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DE10201282A1 - Rollträger mit einer ebenen plattformartigen, eine erste Trägerfläche bildenden Deckfläche - Google Patents

Rollträger mit einer ebenen plattformartigen, eine erste Trägerfläche bildenden Deckfläche

Info

Publication number
DE10201282A1
DE10201282A1 DE2002101282 DE10201282A DE10201282A1 DE 10201282 A1 DE10201282 A1 DE 10201282A1 DE 2002101282 DE2002101282 DE 2002101282 DE 10201282 A DE10201282 A DE 10201282A DE 10201282 A1 DE10201282 A1 DE 10201282A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carrier according
upper deck
roll carrier
strips
deck
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2002101282
Other languages
English (en)
Inventor
Erling Mogensen
Mogens Kluever
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
K Hartwall Middelfart Dk AS
Original Assignee
Schoeller Plast Enterprise AS
Bekaert Handling Group AS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schoeller Plast Enterprise AS, Bekaert Handling Group AS filed Critical Schoeller Plast Enterprise AS
Priority to DE2002101282 priority Critical patent/DE10201282A1/de
Publication of DE10201282A1 publication Critical patent/DE10201282A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/14Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor characterised by provisions for nesting or stacking, e.g. shopping trolleys
    • B62B3/16Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor characterised by provisions for nesting or stacking, e.g. shopping trolleys vertically stackable
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/04Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B2203/00Grasping, holding, supporting the objects
    • B62B2203/07Comprising a moving platform or the like, e.g. for unloading
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B2203/00Grasping, holding, supporting the objects
    • B62B2203/10Grasping, holding, supporting the objects comprising lifting means
    • B62B2203/13Grasping, holding, supporting the objects comprising lifting means comprising a self levelling surface

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Rollträger, der mit einer absenkbaren Oberdeckplatte versehen ist, derart, dass Trägerflächen mit unterschiedlichem Höhenniveau gebildet werden.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Rollträger gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
  • Derartige Rollträger werden für den Transport von Kästen, Kisten und Behältern aber auch anderem Transportgut verwendet. Üblicherweise sind derartige Rollträger, die häufig auch als Dolly bezeichnet werden, aus einer Plattform gebildet, welche die Trägerfläche darstellt, wobei die Rollen für das Verfahren des Rollträgers am Boden der Plattform angeordnet sind. Häufig werden derartige Rollträger mit einer noppenförmig ausgebildeten Trägerfläche gestaltet, um eine gewisse Rutschsicherheit für das aufgenommene Transportgut zu bieten. Problematisch sind derartige Rollträger insbesondere dann, wenn mehrere Güter im Stapel übereinander transportiert werden sollen, weil dann während des Transports, insbesondere bei Kurvenfahrten, beim Anfahren oder Abbremsbewegungen beim manuellen Verschieben des Rollträgers, die Transportgüter über die seitlichen Ränder herabrutschen und beschädigt werden kann. D. h., ein stabiler Halt von im Stapel auf der Plattform aufgebrachtem Transportgut, etwa übereinander angeordneten Kästen oder Behältern, ist in aller Regel nicht gewährleistet, wobei auch auf der Plattform vorgesehene Noppen oder Leisten bzw. Aufrauhungen nicht unbedingt Abhilfe schaffen können.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen Rollträger bzw. Dolly zu schaffen, der trotz einfachen Aufbaus die Möglichkeit bietet, einerseits eine ebene plattformartige Trägerfläche zu bieten, andererseits aber auch sich in eine Trägerfläche umwandeln lässt, die insbesondere eine seitliche Begrenzung zur Sicherung des Transportgutes zulässt. Nach einem weiteren Aspekt sollen die Rollträger zugleich in einfacher Weise übereinander stapelbar sein.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 enthaltenen Merkmale gelöst, wobei zweckmäßige Weiterbildungen des Rollträgers bzw. Dollys durch die Merkmale in den Unteransprüchen gekennzeichnet sind.
  • Nachfolgend wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnungen beschrieben. Darin zeigen
  • Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Rollträgers bzw. Dollys mit angehobenem Deck,
  • Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des Rollträgers nach Fig. 1 von unten her bzw. in umgedrehter Lage,
  • Fig. 3 eine Detailansicht aus Fig. 2 zur Darstellung der am Boden des Decks ausgebildeten Rippen,
  • Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des Rollträgers mit abgesenktem Deck,
  • Fig. 5 eine perspektivische Ansicht des Rollträgers nach Fig. 4 in umgekehrter Stellung zur Darstellung des Bodens des Rollträgers,
  • Fig. 6 eine Einzelheit aus Fig. 5,
  • Fig. 7 mehrere Rollträger in Stapelstellung,
  • Fig. 8 eine vergrößerte Teildarstellung von Fig. 7 sowie
  • Fig. 9 eine vergrößerte Darstellung des Rollträgers, vom Boden her gesehen zur Darstellung der Verriegelung des Decks mit dem Bodengestell.
  • Der in Fig. 1 dargestellte und mit 1 bezeichnete Rollträger weist ein mit 2 bezeichnetes Oberdeck auf, welches in Form einer ebenen Platte gestaltet ist, also eine ebene Tragfläche 3 bildet. Dieses Oberdeck 2 ist auf einem mit 4 bezeichnetem Bodengestell angeordnet, welches im dargestellten Ausführungsbeispiel aus vier umlaufend um das Oberdeck 2 angeordneten Randleisten gebildet ist, die hier einstückig als eine einzelne umlaufende Randleiste 5 ausgebildet sind. Die Randleiste 5 wird hierbei als schmale Stegleiste ausgebildet und ist, wie Fig. 1 zeigt, mit ihrer oberen Randfläche mit der Tragfläche 3 bündig, so dass sie mit dieser eine ebene plattformartige erste Trägerfläche bildet, die mit 6 bezeichnet ist. Fig. 1 zeigt, dass das Oberdeck und der Rollträger eine rechteckförmige Grundrissform aufweisen.
  • Aus Fig. 2 ergibt sich wiederum, dass das Bodengestell 4 aus der umlaufenden Randleiste 5 gebildet ist, welche aus zwei längs verlaufenden Leisten 5a und 5b sowie zwei ebenfalls einander gegenüberliegenden schmalseitigen Leisten 5c und 5d gebildet ist. Die Längsleisten 5a, 5b sind durch mit Abstand zueinander angeordnete Querleisten 7 und die schmalseitigen Leisten 5c, 5d durch Längsleisten 8 miteinander verbunden und dadurch versteift. Am Bodengestell sind ferner über entsprechende Lagerböcke 9 vier Rollen 10 gelagert. Diese Rollen dienen zum Verfahren des Rollträgers in der in Fig. 1 dargestellten Lage.
  • Aus Fig. 1 ist ersichtlich, dass zwischen der schmalen Leiste 5d und dem benachbartem Rand 11 des Oberdecks ein schlitzförmiger Spalt 12 gebildet ist, der das nachfolgend noch näher beschriebene Verschieben des Oberdecks in die aus Fig. 1 ersichtlichen Pfeilrichtungen F1 und F2 ermöglicht.
  • Aus Fig. 2, aber besser im Detail aus Fig. 3 und Fig. 6 ergeben sich bodenseitig des Oberdecks 2 angeordnete, insbesondere einstückig ausgebildete Rippen 13, die eng beabstandet innerhalb von Gruppen bodenseitig des Oberdecks 2 und zwar in Reihen über die Länge des Oberdecks bzw. dessen Bodenteils ausgebildet und angeordnet sind. Diese nach unten vorstehenden Rippen 13 beinhalten eine rampenartige Schrägfläche 13a, die im folgenden als Lauffläche bezeichnet ist. Am unteren Ende der Rippen 13, d. h. bezogen auf Fig. 6, am oberen Ende der Rippe befinden sich in einer Reihe fluchtend angeordnete Nuten, die mit 13b bezeichnet sind. Aufgrund dieser rampenartigen Laufflächen 13a kann das Oberdeck, wenn es gemäß Fig. 1 in Pfeilrichtung F1 verschoben wird, an den korrespondierend, d. h. in Ausrichtung mit den Rippen angeordneten Querleisten 7 herablaufen, also bezüglich der Randleisten 5 abgesenkt werden und zwar in eine tiefere Position, in der die Tragfläche 3 eine zweite abgesenkte Trägerfläche bildet. Das Anheben des Decks erfolgt in einfacher Weise, indem manuell über die Grifföffnung 14, von denen zwei in Fig. 1 bezüglich des Oberdecks dargestellt sind, das Oberdeck in Pfeilrichtung F2 verschoben wird, wodurch durch das Auflaufen der rampenartigen Schrägflächen 13a auf den Querleisten 7 das Oberdeck wieder angehoben wird. In angehobener Position, die in Fig. 1 dargestellt ist, greifen die Querleisten 7 in die mit den Rastnuten 13b ausgebildeten Rippen ein, so dass das Oberdeck 3 gewissermaßen in dieser oberen Position verrastet ist. Das Ausheben aus dieser Rastposition erfolgt in einfacher Weise, indem über die Grifföffnung 14 das Oberdeck leicht in Pfeilrichtung F1 gezogen wird, wobei rampenartige Nutflächen, also leicht schräggestellte Nutflächen 13c es ermöglichen, dass das Oberdeck aus den Querleisten leicht herausläuft und dann der Absenkvorgang erfolgt. Während des Verschiebevorgangs wird das Oberdeck 2 zweckmäßigerweise durch die beiden Längsrandleisten 5a und 5b geführt.
  • Ferner sind im Oberdeck 2 in Ausrichtung mit den Rollen 10 längsgerichtete Ausnehmungen 15 vorgesehen, die für das Eintauchen von Rollen eines im Stapel darüber angeordneten weiteren Rollenträgers dienen, wie am besten aus Fig. 7 hervorgeht. Dadurch werden im Stapel übereinander angeordnete Rollträger gesichert und gehalten. Zweckmäßigerweise sind die Ausnehmungen 15 an einer Seite offen, d. h. diese münden an den schmalen Rändern des Oberdecks 2 bei 16 aus und sind in ihrer Länge insbesondere um die Breite des Schiebespalts 12 größer als der Durchmesser der einzutragenden Rollen ausgelegt, so dass ein Übereinanderstapeln der Rollträger auch dann erfolgen kann, wenn sich ein Teil der Rollträger in einer Position mit abgesenkter Deckfläche befindet, wie es etwa bei der Stapellage gemäß Fig. 7 bei mittlerem Rollträger der Fall ist. Dies ergibt sich insbesondere auch aus Fig. 8.
  • Fig. 9 zeigt schließlich weitere Rastelemente, die als Sperre für das Oberdeck dergestalt dienen, dass dieses nicht einfach weggenommen werden kann. Hierzu sind die Rastelemente als vertikal stehende Leisten 17 ausgebildet, die am unteren Ende (in Fig. 9 am oberen Ende) mit einer Rastnase 18 ausgebildet sind, welche die Längsleisten 8 in Fig. 9 von oben her, jedoch in der umgekehrten Position nach Fig. 1 von unten her übergreifen bzw. hintergreifen, so dass die Deckplatte innerhalb des Bodenrahmens bzw. des Bodengestells gehalten ist. Infolge der Länge der Leiste 17 bzw. der beabstandeten Anordnung der Rastnase 18 kann die Absenk- und Anhubbewegung des Oberdecks gewährleistet werden.

Claims (18)

1. Rollträger mit einer ebenen plattformartigen, eine erste Trägerfläche (6) bildenden Deckfläche und bodenseitig angeordneten Rollen (10) zum Verfahren des Rollträgers (1) bzw. Dolly, dadurch gekennzeichnet, dass ein Abschnitt (Oberdeck) der Trägerfläche in eine gegenüber der ersten Trägerfläche (6) tiefer liegenden Position absenkbar ist, in der das Deck (3) eine abgesenkte Trägerfläche bildet.
2. Rollträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der absenkbare Abschnitt (3) von einem Rand (5) umgrenzt ist, gegenüber dem das Deck absenkbar ist.
3. Rollträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der den absenkbaren Abschnitt umgrenzende Rand das Deck (3) umlaufend ausgebildet ist und zwar vorzugsweise aus einer oder mehreren umlaufenden Randleiste(n), die gegenüber dem abgesenkten Deck (2) eine vorstehende Schulter als Begrenzung, Sperre oder Stapelschulter bilden.
4. Rollträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand (5) mit seiner oberen Stirnfläche mit dem in oberer Position befindlichen Oberdeck (2) bündig ist und die erste Trägerfläche (6) bildet.
5. Rollträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Oberdeck (2) rechteckförmigen Grundriss aufweist und im wesentlichen die erste Trägerfläche bildet.
6. Rollträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Oberdeck (2) an einer Seite einen freien Schiebespalt (12) mit der benachbarten Randleiste (5d) bildet, derart, dass das Oberdeck (2) in Richtung auf diese Randleiste verschiebbar ist.
7. Rollträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Oberdeck (2) auf einem die Rollen (10) tragenden Bodengestell (4) angeordnet ist und an seiner Unterseite rampenartige Laufflächen (13a) aufweist, über welche das Oberdeck (2) gegenüber damit zusammenwirkenden Querleisten (7) des Bodenrahmens (4) absenkbar ist.
8. Rollträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die rampenartigen Laufflächen (13a) Bestandteile von Rippen (13) sind, die an der Unterseite des Oberdecks (2) nach unten hin vorspringend vorgesehen sind, und dass das Bodengestell (4) Querleisten (7) aufweist, auf denen das Oberdeck mit seinen Rippen (13) in der oberen Position des Oberdecks aufliegt.
9. Rollträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (13) mit den Querleisten korrespondierende Rastnuten (13b) mit vorzugsweise schrägen Nutflanken (13c) aufweisen, über welche die Rippen (13) und damit das Oberdeck (2) gegenüber den Querleisten (7) bzw. einem anderen Element des Bodengestells in der oberen Position gehalten und/oder festgelegt ist.
10. Rollträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (13) anschließend an die Rastnuten (13b) mit den schrägverlaufenden Laufflächen (13a) ausgebildet sind.
11. Rollträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Bodengestell (4) durch die Randleisten (5) gebildet ist, wobei zwei gegenüberliegende Randleisten (5a, 5b) durch die Querleisten (7) und die beiden anderen Randleisten (5c, 5d) durch Längsleisten (8) zur Versteifung verbunden sind.
12. Rollträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Oberdeck (2) oberhalb der im Bodengestell (4) gelagerten Rollen (10) Ausnehmungen (15) aufweist, so dass Rollen eines im Stapel oberhalb angeordneten anderen Rollträgers durch Eintauchen von dessen Rollen in die Ausnehmungen (15) gesichert und gehalten ist.
13. Rollträger nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen (15) in ihrer Länge bezüglich der eintauchenden Rollen (10) und vorzugsweise zusätzlich um das Verschiebemaß des Oberdecks (2) für dessen Absenkung bemessen sind und vorzugsweise die Ausnehmungen zu den Rändern des Oberdecks hin offen sind bzw. offen ausmünden (bei 16).
14. Rollträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Oberdeck (2) Grifföffnungen (14) aufweist.
15. Rollträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rollträger aus Kunststoff und/oder Metall hergestellt ist.
16. Rollträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am Bodengestell (4) mehrere hakenartige Rastglieder vorgesehen sind, deren Rasthaken (18) Teile des Bodengestells, insbesondere die Längsleisten (8) hintergreifen, und dass die Rastnasen (18) am freien Ende jeweils einer Leiste (17) ausgebildet sind, deren Länge in Bezug auf den Anheb- und Absenkvorgang des Oberdecks (2) ausgelegt ist.
17. Rollträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Oberdeck (2) seitlich durch zwei gegenüberliegende Randleisten (5a, 5b) insbesondere Längsrandleisten geführt ist.
18. Rollträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Randleisten (5) abschnittsweise vorgesehen sind.
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