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DE102016107903B4 - Transportsystem mit Transportsicherungsgurt - Google Patents

Transportsystem mit Transportsicherungsgurt Download PDF

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DE102016107903B4
DE102016107903B4 DE102016107903.0A DE102016107903A DE102016107903B4 DE 102016107903 B4 DE102016107903 B4 DE 102016107903B4 DE 102016107903 A DE102016107903 A DE 102016107903A DE 102016107903 B4 DE102016107903 B4 DE 102016107903B4
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transport
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Jürgen Zimmer
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Wolfcraft GmbH
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Wolfcraft GmbH
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    • B62B1/00Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor
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    • B62B1/14Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the load is intended to be transferred totally to the wheels involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
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Abstract

Transportsystem mit einer einen Stahlrohrrahmen aufweisenden Transportkarre (1) und einem Transportsicherungsgurt (3), an dem ein Haken (4) befestigt ist, dessen Hakenmaul (5) eine das Umgreifen eines der Rohre (2) des Stahlrohrrahmens erlaubende Öffnungsweite (W) und Krümmung (K) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Haken (4) elastisch verformbar ist und zumindest ein Magnet (7) in einer Ausnehmung (8) einer Wandung (9) des Hakenmauls (5) eingesteckt ist, mit dem das Hakenmaul (5) an dem Rohr (2) aufgrund magnetischer Anziehungskraft anhaftet.

Description

  • Gebiet der Technik
  • Die Erfindung betrifft ein Transportsystem mit einer einen Stahlrohrrahmen aufweisenden Transportkarre und einem Transportsicherungsgurt, an dem ein Haken befestigt ist, dessen Hakenmaul eine das Umgreifen eines der Rohre des Stahlrohrrahmens erlaubende Öffnungsweite und Krümmung aufweist.
  • Die Erfindung betrifft darüber hinaus auch einen Transportsicherungsgurt zur Verwendung an einer Transportkarre.
  • Stand der Technik
  • Eine Transportkarre wird in der DE 102 60 719 A1 beschrieben. Eine derartige Transportkarre besitzt einen Stahlrohrrahmen mit beispielsweise parallel zueinander verlaufenden Rohren, die an ihren Enden zu einem Griff miteinander verbunden sind. Am Stahlrohrrahmen kann ein Paar Räder befestigt sein und eine Schüppe zur Aufnahme von Lasten.
  • Die DE 203 16 467 U1 beschreibt, dass zur zusätzlichen Sicherung einer von einer Handkarre aufgenommenen Last gegen Herunterfallen Spanngurte verwendet werden können.
  • Die CN 204872072 U offenbart Transportsicherungsgurte zur Sicherung von mittels A-förmigen Glastransportgestellen transportierten Autoglas. Die Transportsicherungsgurte besitzen an ihren Enden jeweils einen Haken. An der Wandung eines Hakenmauls einer der beiden Haken ist eine Magnetplatte angebracht, die sich über die gesamte Breite des Hakenmauls erstreckt.
  • Die EP 1 001 403 A2 beschreibt eine Vorrichtung, mit der Werbeträger an der Heckfront von LKW befestigt werden können. Die Vorrichtung umfasst einen Spanngurt, der mit einem Haken, dessen Form an den zu umfassenden Gegenstand angepasst ist, den Werbeträger eingehängt wird.
  • Die DE 77 27 311 U beschreibt einen Spanngurt mit einem daran befestigten Haken, wobei die Gurtschlaufe durch einen Bolzen am Haken gehalten wird.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Transportsystem bzw. den zugehörigen Transportsicherungsgurt gebrauchsvorteilhaft weiterzubilden.
  • Gelöst wird die Aufgabe durch die in den Ansprüchen angegebene Erfindung, wobei jeder Anspruch eine eigenständige Lösung der Aufgabe darstellt.
  • Zunächst und im Wesentlichen ist vorgeschlagen, dass das Hakenmaul ein oder mehrere Magnete trägt, mit denen es temporär am Stahlrohr anhaftet. Dies erleichtert die Verwendung des Gurtes als Transportsicherungsgurt. Es ist insbesondere vorgesehen, dass an den beiden Enden des Transportsicherungsgurtes gleich gestaltete Haken angeordnet sind und der Gurt, der aus einem Gewebematerial bestehen kann, verkürzbar bzw. spannbar ist. Die diesbezügliche Verkürz- oder Spanneinrichtung kann einem von zwei Steckverbindern zugeordnet sein, mit denen zwei Gurtabschnitte miteinander verbunden werden können. Es ist auch vorgesehen, dass beide Steckverbinder jeweils eine Verkürz- oder Spanneinrichtung besitzen. Der Haken besteht bevorzugt aus Kunststoff und besitzt ein Hakenmaul, das von einer gekrümmten Wandung ausgebildet ist. Die Wandung des Hakenmaules kann um eine Zylinderfläche derart gekrümmt sein, dass es eine Öffnungsweite besitzt, die in etwa dem Durchmesser des Rohres entspricht. Eine Krümmungsachse, die einen Krümmungsradius definiert, verläuft in der Zylinderachse, um welche Achse sich auch die Zylindermantelwand erstreckt, auf der sich die Wandung erstrecken kann. Eine in Richtung der Krümmungsachse gemessene Breite des Hakens ist größer, als der Krümmungsdurchmesser, also größer, als das Doppelte des Krümmungsradius. Die Breite kann auch größer sein als die Öffnungsweite des Hakenmaules. Die Wandung des Hakenmaules kann einen halbkreisförmigen Raum umgeben. Der mindestens eine Magnet sitzt bevorzugt etwa in der Bogenmitte des von der Wandung beschriebenen Halbkreises, wobei bevorzugt mehrere Magnete vorgesehen sind, die sich auf Punkten einer gedachten Linie befinden, die parallel zur Krümmungsachse verläuft. Jeder Magnet kann in einer Ausnehmung der Wandung des Hakenmaules eingesteckt sein. Die Magnete können dort eingeklebt oder reibschlüssig gehalten sein. Die Ausnehmungen können Sackbohrungen sein. Sie können aber auch Durchgangsbohrungen sein. Die Innenwandung des Hakenmaules verläuft bevorzugt entlang einer Hohlzylinderfläche und ist glattwandig gekrümmt. Die Außenseite der Wandung kann sich ebenfalls entlang einer Zylindermantelfläche erstrecken. Die Außenseite der Wandung besitzt bevorzugt Rippen, die sich entlang des Krümmungsverlaufes erstrecken. Bevorzugt sind drei Rippen vorgesehen. Jeweils an den Stirnenden des Hakenmaules befindet sich eine Rippe, die materialstärker ist, als eine zwischen diesen Rippen angeordnete mittlere Rippe. Eine Schlaufe des Gurtes ist mittels eines Befestigungsstiftes mit dem Haken verbunden. Hierzu durchdringt der Befestigungsstift jeweils an den Stirnseiten des Hakens angeordnete Befestigungsaugen, so dass sich der Stift parallel zur Krümmungsachse erstreckt.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand beigefügter Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
    • 1 in einer perspektivischen Darstellung einen Transportsicherungsgurt, welcher aus zwei Einzelgurten 6, 6' besteht, die mit Steckverbindern 11 miteinander verbunden sind und an ihren freien Enden jeweils Haken 4, 4' aufweisen,
    • 2 eine Draufsicht auf den Transportsicherungsgurt,
    • 3 den Schnitt gemäß der Linie III-III in 2,
    • 3a den Ausschnitt IIIa in 3,
    • 4 eine Transportkarre, wie sie in der DE 102 60 719 A1 näher beschrieben ist, mit einem erfindungsgemäßen Transportsicherungsgurt, der mit seinen Haken 4, 4' an den Rohren 2 befestigt ist,
    • 5 perspektivisch mit angedeutetem Rohr einen Haken,
    • 6 die Draufsicht auf den Haken und
    • 7 den Schnitt gemäß der Linie VII-VII in 6.
  • Beschreibung der Ausführungsformen
  • Die 4 zeigt eine Transportkarre, wie sie in der DE 102 60 719 A1 beschrieben ist. Hinsichtlich der Ausgestaltung und der Funktionsweise dieser Transportkarre wird auf den gesamten Offenbarungsgehalt der DE 102 60 719 A1 verwiesen.
  • Die Transportkarre besitzt einen Stahlrohrrahmen 1 mit zumindest zwei sich parallel zueinander erstreckenden Rohren 2. An zwei parallel zueinander verlaufenden Rohren 2 sind zwei Haken 4 eines Transportsicherungsgurtes befestigt, wie er im Folgenden beschrieben wird.
  • Der in den 1 bis 3a dargestellte Transportsicherungsgurt 3 besitzt zwei Gurte 6, 6', die in längenverkürzbarer Weise jeweils mit einem Steckverbinder 11 verbunden sind. Die beiden Steckverbinder 11 sind miteinander verbindbar. An ihren anderen Enden besitzen die Gurte 6, 6' jeweils eine Schlaufe 13, durch die ein Stift 12 hindurchgesteckt ist. Der Stift 12 kann als Schraube mit einem Gewindeschaft ausgebildet sein, wobei der Kopf der Schraube in einer Ausnehmung sitzt. Der Gewindeschaft kann in eine Mutter eingeschraubt sein. Die Mutter kann ebenfalls in einer Ausnehmung einliegen, welche insbesondere der Umrisskontur der Mutter angepasst ist, so dass sich die Mutter in der Ausnehmung nicht drehen kann.
  • Die beiden Enden des Stiftes 12, also bspw. die Mutter oder der Schraubenkopf, stecken in Befestigungsaugen 14 des Hakens 4, 4', die auch die oben genannten Ausnehmungen aufweisen können. Die Gurtschlaufe 13 des Gurtes 6 erstreckt sich somit von einem Befestigungsauge 14 zum anderen Befestigungsauge 14.
  • Die beiden Befestigungsaugen 14 definieren eine Gurtbefestigungsachse G. Quer zur Gurtbefestigungsachse G erstrecken sich Stirnflächen 15 des Hakens 4. Der Abstand der voneinander wegweisenden Stirnflächen 15 definiert eine Breite B des Hakens 4.
  • Die 3a zeigt einen Querschnitt durch einen Haken 4, der ein Hakenmaul 5 aufweist, das eine Öffnungsweite W besitzt, die kleiner ist, als die Breite B. Die Breite B kann mindestens doppelt so groß sein, wie die Öffnungsweite W. Die Breite B kann aber auch kleiner sein, als die Öffnungsweite W. Die Erfindung betrifft somit auch schmale Haken, die nicht notwendigerweise an einem Gurt, sondern beispielsweise auch an einem Seil oder an einem Gummistropp befestigt sein können.
  • Das Hakenmaul 5 wird von einer gekrümmten Wandung 9 ausgebildet. Die Innenseite der Wandung 9 verläuft annähernd auf einer Zylinderinnenfläche mit einem Krümmungsradius K um eine Krümmungsachse A, die parallel zur Gurtbefestigungsachse G verläuft. Der Krümmungsradius K entspricht etwa der Hälfte der Öffnungsweite W, kann aber auch größer oder kleiner als die Öffnungsweite W sein.
  • Aus der Querschnittsdarstellung 3 ist zu entnehmen, dass das Hakenmaul 5 etwa eine halbkreisförmige Querschnittsfläche besitzt, die von der Wandung 9 umgeben ist. Etwa in Bogenmitte der gebogenen Wandung befinden sich drei voneinander beabstandete Ausnehmungen 8. Es handelt sich dabei um Durchgangsöffnungen, in denen jeweils ein Magnet 7 steckt. Die Magnete 7 liegen auf einer Linie, die sich parallel zur Krümmungsachse A erstreckt. Die Magnete 7 sind reibschlüssig in den Ausnehmungen 8 oder mittels Klebstoff in den Ausnehmungen 8 gefesselt.
  • Die Wandung 9 besitzt drei im Wesentlichen parallel zueinander verlaufende Rippen 10, 10', wobei jeweils eine Rippe 10 entlang der Stirnseite 15 und eine mittlere Rippe 10' zwischen den beiden äußeren Rippen 10 verläuft. Es können auch mehrere Rippen vorgesehen sein. Es ist ebenfalls möglich, dass die Wandung 9 lediglich zwei Rippen aufweist. Die Rippen 10, 10' dienen der Versteifung des Hakens.
  • Die Ausnehmungen 8, in denen die Magnete 7 stecken, sind jeweils einer Rippe 10, 10' zugeordnet.
  • Die 5 bis 7 zeigen das Zusammenwirken des Hakens 4 mit einem Rohr 2 der Transportkarre 1. Das Rohr 2 besitzt einen Außendurchmesser D, der etwas kleiner ist, als die Öffnungsweite W. Der Außendurchmesser D kann aber auch geringfügig größer sein, als die Öffnungsweite W. Bevorzugt kann das Rohr 2 aber in das Hakenmaul 5 hinein verlagert werden, ohne dass sich die Wandung 9 des Hakenmaules elastisch deformiert. Gleichwohl ist der Haken 4 in der Lage, aufgrund der Eigenschaft seines Materials, welches bevorzugt Kunststoff ist, sich elastisch zu verformen. Die Öffnungsweite W kann aber auch größer und insbesondere wesentlich größer sein, als der Rohrdurchmesser D. Der erfindungsgemäße Haken ist deshalb in der Lage, an Transportvorrichtungen verwendet zu werden, die voneinander verschiedene Bauformen aufweisen, insbesondere Rohrrahmen besitzen, bei denen die Rohre voneinander verschiedene Durchmesser besitzen. Die temporäre Fixierung des Hakens am jeweiligen Rohr erfolgt im Wesentlichen ausschließlich mit Hilfe der Magnete.
  • Die Wandung des Rohres 2 liegt in berührender Anlage am Magneten 7 an, so dass der Magnet 7 eine magnetische Haftkraft auf das ferromagnetische Rohr 2 entfaltet, die den Haken 4 temporär an das Rohr 2 fesselt. Die Achse des Rohres verläuft dabei sowohl parallel zur Krümmungsachse A als auch parallel zur Gurtbefestigungsachse G.
  • Die Funktionsweise des Transportsystems ist die Folgende: Eine Last wird auf die am Stahlrohrrahmen befestigte Schüppe der Transportkarre 1 aufgesetzt. Sodann werden die Haken 4, 4' an den beiden Rohren 2 der Transportkarre 1 befestigt. Die Steckverbinder 11 sind nicht zusammengesteckt. Die Haken 4, 4' haften zufolge der magnetischen Anziehungskraft der Magnete 7 an das Stahlrohr 2 am Stahlrohrgestell. Sodann können die Gurtabschnitte 6, 6' um die Last gelegt werden und die Steckverbinder 11 zusammengesteckt werden. Die Gurtabschnitte 6, 6' können dann um das nötige Maß verkürzt werden, bis sie stramm die Last gegen den Rohrrahmen der Transportkarre 1 beaufschlagen.
  • Die vorstehenden Ausführungen dienen der Erläuterung der von der Anmeldung insgesamt erfassten Erfindungen, die den Stand der Technik zumindest durch die folgenden Merkmalskombinationen jeweils auch eigenständig weiterbilden, nämlich:
  • Ein Transportsystem, das dadurch gekennzeichnet ist, dass das Hakenmaul 5 zumindest einen Magneten 7 aufweist, mit dem es an dem Rohr 2 aufgrund magnetischer Anziehungskraft anhaftet.
  • Ein Transportsicherungsgurt, der dadurch gekennzeichnet ist, dass das Hakenmaul 5 zumindest einen Magneten 7 aufweist, mit dem es an einem Rohr 2 aufgrund magnetischer Anziehungskraft anhaften kann.
  • Ein Haken, der dadurch gekennzeichnet ist, dass das Hakenmaul 5 zumindest einen Magneten 7 aufweist, mit dem es an einem Rohr 2 aufgrund magnetischer Anziehungskraft anhaften kann.
  • Ein Transportsystem, ein Transportsicherungsgurt oder ein Haken, welche dadurch gekennzeichnet sind, dass das Hakenmaul 5 eine sich in Richtung einer Krümmungsachse A erstreckende Breite B besitzt, die größer ist, als der doppelte Krümmungsradius K und/oder größer ist, als die Öffnungsweite W.
  • Ein Transportsystem, ein Transportsicherungsgurt oder ein Haken, welche dadurch gekennzeichnet sind, dass der aus Kunststoff gefertigte Haken 4, 4' drei, insbesondere entlang einer zur Krümmungsachse A parallelen Gerade angeordnete Magnete 7 aufweist, die jeweils in einer Ausnehmung 8 einer Wandung 9 des Hakens 4 stecken.
  • Ein Transportsystem, ein Transportsicherungsgurt oder ein Haken, welche gekennzeichnet sind durch mehrere, insbesondere drei sich in Richtung des Krümmungsverlaufes auf der Außenseite der Wandung 9 des Hakenmaules 5 erstreckende Rippen 10, 10'.
  • Ein Transportsystem, ein Transportsicherungsgurt oder ein Haken, welche dadurch gekennzeichnet sind, dass eine Schlaufe 13 des Gurtes 6, 6' mittels eines sich in einer Gurtbefestigungsachse G erstreckenden Stift 12 am Haken 4 befestigt ist, wobei die Gurtbefestigungsachse G parallel zur Krümmungsachse A verläuft.
  • Alle offenbarten Merkmale sind (für sich, aber auch in Kombination untereinander) erfindungswesentlich. In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Prioritätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhaltlich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit aufzunehmen. Die Unteransprüche charakterisieren mit ihren Merkmalen eigenständige erfinderische Weiterbildungen des Standes der Technik, insbesondere um auf Basis dieser Ansprüche Teilanmeldungen vorzunehmen.
  • Liste der Bezugszeichen
  • 1
    Transportkarre
    2
    Rohr
    3
    Transportsicherungsgurt
    4
    Haken
    4'
    Haken
    5
    Hakenmaul
    6
    Gurt, Gurtabschnitt
    6'
    Gurt, Gurtabschnitt
    7
    Magnet
    8
    Ausnehmung
    9
    Wandung
    10
    Rippe
    10'
    Rippe
    11
    Steckverbinder
    12
    Stift
    13
    Schlaufe
    14
    Befestigungsauge
    15
    Stirnseite, Stirnfläche
    A
    Krümmungsachse
    B
    Breite
    D
    Außendurchmesser
    G
    Gurtbefestigungsachse
    K
    Krümmungsradius
    W
    Öffnungsweite

Claims (7)

  1. Transportsystem mit einer einen Stahlrohrrahmen aufweisenden Transportkarre (1) und einem Transportsicherungsgurt (3), an dem ein Haken (4) befestigt ist, dessen Hakenmaul (5) eine das Umgreifen eines der Rohre (2) des Stahlrohrrahmens erlaubende Öffnungsweite (W) und Krümmung (K) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Haken (4) elastisch verformbar ist und zumindest ein Magnet (7) in einer Ausnehmung (8) einer Wandung (9) des Hakenmauls (5) eingesteckt ist, mit dem das Hakenmaul (5) an dem Rohr (2) aufgrund magnetischer Anziehungskraft anhaftet.
  2. Transportsicherungsgurt für ein Transportsystem nach Anspruch 1, bei dem an einem Gurt (6, 6') zumindest ein Haken (4, 4') befestigt ist, wobei der Haken (4, 4') ein Hakenmaul (5) mit einer Öffnungsweite (W) und einer Krümmung (K) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Hakenmaul (5) zumindest einen Magneten (7) aufweist, mit dem es an einem Rohr (2) aufgrund magnetischer Anziehungskraft anhaften kann.
  3. Haken für einen Transportsicherungsgurt nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Hakenmaul (5) zumindest einen Magneten (7) aufweist, mit dem es an einem Rohr (2) aufgrund magnetischer Anziehungskraft anhaften kann.
  4. Transportsystem, Transportsicherungsgurt oder Haken nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Hakenmaul (5) eine sich in Richtung einer Krümmungsachse (A) erstreckende Breite (B) besitzt, die größer ist, als der doppelte Krümmungsradius (K) und/oder größer ist, als die Öffnungsweite (W).
  5. Transportsystem, Transportsicherungsgurt oder Haken nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der aus Kunststoff gefertigte Haken (4, 4') drei, insbesondere entlang einer zur Krümmungsachse (A) parallelen Gerade angeordnete Magnete (7) aufweist, die jeweils in einer Ausnehmung (8) einer Wandung (9) des Hakens (4) stecken.
  6. Transportsystem, Transportsicherungsgurt oder Haken nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch mehrere, insbesondere drei sich in Richtung des Krümmungsverlaufes auf der Außenseite der Wandung (9) des Hakenmaules (5) erstreckende Rippen (10, 10').
  7. Transportsystem, Transportsicherungsgurt oder Haken nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schlaufe (13) des Gurtes (6, 6') mittels eines sich in einer Gurtbefestigungsachse (G) erstreckenden Stift (12) am Haken (4) befestigt ist, wobei die Gurtbefestigungsachse (G) parallel zur Krümmungsachse (A) verläuft.
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