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DE102011009603A1 - Verfahren und Anordnung zum Sanieren von Abwasserkanälen - Google Patents

Verfahren und Anordnung zum Sanieren von Abwasserkanälen Download PDF

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DE102011009603A1
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Germany
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DE201110009603
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Inventor
Michael Kommer
Torsten Hund
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Individual
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L55/00Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
    • F16L55/16Devices for covering leaks in pipes or hoses, e.g. hose-menders
    • F16L55/179Devices for covering leaks in pipes or hoses, e.g. hose-menders specially adapted for bends, branch units, branching pipes or the like
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F3/00Sewer pipe-line systems
    • E03F3/04Pipes or fittings specially adapted to sewers
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Sanieren von begehbaren Abwasserkanälen nach dem Rohrrelining-Verfahren, bei welchem in den zu sanierenden Abwasserkanal stückweise ein neues Hauptrohr eingeschoben wird. Vor dem Einschieben des neuen Hauptrohres wird eine Verbindungshülse in das alte Zulaufrohr eingesetzt und an ihrem Umfang zu diesem abgedichtet. Nach dem Öffnen des eingeschobenen Hauptrohres an der Einbindungsstelle wird in die Verbindungshülse ein Anschlussrohr eingesetzt, welches in der eingebrachten Einbindungsöffnung des Hauptrohres mündet. Zwischen der Verbindungshülse und dem Anschlussrohr wird eine Ringdichtung eingesetzt, durch welche das Anschlussrohr gelenkig gelagert wird. Das Anschlussrohr wird danach im neuen Hauptrohr fest und dicht eingebunden. Während der Bauphase auftretende Lageveränderungen und Verformungen des neuen Hauptrohres können durch die gelenkige Anordnung des Anschlussrohres kompensiert werden. Dadurch treten keine Beschädigungen und Undichtigkeiten an der Einbindungsstelle mehr auf.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Sanieren von begehbaren Abwasserkanälen nach dem Rohrrelining-Verfahren, bei welchem in den zu sanierenden Abwasserkanal stückweise ein neues Hauptrohr, vorzugsweise aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) eingeschoben wird. Dabei entsteht zwischen dem neuen Hauptrohr und dem Altkanal ein hohler Ringraum, welcher durch Verdämmen mit Flüssigbeton verfüllt wird.
  • Beim so genannten Rohrinlining-Verfahren, bei dem im Altkanal eine an dessen Innenwandung anliegende Auskleidung erzeugt wird, entsteht ein solcher zu verdämmender Ringraum nicht.
  • Stand der Technik
  • Ein Problem bei diesen Sanierungsverfahren besteht darin, die in den alten Abwasserkanal mündenden Anschlussrohre, zum Beispiel die einzelnen Hausanschlüsse, in das neue Hauptrohr einzubinden. Während der Bauphase, insbesondere beim Verdämmen des Ringraumes zwischen dem Altkanal und dem neuen Hauptrohr, kommt es häufig zu Undichtigkeiten an der Einbindungsstelle, da diese in der Regel nicht elastisch genug ausgebildet ist.
  • Speziell für die Sanierung von Abwasserkanälen nach dem Rohrinlining-Verfahren sind unterschiedliche Lösungen bekannt, bei denen ein neues Anschlussrohr mündungsseitig mit einem sattelförmigen Rand versehen ist, welcher an der Innenwand der neuen Kanalauskleidung dichtend befestigt wird ( DE 196 31 082 C2 , DE 10 2008 00 049 A1 ). Derartige Lösungen, die speziell für das Einbinden von Seitenanschlüssen in nach dem Rohrinlining-Verfahren zu sanierenden Altkanälen vorgesehen sind, eignen sich in der Regel nicht für das Einbinden in vom Altkanal beabstandete neue Hauptrohre, wie es beim Rohrrelining-Verfahren der Fall ist.
  • Um den Raum zwischen dem Altkanal und dem neuem Hauptrohr zu überblicken wurde auch mehrfach vorgeschlagen, aufweitbare Verbindungsrohe einzusetzen, welche sich zumindest im vorhanden Anschlussrohr dichtend an dieses anlegen ( EP 0 640 727 B1 ). Durch die notwendigen Maßnahmen zum Aufweiten sind diese Lösungen technologisch sehr aufwändig.
  • Aus DE 42 29 829 A1 ist eine Anordnung zur Wiederherstellung eines Rohranschlusses bekannt, bei der ein Anschlussrohr in das vorhandene Zulaufrohr eingesetzt wird, wobei eine Ringdichtung zwischen Anschlussrohr und Zulaufrohr vorgesehen ist. Die Mündung des Anschlussrohres wird mit einer an der Innenseite des Altkanals befestigten Auskleidung dicht verbunden. Die auf dem Anschlussrohr angeordnete Dichtung liegt dabei an der Innenwand des vorhandenen Zulaufrohres an. Da diese Innenwand durch Korrosion, Schmutz und Ablagerungen keine glatte Oberfläche mehr aufweist, ist eine absolut sichere Abdichtung zwischen dem vorhandenen Zulaufrohr und dem neuen Anschlussrohr nicht gewährleistet. Weiterhin lässt das in das vorhandene Zulaufrohr eingeschobene Anschlussrohr, welches mit seinem Flansch mit der Auskleidung des Altkanals fest verschweißt ist, keine Bewegungen zwischen einem neuen Anschlussrohr und dem alten Zulaufrohr zu.
  • Es ist Aufgabe der Erfindungen ein Verfahren und eine Anordnung speziell zum Sanieren von Abwasserkanälen nach dem Rohrrelining-Verfahren zu schaffen, mit welchen kostengünstig und technologisch einfach der Anschluss vorhandener Zulaufrohre an das neue Hauptrohr möglich ist, wobei insbesondere beim Verdämmen des Ringraumes zwischen dem Altkanal und dem neuen Hauptrohr auftretende Lageveränderungen und Verformungen an der Einbindungsstelle kompensiert werden können.
  • Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren und eine Anordnung nach den Patentansprüchen 1 und 3 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Die erfindungsgemäßen Vorteile bestehen darin, dass während der Bauphase auftretende Lageveränderungen und Verformungen des neuen Hauptrohres durch die gelenkige Anordnung des Anschlussrohres kompensiert werden. Dadurch können keine Beschädigungen und Undichtigkeiten an der Einbindungsstelle mehr auftreten.
  • Vorteilhaft ist weiterhin, dass die Verbindung zwischen dem altem Zulaufrohr und dem in den neuen Hauptrohr mündenden neuen Anschlussrohr schon vor dem Verdämmen des Ringraumes absolut dicht ausgeführt wird. Dadurch ist eine Ableitung von Abwasser schon vor dem Verdämmen des Ringraumes möglich, ohne dass Abwasser während der Bauphase in den Ringraum gelangt.
  • Die Lagerung des Anschlussrohres in einer Ringdichtung im durchmesservergrößerten Teil der Verbindungshülse ermöglicht die notwenige Schwenkbarkeit des Anschlussrohres und die Realisierung eines für den ordnungsgemäßen Abfluss ausreichend großen Querschnitts des Anschlussrohres.
  • Ausführungsbeispiele
  • Ausführungsbeispiele der Erfindungen sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im Folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
  • 1 einen sanierungsbedürftigen Abwasserkanal
  • 2 einen sanierungsbedürftigen Abwasserkanal mit Verbindungshülse
  • 3 einen Abwasserkanal mit Verbindungshülse und neuem Hauptrohr
  • 4 einen sanierten Abwasserkanal vor dem Verdämmen des Ringraumes
  • 5 einen sanierten Abwasserkanal mit verdämmtem Ringraum
  • 6 die Einzelheit eines Zulaüfrohres mit Verbindungshülse
  • Zu Beginn der Sanierung des Altkanals 7 wird das in ihn mündende alte Zulaufrohr 3 (1) exakt eingemessen und soweit es vom begehbaren Altkanal 7 erreichbar ist, gereinigt und von lösbaren Belägen befreit. Das alte Zulaufrohr 3 wird im Bereich der Wandung des Altkanals 7 so gekürzt, dass dort eine Mündungsöffnung 8 entsteht, deren Durchmesser größer als der Innendurchmesser des Zulaufrohres 3 ist.
  • In das alte Zulaufrohr 3 wird nun die Verbindungshülse 2 vom Altkanal 7 aus so weit eingeschoben, bis sich das die Ringdichtung 6 aufnehmende, ebenfalls durchmesservergrößerte Ende der Verbindungshülse 2 in der durchmesservergrößerten Mündungsöffnung 8 befindet. Am Umfang wird dieses Ende der Verbindungshülse 2 gegenüber der Mündungsöffnung 8 mit Dichtmasse fixiert und abgedichtet. Am anderen Ende der Verbindungshülse 2 wird der Zwischenraum zwischen Zulaufrohr 3 und Verbindungshülse 2 vom Altkanal 7 aus ebenfalls mit Dichtmasse abgedichtet (2).
  • 6 zeigt die Anordnung einer Verbindungshülse 2, bei welcher diese vollständig in Dichtmasse eingebettet ist.
  • Das neue, vorzugsweise aus GFK bestehende Hauptrohr 1 wird nun unter Bildung des Ringspaltes 10 in den Altkanal 7 eingeschoben und so fixiert, dass der Abwasserkanal weiterhin begehbar ist. An der durch das Einmessen bekannten Mündungsöffnung 8 wird in das neue Hauptrohr 1 dann eine mit der Verbindungshülse 2 fluchtende Einbindungsöffnung 5 eingebracht (3). Der Durchmesser der Einbindungsöffnung 5 ist dabei an den Durchmesser des Anschlussrohres 4 angepasst. Durch die Einbindungsöffnung 5 wird vom neuen Hauptrohr 1 aus das Anschlussrohr 4 nur bis in den durchmesservergrößerten Bereich der Verbindungshülse 2 eingeschoben, wobei das Anschlussrohr 4 in der Ringdichtung 6 dichtend gelagert wird (4). In dieser Phase der Sanierung kann dass Anschlussrohr 4 so in der Verbindungshülse 2 platziert werden, dass jetzt schon ein sicherer Zulauf von Abwasser in das neue Hauptrohr 1 möglich ist.
  • Im nächsten Arbeitsgang wird die Mündung des Anschlussrohres 4 der Innenkontur des Hauptrohres 1 angepasst und durch Laminieren, Kleben oder Schweißen fest und dicht in das Hauptrohr 1 eingebunden (4). Beim abschließenden Verdämmen des Ringraumes 10 mit Beton werden auftretende Verformungen oder Lageänderungen durch die elastische Lagerung des Anschlussrohres 4 in der Ringdichtung 6 ausgeglichen.
  • Die Anordnung zum Durchführen des erfindungsgemäßen Verfahrens weist im Wesentlichen folgende Merkmale auf: Der Altkanal 7 weist im Bereich der Mündung des alten Zu laufrohres 3 eine Mündungsöffnung 8 auf, deren Durchmesser größer als der Innendurchmesser des Zulaufrohres 3 ist. In dieser durchmesservergrößerten Mündungsöffnung 8 befindet sich das aufgeweitete Ende 9 der Verbindungshülse 2. Dabei ist die Ringdichtung 6 im aufgeweiteten Ende 9 der Verbindungshülse 2 angeordnet. Die Verbindungshülse 2 ist an ihrem Umfang gegenüber dem alten Zulaufrohr 3 abgedichtet und fixiert. Mittels der Ringdichtung 6 ist das Anschlussrohr 4 im durchmesservergrößerten Teil der Verbindungshülse 2 schwenkbar und axial beweglich gelagert. Das Anschlussrohr 4 ist in der Einbindungsöffnung 5 im neuen Hauptrohr 1 durch Laminieren, Kleben oder Schweißen fest und dicht eingebunden.
  • Um an die unterschiedlichen Innendurchmesser alter Zulaufrohre 3 angepasste Verbindungshülsen 2 kostengünstig bereitstellen zu können, besteht die Verbindungshülse 2 aus handelsüblichen Halbzeugen. Dazu wird ein handelsübliches Rohrstück 2.1 mit dem die Ringdichtung 6 aufnehmenden Teil einer handelsüblichen Rohrmuffe 2.2 durch Laminieren in der insbesondere in 4 ersichtlichen Weise verbunden.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Hauptrohr
    2
    Verbindungshülse
    3
    Zulaufrohr
    4
    Anschlussrohr
    5
    Einbindungsöffnung
    6
    Ringdichtung
    7
    Altkanal
    8
    Mündungsöffnung
    9
    aufgeweitetes Ende/Rohrmuffe
    10
    Ringraum
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 19631082 C2 [0004]
    • DE 10200800049 A1 [0004]
    • EP 0640727 B1 [0005]
    • DE 4229829 A1 [0006]

Claims (7)

  1. Verfahren zum Sanieren von begehbaren Abwasserkanälen nach dem Rohrrelining-Verfahren, bei welchem in den zu sanierenden Abwasserkanal stückweise ein neues Hauptrohr eingeschoben wird, wobei zwischen dem neuen. Hauptrohr und sdem Altkanal ein hohler Ringraum entsteht, welcher nach dem Anschluss des alten Zulaufrohres an das neue Hauptrohr mit Beton verdämmt wird, und der Anschluss des alten Zulaufrohres an das neue Hauptrohr derart erfolgt, dass vor dem Einschieben des neuen Hauptrohres die Mündung des alten Zulaufrohres eingemessen und das neue Hauptrohr nach dem Einschieben an der Mündung des alten Zulaufrohres geöffnet wird, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Einschieben des neuen Hauptrohres (1) eine Verbindungshülse (2) in das alte Zulaufrohr (3) eingesetzt und an ihrem Umfang zu diesem abgedichtet wird, dass nach dem Öffnen des Hauptrohres (1) in die Verbindungshülse (2) ein Anschlussrohr (4) eingesetzt wird, welches in der eingebrachten Einbindungsöffnung (5) des Hauptrohres (1) mündet, wobei zwischen der Verbindungshülse (2) und dem Anschlussrohr (4) eine Ringdichtung (6) eingesetzt wird und das Anschlussrohr (4) danach im neuen Hauptrohr (1) fest und dicht eingebunden wird.
  2. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Wandung des Altkanals (7), im Bereich der Mündung des alten Zulaufrohres (3) durch Verkürzen desselben eine Mündungsöffnung (8) ausgebildet wird, deren Durchmesser größer als der Innendurchmesser des Zulaufrohres (3) ist.
  3. Anordnung zum Sanieren von begehbaren Abwasserkanälen nach dem Rohrrelining-Verfahren, bei welcher ein altes Zulaufrohr mit einem neuen Hauptrohr verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass in dem alten Zulaufrohr (3) eine Verbindungshülse (2) angeordnet ist, in der an ihrem kanalseitigen Ende mittels einer Ringdichtung (6) ein Anschlussrohr (4) schwenkbar und axial beweglich gelagert ist, welches in einer Einbindungsöffnung (5) in das neue Hauptrohr (1) mündet und dort fest und dicht eingebunden ist.
  4. Anordnung nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Altkanal (7) im Bereich der Mündung des alten Zulaufrohres (3) eine Mündungsöffnung (8) aufweist, deren Durchmesser, größer als der Innendurchmesser des Zulaufrohres (3) ist und in dieser durchmesservergrößerten Mündungsöffnung (8) das aufgeweitete Ende (9) der Verbindungshülse (2) angeordnet ist.
  5. Anordnung nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringdichtung (6) im aufgeweiteten Ende (9) der Verbindungshülse (2) angeordnet ist.
  6. Anordnung nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungshülse (2) an ihrem Umfang gegenüber dem alten Zulaufrohr (3) abgedichtet angeordnet ist.
  7. Anordnung nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungshülse (2) aus einem zylindrischen Rohrstück (2.1) und einem die Ringdichtung (6) aufnehmenden Teil einer Muffe (2.2) gebildet wird, wobei das Rohrstück (2.1) und der Teil der Rohrmuffe (2.2) durch Laminieren, Kleben oder Schweißen verbunden sind.
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