Rastposition erfolgt in einfacher Weise, indem über die Grifföffnung 14 das Oberdeck leicht in Pfeilrichtung F1 gezogen wird, wobei rampenartige Nutflächen, also leicht schräggestellte Nutflächen 13c es ermöglichen, dass das Oberdeck aus den Querleisten leicht herausläuft und dann der Absenkvorgang erfolgt. Während des Verschiebevorgangs wird das Oberdeck 2 zweckmäßigerweise durch die beiden Längsrandleisten 5a und 5b geführt.
- Ferner sind im Oberdeck 2 in Ausrichtung mit den Rollen 10 längsgerichtete Ausnehmungen 15 vorgesehen, die für das Eintauchen von Rollen eines im Stapel darüber angeordneten weiteren Rollenträgers dienen, wie am besten aus Fig. 7 hervorgeht. Dadurch werden im Stapel übereinander angeordnete Rollträger gesichert und gehalten. Zweckmäßigerweise sind die Ausnehmungen 15 an einer Seite offen, d. h. diese münden an den schmalen Rändern des Oberdecks 2 bei 16 aus und sind in ihrer Länge insbesondere um die Breite des Schiebespalts 12 größer als der Durchmesser der einzutragenden Rollen ausgelegt, so dass ein Übereinanderstapeln der Rollträger auch dann erfolgen kann, wenn sich ein Teil der Rollträger in einer Position mit abgesenkter Deckfläche befindet, wie es etwa bei der Stapellage gemäß Fig. 7 bei mittlerem Rollträger der Fall ist. Dies ergibt sich insbesondere auch aus Fig. 8.
- Fig. 9 zeigt schließlich weitere Rastelemente, die als Sperre für das Oberdeck dergestalt dienen, dass dieses nicht einfach weggenommen werden kann. Hierzu sind die Rastelemente als vertikal stehende Leisten 17 ausgebildet, die am unteren Ende (in Fig. 9 am oberen Ende) mit einer Rastnase 18 ausgebildet sind, welche die Längsleisten 8 in Fig. 9 von oben her, jedoch in der umgekehrten Position nach Fig. 1 von unten her übergreifen bzw. hintergreifen, so dass die Deckplatte innerhalb des Bodenrahmens bzw. des Bodengestells gehalten ist. Infolge der Länge der Leiste 17 bzw. der beabstandeten Anordnung der Rastnase 18 kann die Absenk- und Anhubbewegung des Oberdecks gewährleistet werden.
Claims (18)
1. Rollträger mit einer ebenen plattformartigen, eine erste Trägerfläche (6) bildenden
Deckfläche und bodenseitig angeordneten Rollen (10) zum Verfahren des
Rollträgers (1) bzw. Dolly, dadurch gekennzeichnet, dass ein Abschnitt (Oberdeck) der
Trägerfläche in eine gegenüber der ersten Trägerfläche (6) tiefer liegenden Position
absenkbar ist, in der das Deck (3) eine abgesenkte Trägerfläche bildet.
2. Rollträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der absenkbare
Abschnitt (3) von einem Rand (5) umgrenzt ist, gegenüber dem das Deck absenkbar ist.
3. Rollträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der den
absenkbaren Abschnitt umgrenzende Rand das Deck (3) umlaufend ausgebildet ist und
zwar vorzugsweise aus einer oder mehreren umlaufenden Randleiste(n), die
gegenüber dem abgesenkten Deck (2) eine vorstehende Schulter als Begrenzung, Sperre
oder Stapelschulter bilden.
4. Rollträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass der Rand (5) mit seiner oberen Stirnfläche mit dem in oberer Position
befindlichen Oberdeck (2) bündig ist und die erste Trägerfläche (6) bildet.
5. Rollträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass das Oberdeck (2) rechteckförmigen Grundriss aufweist und im wesentlichen die
erste Trägerfläche bildet.
6. Rollträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass das Oberdeck (2) an einer Seite einen freien Schiebespalt (12) mit der
benachbarten Randleiste (5d) bildet, derart, dass das Oberdeck (2) in Richtung auf diese
Randleiste verschiebbar ist.
7. Rollträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass das Oberdeck (2) auf einem die Rollen (10) tragenden Bodengestell (4)
angeordnet ist und an seiner Unterseite rampenartige Laufflächen (13a) aufweist, über
welche das Oberdeck (2) gegenüber damit zusammenwirkenden Querleisten (7) des
Bodenrahmens (4) absenkbar ist.
8. Rollträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass die rampenartigen Laufflächen (13a) Bestandteile von Rippen (13) sind, die an
der Unterseite des Oberdecks (2) nach unten hin vorspringend vorgesehen sind, und
dass das Bodengestell (4) Querleisten (7) aufweist, auf denen das Oberdeck mit
seinen Rippen (13) in der oberen Position des Oberdecks aufliegt.
9. Rollträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass die Rippen (13) mit den Querleisten korrespondierende Rastnuten (13b) mit
vorzugsweise schrägen Nutflanken (13c) aufweisen, über welche die Rippen (13)
und damit das Oberdeck (2) gegenüber den Querleisten (7) bzw. einem anderen
Element des Bodengestells in der oberen Position gehalten und/oder festgelegt ist.
10. Rollträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass die Rippen (13) anschließend an die Rastnuten (13b) mit den
schrägverlaufenden Laufflächen (13a) ausgebildet sind.
11. Rollträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass das Bodengestell (4) durch die Randleisten (5) gebildet ist, wobei zwei
gegenüberliegende Randleisten (5a, 5b) durch die Querleisten (7) und die beiden anderen
Randleisten (5c, 5d) durch Längsleisten (8) zur Versteifung verbunden sind.
12. Rollträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass das Oberdeck (2) oberhalb der im Bodengestell (4) gelagerten Rollen (10)
Ausnehmungen (15) aufweist, so dass Rollen eines im Stapel oberhalb angeordneten
anderen Rollträgers durch Eintauchen von dessen Rollen in die Ausnehmungen (15)
gesichert und gehalten ist.
13. Rollträger nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen
(15) in ihrer Länge bezüglich der eintauchenden Rollen (10) und vorzugsweise
zusätzlich um das Verschiebemaß des Oberdecks (2) für dessen Absenkung bemessen
sind und vorzugsweise die Ausnehmungen zu den Rändern des Oberdecks hin offen
sind bzw. offen ausmünden (bei 16).
14. Rollträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass das Oberdeck (2) Grifföffnungen (14) aufweist.
15. Rollträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass der Rollträger aus Kunststoff und/oder Metall hergestellt ist.
16. Rollträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass am Bodengestell (4) mehrere hakenartige Rastglieder vorgesehen sind, deren
Rasthaken (18) Teile des Bodengestells, insbesondere die Längsleisten (8)
hintergreifen, und dass die Rastnasen (18) am freien Ende jeweils einer Leiste (17)
ausgebildet sind, deren Länge in Bezug auf den Anheb- und Absenkvorgang des
Oberdecks (2) ausgelegt ist.
17. Rollträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass das Oberdeck (2) seitlich durch zwei gegenüberliegende Randleisten (5a, 5b)
insbesondere Längsrandleisten geführt ist.
18. Rollträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass die Randleisten (5) abschnittsweise vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002101282 DE10201282A1 (de) | 2002-01-15 | 2002-01-15 | Rollträger mit einer ebenen plattformartigen, eine erste Trägerfläche bildenden Deckfläche |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002101282 DE10201282A1 (de) | 2002-01-15 | 2002-01-15 | Rollträger mit einer ebenen plattformartigen, eine erste Trägerfläche bildenden Deckfläche |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10201282A1 true DE10201282A1 (de) | 2003-07-24 |
Family
ID=7712184
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2002101282 Withdrawn DE10201282A1 (de) | 2002-01-15 | 2002-01-15 | Rollträger mit einer ebenen plattformartigen, eine erste Trägerfläche bildenden Deckfläche |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10201282A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102010037568A1 (de) * | 2010-09-15 | 2012-03-15 | Karl Miller Gmbh & Co Kg | Modulares Transportgestell |
| DE202014105564U1 (de) | 2014-09-03 | 2014-12-16 | Walther Faltsysteme Gmbh | Kunststoff-Ladegutträger |
| US10780906B2 (en) | 2016-01-28 | 2020-09-22 | Chep Technology Pty Limited | Dolly for transporting products |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2159792A (en) * | 1984-06-01 | 1985-12-11 | Chang Wei Chuan | Improvements on method of and apparatus for transporting goods |
| DE3618422C2 (de) * | 1986-05-31 | 1989-09-07 | Cordes, Werner, Luzern, Ch |
-
2002
- 2002-01-15 DE DE2002101282 patent/DE10201282A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2159792A (en) * | 1984-06-01 | 1985-12-11 | Chang Wei Chuan | Improvements on method of and apparatus for transporting goods |
| DE3618422C2 (de) * | 1986-05-31 | 1989-09-07 | Cordes, Werner, Luzern, Ch |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102010037568A1 (de) * | 2010-09-15 | 2012-03-15 | Karl Miller Gmbh & Co Kg | Modulares Transportgestell |
| DE202014105564U1 (de) | 2014-09-03 | 2014-12-16 | Walther Faltsysteme Gmbh | Kunststoff-Ladegutträger |
| DE202014105562U1 (de) | 2014-09-03 | 2014-12-16 | Walther Faltsysteme Gmbh | Ladegutträger |
| US10780906B2 (en) | 2016-01-28 | 2020-09-22 | Chep Technology Pty Limited | Dolly for transporting products |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE10392503T5 (de) | Palette | |
| EP1908711A1 (de) | Vorrichtung zum Anheben einer Lage, bestehend aus einer Vielzahl an Behältern oder dergleichen | |
| DE2120473A1 (de) | Servierbrett | |
| EP3699112A1 (de) | Warenlager, insbesondere shuttlelager | |
| DE3709190A1 (de) | Stapelfaehiger, kastenfoermiger behaelter | |
| DE2304031A1 (de) | Gleitvorrichtung | |
| EP3093250A1 (de) | Abstandselement für eine transportpalette sowie transportpalette | |
| DE102015107353B4 (de) | Abstandselement für eine Transportpalette sowie Transportpalette | |
| WO2010149181A1 (de) | Riegelelement | |
| DE10201282A1 (de) | Rollträger mit einer ebenen plattformartigen, eine erste Trägerfläche bildenden Deckfläche | |
| DE4335478C2 (de) | Sperrstangen-Sicherung | |
| DE19641686A1 (de) | Stapelbarer Behälter, insbesondere Lager- und Transportbehälter sowie Behältersystem | |
| DE3505013A1 (de) | Endlose lasttraegerbahn fuer endlosfoerderer | |
| DE3618422A1 (de) | Rollpalette | |
| DE69200804T2 (de) | Zugkette. | |
| DE9416370U1 (de) | Palettenartige Transportvorrichtung | |
| DE3638580C2 (de) | ||
| DE19844015B4 (de) | Einstückig aus Kunststoff hergestellter Transportkasten | |
| DE2310157A1 (de) | Lastfahrzeug zum befoerdern von rollpaletten | |
| DE2226897C3 (de) | Formungs- und Pressenstraße für die Herstellung von Spanplatten | |
| DE20219319U1 (de) | Lager- und Transportvorrichtung | |
| DE29910977U1 (de) | Durchlaufregal für Behälter in Kastenform | |
| DE2148951C3 (de) | Arbeitsstation an einer Fertigungseinrichtung unter Verwendung eines kontinuierlich bewegten Fließbandes | |
| EP0562543B1 (de) | Förderer zum Transportieren von Werkstückträgern | |
| DE554002C (de) | Auflaufrollgang mit mehreren Walzgutfuehrungsrinnen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: K. HARTWALL A/S, MIDDELFART, DK |
|
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: BOCKHORNI & KOLLEGEN, 80687 MUENCHEN |
|
| 8141 | Disposal/no request for examination |