DE2120473A1 - Servierbrett - Google Patents
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- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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-
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Description
PATENTANWALT
3 HANNOVER · 8CHACKSTHASSE t · TELEFON (0511) 8140 08 · KABEL PATENTION HANNOVER
PLASTICS INCORPORATION 225/13
Servierbrett
Die Erfindung betrifft ein Servierbrett von etwa rechteckiger Form mit sich von den Rändern des Bodenteils nach oben
erstreckenden, an den Enden verbundenen Seiten- und Stirnwänden,
Servierbretter, die in Plugzeugen zum Servieren von
Nahrungsmitteln verwendet werden, benötigen einen erheblichen
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Lagerraum auch dann, wenn sie gleitbar in Trägern angeordnet
oder übereinander gestapelt werden. Diese Schwierigkeit nimmt mit zunehmender Zahl der beförderten Fluggäste zu, und es entsteht
ein echtes Problem bei den neueren Flugzeugen, mit denen meherer hundert Passagiere befördert werden können. Um den erforderlichen
Speicherraum zu schaffen, sind Träger entwickelt worden, in denen zwei oder drei Servierbretter in einer gemeinsamen
Ebene gehalten werden können. Die Schwierigkeit bei dieser Anordnung liegt aber darin, daß die Träger so tief werden, daß
P es schwierig wird, die hinteren Servierbretter aus dem Träger • herauszunehmen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Servierbrett so auszubilden, daß die Entnahme aus einem Träger auch
dann erleichtert wird, wenn zwei oder drei Servierbretter darin hintereinander angeordnet sind.
Die gestellte Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Seiten- und/oder die Stirnwände des Servierbrettes
jeweils so an einem Ende angeordnete und ausgebildete Arretierungsmittel enthalten, daß die Arretierungsmittel am
Ende einer Wand mit den Arretierungsmitteln am anderen Ende einer entsprechenden Wand eines anderen Servierbrettes zusammenpassen.
Die Anordnung erfolgt dabei so, daß das vorderste oder am besten zugängliche Servierbrett mit seinem Rand in das
"hintere Servierbrett eingehakt wird, das wiederum in ein drittes Servierbrett eingehakt wird, das sich noch dahinter
befindet. Wenn das vordere Servierbrett entnommen wird, so wird das dahinter befindliche Servierbrett nach vorn in eine
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zugängliche Lage gebracht, "bevor das Aushaken und Entnehmen erfolgt.
Wenn drei Servierbretter in einer Schicht vorhanden sind, so wird durch das zweite Servierbrett das dritte Servierbrett
nach vorne in eine zugängliche Lage gezogen. Somit können alle Servierbretter bequem entnommen werden, ohne daß man in den
Träger weit nach hinten, hineingreifen muß, um das hintere Servierbrett
nach vorn zu ziehen.
Vorzugsweise sind die Arretiermittel am Rand des Servierbrettes so ausgebildet, daß sich zwei Servierbretter beim Gegeneinander
schieben selbsttätig ineinanderhaken. Die Ränder des Servierbrettes sind dabei so ausgebildet, daß dort automatisch
die Arretierung erfolgt, so daß sich dann das hintere Servierbrett zusammen mit dem vorderen Servierbrett bewegen läßt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform kann am einen Ende des Servierbrettrandes ein nach unten weisender, hakenförmiger
Vorsprung vorgesehen werden, der über ein Randteil eines anderen Servierbrettes greift, und das andere Ende des Servierbrettrandes
kann mit einem nach oben weisenden hakenförmigen Vorsprung versehen sein, der unter ein Randteil des zweiten Servierbrettes
greift. Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß immer zwei gegenüberliegende Seiten des Servierbrettes mit einem anderen
Servierbrett arretiert werden können.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird das Servierbrett so konstruiert, daß eine Verriegelung entweder in
einer Anordnung nebeneinander oder auch noch in einer Anordnung vor und hintereinander möglich ist. Auf diese Weise können rechteckförm
ge Servierbretter, die längere Seitenwände und kürzere Stirnwände haben, in Trägern gestapelt werden, die die mehrfache
Breite eines Servierbrettes besitzen.
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Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. In
der Zeichnung bedeuten:
Pig. 1 eine Draufsicht auf ein.vollständiges Servierbrett
und den Randbereich eines zweiten -gleichen Servierbrettes. .
Fig. 2 eine Seitenansicht des in Fig. 1 dargestellten
Servierbrettes.
Pig. 3 einen Querschnitt durch das Servierbrett entlang der Linie 3-3 in Pig. 1.
Pig. 4 einen Querschnitt durch das Servierbrett entlang
der Linie 4-4 in Pig. 1.
Pig. 5 im Schnitt die Kanten von zwei Servierbrettern beim Zusammenschieben.
Pig. 6 einen Schnitt durch mehrere ineinander geschachtelte Servierbretter.
Pig. 7 eine Draufsicht einer anderen Ausführungsform einer Servierbrettkonstruktion.
Pig. 8 eine Seitenansicht des in Pig. 7 dargestellten Servierbrettes.
Pig. 9 einen vergrößerten Querschnitt durch das Servierbrett entlang der Linie 9-9 in Pig. 7.
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Fig. 10 eine Ansicht der aneinandergrenzenden Ränder von zwei arretierten Servierbrettern.
Fig. 11 einen Schnitt entlang der Linie 11-11 in Pig. 10.
Fig. 12 einen Schnitt entlang der Linie 12-12- in Fig. 10.
Fig. 13 eine Ansicht ähnlich wie in Fig. 11, aber vor der Arretierung.
Fig. 14 eine Draufsicht auf mehrere Servierbretter in arretierter Position.
Fig. 15 eine Draufsicht auf eine · weitere Ausführungsfortn
eines Servierbrettes.
Fig. 16 eine Seitenansicht des in Fig. 15 dargestellten
Servierbrettes.
Fig. 17 einen vergrößerten Querschnitt durch einen Teil des Servierbrettes entlang der Linie 17-17
in Fig. 15.
Fig. 18 einen Querschnitt durch einen anderen Teil des Servierbrettes entlang der Linie 18-18
in Fig. 15.
Fig. 19 eine Ansicht von zwei Servierbrettern,bei denen
die Endseiten miteinander arretiert sind.
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Pig. 20 ein Querschnittsdetail durch mehrere gestapelte Servierbretter entsprechend der
Linie 20-20 in Pig. 19.
Fig. 21 eine Seitenansicht einer Reihe gestapelter
Servierbretter.
Pig. 22 eine Seitenansicht mehrerer Servierbretter in arretiertem Zustand.
Pig. 23 einen Querschnitt entlang der linie 23-23 in Pig. 15.
Die in Pig. 1-6 dargestellten Servierbretter A bestehen aus einer ebenen Bodenplatte 10, die an gegenüberliegenden
Enden nach oben gewölbt ist, so daß einerseits Stirnwände
11 und 12 und andererseits Seitenwände 13 und 14 gebildet
werden. In Pig. 3 ist zu erkennen, daß die aufwärts gewölbten Stirnwände 11 und 12 mit nach unten weisenden Planschen 15 und
16 versehen sind, deren Unterkante mit der Unterseite der Bodenplatte
10 fluchtet. Die oberen und äußeren Kanten der Verbindung zwischen den Stirnwänden 11 und 12 und den Planschen
und 16 weisen querverlaufende Ausnehmungen 17 bzw. 19 auf.
Diese Ausnehmungen 17 und 19 erlauben ein Aufeinanderstapeln
mehrerer Servierbretter, wobei die nach unten weisenden Planschen 15 und 16 in die Ausnehmungen 17 und 19 eingreifen,
so daß die Servierbretter in ihrer übereinandergestapelten lage gehalten werden.
Die Seitenwand 13 des Servierbrettee ist mit einem länglichen,
seitlich vorstehenden Plansch 20 versehen, dessen Rand
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21 abgeschrägt ist-und sich, etwa bis zur Mitte der Seitenwand
erstreckt, und der an seiner Verbindung mit der Stirnwand 12 die größere. Bä?§it§ aufweist Ab äe£ ¥nte§§ite dej Pi&nsQh.eg
20 ist ein nach unten weisender hakenförmiger-Vorsprung 22 im Abstand zur Seitenwand 13 vorgesehen. Ein ähnlicher, aber
entgegengesetzt verlaufender Plansch 23 ist an der Seitenwand 14 vorgesehen, der ebenfalls einen schräg verlaufenden Rand 24
aufweist, der sich nicht ganz bis zur Mitte der Seitenwand 14 erstreckt. Am Plansch 23 befindet sich ebenfalls ein nach unten
weisender hakenförmiger Vorsprung 25.
Die Plansche 20 und 23 befinden sich etwas oberhalb der Ebene der Oberkanten der Stirnwände 11 und 12 und der
keinen Plansch aufweisenden Teile der Seitenwände 13 und 14. Die unteren Seiten der Plansche 20 und 23 fluchten mit dieser
Ebene, so daß die Plansche sich über die flanschlosen Teile der Seitenwände 13 und H erstrecken und auf diesen ruhen, während
sich die Servierbretter auf einer gemeinsamen Auflagefläche befinden.
Aus Pig. 4-6 ist zu erkennen, daß die hakenförmigen VorSprünge 22 abgeschrägt sind, so daß sie nach oben und auswärts
geneigte Anlaufschrägen 26 bilden, durch die zwei gleichartige Servierbretter, wenn sie gegeneinander bewegt werden,
•in die Arretierstellung gebracht werden. Der Plansch 23 mit seinem hakenförmigen Vorsprung 25 ist identisch mit dem Plansch
20 und dessen hakenförmigem Vorsprung 22. Aus Pig. 5 ist zu
erkennen, daß beim Zusammenschieben von zwei gleichen Servierbrettern der hakenförmige Vorsprung 22 über die Seitenwand.
14 des benachbarten Servierbrettes greift, wobei der Plansch 20 angehoben wird, bis er über die Seitenwand H gelangt
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und hinter dieser einrastet. Gleichzeit gleitet der hakenförmige
Vorsprung 25 am Plansch 23 über die Seitenwand 13 des benachbarten Servierbrettes, wodurch die beiden Servierbretter
gemäß Fig. 4 aneinander arretiert werden.
Die arretierten Servierbretter können in der in Fig.
gezeigten Art übereinander geschachtelt werden. Die Flansche 15 und 16 an den Enden des Servierbrettes kommen dabei mit den
Ausnehmungen 17 und 19 eines darunter befindlichen Servierbrettes in Eingriff und die Flansche 20 und 23 gelangen unter
die verbundenen Wände eines arretierten Servierbrettpaares, wie in Fig. 6 gezeigt ist.
Sine abgewandelte Servierbrettkonstruktion ist in Fig.
bis 14 dargestellt. Die Serverbretter B bestehen aus einer Bodenplatte 30 mit nach oben und nach außen geneigten Stirnwänden
31 und 32 sowie nach oben und nach außen geneigten Seitenwänden 33 und 34» die jeweils an den Enden mit den Wänden
31 und 32 verbunden sind, so daß eine einzige fortlaufende Wand gebildet. Auf etwa ihrer halben längefluchtet die Höhe
der Seitenwand 33 mit der Höhe der Stirnwände 31 und 32. An diesen Teil 35 der Wand 33 mit voller Tiefe schließt sich über
einen Absatz 36 der restliche Teil 37 der Seitenwand 33 an,
wobei der obere Rand 39 des Wandteils 37 erheblich unterhalb der Ebene liegt, in der sich die oberen Kanten der Stirnwand
befinden. In ähnlicher Weise ist der Teil 40 der Seitenwand 34, der dem Teil 35 der Wand 33 diagonal gegenüber liegt, mit
seinem oberen Rand 41 in Flucht mit den oberen Flächen der
Stirnwände 31 und 32, wobei sich der Wandteil 40 etwa über die halbe Länge der Seitenwand 34 erstreckt. Die Seitenwand
ist mit einem erheblich niedrigeren Wandteil 42 versehen, das
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sich von einem mittleren Absatz 43 zur Stirnwand 32 erstreckt. Die Oberfläche des Wandteils 44 liegt auf demselben horizontalen
Ebene wie der Wandteil 37 der Wand 33.
Aus der vorhergehenden Beschreibung ist ersichtlich, daß die Stirnwand 32 und ein benachbartes Endteil 35 der Seitenwand
33 in der selben horizontalen Ebene enden wie die obere Fläche
der anderen Stirnwand 31 und der benachbarte Endteil 40 der
Seitenwand 34. Der obere Rand 39 des verbleibenden Teils 37 der Seitenwand 33 endet in derselben Ebene wie die obere Fläche
des Teils 42 der Seitenwand 34.
Ein sich nach außen erstreckender horizontaler Flansch steht seitlich von dem sich an die Stirnwand 32 anschließenden
Seitenwandteil 35 ab. Ein ähnlicher Flansch 46 ist an der oberen Fläche des sich an die Stirnwand 31 anschließenden Seitenwandteils
40 der Seitenwand 34 vorgesehen. Die Oberflächen der Flansche 45 und 46 liegen mit den Oberkanten der Stirnwände 31
und 32 in einer gemeinsamen horizontalen Ebene. An den Flanschen
45 und 46 sind nach unten weisende hakenförmige Vorsprünge 47 bzw. 49 vorgesehen, die einen Abstand zur Außenfläche der
Wandteile 35 bzw. 40 aufweisen. Die unteren Enden der Vorsprünge 47 und 49 sind abgeschrägt und bilden nach außen und oben geneigte
Anlaufschrägen 50.
Vom Wandteil 37 der Seitenwand 33 erstreckt sich ein Flansch 51 horizontal nach außen und ein ähnlicher Flansch 52
ist am Wandteil 42 angeordnet. Die Oberflächen der Flansche 51 und 52 fluchten mit den Oberflächen 39 und 44 der Wandteile 37
und 42. Nach oben weisende hakenförmige Vorsprünge 53 und 54
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- ίο -
sind an den oberen Flächen der Plansche 51 und 52 vorgesehen, wobei die hakenförmigen Vorsprünge 53 und 54 einen Abstand von
den Außenflächen der Wandteile 37 und 42 aufweisen. In Pig. 9 bis 13 ist zu erkennen, daß die hakenförmigen VorSprünge 53 und
54 abgeschrägt sind und nach oben und innen geneigte Anlaufschrägen 55 bilden.
Fig. 13 zeigt, was stattfindet, wenn zwei Servierbretter D tk gegeneinander geschoben werden. Hierbei treffen die Anlaufschrägen
55 der Vorsprünge 53 und 54 auf die Anlaufschrägen 50 der nach unten weisenden Vor Sprünge 47 und 49. Dabei heben
die Vorsprünge 53 und 54 die die Vorsprünge 47 und 49 aufweisenden Ecken des Servierbrettes an, bis die entgegengesetzten Vorsprünge
gemäß Fig. 11 einander hintergreifen.
Eine weitere Abwandlung einer Servierbrettkonstruktion ist in Fig. 15 bis 23 dargestellt. Diese Konstruktion ähnelt
sehr der Konstruktion gemäß Fig. 7—14» jedoch weisen hier die Servierbretter C sowohl arretierbare Stirnteile wie auch arretierbare
Seitenteile auf. Mit anderen Worten können diese Serveribretter in Quer- wie auch in Längsreihen untereinander
arretiert werden.
Die Servierbretter C weisen jeweils eine rechteckförmige
Bodenplatte 60 mit nach oben und außen geneigten Stirnwänden 61 und 62 sowie nach oben und außen geneigten Seitenwänden 63 und
auf. Die Seiten- und Stirnwände treffen an den Ecken der Bodenplatte zusammen und bilden eine fortlaufende Wand.
Die Seitenwand 63 ist mit einem Endabschnitt 65 versehen,
der sich von der Mitte der Seitenwand zur Stirnwand 62 erstreckt
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und der von der Mitte der Seitenwand nach oben zu einem horizontalen,
mit einem nach außen weisenden Plansch 66 versehenen Teil abgeschrägt ist. Der sich anschließende Teil 67 der Stirnwand
62 verläuft über seine ganze Länge schräg nach oben bis zu der Ecke, an der ein horizontaler Plansch 69 vorgesehen ist,
der mit dem Flansch 66 an der Ecke 70 verbunden ist. Die diagonal gegenüberliegende Ecke 71 des Servierbrettes ist in gleicher
Weise ausgebildet. Die Seitenwand 64 besitzt einen Endabschnitt 72, der vom Mittelpunkt der Seitenwand 64 schräg nach oben zu
einem horizontalen oberen Abschnitt mit einem nach außen weisen- ™
den horizontalen Flansch 73 verläuft. Der obere Rand 74 der Stirnwand 61 verläuft ebenfalls über seine ganze Länge schräg
nach oben bis auf die Höhe des Flansches 73 an der Ecke 71 und bildet einen nach außen weisenden Flansch 75 (siehe Fig. 23).
Die Flansch« 73 und 75 liegen in einer gemeinsamen Ebene und sind an der Ecke 71 verbunden. Der Flansch 73 befindet sich auf
derselben horizontalen Ebene wie der zuvor beschriebene Flansch 66. Hakenförmige Vorsprünge 76 und 77 erstrecken sich von den
Flanschen 66 und 69 im Abstand von der Seitenwand 63 und der Stirnwand 62 nach unten. Ebenfalls abwärts weisende hakenförmige
Vorsprünge 79 und 80 sind jeweils an den horizontalen Flanschen 73 und 75 vorgesehen, wobei die Vorsprünge 79 und 80 im Abstand i
von der Seitenwand 64 bzw. der Stirnwand 61 angeordnet sind.
Die Oberfläche des Teils 81 der Seitenwand 63 verläuft horizontal und bildet einen nach außen weisenden horizontalen
Flansch 82. Der untere Endabschnitt 83 der geneigten Wand 61 ist mit einem nach außen weisenden Flansch 84 versehen. Die
Flansche 82 und 84 sind an der Ecke 85 verbunden. In ähnlicher Weise verläuft der Endabschnitt 86 der Seitenwand 64 in einer
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horizontalen Ebene und weist einen nach außen ragenden horizontalen
Plansch 87 auf. Der untere Endabschnitt 89 der Stirnwand 62 besitzt ebenfalls einen nach außen ragenden Plansch 90, der
mit dem Plansch 87 an der Ecke 91 verbunden ist. Die Oberfläche des Flansches 82 liegt in derselben Horizontalebene wie die
Oberfläche des Plansches 87. Die Plansche 82 und 84 sind jeweils mit aufwärts gerichteten hakenförmigen VorSprüngen 92 und 93 versehen^die
von den Außenflächen der Wände 63 bzw. 61 einen Abstand aufweisen, und die Plansche 87 und 90 sind mit aufwärts
w gerichteten hakenförmigen Porsprüngen 94 und 95 versehen, die
einen Abstand von den Außenflächen der Seitenwand 64 bzw. der Stirnwand 62 aufweisen.
Das Servierbrett C funktioniert in dergleichen Weise wie
die zuvor beschriebenen Servierbretter B. Die entgegengesetzt nach oben und unten weisenden hakenförmigen Vorsprünge sind in
der zuvor beschriebenen Weise abgeschrägt. Beim Gegeneinanderschieben
zweier Servierbretter gemäß Pig. 19 mit aneinander grenzenden Stirnwänden arretieren sich die hakenförmigen Vorsprunge
untereinander und halten die Servierbretter verbunden. Das gleiche passiert, wenn die Servierbretter C so zusammenge-
k schoben werden, daß ihre Seitenwände aneinander angrenzen.In
diesem Palle greifen die hakenförmigen Vorsprünge an den horizontalen
Planschen der Seitenwände ineinander und halten die Servierbretter verbunden.
Trotz der Tatsache, daß diagonal gegenüberliegende Ecken der Servierbretter in einer unterschiedlichen Höhe zu den beiden
anderen diagonalen Ecken liegen, können die Servierbretter in der in Pig. 20 dargestellten Weise ineinandergestapelt werden.
Pig. 21 zeigt mehrere gestapelte Servierbretter C, während in
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Fig. 22 veranschaulicht ist, wie die Servierbretter nach dem Stapeln verbunden bleiben. Die Blickrichtung bei dieser Ansicht
ist durch die Mnie 22-22 in Pig» 19 angedeutet.
Anhand der Zeichnungen sind drei verschiedenen Konstruktionen erläutert worden, jedoch iat allen Konstruktionen
gemeinsam, daß die Servierbretter automatisch miteinander verbunden werden, wenn eine Wand eines Servierbrettes gegen die
Wand eines anderen Brettes geschoben wird. Beim Zusammenschieben wird das eine Ende der einen Servierbrettwand und das andere
Ende der anderen Servierbrettwand angehoben. Bei dieser Ausbildung können die Servierbretter ineinandergeschachtelt und
ebenso arretiert werden, und jede Wand eines Servierbrettes kann mit jeder Wand eines anderen Servierbrettes arretiert werden.
Es ist in anderen Worten daher nicht erforderlich, die Servierbretter
sorgfältig anzuordnen, so daß eine bestimmte Wand des Servierbrettes in eine bestimmte Richtung orientiert werden muß.
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Claims (12)
- Patentanspruch eServierbrett von etwa rechteckiger Form mit sich von den Rändern des Bodenteils nach oben erstreckenden, an den fc Enden verbundenen Seiten- und Stirnwänden, dadurch gekennzeichnet, daß die Seiten- und/oder Stirnwände jeweils so an einem Ende angeordnete und ausgebildete Arretierungsmittel enthalten, daß die Arretierungsmittel am Ende einer Wand mit den Arretierungsmitteln am anderen Ende einer entsprechenden Wand eines anderen Servierbrettes zusammenpassen,
- 2. Servierbrett nach Anspruch 1, dadurch gekennz elehnet, daß die Arretiermittel so ausgebildet sind, daß die Arretierung selbsttätig beim Gegeneinanderschieben der einander entsprechenden Wände 3weier Servierbretter erfolgt.
- 3. Servierbrett nach Anspruch 1, dadurch gekenn zelehnet, daß " die Arretierungsmittel aus hakenförmigen Vorsprüngen unddazu passenden Gegenprofilen bestehen.
- 4. Servierbrett nach Anspruch 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei zwei gegenüberliegenden Wänden die an diagonale Ecken angrenzenden Endabschnitte als sich nach außen. erstreckende Plansche ausgebildet sind, von denen sich die hakenförmigen Vorsprünge parallel zu den Außenflächen der Wände und im Abstand von ihnen nach unten erstrecken, daß die Gegenprofile an den an die anderen diagonalen Ecken20 9823/0541angrenzenden Endabschnitten vorgesehen sind, und daß die mit den hakenförmigen Vorsprüngen zusammenwirkenden Gegenprofile in Bezug auf das Bodenteil derart niedriger als die Flansche sind, daß zwei Servierbretter bei koplanarer Anordnung ihrer Bodenteile miteinander arretierbar sind.
- 5. Servierbrett nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenprofile die oberen Kanten der Wände sind.
- 6. Servierbrett nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß weitere Arretiermittel auch an den beiden anderen gegenüberliegenden Wänden derart vorgesehen sind, daß ineinandergeschachtelte Servierbretter in ihrer gestapelten Lage gehalten werden.
- 7. Servierbrett nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die weiteren Arretiermittel aus abwärts gerichteten Flanschen und Ausnehmungen an der Oberseite der beiden anderen gegenüberliegenden Wände derart bestehen, daß die Flanschenden eines Servierbrettes in die Ausnehmungen eines zweiten Servierbrettes passen.
- 8. Servierbrett nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenprofile an sich nach außen erstreckenden Flanschen angeordnet sind und aus nach oben weisenden hakenförmigen Vorsprüngen bestehen, die mit den nach unten weisenden Vorsprüngen eines anderen Servierbrettes arretierbar sind.
- 9. Servierbrett nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die hakenförmigen Vorsprünge und/oder die Gegenprofile mit Anlaufschrägen versehen sind, die beim Gegeneinanderschieben209823/0541zweier Servierbretter ein Anheben eines der Servierbretter im Eckbereieh bewirken, bis die hakenförmigen Vorsprünge und Gegenprofile einander hintergreifen.
- 10. Servierbrett nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an den beiden anderen gegenüberliegenden Wänden ebenfalls an diagonalen Ecken nach außen weisende Flansche mit sich nach unten erstreckenden hakenförmigen Vorsprüngen sowie Gegenprofile an den anderen diagonalen Ecken vorgesehen sind.
- 11. Servierbrett nach Anspruch 4 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die nach außen weisenden Flansche des einen Wandpaares mit den nach außen weisenden Planschen des anderen Wandpaares jeweils an diagonalen Ecken zusammentreffen.
- 12. Servierbrett nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß an den beiden anderen gegenüberliegenden Wänden ebenfalle an diagonalen Ecken nach außen weisende Flansche mit sich nach unten erstreckenden hakenförmigen Vorsprüngen und an den verbleibenden diagonalen Ecken nach außen weisende Flansche mit sich nach oben erstreckenden hakenförmigen Vorsprüngen derart vorgesehen sind, daß mehrere Servierbretter nebeneinander in Längs- oder Querrichtung miteinander arretierbar sind.209823/0641Leerseite
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