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DE3732694C2 - Verfahren zum Auskleiden von Kanälen - Google Patents

Verfahren zum Auskleiden von Kanälen

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DE3732694C2
DE3732694C2 DE19873732694 DE3732694A DE3732694C2 DE 3732694 C2 DE3732694 C2 DE 3732694C2 DE 19873732694 DE19873732694 DE 19873732694 DE 3732694 A DE3732694 A DE 3732694A DE 3732694 C2 DE3732694 C2 DE 3732694C2
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Oskar Kowalczyk
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Herr Roland 76661 Philippsburg De Kowalczyk Os
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    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Auskleiden von im Erdbereich verlegten Kanälen, insbesondere Abwasser­ rohren, indem ein aushärtbares, zunächst schlaffes Schlauchstück in den zu sanierenden Kanal eingezogen, dieses Schlauchstück sodann durch Innendruck gegen die Kanalwand gepreßt und schließlich ausgehärtet wird.
Ein derartiges Auskleidungsverfahren ist durch die WO 87/04226, insbesondere Fig. 9 und 10, bekannt. Da­ bei wird der Schlauch mittels eines durch ihn hindurch­ ziehbaren Körpers unter Druckbeaufschlagung nach außen gegen die Kanalwand gepreßt, wobei dieser Körper an einem Fahrgestell montiert ist, um ihn zentral in den Ka­ nal zu führen. Aus diesem Körper tritt Druckluft aus, die den Schlauch nach außen drückt, bis er durch Strah­ lungsquellen, die im Inneren des Körpers angeordnet sind, ausgehärtet ist.
Daneben ist es durch die DE-OS 24 40 086 bekannt, den durch den Schlauch durchziehbaren Körper als in Radial­ richtung elastische Sonde auszubilden, die den Schlauch unmittelbar und großflächig gegen die Kanalwand preßt.
Beide Verfahren gestatten das Auskleiden durchgehender Kanäle. An der Einmundung der sogenannten Hausanschluß­ leitungen kommt es jedoch zu Problemen, weil der Schlauch dort aufgeschnitten werden muß und weil aus­ gehend von dieser ausgeschnittenen Öffnung die Gefahr lokaler Ablösungserscheinungen der Schlauchverkleidung von der Kanalwand besteht. In dem so gebildeten Spalt setzt sich nach und nach Unrat ab, und zwar sowohl aus dem Abwasser der Hausanschlußleitung wie auch aus dem bereits im Kanal strömenden Abwasser, woraus ein zuneh­ mendes Verstopfungsrisiko resultiert.
Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Auskleidung in dem kriti­ schen Bereich der in den Kanal einmündenden Anschluß­ leitungen anzugeben.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Schlauchstück in seinem Durchmesser an den der An­ schlußleitung angepaßt ist und an seinem in den Kanal ragenden Ende einen sich an die Kanalwand anlegenden Kragen aufweist, und daß zum Anpressen und Aushärten eine Sonde in Form eines zumindest in Radialrichtung elastischen Stöpsels verwendet wird, der in die An­ schlußleitung eingesetzt und sodann aufgeweitet wird, worauf das Aushärten erfolgt.
Auf diese Weise gelingt es, die Stoßstelle zwischen Kanal und Anschlußleitung mit einem Schlauchstück zu überbrücken, das einerseits an der Kanalinnenwand andererseits an der Anschlußleitungsinnenwand anliegt. Dadurch wird nicht nur die Schnittstelle des Ausklei­ dungsschlauches abgedeckt, sondern vor allem werden auch die Spalte zwischen Kanal und Anschlußleitung vollflächig überbrückt.
Das Aufweiten des elastischen Stöpsels braucht nicht nur den Zweck zu verfolgen, das kragenförmige Schlauch­ stück im Mündungsbereich der Anschlußleitung anzu­ pressen, sondern kann auch zur Abstützung des Stöpsels selbst an der der Einmündung gegenüberliegenden Kanal­ wand dienen. Dies hängt davon ab, mit welcher Art von Roboter der Stöpsel zu seiner Einsatzstelle befördert wird und ob er sich dann an dem Roboter oder an der Kanalwand abstützen soll.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und weitere Vorteile aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnung; dabei zeigt
Fig. 1 eine Axialschnitt durch eine sanierte Rohr­ leitung im Mündungsbereich eines Hausan­ anschlusses und Fig. 2 den dazu verwen­ deten Stöpsel.
In Fig. 1 erkennt man zunächst eine Rohrleitung 1, die aus einer Vielzahl gleichartiger Rohrstücke zusammenge­ setzt sein kann. In diese Rohrleitung münden im be­ stimmten Abständen vertikale Inspektionsschächte, die nicht näher dargestellt sind. Zur Sanierung der Rohr­ leitung wird zunächst in an sich bekannter Weise ein aushärtbarer Schlauch 3 eingezogen, gegen die Rohrlei­ tung gepreßt und ausgehärtet.
Zur Auskleidung der Stoßstelle, wie sie bei jedem Quer­ anschluß 6 in die Rohrleitung 1 vorliegt, wird ein aus­ härtbarer Ring 7 mit einem rechtwinkligen Profil ver­ wendet. Dieser Ring 7 wird mit Hilfe eines elastischen Stöpsels 8 sowohl gegen die Innenwand des Schlauches 3 wie auch gegen die Innenwand der Anschlußleitung 6 ge­ drückt. Zu diesem Zweck ist der Stöpsel 8 zumindest in Radialrichtung elastisch und durch ein Druckmittel auf­ zuweiten. Er enthält entweder eine Heizquelle oder einen Strahler, um die Härtung des Kunststoffringes 7 herbei zuführen.
Das Material des Kunststoffringes 7 sollte so gewählt werden, daß er bei der Härtungsreaktion auch eine innige Verbindung mit den benachbarten Rohrwänden ein­ geht, so daß er fest an Ort und Stelle gehalten wird.
Wie in Fig. 2 in gestrichelter Darstellung angedeutet, kann der in die Rohrleitung 1 hineinragende Teil des Stöpsels 8 soweit verlängert sein, daß er sich beim Ex­ pandieren in der Rohrleitung 1 verspannt. Dadurch wird der Ring 7 nicht nur gegen die Leitung 6, sondern gleichzeitig auch gegen die Leitung 1 bzw. deren Aus­ kleidung gepreßt.

Claims (6)

1. Verfahren zum Auskleiden von im Erdreich verlegten Kanälen, insbesondere Abwasserrohren, indem ein aushärt­ bares, zunächst schlaffes Schlauchstück in den zu sanierenden Kanal eingezogen, dieses Schlauchstück sodann durch Innendruck gegen die Kanalwand gepreßt und schließ­ lich ausgehärtet wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Schlauchstück (7) zur Auskleidung der Stoßstellen von in den Kanal (1) mündenden Anschlußleitungen (6) in seinem Durchmesser an den der Anschlußleitung (6) ange­ paßt ist und an seinem in den Kanal (1) ragenden Ende einen sich an die Kanalwand anlegenden Kragen aufweist, und daß zum Anpressen und Aushärten eine Sonde in Form eines zumindest in Radialrichtung elastischen Stöpsels (8) verwendet wird, der in die Anschlußleitung (6) einge­ setzt und sodann aufgeweitet wird, worauf das Aushärten erfolgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsetzen des Stöpsels (8) in die Anschlußleitung (6) von der Kanalseite her erfolgt.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schlauchstück (7) ein Kunststoffring mit recht­ winkligem Profil ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stöpsel (8) an seinem dem Einsteckbereich abge­ wandten Ende eine Querschnittserweiterung (8a) aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Stöpsel (8) ein gummielastischer Hohlkörper ist, der mit einer Heizquelle oder Strahlern zur Aushärtung versehen ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der in den Kanal (1) hineinragende Teil des Stöpsels (8) so weit verlängert ist, daß er sich beim Expandieren im Kanal (1) verspannt.
DE19873732694 1987-09-29 1987-09-29 Verfahren zum Auskleiden von Kanälen Expired - Fee Related DE3732694C2 (de)

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