[go: up one dir, main page]

DE10201562A9 - Starter - Google Patents

Starter

Info

Publication number
DE10201562A9
DE10201562A9 DE2002101562 DE10201562A DE10201562A9 DE 10201562 A9 DE10201562 A9 DE 10201562A9 DE 2002101562 DE2002101562 DE 2002101562 DE 10201562 A DE10201562 A DE 10201562A DE 10201562 A9 DE10201562 A9 DE 10201562A9
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coil spring
starter
drive
electric motor
turn
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2002101562
Other languages
English (en)
Other versions
DE10201562A1 (de
Inventor
Giichi Tokio/Tokyo Iida
Junichi Chofu Tokio/Tokyo Akaike
Original Assignee
Kioritz Corp., Ohme, Tokio/Tokyo
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication of DE10201562A9 publication Critical patent/DE10201562A9/de
Priority claimed from JP2001253966A external-priority patent/JP2002285940A/ja
Application filed by Kioritz Corp., Ohme, Tokio/Tokyo filed Critical Kioritz Corp., Ohme, Tokio/Tokyo
Publication of DE10201562A1 publication Critical patent/DE10201562A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Abstract

Starter, welcher einen Verbrennungsmotor sanft und zuverlässig starten kann, selbst wenn ein verwendeter Elektromotor eine relativ kleine Größe und Ausgangsleistung besitzt, und dabei ermöglicht, den Energieverbrauch des Elektromotors auf ein Minimum zu reduzieren, die Kapazität einer Batterie stark zu verkleinern, das Gesamtgewicht des Starters zu reduzieren, die Haltbarkeit des Starters zu verbessern und ein Versagen des Starters zu unterdrücken. Dieser Starter weist eine Puffer-/Energiespeichereinrichtung auf, welche in der Mitte entlang eines Energieübertragungssystems zwischen einem Antriebselement und einem angetriebenen Element angeordnet ist, wobei der Puffer-/Energiespeichereinrichtung ermöglicht wird, die Leistung während des Antriebsprozesses zu speichern, die durch den Antriebsprozess zugeführt wird, während jeder Stoß auf das angetriebene Element gemildert wird, die gespeicherte Leistung nachfolgend verwendet wird, um das angetriebene Element anzutreiben, und bei welchem das Antriebselement ein Elektromotor ist.

Description

Beschreibung
Hintergrund der Erfindung
1. Bereich der Erfindung
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Starter bzw. Anlasser, der für das Starten eines Verbrennungsmotors mittels eines Elektromotors verwendet wird, und insbesondere einen Starter, der mit einem Elektromotor ausgerüstet ist, welcher den Verbrennungsmotor sanft und zuverlässig starten kann, selbst wenn der verwendete Elektromotor eine relativ kleine Größe und Ausgangsleistung besitzt.
2. Beschreibung der verwandten Technik
[0002] Ein Gleichstrommotor-Starter, welcher mit einem Elektromotor zum Starten eines Verbrennungsmotors, wie z. B. eines kleinen, luftgekühlten Zweitakt-Verbrennungsmotors ausgerüstet ist, der dafür ausgelegt ist, an einer tragbaren Hochleistungsmaschine montiert zu werden, wie z. B. einem Strauchschneider, ist im allgemeinen wie in der japanischen Gebrauchsmustermodell-Veröffentlichung H6-19828 beschrieben aufgebaut, und zwar in einer Weise, dass die Antriebskraft eines Elektromotors über einen Geschwindigkeitsverringerungs-Getriebemechanismus direkt zu der Kurbelwelle des Verbrennungsmotors übertragen wird.
[0003] Da jedoch der herkömmliche Gleichstrommotor-Starter so ausgelegt ist, dass die Antriebskraft des Elektromotors direkt so, wie sie ist, zu der Kurbelwelle übertragen wird, ist es erforderlich, einen Elektromotor zu verwenden, welcher ein ausreichendes Drehmoment oder eine ausreichende Drehgeschwindigkeit erreichen kann, die für das Anlassen des Motors, d. h., für einen Elektromotor erforderlich ist, welcher in Größe sowie auch Ausgangsleistung relativ groß ist.
[0004] Dies führt zu einem Ansteigen des Energieverbrauchs durch den Motor, wodurch die Verwendung einer Batterie mit einer großen Kapazität notwendig wird, und gleichzeitig führt dies zu einer Erhöhung der Einwirkung auf den Motor sowie auf das Energieübertragungssystem des Motors in dem Moment des Startens der Brennkraftmaschine, wodurch es nötig wird, Komponentenbestandteile mit großer mechanischer Festigkeit und erhöhter Steifigkeit des Starters zu verwenden. Folglich würde das Gesamtgewicht des Starters gesteigert werden, und gleichzeitig würde dies verschiedene Probleme hervorrufen, wie z. B. die Verschlechterung der Haltbarkeit des Starters und das Versagen des Starters infolge eines Rückstoßes usw.
50 Kurze Zusammenfassung der Erfindung
[0005] Die vorliegende Erfindung wurde im Hinblick auf die oben erwähnten Probleme ausgeführt, und daher ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Starter bereitzustellen, welcher einen Verbrennungsmotor sanft und zuverlässig starten kann, selbst wenn der verwendete Elektromotor eine relativ kleine Größe und Ausgangsleistung besitzt, und dabei zu ermöglichen, den Energieverbrauch des Elektromotors auf ein Minimum zu reduzieren, um die Kapazität einer Batterie stark zu verkleinern, das Gesamtgewicht des Starters zu reduzieren, die Haltbarkeit des Starters zu verbessern und ein Versagen des Starters zu unterdrükken.
[0006] Im Hinblick auf eine Lösung der oben erwähnten Aufgabe wird gemäß der vorliegenden Erfindung ein Starter bereitgestellt, weicher grundsätzlich eine Puffer-ZEnergiespeichereinrichtung aufweist, die in der Mitte entlang dem Energieübertragungssystem zwischen einem Antriebselement und einem angetriebenen (leerlaufenden) Element angeordnet ist, wobei der Puffer-ZEnergiespeichereinrichtung während des Antriebsprozesses durch das antreibende Element ermöglicht wird, die Energie zu speichern, die bei dem Antriebsprozess zugeführt wird, während ein Stoß auf das angetriebene Element gemildert wird, die aufgespeicherte Energie nachfolgend verwendet wird, um das angetriebene Element anzutreiben, und wobei das Antriebselement ein Elektromotor ist, der als Antriebsquelle dient.
[0007] In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist das angetriebene Element mit einer Fliehkraftkupplung ausgestattet, welche dafür ausgelegt ist, durch eine Wirkung der Fliehkraft, welche durch die Drehung des angetriebenen Elements erzeugt wird, außer Eingriff zu kommen, und das angetriebene Element wird über die Fliehkraftkupplung mit dem Antriebselement gekoppelt.
[0008] Vorzugsweise ist die Puffer-ZEnergiespeichereinrichtung mit einem Spiralfedermechanismus ausgestattet. Es ist auch besser, zwischen die Puffer-ZEnergiespeichereinrichtung und den Elektromotor einen Geschwindigkeitsverringerungsmechanismus einzufügen.
[0009] In einem anderen bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung umfasst der Spiralfedermechanismus ein Federgehäuse, welches nahe dem Elektromotor angeordnet ist, eine Antriebsrolle, welche nahe dem angetriebenen Element angeordnet ist, und eine Spiralfeder, welche zwischen das Spiralfedergehäuse und die Antriebsrolle eingefügt ist, wobei ein Außenende der Spiralfeder und ein Innenende der Spiralfeder an dem Spiralfedergehäuse bzw. der Antriebsrolle befestigt sind.
[0010] Vorzugsweise ist der Geschwindigkeitsverringerungsmechanismus mit einer Schneckengetriebevorrichtung ausgestattet, die aus einem Schneckengewinde besteht, das an einer Ausgangsdrehachse des Elektromotors befestigt ist, und ein Schneckengewinderad aufweist, das an einem Außenumfang des Spiralfedergehäuses vorgesehen ist.
[0011] Vorzugsweise weist die Spiralfeder des Spiralfedermechanismus einen Außenumfangswicklungsabschnitt, bei dem eine vorgegebene Anzahl von Windungen des Außenumfangswicklungsabschnitts der Spiralfeder zueinander in engem Kontakt und in einem frei beweglichen Zustand der Spiralfeder stehen, und einen Innenumfangswicklungsabschnitt auf, welcher aus zumindest einer Windung des Innenumfangswicklungsabschnitts der Spiralfeder besteht, wobei zwischen dem Außenumfangswicklungsabschnitt und dem Innenumfangswicklungsabschnitt ein Abstand vorgesehen ist. Insbesondere ist der Außenumfangswicklungsabschnitt aus einer dritten Windung und den folgenden Windungen aufeinanderfolgend auf die dritte Windung aufgebaut, und der Innenumfangswicklungsabschnitt ist aus einer ersten Windung und mindestens einem Abschnitt der zweiten Windung aufgebaut, welcher mit der ersten Windung in enger Berührung steht.
[0012] In einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist zusätzlich ein Rücklauf-Antriebselement nahe dem Antriebselement, aber von dem Elektromotor getrennt vorgesehen, wobei das Rücklauf-Antriebselement eine Seilhaspel mit einem um die Seilhaspel gewickelten Seil aufweist, welche dafür ausgelegt ist, durch Ziehen an dem Rücklaufseil gedreht zu werden, eine einen Rücklauf erzwingende Einrichtung zum Zwingen der Seilhaspel, sich umgekehrt zu drehen, um dadurch das Rücklaufseil aufzuwickeln, und einen Rücklauf-Sperrmechanismus zum Übertragen der Drehung der Seilhaspel zu der Puffer-ZEnergiespeichereinrichtung aufweist.
[0013] In einem anderen bevorzugten Ausführungsbei-
spiel der vorliegenden Erfindung ist der Spiralfedermechanismus mit einer Einwegkupplung ausgestattet, welche ermöglicht, dass sich das Spiralfedergehäuse nur in einer Richtung dreht.
[0014] Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel des Starters der vorliegenden Erfindung mit dem oben erwähnten Aufbau sollte ein Starterschalter, welcher eigens für das Starten angebracht ist, gedrückt werden, wenn gewünscht wird, den Verbrennungsmotor zu starten. Folglich wird ein elektrischer Strom für eine vorgegebene Zeitdauer (z. B. 2 bis 3 Sekunden) von einer an der Brennkraftmaschine angebrachten Batterie zu dem Elektromotor übertragen und dabei dem Elektromotor (der Ausgangsdrehachse desselben) ermöglicht, sich eine vorgegebene Zeit zu drehen und somit eine Drehantriebskraft zu erzeugen, welche dann über den Spiralfedermechanismus, der die Puffer-ZEnergiespeichereinrichtung sowie das Antriebselement bildet, zu der Kurbelwelle des Verbrennungsmotors übertragen wird. [0015] In diesem Fall ist es möglich, während des ersten halben Antriebsprozesses mit Hilfe des Elektromotors (bis der Kolben des Verbrennungsmotors den oberen Totpunkt des Verbrennungsmotors erreicht) von dem Spiralfedermechanismus eine Pufferwirkung abzuleiten und gleichzeitig die Antriebskraft des Elektromotors in einem Spiralfedermechanismus zu speichern, und während des zweiten halben Antriebsprozesses wird ermöglicht, dass die in dem Spiralfedermechanismus während des ersten halben Antriebsprozess aufgespeicherte Antriebskraft mit der momentan von dem Elektromotor wirksamen Antriebskraft in dem zweiten halben Antriebsprozess kombiniert und dadurch eine resultierende Kraft erzeugt wird, deren Energie genügend groß ist, um die Belastung der Kompression der Brennkraftmaschine zu überwinden und somit genügend Energie zum Starten des Verbrennungsmotors bereitzustellen.
[0016] Daher kann der Verbrennungsmotor sanft und zuverlässig gestartet werden, selbst wenn der hier verwendete Elektromotor eine relativ geringe Größe und Ausgangsleistung besitzt, und dabei wird ermöglicht, den Energieverbrauch des Elektromotors auf ein Minimum zu reduzieren, die Kapazität der Batterie stark zu verkleinern, das Gesamtgewicht des Starters zu reduzieren, die Haltbarkeit des Starters zu verbessern und ein Versagen des Starters zu unterdrücken.
Kurze Beschreibung der verschiedenen Ansichten der
Zeichnung
[0017] Fig. 1 ist eine Front-Seitenansicht eines Starters, der ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt; [0018] Fig. 2 ist eine vergrößerte Schnittansicht entlang der Linie Π-Π von Fig. 1;
[0019] Fig. 3 ist eine perspektivische Teilausschnitt-Explosionsansicht eines Ratschen-Rücklaufmechanismus, einer Spiralfeder und einer Schneckengewinderadvorrichtung, die alle dafür ausgelegt sind, in den in Fig. 2 gezeigten Rücklaufstarter eingebaut zu werden;
[0020] Fig. 4 ist eine Ansicht eines frei beweglichen Zustands der Spiralfeder, bevor die Spiralfeder in den in Fig. 2 gezeigten Rücklaufstarter eingebaut wird; [0021] Fig. 5 ist eine Querschnittansicht entlang der Linie V-V von Fig. 2; und
[0022] Fig. 6 ist eine Schnittansicht entlang der Linie VI-VI von Fig. 2.
65 Ausführliche Beschreibung der Erfindung
[0023] Als nächstes wird ein Ausführungsbeispiel des Starters gemäß der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen erklärt.
[0024] Fig. 1 ist eine Front-Seitenansicht eines Starters, der ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt, und Fig. 2 ist eine vergrößerte Schnittansicht entlang der Linie Π-Π von Fig. 1. Bezugnehmend auf diese Fig. 1 und 2 ist der hierin gezeigte Starter 5 nahe dem einen Ende 2a einer Kurbelwelle 2 eines Verbrennungsmotors, wie z. B. eines kleinen, luftgekühlten Verbrennungsmotors 1 mit 23 bis 50 mL Volumen angeordnet. Obwohl das primäre Startersystem der Brennkraftmaschine 1 aus einem Gleichstrommotorsystem besteht, ist es der Brennkraftmaschine 1 auch ermöglicht, durch ein Rücklaufsystem (manuell startendes System) zu starten, um mit den Situationen fertig zu werden, bei welchen die Brennkraftmaschine infolge der unzureichenden Ladung der Batterie nicht mittels des Gleichstrommotorsystems gestartet werden kann, oder wenn der Gleichstrommotor nicht funktioniert.
[0025] Der Starter 5 weist ein Gehäuse 11 auf, welches dafür eingerichtet ist, an einer Seitenwand des Verbrennungsmotors 1 montiert zu werden. Dieses Gehäuse 11 besteht aus einer zweiteiligen Struktur, die eine zylindrische Struktur bildet. Ein Motorgehäuse Ils mit einem halbzylindrischen proximalen Endabschnitt und einem zylindrischen distalen Endabschnitt ist an der Unterseite eines äußeren Gehäuseelements UA des Gehäuses 11 angebracht, welches von dem Verbrennungsmotor 1 entfernt angeordnet ist und sich in Fig. 1 nach rechts erstreckt. In diesem Motorgehäuse Ils ist horizontal ein Elektromotor 100 angeordnet, welcher als Antriebselement zum Starten des Verbrennungsmotors 1 dient, wobei die elektrische Energie für diesen Elektromotor 100 von einer Batterie (nicht gezeigt) oder einer Gleichstrom-Energiequelle geliefert wird, die als Antriebsquelle verwendet wird. Ferner ist in dem äußeren Gehäuseelement HA ein Rücklauf-Antriebselement 6 angeordnet, welches dafür ausgelegt ist, durch eine Zugbetätigung eines Rücklaufseils 21 (eines Rücklauf-Handgriffs 22) gedreht zu werden. Außerdem ist in einem inneren Gehäuseelement HB des Gehäuses 11, welches nahe der Brennkraftmaschine 1 angeordnet ist, ein angetriebenes Element 7 angeordnet, welches unabhängig von dem Rücklauf-Antriebselement 6 gedreht werden kann und zu welchem eine Antriebskraft übertragen wird, die von dem Elektromotor 100 und dem Rücklauf-Antriebselement 6 bereitgestellt ist.
[0026] Eine Verankerungswelle 12 ist entlang der axialen Mitte des äußeren Gehäuseelements HA verlaufend angeordnet. Eine Seilhaspel 20 mit dem Rücklaufseil 21, welches um diese gewickelt ist, ist an dem proximalen Endabschnitt der Verankerungswelle 12 drehbar befestigt, und eine Puffer-ZEnergiespeichereinrichtung 15, welche ein Spiralfedergehäuse 16 aufweist, das als koppelndes Drehgehäuse dient, eine Antriebsrolle 17 und eine Puffer-ZEnergiespeicher-Spiralfeder 18 sind an dem herausragenden Endabschnitt der Verankerungswelle 12 drehbar angebracht, d. h. in der Mitte zwischen der Seilrolle 20 und einer Verkopplungsrolle 35, welche ein angetriebenes Element 7 bildet, so dass es zulässt, dass die Puffer-ZEnergiespeichereinrichtung 15 unabhängig von der Seilrolle 20 gedreht wird. Gleichzeitig wird eine Anschlagschraube 14 mit dem vorstehenden Endabschnitt der Verankerungswelle 12 in Schraubeingriff gebracht.
[0027] In diesem Fall sind die Mittelachslinie der Verankerungswelle 12, die drehende Achslinie der Seilrolle 20, die drehende Achslinie der Puffer-ZEnergiespeichereinrichtung 15 und die drehende Achslinie der Verkopplungsrolle 35, welche das angetriebene Element 7 bildet, so angeordnet, dass sie auf einer drehenden Achslinie 0 der Kurbelwelle 2 liegen, während die drehende Ausgangsachse 102
des Elektromotors 100 so positioniert ist, dass sie die drehende Achslinie 0 der Kurbelwelle 2 rechtwinklig schneidet.
[0028] Die Antriebskraft des Elektromotors 100 ist dafür ausgelegt, über eine Schneckengetriebevorrichtung 105, welche als Geschwindigkeitsverringerungsmechanismus arbeitet und ein Schneckengetriebe 110 aufweist, das mit der Ausgangsdrehachse 102 verbunden ist, zu der Puffer-/Energiespeichereinrichtung 15 und einem Schneckengewinderad 120 übertragen zu werden, das an dem Außenumfang des Spiralfedergehäuses 16 angebracht ist. Die auf diese Weise zu der Puffer-ZEnergiespeichereinrichtung 15 übertragene Antriebskraft wird dann von dort über die Verkopplungsrolle 35 zu der Kurbelwelle 2 des Verbrennungsmotors 1 übertragen. Als separates System, welches von dem oben erwähnten Antriebskraft-Übertragungssystem unabhängig ist, ist die Drehung der Seilrolle 20 auch dafür ausgelegt, über die Puffer-ZEnergiespeichereinrichtung 15 und über die Verkopplungsrolle 35 zu der Kurbelwelle 2 des Verbrennungsmotors 1 übertragen zu werden. Nebenbei bemerkt ist es auch vorzuziehen, dass die Schneckengewinderadvorrichtung 105 mit einem umkehrbaren Schneckengewinde oder einer geeigneten Kupplungseinrichtung (beides nicht genauer gezeigt) versehen ist, so dass ermöglicht wird, dass das Spiralfedergehäuse 16 mit Hilfe der Seilrolle 20 gedreht wird, ohne von der Bremswirkung des Schneckengewindes 110 abhängig zu sein.
[0029] Wie aus den Fig. 3 bis 5 zusätzlich zu Fig. 2 deutlich zu erkennen ist, enthält die Puffer-ZEnergiespeichereinrichtung 15 das Spiralfedergehäuse 16, welches nahe dem Rücklauf-Antriebselement 6 angeordnet ist, die Antriebsrolle 17, welche nahe dem angetriebenen Element 7 angeordnet ist, und die Spiralfeder 18, welche zwischen das Spiralfedergehäuse 16 und die Antriebsrolle 17 eingefügt ist, wobei die Puffer-ZEnergiespeicher-Spiralfeder 18 zwischen das Spiralfedergehäuse 16, das an der Eingangsseite angeordnet ist, und die Antriebsrolle 17 eingefügt ist, die an der Ausgangsseite angeordnet ist. Ferner sind das Spiralfedergehäuse 16 und die Antriebsrolle 17 koaxial so angeordnet, dass sie auf derselben Achse 0 liegen und dadurch dieser ermöglichen, relativ zueinander gedreht zu werden. Wie hier nachfolgend beschrieben wird, ist der äußere Endabschnitt 18a der Spiralfeder 18 an dem Spiralfedergehäuse 16 befestigt, während der innere Endabschnitt 18b derselben an der Antriebsrolle 17 befestigt, so dass, wenn entweder das Spiralfedergehäuse 16 oder die Antriebsrolle 17 relativ zueinander gedreht wird, dessen Drehmoment dem anderen übermittelt werden kann.
[0030] Insbesondere ist, wie in Fig. 4 deutlich gezeigt ist, wo die Spiralfeder 18 gezeigt ist, wenn sie aus dem Spiralfedermechanismus 15 herausgenommen ist (in einem frei beweglichen Zustand derselben, bevor sie aufgewickelt wird), die Spiralfeder 18 mit einem U-förmigen externen Hakenende 18a, welcher den äußeren Endabschnitt derselben bildet, und mit einem ringförmigen inneren Hakenende 18b versehen, welcher den inneren Endabschnitt derselben bildet. In einem frei beweglichen Zustand der Spiralfeder 18 ist ein Außenumfangswicklungsabschnitt Mo geformt, bei dem eine vorgegebene Anzahl von Windungen der Spiralfeder 18 in engem Kontakt stehen, und ein Innenumfangswicklungsabschnitt Mi geformt, welcher aus mindestens einer Windung geformt ist, wobei zwischen dem Außenumfangswicklungsabschnitt Mo und dem Innenumfangswicklungsabschnitt Mi ein Abstand S vorgesehen ist.
[0031] Insbesondere besteht der Außenumfangswicklungsabschnitt Mo aus einer dritten Windung N3 und den auf die dritte Windung N3 nachfolgenden Windungen (einschließlich der äußersten Windung N2), während der Innenumfangswicklungsabschnitt Mi aus einer ersten Windung Nl und mindestens einem Abschnitt der zweiten Windung N2 besteht, welche mit der ersten Windung Nl in engem Kontakt ist. Ferner ist das ringförmige, innere Hakenende 18b so angeordnet, dass es von der Stelle des externen Hakenendes 18a um einen vorgegebenen Winkel y (in diesem Ausführungsbeispiel 40 bis 50 Grad) in die Richtung L versetzt ist, welche gegenüber der Antriebsrichtung R liegt, was hier nachfolgend erklärt wird. Nebenbei bemerkt ist dieser Winkel γ ein Winkel, der zwischen einer durch den Mittelpunkt K der Spiralfeder 18 und durch den Mittelpunkt P des externen Hakenendes 18a gehenden geraden Linie C geformt ist (oder eines externen End-Befestigungsstifts 16C, welcher in dem Spiralfedergehäuse 16 geformt ist, wie hier nachfolgend erklärt ist), und einer geraden Linie F, welche durch den Mittelpunkt K der Spiralfeder 18 und durch den Mittelpunkt Q des inneren Hakenendes 18b geht (oder eines inneren End-Befestigungsabschnitts 17C, welcher in der Antriebsrolle 17 geformt ist, wie hier nachfolgend erklärt ist).
[0032] Die Spiralfeder 18 ist aus einem rostfreien Stahlblech mit einer Dicke von 0,5 bis 0,7 mm geformt, und der effektive Innendurchmesser Di der ersten Windung Nl ist auf etwa 30 mm festgelegt. Auf dem Innenumfangswicklungsabschnitt Mi der Spiralfeder 18 (mindestens der ersten Windung Nl und der zweiten Windung N2 desselben) wird ein Ausglühverfahren durchgeführt. Das Spiralfedergehäuse 16 ist mit einem zylindrischen Vorsprungabschnitt 16a in der Mitte einer Seitenwand desselben dem Rücklauf-Antriebselement 6 zugewandt versehen. Eine Einwegkupplung 19 ist zwischen der Innenumfangswand des zylindrischen Vorsprungabschnitts 16a und der Verankerungswelle 12 eingefügt, so dass das Spiralfedergehäuse 16 durch die Verankerungswelle 12 in einer Weise drehbar gelagert ist, dass es in einer Richtung (in der Rückspulrichtung R der Spiralfeder 18) um die Verankerungswelle 12 gedreht werden kann. Das Spiralfedergehäuse 16 ist ferner an einer seiner Seitenwände dem Antriebselement 7 zugewandt mit einem vorspringenden kurzen zylindrischen Abschnitt 16A zum Unterbringen der Spiralfeder 18 versehen. Dieser zylindrische Spiralfeder-Unterbringungsabschnitt 16A ist mit einem vorspringenden Entfernungsverhinderungsabschnitt 16B versehen, welcher in der radialen Richtung zum darin Unterbringen des externen Hakenendes 18a der Spiralfeder 18 nach außen ragt. Innerhalb dieses vorstehenden Abschnitts 16B ist der externe Endbefestigungsstift 16C mit einem ovalen Querschnitt angeordnet, welcher zu dem Antriebselement 7 vorsteht, so dass er mit dem externen Hakenende 18a starr verbunden ist.
[0033] An der Außenumfangswand des zylindrischen Spiralfeder-Unterbringungsabschnitts 16A des Spiralfedergehäuses 16 ist das Schneckengewinderad 120 der Schneckengetriebevorrichtung 105 befestigt, deren Drehachse mit der Drehachsenlinie 0 der Kurbelwelle 2 koaxial eingestellt ist. [0034] Die Antriebsrolle 17 ist in der Mitte ihrer Seitenwand dem Rücklauf-Antriebselement 6 zugewandt mit einem vorspringenden zylindrischen Vorsprungabschnitt 17B versehen, welcher an der Verankerungswelle 12 im Leerlauf drehbar angebracht ist. Dieser zylindrische Vorsprungabschnitt 17B ist an der Außenumfangswand derselben mit einem Kernabschnitt 17A versehen, wobei die Spiralfeder 18 dafür ausgelegt ist, um diesen gewickelt zu werden. Dieser Kernabschnitt 17A ist mit dem inneren End-Befestigungsabschnitt 17C versehen, welcher eine Längsrille mit einem U-förmigen Querschnitt bildet, um so dem ringähnlichen inneren Hakenende 18b der Spiralfeder 18 zu ermöglichen, an diesem befestigt zu werden und mit ihm in Eingriff zu kommen.
[0035] Der Außendurchmesser des Kernabschnitts 17A ist beinahe gleich dem effektiven Innendurchmesser Di der ersten Windung Nl der Spiralfeder 18 hergestellt. Der effektive Außendurchmesser Do der Spiralfeder 18 ist in deren frei beweglichem Zustand beinahe gleich dem effektiven Innendurchmesser des zylindrischen Spiralfeder-Unterbringungsabschnitt 16A des Spiralfedergehäuses 16 hergestellt. [0036] Außerdem ist gemäß diesem Ausführungsbeispiel die Drehachsenlinie 0 des Spiralfedermechanismus 15 von dem exakten Mittelpunkt K der Spiralfeder 18 um einen vorgegebenen Abstand "e" zu dem externen Hakenende 18a versetzt, wie in Fig. 4 gezeigt ist. Mit anderen Worten, in dem aufgewickelten Zustand des Spiralfedermechanismus 15, bei welchem die Spiralfeder 18 innerhalb des zylindrischen Spiralfeder-Unterbringungsabschnitts 16A des Spiralfedergehäuses 16 untergebracht ist, wo der Kernabschnitt 17A der Antriebsrolle 17 in dem Innenumfangswicklungsabschnitt Mi der Spiralfeder 18 angebracht ist, und wo das externe Hakenende 18a und das innere Hakenende 18b der Spiralfeder 18 mit dem externen End-Befestigungsstift 16C bzw. dem inneren End-Befestigungsabschnitt 17C verankert ist, ist der Mittelpunkt des Innenumfangswicklungsabschnitts Mi der Spiralfeder 18 von dem exakten Mittelpunkt K der Spiralfeder 18 um den vorgegebenen Abstand "e" zu dem externen Hakenende 18a dezentriert. Folglich wird der Kontaktbereich zwischen der ersten Windung Nl und der zweiten Windung N2 der Spiralfeder 18 vergrößert und dadurch die Beibehaltungskraft der Spiralfeder 18 für eine Wicklung um den Kernabschnitt 17A der Antriebsrolle 17 verbessert.
[0037] Andererseits ist zwischen dem Außengehäuseelement HA und dem Spiralfedergehäuse 16 eine Seilrolle 20 mit einer stufenscheibengleichen Ausführung angeordnet. Diese Seilrolle 20 ist an der Außenumfangswand derselben mit einer ringförmigen Nut 20a versehen, um dem Rücklaufseil 21 zu ermöglichen, um diese gewickelt zu werden. Diese Seilrolle 20 ist ferner in der Mitte einer Innenumfangsseite derselben mit einem zylindrischen Vorsprung 26 versehen, welcher dafür ausgelegt ist, drehbar an dem zylindrischen Vorsprungabschnitt 16a des Spiralfedergehäuses 16 angebracht zu werden. Dieser zylindrische Vorsprung 26 ist mit einem Paar Klauen-Rückhalteabschnitten 27A und 27B ausgestattet, um mit einem Ratschen-Rücklaufmechanismus 40 in Eingriff zu kommen, und ist mit einem Paar Federrückhalteabschnitten 28A und 28B ausgestattet, welehe jeweils den Klauen-Rückhalteabschnitten 27A bzw. 27B entsprechen. Diese Federrückhalteabschnitte 28A und 28B sowie die Klauen-Rückhalteabschnitte 27A und 27B sind jeweils in einem Winkel von 180 Grad voneinander beabstandet angeordnet und erstrecken sich radial nach außen, wodurch sie eine kreuzförmige oder hakenkreuzförmige Ausführung bilden, die aus einer Gesamtheit dieser vier Abschnitte zusammengesetzt sind.
[0038] In der gleichen Weise wie in dem Fall des herkömmlichen Rücklaufstarters ist, obwohl in den Zeichnungen keine Details gezeigt sind, ein Ende des Seils 21 an einem Bodenabschnitt der Nut 20a befestigt, während das andere Ende des Seils 21, welches sich aus dem Außengehäuseelement HA heraus erstreckt, an dem Rücklaufgriff 22 (siehe die Fig. 1 und 6) befestigt ist. Ferner ist zwischen der Seilhaspel 20 und dem Außengehäuseelement HA eine Rücklauf-Spiralfeder 23 angeordnet, deren äußeres Ende an der Seilhaspel 20 befestigt ist, und deren inneres Ende an einem Mittelabschnitt des Außengehäuseelements HA befestigt ist. Die Seilhaspel 20 ist dafür ausgelegt, durch Ziehen an dem Seil 21 gedreht zu werden, und kann dann infolge der Rückstellkraft, die in der Rücklauf-Spiralfeder 23 gespeichert ist, zu dem ursprünglichen Abschnitt zurückkehren und dabei dem Seil 21 ermöglichen, automatisch aufgewickelt zu werden.
[0039] Der Ratschen-Rücklaufmechanismus 40 ist zwischen der Seilhaspel 20 und dem Spiralfedergehäuse 16 angeordnet.
[0040] Wie aus den Fig. 2 und 3 klar zu sehen ist, enthält der Ratschen-Rücklaufmechanismus 40 an einer der Seitenwände der Seilrolle 20 dem Spiralfedergehäuse 16 zugewandt ein Paar Ratschenklauen 4OA und 4OB, welche voneinander in einem Winkel von 180 Grad beabstandet angeordnet sind und jeweils ein Schwingen ermöglichen, ein Paar Spiral-Druckfedern 50, welche jeweils als Druckelement zum Drücken des Ratschenklauenpaars 4OA und 4OB, um sie in der radialen Richtung nach außen zu drehen, und einen kurzen zylindrischen Klauen-Aufnahmeabschnitt 60, welcher von einer der Seitenwände des Spiralfedergehäuses 16 herausragt und der Seilrolle 20 zugewandt ist. Der Klauen-Aufnahmeabschnitt 60 ist mit drei trapezförmigen Eingriffabschnitten 61, 62 und 63 versehen, welche voneinander um einen Winkel α (in diesem Ausführungsbeispiel einen Winkel von 120 Grad) beabstandet angeordnet und nach innen gedrückt sind.
[0041] Die Ratschenklauen 4OA und 4OB sind jeweils aus einem proximalen Endabschnitt 41 mit einer halbzylindrischen Oberfläche aufgebaut und mit einer Schwingachse 43 versehen, welche in der Nähe von jedem Paar Klauen-Rückhalteabschnitten 27A und 27B angebracht sind, die an dem Plattenabschnitt 25 der Seilrolle 20 geformt sind, und aus einem Armabschnitt 42 aufgebaut, der von dem proximalen Ende 41 herausragt und ein einwärts gebogenes distales Ende 41a aufweist. Nebenbei bemerkt ist die halbzylindrische Oberfläche des proximalen Endabschnitts 41 dafür ausgelegt, mit dem Klauen-Rückhalteabschnitt 27A oder 27B in gleitenden Kontakt gebracht zu werden.
[0042] Zwischen den Armabschnitten 42 und einem Paar Federrückhalteabschnitten 28A und 28B des zylindrischen Vorsprungabschnitts 26 der Seilrolle 20 ist ein Paar der Spiral-Druckfedern 50 angeordnet, von denen jede als Druckelement zum ständigen Drücken gegen die Ratschenklauen 4OA und 4OB dient, damit sie auswärts in die radiale Richtung gedreht werden und dabei das Biegen eines distalen Endabschnitts 41a ermöglichen, damit er gegen den Klauen-Aufnahmeabschnitt 60 des Spiralfedergehäuses 16 gedrückt wird, wodurch die gebogenen distalen Endabschnitte 41a in einer geeigneten Stellung mit den Eingriffabschnitten 61, 62 und 63 in Eingriff gebracht werden können.
[0043] In diesem Fall wird ein Endabschnitt 51 von jeder der Spiral-Druckfedern 50 in einen Entfernungsverhinderungs-Aussparungsabschnitt 46 eingesetzt, welcher an dem distalen Ende des Armabschnitts 42 jeder der Ratschenklauen 4OA und 4OB angeordnet ist, und gleichzeitig wird der eine Endabschnitt 51 von jedem der Spiral-Druckfedern 50 außerhalb über einem vorstehenden Entfernungsverhinderungsabschnitt 47 angebracht, welcher innerhalb des ausgesparten Abschnitts 46 vorsteht. Andererseits ist der andere Endabschnitt 52 von jeder der Spiral-Druckfedern 50 in der Form eines Hakens gebogen, so dass er in ein Aufhängeloch eingeführt und mit diesem in Eingriff gebracht wird, das in der Seilhaspel 20 geformt ist.
[0044] Das angetriebene Element 7 ist mit der Verkopplungsrolle 35 und einem Fliehkraftkupplungs-Ratschenmechanismus 30 ausgestattet. Wie aus der Fig. 6 eindeutig zu sehen ist, umfasst der Fliehkraftkupplungs-Ratschenmechanismus 30 ein Paar Energieübertragungs-Eingreifvorsprünge 31, welche von einer der Seitenwände der Antriebsrolle 17 der Brennkraftmaschine 1 zugewandt vorspringen, und die Verkopplungsrolle 35, welche an dem einen Ende 2a der Kurbelwelle 2 verankert ist. Z. B. werden von der Ver-
kopplungsrolle 35 ein Paar Startklauen 36 schwenkbar gehalten. Diese Startklauen 36 werden im allgemeinen mit Hilfe einer vorgespannten Feder (nicht gezeigt) gezwungen, sich nach innen zu drehen (der Drehachsenlinie 0 zu), und dadurch wird diesen Startklauen 36 ermöglicht, mit den Energieübertragungs-Eingreifvorsprüngen 31 in Eingriff zu kommen. Jedoch werden, wenn der Verbrennungsmotor 1 gestartet wird, diese Startklauen 36 veranlasst, sich auf Grund der durch die Drehung der von der Kurbelwelle 2 angetriebenen Verkopplungsrolle 35 erzeugten Fliehkraft radial nach außen zu drehen. In diesem Fall wird, wenn die Drehgeschwindigkeit der Kurbelwelle 2 einen vorgegebenen Wert überschreitet, dem oben erwähnten Eingriff ermöglicht, sich automatisch zu lösen.
[0045] In dem Fall des Starters 5 gemäß diesem Ausführungsbeispiel, welcher wie oben erklärt konstruiert ist, wird, wenn der Verbrennungsmotor 1 gegebenenfalls gestartet werden soll, ein Starterschalter gedruckt, welcher für den Starter 5 separat angeordnet ist. Folglich wird ein elektrischer Strom eine vorgegebene Zeitspanne lang (z. B. 2 bis 3 Sekunden) von der Batterie, die an dem Verbrennungsmotor 1 angebracht ist, zu dem Elektromotor 100 geleitet und dadurch der Ausgangsdrehachse 102 des Elektromotors 100 ermöglicht, sich die oben erwähnte vorgegebene Zeitspanne zu drehen und somit eine Drehantriebskraft durch den Elektromotor 100 zu erzeugen, welche dann über die Schneckengetriebevorrichtung 105, die als Geschwindigkeitsverringerungsmechanismus 15 arbeitet, zu dem Puffer-/Energiespeicher-Spiralfedermechanismus 15 übertragen wird. Die so zu diesem Spiralfedermechanismus 15 übertragene Antriebskraft wird dann von dort über das angetriebene Element 7 zu der Kurbelwelle 2 des Verbrennungsmotors 1 weiter übertragen.
[0046] In diesem Fall ist es während des ersten halben Antriebsprozesses mit Hilfe des Elektromotors 100 möglich (bis der Kolben des Verbrennungsmotors 1 den oberen Totpunkt erreicht), von dem Spiralfedermechanismus 15 einen Puffereffekt abzuleiten und zur gleichen Zeit die Antriebskraft des Elektromotors 100 in einem Spiralfedermechanismus 15 zu speichern, und während des zweiten halben Prozesses wird der so gespeicherten Antriebskraft in dem Spiralfedermechanismus während des ersten halben Prozesses ermöglicht, sich mit der wirklich wirkenden Antriebskraft durch den Motor 100 in dem zweiten halben Prozess zu kombinieren und dadurch eine resultierende Kraft zu erzeugen, deren Energie ausreichend genug ist, um die Belastung der Kompression des Verbrennungsmotors 1 zu überwinden und somit eine ausreichende Energie der Kraft zum Starten des Verbrennungsmotors 1 bereitzustellen.
[0047] Daher kann der Verbrennungsmotor 1 sanft und zuverlässig gestartet werden, selbst wenn der verwendete Elektromotor 100 eine relativ kleine Größe und Ausgangsleistung besitzt, und dabei wird ermöglicht, den Energieverbrauch des Elektromotors auf ein Minimum zu reduzieren, die Kapazität der Batterie stark zu verkleinern, das Gesamtgewicht des Starters zu reduzieren, die Haltbarkeit des Starters zu verbessern und ein Versagen des Starters zu unterdrücken, was somit eine Verbesserung der Zuverlässigkeit des Starters zur Folge hat.
[0048] In dem Fall des Starters 5 gemäß diesem Ausführungsbeispiel kann, da er so konstruiert ist, dass ein Teil der zweiten Windung N2 mit der ersten Windung Nl an dem Innenumfangswicklungsabschnitt Mi der Spiralfeder 18 in engem Kontakt steht, dass, wie oben erwähnt, das innere Hakenende 18b versetzt ist, und dass die Beschreibungen der Spiralfeder 18 und des Spiralfedermechanismus 15, wie oben erklärt, konstruiert sind, die Verkopplung zwischen dem Spiralfedermechanismus 15 und der Brennkraftmaschine 1 infolge der durch den an dem angetriebenen Element 7 angebrachten Fliehkraftkupplungs-Ratschenmechanismus 30 erreichten Freilassungswirkungen nach dem Anlassen des Verbrennungsmotors 1 voneinander gelöst werden kann und dadurch der Spiralfedermechanismus 15 in einen freien Zustand gebracht wird. In diesem Fall wird, selbst wenn die Spiralfeder 18 in die abgewickelte Richtung (Freilassungsrichtung) zurückgesprungen ist, aus dieser infolge der Trägheit bei dieser Gelegenheit nach dem vollständigen Rückspulen der Spiralfeder 18 diese Rücksprungbelastung wiederholt durch die Wirkungen einer Rückspul-Freilassung bei dieser Gelegenheit von dem ganzen Körper des Innenumfangswicklungsabschnitts Mi aufgenommen werden und dadurch ermöglicht, die Erzeugung einer Konzentration der Belastung in der Nähe des inneren Hakenendes 18b der Spiralfeder 18 zu unterdrücken.
[0049] Folglich kann das Entstehen eines Ausschwingens oder eines Bruchs der Spiralfeder 18 verhindert und dadurch ermöglicht werden, die Haltbarkeit der Spiralfeder 18 zu verbessern, und gleichzeitig kann das innere Hakenende 18b der Spiralfeder 18 daran gehindert werden, sich leicht von dem Kernabschnitt 17C zu lösen, der an der Antriebsrolle 17 des Spiralfedermechanismus 15 vorgesehen ist, und dadurch kann ferner die Zuverlässigkeit des Starters verbessert werden.
[0050] Andererseits kann, wenn es unmöglich ist, mit dem Starter 5 gemäß diesem Ausführungsbeispiel den Verbrennungsmotor 1 mit Hilfe eines Gleichstrommotors (infolge des Auslaufens der Batterie oder infolge des Versagens des Elektromotors 100) zu starten, der Verbrennungsmotor 1 durch Verwendung des Rücklauf-Antriebselements 6 gestartet werden.
[0051] Wenn nämlich das Rücklauf seil 21 (oder der Rücklaufgriff 22) von Hand gezogen wird, um so die Seilrolle 20 in der Antriebsrichtung (in der Richtung von R in Fig. 5) zu drehen. Folglich wird einem Paar Ratschenklauen 4OA und 4OB (welche voneinander in einem Winkel von 180 Grad beabstandet angeordnet sind) ermöglicht, sich zusammen mit der Seilrolle 20 zu drehen.
[0052] Wenn dieses Paar Ratschenklauen 4OA und 4OB gedreht wird, wird einem der Ratschenklauen, ζ. Β. der Ratschenklaue 4OA ermöglicht, einen der drei in Eingriff stehenden Abschnitte 61, 62 und 63, welche in dem Spiralfedergehäuse 16 vorgesehen sind, z. B. den Eingriffabschnitt 61 zu berühren und dadurch der Drehung der Seilrolle 20 ermöglicht, zu dem Spiralfedergehäuse 16 übertragen zu werden.
[0053] Wenn die Funktion des Ziehens des Seils 21 auf diese Weise durchgeführt wird, kann die Drehung des Rücklauf-Antriebselements 6 über den Spiralfedermechanismus 15 und die Verkopplungsrolle 35 zu der Kurbelwelle 2 des Verbrennungsmotors 1 übertragen werden.
[0054] Wie in dem Fall des Startens der Brennkraftmaschine 1 mittels des oben erwähnten Gleichstrommotors während des ersten halben Antriebsprozesses (bis der Kolben des Verbrennungsmotors 1 den oberen Totpunkt erreicht) durch die Funktion des Ziehens des Rücklaufseils 21 (Rücklaufbetrieb) ist es möglich, von dem Spiralfedermechanismus 15 eine Pufferwirkung abzuleiten und gleichzeitig die Zugkraft des Rücklaufseils 21 in dem Spiralfedermechanismus 15 zu speichern, und während des zweiten halben Verfahrens wird der in dem ersten halben Verfahren aufgespeicherten Antriebskraft in dem Spiralfedermechanismus 15 ermöglicht, mit der von dem Rücklaufseil 21 momentan bewirkten Zugkraft in dem zweiten halben Verfahren kombiniert zu werden und dadurch eine resultierende Kraft zu erzeugen, von welcher die Energie ausreichend groß genug ist, um die Belastung der Kompression der Brennkraftma-
schine 1 zu überwinden und somit eine ausreichende Energie an Kraft zum Starten des Verbrennungsmotors 1 bereitzustellen.
[0055] Folglich ist es möglich, eine Schwankung der Zugkraft eines Seils auf ein Minimum zu reduzieren, um die Seilzugfunktion sanft zu gestalten und somit selbst einer Person mit einer geringen physikalischen Stärke ein leichtes Starten der Brennkraftmaschine zu ermöglichen (für mehr Details siehe die japanische Patentanmeldung Nr. HIl-238642). ίο
[0056] Indem vorhergehend zwei Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung erklärt worden sind, wird verständlich sein, dass der Aufbau der Vorrichtung verändert werden kann, ohne von dem Sinn und dem Schutzumfang der Erfindung abzuweichen.
[0057] Wie aus der obigen Erklärung klar zu sehen ist, ist es nun möglich, einen Verbrennungsmotor sanft und zuverlässig zu starten, da eine Puffer-ZEnergiespeichereinrichtung, wie z. B. ein Spiralfedermechanismus, in der Mitte entlang dem Energieübertragungssystem zwischen einem Elektromotor und einem angetriebenen (Freilauf-)Element in den Starter der vorliegenden Erfindung eingefügt ist, selbst mit einem Elektromotor, welcher eine relativ kleine Größe und Ausgangsleistung besitzt, und dabei zu ermöglichen, den Energieverbrauch eines Elektromotors auf ein Minimum zu reduzieren, die Kapazität einer Batterie stark zu verkleinern, das Gesamtgewicht des Starters zu reduzieren, die Haltbarkeit des Starters zu verbessern und ein Versagen des Starters zu unterdrücken.

Claims (10)

30 Patentansprüche
1. Starter mit einer Puffer-/Energiespeichereinrichtung, welche in der Mitte entlang einem Energieübertragungssystem zwischen einem Antriebselement und einem angetriebenen Element angeordnet ist, bei welchem es der Puffer-ZEnergiespeichereinrichtung ermöglicht wird, während des Antriebsprozesses von dem Antriebselement die Leistung zu speichern, die durch den Antriebsprozess zugeführt wird, während jeder Stoß auf das Antriebselement gemildert wird, die aufgespeicherte Leistung nachfolgend verwendet wird, um das angetriebene Element anzutreiben, und bei welchem das Antriebselement ein Elektromotor ist, der als Antriebsleistungsquelle dient.
2. Starter nach Anspruch 1, bei welchem das angetriebene Element mit einer Fliehkraftkupplung versehen ist, welche dafür ausgelegt ist, durch eine Wirkung der Fliehkraft, die durch die Drehung des angetriebenen Elements erzeugt wird, gelöst zu werden und das angetriebene Element über die Fliehkraftkupplung mit dem Antriebselement zu koppeln.
3. Starter nach Anspruch 1 oder 2, bei welchem die Puffer-ZEnergiespeichereinrichtung aus einem Spiralfedermechanismus besteht.
4. Starter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei welchem ein Geschwindigkeitsverringerungsmechanismus zwischen die Puffer-ZEnergiespeichereinrichtung und den Elektromotor eingefügt ist.
5. Starter nach Anspruch 2 oder 3, bei welchem der Spiralfedermechanismus aufweist: ein Spiralfedergehäuse, welches nahe dem Elektromotor angeordnet ist, eine Antriebsrolle, welche nahe dem angetriebenen Element angeordnet ist, und eine Spiralfeder, welche zwischen das Spiralfedergehäuse und eine Antriebsrolle eingefügt ist, wobei ein äußeres Ende der Spiralfeder und ein inneres Ende der Spiralfeder an dem Spiralfedergehäuse bzw. der Antriebsrolle befestigt sind.
6. Starter nach Anspruch 4 oder 5, bei welchem der Geschwindigkeitsverringerungsmechanismus aus einer Schneckengetriebevorrichtung besteht, welche ein Schneckengewinde, das an einer Ausgangsdrehachse des Elektromotors befestigt ist, und ein Schneckengewinderad aufweist, das an einem Außenumfang des Spiralfedergehäuses vorgesehen ist.
7. Starter nach einem der Ansprüche 4 bis 6, bei welchem die Spiralfeder aufweist: einen Außenumfangswicklungsabschnitt, bei dem in einem frei beweglichen Zustand der Spiralfeder eine vorgegebene Anzahl von Windungen des Außenumfangswicklungsabschnitts der Spiralfeder miteinander in engem Kontakt stehen, und einen Innenumfangswicklungsabschnitt, welcher aus mindestens einer Windung des Innenumfangswicklungsabschnitts der Spiralfeder besteht, wobei zwischen dem Außenumfangswicklungsabschnitt und dem Innenumfangswicklungsabschnitt ein Abstand vorgesehen ist.
8. Starter nach Anspruch 7, bei welchem der Außenumfangswicklungsabschnitt aus einer dritten Windung und den auf die dritte Windung folgenden Windungen besteht und der Innenumfangswicklungsabschnitt aus einer ersten Windung und mindestens einem Abschnitt einer zweiten Windung besteht, welche mit der ersten Windung in engem Kontakt steht.
9. Starter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei welchem ein Rücklauf-Antriebselement zusätzlich nahe dem Antriebselement, aber getrennt von dem Elektromotor vorgesehen ist, wobei das Rücklauf-Antriebselement aufweist: eine Seilhaspel mit einem um die Seilhaspel gewickelten Rücklaufseil, welches dafür ausgelegt ist, durch Ziehen an dem Rücklaufseil gedreht zu werden; eine einen Rücklauf erzwingende Einrichtung zum Zwingen der Seilhaspel, sich umgekehrt zu drehen und dabei das Rücklaufseil aufzuwickeln; und einem Ratschen-Rücklaufmechanismus zum Übertragen der Drehung der Seilhaspel zu der Puffer-ZEnergiespeichereinrichtung.
10. Starter nach Anspruch 9, bei welchem der Spiralfedermechanismus mit einer Einwegkupplung ausgestattet ist, welche dem Spiralfedergehäuse ermöglicht, sich nur in einer Richtung zu drehen.
Hierzu 6 Seite(n) Zeichnungen
- Leerseite -
DE10201562A 2001-01-16 2002-01-15 Starter Ceased DE10201562A1 (de)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2001008004 2001-01-16
JP2001008004 2001-01-16
JP2001253966 2001-08-24
JP2001253966A JP2002285940A (ja) 2001-01-16 2001-08-24 スタータ装置

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE10201562A9 true DE10201562A9 (de)
DE10201562A1 DE10201562A1 (de) 2002-08-22

Family

ID=26607788

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10201562A Ceased DE10201562A1 (de) 2001-01-16 2002-01-15 Starter

Country Status (4)

Country Link
US (1) US6758181B2 (de)
JP (1) JP2002285940A (de)
DE (1) DE10201562A1 (de)
IT (1) ITMI20020071A1 (de)

Families Citing this family (21)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6782863B2 (en) * 2002-10-08 2004-08-31 Mtd Products Inc. Spring release starter
GB2411708A (en) * 2004-03-06 2005-09-07 Arvinmeritor Light Vehicle Sys An actuator assembly for use in conjunction with a latch assembly
JP4619215B2 (ja) * 2004-08-09 2011-01-26 ハスクバーナ・ゼノア株式会社 エンジン始動装置
US20060027201A1 (en) * 2004-08-09 2006-02-09 Ryou Ono Engine starter
US7525287B2 (en) 2004-10-08 2009-04-28 Husqvarna Zenoah Co., Ltd. Battery pack for driving electric motor of compact engine starting device, engine starting device driven by the battery pack, and manual working machine having the engine starting device
GB2424045A (en) * 2005-03-07 2006-09-13 John Phillip Chevalier Centrifugal clutch which is rotationally balanced when engaged
US7331321B2 (en) * 2005-07-01 2008-02-19 Gene Thompson Handheld electric starter for engines and method of use
JP4332520B2 (ja) 2005-10-17 2009-09-16 スターテング工業株式会社 小型エンジンの始動装置
WO2007088608A1 (ja) * 2006-02-01 2007-08-09 Husqvarna Zenoah Co., Ltd. 小型電動モーター付きの手作業機用エンジン始動装置と同始動装置を搭載した手作業機
US20100288777A1 (en) * 2006-03-23 2010-11-18 Breville Pty Limited Filter Coffee Maker
US7370619B2 (en) * 2006-09-15 2008-05-13 Ford Global Technologies, Llc Starter system for internal combustion engine
US7712445B2 (en) * 2006-11-09 2010-05-11 Gm Global Technology Operations, Inc. Fuel pressure boost method and apparatus
US20090255502A1 (en) * 2008-04-09 2009-10-15 Cook Trent A Starter System for Engine
US20110126790A1 (en) * 2009-12-02 2011-06-02 Neil Vacek Battery Powered Electric Starter
DE102009060973A1 (de) 2009-12-17 2011-07-14 Andreas Stihl AG & Co. KG, 71336 Handgeführtes Arbeitsgerät
DE102009058971A1 (de) * 2009-12-18 2011-06-22 Andreas Stihl AG & Co. KG, 71336 Verfahren und Vorrichtung zur Bereitstellung elektrischer Energie für ein Motorsteuergerät
US8539925B2 (en) 2010-04-30 2013-09-24 Frank J. Gleason Starter for two-cycle engines
WO2013043092A1 (en) * 2011-09-23 2013-03-28 Husqvarna Ab A starter apparatus for starting an internal combustion engine
FR2990475B1 (fr) * 2012-05-10 2015-07-03 Peugeot Citroen Automobiles Sa Machine electrique a deux axes de rotation et renvoi d'angle entre les deux axes ainsi qu'ensemble d'aide au demarrage d'un moteur thermique
CN111396223A (zh) * 2019-01-02 2020-07-10 苏州科瓴精密机械科技有限公司 电起动装置及具有其的内燃机
DE102020103482A1 (de) 2020-02-11 2021-08-12 Wacker Neuson Produktion GmbH & Co. KG Verbrennungsmotor mit manueller Motorstart-Vorrichtung

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3395687A (en) 1967-03-20 1968-08-06 Briggs & Stratton Corp Automatic starter for small engines
JPH01117983A (ja) * 1987-10-30 1989-05-10 Fuji Heavy Ind Ltd エンジンの始動装置
JPH0649899Y2 (ja) * 1987-11-25 1994-12-14 株式会社共立 自動始動器付携帯形作業機械用内燃機関
DE4215509C2 (de) 1992-05-12 1994-11-24 Fichtel & Sachs Ag Starteinrichtung für Verbrennungsmotoren
JPH07174061A (ja) 1993-05-07 1995-07-11 Nitsukari:Kk 畜力式リコイルスタータ
US6230678B1 (en) * 1998-10-30 2001-05-15 Briggs & Stratton Corporation Starting and stopping device for internal combustion engine

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE10201562A9 (de) Starter
DE10209012B4 (de) Starter
DE69400598T2 (de) Seilstartvorrichtung mit Energiespeicherung
DE60125890T2 (de) Seilstartvorrichtung
DE10201562A1 (de) Starter
DE69919564T2 (de) Start-stopvorrichtung für verbrennungsmotor
DE10040997B4 (de) Starter
DE102006050841B4 (de) Elektrische Nagelmaschine
DE60208751T2 (de) Seilstartvorrichtung
EP0796774B1 (de) Gurtaufroller mit an der Gurtspule angreifendem Gurtstraffer
DE102015011327A1 (de) Tragbare Winde
DE69704234T2 (de) Anlasser mit einer Regelvorrichtung der Ritzelbewegung
DE102007005124B4 (de) Anlasser
DE102021103982A1 (de) Eintreibwerkzeug
DE2713075A1 (de) Vorrichtung zum anwerfen einer brennkraftmaschine
DE3925906A1 (de) Vorrichtung zum verschieben des ritzels eines anlassers
DE3806032A1 (de) Starter fuer verbrennungsmotoren
DE60218923T2 (de) Startvorrichtungen für Brennkraftmaschinen
DE69600840T2 (de) Mechanischer anlasser
DE3928407A1 (de) Koaxialer anlassermotor
DE69800621T2 (de) Anlasser mit Mitteln zur Begrenzung der Rotation des Ritzels und zur Begrenzung der Bewegung des Electromagnetkolbens
DE3212036A1 (de) Energiespeicher und anlasser fuer brennkraftmaschinen mit einem solchen energiespeicher
DE102005008113B4 (de) Kupplungsvorrichtung zum Übertragen von Antriebskraft auf ein Übertragungs-Empfängerelement
DE2215776A1 (de) Spulenantnebsvornchtung fur Magnet bandaufnahme und/oder wiedergabegerate
DE69900087T2 (de) Anlasser mit Mittel zur Begrenzung der Rotation des Ritzels