DE102019005096A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Fixieren von Richtleisten für Fliesenlegen - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäß Fig. 1 zur Ausrichtung und Fixierung einer Richtleiste 2 oder Unterleglatte 2 beim Legen von Fliesen 5 an vertikalen Flächen 3, umfassend zwei L-förmige Halterungen 1 und 1' mit jeweils einer als Lasche ausgeführten vertikalen Teils 10 und 10' und einer daran befestigten oder mit der Lasche einstückig ausgeführten unteren Lasche 11 und 11', die durch einen wiederverwendbaren angespitzten Stahlstift 4 und 4' in der vertikalen Fläche verankert werden, wobei die Stahlstifte 4 und 4' durch eine zylindrische Führung 41 und 41' an den Halterungen 1 und 1' angebracht sind, und die Richtleiste von den Halterungen 1 und 1' sowohl horizontal durch die verstellbaren Auflagen 61 und 61' als auch durch den vertikalen Teil 10 und 10' der Halterungen 1 und 1' im gewünschten Abstand von der vertikalen Fläche 3 gehalten ist, sowie ein Verfahren zum Anbringen von Fliesen 5 an eine Wand 3 unter Nutzung der genannten Vorrichtung.
Description
- Die Vorrichtung betrifft ein Mittel zur Ausrichtung und Fixierung einer Richtleiste oder Unterleglatte beim Legen von Fliesen an vertikalen Flächen, sowie ein damit ausführbares Verfahren.
- Üblicherweise werden Fliesen an vertikalen Flächen verlegt, indem eine Richtleiste oder Unterleglatte vorzugsweise aus Metall oder Holz an einer Bezugslinie auf der Wand oder vertikalen Fläche befestigt wird, wobei sich die Höhe der Bezugslinie beispielsweise aus der Höhe des Estrichs und der vorgesehenen Sockelfliesen ergibt. Die Latte wird mit einer Wasserwaage horizontal ausgerichtet, und üblicherweise durch Nägel oder Schrauben an der vertikalen Fläche befestigt, wobei Schrauben in Dübeln verankert werden. Ungenauigkeiten können sich aus Unebenheiten in der vertikalen Fläche ergeben. Die unterste Reihe der Fliesen wird als erste gelegt, wobei die Ausrichtung in der Höhe und entsprechend der gewünschten horizontalen Richtung durch Aufsetzen der Fliesenunterkante auf die Richtleiste bestimmt wird. Nach dem Setzen der Fliesen auf der vorgesehenen Fläche wird die Latte durch Ziehen der Nägel oder Herausdrehen der Schrauben entfernt und gegebenenfalls wiederverwendet. Bei Metallleisten sind entsprechende Bohrungen für Schrauben vorzusehen.
- Im Stand der Technik sind verschiedene Hilfsmittel zur Anbringung von Fliesen insbesondere an senkrechten Wänden beschrieben worden. So offenbart die Patentanmeldung
DE 24 58 988 A1 eine Anlegeleiste zum Verlegen der untersten Reihe von Wandfliesen, wobei diese an ihrer einen unteren Langskante einen Flansch zum Aufsetzen der Fliesen bei fertiger Bodenhöhe und auf der entgegengesetzten Seite eine höher als der Flansch gelegene Nut zur Aufnahme der Fliesen bei nicht-fertiger Bodenhöhe aufweist, und dass sie in der Oberseite mit einer Längsnut zum Einstecken eines Verbindungsstücks versehen ist. Diese Vorrichtung ist lediglich für Setzen von Fliesen ab Bodenhöhe geeignet. In der PatentanmeldungDE 26 56 444 A1 ist eine Fliesensetzhilfe beschrieben, bei der an jeder Seitenkante der zu fliesenden Wand jeweils Winkelschienen aus Teilen übereinander verschraubt und lotrecht mit angespitzten Gewindestangen mit einem Hammer in den Fugen des vorhandenen Mauerwerks festgeschlagen werden. Danach wird durch Festschrauben der Mutter und Flügelmutter an der Gewindestange das Gerät vollends eingelotet und gegen Abrutschen gesichert. Danach wird rechts und links je eine Fliese an die eingelotete Winkelschiene gesetzt, um mit herkömmlichen Fliesenecken eine Gummischnur befestigen zu können. Der Vorgang des Fliesenlegens wird dann bis zur gewünschten Höhe fortgesetzt. Bei der Verfahrensweise mit dieser Vorrichtung kann lediglich die senkrechte Ausrichtung der Fliesen an beiden seitlichen Winkelschienen sichergestellt werden, die waagerechte Ausrichtung kann durch das Abrutschen der Fliesen nach unten bei noch nicht ausgehärtetem Mörtel- oder Kleberbett gestört werden. Auch kann eine aus mehreren Teilen zusammengesetzte Anlegeschiene von 180° abweichende Winkel zwischen den Einzelteilen aufweisen. In der PatentanmeldungDE 198 25 441 A1 ist eine Fliesenverlegemaschine beschrieben, die einzelnen Fliesen mit einem ausfahrbaren Arm (Gliederausleger) in einer voreingestellten Ausrichtung an einer Wand anlegen und andrücken kann. Dabei wird die Präzision der Ausrichtung der Fliesen durch das Spiel in den Gelenken des Gliederauslegers begrenzt. Der Aufwand erscheint erheblich. In dem PatentUS 3,744,141 wird eine Stützstruktur zum Verlegen von Fliesen in einem Badezimmer beschrieben, die eine Ausrichtung der Fliesen in horizontaler Richtung ermöglicht, wobei aus mehreren Teilen eine Richtkonstruktion angefertigt wird, bei der eine erste Richtschiene mit mindestens zwei Einstellschrauben auf der Oberseite der langen Kante einer Badewanne aufgesetzt wird, und wobei an einem Ende der ersten Richtschiene ungefähr im rechten Winkel eine zweite Richtschiene angesetzt und an der ersten Richtschiene befestigt wird, die ebenfalls eine Einstellschraube aufweist, und am anderen Ende der ersten Richtschiene gegebenenfalls eine dritte Richtschiene mit Einstellschraube angesetzt und befestigt wird, sofern dort ebenfalls eine Wand vorgesehen ist. Der Nachteil dieser Konstruktion ist, dass für jeden Anwendungsfall passende Richtschienen bereitgestellt werden müssen. In dem PatentUS 4,583,343 ist eine Fliesenverlegehilfe beschrieben zum Verlegen von Fliesen insbesondere auf vertikalen Flächen, die als Grundgerät einen Auflagerahmen mit Abstandshaltern in gleichmäßigem Abstand für die einzelnen Fliesen der untersten Reihe umfasst, zwischen denen diese Fliesen eingesetzt werden, und einen weiteren länglichen Rahmen mit Abstandshaltern in gleichmäßigem Abstand für die einzelnen Fliesen der darüberliegenden Reihe, der mit Saugnäpfen an der unteren Fliesenreihe befestigt wird, mittels einer eingebauten Libelle horizontal ausrichtbar ist, und durch Abstandshalter an der unteren Fliesenreihe auszurichten ist. Sofern die Länge dieser Rahmen nicht für jeden Einsatzzweck angepasst ist, müssen gegebenenfalls die Rahmen mehrfach nebeneinander angesetzt werden, dabei können die Zeilen von Fliesen an jeder dieser Ansatzstellen untereinander einen von 180° abweichenden Winkel aufweisen. Da der Rahmen des Grundgeräts auf den Boden aufgelegt wird, ist das Verlegen von Fliesen erst ab einer vorgegebenen Höhe nur durch eine zusätzliche Unterkonstruktion möglich. In dem PatentUS 5,263,560 ist eine Vorrichtung und ein Verfahren zur leichteren Verlegung von Deckplatten wie insbesondere Keramikfliesen an Wänden von Badezimmern oder Kaminen angegeben, das eine Stützkonstruktion mit ausziehbaren Armen umfasst, wobei der Auszug soweit eingestelt werden kann, dass die Konstruktion ohne weitere Stützen zwischen gegenüberliegenden Wänden auskommt. Die Stützkonstruktion ist mit durch Knopfdruck auslösbaren Federn ausgerüstet und stützt sich an den Seitenwänden ab. Die ausziehbaren Arme sind an der Stützkonstruktion angebracht; Stützkonstruktion und Arme lassen sich zum Verlegen von Fliesen an den Wänden der Badewannen- oder Dusch-Nische durch Libellen horizontal justieren. Auch hier ist der Nutzer durch die vorgegebenen Längen der Stützkonstruktion und der Arme limitiert. Der Aufbau der Stützkonstruktion nebst Armen lässt sich nicht von einem Handwerker allein ausführen. In dem PatentUS 5,398,423 ist eine Vorrichtung beschrieben zum Verlegen der zweiten Reihe von Fliesen oberhalb einer Badewanne, die eine flache Leiste umfasst, die kürzer als die zu verlegende Fliesenreihe ist und an beiden Längskanten in dieselbe Richtung abgekantet ist. In eine der abgekanteten Seiten sind als Füße bevorzugt Rändelschrauben angebracht, die eine Verstellung der Höhe und der Neigung auf einer Auflage ermöglichen. Die Leiste wird mit der flachen Seite an die Wand gelehnt. die mit einer oder mehreren weizeren Fliesenreihen versehen werden soll, und mit den Füßen so eingestellt, dass sie in horizontaler Richtung verläuft. Die Leiste läßt sich verlängern durch Ansetzen weiterer gleich geformter Leistenstücke und Klipse, die auf die abgekanteten Teile von jeweils zwei Leistenstücken überbrückend gesteckt werden. Derartig zusammengesetzten Leisten haben stets ein Spiel, das sich nachteilig auf die Linearität der zusammengesteckten Leiste und damit auf die Gleichmäßigkeit der horizontalen Ausrichtung der so verlegten Fliesen auswirkt. In dem PatentUS 6,367,227 ist eine hier als „Brücke“ bezeichnete Konstruktion zum Ausrichten von Fliesen bei einer Kamineinfassung beschrieben. Die Brücke besteht aus einem Paar von horizontalen Richtleisten und einem Paar von vertikalen Stützlatten, wobei diese Latten sämtlich eine Schlitzlochung in ihrer Mitte parallel zur langen Kante aufweisen, durch die die Richtleisten und Stützlatten mittels Bolzen verbunden sind unter Ausbildung einer brückenförmigen Konstruktion. Die aus beiden Richtleisten gebildete Auflage für die positionierten Fliesen kann durch Verschieben der beiden Teile und Fixieren mittels der Schlitzlöcher und Schrauben mit Muttern in der Länge angepasst werden. Diese Brücke wird zum Gebrauch vor die Kaminöffnung gestellt, wobei die Richtleiste nun als Auflage für die unterste Reihe der Fliesen oberhalb der Kaminöffnung dient. Die Konstruktion ist insbesondere bei der Verbindung der Richtleisten mit den Stützlatten wenig solide und zu instabil beim Gebrauch. In der Patentanmeldung wird eine Verlegehilfe für Fliesen beschrieben, bei dem vertikale Profile in der zu verkleidenden Wand eingelassen werden, in denen dann horizontale Profile befestigt werden, die als Richtleiste für Fliesen dienen. Nicht nur durch die komplizierte Profilierung, sondern auch durch die in die Wände eingelassenen vertikalen Profile, die in den Wänden verbleiben, ist diese Lösung sehr aufwendig. In der PatentanmeldungUS 2004/0079045 A1 ist eine Verlegehilfe für Fliesen beschrieben, bei der eine auf den Boden aufgelegte Richtleiste verwendet wird, die die Gestalt eines L-förmig abgekanteten Blechs hat, und an beiden Enden Füße aufweist, die verstellbar sind zum waagerechten Ausrichten. Ein Nachteil dieser Ausführungsform ist wiederum die fixe Länge solcher Richtleisten, die für den Anwender entweder Vorratshaltung von Richtleisten mit verschiedenen Längen oder Verschieben der Richtleisten mit der Folge des möglichen Abweichens von der vorigen Horizontalen bedeuten. In der PatentanmeldungUS 2004/0206027 A1 ist eine Verlegehife für Fliesen beschrieben, die eine Richtleiste und eine darin angebrachte Messeinrichtung zur Bestimmung der Orientierung der Richtleiste umfasst. In bevorzugter Weise ist die Richtleiste an der Wand befestigt, die mit Fliesen belegt werden soll.WO 2010/026 117 A2 - In der vorliegenden Anmeldung wird eine Konstruktion für eine Vorrichtung vorgeschlagen, die zwei Halterungen
1 und 1' umfasst, die durch einen wiederverwendbaren angespitzten Stahlstift4 und 4' in einer vertikalen Fläche3 oder einer Wand3 verankert werden. Diese Vorrichtung ist in den nachfolgenden Abbildungen1 bis3 dargestellt. Dabei sind die Halterungen 1' vorzugsweise ebenso wie die Halterung1 ausgeführt. - Dabei zeigen die
-
1 einen Schnitt durch eine Halterung1 umfassend die Laschen10 und11 , die miteinander verbunden oder einstückig ausgeführt sind, - Figg. 2a und 2b je eine perspektivische Ansicht der Halterung
1 aus verschiedenen Blickrichtungen und -
3 eine seitliche Draufsicht durch einen Längsschnitt durch eine Anordnung einer mit einem Stift4 an der Wand3 fixierten Halterung1 , sodass die Vorderkante111 der Lasche11 die Wand berührt. - Die Stahlstifte
4 werden durch eine Buchse41 zylindrische Führung an den Halterungen angebracht und sind durch ein Feststellmittel, bevorzugt eine Schraube42 , gegen Verrutschen gesichert. Die in den Abbildungen nicht dargstellte Richtleiste2 oder Unterleglatte wird von den Halterungen1 und 1' sowohl horizontal als auch im gewünschten Abstand von der vertikalen Fläche gehalten, wobei die exakt horizontale Ausrichtung durch Rändelschrauben in den Halterungen justierbar ist. Bevorzugte Ausführungsformen sind in den Unteransprüchen beschrieben. - Dabei sind in den Halterungen in einer bevorzugten Ausführungsform Justierschrauben
6 mit Auflagen61 vorgesehen, die erlauben, die horizontale Ausrichtung gegebenenfalls zu korrigieren. - Konkave oder konvexe Unebenheiten in den vertikalen Flächen können in einer bevorzugten Ausführungsform durch zusätzliche Halterungen ausgeglichen werden, die die Richtleiste an die vertikale Fläche drücken. Eine zusätzliche Halterung kann auch eingesetzt werden, um den Anpressdruck der Richtleiste an die vertikale Fläche zu erhöhen.
- Eine Vorrichtung für die gleiche Anwendung ist in der Offenlegungsschrift
DE 36 37 284 A1 beschrieben. Hier wird eine teleskopisch verlängerbare Unterleglatte beschrieben, deren Länge durch eine Stellschaube fixierbar ist, und die auf höhenverstellbaren Einrichtern ruht. Die Fixierung auf diesen Einrichtern erfolgt durch Schrauben, die von der Unterseite in die teleskopisch verlängerbare Unterleglatte eingreifen. Eine Fixierung der Unterleglatte in Bezug auf ihren Abstand von der vertikalen Fläche über ihren gesamten Längenbereich ist jedoch nicht vorgesehen. Es wurde bei den Arbeiten, die zu der vorliegenden Erfindung geführt haben, festgestellt, dass dieser Mangel bei den üblicherweise vorkommenden Unebenheiten der vertikalen Flächen die Arbeit erschwert. Ebenso ist die Art der Fixierung der Unterleglatte auf den Einrichtern wenig flexibel. - Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist in den Abbildungen Figg. 1, 2a, 2b und 3 beschrieben. Während die Figg. 1, 2a und 2b maßstabsgetreuer Darstellungen sind, ist die
3 , die das Funktionsprinzip anhand eines Querschnitts darstellen soll, nicht maßstabsgetreu. - In den Figg. 1, 2a, 2b und 3 haben die Bezugszeichen die folgende Bedeutung:
- 1
- Halterung, erfindungsgemäße Vorrichtung
- 10
- Laschen
- 10°
- Winkel der Spitze des Stiftes
4 - 101, 102
- Kanten
- 103
- Obere Ecken der Lasche
10 - 11
- Vorspringende Lasche
- 111
- Vorderkante der Lasche
11 - 112
- Überstand der Lasche
11 - 2
- Richtleiste, Anlegeleiste oder Unterleglatte
- 3
- Wand, vertikale Fläche
- 4
- Stift oder Schraube
- 41
- Buchse
- 42
- Rändelschraube
- 421
- Gewinde
- 5
- Fliese, Fliesenspiegel
- 6
- Rändelschraube
- 61
- Verstellbare schwenkbare Auflage
- 611
- Schwenkkopf
- 612
- Gewinde
- 7
- Feststellmittel, Rändelschraube
- 71
- Gewinde
- 8
- Binder
- Werden im Folgenden die Bezugszeichen mit einem Apostroph aufgeführt, handelt es sich um die betreffenden Merkmale einer weiteren Halterung 1', die ja zur Ausrichtung und Fixierung der Richtleiste
2 benötigt wird. - In
1 ist ein Schnitt durch die Halterung1 gezeigt, wobei die Laschen10 und11 in einem Winkel von 90° verbunden oder einstückig ausgeführt sind. Die Verbindung kann durch eine Schweißnaht, durch eine Verklebung, durch Schrauben, durch eine Steckverbindung etwa in der Form einer Feder-Nut-Verbindung erfolgen. In der Ausführungsform gemäß1 bestehen die Laschen10 und11 aus Metall, insbesondere aus Stahl, V2 A-Stahl oder V4 A-Stahl, eine Schweißnaht ist gezeigt zwischen der durch101 und102 begrenzten Kante der Lasche11 und dem unteren Abschnitt der Lasche10 . Mit der Lasche11 ist in einer bevorzugten Ausführungsform eine verstellbare Auflage61 verbunden, die in der Ausführungsform gemäß der1 durch eine Rändelschraube6 in der Höhe, also dem Abstand zur in der Zeichnung oberen Fläche der Lasche11 , verstellbar ist. Die verstellbare Auflage61 und die Rändelschraube6 sind in dem Überstand112 der Lasche11 angeordnet, sodass die verstellbare Auflage61 seitlich an dem Stift4 vorbeigeführt werden kann. Im unteren Teil der Lasche10 ist eine Buchse41 befestigt, in der ein Stift4 geführt ist und feststellbar ist, hier dargestellt in einer bevorzugten Ausführungsform durch eine Rändelschraube42 . Der Stift4 wird in die Wand getrieben, bis die Vorderkante111 der Lasche an der Wand anliegt, und dann fixiert. Der Stift4 kann bei Rigips-Wänden3 oder harten Wänden3 in ein Dübelloch getrieben werden. Außerdem kann in diesem Fall der Stift4 durch eine passende Schraube4 ersetzt werden. Im oberen Teil der Lasche10 ist ein weiteres Feststellmittel7 vorgesehen, um eine Richtleiste2 , die auf der höhenverstellbaren Auflage61 aufliegt, auch an die Wand zu drücken. Als Material für die Richtleiste2 kann Holz verwendet werden, bevorzugt ist jedoch Metall oder Kunststoff, da Holz durch Feuchtigkeit oder ungünstige Lagerung verziehen kann und daher auch zu Abweichungen von einer horizontalen Ausrichtung führen kann. - In einer bevorzugten Ausführungsform sind die oberen Ecken
103 der Lasche10 abgeschrägt, wodurch die Gefahr der Verletzung an scharfen Kanten bei der Handhabung der erfindungsgemäßen Halterung1 vermieden wird. - Die Halterung
1 kann bis auf den Stift4 oder die Schraube4 teilweise oder ganz aus anderen Materialien wie Hartholz oder einem verformungsstabilen thermoplastischen oder duroplastischen Kunststoff gefertigt werden. - In den Figg. 2a und 2b sind Ansichten der Halterung
1 aus verschiedenen Blickrichtungen dargestellt. - In der
3 wird eine seitliche Draufsicht durch einen Längsschnitt durch eine Anordnung einer mit einem Stift4 an der Wand3 fixierten Halterung1 , sodass die Vorderkante111 der Lasche11 die Wand berührt. Durch die Rändelschraube6 mit dem Gewinde611 mit einer schwenkbaren Auflagefläche61 , die einen Schwingkopf612 umgreift, wird eine Richtleiste2 in der gewünschten Höhe und in der gewünschten horizontalen Lage an der Wand3 angelegt und mit der durch die vertikale Lasche10 geführte Rändelschraube7 mit dem Gewinde71 an der Wand angepresst. In gleicher Weise wird das andere Ende der Richtleiste2 mit einer erfindungsgemäßen Halterung 1' auf derselben Höhe befestigt. Oberhalb der Richtleiste2 wird der Binder8 aufgetragen und die Fliese5 darauf aufgelegt und durch die Richtleiste2 ausgerichtet. - Als Vorteile der erfindungsgemäßen Vorrichtung haben sich insbesondere ergeben:
- - durch die Trennung der Funktionen der Halterungen als Befestigungsmittel und der Richtleiste
2 zum Anlegen der Fliesen5 entfällt das Problem, für jeden Anwendungsfall ein Verlegehilfsmittel mit der passenden Länge bereitzustellen, die üblicherweise nur bedingt oder selten wiederverwendet werden können; - - die Verwendung von Stahlstiften oder Schrauben ermöglicht nach dem Gebrauch die einfache Entfernung dieser Befestigungsmittel für die Halterung
1 , 1' bzw. die Richtleiste2 ; - - die einfache Befestigung der Richtleisten
2 ohne Zerstörung durch Schrauben oder Nägel, die durch die Richtleiste2 getrieben werden müssen, ermöglicht deren Wiederverwendung und macht daher auch den Gebrauch höherwertiger Materialien wie Kunststoffplatten oder Metallbänder mit geringer Neigung zum Verziehen wirtschaftlich vertretbar; - - ein ganz wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Halterungen
1 und 1' ist, dass die Richtleiste2 in beliebiger Höhe an eine Wand3 befestigt werden kann; - - noch ein ganz wesentlicher Vorteil ist, dass durch die Verwendung der erfindungsgemäßen Halterungen
1 und 1' zur Fixierung der Richtleisten2 das Verrutschen der Fliesen5 verhindert wird, was insbesondere bei großformatigen Fliesen5 , die im Buttering-Floating- Verfahren verlegt werden, von besonderem Vorteil ist. - Die Halterungen
1 können in verkaufsfähigen Präsentationssets, umfassend zwei Halterungen1 und 1' in einem entsprechend angepassten Boden und einer durchsichtigen Abdeckung, beispielsweise in Baumärkten vertrieben werden. - Das Verfahren, das mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung
1 ausgeführt werden kann, umfasst die folgenden Schritte: - - Befestigung der Halterung
1 an einer mit Fliesen zu belegenden Wand3 in der erforderlichen Höhe, die sich aus der Höhe der Richtleiste oder Anlegeleiste2 und der gewünschten Höhe der Unterkante des Fliesenspiegels5 ergibt, - - Befestigung der Halterung 1' an der mit Fliesen
5 zu belegenden Wand3 in der gleichen Höhe wie bei der Halterung 1 - - Auflegen der Richtleiste
2 auf die Laschen11 und11 ' der Halterungen1 und 1' oder auf die Auflagen61 und 61', - - Justieren der Neigung der Richtleiste
2 durch Heben oder Senken der Auflagen61 und 61', - - Andrücken der Richtleiste
2 an die Wand3 durch die Feststellmittel7 und 7', bevorzugt dusch die Rändelschrauben7 und 7', in den vertikalen Laschen10 und 10', bis diese bündig an der Wand3 anliegt, - - Aufbringen des Binders
8 an die Wand3 in der erforderlichen Höhe, und - - Anlegen und Andrücken der Fliesen
5 , wobei die korrekte Höhe und Orientierung der Fliesen5 durch Auflegen auf die Richtleiste2 gewährleistet ist. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- DE 2458988 A1 [0003]
- DE 2656444 A1 [0003]
- DE 19825441 A1 [0003]
- US 3744141 [0003]
- US 4583343 [0003]
- US 5263560 [0003]
- US 5398423 [0003]
- US 6367227 [0003]
- US 2004/0079045 A1 [0003]
- US 2004/0206027 A1 [0003]
- WO 2010/026117 A2 [0003]
- DE 3637284 A1 [0009]
Claims (6)
- Vorrichtung zur Ausrichtung und Fixierung einer Richtleiste 2 oder Unterleglatte 2 beim Legen von Fliesen 5 an vertikalen Flächen 3, umfassend zwei L-förmige Halterungen 1 und 1' mit jeweils einer als Lasche ausgeführten vertikalen Teil 10 und 10' und einer daran in einem Winkel von 90° befestigten oder mit der Lasche 10 und 10' in einem Winkel von 90° einstückig ausgeführten unteren Lasche 11 und 11', die durch einen wiederverwendbaren angespitzten Stahlstift 4 und 4' oder eine Schraube 4 und 4' in der vertikalen Fläche 3 verankert werden, wobei die Stahlstifte 4 und 4' oder eine Schrauben 4 und 4' durch eine zylindrische Führung 41 und 41' an den Halterungen 1 und 1' angebracht sind, und die Richtleiste 2 von den Halterungen 1 und 1' sowohl horizontal durch die verstellbaren Auflagen 61 und 61' als auch durch den vertikalen Teil 10 und 10' der Halterungen 1 und 1' im gewünschten Abstand von der vertikalen Fläche 3 gehalten ist.
- Vorrichtung gemäß
Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass an den Buchsen 41, 41' und 41" an den vertikalen Teilen 10 und 10'mindestens einer der Halterungen 1 und 1' als Befestigungsmittel Rändelschrauben 42 oder 42' angebracht sind, mit deren Hilfe der Abstand der vertikalen Lasche 10 und 10' von der Wand 3 justierbar ist. - Vorrichtung gemäß
Anspruch 1 oderAnspruch 2 , dadurch gekennzeichnet, dass in mindestens einem der als Auflage für die Richtleiste 2 dienenden horizontalen Teilen 11 oder 11' der Halterungen 1 und 1' Rändelschrauben 6 oder 6' angebracht sind, mit deren Hilfe die Neigung der Richtleiste 2 gegenüber der Waagrechten justierbar ist. - Vorrichtung gemäß
Anspruch 1 oderAnspruch 2 oderAnspruch 3 , dadurch gekennzeichnet, dass in mindestens einem der vertikalen Laschen 10 oder 10' der Halterungen 1 und 1' Rändelschrauben 7 oder 7' angebracht sind, mit deren Hilfe der Abstand der Richtleiste 2 von der Wand 3 justierbar ist. - Verfahren zum Anbringen von Fliesen an einer Wand 3 mit Hilfe der Vorrichtung gemäß einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis4 , umfassend die Schritte - Befestigung der Halterung 1 an einer mit Fliesen 5 zu belegenden Wand 3 in der erforderlichen Höhe, die sich aus der Höhe der Richtleiste oder Anlegeleiste 2 und der gewünschten Höhe der Unterkante des Fliesenspiegels 5 ergibt, - Befestigung der Halterung 1' an der mit Fliesen zu belegenden Wand 3 in der gleichen Höhe wie bei der Halterung 1, - Auflegen der Richtleiste 2 auf die Laschen 11 und 11' der Halterungen 1 und 1' oder auf die Auflagen 61 und 61', - Justieren der Neigung der Richtleiste 2 durch Heben oder Senken der Auflagflächen 61 ind 61', - Andrücken der Richtleiste 2 an die Wand 3 mit den Rändelschrauben 7 oder 7', mit deren Hilfe der Abstand der Richtleiste 2 von der Wand 3 justierbar ist, - Aufbringen des Binders 8 an die Wand 3 in der erforderlichen Höhe und - Anlegen und Andrücken der Fliesen 5, wobei die korrekte Höhe und Orientierung der Fliesen 5 durch Auflegen auf die Richtleiste 2 gewährleistet ist. - Verkaufsfähiges Präsentationsset, umfassend zwei Halterungen 1 und 1' in einem entsprechend angepassten Boden und einer durchsichtigen Abdeckung.
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