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HINTERGRUND
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Auf dem Gebiet der Kopf- und Halsdiagnostik und -operation gibt es eine Vielfalt von Kopffixierungsgeräten (nachfolgend auch als „HFDs” oder „HFD” im Singular bezeichnet), um das Stabilisieren eines Patienten vor dem Unterziehen einer Behandlung zu unterstützen. In manchen Fällen kann es hilfreich sein, verschiedene andere Komponenten an dem Kopffixierungsgerät, das verwendet wird, zu befestigen. Während eine Vielfalt von HFDs und Vorrichtungen, die verwendet werden, um verschiedene Komponenten an einem HFD oder anderen Stütz- oder Stabilisierungsgeräten, zu befestigen, hergestellt und verwendet wurden, wird angenommen, dass niemand vor dem bzw. den Erfindern eine Erfindung gemacht oder verwendet hat, wie sie hier beschrieben ist.
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Die Erfindung ist in dem beigefügten Anspruch 1 definiert. Andere Aspekte der Erfindung sind in den unabhängigen Ansprüchen 6 und 11 dargestellt. Die abhängigen Ansprüche beschreiben Ausgestaltungen der Erfindung.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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Es wird angenommen, dass die vorliegende Erfindung aus der folgenden Beschreibung von Ausgestaltungen der Erfindung, auch als „Beispiele” oder „beispielhaft” bezeichnet, in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen, in denen ähnliche Bezugszeichen die gleichen Elemente identifizieren, besser verständlich wird.
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1 stellt eine perspektivische Ansicht eines beispielhaften HFDs dar, das in Gestalt einer Schädelklemme gezeigt ist, die zwei in der Breite verstellbare Arme hat. Das HFD ist außerdem mit zwei befestigten Schnellklemmen (nachfolgend auch als „Klemmen” oder „Klemme” im Singular bezeichnet) und einem befestigten Navigationsadapter gezeigt.
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2 stellt eine Rückansicht des HFDs von 1 dar, gezeigt ohne dass der Navigationsadapter verbunden ist.
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3 stellt eine Seitenansicht des HFDs von 1 dar, gezeigt ohne dass der Navigationsadapter verbunden ist.
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4–6 stellen perspektivische Ansichten einer beispielhaften Klemme dar, wie sie in 1 gezeigt ist.
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7 stellt eine Seitenansicht der Klemme von 1 dar.
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8 stellt eine perspektivische Ansicht, gezeigt im Querschnitt, der Klemme von 1 dar, der Querschnitt ist entlang der Linie A-A, wie in 5 sichtbar, gelegt.
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9 und 10 stellen eine Reihe von Draufsichten, gezeigt im Querschnitt, der Klemme von 1 dar und zeigen die Klemme beim Verbinden an das HFD bei verschiedenen Punkten des Prozesses des Verbindens, wobei der Querschnitt gerade oberhalb des Klemmenbefestigungspunkts an dem HFD entlang der Linie B-B, wie in 3 sichtbar, gemacht ist; die Reihe von Zeichnungen zeigt, wie sich die Klemme näher zu der äußeren Oberfläche des HFD-Arms und der integrierten Schiene zieht, wenn die Klemme angezogen wird.
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11 stellt eine perspektivische Ansicht, gezeigt im Querschnitt, der Klemme verbunden mit dem HFD, wie in 10 gezeigt, dar, wobei der Querschnitt wiederum gerade oberhalb des Klemmenbefestigungspunkts an dem HFD gemacht ist.
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12 stellt eine Draufsicht der Klemme angeschlossen an eine kleinere Schiene, gezeigt im Querschnitt, dar und zeigt, dass die Klemme kompatibel mit Schienen verschiedener Größen ist.
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13 stellt eine vergrößerte perspektivische Ansicht des Navigationsadapters von 1 dar.
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14 stellt eine Explosionsansicht gezeigt in der Perspektive des Navigationsadapters von 1 dar, gezeigt ohne den langen Stab und daran befestigten Komponenten.
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15 stellt eine Draufsicht, gezeigt im Querschnitt, des Navigationsadapters von 1 dar, gezeigt ohne den Stab.
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16 stellt eine Rückansicht eines weiteren beispielhaften HFDs dar, gezeigt ohne dass der Navigationsadapter verbunden ist, wobei das HFD außerdem mit Zubehörbefestigungsschnittstellen im Allgemeinen oberhalb der Schädelstiftbaugruppen gezeigt ist.
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17 stellt eine Rückansicht eines weiteren beispielhaften HFDs dar, gezeigt ohne dass der Navigationsadapter verbunden ist, wobei das HFD außerdem mit Zubehörbefestigungsschnittstellen entlang eines oberen Teils des HFDs gezeigt ist.
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18 stellt eine Rückansicht eines weiteren beispielhaften HFDs dar, gezeigt ohne dass der Navigationsadapter verbunden ist, wobei das HFD außerdem mit Zubehörbefestigungsschnittstellen im Allgemeinen gleichauf mit den Schädelstiftbaugruppen gezeigt ist.
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Die Zeichnungen sind nicht beabsichtigt, auf irgendeine Weise beschränkend zu sein, und es ist vorgesehen, dass verschiedene Ausgestaltungen der Erfindung auf vielfältige andere Weise ausgeführt werden können, einschließlich derjenigen, die nicht notwendigerweise in den Zeichnungen dargestellt sind. Die beigefügten Zeichnungen, eingebunden in und einen Teil der Spezifikation darstellend, illustrieren verschiedene Aspekte der vorliegenden Erfindung und dienen gemeinsam mit der Beschreibung, die Prinzipien der Erfindung zu erläutern; sind allerdings so zu verstehen, dass sie die Erfindung nicht auf die gezeigte genaue Anordnung beschränken.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
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Die folgende Beschreibung bestimmter Beispiele der Erfindung soll nicht verwendet werden, den Umfang der vorliegenden Erfindung zu beschränken. Andere Beispiele, Merkmale, Aspekte, Ausgestaltungen und Vorteile der Erfindung werden Fachkundigen aus der folgenden Beschreibung deutlich. Wie realisiert werden wird, ist die Erfindung anderer verschiedener und offensichtlicher Aspekte fähig, allesamt ohne von der Erfindung abzuweichen. Dementsprechend sind die Zeichnungen und Beschreibungen als in ihrer Natur illustrativ und nicht beschränkend anzusehen.
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1 illustriert ein beispielhaftes HFD (10) in Gestalt einer Schädelklemme (100), die zwei Klemmen (200) und einen Navigationsadapter (300) an ihr befestigt hat. Die Schädelklemme (100) ihrerseits weist zwei Arme (102) auf, wobei jeder einen lateralen Teil (104) und einen aufrechten Teil (106) hat. Der laterale Teil (104) von einem der Arme (102) ist eingerichtet, den lateralen Teil (104) des anderen der Arme 102) aufzunehmen. Im vorliegenden Beispiel umfasst einer der der lateralen Teile (104) ein Starburst-Interface (108), um die Schädelklemme (100) mit einer anderen Struktur, beispielsweise einem OP-Tisch (nicht gezeigt), zu verbinden. Die Schädelklemme (100) kann direkt mit dem OP-Tisch verbunden werden oder indirekt über beispielsweise einen Positionsadapter (nicht gezeigt). Oben an dem aufrechten Teil (106) eines jeden Arms ist eine Schädelstiftbaugruppe (110), die entweder einen oder mehrere hieran verbundene Schädelstifte haben kann. Bei dem vorliegenden Beispiel umfasst ein aufrechter Teil (106) einen Kipphebel (112) mit zwei Schädelstiften (114), während der andere aufrechte Teil (106) eine Schädelstiftbaugruppe (110) umfasst, die einen einzelnen Schädelstift (116) hat.
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Beispielhafte Schnellschiene (nachfolgend auch als „Schienen” oder „Schiene” im Singular bezeichnet)
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Jeder aufrechte Teil (106) eines Arms (102) ist eingerichtet mit einer integrierten Schiene (118), bei der das Profil des aufrechten Teils (106) die Schiene (118) definiert. Die integrierte Schiene (118) in dem vorliegenden Beispiel nimmt die Form eines I-Trägers oder eine ähnliche Form an. Wie weiter unten diskutiert wird, ist die Schiene (118) eingerichtet zum Aufnehmen von einem oder mehr Zubehör, beispielsweise einem Navigationsadapter (300), Klemmen (200) oder anderem Zubehör. Wie in der illustrierten Version gezeigt, umfasst das HFD (10) eine Klemme (200) auf jeder Schiene (118) und einem Navigationsadapter (300) auf einer der Schienen (118).
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2–3 illustrieren das HFD (10), jedoch gezeigt ohne den Navigationsadapter (300), um mehr Details der Schienen (118) und der Klemmen (200) zu präsentieren. Die Schienen (118) in dem vorliegenden Beispiel haben eine äußere Oberfläche (120) mit einer Breite von ungefähr 25 mm. Natürlich können in anderen Versionen die Dimensionen der Schienen (118) größer oder kleiner als die in der illustrierten Version gezeigten und beschriebenen sein. Auch sind die Schienen (118) in der illustrierten Version als geradlinig eingerichtet und erstrecken sich im Allgemeinen entlang der Länge der aufrechten Teile (106), aber erstrecken sich im Allgemeinen nicht entlang der Länge von Übergangskurven (122) von aufrechten Teilen (106) zu lateralen Teilen (104), und nicht entlang von lateralen Teilen (104) selbst. Natürlich können in anderen Versionen die Schienen (118) als gekrümmt eingerichtet sein entlang beliebigen Teilen der aufrechten Teile (106), der Übergangskurven (122) und der lateralen Teile (104).
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3 illustriert eine Ansicht die Schienen (118) zeigt, die ein Starburst-Interface (124) (manchmal auch als „Starburst-Merkmal” bezeichnet) auf der äußeren Oberfläche (120) von jeder Schiene (118) aufweisen. Das Starburst-Interface (124) ist eingerichtet als eine Zubehörbefestigungsschnittstelle derart, dass verschiedenes Zubehör oder andere Komponenten an das Starburst-Interface (124) montiert werden können. In dem vorliegenden Beispiel ist das Starburst-Interface (124) im Allgemeinen nahe dem oberen Teil der Schiene (118) unterhalb der Schädelstiftbaugruppe (110) angeordnet. Mit anderen Worten, das Starburst-Interface (124) ist entlang eines oberen Teils des Arms (102) im Wesentlichen proximal oder benachbart zu einer Stabilisierungseinrichtung, die eingerichtet ist, den Kopf eines Patienten zu berühren, beispielsweise die Schädelstiftbaugruppe (110) mit Schädelstiften (114), angeordnet. Das Positionieren des Starburst-Interfaces (124) nahe des oberen Teils der Schiene (118) erlaubt es dem Starburst-Interface (124) und jedwedem daran montierten Zubehör nahe zu dem Kopf des Patienten und/oder nahe zu den Punkten zu sein, wo die Schädelklemme (100) sich mit dem Kopf des Patienten verbindet oder diesen berührt. Mit anderen Worten, in dem vorliegenden Beispiel ist das Starburst-Interface (124) montiert an, verbunden mit oder Teil des HFDs (10) in solcher Weise, dass das Starburst-Interface (124) nahe an dem Kopf des Patienten und/oder nahe zu den Punkten ist, wo der Kopf des Patienten das HFD berührt. In manchen anderen Versionen kann das Starburst-Interface (124) an anderen Positionen entlang der Schienen (118) sein.
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Zum Beispiel zeigt 16 ein weiteres beispielhaftes HFD (20) ähnlich zu dem HFD (10) und bei dem ähnliche Bezugszeichen die gleichen Elemente identifizieren. 16 zeigt ein Starburst-Interface (124), das oberhalb und unterhalb der Schädelstiftbaugruppen (110) auf jeder Schiene (118) angeordnet ist. Auf diese Weise erstrecken sich die aufrechten Teile (106) der Arme (102) über die jeweiligen Schädelstiftbaugruppen (110). Dementsprechend ist jedes Starburst-Interface (124) entlang eines oberen Teils des Arms (102) im Wesentlichen proximal oder benachbart zu einer Stabilisierungseinrichtung, die eingerichtet ist, den Kopf eines Patienten zu berühren, beispielsweise Schädelstiftbaugruppen (110) mit Schädelstiften (114), angeordnet. In manchen anderen Versionen sind Starburst-Interfaces (124) nur oberhalb der Schädelstiftbaugruppen (110) oder anderer Stabilisierungseinrichtungen angeordnet. In manchen anderen Versionen sind ein oder mehrere Starburst-Interfaces (124) nur auf einer Seite der Schädelklemme (100) angeordnet, während in anderen Versionen zwei oder mehr Starburst-Interfaces (124) auf beiden Seiten der Schädelklemme (100) angeordnet sind. Noch andere Konfigurationen für Starburst-Interfaces (124) werden dem normalen Fachkundigen in Anbetracht der hiesigen Lehre offenbar.
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In manchen anderen Versionen können Starburst-Interfaces (124) in noch anderen Positionen sein und nicht notwendigerweise entlang der Schienen (118). Zum Beispiel zeigt 17 ein weiteres beispielhaftes HFD (30) ähnlich dem HFD (10) bei dem änliche Bezugszeichen die gleichen Elemente identifizieren. 17 zeigt ein Starburst-Interface (124), das oben an jedem Arm (102) der Schädelklemme (100) angeordnet ist, wobei ein Starburst-Interface (124) auch unterhalb der Schädelstiftbaugruppen (110) an jeder Schiene (118) angeordnet ist. Außerdem ist jedes Starburst-Interface (134) oben an jeweiligen Armen (102) im Allgemeinen senkrecht zu jedem Starburst-Interface (124), das unterhalb jeweiliger Schädelstiftbaugruppen (110) angeordnet ist, orientiert, sodass Ebenen, die sich entlang jeweiliger Oberflächen der Starburst-Interfaces (124) erstrecken, sich unter Ausbildung von ungefähr einem 90° Winkel schneiden. Mit anderen Worten, Starburst-Interfaces (124), die oben an jeweiligen Armen (102) angeordnet sind, können als nach oben gewandt angesehen werden, während Starburst-Interfaces (124), die unterhalb jeweiliger Schädelstiftbaugruppen (110) angeordnet sind, als nach außen gewandt angesehen werden können. Dementsprechend ist jedes Starburst-Interface (124) entlang eines oberen Teils des Arms (102) im Wesentlichen proximal oder benachbart zu einer Stabilisierungseinrichtung angeordnet, die eingerichtet ist, den Kopf eines Patienten zu berühren, beispielsweise Schädelstiftbaugruppen (110) mit Schädelstiften (114). In manchen anderen Versionen sind Starburst-Interfaces (124) nur oben an jeweiligen Armen (102) proximal zu Schädelstiftbaugruppen (110) oder anderen Stabilisierungseinrichtungen angeordnet. In manchen anderen Versionen sind ein oder mehrere Starburst-Interfaces (124) nur auf einer Seite der Schädelklemme (100) angeordnet, während in anderen Versionen zwei oder mehr Starburst-Interfaces (124) auf beiden Seiten der Schädelklemme (100) angeordnet sind. Noch andere Konfigurationen für Starburst-Interfaces (124) werden dem normalen Fachkundigen in Anbetracht der hiesigen Lehre offenbar.
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18 zeigt ein weiteres beispielhaftes HFD (40) ähnlich dem HFD (10), bei dem ähnliche Bezugszeichen die gleichen Elemente identifizieren. 18 zeigt ein Starburst-Interface (124) angeordnet an jedem Arm (102) der Schädelklemme (100) entlang der jeweiligen aufrechten Teile (106) und im Wesentlichen gleichauf mit den jeweiligen Stiftbaugruppen (110). Mit anderen Worten, dass HFD (40) illustriert ein oder mehrere Starburst-Interfaces (124), die im Allgemeinen bei der gleichen Höhe wie jeweilige Schädelstiftbaugruppen (110) angeordnet sind. 18 zeigt außerdem ein Starburst-Interface (124) auch unterhalb der Schädelstiftbaugruppen (110) auf jeder Schiene (118) angeordnet. Außerdem ist jedes Starburst-Interface (124) auf jeweiligen Armen (102) und gleichauf mit Stiftbaugruppen (110) im Allgemeinen senkrecht zu jedem Starburst-Interface (124), das unterhalb jeweiliger Schädelstiftbaugruppen (110) angeordnet ist, orientiert, sodass Ebenen, die sich entlang jeweiliger Oberflächen von Starburst-Interfaces (124) erstrecken, sich unter Ausbildung von ungefähr einem 90° Winkel schneiden. Mit anderen Worten, Starburst-Interfaces (124), die auf jeweiligen Armen (102) gleichauf mit Stiftbaugruppen (110) angeordnet sind, können als rückwärts gerichtet angesehen werden, während Starburst-Interfaces (124), die unterhalb jeweiliger Schädelstiftbaugruppen (110) angeordnet sind, als nach außen gerichtet angesehen werden können. Dementsprechend ist jedes Starburst-Interface (124) entlang eines oberen Teils eines Arms (102) im Wesentlichen proximal oder benachbart zu einer Stabilisierungseinrichtung angeordnet, die eingerichtet ist, den Kopf eines Patienten zu berühren, beispielsweise Schädelstiftbaugruppen (110) mit Schädelstiften (114). In manchen anderen Versionen sind Starburst-Interfaces (124) nur an jeweiligen Armen (102) gleichauf mit Stiftbaugruppen (110) und proximal zu Schädelstiftbaugruppen (110) oder anderen Stabilisierungseinrichtungen angeordnet. In manchen anderen Versionen sind ein oder mehrere Starburst-Interfaces (124) nur auf einer Seite der Schädelklemme (100) angeordnet, während in anderen Versionen zwei oder mehr Starburst-Interfaces (124) auf beiden Seiten der Schädelklemme (100) angeordnet sind. Noch andere Konfigurationen für Starburst-Interfaces (124) werden dem normalen Fachkundigen in Anbetracht der hiesigen Lehre offenbar.
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Starburst-Interfaces (124) weisen Zähne (126) auf, die sich kreisförmig erstrecken, wobei die Zähne (126) eingerichtet sind, in Zähne eines komplementären Starburst-Interfaces einzugreifen, beispielsweise das komplementäre Starburst-Interface am Navigationsadapter (300), das weiter unten beschrieben wird. Starburst-Interfaces (124) auf der Schiene (118) weisen außerdem eine Gewindeloch (128) nahe dem Zentrum auf, wobei das Gewindeloch (128) eingerichtet ist, in einen Bolzen, eine Schraube oder einen Stab, der ein entsprechendes Gewinde hat, einzugreifen, wobei der Bolzen, die Schraube oder der Stab eine Komponente des komplementären Starburst-Interfaces sein können. In dem vorliegenden Beispiel wird das Starburst-Interface (124) auf der Schiene (118) als Verbindungspunkt für den Navigationsadapter (300) verwendet. Natürlich kann jede Sorte von Zubehör mit dem Starburst-Interface (124) verwendet werden. Außerdem sind andere Typen von Schnittstellen, die anstatt oder zusätzlich zu dem Starburst-Interface (124) verwendet werden können, offenbar für den normalen Fachkundigen in Anbetracht der hiesigen Lehre. Zum Beispiel können manche solche anderen Konfigurationen von Schnittstellen verschiedene männliche zu weibliche Verbindungen aufweisen, die dem normalen Fachkundigen in Anbetracht der hiesigen Lehre offenbar sind. Dementsprechend sind solche Schnittstellen zum Verbinden von Zubehör nicht nur auf Starburst-Interface-Konfigurationen beschränkt.
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Beispielhafte Klemme
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4–8 illustrieren eine der Klemmen (200), die in 1 dargestellt sind. Die anderen Klemmen (200) haben dieselbe Struktur und Funktion. In dem vorliegenden Beispiel weist die Klemme (200) einen Körper (202), einen Aktuator (204) in Gestalt eines Bauteils mit Flügeln, einen Gewindestab (206), ein Starburst-Interface (208), eine Schiene (210), doppelte stationäre Backen (212), die einteilig mit dem Körper (202) ausgebildet sind, und einen einzelnen beweglichen Backen (214) auf. Beim Verwenden der Klemme (200) dreht das Rotieren des Aktuators (204) den Gewindestab (206) auf der Stelle. Der einzelne bewegliche Backen (214) weist ein Gewindeloch (216) auf, das um den Gewindestab (206) herum angeordnet ist, sodass das Gewinde des Gewindelochs (216) in das Gewinde des Gewindestabs (206) eingreift. Wenn der Aktuator (204) rotiert wird, ist der beweglicher Backen (214) am Rotieren gehindert basierend auf der Konfiguration des Körpers (202), der einen Kanal (218) aufweist, der den Gewindestab (206) behaust, und der Körper (202) umfasst auch Seitenwände (220), die den beweglichen Backen (214) berühren, um diesen am Rotieren zu hindern. Ohne die Fähigkeit im Einklang mit dem Gewindestab (206) und dem Aktuator (204) zu rotieren, verschiebt sich der beweglicher Backen (214) linearer entlang des Gewindestabs (206) in Antwort auf die Rotation des Aktuators (204) basierend auf dem Eingreifen zwischen dem Gewindestab (206) und dem Gewindeloch (216).
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Wie in 8 illustriert, weist der Körper (202) ein Loch (230) auf, durch das sich der Gewindestab (206) erstreckt. Der Aktuator (204) weist ein Loch (232), einen Stift (234), eine Muffe (236) und eine Scheibe (237) auf. Die Muffe (236) weist einen Flansch (238) auf, der benachbart zu der äußeren Oberfläche des Körpers (202) rund um das Loch (230) angeordnet ist. Der Rest der Muffe (236) passt im Allgemeinen in das Loch (230). Die Scheibe (237) ist benachbart zu der inneren Oberfläche des Körpers (202) um das Loch (230) angeordnet. Die Muffe (236) weist ferner ein Loch (240) auf, sodass das Loch (230) des Körpers (202) und das Loch (240) der Muffe (236) im Allgemeinen konzentrisch sind. Der Gewindestab (206) erstreckt sich durch die Löcher (230, 240, 232) und der Stift (234) erstreckt sich seitlich durch den Aktuator (204) und durch einen Endteil des Gewindestabs (206), um den Gewindestab (206) in dem Aktuator (204) festzuhalten. Wie ebenso in 8 illustriert, weist der Gewindestab (206) einen Flansch (242) auf, der im Allgemeinen benachbart zu der Scheibe (237) innerhalb des Körpers (202) ist. Diese oben beschriebene Konfiguration gestattet es dem Gewindestab (206) und dem Aktuator (204) im Einklang zu rotieren und erlaubt außerdem dem Aktuator (204) und dem Gewindestab (206) ihre laterale Position relativ zu dem Körper (202) beizubehalten, sodass wenn sie rotieren, der Gewindestab (206) und Aktuator (204) an Ort und Stelle rotieren und sich nicht seitlich verschieben. In manchen Versionen ist das Loch (232) des Aktuators (204) mit einem Gewinde versehen und greift mittels eines gewindemäßigen Ineinandergreifens am Ende des Gewindestabs (206) ein, und zwar zusätzlich dazu, dass er durch den Stift (234) festgehalten ist. Sobald der Stift (234) platziert ist, kann in solchen Versionen das Rotieren des Aktuators (204) nicht das gewindemäßige Ineinandergreifen des Aktuators (204) und des Gewindestabs (206) aufheben.
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Wie außerdem in 8 illustriert, weist in manchen Versionen der Gewindestab (206) ein Ende (244) gegenüber dem Ende des Gewindestabs (206) auf, das sich mit dem Aktuator (204) verbindet. Das Ende (244) ist mit einem Gewindeloch (248) ausgerüstet, um eine Schraube (246) aufzunehmen, die ein komplementäres Gewinde hat. Die Schraube (246) ist so dimensioniert, dass sich ein Ansatz (254) über den Durchmesser des Gewindestabs (206) hinaus erstreckt. Der Ansatz (254) ist so dimensioniert, dass er etwas größer als der Durchmesser des Lochs (216) der beweglichen Backe (214) ist, sodass, wenn die Klemme (200) vollständig geöffnet ist, das Ende der beweglichen Backe (214) an dem Ansatz (254) der Schraube (246) anstößt und dadurch die bewegliche Backe (214) innerhalb des Körpers (202) zurück gehalten wird.
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Das Starburst-Interface (208) und die Schiene (210) sind auf einer äußeren Oberfläche (222) der Klemme (200) angeordnet. In dem vorliegenden Beispiel geht die Schiene (210) in das Starburst-Interface (208) über. Die Schiene (210) und das Starburst-Interface (208) an der Klemme (200) stellen beide Orte zum Befestigen anderer Komponenten oder Zubehör dar, beispielsweise eines Aufrollers, etc.. Das Starburst-Interface (208) an der Klemme (200) weist Zähne (224) auf, die ein zentrales Gewindeloch (226) umgeben. Die Zähne (224) und das Gewindeloch (226) sind eingerichtet, mit einem komplementären Starburst-Interface ineinander zugreifen, dass gleich oder ähnlich zu den oben beschriebenen ist. Das Starburst-Interface (208), das an der Klemme (200) angeordnet ist, weist außerdem Seiten (228) auf, die eine flache Oberfläche besitzen.
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Die 9 und 10 illustrieren eine Abfolge zum Befestigen der Klemme (200) an der Schiene (118) und illustrieren außerdem das Querschnittsprofil der Arme (102) und integrierten Schienen (118) ebenso wie auch den Leerraum oder die Gestalt, die durch die Backen (212, 214) der Klemme (200) definiert sind. Wie aus den aufeinanderfolgenden Ansichten erkennbar ist, bewirken das komplementäre Profil der Schiene (118) und das, welches durch die Backen (212, 214) der Klemme (200) definiert ist, dass sich die Klemme (200) selbst fester und fester an die äußere Oberfläche (120) der Schiene (118) zieht, wenn die Klemme (200) angezogen wird. Dies setzt sich fort bis die äußere Oberfläche (120) der Schiene (118) im Wesentlichen eine innere Oberfläche (250) der Klemme (200) berührt. In dieser Position, wie in den 9–11 gezeigt, stellt die Klemme (200) zumindest eine im Allgemeinen Vierpunkt-Sicherung oder -Befestigung dar, wobei jeder von zwei stationären Backen (212) die Schiene (118) berührt, ein beweglicher Backen (214) die Schiene (118) berührt und die innere Oberfläche (250) der Klemme (200) die äußere Oberfläche (120) der Schiene (118) berührt.
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Wenn eine Anzahl von „Punkten der Befestigung” beschrieben wird, ist dies so zu verstehen, dass dies sowohl eine Befestigung entlang von Berührungspunkten als auch eine Befestigung entlang von Berührungsflächen umfasst. Eine Vierpunkt-Sicherung oder -Befestigung ist als zumindest vier oder mehr Befestigungspunkte zu verstehen. Gleichermaßen bedeutet zumindest drei Befestigungspunkte oder zumindest Dreipunkt-Befestigung drei oder mehr Befestigungspunkte.
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In manchen Versionen können die doppelten Backen (212) durch einen einzelnen Backen (212) ersetzt werden. 9 und 10 sind geeignet eine insgesamt Zwei-Backen-Konfiguration mit einem festen Backen (212) und einem beweglichen Backen (214) darzustellen. In manchen Versionen stellt die Klemme (200) zumindest eine allgemeine Dreipunkt-Sicherung oder -Befestigung bereit. Dies kann eine Befestigung an den Enden eines Drei-Backen-Systems umfassen oder eine Befestigung an den Enden eines Zwei-Backen-Systems mit ebenso Berührung entlang der inneren Oberfläche (250) der Klemme (200) und der äußeren Oberfläche (120) der Schiene (118). In Anbetracht dieser Lehre, sind dem normalen Fachkundigen andere Konfigurationen von Backen (212, 214) und Oberflächen (120, 250) der Klemme (200) und der Schiene (118) zum Erzielen einer zumindest Dreipunkt-Befestigung offenbar.
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Wie zuvor genannt, haben die Arme (102) der Schädelklemme (100) integrierte Schienen (118). Wie sich am besten in den Querschnitten der 9–11 sehen lässt, haben die Schienen (118) ein im Allgemeinen I-Träger ähnliches Profil. Im spezielleren weist jede Schiene (118) eine äußere Oberfläche (120), eine innere Oberfläche (132) und einen mittleren Teil (130) auf. Der mittlere Teil (130) ist ein Teil von schmaler Breite der Schiene (118) und ausgehend von jeder Seite des mittleren Teils (130) sind jeweils äußere Vorsprünge (134) und innere Vorsprünge (136). In der illustrierten Version haben die Vorsprünge (134, 136) im Allgemeinen eine dreieckige schwalbenschwanz-ähnliche Form. Im spezielleren jedoch haben die Vorsprünge (134, 136) nicht identische Formen, wie in den illustrierten Versionen ersichtlich. Selbstverständlich können in manchen anderen Versionen Vorsprünge (134, 136) identische Formen haben. In dem vorliegenden Beispiel hat die innere Oberfläche (132) eine größere Breite als die äußere Oberfläche (120), sodass der innere Vorsprung (136) eine größere Breite als der äußere Vorsprung (134) hat. Auch ist der Abstand von dem Mittelpunkt des mittleren Teils (130) zu der inneren Oberfläche (132) geringer als der Abstand von dem Mittelpunkt des mittleren Teils (130) zu der äußeren Oberfläche (120). Dieser Unterschied bezüglich des Abstandes trägt dazu bei, dass der innere Vorsprung (136) ein flaches Profil, wo es sich eine geringere Distanz von dem mittleren Teil (130) erstreckt, im Vergleich zu dem äußeren Vorsprung (134) hat, der ein weniger flaches Profil hat und sich eine größere Distanz von dem mittleren Teil (130) erstreckt. Unter Bezug auf 10 und 11 ist gezeigt, dass in dem vorliegenden Beispiel, wenn die Backen (212, 214) der Klemme (200) vollständig in die Schiene (118) eingreifen, der Leerraum oder die Gestalt, die durch die Backen (212, 214) definiert ist, mit dem Profil des äußeren Vorsprung (134) der Schiene (118) übereinstimmt, sodass die Klemme (200) sicher in die Schiene (118) eingreift. Anders ausgedrückt, die Gestalt, die durch die Backen (212, 214) der Klemme (200) definiert ist, ist einstellbar und kann eingerichtet sein, dass sie mit dem Querschnittsprofil derjenigen Struktur im Wesentlichen übereinstimmt oder sogar exakt übereinstimmt, an die die Backen (212, 214) montiert sind.
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Wieder bezugnehmend auf die 4–8, weisen die Backen (212) Enden (256) auf. Die Enden (256) weisen jeweils sich verjüngende Oberflächen (258, 259) auf jeder Seite einer jeden Backe (212) auf, wobei sich die verjüngenden Oberflächen (258) von den inneren Oberflächen (260) auf jeder Seite eines jeden Backen (212) zu Endoberflächen (262) der Backen (212) nach außen erstrecken. Ähnliche sich verjüngende Oberflächen (259) erstrecken sich von den äußeren Oberflächen (261) auf jeder Seite eines jeden Backen (212) zu Endoberflächen (262) der Backen (212) nach innen. Die Backen (212) weisen außerdem schräge Oberflächen (264) auf, die eingerichtet sind, den äußeren Vorsprung (134) zu berühren, wenn die Klemme (200) in die Schiene (118) eingegriffen hat. Die Endoberflächen (262) erstrecken sich nach außen weg von dem Gewindestab (206) in allgemein senkrechter Weise. Wenn die Klemme (200) vollständig in die Schiene (118) eingreift, sind die Endoberflächen (262) im Allgemeinen benachbart zu dem mittleren Teil (130) der Schiene (118).
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Ähnlich zu der Backe (212), weist die Backen (214) Enden (266) auf. Die Enden (266) weisen sich verjüngende Oberflächen (268) auf jeder Seite der Backe (214) auf, wobei sich die verjüngenden Oberflächen (268) von den äußeren Oberflächen (270) der Backe (214) zu der Endoberfläche (272) der Backe (214) nach innen erstrecken. Die Backe (214) weist außerdem eine schräge Oberfläche (274) auf, die eingerichtet ist, den äußeren Vorsprung (134) zu berühren, wenn die Klemme (200) in die Schiene (118) eingreift. Die Endoberfläche (272) erstreckt sich nach außen weg von dem Gewindestab (206) in allgemein senkrechter Weise. Wenn die Klemme (200) vollständig in die Schiene (118) eingreift, ist die Endoberfläche (272) im Allgemeinen benachbart zu dem mittleren Teil (130) der Schiene (118).
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In manchen Versionen ist die Schiene (118) so bemessen, dass die Endoberflächen (262, 272) den mittleren Teil (130) der Schiene berühren, wenn die Klemme (200) vollständig in die Schiene (118) eingreift. Bei diesen Versionen unterhält die Klemme (200) im Allgemeinen zumindest eine Siebenpunkt-Sicherung oder -Befestigung mit der Schiene (118) über Berührung zwischen: (a) der Schiene (118) und jeder von drei Endoberflächen (262, 272) der Backen (212, 214), (b) der Schiene (118) und jeder von drei schrägen Oberflächen (264, 274) der Backen (212, 214) und (c) der Schiene (118) und der inneren Oberfläche (250) der Klemme (200). Auch kann in manchen Versionen die Backe (214) durch eine Komponente ersetzt werden, die zwei Backenelemente anstatt eines besitzt, sodass die Klemme (200) insgesamt vier Backen aufweist. In Anbetracht der hiesigen Lehre sind andere Modifikationen hinsichtlich der Klemme (200) und der Backen (212, 214) für den normalen Fachkundigen offenbar.
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12 illustriert eine beispielhafte Version, bei der die Klemme (200), wie sie zuvor beschrieben ist, verwendet wird mit und kompatibel ist zu einer kleineren Schiene (138). Da in dieser Version die Schiene (138) eine geringere Größe hat, berührt die äußere Oberfläche (140) der Schiene (138) nicht die innere Oberfläche (250) der Klemme (200), wenn die Klemme (200) an der Schiene (138) befestigt ist. Allerdings besteht hierbei weiterhin eine sichere Befestigung, denn jeder der drei Backen (212, 214) der Klemme (200) berührt die Schiene (138) an zumindest zwei Punkten entlang des Profits der Schiene (138). Beispielsweise hat in der illustrierten Version die Schiene (138) ein im Allgemeinen I-Träger Profil, und, wenn sie befestigt ist, berührt jede Backe (212, 214) der Klemme (200) zumindest zwei Teile der Schiene (138). Beispielsweise ist die Berührung entlang eines äußeren Vorsprungs (140) der Schiene (138) und entlang eines inneren Vorsprungs (142) der Schiene (138) hergestellt. In manchen Versionen kann die Berührung auch entlang der Seiten von dem mittleren Teil (144) der Schiene (138) hergestellt werden. Wie in der illustrierten Version gezeigt, unterhält die Klemme (200) zumindest neun Punkte der Sicherung oder Fixierung mit der Schiene (138), wie durch die Berührung gezeigt ist zwischen: (a) der Schiene (138) und jeder von drei Endoberflächen (262, 272) der Backen (212, 214), (b) der Schiene (138) und jeder von drei schrägen Oberflächen (264, 274) der Backen (212, 214) und (c) der Schiene (138) und jeder von drei oberen Oberflächen (276, 278) der Backen (212, 214). Anders ausgedrückt, in manchen Versionen sind die Enden (256, 266) der Backen (212, 214) so geformt, dass sie mit dem Leerraum, der durch das Querschnittsprofil der Schiene (138) definiert ist, übereinstimmen. Es ist außerdem anzumerken, dass in manchen Versionen doppelte Backen (212) durch einen einfachen Backen (212) für ein insgesamt Zweibackensystem, das mit der Schiene (138) verwendet wird, ersetzt werden kann. Außerdem kann in manchen Versionen die einzelne Backe (214) ersetzt werden durch eine Doppel-Backen-Konfiguration, um ein insgesamt Vierbackensystem, das mit der Schiene (138) verwendet wird, bereitzustellen. In Anbetracht der hiesigen Lehre sind für den normalen Fachkundigen andere Wege offenbar, die Klemme (200) und die Schienen (118, 138) zu modifizieren, sodass die Klemme (200) mit Schienen von verschiedenen Größen und/oder Formen arbeiten wird.
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Mit der Konfiguration der Klemme (200) und der Schiene (118) wie oben beschrieben, wird ein automatisches Ausrichten der Klemme (200) an der Schiene (118) beim Festziehen bereitgestellt, das den vollständigen Sitz der Klemme (200) an der Schiene (118) beim Sichern der Klemme (200) an der Schiene (118) sicherstellt. Beispielsweise sorgt die lineare Bewegung der Backen (240), um das Sichern der Klemme (200) an der Schiene (118) zu bewirken, gemeinsam mit der schwalbenschwanz-ähnlichen Form des Vorsprungs (134) und der komplementären Form des Leerraums oder der Form, die durch die Backen (212, 214) definiert sind, dafür, dass die Klemme (200) sich beim Festziehen selbst in Richtung der Schiene (118) zieht. Dies begünstigt, dass die Backen (212, 214) die Schiene (118) auf solche Weise berühren, dass die Backen (212, 214) ausgerichtet sind und vollständig sitzen, wenn an der Schiene (118) befestigt. Diese Konfiguration sorgt außerdem für ein reproduzierbares Schließen der Klemme (200) und dass, wenn an der Schiene (118) befestigt, die Verbindung zwischen der Klemme (200) und der Schiene (118) reproduzierbar und stabil ist.
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Beispielhafter Navigationsadapter
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13–15 illustrieren einen beispielhaften Navigationsadapter (300), der einen Körper (301) aufweist. In dem vorliegenden Beispiel verbindet sich der Navigationsadapter (300) mit der Schiene (118) des HFDs (10) an einem Ende über das Starburst-Interface (302) und das komplementäre Starburst-Interface (124) wie oben beschrieben. Verknüpft mit dem Starburst-Interface (302), wie in 14 gezeigt, sind der Gewindestab (352), der Stift (353), der Aktuator (354) und die Scheiben (355, 356). Der Aktuator (354) ist eingerichtet, im Einklang mit dem Gewindestab (352) zu rotieren, was das Gewindeloch (128) des Starburst-Interfaces (124) ergreift, um die Zähne des Starburst-Interfaces (302, 124) zusammenzuziehen. Das Ineinandergreifen zwischen den Starburst-Interfaces (302, 124) sichert wahlweise den Navigationsadapter (300) an dem HFD (10). Wenn das Ineinandergreifen zwischen den Starburst-Interface (302, 124) hinreichend locker ist, kann der Navigationsadapter (300) um die Starburst-Interfaces (302, 124) rotiert werden, um den Navigationsadapter (300) in einer gewünschten Position zu orientieren. Damit stellt die Verbindung zwischen den Starburst-Interfaces (124, 302) dem Navigationsadapter (300) eine erste Rotationsachse zum Einstellen der Position des Navigationsadapters (300) relativ zu der Schädelklemme (100) bereit.
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An dem anderen Ende des Navigationsadapters (300) ist der Navigationsadapter eingerichtet, ein Verfolgungsgerät (400) (manchmal auch als Referenzgerät oder Referenzmarkierer bezeichnet) zu halten, dass durch einen Stab (304) gestützt ist. Der Stab (304) weist oben einen Verbinder (305) auf, und der Verbinder (305) verbindet sich mit dem Verfolgungsgerät (400). Im Allgemeinen sind Verfolgungsgeräte dazu eingerichtet, räumliche Daten bereitzustellen, indem sie als eine Referenz zu jedem Instrument oder Marker dienen, die in Verbindung mit dem Navigationssystem verwendet werden können. Beispielsweise kann das Verfolgungsgerät (400) eingerichtet sein, während einer Behandlung am gleichen Ort gehalten zu werden, während sich ein Instrument oder Marker innerhalb des dreidimensionalen Raumes bewegt. Bei einem solchen Navigationssystem kommunizieren beide, das Verfolgungsgerät (400) und jedes Instrument oder Marker, die bei der Behandlung verwendet werden, mit dem Navigationssystem. Der Stab (304) ist vertikal einstellbar relativ zu einer Längsachse, die durch den Körper (301) des Navigationsadapters (300) definiert ist. Auch kann der Stab (304) drehungsmäßig über die Starburst-Interfaces (306, 308) eingestellt werden, die den Teil des Navigationsadapters (300) mit dem Rest des Navigationsadapters (300) verbinden, der den Stab (304) festhält. Damit stellt die Verbindung zwischen den Starburst-Interfaces (306, 308) dem Navigationsadapter (300) eine zweite Rotationsachse zum Einstellen der Position des Navigationsadapters (300) relativ zu der Schädelklemme (100) bereit. In dem vorliegenden Beispiel ist, wie weiter unten beschrieben, der Stab (304) vertikal und drehungsmäßig durch Manipulieren eines einzelnen Aktuators (316) einstellbar.
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Wir außerdem in den 13–15 illustriert, weist der Körper (301) des Navigationsadapters (300) Stifte (357) auf, die bestimmte Teile des Navigationsadapters (300) innerhalb des Körpers (301) festhalten. Beispielsweise arbeiten die Stifte (357), um die Starburst-Interfaces (302) und (306) innerhalb des Körpers (301) des Navigationsadapters (300) festzuhalten. In manchen Versionen weisen die Starburst-Interfaces (302, 306) Gewindeenden (359) auf, die den Körper (301) mit einem gewindemäßigen Eingreifen ergreifen, anstatt oder zusätzlich dazu, dass sie durch die Stifte (357) festgehalten sind.
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Bezugnehmend auf 14–15 weist der Teil des Navigationsadapters (300), der den Stab (304) festhält, einen inneren Körper (310), einen mittleren Körper (312), einen äußeren Körper (314) und einen Aktuator (316) auf. Der innere Körper (310) passt in den mittleren Körper (312) und diese passen in den äußeren Körper (314), sodass die Öffnungen (328, 330, 332) für den Stab (304) ausgerichtet werden können. Der mittlere Körper (312) umfasst ein Gewindeloch (318), das eingerichtet ist, mit dem Gewinde auf einem Gewindestab (320) ineinander zugreifen, was den Aktuator (316) verbindet. Der Gewindestab (320) weist einen Flansch (334) auf, und, wenn zusammengebaut, ist der Flansch (334) benachbart zu einem O-Ring (336) innerhalb des mittleren Körpers (312), was am besten in 15 zu sehen ist. Wenn zusammengebaut, ist damit der Gewindestab (320) durch den mittleren Körper (312) und den äußeren Körper (314) von dem Ende, das dem Starburst-Interface (306) am nächsten ist, eingesetzt. Der Gewindestab (320) ist innerhalb des Aktuators (316) durch den Stift (317) gehalten, der sich durch das Loch (315) des Aktuators (316) und das Loch (319) in dem Gewindestab (320) erstreckt, sodass die Rotation des Aktuators (116) eine entsprechende Rotation des Gewindestabs (320) erzeugt.
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Eine erste Feder (322) ist zwischen einem Ende des mittleren Körpers (312) und dem äußeren Körper (314), wie in den 14 und 15 gezeigt, angeordnet. Eine zweite Feder (324) ist zwischen dem Ende des inneren Körpers (310) angeordnet, das dem Starburst-Interface (306) am nächsten ist, und erstreckt sich in dem inneren Loch (326) des Starburst-Interfaces (306) und schlägt am Ring (360) an. Der innere Körper (310) und der mittlere Körper (312) sind mit lateralen Schlitzen (338, 340) eingerichtet, während der äußere Körper (314) laterale Löcher (342) umfasst. Der Stift (344) verbindet sich mit dem Loch (342) des äußeren Körpers (314) und erstreckt sich durch die Schlitze (338, 340) des mittieren Körpers (312) und inneren Körpers (310). In dem vorliegenden Beispiel ist der laterale Schlitz (138) des inneren Körpers (310) mit einem kreuzenden Loch (362) eingerichtet, dass sich lateral durch den inneren Körper (310) erstreckt. In manchen Versionen, wenn der Stift (344) in dem Schlitz (338) sitzt, kann sich der Stift (344) zumindest teilweise in dem kreuzenden Loch (362) erstrecken oder kann zumindest teilweise in diesem erstreckt werden. In manchen anderen Versionen, wenn der Stift (344) in dem Schlitz (338) sitzt, erstreckt sich der Stift (344) nur innerhalb des lateralen Teils des Schlitzes (338) und nicht in dem kreuzenden Loch (362). Wie weiter unten diskutiert, erzeugt in manchen Versionen eine laterale Bewegung des inneren Körpers (310) eine laterale Bewegung des Stifts (344) in dem der Stift (344) einen Teil des lateralen Schlitzes (338) berührt, der dem Gewindestab (320) nach einer hinreichenden lateralen Bewegung des inneren Körpers (310) am nächsten ist. Außerdem erzeugt die laterale Bewegung des Stifts (344) eine laterale Bewegung des äußeren Körpers (314), weil der Stift (344) das Loch (342) ergreift, wenn der Navigationsadapter (300) zusammengesetzt ist. Gleichzeitig bleibt der mittlere Körper (312) stationär, selbst wenn der innere Körper (310), der Stift (344) und der äußere Körper (314) sich lateral bewegen, weil der Stift (344) sich innerhalb des Schlitzes (340) des mittleren Körpers (312) bewegt und wegen der spezifischen Konfiguration des mittleren Körpers (312), wie weiter unten beschrieben ist.
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Wenn der Aktuator (316) rotiert wird, greift der Gewindestab (320) in das Gewindeloch (318) des mittleren Körpers (312) ein. Der mittlere Körper (312) weist einen Flansch (346) auf, der an einer Nut (358) in der Seitenwand des inneren Lochs (326) des Starburst-Interfaces (306) anstößt. Der Flansch (346) stößt außerdem an einem Distanzstück (361) an und somit bleibt der mittlere Körper (312) stationär wegen dieser Berührung zwischen dem Flansch (346) und der Nut (358) auf der einen Seite und dem Flansch (346) und dem Distanzstück (361) auf der anderen Seite. Wenn der Aktuator (316) rotiert wird, bewegt sich somit der Gewindestab (320) in Richtung des inneren Körpers (310) und treibt den inneren Körper (310) in Richtung des Starburst-Interfaces (306). Der Schlitz (338) in dem inneren Körper (310) ist bemessen und eingerichtet wie zuvor beschrieben, sodass zumindest während eines Teils der Verschiebung oder der lateralen Bewegung des inneren Körpers (310) der innere Körper (310) den Stift (344) in dieselbe Richtung antreiben wird und dadurch den äußeren Körper (314) in dieselbe Richtung aufgrund des Eingreifens des Stifts (344) in das Loch (342) des äußeren Körpers (314) bewegt. Diese Bewegung des äußeren Körpers (314) ist derart, dass die Zähne (348) des Starburst-Interfaces (308) am äußeren Körper (314) in Zähne (350) des Starburst-Interfaces (306) am Körper (301) des Navigationsadapters (300) Eingreifen. Diese Maßnahme sichert wahlweise die drehungsmäßige Position des den Stab haltenden Teils des Navigationsadapters (300). Um die drehungsmäßige Position des Stabs (304) einzustellen, wird die Rotation des Aktuators (315) umgekehrt, um den Gewindestab weg von dem inneren Körper (310) zu treiben. Die Federvorspannung der Federn (320, 324) veranlasst dann die Federn (322, 324), das Starburst-Interface (308) von dem Starburst-Interface (306) zu lösen, sodass das drehungsmäßige Einstellen durchgeführt werden kann.
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Auch ist durch die Rotation des Aktuators (315) die vertikale Position des Stabs (304) wahlweise gesichert. Der Stab (304) erstreckt sich durch im Allgemeinen konzentrische Öffnungen (328, 330, 332) jeweils im inneren Körper (310), mittleren Körper (312) und äußeren Körper (314). Verschieben sich innerer Körper (310) und äußerer Körper (314), wird der Stab (304) in die gleiche Richtung wie die Verschiebung geschoben. Der mittlere Körper (312) bleibt stationär wie auch seine länglich geformte Öffnung (330) durch die der Stab (304) hindurch reicht. Deshalb schiebt die Verschiebung des inneren Körpers (310) und äußeren Körpers (314) den Stab (304) gegen die Seite der Öffnung (330) in dem mittleren Körper (312), die dem Körper (301) des Navigationsadapters (300) am nächsten ist. Gleichzeitig wird der Stab (304) von der gegenüberliegenden Seite geschoben, jeweils durch seinen Kontakt mit den Öffnungen (328, 332) des inneren Körpers (310) und äußeren Körpers (314). Diese Kräfte und der Kontakt erzeugen eine Presspassung oder Verbindung zwischen dem Stab (304) und den Öffnungen (328, 330, 332) jeweils im inneren Körper (310), mittleren Körper (312) und äußeren Körper (314), sodass die vertikale Position des Stabs (304) wahlweise gesichert ist. Die umgekehrte Bewegung des Aktuators (316) veranlasst die Komponenten sich rückstellfähig zurück zu bewegen aufgrund der Federvorspannung der Federn (322, 324), und dann kann die vertikale Einstellung des Stabs (304) durchgeführt werden.
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Zurückverweisend auf 1 und 2 und speziell auf die Illustration des Navigationsadapters (300) und des Starburst-Interfaces (124) zeigt die vorliegende Version, dass das Interface zum Verbinden des Navigationsadapters (300) an dem HFD (10) – in diesem Fall das Starburst-Interface (124) – relativ nahe zu der Schädelstiftbaugruppe (110) und den zugehörigen Schädelstiften (114), die letztlich den Kopf eines Patienten festhalten würden, angeordnet ist. Mit anderen Worten, das Interface für den Navigationsadapter (300) ist nahe bei den Strukturen, die verwendet werden, um den Kopf des Patienten zu stabilisieren. Damit sind das Interface und die Konfiguration des Navigationsadapters (300) selbst derart, dass der Navigationsadapter (300) nahe bei dem Kopf des Patienten angeordnet werden kann, während er diese Strukturen, die zur Stabilisierung des Kopfes des Patienten verwendet werden, oder die Bedienung dieser Strukturen nicht störend beeinflusst. Wie in 1 illustriert, ist der Navigationsadapter (300) so anordenbar, dass er schräg von der Schädelklemme (100) weggeführt, sodass der Navigationsadapter (300) im Allgemeinen nicht koplanar ist, weder mit Schädelstiftbaugruppen (110) noch Armen (102) der Schädelklemme (100). Dies trägt dazu bei, dass der Navigationsadapter (300) sich nicht mit solchen Komponenten der Schädelklemme (100) wie den Schädelstiftbaugruppen (110), Klemmen (200) und anderen Komponenten gegenseitig stört.
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Außerdem erlaubt das Einbinden des Starburst-Interfaces (124) relativ nahe bei dem oberen Teil des Arms (102) den Komponenten des befestigten Navigationsadapters (300), sich auf eine geringere Distanz zu erstrecken, um das Verfolgungsgerät (400) geeignet zu positionieren. Mit anderen Worten, der Abstand durch den Navigationsadapter (300) selbst, von dem Startpunkt bei der Verbindung mit dem Starburst (124) zu dem Endpunkt bei dem Verbinder (305) oder Verfolgungsgerät (400), ist geringer oder kürzer als dieser Abstand bei anderen Konfigurationen, bei denen ein Navigationsadapter tiefer an der Schädelklemme (100) befestigt ist. Beispielsweise erstrecken sich in anderen Beispielen, bei denen ein Navigationsadapter sich mit dem Starburst (108) verbindet, die Komponenten dieses Navigationsadapters über eine längere Distanz, um letztlich das Verfolgungsgerät (400) geeignet nahe an dem Kopf des Patienten zu positionieren. Mit anderen Worten, der Abstand aufgrund des Navigationsadapters selbst, von dem Startpunkt bei der Verbindung mit dem Starburst (108) bis zu dem Endpunkt bei dem Verbinder (305) oder Verfolgungsgerät (400), ist größer oder länger als dieser Abstand bei der Konfiguration in der illustrierten Version, bei der der Navigationsadapter (300) höher an der Schädelklemme (100) über das Starburst-Interface (124) befestigt ist. Nur als Beispiel und nicht beschränkend reicht in manchen Versionen, abhängig vom Typ des verwendeten Verfolgungsgeräts, der Navigationsadapter (300) zwischen ungefähr 15–25 cm kumulierte Länge aufgrund des Navigationsadapters (300) wie zuvor beschrieben.
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Betreffend das Baumaterial, die hier beschriebenen Komponenten können aus bildgebungs-kompatiblen Materialien hergestellt sein, wie unter anderem Aluminium oder Titan. Natürlich können, wo Bildgebung kein Belang darstellt, die Komponenten aus anderen Metallen hergestellt sein, die nicht notwendigerweise mit Bildgebungsmodalitäten kompatibel sind. Weiterhin sind in manchen Versionen die Komponenten aus strahlungsdurchlässigem Material hergestellt, nicht nur, um mit Bildgebungsmodalitäten kompatibel sein, sondern auch um weniger oder keine Artefakte oder Bildsignaturen zu verursachen, wenn Bildgebung durchgeführt wird. In Anbetracht der hiesigen Lehre sind andere Herstellungsmaterialien für die beschriebenen Komponenten für den normalen Fachkundigen offenbar.
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Nachdem verschiedene Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung gezeigt und beschrieben wurden, können weitere Anpassungen der hier beschriebenen Verfahren und Systeme durch geeignete Modifikationen durch jemanden mit üblichen Fachkenntnissen vollzogen werden, ohne den Umfang der vorliegenden Erfindung zu verlassen. Etliche solche möglichen Modifikationen sind genannt worden und andere sind für Fachkundige offenbar. Beispielsweise sind die Beispiele, Ausführungen, Geometrie, Materialien, Dimensionen, Verhältnisse, Schritte und Ähnliches zuvor diskutiertes illustrativ und nicht erforderlich. Dementsprechend soll der Umfang der vorliegenden Erfindung im Sinne von jedweden Ansprüchen, die präsentiert werden können, betrachtet werden und ist nicht als durch die Details hinsichtlich Strukturen und Bedienung, die in der Beschreibung und den Zeichnungen gezeigt und beschrieben sind, beschränkt zu verstehen.