HINTERGRUNDBACKGROUND
Auf dem Gebiet der Kopf- und Halsdiagnostik und -operation gibt es eine Vielfalt von Kopffixierungsgeräten (nachfolgend auch als „HFDs” oder „HFD” im Singular bezeichnet), um das Stabilisieren eines Patienten vor dem Unterziehen einer Behandlung zu unterstützen. In manchen Fällen kann es hilfreich sein, verschiedene andere Komponenten an dem Kopffixierungsgerät, das verwendet wird, zu befestigen. Während eine Vielfalt von HFDs und Vorrichtungen, die verwendet werden, um verschiedene Komponenten an einem HFD oder anderen Stütz- oder Stabilisierungsgeräten, zu befestigen, hergestellt und verwendet wurden, wird angenommen, dass niemand vor dem bzw. den Erfindern eine Erfindung gemacht oder verwendet hat, wie sie hier beschrieben ist.In the field of head and neck diagnostics and surgery, there are a variety of head fixation devices (also referred to hereinbelow as "HFDs" or "HFD" in the singular) to help stabilize a patient before undergoing treatment. In some cases, it may be helpful to attach various other components to the head fixing device that is used. While a variety of HFDs and devices used to attach various components to an HFD or other support or stabilization device have been manufactured and used, it is believed that no one has made or used any invention prior to the inventors as described here.
Die Erfindung ist in dem beigefügten Anspruch 1 definiert. Andere Aspekte der Erfindung sind in den unabhängigen Ansprüchen 6 und 11 dargestellt. Die abhängigen Ansprüche beschreiben Ausgestaltungen der Erfindung.The invention is defined in the appended claim 1. Other aspects of the invention are set forth in independent claims 6 and 11. The dependent claims describe embodiments of the invention.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGENBRIEF DESCRIPTION OF THE DRAWINGS
Es wird angenommen, dass die vorliegende Erfindung aus der folgenden Beschreibung von Ausgestaltungen der Erfindung, auch als „Beispiele” oder „beispielhaft” bezeichnet, in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen, in denen ähnliche Bezugszeichen die gleichen Elemente identifizieren, besser verständlich wird.It is believed that the present invention will be better understood from the following description of embodiments of the invention, also referred to as "examples" or "exemplary", in conjunction with the accompanying drawings, in which like reference numerals identify the same elements.
1 stellt eine perspektivische Ansicht eines beispielhaften HFDs dar, das in Gestalt einer Schädelklemme gezeigt ist, die zwei in der Breite verstellbare Arme hat. Das HFD ist außerdem mit zwei befestigten Schnellklemmen (nachfolgend auch als „Klemmen” oder „Klemme” im Singular bezeichnet) und einem befestigten Navigationsadapter gezeigt. 1 FIG. 12 illustrates a perspective view of an exemplary HFD shown in the form of a skull clamp having two width-adjustable arms. FIG. The HFD is also shown with two attached quick-clamps (also referred to below as "clamps" or "singles") and a fixed navigation adapter.
2 stellt eine Rückansicht des HFDs von 1 dar, gezeigt ohne dass der Navigationsadapter verbunden ist. 2 represents a back view of the HFDs of 1 shown without the navigation adapter being connected.
3 stellt eine Seitenansicht des HFDs von 1 dar, gezeigt ohne dass der Navigationsadapter verbunden ist. 3 represents a side view of the HFDs of 1 shown without the navigation adapter being connected.
4–6 stellen perspektivische Ansichten einer beispielhaften Klemme dar, wie sie in 1 gezeigt ist. 4 - 6 FIG. 15 illustrates perspective views of an exemplary clamp as shown in FIG 1 is shown.
7 stellt eine Seitenansicht der Klemme von 1 dar. 7 represents a side view of the clamp of 1 represents.
8 stellt eine perspektivische Ansicht, gezeigt im Querschnitt, der Klemme von 1 dar, der Querschnitt ist entlang der Linie A-A, wie in 5 sichtbar, gelegt. 8th FIG. 12 illustrates a perspective view, shown in cross section, of the clamp of FIG 1 The cross section is along the line AA, as in FIG 5 visible, laid.
9 und 10 stellen eine Reihe von Draufsichten, gezeigt im Querschnitt, der Klemme von 1 dar und zeigen die Klemme beim Verbinden an das HFD bei verschiedenen Punkten des Prozesses des Verbindens, wobei der Querschnitt gerade oberhalb des Klemmenbefestigungspunkts an dem HFD entlang der Linie B-B, wie in 3 sichtbar, gemacht ist; die Reihe von Zeichnungen zeigt, wie sich die Klemme näher zu der äußeren Oberfläche des HFD-Arms und der integrierten Schiene zieht, wenn die Klemme angezogen wird. 9 and 10 represent a series of plan views, shown in cross-section, of the clamp of 1 and show the terminal when connected to the HFD at various points in the process of connection, with the cross-section just above the terminal attachment point on the HFD taken along the line BB, as in FIG 3 visible, made; the series of drawings shows how the clamp draws closer to the outer surface of the HFD arm and the integrated rail when the clamp is tightened.
11 stellt eine perspektivische Ansicht, gezeigt im Querschnitt, der Klemme verbunden mit dem HFD, wie in 10 gezeigt, dar, wobei der Querschnitt wiederum gerade oberhalb des Klemmenbefestigungspunkts an dem HFD gemacht ist. 11 FIG. 12 illustrates a perspective view, shown in cross section, of the clamp connected to the HFD, as in FIG 10 Again, the cross section is made just above the clip attachment point on the HFD.
12 stellt eine Draufsicht der Klemme angeschlossen an eine kleinere Schiene, gezeigt im Querschnitt, dar und zeigt, dass die Klemme kompatibel mit Schienen verschiedener Größen ist. 12 Figure 4 illustrates a top view of the clamp connected to a smaller rail, shown in cross-section, and shows that the clamp is compatible with rails of various sizes.
13 stellt eine vergrößerte perspektivische Ansicht des Navigationsadapters von 1 dar. 13 FIG. 12 is an enlarged perspective view of the navigation adapter of FIG 1 represents.
14 stellt eine Explosionsansicht gezeigt in der Perspektive des Navigationsadapters von 1 dar, gezeigt ohne den langen Stab und daran befestigten Komponenten. 14 shows an exploded view shown in the perspective of the navigation adapter of 1 shown without the long rod and attached components.
15 stellt eine Draufsicht, gezeigt im Querschnitt, des Navigationsadapters von 1 dar, gezeigt ohne den Stab. 15 FIG. 12 is a plan view, shown in cross section, of the navigation adapter of FIG 1 shown without the wand.
16 stellt eine Rückansicht eines weiteren beispielhaften HFDs dar, gezeigt ohne dass der Navigationsadapter verbunden ist, wobei das HFD außerdem mit Zubehörbefestigungsschnittstellen im Allgemeinen oberhalb der Schädelstiftbaugruppen gezeigt ist. 16 FIG. 12 illustrates a rear view of another exemplary HFD shown without the navigation adapter being connected, with the HFD also shown with accessory attachment interfaces generally above the skull post assemblies.
17 stellt eine Rückansicht eines weiteren beispielhaften HFDs dar, gezeigt ohne dass der Navigationsadapter verbunden ist, wobei das HFD außerdem mit Zubehörbefestigungsschnittstellen entlang eines oberen Teils des HFDs gezeigt ist. 17 FIG. 12 illustrates a rear view of another exemplary HFD shown without the navigation adapter being connected, with the HFD also shown with accessory attachment interfaces along an upper portion of the HFD. FIG.
18 stellt eine Rückansicht eines weiteren beispielhaften HFDs dar, gezeigt ohne dass der Navigationsadapter verbunden ist, wobei das HFD außerdem mit Zubehörbefestigungsschnittstellen im Allgemeinen gleichauf mit den Schädelstiftbaugruppen gezeigt ist. 18 FIG. 12 illustrates a rear view of another exemplary HFD shown without the navigation adapter being connected, with the HFD also shown with accessory attachment interfaces generally coextensive with the skull post assemblies.
Die Zeichnungen sind nicht beabsichtigt, auf irgendeine Weise beschränkend zu sein, und es ist vorgesehen, dass verschiedene Ausgestaltungen der Erfindung auf vielfältige andere Weise ausgeführt werden können, einschließlich derjenigen, die nicht notwendigerweise in den Zeichnungen dargestellt sind. Die beigefügten Zeichnungen, eingebunden in und einen Teil der Spezifikation darstellend, illustrieren verschiedene Aspekte der vorliegenden Erfindung und dienen gemeinsam mit der Beschreibung, die Prinzipien der Erfindung zu erläutern; sind allerdings so zu verstehen, dass sie die Erfindung nicht auf die gezeigte genaue Anordnung beschränken. The drawings are not intended to be limiting in any way, and it is intended that various embodiments of the invention may be embodied in a variety of other ways, including those not necessarily illustrated in the drawings. The accompanying drawings, which are incorporated in and form a part of the specification, illustrate several aspects of the present invention and, together with the description, serve to explain the principles of the invention; however, it should be understood that they are not limiting the invention to the precise arrangement shown.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNGDETAILED DESCRIPTION
Die folgende Beschreibung bestimmter Beispiele der Erfindung soll nicht verwendet werden, den Umfang der vorliegenden Erfindung zu beschränken. Andere Beispiele, Merkmale, Aspekte, Ausgestaltungen und Vorteile der Erfindung werden Fachkundigen aus der folgenden Beschreibung deutlich. Wie realisiert werden wird, ist die Erfindung anderer verschiedener und offensichtlicher Aspekte fähig, allesamt ohne von der Erfindung abzuweichen. Dementsprechend sind die Zeichnungen und Beschreibungen als in ihrer Natur illustrativ und nicht beschränkend anzusehen.The following description of specific examples of the invention is not intended to limit the scope of the present invention. Other examples, features, aspects, aspects, and advantages of the invention will become apparent to those skilled in the art from the following description. As will be realized, the invention is capable of other various and obvious aspects all without departing from the invention. Accordingly, the drawings and descriptions are to be considered illustrative in nature and not restrictive.
1 illustriert ein beispielhaftes HFD (10) in Gestalt einer Schädelklemme (100), die zwei Klemmen (200) und einen Navigationsadapter (300) an ihr befestigt hat. Die Schädelklemme (100) ihrerseits weist zwei Arme (102) auf, wobei jeder einen lateralen Teil (104) und einen aufrechten Teil (106) hat. Der laterale Teil (104) von einem der Arme (102) ist eingerichtet, den lateralen Teil (104) des anderen der Arme 102) aufzunehmen. Im vorliegenden Beispiel umfasst einer der der lateralen Teile (104) ein Starburst-Interface (108), um die Schädelklemme (100) mit einer anderen Struktur, beispielsweise einem OP-Tisch (nicht gezeigt), zu verbinden. Die Schädelklemme (100) kann direkt mit dem OP-Tisch verbunden werden oder indirekt über beispielsweise einen Positionsadapter (nicht gezeigt). Oben an dem aufrechten Teil (106) eines jeden Arms ist eine Schädelstiftbaugruppe (110), die entweder einen oder mehrere hieran verbundene Schädelstifte haben kann. Bei dem vorliegenden Beispiel umfasst ein aufrechter Teil (106) einen Kipphebel (112) mit zwei Schädelstiften (114), während der andere aufrechte Teil (106) eine Schädelstiftbaugruppe (110) umfasst, die einen einzelnen Schädelstift (116) hat. 1 illustrates an exemplary HFD ( 10 ) in the form of a skull clamp ( 100 ), the two terminals ( 200 ) and a navigation adapter ( 300 ) has attached to her. The skull clamp ( 100 ) in turn has two arms ( 102 ), each having a lateral part ( 104 ) and an upright part ( 106 ) Has. The lateral part ( 104 ) of one of the arms ( 102 ) is arranged, the lateral part ( 104 ) of the other of the arms 102 ). In the present example, one of the lateral parts ( 104 ) a starburst interface ( 108 ) to the skull clamp ( 100 ) with another structure, such as an operating table (not shown) to connect. The skull clamp ( 100 ) can be connected directly to the operating table or indirectly via, for example, a position adapter (not shown). At the top of the upright part ( 106 ) of each arm is a skull post assembly ( 110 ), which can either have one or more connected skull pins. In the present example, an upright part (FIG. 106 ) a rocker arm ( 112 ) with two skull pins ( 114 ), while the other upright part ( 106 ) a skull post assembly ( 110 ) comprising a single skull post ( 116 ) Has.
Beispielhafte Schnellschiene (nachfolgend auch als „Schienen” oder „Schiene” im Singular bezeichnet)Exemplary high-speed rail (also referred to below as "rails" or "rail" in the singular)
Jeder aufrechte Teil (106) eines Arms (102) ist eingerichtet mit einer integrierten Schiene (118), bei der das Profil des aufrechten Teils (106) die Schiene (118) definiert. Die integrierte Schiene (118) in dem vorliegenden Beispiel nimmt die Form eines I-Trägers oder eine ähnliche Form an. Wie weiter unten diskutiert wird, ist die Schiene (118) eingerichtet zum Aufnehmen von einem oder mehr Zubehör, beispielsweise einem Navigationsadapter (300), Klemmen (200) oder anderem Zubehör. Wie in der illustrierten Version gezeigt, umfasst das HFD (10) eine Klemme (200) auf jeder Schiene (118) und einem Navigationsadapter (300) auf einer der Schienen (118).Each upright part ( 106 ) of an arm ( 102 ) is equipped with an integrated rail ( 118 ), where the profile of the upright part ( 106 ) the rail ( 118 ) Are defined. The integrated rail ( 118 ) in the present example takes the form of an I-beam or a similar shape. As discussed below, the rail is ( 118 ) adapted to receive one or more accessories, such as a navigation adapter ( 300 ), Terminals ( 200 ) or other accessories. As shown in the illustrated version, the HFD ( 10 ) a clamp ( 200 ) on each rail ( 118 ) and a navigation adapter ( 300 ) on one of the rails ( 118 ).
2–3 illustrieren das HFD (10), jedoch gezeigt ohne den Navigationsadapter (300), um mehr Details der Schienen (118) und der Klemmen (200) zu präsentieren. Die Schienen (118) in dem vorliegenden Beispiel haben eine äußere Oberfläche (120) mit einer Breite von ungefähr 25 mm. Natürlich können in anderen Versionen die Dimensionen der Schienen (118) größer oder kleiner als die in der illustrierten Version gezeigten und beschriebenen sein. Auch sind die Schienen (118) in der illustrierten Version als geradlinig eingerichtet und erstrecken sich im Allgemeinen entlang der Länge der aufrechten Teile (106), aber erstrecken sich im Allgemeinen nicht entlang der Länge von Übergangskurven (122) von aufrechten Teilen (106) zu lateralen Teilen (104), und nicht entlang von lateralen Teilen (104) selbst. Natürlich können in anderen Versionen die Schienen (118) als gekrümmt eingerichtet sein entlang beliebigen Teilen der aufrechten Teile (106), der Übergangskurven (122) und der lateralen Teile (104). 2 - 3 illustrate the HFD ( 10 ), but shown without the navigation adapter ( 300 ) to get more details of the rails ( 118 ) and the terminals ( 200 ) showcase. The rails ( 118 ) in the present example have an outer surface ( 120 ) with a width of about 25 mm. Of course, in other versions, the dimensions of the rails ( 118 ) are greater or smaller than those shown and described in the illustrated version. Also are the rails ( 118 ) in the illustrated version are rectilinear and extend generally along the length of the upright parts (FIG. 106 ), but generally do not extend along the length of transition curves ( 122 ) of upright parts ( 106 ) to lateral parts ( 104 ), and not along lateral parts ( 104 Of course, in other versions, the rails ( 118 ) be arranged as curved along any parts of the upright parts ( 106 ), the transition curves ( 122 ) and the lateral parts ( 104 ).
3 illustriert eine Ansicht die Schienen (118) zeigt, die ein Starburst-Interface (124) (manchmal auch als „Starburst-Merkmal” bezeichnet) auf der äußeren Oberfläche (120) von jeder Schiene (118) aufweisen. Das Starburst-Interface (124) ist eingerichtet als eine Zubehörbefestigungsschnittstelle derart, dass verschiedenes Zubehör oder andere Komponenten an das Starburst-Interface (124) montiert werden können. In dem vorliegenden Beispiel ist das Starburst-Interface (124) im Allgemeinen nahe dem oberen Teil der Schiene (118) unterhalb der Schädelstiftbaugruppe (110) angeordnet. Mit anderen Worten, das Starburst-Interface (124) ist entlang eines oberen Teils des Arms (102) im Wesentlichen proximal oder benachbart zu einer Stabilisierungseinrichtung, die eingerichtet ist, den Kopf eines Patienten zu berühren, beispielsweise die Schädelstiftbaugruppe (110) mit Schädelstiften (114), angeordnet. Das Positionieren des Starburst-Interfaces (124) nahe des oberen Teils der Schiene (118) erlaubt es dem Starburst-Interface (124) und jedwedem daran montierten Zubehör nahe zu dem Kopf des Patienten und/oder nahe zu den Punkten zu sein, wo die Schädelklemme (100) sich mit dem Kopf des Patienten verbindet oder diesen berührt. Mit anderen Worten, in dem vorliegenden Beispiel ist das Starburst-Interface (124) montiert an, verbunden mit oder Teil des HFDs (10) in solcher Weise, dass das Starburst-Interface (124) nahe an dem Kopf des Patienten und/oder nahe zu den Punkten ist, wo der Kopf des Patienten das HFD berührt. In manchen anderen Versionen kann das Starburst-Interface (124) an anderen Positionen entlang der Schienen (118) sein. 3 a view illustrates the rails ( 118 ) showing a starburst interface ( 124 ) (sometimes referred to as "starburst feature") on the outer surface ( 120 ) of each rail ( 118 ) exhibit. The starburst interface ( 124 ) is arranged as an accessory mounting interface such that various accessories or other components are connected to the starburst interface ( 124 ) can be mounted. In the present example, the starburst interface is 124 ) generally near the top of the rail ( 118 ) below the skull post assembly ( 110 ) arranged. In other words, the starburst interface ( 124 ) is along an upper part of the arm ( 102 ) substantially proximal or adjacent to a stabilizer adapted to contact the head of a patient, for example, the cranial post assembly ( 110 ) with skull pins ( 114 ). Positioning the starburst interface ( 124 ) near the upper part of the rail ( 118 ) allows the starburst interface ( 124 ) and any accessories mounted thereon, close to the patient's head and / or near the points where the skull clamp (FIG. 100 ) connects to or touches the patient's head. In other words, in the present example, the starburst interface is 124 ) mounted on, connected to or part of the HFD ( 10 ) in such a way that the starburst interface ( 124 ) near the head of the patient and / or near the points where the patient's head touches the HFD. In some other versions, the starburst interface ( 124 ) at other positions along the rails ( 118 ) be.
Zum Beispiel zeigt 16 ein weiteres beispielhaftes HFD (20) ähnlich zu dem HFD (10) und bei dem ähnliche Bezugszeichen die gleichen Elemente identifizieren. 16 zeigt ein Starburst-Interface (124), das oberhalb und unterhalb der Schädelstiftbaugruppen (110) auf jeder Schiene (118) angeordnet ist. Auf diese Weise erstrecken sich die aufrechten Teile (106) der Arme (102) über die jeweiligen Schädelstiftbaugruppen (110). Dementsprechend ist jedes Starburst-Interface (124) entlang eines oberen Teils des Arms (102) im Wesentlichen proximal oder benachbart zu einer Stabilisierungseinrichtung, die eingerichtet ist, den Kopf eines Patienten zu berühren, beispielsweise Schädelstiftbaugruppen (110) mit Schädelstiften (114), angeordnet. In manchen anderen Versionen sind Starburst-Interfaces (124) nur oberhalb der Schädelstiftbaugruppen (110) oder anderer Stabilisierungseinrichtungen angeordnet. In manchen anderen Versionen sind ein oder mehrere Starburst-Interfaces (124) nur auf einer Seite der Schädelklemme (100) angeordnet, während in anderen Versionen zwei oder mehr Starburst-Interfaces (124) auf beiden Seiten der Schädelklemme (100) angeordnet sind. Noch andere Konfigurationen für Starburst-Interfaces (124) werden dem normalen Fachkundigen in Anbetracht der hiesigen Lehre offenbar.For example, shows 16 another exemplary HFD ( 20 ) similar to the HFD ( 10 ) and similar reference numerals identify the same elements. 16 shows a starburst interface ( 124 ) located above and below the skull post assemblies ( 110 ) on each rail ( 118 ) is arranged. In this way, the upright parts ( 106 ) the poor ( 102 ) about the respective skull post assemblies ( 110 ). Accordingly, each starburst interface ( 124 ) along an upper part of the arm ( 102 ) substantially proximal or adjacent to a stabilizer adapted to contact the head of a patient, for example, cranial post assemblies ( 110 ) with skull pins ( 114 ). In some other versions, Starburst interfaces ( 124 ) only above the skull post assemblies ( 110 ) or other stabilizing means. In some other versions, one or more starburst interfaces ( 124 ) only on one side of the skull clamp ( 100 ), while in other versions two or more starburst interfaces ( 124 ) on both sides of the skull clamp ( 100 ) are arranged. Still other configurations for starburst interfaces ( 124 ) will be apparent to the ordinary skilled person in the light of the present teaching.
In manchen anderen Versionen können Starburst-Interfaces (124) in noch anderen Positionen sein und nicht notwendigerweise entlang der Schienen (118). Zum Beispiel zeigt 17 ein weiteres beispielhaftes HFD (30) ähnlich dem HFD (10) bei dem änliche Bezugszeichen die gleichen Elemente identifizieren. 17 zeigt ein Starburst-Interface (124), das oben an jedem Arm (102) der Schädelklemme (100) angeordnet ist, wobei ein Starburst-Interface (124) auch unterhalb der Schädelstiftbaugruppen (110) an jeder Schiene (118) angeordnet ist. Außerdem ist jedes Starburst-Interface (134) oben an jeweiligen Armen (102) im Allgemeinen senkrecht zu jedem Starburst-Interface (124), das unterhalb jeweiliger Schädelstiftbaugruppen (110) angeordnet ist, orientiert, sodass Ebenen, die sich entlang jeweiliger Oberflächen der Starburst-Interfaces (124) erstrecken, sich unter Ausbildung von ungefähr einem 90° Winkel schneiden. Mit anderen Worten, Starburst-Interfaces (124), die oben an jeweiligen Armen (102) angeordnet sind, können als nach oben gewandt angesehen werden, während Starburst-Interfaces (124), die unterhalb jeweiliger Schädelstiftbaugruppen (110) angeordnet sind, als nach außen gewandt angesehen werden können. Dementsprechend ist jedes Starburst-Interface (124) entlang eines oberen Teils des Arms (102) im Wesentlichen proximal oder benachbart zu einer Stabilisierungseinrichtung angeordnet, die eingerichtet ist, den Kopf eines Patienten zu berühren, beispielsweise Schädelstiftbaugruppen (110) mit Schädelstiften (114). In manchen anderen Versionen sind Starburst-Interfaces (124) nur oben an jeweiligen Armen (102) proximal zu Schädelstiftbaugruppen (110) oder anderen Stabilisierungseinrichtungen angeordnet. In manchen anderen Versionen sind ein oder mehrere Starburst-Interfaces (124) nur auf einer Seite der Schädelklemme (100) angeordnet, während in anderen Versionen zwei oder mehr Starburst-Interfaces (124) auf beiden Seiten der Schädelklemme (100) angeordnet sind. Noch andere Konfigurationen für Starburst-Interfaces (124) werden dem normalen Fachkundigen in Anbetracht der hiesigen Lehre offenbar.In some other versions, starburst interfaces ( 124 ) in still other positions and not necessarily along the rails ( 118 ). For example, shows 17 another exemplary HFD ( 30 ) similar to the HFD ( 10 ) in the änliche reference numeral identify the same elements. 17 shows a starburst interface ( 124 ) at the top of each arm ( 102 ) of the skull clamp ( 100 ), with a starburst interface ( 124 ) also below the skull post assemblies ( 110 ) on each rail ( 118 ) is arranged. In addition, every starburst interface ( 134 ) at the top of respective arms ( 102 ) generally perpendicular to each starburst interface ( 124 ), which under each skull post assemblies ( 110 ), such that planes extending along respective surfaces of the starburst interfaces (FIGS. 124 ), intersect to form approximately a 90 ° angle. In other words, starburst interfaces ( 124 ) at the top of the respective arms ( 102 ) can be considered as facing up, while starburst interfaces ( 124 ) located below respective skull post assemblies ( 110 ) are arranged, can be considered as turned outward. Accordingly, each starburst interface ( 124 ) along an upper part of the arm ( 102 ) arranged substantially proximal or adjacent to a stabilizing device which is adapted to touch the head of a patient, for example cranial post assemblies ( 110 ) with skull pins ( 114 ). In some other versions, Starburst interfaces ( 124 ) only at the top of respective arms ( 102 ) proximal to skull post assemblies ( 110 ) or other stabilizers. In some other versions, one or more starburst interfaces ( 124 ) only on one Side of the skull clamp ( 100 ), while in other versions two or more starburst interfaces ( 124 ) on both sides of the skull clamp ( 100 ) are arranged. Still other configurations for starburst interfaces ( 124 ) will be apparent to the ordinary skilled person in the light of the present teaching.
18 zeigt ein weiteres beispielhaftes HFD (40) ähnlich dem HFD (10), bei dem ähnliche Bezugszeichen die gleichen Elemente identifizieren. 18 zeigt ein Starburst-Interface (124) angeordnet an jedem Arm (102) der Schädelklemme (100) entlang der jeweiligen aufrechten Teile (106) und im Wesentlichen gleichauf mit den jeweiligen Stiftbaugruppen (110). Mit anderen Worten, dass HFD (40) illustriert ein oder mehrere Starburst-Interfaces (124), die im Allgemeinen bei der gleichen Höhe wie jeweilige Schädelstiftbaugruppen (110) angeordnet sind. 18 zeigt außerdem ein Starburst-Interface (124) auch unterhalb der Schädelstiftbaugruppen (110) auf jeder Schiene (118) angeordnet. Außerdem ist jedes Starburst-Interface (124) auf jeweiligen Armen (102) und gleichauf mit Stiftbaugruppen (110) im Allgemeinen senkrecht zu jedem Starburst-Interface (124), das unterhalb jeweiliger Schädelstiftbaugruppen (110) angeordnet ist, orientiert, sodass Ebenen, die sich entlang jeweiliger Oberflächen von Starburst-Interfaces (124) erstrecken, sich unter Ausbildung von ungefähr einem 90° Winkel schneiden. Mit anderen Worten, Starburst-Interfaces (124), die auf jeweiligen Armen (102) gleichauf mit Stiftbaugruppen (110) angeordnet sind, können als rückwärts gerichtet angesehen werden, während Starburst-Interfaces (124), die unterhalb jeweiliger Schädelstiftbaugruppen (110) angeordnet sind, als nach außen gerichtet angesehen werden können. Dementsprechend ist jedes Starburst-Interface (124) entlang eines oberen Teils eines Arms (102) im Wesentlichen proximal oder benachbart zu einer Stabilisierungseinrichtung angeordnet, die eingerichtet ist, den Kopf eines Patienten zu berühren, beispielsweise Schädelstiftbaugruppen (110) mit Schädelstiften (114). In manchen anderen Versionen sind Starburst-Interfaces (124) nur an jeweiligen Armen (102) gleichauf mit Stiftbaugruppen (110) und proximal zu Schädelstiftbaugruppen (110) oder anderen Stabilisierungseinrichtungen angeordnet. In manchen anderen Versionen sind ein oder mehrere Starburst-Interfaces (124) nur auf einer Seite der Schädelklemme (100) angeordnet, während in anderen Versionen zwei oder mehr Starburst-Interfaces (124) auf beiden Seiten der Schädelklemme (100) angeordnet sind. Noch andere Konfigurationen für Starburst-Interfaces (124) werden dem normalen Fachkundigen in Anbetracht der hiesigen Lehre offenbar. 18 shows another exemplary HFD ( 40 ) similar to the HFD ( 10 ), in which like reference numerals identify the same elements. 18 shows a starburst interface ( 124 ) arranged on each arm ( 102 ) of the skull clamp ( 100 ) along the respective upright parts ( 106 ) and substantially the same with the respective pen assemblies ( 110 ). In other words, that HFD ( 40 ) illustrates one or more starburst interfaces ( 124 generally at the same height as respective skull post assemblies ( 110 ) are arranged. 18 also shows a starburst interface ( 124 ) also below the skull post assemblies ( 110 ) on each rail ( 118 ) arranged. In addition, every starburst interface ( 124 ) on respective arms ( 102 ) and at the same time with pen assemblies ( 110 ) generally perpendicular to each starburst interface ( 124 ), which under each skull post assemblies ( 110 ), such that planes extending along respective surfaces of starburst interfaces (FIGS. 124 ), intersect to form approximately a 90 ° angle. In other words, starburst interfaces ( 124 ), which are based on respective arms ( 102 ) with pin assemblies ( 110 ) can be considered to be directed backward while starburst interfaces ( 124 ) located below respective skull post assemblies ( 110 ) are arranged, can be regarded as directed outwards. Accordingly, each starburst interface ( 124 ) along an upper part of an arm ( 102 ) arranged substantially proximal or adjacent to a stabilizing device which is adapted to touch the head of a patient, for example cranial post assemblies ( 110 ) with skull pins ( 114 ). In some other versions, Starburst interfaces ( 124 ) only on respective arms ( 102 ) with pin assemblies ( 110 ) and proximal to skull post assemblies ( 110 ) or other stabilizers. In some other versions, one or more starburst interfaces ( 124 ) only on one side of the skull clamp ( 100 ), while in other versions two or more starburst interfaces ( 124 ) on both sides of the skull clamp ( 100 ) are arranged. Still other configurations for starburst interfaces ( 124 ) will be apparent to the ordinary skilled person in the light of the present teaching.
Starburst-Interfaces (124) weisen Zähne (126) auf, die sich kreisförmig erstrecken, wobei die Zähne (126) eingerichtet sind, in Zähne eines komplementären Starburst-Interfaces einzugreifen, beispielsweise das komplementäre Starburst-Interface am Navigationsadapter (300), das weiter unten beschrieben wird. Starburst-Interfaces (124) auf der Schiene (118) weisen außerdem eine Gewindeloch (128) nahe dem Zentrum auf, wobei das Gewindeloch (128) eingerichtet ist, in einen Bolzen, eine Schraube oder einen Stab, der ein entsprechendes Gewinde hat, einzugreifen, wobei der Bolzen, die Schraube oder der Stab eine Komponente des komplementären Starburst-Interfaces sein können. In dem vorliegenden Beispiel wird das Starburst-Interface (124) auf der Schiene (118) als Verbindungspunkt für den Navigationsadapter (300) verwendet. Natürlich kann jede Sorte von Zubehör mit dem Starburst-Interface (124) verwendet werden. Außerdem sind andere Typen von Schnittstellen, die anstatt oder zusätzlich zu dem Starburst-Interface (124) verwendet werden können, offenbar für den normalen Fachkundigen in Anbetracht der hiesigen Lehre. Zum Beispiel können manche solche anderen Konfigurationen von Schnittstellen verschiedene männliche zu weibliche Verbindungen aufweisen, die dem normalen Fachkundigen in Anbetracht der hiesigen Lehre offenbar sind. Dementsprechend sind solche Schnittstellen zum Verbinden von Zubehör nicht nur auf Starburst-Interface-Konfigurationen beschränkt.Starburst interfaces ( 124 ) have teeth ( 126 ), which extend in a circle, wherein the teeth ( 126 ) are adapted to intervene in teeth of a complementary starburst interface, for example the complementary starburst interface on the navigation adapter ( 300 ), which is described below. Starburst interfaces ( 124 ) on the rails ( 118 ) also have a threaded hole ( 128 near the center, with the threaded hole ( 128 ) is adapted to engage a bolt, screw or rod having a corresponding thread, wherein the bolt, screw or rod may be a component of the complementary starburst interface. In the present example, the starburst interface ( 124 ) on the rails ( 118 ) as the connection point for the navigation adapter ( 300 ) used. Of course, any sort of accessory can be used with the starburst interface ( 124 ) be used. There are also other types of interfaces that can be used instead of or in addition to the starburst interface ( 124 ), apparently for the ordinary skilled person in the light of the present teaching. For example, some such other configurations of interfaces may have different male to female connections that are apparent to those of ordinary skill in the art in light of the teachings herein. Accordingly, such interfaces for connecting accessories are not limited to starburst interface configurations only.
Beispielhafte KlemmeExemplary clamp
4–8 illustrieren eine der Klemmen (200), die in 1 dargestellt sind. Die anderen Klemmen (200) haben dieselbe Struktur und Funktion. In dem vorliegenden Beispiel weist die Klemme (200) einen Körper (202), einen Aktuator (204) in Gestalt eines Bauteils mit Flügeln, einen Gewindestab (206), ein Starburst-Interface (208), eine Schiene (210), doppelte stationäre Backen (212), die einteilig mit dem Körper (202) ausgebildet sind, und einen einzelnen beweglichen Backen (214) auf. Beim Verwenden der Klemme (200) dreht das Rotieren des Aktuators (204) den Gewindestab (206) auf der Stelle. Der einzelne bewegliche Backen (214) weist ein Gewindeloch (216) auf, das um den Gewindestab (206) herum angeordnet ist, sodass das Gewinde des Gewindelochs (216) in das Gewinde des Gewindestabs (206) eingreift. Wenn der Aktuator (204) rotiert wird, ist der beweglicher Backen (214) am Rotieren gehindert basierend auf der Konfiguration des Körpers (202), der einen Kanal (218) aufweist, der den Gewindestab (206) behaust, und der Körper (202) umfasst auch Seitenwände (220), die den beweglichen Backen (214) berühren, um diesen am Rotieren zu hindern. Ohne die Fähigkeit im Einklang mit dem Gewindestab (206) und dem Aktuator (204) zu rotieren, verschiebt sich der beweglicher Backen (214) linearer entlang des Gewindestabs (206) in Antwort auf die Rotation des Aktuators (204) basierend auf dem Eingreifen zwischen dem Gewindestab (206) und dem Gewindeloch (216). 4 - 8th illustrate one of the terminals ( 200 ), in the 1 are shown. The other terminals ( 200 ) have the same structure and function. In the present example, the clamp ( 200 ) a body ( 202 ), an actuator ( 204 ) in the form of a component with wings, a threaded rod ( 206 ), a starburst interface ( 208 ), a rail ( 210 ), double stationary jaws ( 212 ), which are integral with the body ( 202 ), and a single movable jaw ( 214 ) on. When using the clamp ( 200 ) rotates the actuator ( 204 ) the threaded rod ( 206 ) on the spot. The single moving jaw ( 214 ) has a threaded hole ( 216 ), which around the threaded rod ( 206 ) is arranged around, so that the thread of the threaded hole ( 216 ) in the thread of the threaded rod ( 206 ) intervenes. When the actuator ( 204 ), the movable jaw ( 214 ) is prevented from rotating based on the configuration of the body ( 202 ), which has a channel ( 218 ) having the threaded rod ( 206 ), and the body ( 202 ) also includes side walls ( 220 ), the movable jaws ( 214 ) to prevent it from rotating. Without the ability in line with the threaded rod ( 206 ) and the actuator ( 204 ), the movable jaw shifts ( 214 ) linear along the threaded rod ( 206 ) in response to the rotation of the actuator ( 204 ) based on the engagement between the threaded rod ( 206 ) and the threaded hole ( 216 ).
Wie in 8 illustriert, weist der Körper (202) ein Loch (230) auf, durch das sich der Gewindestab (206) erstreckt. Der Aktuator (204) weist ein Loch (232), einen Stift (234), eine Muffe (236) und eine Scheibe (237) auf. Die Muffe (236) weist einen Flansch (238) auf, der benachbart zu der äußeren Oberfläche des Körpers (202) rund um das Loch (230) angeordnet ist. Der Rest der Muffe (236) passt im Allgemeinen in das Loch (230). Die Scheibe (237) ist benachbart zu der inneren Oberfläche des Körpers (202) um das Loch (230) angeordnet. Die Muffe (236) weist ferner ein Loch (240) auf, sodass das Loch (230) des Körpers (202) und das Loch (240) der Muffe (236) im Allgemeinen konzentrisch sind. Der Gewindestab (206) erstreckt sich durch die Löcher (230, 240, 232) und der Stift (234) erstreckt sich seitlich durch den Aktuator (204) und durch einen Endteil des Gewindestabs (206), um den Gewindestab (206) in dem Aktuator (204) festzuhalten. Wie ebenso in 8 illustriert, weist der Gewindestab (206) einen Flansch (242) auf, der im Allgemeinen benachbart zu der Scheibe (237) innerhalb des Körpers (202) ist. Diese oben beschriebene Konfiguration gestattet es dem Gewindestab (206) und dem Aktuator (204) im Einklang zu rotieren und erlaubt außerdem dem Aktuator (204) und dem Gewindestab (206) ihre laterale Position relativ zu dem Körper (202) beizubehalten, sodass wenn sie rotieren, der Gewindestab (206) und Aktuator (204) an Ort und Stelle rotieren und sich nicht seitlich verschieben. In manchen Versionen ist das Loch (232) des Aktuators (204) mit einem Gewinde versehen und greift mittels eines gewindemäßigen Ineinandergreifens am Ende des Gewindestabs (206) ein, und zwar zusätzlich dazu, dass er durch den Stift (234) festgehalten ist. Sobald der Stift (234) platziert ist, kann in solchen Versionen das Rotieren des Aktuators (204) nicht das gewindemäßige Ineinandergreifen des Aktuators (204) und des Gewindestabs (206) aufheben.As in 8th illustrated, the body ( 202 ) a hole ( 230 ), through which the threaded rod ( 206 ). The actuator ( 204 ) has a hole ( 232 ), a pen ( 234 ), a sleeve ( 236 ) and a disc ( 237 ) on. The sleeve ( 236 ) has a flange ( 238 ) located adjacent to the outer surface of the body ( 202 ) around the hole ( 230 ) is arranged. The rest of the sleeve ( 236 ) generally fits in the hole ( 230 ). The disc ( 237 ) is adjacent to the inner surface of the body ( 202 ) around the hole ( 230 ) arranged. The sleeve ( 236 ) also has a hole ( 240 ), so that the hole ( 230 ) of the body ( 202 ) and the hole ( 240 ) the sleeve ( 236 ) are generally concentric. The threaded rod ( 206 ) extends through the holes ( 230 . 240 . 232 ) and the pen ( 234 ) extends laterally through the actuator ( 204 ) and by an end portion of the threaded rod ( 206 ) to the threaded rod ( 206 ) in the actuator ( 204 ). Likewise in 8th illustrated, the threaded rod ( 206 ) a flange ( 242 ), which is generally adjacent to the disc ( 237 ) within the body ( 202 ). This configuration described above allows the threaded rod ( 206 ) and the actuator ( 204 ) in unison and also allows the actuator ( 204 ) and the threaded rod ( 206 ) its lateral position relative to the body ( 202 ), so that when they rotate, the threaded rod ( 206 ) and actuator ( 204 ) rotate in place and do not move laterally. In some versions, the hole is ( 232 ) of the actuator ( 204 ) threaded and engages by means of a threaded meshing at the end of the threaded rod ( 206 ) in addition to being pushed through the pen ( 234 ) is recorded. Once the pen ( 234 ), in such versions the rotation of the actuator ( 204 ) not the threaded engagement of the actuator ( 204 ) and the threaded rod ( 206 ) cancel.
Wie außerdem in 8 illustriert, weist in manchen Versionen der Gewindestab (206) ein Ende (244) gegenüber dem Ende des Gewindestabs (206) auf, das sich mit dem Aktuator (204) verbindet. Das Ende (244) ist mit einem Gewindeloch (248) ausgerüstet, um eine Schraube (246) aufzunehmen, die ein komplementäres Gewinde hat. Die Schraube (246) ist so dimensioniert, dass sich ein Ansatz (254) über den Durchmesser des Gewindestabs (206) hinaus erstreckt. Der Ansatz (254) ist so dimensioniert, dass er etwas größer als der Durchmesser des Lochs (216) der beweglichen Backe (214) ist, sodass, wenn die Klemme (200) vollständig geöffnet ist, das Ende der beweglichen Backe (214) an dem Ansatz (254) der Schraube (246) anstößt und dadurch die bewegliche Backe (214) innerhalb des Körpers (202) zurück gehalten wird.As well as in 8th illustrated, in some versions of the threaded rod ( 206 ) an end ( 244 ) opposite the end of the threaded rod ( 206 ), which deals with the actuator ( 204 ) connects. The end ( 244 ) is with a threaded hole ( 248 ) equipped with a screw ( 246 ), which has a complementary thread. The screw ( 246 ) is dimensioned so that an approach ( 254 ) above the diameter of the threaded rod ( 206 ) extends. The approach ( 254 ) is dimensioned so that it is slightly larger than the diameter of the hole ( 216 ) of the movable jaw ( 214 ), so if the clamp ( 200 ) is fully open, the end of the movable jaw ( 214 ) on the approach ( 254 ) of the screw ( 246 ) and thereby the movable jaw ( 214 ) within the body ( 202 ) is held back.
Das Starburst-Interface (208) und die Schiene (210) sind auf einer äußeren Oberfläche (222) der Klemme (200) angeordnet. In dem vorliegenden Beispiel geht die Schiene (210) in das Starburst-Interface (208) über. Die Schiene (210) und das Starburst-Interface (208) an der Klemme (200) stellen beide Orte zum Befestigen anderer Komponenten oder Zubehör dar, beispielsweise eines Aufrollers, etc.. Das Starburst-Interface (208) an der Klemme (200) weist Zähne (224) auf, die ein zentrales Gewindeloch (226) umgeben. Die Zähne (224) und das Gewindeloch (226) sind eingerichtet, mit einem komplementären Starburst-Interface ineinander zugreifen, dass gleich oder ähnlich zu den oben beschriebenen ist. Das Starburst-Interface (208), das an der Klemme (200) angeordnet ist, weist außerdem Seiten (228) auf, die eine flache Oberfläche besitzen.The starburst interface ( 208 ) and the rail ( 210 ) are on an outer surface ( 222 ) of the clamp ( 200 ) arranged. In the present example, the rail ( 210 ) into the starburst interface ( 208 ) above. The rail ( 210 ) and the starburst interface ( 208 ) at the terminal ( 200 ) represent both locations for attaching other components or accessories, such as a reel-up, etc. The starburst interface ( 208 ) at the terminal ( 200 ) has teeth ( 224 ), which has a central threaded hole ( 226 ) surround. The teeth ( 224 ) and the threaded hole ( 226 ) are arranged to interlock with a complementary starburst interface that is the same or similar to those described above. The starburst interface ( 208 ) attached to the terminal ( 200 ), also has pages ( 228 ), which have a flat surface.
Die 9 und 10 illustrieren eine Abfolge zum Befestigen der Klemme (200) an der Schiene (118) und illustrieren außerdem das Querschnittsprofil der Arme (102) und integrierten Schienen (118) ebenso wie auch den Leerraum oder die Gestalt, die durch die Backen (212, 214) der Klemme (200) definiert sind. Wie aus den aufeinanderfolgenden Ansichten erkennbar ist, bewirken das komplementäre Profil der Schiene (118) und das, welches durch die Backen (212, 214) der Klemme (200) definiert ist, dass sich die Klemme (200) selbst fester und fester an die äußere Oberfläche (120) der Schiene (118) zieht, wenn die Klemme (200) angezogen wird. Dies setzt sich fort bis die äußere Oberfläche (120) der Schiene (118) im Wesentlichen eine innere Oberfläche (250) der Klemme (200) berührt. In dieser Position, wie in den 9–11 gezeigt, stellt die Klemme (200) zumindest eine im Allgemeinen Vierpunkt-Sicherung oder -Befestigung dar, wobei jeder von zwei stationären Backen (212) die Schiene (118) berührt, ein beweglicher Backen (214) die Schiene (118) berührt und die innere Oberfläche (250) der Klemme (200) die äußere Oberfläche (120) der Schiene (118) berührt.The 9 and 10 illustrate a sequence for attaching the clamp ( 200 ) on the rail ( 118 ) and also illustrate the cross-sectional profile of the arms ( 102 ) and integrated rails ( 118 ) as well as the empty space or the shape that passes through the jaws ( 212 . 214 ) of the clamp ( 200 ) are defined. As can be seen from the successive views, the complementary profile of the rail ( 118 ) and that which through the jaws ( 212 . 214 ) of the clamp ( 200 ) is defined, that the clamp ( 200 ) even stronger and stronger to the outer surface ( 120 ) of the rail ( 118 ) pulls when the clamp ( 200 ) is attracted. This continues until the outer surface ( 120 ) of the rail ( 118 ) substantially an inner surface ( 250 ) of the clamp ( 200 ) touched. In this position, as in the 9 - 11 shown, the clamp ( 200 ) at least one generally four-point fuse or attachment, each of two stationary jaws ( 212 ) the rail ( 118 ), a movable baking ( 214 ) the rail ( 118 ) and the inner surface ( 250 ) of the clamp ( 200 ) the outer surface ( 120 ) of the rail ( 118 ) touched.
Wenn eine Anzahl von „Punkten der Befestigung” beschrieben wird, ist dies so zu verstehen, dass dies sowohl eine Befestigung entlang von Berührungspunkten als auch eine Befestigung entlang von Berührungsflächen umfasst. Eine Vierpunkt-Sicherung oder -Befestigung ist als zumindest vier oder mehr Befestigungspunkte zu verstehen. Gleichermaßen bedeutet zumindest drei Befestigungspunkte oder zumindest Dreipunkt-Befestigung drei oder mehr Befestigungspunkte.When describing a number of "attachment points", it should be understood that this includes both attachment along touchpoints and attachment along mating surfaces. A four-point backup or attachment is to be understood as at least four or more attachment points. Likewise, at least three attachment points or at least three point attachment means three or more attachment points.
In manchen Versionen können die doppelten Backen (212) durch einen einzelnen Backen (212) ersetzt werden. 9 und 10 sind geeignet eine insgesamt Zwei-Backen-Konfiguration mit einem festen Backen (212) und einem beweglichen Backen (214) darzustellen. In manchen Versionen stellt die Klemme (200) zumindest eine allgemeine Dreipunkt-Sicherung oder -Befestigung bereit. Dies kann eine Befestigung an den Enden eines Drei-Backen-Systems umfassen oder eine Befestigung an den Enden eines Zwei-Backen-Systems mit ebenso Berührung entlang der inneren Oberfläche (250) der Klemme (200) und der äußeren Oberfläche (120) der Schiene (118). In Anbetracht dieser Lehre, sind dem normalen Fachkundigen andere Konfigurationen von Backen (212, 214) und Oberflächen (120, 250) der Klemme (200) und der Schiene (118) zum Erzielen einer zumindest Dreipunkt-Befestigung offenbar.In some versions, the double jaws ( 212 ) by a single baking ( 212 ) be replaced. 9 and 10 are suitable a total two-jaw configuration with a fixed jaw ( 212 ) and a movable jaw ( 214 ). In some versions, the clamp ( 200 ) at least a general three-point backup or attachment ready. This may include attachment to the ends of a three-jaw system or attachment to the ends of a two-jaw system, as well as contact along the inner surface (FIG. 250 ) of the clamp ( 200 ) and the outer surface ( 120 ) of the rail ( 118 ). In view of this teaching, other configurations of jaws are known to those of ordinary skill in the art ( 212 . 214 ) and surfaces ( 120 . 250 ) of the clamp ( 200 ) and the rail ( 118 ) to achieve at least three-point attachment apparently.
Wie zuvor genannt, haben die Arme (102) der Schädelklemme (100) integrierte Schienen (118). Wie sich am besten in den Querschnitten der 9–11 sehen lässt, haben die Schienen (118) ein im Allgemeinen I-Träger ähnliches Profil. Im spezielleren weist jede Schiene (118) eine äußere Oberfläche (120), eine innere Oberfläche (132) und einen mittleren Teil (130) auf. Der mittlere Teil (130) ist ein Teil von schmaler Breite der Schiene (118) und ausgehend von jeder Seite des mittleren Teils (130) sind jeweils äußere Vorsprünge (134) und innere Vorsprünge (136). In der illustrierten Version haben die Vorsprünge (134, 136) im Allgemeinen eine dreieckige schwalbenschwanz-ähnliche Form. Im spezielleren jedoch haben die Vorsprünge (134, 136) nicht identische Formen, wie in den illustrierten Versionen ersichtlich. Selbstverständlich können in manchen anderen Versionen Vorsprünge (134, 136) identische Formen haben. In dem vorliegenden Beispiel hat die innere Oberfläche (132) eine größere Breite als die äußere Oberfläche (120), sodass der innere Vorsprung (136) eine größere Breite als der äußere Vorsprung (134) hat. Auch ist der Abstand von dem Mittelpunkt des mittleren Teils (130) zu der inneren Oberfläche (132) geringer als der Abstand von dem Mittelpunkt des mittleren Teils (130) zu der äußeren Oberfläche (120). Dieser Unterschied bezüglich des Abstandes trägt dazu bei, dass der innere Vorsprung (136) ein flaches Profil, wo es sich eine geringere Distanz von dem mittleren Teil (130) erstreckt, im Vergleich zu dem äußeren Vorsprung (134) hat, der ein weniger flaches Profil hat und sich eine größere Distanz von dem mittleren Teil (130) erstreckt. Unter Bezug auf 10 und 11 ist gezeigt, dass in dem vorliegenden Beispiel, wenn die Backen (212, 214) der Klemme (200) vollständig in die Schiene (118) eingreifen, der Leerraum oder die Gestalt, die durch die Backen (212, 214) definiert ist, mit dem Profil des äußeren Vorsprung (134) der Schiene (118) übereinstimmt, sodass die Klemme (200) sicher in die Schiene (118) eingreift. Anders ausgedrückt, die Gestalt, die durch die Backen (212, 214) der Klemme (200) definiert ist, ist einstellbar und kann eingerichtet sein, dass sie mit dem Querschnittsprofil derjenigen Struktur im Wesentlichen übereinstimmt oder sogar exakt übereinstimmt, an die die Backen (212, 214) montiert sind.As mentioned before, the arms ( 102 ) of the skull clamp ( 100 ) integrated rails ( 118 ). As is best in the cross sections of the 9 - 11 see, the rails ( 118 ) a profile similar to the general I-beam. More specifically, each rail ( 118 ) an outer surface ( 120 ), an inner surface ( 132 ) and a middle part ( 130 ) on. The middle part ( 130 ) is a part of narrow width of the rail ( 118 ) and from each side of the middle part ( 130 ) are each outer projections ( 134 ) and inner projections ( 136 ). In the illustrated version, the projections ( 134 . 136 ) generally a triangular dovetail-like shape. More specifically, however, the projections ( 134 . 136 ) non-identical shapes as seen in the illustrated versions. Of course, in some other versions, protrusions ( 134 . 136 ) have identical shapes. In the present example, the inner surface ( 132 ) has a greater width than the outer surface ( 120 ), so that the inner projection ( 136 ) a greater width than the outer projection ( 134 ) Has. Also, the distance from the center of the middle part ( 130 ) to the inner surface ( 132 ) less than the distance from the center of the middle part ( 130 ) to the outer surface ( 120 ). This difference in distance contributes to the inner projection ( 136 ) a flat profile, where there is a smaller distance from the middle part ( 130 ), compared to the outer projection ( 134 ), which has a less flat profile and a greater distance from the middle part ( 130 ). With reference to 10 and 11 is shown that in the present example, if the cheeks ( 212 . 214 ) of the clamp ( 200 ) completely into the rail ( 118 ) intervene, the empty space or the shape passing through the jaws ( 212 . 214 ), with the profile of the outer projection ( 134 ) of the rail ( 118 ), so that the clamp ( 200 ) safely into the rail ( 118 ) intervenes. In other words, the shape that passes through the jaws ( 212 . 214 ) of the clamp ( 200 ) is adjustable and may be arranged to substantially coincide or even coincide with the cross-sectional profile of the structure to which the jaws ( 212 . 214 ) are mounted.
Wieder bezugnehmend auf die 4–8, weisen die Backen (212) Enden (256) auf. Die Enden (256) weisen jeweils sich verjüngende Oberflächen (258, 259) auf jeder Seite einer jeden Backe (212) auf, wobei sich die verjüngenden Oberflächen (258) von den inneren Oberflächen (260) auf jeder Seite eines jeden Backen (212) zu Endoberflächen (262) der Backen (212) nach außen erstrecken. Ähnliche sich verjüngende Oberflächen (259) erstrecken sich von den äußeren Oberflächen (261) auf jeder Seite eines jeden Backen (212) zu Endoberflächen (262) der Backen (212) nach innen. Die Backen (212) weisen außerdem schräge Oberflächen (264) auf, die eingerichtet sind, den äußeren Vorsprung (134) zu berühren, wenn die Klemme (200) in die Schiene (118) eingegriffen hat. Die Endoberflächen (262) erstrecken sich nach außen weg von dem Gewindestab (206) in allgemein senkrechter Weise. Wenn die Klemme (200) vollständig in die Schiene (118) eingreift, sind die Endoberflächen (262) im Allgemeinen benachbart zu dem mittleren Teil (130) der Schiene (118).Referring again to the 4 - 8th , have the jaws ( 212 ) End up ( 256 ) on. The ends ( 256 ) each have tapered surfaces ( 258 . 259 ) on each side of each jaw ( 212 ), wherein the tapered surfaces ( 258 ) from the inner surfaces ( 260 ) on each side of each baking ( 212 ) to end surfaces ( 262 ) of the cheeks ( 212 ) extend outwards. Similar tapered surfaces ( 259 ) extend from the outer surfaces ( 261 ) on each side of each baking ( 212 ) to end surfaces ( 262 ) of the cheeks ( 212 ) inside. The cheeks ( 212 ) also have sloping surfaces ( 264 ), which are set up, the outer projection ( 134 ) when the clamp ( 200 ) in the rail ( 118 ) has intervened. The end surfaces ( 262 ) extend outwardly away from the threaded rod ( 206 ) in a generally vertical manner. When the clamp ( 200 ) completely into the rail ( 118 ), the end surfaces ( 262 ) generally adjacent to the middle part ( 130 ) of the rail ( 118 ).
Ähnlich zu der Backe (212), weist die Backen (214) Enden (266) auf. Die Enden (266) weisen sich verjüngende Oberflächen (268) auf jeder Seite der Backe (214) auf, wobei sich die verjüngenden Oberflächen (268) von den äußeren Oberflächen (270) der Backe (214) zu der Endoberfläche (272) der Backe (214) nach innen erstrecken. Die Backe (214) weist außerdem eine schräge Oberfläche (274) auf, die eingerichtet ist, den äußeren Vorsprung (134) zu berühren, wenn die Klemme (200) in die Schiene (118) eingreift. Die Endoberfläche (272) erstreckt sich nach außen weg von dem Gewindestab (206) in allgemein senkrechter Weise. Wenn die Klemme (200) vollständig in die Schiene (118) eingreift, ist die Endoberfläche (272) im Allgemeinen benachbart zu dem mittleren Teil (130) der Schiene (118).Similar to the cheek ( 212 ), the jaws ( 214 ) End up ( 266 ) on. The ends ( 266 ) have tapered surfaces ( 268 ) on each side of the cheek ( 214 ), wherein the tapered surfaces ( 268 ) from the outer surfaces ( 270 ) of the cheek ( 214 ) to the end surface ( 272 ) of the cheek ( 214 ) extend inwards. The cheek ( 214 ) also has a sloping surface ( 274 ), which is set up, the outer projection ( 134 ) when the clamp ( 200 ) in the rail ( 118 ) intervenes. The end surface ( 272 ) extends outwardly away from the threaded rod ( 206 ) in a generally vertical manner. When the clamp ( 200 ) completely into the rail ( 118 ), the end surface ( 272 ) generally adjacent to the middle part ( 130 ) of the rail ( 118 ).
In manchen Versionen ist die Schiene (118) so bemessen, dass die Endoberflächen (262, 272) den mittleren Teil (130) der Schiene berühren, wenn die Klemme (200) vollständig in die Schiene (118) eingreift. Bei diesen Versionen unterhält die Klemme (200) im Allgemeinen zumindest eine Siebenpunkt-Sicherung oder -Befestigung mit der Schiene (118) über Berührung zwischen: (a) der Schiene (118) und jeder von drei Endoberflächen (262, 272) der Backen (212, 214), (b) der Schiene (118) und jeder von drei schrägen Oberflächen (264, 274) der Backen (212, 214) und (c) der Schiene (118) und der inneren Oberfläche (250) der Klemme (200). Auch kann in manchen Versionen die Backe (214) durch eine Komponente ersetzt werden, die zwei Backenelemente anstatt eines besitzt, sodass die Klemme (200) insgesamt vier Backen aufweist. In Anbetracht der hiesigen Lehre sind andere Modifikationen hinsichtlich der Klemme (200) und der Backen (212, 214) für den normalen Fachkundigen offenbar.In some versions, the rail ( 118 ) so that the end surfaces ( 262 . 272 ) the middle part ( 130 ) of the rail when the clamp ( 200 ) completely into the rail ( 118 ) intervenes. In these versions, the clamp ( 200 ) generally at least one seven-point backup or attachment to the rail ( 118 ) by contact between: (a) the rail ( 118 ) and each of three end surfaces ( 262 . 272 ) of the cheeks ( 212 . 214 ), (b) the rail ( 118 ) and each of three oblique surfaces ( 264 . 274 ) of the cheeks ( 212 . 214 ) and (c) the rail ( 118 ) and the inner surface ( 250 ) of the clamp ( 200 ). Also, in some versions, the jaw ( 214 ) are replaced by a component having two jaw elements instead of one so that the clamp ( 200 ) has a total of four jaws. In view of the teachings herein, other modifications with respect to the clamp ( 200 ) and the baking ( 212 . 214 ) for the normal expert.
12 illustriert eine beispielhafte Version, bei der die Klemme (200), wie sie zuvor beschrieben ist, verwendet wird mit und kompatibel ist zu einer kleineren Schiene (138). Da in dieser Version die Schiene (138) eine geringere Größe hat, berührt die äußere Oberfläche (140) der Schiene (138) nicht die innere Oberfläche (250) der Klemme (200), wenn die Klemme (200) an der Schiene (138) befestigt ist. Allerdings besteht hierbei weiterhin eine sichere Befestigung, denn jeder der drei Backen (212, 214) der Klemme (200) berührt die Schiene (138) an zumindest zwei Punkten entlang des Profits der Schiene (138). Beispielsweise hat in der illustrierten Version die Schiene (138) ein im Allgemeinen I-Träger Profil, und, wenn sie befestigt ist, berührt jede Backe (212, 214) der Klemme (200) zumindest zwei Teile der Schiene (138). Beispielsweise ist die Berührung entlang eines äußeren Vorsprungs (140) der Schiene (138) und entlang eines inneren Vorsprungs (142) der Schiene (138) hergestellt. In manchen Versionen kann die Berührung auch entlang der Seiten von dem mittleren Teil (144) der Schiene (138) hergestellt werden. Wie in der illustrierten Version gezeigt, unterhält die Klemme (200) zumindest neun Punkte der Sicherung oder Fixierung mit der Schiene (138), wie durch die Berührung gezeigt ist zwischen: (a) der Schiene (138) und jeder von drei Endoberflächen (262, 272) der Backen (212, 214), (b) der Schiene (138) und jeder von drei schrägen Oberflächen (264, 274) der Backen (212, 214) und (c) der Schiene (138) und jeder von drei oberen Oberflächen (276, 278) der Backen (212, 214). Anders ausgedrückt, in manchen Versionen sind die Enden (256, 266) der Backen (212, 214) so geformt, dass sie mit dem Leerraum, der durch das Querschnittsprofil der Schiene (138) definiert ist, übereinstimmen. Es ist außerdem anzumerken, dass in manchen Versionen doppelte Backen (212) durch einen einfachen Backen (212) für ein insgesamt Zweibackensystem, das mit der Schiene (138) verwendet wird, ersetzt werden kann. Außerdem kann in manchen Versionen die einzelne Backe (214) ersetzt werden durch eine Doppel-Backen-Konfiguration, um ein insgesamt Vierbackensystem, das mit der Schiene (138) verwendet wird, bereitzustellen. In Anbetracht der hiesigen Lehre sind für den normalen Fachkundigen andere Wege offenbar, die Klemme (200) und die Schienen (118, 138) zu modifizieren, sodass die Klemme (200) mit Schienen von verschiedenen Größen und/oder Formen arbeiten wird. 12 illustrates an exemplary version in which the clamp ( 200 ), as previously described, is used with and is compatible with a smaller rail ( 138 ). Because in this version the rail ( 138 ) has a smaller size, the outer surface ( 140 ) of the rail ( 138 ) not the inner surface ( 250 ) of the clamp ( 200 ), if the clamp ( 200 ) on the rail ( 138 ) is attached. However, there is still a secure attachment, because each of the three jaws ( 212 . 214 ) of the clamp ( 200 ) touches the rail ( 138 ) at least two points along the profit of the rail ( 138 ). For example, in the illustrated version, the rail has ( 138 ) a generally I-beam profile, and when it is attached, each jaw ( 212 . 214 ) of the clamp ( 200 ) at least two parts of the rail ( 138 ). For example, the touch along an outer projection ( 140 ) of the rail ( 138 ) and along an internal projection ( 142 ) of the rail ( 138 ) produced. In some versions, the touch may also be along the sides of the middle part ( 144 ) of the rail ( 138 ) getting produced. As shown in the illustrated version, the clamp ( 200 ) at least nine points of securing or fixation with the rail ( 138 ), as shown by the contact between: (a) the rail ( 138 ) and each of three end surfaces ( 262 . 272 ) of the cheeks ( 212 . 214 ), (b) the rail ( 138 ) and each of three oblique surfaces ( 264 . 274 ) of the cheeks ( 212 . 214 ) and (c) the rail ( 138 ) and each of three upper surfaces ( 276 . 278 ) of the cheeks ( 212 . 214 ). In other words, in some versions, the ends are ( 256 . 266 ) of the cheeks ( 212 . 214 ) shaped so that they match the void created by the cross-sectional profile of the rail ( 138 ) is consistent. It should also be noted that in some versions double jaws ( 212 ) by a simple baking ( 212 ) for a total two-bag system that is connected to the rail ( 138 ) can be replaced. In addition, in some versions, the single jaw ( 214 ) are replaced by a double-jaw configuration, to a total four-jaw system, with the rail ( 138 ) is used. In view of the teachings of the present, other ways are obviously available to the ordinary skilled person. 200 ) and the rails ( 118 . 138 ), so that the clamp ( 200 ) with rails of different sizes and / or shapes will work.
Mit der Konfiguration der Klemme (200) und der Schiene (118) wie oben beschrieben, wird ein automatisches Ausrichten der Klemme (200) an der Schiene (118) beim Festziehen bereitgestellt, das den vollständigen Sitz der Klemme (200) an der Schiene (118) beim Sichern der Klemme (200) an der Schiene (118) sicherstellt. Beispielsweise sorgt die lineare Bewegung der Backen (240), um das Sichern der Klemme (200) an der Schiene (118) zu bewirken, gemeinsam mit der schwalbenschwanz-ähnlichen Form des Vorsprungs (134) und der komplementären Form des Leerraums oder der Form, die durch die Backen (212, 214) definiert sind, dafür, dass die Klemme (200) sich beim Festziehen selbst in Richtung der Schiene (118) zieht. Dies begünstigt, dass die Backen (212, 214) die Schiene (118) auf solche Weise berühren, dass die Backen (212, 214) ausgerichtet sind und vollständig sitzen, wenn an der Schiene (118) befestigt. Diese Konfiguration sorgt außerdem für ein reproduzierbares Schließen der Klemme (200) und dass, wenn an der Schiene (118) befestigt, die Verbindung zwischen der Klemme (200) und der Schiene (118) reproduzierbar und stabil ist.With the configuration of the terminal ( 200 ) and the rail ( 118 ) as described above, an automatic alignment of the clamp ( 200 ) on the rail ( 118 ) provided during tightening, the complete seat of the clamp ( 200 ) on the rail ( 118 ) when securing the clamp ( 200 ) on the rail ( 118 ). For example, the linear movement of the jaws ( 240 ), to secure the clamp ( 200 ) on the rail ( 118 ), together with the dovetail-like shape of the projection ( 134 ) and the complementary shape of the void or shape passing through the jaws ( 212 . 214 ), that the clamp ( 200 ) when tightening itself in the direction of the rail ( 118 ) pulls. This favors that the jaws ( 212 . 214 ) the rail ( 118 ) in such a way that the jaws ( 212 . 214 ) and sit completely when on the rail ( 118 ) attached. This configuration also ensures a reproducible closing of the clamp ( 200 ) and that when on the rail ( 118 ), the connection between the clamp ( 200 ) and the rail ( 118 ) is reproducible and stable.
Beispielhafter NavigationsadapterExemplary navigation adapter
13–15 illustrieren einen beispielhaften Navigationsadapter (300), der einen Körper (301) aufweist. In dem vorliegenden Beispiel verbindet sich der Navigationsadapter (300) mit der Schiene (118) des HFDs (10) an einem Ende über das Starburst-Interface (302) und das komplementäre Starburst-Interface (124) wie oben beschrieben. Verknüpft mit dem Starburst-Interface (302), wie in 14 gezeigt, sind der Gewindestab (352), der Stift (353), der Aktuator (354) und die Scheiben (355, 356). Der Aktuator (354) ist eingerichtet, im Einklang mit dem Gewindestab (352) zu rotieren, was das Gewindeloch (128) des Starburst-Interfaces (124) ergreift, um die Zähne des Starburst-Interfaces (302, 124) zusammenzuziehen. Das Ineinandergreifen zwischen den Starburst-Interfaces (302, 124) sichert wahlweise den Navigationsadapter (300) an dem HFD (10). Wenn das Ineinandergreifen zwischen den Starburst-Interface (302, 124) hinreichend locker ist, kann der Navigationsadapter (300) um die Starburst-Interfaces (302, 124) rotiert werden, um den Navigationsadapter (300) in einer gewünschten Position zu orientieren. Damit stellt die Verbindung zwischen den Starburst-Interfaces (124, 302) dem Navigationsadapter (300) eine erste Rotationsachse zum Einstellen der Position des Navigationsadapters (300) relativ zu der Schädelklemme (100) bereit. 13 - 15 illustrate an exemplary navigation adapter ( 300 ), a body ( 301 ) having. In this example, the navigation adapter connects ( 300 ) with the rail ( 118 ) of the HFD ( 10 ) at one end via the starburst interface ( 302 ) and the complementary starburst interface ( 124 ) as described above. Linked to the starburst interface ( 302 ), as in 14 shown are the threaded rod ( 352 ), the pencil ( 353 ), the actuator ( 354 ) and the discs ( 355 . 356 ). The actuator ( 354 ) is arranged in accordance with the threaded rod ( 352 ), which is the threaded hole ( 128 ) of the starburst interface ( 124 ) grabs the teeth of the starburst interface ( 302 . 124 ). The mesh between the starburst interfaces ( 302 . 124 ) optionally secures the navigation adapter ( 300 ) at the HFD ( 10 ). If the mesh between the starburst interface ( 302 . 124 ) is sufficiently loose, the navigation adapter ( 300 ) around the starburst interfaces ( 302 . 124 ) to rotate the navigation adapter ( 300 ) in a desired position. Thus, the connection between the starburst interfaces ( 124 . 302 ) the navigation adapter ( 300 ) a first axis of rotation for adjusting the position of the navigation adapter ( 300 ) relative to the skull clamp ( 100 ) ready.
An dem anderen Ende des Navigationsadapters (300) ist der Navigationsadapter eingerichtet, ein Verfolgungsgerät (400) (manchmal auch als Referenzgerät oder Referenzmarkierer bezeichnet) zu halten, dass durch einen Stab (304) gestützt ist. Der Stab (304) weist oben einen Verbinder (305) auf, und der Verbinder (305) verbindet sich mit dem Verfolgungsgerät (400). Im Allgemeinen sind Verfolgungsgeräte dazu eingerichtet, räumliche Daten bereitzustellen, indem sie als eine Referenz zu jedem Instrument oder Marker dienen, die in Verbindung mit dem Navigationssystem verwendet werden können. Beispielsweise kann das Verfolgungsgerät (400) eingerichtet sein, während einer Behandlung am gleichen Ort gehalten zu werden, während sich ein Instrument oder Marker innerhalb des dreidimensionalen Raumes bewegt. Bei einem solchen Navigationssystem kommunizieren beide, das Verfolgungsgerät (400) und jedes Instrument oder Marker, die bei der Behandlung verwendet werden, mit dem Navigationssystem. Der Stab (304) ist vertikal einstellbar relativ zu einer Längsachse, die durch den Körper (301) des Navigationsadapters (300) definiert ist. Auch kann der Stab (304) drehungsmäßig über die Starburst-Interfaces (306, 308) eingestellt werden, die den Teil des Navigationsadapters (300) mit dem Rest des Navigationsadapters (300) verbinden, der den Stab (304) festhält. Damit stellt die Verbindung zwischen den Starburst-Interfaces (306, 308) dem Navigationsadapter (300) eine zweite Rotationsachse zum Einstellen der Position des Navigationsadapters (300) relativ zu der Schädelklemme (100) bereit. In dem vorliegenden Beispiel ist, wie weiter unten beschrieben, der Stab (304) vertikal und drehungsmäßig durch Manipulieren eines einzelnen Aktuators (316) einstellbar.At the other end of the navigation adapter ( 300 ) the navigation adapter is set up, a tracking device ( 400 ) (sometimes referred to as a reference device or reference marker) to hold that by a rod ( 304 ) is supported. The rod ( 304 ) has a connector at the top ( 305 ), and the connector ( 305 ) connects to the tracking device ( 400 ). In general, tracking devices are arranged to provide spatial data by serving as a reference to any instrument or marker that may be used in conjunction with the navigation system. For example, the tracking device ( 400 ) to be held at the same location during a treatment while an instrument or marker is moving within the three-dimensional space. In such a navigation system both communicate, the tracking device ( 400 ) and any instrument or marker used in the treatment with the navigation system. The rod ( 304 ) is vertically adjustable relative to a longitudinal axis passing through the body ( 301 ) of the navigation adapter ( 300 ) is defined. Also, the rod ( 304 ) in rotation via the starburst interfaces ( 306 . 308 ), which is the part of the navigation adapter ( 300 ) with the rest of the navigation adapter ( 300 ) connecting the rod ( 304 ) holds. Thus, the connection between the starburst interfaces ( 306 . 308 ) the navigation adapter ( 300 ) a second axis of rotation for adjusting the position of the navigation adapter ( 300 ) relative to the skull clamp ( 100 ) ready. In the present example, as described below, the rod ( 304 ) vertically and rotationally by manipulating a single actuator ( 316 ) adjustable.
Wir außerdem in den 13–15 illustriert, weist der Körper (301) des Navigationsadapters (300) Stifte (357) auf, die bestimmte Teile des Navigationsadapters (300) innerhalb des Körpers (301) festhalten. Beispielsweise arbeiten die Stifte (357), um die Starburst-Interfaces (302) und (306) innerhalb des Körpers (301) des Navigationsadapters (300) festzuhalten. In manchen Versionen weisen die Starburst-Interfaces (302, 306) Gewindeenden (359) auf, die den Körper (301) mit einem gewindemäßigen Eingreifen ergreifen, anstatt oder zusätzlich dazu, dass sie durch die Stifte (357) festgehalten sind.We also in the 13 - 15 illustrated, the body ( 301 ) of the navigation adapter ( 300 ) Pencils ( 357 ), certain parts of the navigation adapter ( 300 ) within the body ( 301 ) hold tight. For example, the pens work ( 357 ) to the starburst interfaces ( 302 ) and ( 306 ) within the body ( 301 ) of the navigation adapter ( 300 ). In some versions, the starburst interfaces ( 302 . 306 ) Threaded ends ( 359 ) on which the body ( 301 ), instead of or in addition to being threaded through the pins (FIG. 357 ) are recorded.
Bezugnehmend auf 14–15 weist der Teil des Navigationsadapters (300), der den Stab (304) festhält, einen inneren Körper (310), einen mittleren Körper (312), einen äußeren Körper (314) und einen Aktuator (316) auf. Der innere Körper (310) passt in den mittleren Körper (312) und diese passen in den äußeren Körper (314), sodass die Öffnungen (328, 330, 332) für den Stab (304) ausgerichtet werden können. Der mittlere Körper (312) umfasst ein Gewindeloch (318), das eingerichtet ist, mit dem Gewinde auf einem Gewindestab (320) ineinander zugreifen, was den Aktuator (316) verbindet. Der Gewindestab (320) weist einen Flansch (334) auf, und, wenn zusammengebaut, ist der Flansch (334) benachbart zu einem O-Ring (336) innerhalb des mittleren Körpers (312), was am besten in 15 zu sehen ist. Wenn zusammengebaut, ist damit der Gewindestab (320) durch den mittleren Körper (312) und den äußeren Körper (314) von dem Ende, das dem Starburst-Interface (306) am nächsten ist, eingesetzt. Der Gewindestab (320) ist innerhalb des Aktuators (316) durch den Stift (317) gehalten, der sich durch das Loch (315) des Aktuators (316) und das Loch (319) in dem Gewindestab (320) erstreckt, sodass die Rotation des Aktuators (116) eine entsprechende Rotation des Gewindestabs (320) erzeugt.Referring to 14 - 15 the part of the navigation adapter ( 300 ), the rod ( 304 ), an inner body ( 310 ), a middle body ( 312 ), an outer body ( 314 ) and an actuator ( 316 ) on. The inner body ( 310 ) fits into the middle body ( 312 ) and these fit into the outer body ( 314 ), so that the openings ( 328 . 330 . 332 ) for the staff ( 304 ) can be aligned. The middle body ( 312 ) comprises a threaded hole ( 318 ) which is set up with the thread on a threaded rod ( 320 ), which causes the actuator ( 316 ) connects. The threaded rod ( 320 ) has a flange ( 334 ) on and, when assembled, the flange ( 334 ) adjacent to an O-ring ( 336 ) within the middle body ( 312 ), which is best in 15 you can see. When assembled, the threaded rod ( 320 ) through the middle body ( 312 ) and the outer body ( 314 ) from the end of the starburst interface ( 306 ) is closest. The threaded rod ( 320 ) is inside the actuator ( 316 ) through the pen ( 317 ) passing through the hole ( 315 ) of the actuator ( 316 ) and the hole ( 319 ) in the threaded rod ( 320 ) so that the rotation of the actuator ( 116 ) a corresponding rotation of the threaded rod ( 320 ) generated.
Eine erste Feder (322) ist zwischen einem Ende des mittleren Körpers (312) und dem äußeren Körper (314), wie in den 14 und 15 gezeigt, angeordnet. Eine zweite Feder (324) ist zwischen dem Ende des inneren Körpers (310) angeordnet, das dem Starburst-Interface (306) am nächsten ist, und erstreckt sich in dem inneren Loch (326) des Starburst-Interfaces (306) und schlägt am Ring (360) an. Der innere Körper (310) und der mittlere Körper (312) sind mit lateralen Schlitzen (338, 340) eingerichtet, während der äußere Körper (314) laterale Löcher (342) umfasst. Der Stift (344) verbindet sich mit dem Loch (342) des äußeren Körpers (314) und erstreckt sich durch die Schlitze (338, 340) des mittieren Körpers (312) und inneren Körpers (310). In dem vorliegenden Beispiel ist der laterale Schlitz (138) des inneren Körpers (310) mit einem kreuzenden Loch (362) eingerichtet, dass sich lateral durch den inneren Körper (310) erstreckt. In manchen Versionen, wenn der Stift (344) in dem Schlitz (338) sitzt, kann sich der Stift (344) zumindest teilweise in dem kreuzenden Loch (362) erstrecken oder kann zumindest teilweise in diesem erstreckt werden. In manchen anderen Versionen, wenn der Stift (344) in dem Schlitz (338) sitzt, erstreckt sich der Stift (344) nur innerhalb des lateralen Teils des Schlitzes (338) und nicht in dem kreuzenden Loch (362). Wie weiter unten diskutiert, erzeugt in manchen Versionen eine laterale Bewegung des inneren Körpers (310) eine laterale Bewegung des Stifts (344) in dem der Stift (344) einen Teil des lateralen Schlitzes (338) berührt, der dem Gewindestab (320) nach einer hinreichenden lateralen Bewegung des inneren Körpers (310) am nächsten ist. Außerdem erzeugt die laterale Bewegung des Stifts (344) eine laterale Bewegung des äußeren Körpers (314), weil der Stift (344) das Loch (342) ergreift, wenn der Navigationsadapter (300) zusammengesetzt ist. Gleichzeitig bleibt der mittlere Körper (312) stationär, selbst wenn der innere Körper (310), der Stift (344) und der äußere Körper (314) sich lateral bewegen, weil der Stift (344) sich innerhalb des Schlitzes (340) des mittleren Körpers (312) bewegt und wegen der spezifischen Konfiguration des mittleren Körpers (312), wie weiter unten beschrieben ist.A first spring ( 322 ) is between one end of the middle body ( 312 ) and the outer body ( 314 ), as in the 14 and 15 shown, arranged. A second spring ( 324 ) is between the end of the inner body ( 310 ), which corresponds to the starburst interface ( 306 ) and extends in the inner hole ( 326 ) of the starburst interface ( 306 ) and hits the ring ( 360 ) at. The inner body ( 310 ) and the middle body ( 312 ) are with lateral slots ( 338 . 340 ), while the outer body ( 314 ) lateral holes ( 342 ). The pencil ( 344 ) connects to the hole ( 342 ) of the outer body ( 314 ) and extends through the slots ( 338 . 340 ) of the body ( 312 ) and inner body ( 310 ). In the present example, the lateral slot (FIG. 138 ) of the inner body ( 310 ) with a crossing hole ( 362 ) arranged laterally through the inner body ( 310 ). In some versions, when the stylus ( 344 ) in the slot ( 338 ), the pen ( 344 ) at least partially in the crossing hole ( 362 ) or at least partially extending therein. In some other versions, when the stylus ( 344 ) in the slot ( 338 ), the pen extends ( 344 ) only within the lateral part of the slot ( 338 ) and not in the crossing hole ( 362 ). As discussed below, in some versions lateral movement of the inner body ( 310 ) a lateral movement of the pen ( 344 ) in which the pen ( 344 ) a part of the lateral slot ( 338 ), the threaded rod ( 320 ) after a sufficient lateral movement of the inner body ( 310 ) is closest. In addition, the lateral movement of the pen ( 344 ) a lateral movement of the outer body ( 314 ), because the pen ( 344 ) the hole ( 342 ) takes place when the navigation adapter ( 300 ) is composed. At the same time, the middle body ( 312 ) stationary, even if the inner body ( 310 ), the pencil ( 344 ) and the outer body ( 314 ) move laterally because the pen ( 344 ) within the slot ( 340 ) of the middle body ( 312 ) and because of the specific configuration of the middle body ( 312 ), as described below.
Wenn der Aktuator (316) rotiert wird, greift der Gewindestab (320) in das Gewindeloch (318) des mittleren Körpers (312) ein. Der mittlere Körper (312) weist einen Flansch (346) auf, der an einer Nut (358) in der Seitenwand des inneren Lochs (326) des Starburst-Interfaces (306) anstößt. Der Flansch (346) stößt außerdem an einem Distanzstück (361) an und somit bleibt der mittlere Körper (312) stationär wegen dieser Berührung zwischen dem Flansch (346) und der Nut (358) auf der einen Seite und dem Flansch (346) und dem Distanzstück (361) auf der anderen Seite. Wenn der Aktuator (316) rotiert wird, bewegt sich somit der Gewindestab (320) in Richtung des inneren Körpers (310) und treibt den inneren Körper (310) in Richtung des Starburst-Interfaces (306). Der Schlitz (338) in dem inneren Körper (310) ist bemessen und eingerichtet wie zuvor beschrieben, sodass zumindest während eines Teils der Verschiebung oder der lateralen Bewegung des inneren Körpers (310) der innere Körper (310) den Stift (344) in dieselbe Richtung antreiben wird und dadurch den äußeren Körper (314) in dieselbe Richtung aufgrund des Eingreifens des Stifts (344) in das Loch (342) des äußeren Körpers (314) bewegt. Diese Bewegung des äußeren Körpers (314) ist derart, dass die Zähne (348) des Starburst-Interfaces (308) am äußeren Körper (314) in Zähne (350) des Starburst-Interfaces (306) am Körper (301) des Navigationsadapters (300) Eingreifen. Diese Maßnahme sichert wahlweise die drehungsmäßige Position des den Stab haltenden Teils des Navigationsadapters (300). Um die drehungsmäßige Position des Stabs (304) einzustellen, wird die Rotation des Aktuators (315) umgekehrt, um den Gewindestab weg von dem inneren Körper (310) zu treiben. Die Federvorspannung der Federn (320, 324) veranlasst dann die Federn (322, 324), das Starburst-Interface (308) von dem Starburst-Interface (306) zu lösen, sodass das drehungsmäßige Einstellen durchgeführt werden kann.When the actuator ( 316 ) is rotated, the threaded rod engages ( 320 ) into the threaded hole ( 318 ) of the middle body ( 312 ) one. The middle body ( 312 ) has a flange ( 346 ) located on a groove ( 358 ) in the sidewall of the inner hole ( 326 ) of the starburst interface ( 306 ) abuts. The flange ( 346 ) also abuts a spacer ( 361 ) and thus the middle body ( 312 ) stationary because of this contact between the flange ( 346 ) and the groove ( 358 ) on one side and the flange ( 346 ) and the spacer ( 361 ) on the other hand. When the actuator ( 316 ) is rotated, thus moves the threaded rod ( 320 ) in the direction of the inner body ( 310 ) and drives the inner body ( 310 ) in the direction of the starburst interface ( 306 ). The slot ( 338 ) in the inner body ( 310 ) is dimensioned and set up as described above, so that at least during a part of the displacement or the lateral movement of the inner body ( 310 ) the inner body ( 310 ) the pencil ( 344 ) in the same direction and thereby the outer body ( 314 ) in the same direction due to the intervention of the pen ( 344 ) in the hole ( 342 ) of the outer body ( 314 ) emotional. This movement of the outer body ( 314 ) is such that the teeth ( 348 ) of the starburst interface ( 308 ) on the outer body ( 314 ) in teeth ( 350 ) of the starburst interface ( 306 ) on the body ( 301 ) of the navigation adapter ( 300 ) Intervention. This measure optionally secures the rotational position of the bar holding part of the navigation adapter ( 300 ). To determine the rotational position of the rod ( 304 ), the rotation of the actuator ( 315 ) vice versa to move the threaded rod away from the inner body ( 310 ) to drive. The spring preload of the springs ( 320 . 324 ) then causes the springs ( 322 . 324 ), the starburst interface ( 308 ) from the starburst interface ( 306 ) so that the rotational adjustment can be performed.
Auch ist durch die Rotation des Aktuators (315) die vertikale Position des Stabs (304) wahlweise gesichert. Der Stab (304) erstreckt sich durch im Allgemeinen konzentrische Öffnungen (328, 330, 332) jeweils im inneren Körper (310), mittleren Körper (312) und äußeren Körper (314). Verschieben sich innerer Körper (310) und äußerer Körper (314), wird der Stab (304) in die gleiche Richtung wie die Verschiebung geschoben. Der mittlere Körper (312) bleibt stationär wie auch seine länglich geformte Öffnung (330) durch die der Stab (304) hindurch reicht. Deshalb schiebt die Verschiebung des inneren Körpers (310) und äußeren Körpers (314) den Stab (304) gegen die Seite der Öffnung (330) in dem mittleren Körper (312), die dem Körper (301) des Navigationsadapters (300) am nächsten ist. Gleichzeitig wird der Stab (304) von der gegenüberliegenden Seite geschoben, jeweils durch seinen Kontakt mit den Öffnungen (328, 332) des inneren Körpers (310) und äußeren Körpers (314). Diese Kräfte und der Kontakt erzeugen eine Presspassung oder Verbindung zwischen dem Stab (304) und den Öffnungen (328, 330, 332) jeweils im inneren Körper (310), mittleren Körper (312) und äußeren Körper (314), sodass die vertikale Position des Stabs (304) wahlweise gesichert ist. Die umgekehrte Bewegung des Aktuators (316) veranlasst die Komponenten sich rückstellfähig zurück zu bewegen aufgrund der Federvorspannung der Federn (322, 324), und dann kann die vertikale Einstellung des Stabs (304) durchgeführt werden.Also, by the rotation of the actuator ( 315 ) the vertical position of the rod ( 304 ) optionally secured. The rod ( 304 ) extends through generally concentric openings ( 328 . 330 . 332 ) in the inner body ( 310 ), middle body ( 312 ) and outer body ( 314 ). Move inner body ( 310 ) and outer body ( 314 ), the rod ( 304 ) pushed in the same direction as the shift. The middle body ( 312 ) remains stationary as well as its oblong shaped opening ( 330 ) through which the rod ( 304 ) passes through. Therefore, the displacement of the inner body ( 310 ) and outer body ( 314 ) the rod ( 304 ) against the side of the opening ( 330 ) in the middle body ( 312 ), the body ( 301 ) of the navigation adapter ( 300 ) is closest. At the same time the rod ( 304 ) are pushed from the opposite side, each by its contact with the openings ( 328 . 332 ) of the inner body ( 310 ) and outer body ( 314 ). These forces and the contact create an interference fit or connection between the rod ( 304 ) and the openings ( 328 . 330 . 332 ) in the inner body ( 310 ), middle body ( 312 ) and outer body ( 314 ), so that the vertical position of the rod ( 304 ) is optionally secured. The reverse movement of the actuator ( 316 ) causes the components to resiliently move back due to the spring bias of the springs ( 322 . 324 ), and then the vertical adjustment of the rod ( 304 ) be performed.
Zurückverweisend auf 1 und 2 und speziell auf die Illustration des Navigationsadapters (300) und des Starburst-Interfaces (124) zeigt die vorliegende Version, dass das Interface zum Verbinden des Navigationsadapters (300) an dem HFD (10) – in diesem Fall das Starburst-Interface (124) – relativ nahe zu der Schädelstiftbaugruppe (110) und den zugehörigen Schädelstiften (114), die letztlich den Kopf eines Patienten festhalten würden, angeordnet ist. Mit anderen Worten, das Interface für den Navigationsadapter (300) ist nahe bei den Strukturen, die verwendet werden, um den Kopf des Patienten zu stabilisieren. Damit sind das Interface und die Konfiguration des Navigationsadapters (300) selbst derart, dass der Navigationsadapter (300) nahe bei dem Kopf des Patienten angeordnet werden kann, während er diese Strukturen, die zur Stabilisierung des Kopfes des Patienten verwendet werden, oder die Bedienung dieser Strukturen nicht störend beeinflusst. Wie in 1 illustriert, ist der Navigationsadapter (300) so anordenbar, dass er schräg von der Schädelklemme (100) weggeführt, sodass der Navigationsadapter (300) im Allgemeinen nicht koplanar ist, weder mit Schädelstiftbaugruppen (110) noch Armen (102) der Schädelklemme (100). Dies trägt dazu bei, dass der Navigationsadapter (300) sich nicht mit solchen Komponenten der Schädelklemme (100) wie den Schädelstiftbaugruppen (110), Klemmen (200) und anderen Komponenten gegenseitig stört.Reverting to 1 and 2 and specifically to the illustration of the navigation adapter ( 300 ) and the starburst interface ( 124 ), the present version shows that the interface for connecting the navigation adapter ( 300 ) at the HFD ( 10 ) - in this case the starburst interface ( 124 ) - relatively close to the skull post assembly ( 110 ) and the associated skull pins ( 114 ), which would ultimately hold the head of a patient. In other words, the interface for the navigation adapter ( 300 ) is close to the structures used to stabilize the patient's head. This is the interface and the configuration of the navigation adapter ( 300 ) itself such that the navigation adapter ( 300 ) can be placed close to the patient's head while not interfering with these structures used to stabilize the patient's head or the operation of these structures. As in 1 illustrated, is the navigation adapter ( 300 ) can be arranged so that it diagonally from the skull clamp ( 100 ), so that the navigation adapter ( 300 ) is generally not coplanar, neither with skull post assemblies ( 110 ) still poor ( 102 ) of the skull clamp ( 100 ). This helps to ensure that the navigation adapter ( 300 ) does not interfere with such components of the skull clamp ( 100 ) like skullcap assemblies ( 110 ), Terminals ( 200 ) and other components interferes with each other.
Außerdem erlaubt das Einbinden des Starburst-Interfaces (124) relativ nahe bei dem oberen Teil des Arms (102) den Komponenten des befestigten Navigationsadapters (300), sich auf eine geringere Distanz zu erstrecken, um das Verfolgungsgerät (400) geeignet zu positionieren. Mit anderen Worten, der Abstand durch den Navigationsadapter (300) selbst, von dem Startpunkt bei der Verbindung mit dem Starburst (124) zu dem Endpunkt bei dem Verbinder (305) oder Verfolgungsgerät (400), ist geringer oder kürzer als dieser Abstand bei anderen Konfigurationen, bei denen ein Navigationsadapter tiefer an der Schädelklemme (100) befestigt ist. Beispielsweise erstrecken sich in anderen Beispielen, bei denen ein Navigationsadapter sich mit dem Starburst (108) verbindet, die Komponenten dieses Navigationsadapters über eine längere Distanz, um letztlich das Verfolgungsgerät (400) geeignet nahe an dem Kopf des Patienten zu positionieren. Mit anderen Worten, der Abstand aufgrund des Navigationsadapters selbst, von dem Startpunkt bei der Verbindung mit dem Starburst (108) bis zu dem Endpunkt bei dem Verbinder (305) oder Verfolgungsgerät (400), ist größer oder länger als dieser Abstand bei der Konfiguration in der illustrierten Version, bei der der Navigationsadapter (300) höher an der Schädelklemme (100) über das Starburst-Interface (124) befestigt ist. Nur als Beispiel und nicht beschränkend reicht in manchen Versionen, abhängig vom Typ des verwendeten Verfolgungsgeräts, der Navigationsadapter (300) zwischen ungefähr 15–25 cm kumulierte Länge aufgrund des Navigationsadapters (300) wie zuvor beschrieben.In addition, the incorporation of the starburst interface ( 124 ) relatively close to the upper part of the arm ( 102 ) the components of the attached navigation adapter ( 300 ), to extend to a smaller distance to the tracker ( 400 ) to position. In other words, the distance through the navigation adapter ( 300 ) itself, from the starting point when connecting to the starburst ( 124 ) to the end point at the connector ( 305 ) or tracking device ( 400 ) is shorter or shorter than this distance in other configurations in which a navigation adapter is placed lower on the skull clamp (FIG. 100 ) is attached. For example, in other examples where a navigation adapter extends with the starburst ( 108 ) links the components of this navigation adapter over a longer distance to ultimately the tracking device ( 400 ) to be positioned close to the patient's head. In other words, the distance due to the navigation adapter itself, from the starting point when connecting to the starburst ( 108 ) to the end point at the connector ( 305 ) or tracking device ( 400 ), is greater or longer than this distance in the configuration in the illustrated version, in which the navigation adapter ( 300 ) higher at the skull clamp ( 100 ) via the starburst interface ( 124 ) is attached. By way of example and not limitation, in some versions, depending on the type of tracking device used, the navigation adapter ( 300 ) between about 15-25 cm cumulated length due to the navigation adapter ( 300 ) Like previously described.
Betreffend das Baumaterial, die hier beschriebenen Komponenten können aus bildgebungs-kompatiblen Materialien hergestellt sein, wie unter anderem Aluminium oder Titan. Natürlich können, wo Bildgebung kein Belang darstellt, die Komponenten aus anderen Metallen hergestellt sein, die nicht notwendigerweise mit Bildgebungsmodalitäten kompatibel sind. Weiterhin sind in manchen Versionen die Komponenten aus strahlungsdurchlässigem Material hergestellt, nicht nur, um mit Bildgebungsmodalitäten kompatibel sein, sondern auch um weniger oder keine Artefakte oder Bildsignaturen zu verursachen, wenn Bildgebung durchgeführt wird. In Anbetracht der hiesigen Lehre sind andere Herstellungsmaterialien für die beschriebenen Komponenten für den normalen Fachkundigen offenbar.Regarding the building material, the components described herein may be made of imaging compatible materials, such as aluminum or titanium. Of course, where imaging is not an issue, the components may be made of other metals that are not necessarily compatible with imaging modalities. Furthermore, in some versions, the components are made of radiation-transmissive material, not only to be compatible with imaging modalities, but also to cause less or no artifacts or image signatures when imaging is performed. In view of the teachings herein, other manufacturing materials for the described components will be apparent to one of ordinary skill in the art.
Nachdem verschiedene Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung gezeigt und beschrieben wurden, können weitere Anpassungen der hier beschriebenen Verfahren und Systeme durch geeignete Modifikationen durch jemanden mit üblichen Fachkenntnissen vollzogen werden, ohne den Umfang der vorliegenden Erfindung zu verlassen. Etliche solche möglichen Modifikationen sind genannt worden und andere sind für Fachkundige offenbar. Beispielsweise sind die Beispiele, Ausführungen, Geometrie, Materialien, Dimensionen, Verhältnisse, Schritte und Ähnliches zuvor diskutiertes illustrativ und nicht erforderlich. Dementsprechend soll der Umfang der vorliegenden Erfindung im Sinne von jedweden Ansprüchen, die präsentiert werden können, betrachtet werden und ist nicht als durch die Details hinsichtlich Strukturen und Bedienung, die in der Beschreibung und den Zeichnungen gezeigt und beschrieben sind, beschränkt zu verstehen.Having shown and described various embodiments of the present invention, further adaptations of the methods and systems described herein may be accomplished by appropriate modification by one of ordinary skill in the art without departing from the scope of the present invention. Several such possible modifications have been named and others are obvious to those skilled in the art. For example, the examples, implementations, geometry, materials, dimensions, ratios, steps, and the like, are previously illustrative and not required. Accordingly, the scope of the present invention should be considered in terms of any claims that may be presented, and should not be construed as limited by the details of structures and operation shown and described in the specification and drawings.