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DE102006050841B4 - Elektrische Nagelmaschine - Google Patents

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DE102006050841B4
DE102006050841B4 DE102006050841A DE102006050841A DE102006050841B4 DE 102006050841 B4 DE102006050841 B4 DE 102006050841B4 DE 102006050841 A DE102006050841 A DE 102006050841A DE 102006050841 A DE102006050841 A DE 102006050841A DE 102006050841 B4 DE102006050841 B4 DE 102006050841B4
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flywheel
drive
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housing
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Hiroyuki Hitachinaka Oda
Takashi Hitachinaka Ueda
Yoshihiro Hitachinaka Nakano
Hideyuki Hitachinaka Tanimoto
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Koki Holdings Co Ltd
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Hitachi Koki Co Ltd
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
    • B25C1/00Hand-held nailing tools; Nail feeding devices
    • B25C1/06Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by electric power

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Abstract

Elektrische Nagelmaschine (1), mit
einem Gehäuse (2) mit einer Nagel-Eintreibposition;
einem Motor (8) in dem Gehäuse (2);
einem am Gehäuse (2) angebrachten Magazin (7) zum Zuführen von Nägeln zu der Nagel-Eintreibposition;
einem drehbar am Gehäuse (2) gelagerten Schwungrad (9), das vom Motor angetrieben wird;
einem drehbar am Gehäuse (2) gelagerten Antriebsrotor (12);
einem vom Antriebsrotor (12) angetriebenen Antriebssegment (18);
einer Schraubenfeder (11), die die Drehung des Schwungrades (9) auf den Antriebsrotor (12) übertragen kann;
einem Kupplungsmechanismus, der selektiv das Schwungrad (9) über die Schraubenfeder (11) mit dem Antriebsrotor (12) verbindet, wobei der Kupplungsmechanismus einen Elektromagneten (13) mit einem zwischen einer EIN-Position und einer AUS-Position beweglichen Anker (14) umfaßt; und mit
einem Schaltmechanismus mit einer Zwangsabschaltanordnung, die den Anker (14) zwangsweise in die AUS-Position bringt, um zwangsweise den Kraftschluß zwischen dem Schwungrad (9) und dem Antriebsrotor (12) aufzuheben, wenn der Antriebsrotor...

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Nagelmaschine und insbesondere eine elektrische Nagelmaschine.
  • Druckluft-Nagelmaschinen wie die sogenannte Nagelpistole sind bereits bekannt. Als Energiequelle für die Nagelmaschine wird dabei die von einem Kompressor erzeugte Druckluft verwendet. Eine Druckluft-Nagelmaschine setzt die Verwendung eines Kompressors voraus. Beim Gebrauch einer Nagelmaschine mit einer Bewegung der Maschine vom Erdgeschoß eines Gebäudes in den ersten Stock muß zusammen mit der Nagelmaschine auch der Kompressor bewegt werden. Mit anderen Worten fehlt einer solchen Kombination die erforderliche Mobilität. Außerdem ist für den Kompressor ein Platz erforderlich. Die Stellen, an denen eine Nagelmaschine betrieben wird, weisen jedoch nicht immer einen ebenen Bereich für das Aufstellen eines Kompressors auf. Mit anderen Worten sind die Betriebsstellen für Nagelmaschinen, die einen Kompressor benötigen, eingeschränkt.
  • Es sind elektrische Nagelmaschinen bekannt, die elektrische Energie als Antriebsenergie verwenden und bei denen als Hauptantriebsquelle eine Magnetspule verwendet wird. Diese elektrischen Nagelmaschinen sind hinsichtlich ihrer Betriebsstellen und ihrer Mobilität nicht so stark eingeschränkt. Da jedoch der elektrische Wirkungsgrad von Magnetspulen ziemlich schlecht ist und zwischen 5 bis 20% liegt, sind Nagelmaschinen mit Magnetspulen sehr schwer und groß, wenn die erforderliche Antriebsleistung groß sein soll. Eine Nagelmaschine mit einer Magnetspule ist etwa drei Mal so schwer wie eine Druckluft-Nagelmaschine mit der gleichen Ausgangsleistung. Eine solche Nagelmaschine für eine lange Zeit in der Hand zu halten, um damit Nägel einzutreiben, ist schwierig.
  • Um den elektrischen Wirkungsgrad von elektrischen Nagelmaschinen mit einem Elektromagneten zu erhöhen, wurde in den japanischen Patent-Offenlegungsschriften JP 08-197455 A1 und JP 06-278051 AA eine Nagelmaschine mit einem Schwungrad vorgeschlagen. Das Schwungrad wird elektrisch angetrieben, um unter Ausnützung der im Schwungrad gespeicherten kinetischen Rotationsenergie die Nagelmaschine zu betreiben.
  • Um mit einer Nagelmaschine mit einem Schwungrad einen Nagel mit geringer Reaktionskraft einzutreiben, muß die kinetische Energie des Schwungrades innerhalb der Zeitspanne, die zum Eintreiben des Nagels erforderlich ist (einige zehn Millisekunden), als treibende Kraft auf den Antriebsmechanismus übertragen werden. Die in der japanischen Patentanmeldung JP 08-197455 AA beschriebene Nagelmaschine umfaßt einen Mechanismus mit einem Schwungrad, einem Elektromagneten, einer Anzahl von Nocken, einer Kupplung und einer Kugel.
  • Die Kugel befindet sich in der Nut eines inneren Kugeltellers und der Nut eines äußeren Kugeltellers und ist zwischen den inneren Kugelteller und den äußeren Kugelteller eingeklemmt. Die Nuten weisen eine sich ändernde Tiefe auf, und die Kugel bewegt sich in der Nut relativ zum inneren Kugelteller und zum äußeren Kugelteller, wenn der äußere Kugelteller relativ zum inneren Kugelteller gedreht wird. Wenn sich die Kugel im flachen Teil der Nuten befindet, sind der innere Kugelteller und der äußere Kugelteller relativ weit voneinander entfernt, um die Kupplung einzurücken. Wenn sich andererseits die Kugel im tiefen Teil der Nuten befindet, liegen der innere Kugelteller und der äußere Kugelteller relativ nahe beieinander, und die Kupplung ist ausgerückt.
  • Eine elektrische Nagelmaschine zum Eintreiben von Nägeln, bei der die kinetische Energie eines solchen Schwungrades ausgenutzt wird, weist einen ausgezeichneten elektrischen Wirkungsgrad von 50 bis 70% auf, und die Energie zum Eintreiben der Nägel kann durch Erhöhen der Drehzahl pro Zeiteinheit des Schwungrades weiter angehoben werden. Eine solche elektrische Nagelmaschine kann daher so aufgebaut werden, dass sie nur anderthalbmal so schwer ist wie eine Druckluft-Nagelmaschine mit der gleichen Ausgangsleistung.
  • Bei der bekannten verbesserten elektrischen Nagelmaschine wird jedoch die Kupplung ein- und ausgekuppelt, während sich die Kugel in den Nuten bewegt. Die Kugel bewegt sich jedoch in den Nuten nicht gleichmäßig. Mit anderen Worten ist es schwierig, die Kupplung genau in einer gegebenen Rotationsposition des äußeren Kugeltellers relativ zum inneren Kugelteller ein- und auszukuppeln.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Angesichts der oben genannten Nachteile der bekannten Nagelmaschine ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine elektrische Nagelmaschine zu schaffen, bei der die Kupplung exakt in einer gegebenen Rotationsposition ein- und ausgekuppelt wird.
  • Diese und andere Aufgaben der vorliegenden Erfindung werden mit einer elektrischen Nagelmaschine mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Diese umfaßt ein Gehäuse, einen Motor, ein Magazin, ein Schwungrad, einen Antriebsrotor, ein Antriebssegment, eine Schraubenfeder, einen Kupplungsmechanismus mit einem Elektromagneten und einen Schaltmechanismus. Das Gehäuse weist eine Nagelantriebsposition auf. Der Motor befindet sich im Gehäuse. Das Magazin ist am Gehäuse angebracht, um der Nagelantriebsposition Nägel zuzuführen. Das Schwungrad ist drehbar am Gehäuse angebracht und wird vom Motor angetrieben. Der Antriebsrotor ist ebenfalls drehbar am Gehäuse angebracht. Das Antriebssegment wird vom Antriebsrotor angetrieben. Die Schraubenfeder kann die Drehung des Schwungrades auf den Antriebsrotor übertragen. Der Kupplungsmechanismus kuppelt selektiv das Schwungrad über die Schraubenfeder an den Antriebsrotor an. Der Elektromagnet weist einen Anker auf, der zwischen einer EIN-Stellung und einer AUS-Stellung beweglich ist. Der Schaltmechanismus weist eine Zwangsabschaltanordnung auf, die den Anker zwangsweise in die AUS-Stellung bringt, um den Kraftschluß zwischen dem Schwungrad und dem Antriebsrotor zwangsweise zu beenden, wenn sich der Antriebsrotor um einen vorgegebenen Rotationswinkel gedreht hat, nachdem das Schwungrad und der Antriebsrotor miteinander verbunden wurden, während der Elektromagnet auf EIN geschaltet ist.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • In den Zeichnungen zeigt
  • 1 eine schematische seitliche Schnittansicht einer Nagelmaschine gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 2 eine schematische Schnittansicht der Nagelmaschine der 1 in einer Aufsicht;
  • 3 eine schematische Schnittansicht eines wesentlichen Teils der Nagelmaschine der 1, wenn ein Kupplungsmechanismus einen Verbindungszustand mit einer Energiequelle herstellt;
  • 4 eine schematische Schnittansicht des wesentlichen Teils der Nagelmaschine der 1, wenn der Kupplungsmechanismus einen Trennzustand zu der Energiequelle herstellt;
  • 5 eine schematische Seitenansicht eines ersten vorspringenden Abschnitts eines Schaltmechanismusses bei der Nagelmaschine der 1;
  • 6(a) bis 6(c) Ansichten zur Erläuterung des Schaltmechanismusses mit dem ersten vorspringenden Abschnitt und einem zweiten vorspringenden Abschnitt des Schaltmechanismusses, wobei
  • 6(a) den Zustand von zwei vorspringenden Teilen zeigt, wenn ein Anker auf EIN und die Kupplung ebenfalls auf EIN ist;
  • 6(b) den Zustand von zwei vorspringenden Abschnitten zeigt, wenn der zweite vorspringende Abschnitt beginnt, auf den ersten vorspringenden Abschnitt aufzugleiten; und
  • 6(c) den Zustand von zwei vorspringenden Abschnitten zeigt, wenn der zweite vorspringende Abschnitt sich voll ständig auf dem ersten vorspringenden Abschnitt befindet;
  • 7(a) ist eine Vorderansicht eines Schiebeabschnitts der Nagelmaschine der 1; und
  • 7(b) eine Seitenansicht des Schiebeabschnitts der Nagelmaschine der 1.
  • GENAUE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Anhand der 1 bis 7 wird eine Nagelmaschine gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben. Die schematisch in der 1 dargestellte Nagelmaschine 1 umfaßt ein Gehäuse 2, das eine äußere Umhüllung bildet, einen Handgriff 3, eine Batterie 4, eine am vorderen Ende, d. h. der Antriebsseite des Gehäuses 2, angeordnete Nase 6 und ein Magazin 7.
  • Im Gehäuse 2 sind ein Motor 8 und ein Antriebssegment 18 angeordnet. Das Antriebssegment 18 wird durch eine Schiene (nicht gezeigt) im Gehäuse 2 geführt und kann sich zwischen der vorderen Endseite und der hinteren Endseite des Gehäuses 2, das heißt in der 1 zwischen dem Ende auf der rechten Seite und dem Ende auf der linken Seite bewegen. Im Vorderende des Antriebssegments 18 ist ein Blatt 18B derart vorgesehen, dass sich das Blatt 18B bis zu einer Position in einem später noch beschriebenen Kanal 6a erstreckt, wenn sich das Antriebssegment 18 am weitesten zur vorderen Endseite oder der rechten Seite der 1 bewegt. Eine Zahnstange 18A stellt einen Teil des Antriebssegments 18 dar, sie befindet sich auf der Seite des Handgriffs 3.
  • Im Gehäuse 2 ist am offenen Ende des Kanals 6a, wo der Kanal 6a zum Innenraum des Gehäuses 2 hin offen ist, ein Dämpfungsabschnitt 2D angeordnet. Der Dämpfungsabschnitt 2D umfaßt ein plattenförmiges Element 2E, mit dem das Antriebssegment 18 zusammenstößt, wenn es einen Nagel eintreibt, und einen Dämpfer 2F zum Absorbieren des Aufpralls bei der Kollision des Antriebssegments 18 und des plattenförmigen Elements 2E. Im plattenförmigen Element 2E ist eine durchgehende Öffnung ausgebildet, durch die das Blatt 18B verläuft, das sich in den Kanal 6a erstreckt.
  • Der Handgriff 3 erstreckt sich von der linken unteren Endfläche des Gehäuses 2 derart weg, dass er mit der Hand ergriffen werden kann, wie es in der 1 gezeigt ist. An einem Basisendabschnitt des Handgriffs 3 ist ein Auslöser 5 zum Steuern der Antriebsoperation des Antriebssegments 18 angeordnet. Die Batterie 4 befindet sich am freien Ende des Handgriffs 3, das vom Gehäuse 2 am weitesten weg ist. Die Batterie 4 führt dem Motor 8 über Zuleitungen 3A im Handgriff 3 elektrische Energie zu.
  • Der Kanal 6a verläuft von einer Stelle an der Seite des Gehäuses 2 derart zum vorderen Ende der Nase 6, dass sich das Blatt 18B hindurch erstrecken kann. Am vorderen Ende des Kanals 6a ist derart ein Druckhebel 6A angebracht, dass die Nagelmaschine 1 nur dann einen Nagel eintreiben kann, wenn der Druckhebel 6A mit dem Objekt, in das der Nagel getrieben werden soll, in Kontakt steht und davon zurück gedrückt wird.
  • Das Magazin 7 erstreckt sich von der Nase 6 bis zu einer Stelle in der Nähe der Batterie 4. Das Magazin 7 enthält eine Anzahl Nägel in der Form eines Nagelbündels (nicht gezeigt) und führt die Nägel einzeln in den Kanal 6a ein. Wenn das Antriebssegment 18 so angetrieben wird, dass es sich zur vorderen Endseite bewegt, wird der Nagel, der sich im Kanal 6a der Nase 6 befindet, vom Blatt 18B in das Werkstück (nicht gezeigt) getrieben.
  • Im Folgenden wird der Mechanismus zum Übertragen der Ausgangsleistung des Motors 8 zum Antriebssegment 18 im Gehäuse 2 genauer beschrieben. Wie in den 2 bis 4 gezeigt, umfaßt das Gehäuse 2 als Teil davon eine erste Wand 2A, die sich an der vorderen Endseite befindet, und eine zweite Wand 2B, die sich relativ zur ersten Wand 2A an der hinteren Endseite befindet und die teilweise in die erste Wand übergeht. Das Gehäuse 2 umfaßt auch eine dritte Wand 2C, die sich, gesehen in der Richtung von der vorderen Endseite zur hinteren Endseite des Gehäuses 2, im Wesentlichen an der gleichen Stelle befindet wie die zweite Wand 2B und die starr mit dem Gehäuse 2 verbunden ist.
  • Wie in der 3 gezeigt, ist der Motor 8 fest an der ersten Wand 2A verankert und derart orientiert, dass die Axialrichtung der rotierenden Welle 8A senkrecht zur Bewegungsrichtung des Antriebssegments 18 verläuft. Auf die rotierende Welle 8A ist koaxial starr ein Zahnrad 8B aufgesetzt, wobei die rotierende Welle 8A und das Zahnrad 8B in der 1 im Gegenuhrzeigersinn rotieren. Wie in der 3 gezeigt, ist an der zweiten Wand 2B mittels Lager 17A, 17C und ein ringförmiges Halteelement 12E, das noch beschrieben wird, ein Antriebsrotor 12 drehbar angeordnet. In der dritten Wand 2C ist eine L-förmige Nut 2a ausgebildet, damit die Innenseite und die Außenseite des Antriebsrotors 12 miteinander in Verbindung stehen.
  • Der Antriebsrotor 12 hat im Wesentlichen die Form eines Hohlzylinders. Die Achse des Antriebsrotors 12 verläuft parallel zur Achse der rotierenden Welle 8A des Motors 8. Der Antriebsrotor 12 ist mittels des Lagers 12A drehbar an der dritten Wand 2C gelagert. Der Antriebsrotor 12 kann sich daher in der Axialrichtung nicht bewegen und rotiert auch dann stabil, wenn er abrupt äußeren Kräften unterworfen wird, da die Welle 12 an zwei Stellen am Gehäuse 2 gehalten wird, d. h. an der Stelle des Lagers 17C und an der Stelle des Lagers 12A.
  • In den 3 und 4 ist unterhalb des Antriebsrotors 12 zwischen dem Lager 12A und der dritten Wand 2C ein Abstand zu sehen. Der Abstand ist die Nut 2a, die zwischen dem Lager 12A und der dritten Wand 2C ausgebildet ist, um ein Ende einer Antriebssegment-Rückstellfeder 19 aufzunehmen, die später noch beschrieben wird. Eine Schnittansicht in einer anderen Ebene als die der 3 und 4 zeigt daher, dass das Lager 12A fest an der dritten Wand 2C angebracht ist.
  • Am äußeren Umfang des Antriebsrotors 12 ist an einer Stelle zwischen dem Lager 12A und dem Lager 17A ein Ritzel 12C angebracht. Das Ritzel 12C steht derart mit der Zahnstange 18A (1) in Eingriff, dass das Ritzel 12C und die Zahnstange 18A einen Antriebssegment-Vorschubmechanismus bilden.
  • Eine Öffnung 12b, eine Durchgangsöffnung, die eine Verbindung zwischen der Innenseite und der Außenseite des Antriebsrotors 12 herstellt, ist an einer Stelle in der Nähe des Ritzels 12C und entfernt vom Elektromagneten 13 im Antriebsrotor 12 ausgebildet. Die Antriebssegment-Rückstellfeder 19 befindet sich an der Innenseite des Antriebsrotors 12 entlang der inneren Umfangsfläche des letzteren. Ein Ende der Antriebssegment-Rückstellfeder 19 ist dadurch an dem Antriebsrotor 12 befestigt, dass das eine Ende der Feder 19 in der Öffnung 12b gehalten wird, während das andere Ende der Antriebssegment-Rückstellfeder 19 dadurch an der dritten Wand 2C befestigt ist, dass das andere Ende der Feder 19 in der Nut 2a gehalten wird, die in der dritten Wand 2C ausgebildet ist.
  • Die Antriebssegment-Rückstellfeder 19 ist an der Innenseite des Antriebsrotors 12 um die Achse des Antriebsrotors 12 gewickelt, wenn sich das Antriebssegment 18 von der hinteren Endseite zur vorderen Endseite bewegt, wie es später noch beschrieben wird. Nachdem sich das Antriebssegment 18 zum vorderen Hubende bewegt hat, um einen Nagel einzutreiben, wird das Antriebssegment 18 daher durch die Spannkraft der aufgewickelten Antriebssegment-Rückstellfeder 19, die sich selbst abwickeln will, zur hinteren Endseite zurück gedrängt. Im Ergebnis verhindert die Rückstellfeder 19, dass das Antriebssegment 18 nach dem Eintreiben eines Nagels an der vorderen Endseite bleibt.
  • Wie in der 3 gezeigt, ist koaxial um den Antriebsrotor 12 mit einem kleinen Abstand dazu ein im Wesentlichen ringförmiger Kupplungsring 17 angeordnet. Außerdem ist um den Antriebsrotor 12 neben dem Kupplungsring 17 an einer Stelle in der Nähe des Elektromagneten 13 noch ein ringförmiges Halteelement 12E angeordnet, das später noch beschrieben wird. Das ringförmige Halteelement 12E wird vom Lager 17C gehalten und hält den Antriebsrotor 12 drehbar fest.
  • Wie in den 3 und 4 gezeigt, ist der Kupplungsring 17 im axialen Querschnitt an der Stelle gegenüber der Öffnung 12a des Antriebsrotors im Wesentlichen U-förmig, wie es genauer im Folgenden beschrieben ist. Ein Teil des Kupplungsrings 17 befindet sich in der Nähe des Schwungrades 9. Dieser Teil dient als Federhalteabschnitt 17B und ist hohl, zylindrisch und koaxial zum Antriebsrotor 12. Der Innendurchmesser des Federhalteabschnitts 17E ist größer als der Außendurchmesser des Antriebsrotors 12. Durch den Federhalteabschnitt 17B verläuft in Dickenrichtung eine Öffnung 17a. An einer Stelle gegenüber dem Kupplungsring 17 erstreckt sich eine Öffnung 12a in Dickenrichtung durch den Antriebsrotor 12. Eine Kugel 16, die noch beschrieben wird, kann in die Öffnung 12a eintreten und sich relativ dazu bewegen.
  • Der Elektromagnet 13 befindet sich an einer Seite des Antriebsrotors 12. Wie in den 3 und 4 gezeigt, befindet sich der Elektromagnet 13 in einem Bereich, der von der dritten Wand 2C und dem Gehäuse 2 umgeben ist. Er ist mit Schrauben 13A, 13A an der dritten Wand 2C befestigt. Durch die dritte Wand 2C verläuft an einer Stelle gegenüber dem Elektromagneten 13 eine Durchgangsöffnung 2c. Aus dem Elektromagneten 13 steht ein Anker 14 vor, der sich durch die Durchgangsöffnung 2c zum Innenraum des Antriebsrotors 12 hin erstreckt.
  • Ein hohler zylindrischer Abschnitt 2G der dritten Wand 2C ist derart starr mit der dritten Wand 2C verbunden, dass er den Anker 14 koaxial umgibt, der sich durch die Durchgangsöffnung 2c erstreckt. Das Basisende des hohlen zylindrischen Abschnitts 2G der dritten Wand 2C befindet sich in der Nähe der Durchgangsöffnung 2c. Der hohle zylindrische Abschnitt 2G der dritten Wand 2C erstreckt sich bis in den Innenraum des Antriebsrotors 12. Gesehen in der Radialrichtung des Antriebrotors 12 befindet sich der Anker 14 im Mittelpunkt oder auf der Achse des Antriebsrotors 12. Das heißt, dass der hohle zylindrische Abschnitt 2G der dritten Wand relativ zum Anker 14 koaxial radial außerhalb davon befindet. Der Antriebsrotor 12 schließlich befindet sich relativ zum hohlen zylindrischen Abschnitt 2C der dritten Wand koaxial radial außerhalb davon.
  • Der Anker 14 ist dafür vorgesehen, sich in den 3 und 4 nach links zu bewegen, wenn der Elektromagnet 13 mit Energie versorgt und auf EIN geschaltet wird. Andererseits befindet sich der Anker 14 in der 4 auf der rechten Seite, wenn der Elektromagnet 13 nicht mit Energie versorgt wird und auf AUS gehalten wird. Die Antriebsoperation des Ankers 14 ist so eingestellt, dass die Oberfläche des tiefsten Teils 15B eines Schiebeabschnitts 15 sich im ausgeschalteten Zustand (in der ausgeschalteten Stellung) des Ankers 14 gegenüber der Öffnung 12a befindet, wenn sich der Anker 14 in der Stellung am weitesten rechts (4) befindet (in der zurückgezogenen Stellung). Andererseits befindet sich die schräge Fläche 15A des Schiebeabschnitts 15 im eingeschalteten Zustand (in der eingeschalteten Stellung) des Ankers 14 gegenüber der Öffnung 12a, wenn sich der Anker 14 in der Stellung am weitesten links (in der ausgefahrenen Stellung) befindet. In diesem letzteren Fall berühren sich die schräge Fläche 15A, die Kugel 16 und der Kupplungsring 17 gegenseitig (3).
  • Am vorderen Ende des Ankers 14 befindet sich, diesen abdeckend, ein Kraftübertragungsschaltabschnitt 14B, der Teil des Schaltmechanismusses ist. Der Kraftübertragungsschaltabschnitt 14B hat die Form eines Hohlzylinders mit einem geschlossenen Ende. Das andere Ende ist mit einem Flanschteil versehen. Der Innendurchmesser des Kraftübertragungsschaltabschnitts 14B ist etwa gleich dem Außendurchmesser des Ankers 14. Wenn sich der Anker 14 im Kraftübertragungsschaltabschnitt 14B befindet, sind daher der Kraftübertragungsschaltabschnitt 14B und der Anker 14 zusammen in der Axialrichtung des Antriebsrotors 12 beweglich. Außerdem wird der Kraftübertragungsschaltabschnitt 14B koaxial und drehbar vom Anker 14 gehalten.
  • Im Folgenden wird die Position des Ankers 14, wenn der Elektromagnet 13 mit Energie versorgt wird und auf EIN ist, als die EIN-Position bezeichnet, während die Position des Ankers 14, wenn der Elektromagnet 13 nicht mit Energie versorgt wird und auf AUS ist, als AUS-Position bezeichnet wird.
  • Am Flanschteil des Kraftübertragungsschaltabschnitts 14B ist ein zweiter vorspringender Abschnitt 14C vorgesehen, der Teil des Schaltmechanismusses ist. Der zweite vorspringende Abschnitt 14C steht in der Richtung von der AUS-Position zur EIN-Position des Ankers 14 vor oder in der Richtung von der rechten Seite der 3 zu deren linker Seite. Wie noch beschrieben wird, kann sich der Kraftübertragungsschaltabschnitt 14B zusammen mit dem Antriebsrotor 12 drehen, wenn der Kupplungsmechanismus mit der Energiequelle verbunden ist. Wie in der 6 gezeigt, weist der zweite vorspringende Abschnitt 14C an seinem distalen Ende eine schräge Fläche 14D auf. Die schräge Fläche 14D ist bezüglich der Drehrichtung des Kraftübertragungsschaltabschnitts 14B geneigt. Der zweite vorspringende Abschnitt 14C kann einem ersten vorspringenden Abschnitt 14G gegenübergestellt werden, der noch beschrieben wird.
  • Um einen Teil des Kraftübertragungsschaltabschnitts 14B ist an einer Stelle in der Nähe des einen Endes davon ein ringförmiges Anlageelement 14E angeordnet, wie es in den 3 und 4 gezeigt ist. Das ringförmige Anlageelement 14E befindet sich zwischen dem Kraftübertragungsschaltabschnitt 14B und dem hohlen zylindrischen Abschnitt 2G der dritten Wand Das ringförmige Anlageelement 14E weist eine äußere Umfangsfläche auf, die mit einem Paar von vorspringenden Antirotationsabschnitten 14F versehen ist, die in radialer Richtung vorstehen. In der inneren Umfangsfläche des hohlen zylindrischen Abschnitts 2G der dritten Wand ist eine Vertiefung (nicht gezeigt) ausgebildet. Wenn sich die vorstehenden Antirotationsabschnitte 14F an die Vertiefung anlegen, kann sich das ringförmige Anlageelement 14E nicht mehr relativ zum hohlen zylindrischen Abschnitt 2G der dritten Wand drehen.
  • Außerdem steht der Abschnitt mit großem Durchmesser (Flanschteil) des ringförmigen Anlageelements 14E am Abschnitt mit kleinem Durchmesser (nicht gezeigt) der inneren Umfangsfläche des hohlen zylindrischen Abschnitts 2G der dritten Wand an und wird in einer gegebenen Position durch einen Haltering 2H festgehalten, so dass er in der Axialrichtung relativ zum hohlen zylindrischen Abschnitt 2G der dritten Wand unbeweglich ist. Die innere Umfangsfläche des ringförmigen Anlageelements 14E liegt an der äußeren Umfangsfläche des Kraftübertragungsschaltabschnitts 14B an. Der Kraftübertragungsschaltabschnitt 14B kann sich daher relativ zum ringförmigen Anlageelement 14E drehen.
  • Der einen Teil des Schaltmechanismusses bildende erste vorspringende Abschnitt 14G ist an einem Ende (in der 3 auf der rechten Seite) des ringförmigen Anlageelements 14E angebracht. Der erste vorspringende Abschnitt 14G steht in der Richtung von der EIN-Position zur AUS-Position des Ankers 14 oder in der Richtung von der linken Seite der 3 zu deren rechter Seite vor. Der erste vorspringende Abschnitt 14G weist an der Stelle, die bei einer Rotation am zweiten vorspringenden Abschnitt 14C anliegt, eine schräge Fläche 14H auf, wie es in der 6 gezeigt ist. Das vorstehende Ende des ersten vorspringenden Abschnitts 14G und das vorstehende Ende des zweiten vorspringenden Abschnitts 14C sind, wie in der 6 gezeigt, als flache Flächen ausgebildet.
  • Im AUS-Zustand des Elektromagneten 13, wenn der Elektromagnet 13 nicht mit Energie versorgt wird, befindet sich der zweite vorspringende Abschnitt 14C vom ersten vorspringenden Abschnitt 14G entfernt, wie es in der 4 gezeigt ist. Wenn der Elektromagnet 13 mit Energie versorgt wird und im EIN-Zustand ist, nähert sich der zweite vorspringende Abschnitt 14C dem Flanschteil des ringförmigen Anlageelements 14E, und der erste vorspringende Abschnitt 14G nähert sich dem Flanschteil des Kraftübertragungsschaltabschnitts 14B und liegt diesem gegenüber, wie es in den 3 und 6(a) gezeigt ist. Wenn der Antriebsrotor 12 mit seiner Drehung beginnt und in eine Rotationsposition kurz vor Erreichen einer Rotationsposition von etwa 3/4 einer vollen Drehung im EIN-Zustand des Elektromagneten 13 gelangt, gleitet die schräge Fläche 14D des zweiten vorspringenden Abschnitts auf die schräge Fläche 14H des ersten vorspringenden Abschnitts auf, wie es in der 6(b) gezeigt ist. Das vorstehende Ende des ersten vorspringenden Abschnitts 14G und das vorstehende Ende des zweiten vorspringenden Abschnitts 14C liegen dann einander gegenüber, und der zweite vorspringende Abschnitt 14C liegt auf dem ersten vorspringenden Abschnitt 14G auf, wie es in der 6(c) gezeigt ist.
  • Im Ergebnis werden dadurch der Kraftübertragungsschaltabschnitt 14B und der Anker 14 zwangsweise in die AUS-Position zurückgezogen, so dass die Verbindung zwischen dem Schwungrad 9 und dem Antriebsrotor 12 zwangsweise getrennt wird. Die Rotationsposition von etwa 3/4 einer vollen Drehung des Antriebsrotors 12 ist die Position, in der sich das Antriebssegment 18 zur vorderen Endseite bewegt und einen Nagel eintreibt und das vordere Ende des Antriebssegments 18 mit dem plattenförmigen Element 2E des Dämpfungsabschnitts 2D kollidiert.
  • An einem Ende des Kraftübertragungsschaltabschnitts 14B ist ein linear vorstehender Abschnitt 14I vorgesehen. Der linear vorstehende Abschnitt 14I steht in der Axialrichtung des Kraftübertragungsschaltabschnitts 14B vor und erstreckt sich um ein Maß, das gleich dem Durchmesser des Kraftübertragungsschaltabschnitts 14B ist, in der Radialrichtung des Kraftübertragungsschaltabschnitts 14B. Der linear vorstehende Abschnitt 14I steht mit einem linear vertieften Abschnitt 14ain Eingriff, der an einem Ende eines Schiebeabschnitts 15 ausgebildet ist, der im Folgenden beschrieben wird.
  • Der Schiebeabschnitt 15 befindet sich an einer Stelle, die dem Ende des Kraftübertragungsschaltabschnitts 14B gegenüberliegt. Der Schiebeabschnitt 15 weist an seinem einen Ende einen im Wesentlichen zylindrischen Abschnitt mit verringertem Durchmesser auf und an seinem andren Ende einen Abschnitt mit vergrößertem Durchmesser, der mit dem Abschnitt mit verringertem Durchmesser verbunden und koaxial dazu ist. Der linear vertiefte Abschnitt 14a ist im Abschnitt mit verringertem Durchmesser ausgebildet und in der Richtung von der AUS-Position zur EIN-Position des Ankers 14 eingetieft. Der linear vertiefte Abschnitt 14a steht mit dem linear vorstehenden Abschnitt 14I des Kraftübertragungsschaltabschnitts 14B in Eingriff. Mit dieser Anordnung läßt sich die Rotationsposition des Kraftübertragungsschaltabschnitts 14B genau festlegen und eine integrale Rotation des Kraftübertragungsschaltabschnitts 14B und des Schiebeabschnitts 15 durchführen. Der Abschnitt mit vergrößertem Durchmesser weist ein zylindrisches Hohlprofil auf. Am Abschnitt mit vergrößertem Durchmesser ist an der Stelle des Übergangs zu dem Abschnitt mit verringertem Durchmesser und entsprechend der Achse des Schiebeabschnitts 15 ein in axialer Position vertiefter Abschnitt 14b ausgebildet, der in der Richtung zum Abschnitt mit verringertem Durchmesser hin eingetieft ist.
  • Wie in den 3, 4 und 7 gezeigt, umfaßt die äußere Umfangsfläche des Schiebeabschnitts 15 eine schräge Fläche 15A und einen tiefsten Abschnitt 15B. Die Tiefe der schrägen Fläche 15A nimmt allmählich in der Richtung von der AUS-Position zur EIN-Position des Ankers 14 zu und weist relativ zu dieser Richtung einen vorgegebenen Winkel auf. Der tiefste Abschnitt 158 schließt an die schräge Fläche 15A an und ergibt die tiefste Tiefe. Der tiefste Abschnitt zeigt das Profil eines Teils einer im Wesentlichen sphärischen Oberfläche, so dass eine Kugel 16 wie noch beschrieben im tiefsten Abschnitt gehalten werden kann, wenn der Elektromagnet 13 im AUS-Zustand nicht mit Energie versorgt wird. Der größte Außendurchmesser des Schiebeabschnitts 15 ist etwas kleiner als der Innendurchmesser des Antriebsrotors 12.
  • Zwischen der schrägen Fläche 15A, dem tiefsten Abschnitt 15B und der inneren Umfangsfläche des Antriebsrotors 12 ist ein Zwischenraum 15a festgelegt, der einen Innenraum bildet. Der tiefste Abschnitt 15B ist so geformt, dass die Summe aus der Wanddicke in der Nähe der Öffnung 12a des Antriebsrotors 12 und dem Abstand des Zwischenraums zwischen der Oberfläche des tiefsten Abschnitts 15B und der inneren Umfangsfläche des Antriebsrotors 12, der den Innenraum bildet, im Wesentlichen gleich dem Durchmesser der Kugel 16 ist. Der Kupplungsmechanismus wird vom Schiebeabschnitt 15, der Kugel 16, dem Elektromagnet 13 und dem Schaltmechanismus gebildet. Die Kugel 16 befindet sich dauernd teilweise in der Öffnung 12a, so dass die Bewegung des Ankers 14 in seiner Axialrichtung und die Bewegung des Antriebsrotors 12 in seiner Umfangsrichtung eingeschränkt sind, während eine Bewegung des Antriebsrotors 12 in seiner Radialrichtung möglich ist.
  • Genauer gesagt wird die Kugel 16, wenn sich der Anker 14 in der AUS-Position befindet und zurückgezogen ist, mit der Oberfläche des tiefsten Abschnitts 15B in Kontakt gehalten, so dass die Kugel 16 nicht radial aus der Öffnung 12a über die äußere Umfangsfläche des Antriebsrotors 12 vorsteht. Wenn sich der Anker 14 in der EIN-Position befindet und ausgefahren ist, ist die Kugel mit der schrägen Fläche 15A in Kontakt und steht teilweise über die äußere Umfangsfläche des Antriebsrotors 12 vor, wie es in der 3 gezeigt ist. Im Ergebnis kommt dadurch die Kugel 16 mit dem im Wesentlichen U-förmigen Abschnitt des Kupplungsrings 17 in Eingriff.
  • Die Kugel 16 kann in Abhängigkeit von der Neigung des Hauptkörpers der Nagelmaschine 1 aufgrund der Schwerkraft aus der Öffnung 12a vorstehen. Auf den Kupplungsring 17 wird jedoch dabei von der Kugel 16 keine Schiebekraft ausgeübt, da die Kugel 16 nicht von der schrägen Fläche 15A gehalten wird. Im Ergebnis, wird die Schraubenfeder 11 (später beschrieben) vom Kupplungsring 17 nicht gespannt.
  • An der Innenseite des Antriebsrotors 12 ist eine Elektromagnet-Rückstellfeder 14A angeordnet, die eine Druckfeder ist. Das eine Ende der Elektromagnet-Rückstellfeder 14A steht mit dem in axialer Position vertieften Abschnitt 14b des Schiebeabschnitts 15 in Eingriff und das andere Ende davon wird mit dem Federsitzabschnitt 12B in Kontakt gehalten, der die innere Stufenfläche eines inneren Hülsenelements 12F bildet, das später beschrieben wird und das im Antriebsrotor 12 angeordnet ist. Die Elektromagnet-Rückstellfeder 14A drückt daher den Schiebeabschnitt 15 und den Kraftübertragungsschaltabschnitt 14B konstant in der Richtung zum Elektromagnet 13 zurück.
  • Der Antriebsrotor 12 enthält in seinem Inneren das innere Hülsenelement 12F. Von der inneren Umfangsfläche des Antriebsrotors 12 erstreckt sich ein Halteabschnitt 12G radial nach innen, der das innere Hülsenelement 12F hält. Das innere Hülsenelement 12F ist mittels des Halteabschnitts 12G an einer Stelle koaxial fest am Antriebsrotor 12 angebracht, die näher am Schwungrad 9 liegt als an der Öffnung 12a des Antriebsrotors 12. Das innere Hülsenelement 12F kann sich zusammen mit dem Antriebsrotor 12 drehen.
  • Der Federsitzabschnitt 12B, der ein stufiger Abschnitt ist, wird teilweise von der inneren Umfangsfläche des inneren Hülsenelements 12F gebildet, wie es in der 3 gezeigt ist. Dieser Teil des inneren Hülsenelements 12F weist an der Seite, die vom Elektromagneten 13 weiter weg ist als der Federsitzabschnitt 12B, eine Haltewelle 12D auf. Mittels eines Lagers 9A ist das Schwungrad 9 drehbar auf der Haltewelle 12D angeordnet. Mittels einer Schraube 9C ist auf das freie Ende der Haltewelle 12D eine Stoppscheibe 9B aufgesetzt, die verhindert, dass sich das Lager 9A löst.
  • Wie beschrieben ist der Antriebsrotor 12 relativ zur zweiten Wand 2B und zur dritten Wand 2C drehbar gelagert. Das Schwungrad 9 kann sich daher relativ zum Antriebsrotor 12 und zum Gehäuse 2 frei drehen, da das Schwungrad 9 mittels des Lagers 9A drehbar auf der Haltewelle 12D des inneren Hülsenelements 12F angeordnet ist, das Teil des Antriebsrotors 12 ist.
  • Am äußeren Umfang des Schwungrades 9 ist ein gezahnter Abschnitt ausgebildet, der mit dem Zahnrad 8B des Motors 8 in Eingriff steht. Wenn das Zahnrad 8B angetrieben wird und sich dreht, dreht sich daher in der 1 das Schwungrad 9 im Uhrzeigersinn. Das Schwungrad 9 weist eine rotierende Antriebswelle 10 auf, die koaxial dazu und zum Antriebsrotor 12 verläuft. Ein Endabschnitt der rotierenden Antriebswelle 10 ist integral mit dem Radabschnitt des Schwungrades 9 verbunden und weist einen Außendurchmesser auf, der größer ist als ein Teil des Außendurchmessers des Antriebsrotors 12, der Teil, der das innere Hülsenelement 12F umgibt. Am anderen Endabschnitt der rotierenden Antriebswelle 10 ist ein Abschnitt 10A mit verringertem Durchmesser vorgesehen. Der Abschnitt mit verringertem Durchmesser hat ein im Wesent1ichen zylindrisches Profil und einen Außendurchmesser, der kleiner ist als der der rotierenden Antriebswelle 10.
  • Zwischen der inneren Umfangsfläche des Abschnitts 10A mit verringertem Durchmesser und der äußeren Umfangsfläche des inneren Hülsenelements 12F ist ein Freilauf 9D mit einem im Wesentlichen zylindrischen äußeren Profil vorgesehen. Der Freilauf 9D ist sowohl zum Abschnitt 10A mit verringertem Durchmesser als auch zum inneren Hülsenelement 12F koaxial angeordnet. Der Freilauf 9D ist mit einem Preßsitz in die innere Umfangsfläche des Abschnitts 10A mit verringertem Durchmesser eingesetzt, so dass sich der Freilauf 9D relativ zum Abschnitt 10A mit verringertem Durchmesser nicht drehen kann. Der Freilauf 9D umgibt somit das innere Hülsenelement 12F, und der Abschnitt 10A mit verringertem Durchmesser umgibt den Freilauf 9D.
  • Der Freilauf 9D umfaßt ein Gehäuse 9E mit einem im Wesentlichen zylindrischen Hohlprofil, eine Anzahl von zylindrischen Elementen 9F, die in der Axialrichtung des Gehäuses 9E angeordnet sind, und eine Anzahl von Federn (nicht gezeigt). Die zylindrischen Elemente 9F stehen mit einem nutförmig vertieften Abschnitt (nicht gezeigt) an der inneren Umfangsfläche des Gehäuses 9E in Eingriff. Die Umfangsflächen der einzelnen zylindrischen Elemente 9F stehen jeweils teilweise über die innere Umfangsfläche des Gehäuses 9E vor. Die (nicht gezeigten) Federn sind in dem nutförmig vertieften Abschnitt angeordnet und drängen das jeweilige zylindrische Element 9F nach außen, damit es von der inneren Umfangsfläche des Gehäuses 9E relativ zur Radialrichtung der zylindrischen Elemente 9F schräg vorsteht.
  • Wenn das innere Hülsenelement 12F relativ zum Abschnitt 10A mit verringertem Durchmesser in der Drehrichtung (im Uhrzeigersinn) des Abschnitts 10A mit verringertem Durchmesser in Drehung versetzt wird, bewegen sich die zylindrischen Elemente 9F in der Richtung, in der sie von der inneren Umfangsfläche des Gehäuses 9E vorstehen, womit die zylindrischen Elemente 9F in den Raum zwischen den zylindrischen Elementen 9F und dem Abschnitt 10A mit verringertem Durchmesser ein dringen. Im Ergebnis werden der Antriebsrotor 12 und das innere Hülsenelement 12F dadurch mit dem Schwungrad 9 und dem Abschnitt 10A mit verringertem Durchmesser verbunden. Der Antriebsrotor 12 kann sich dadurch nicht mehr relativ zum Schwungrad 9 drehen.
  • Wenn das innere Hülsenelement 12F dagegen relativ zum Abschnitt 10A mit verringertem Durchmesser in der Gegenrichtung (gegen den Uhrzeigersinn) des Abschnitts 10A mit verringertem Durchmesser in Drehung versetzt wird, bewegen sich die zylindrischen Elemente 9F in der Richtung, in der sie von der Nut (nicht gezeigt) aufgenommen werden. Die zylindrischen Elemente 9F dringen daher nicht mehr in den Raum zwischen den zylindrischen Elementen 9F und dem Abschnitt 10A mit verringertem Durchmesser ein. Im Ergebnis hält dann der Freilauf 9D den Antriebsrotor 12 relativ zum Schwungrad 9 drehbar.
  • Wenn die Drehzahl des Antriebsrotors 12 größer wird als die Drehzahl des Schwungrades 9, während der Antriebsrotor 12 durch die Schraubenfeder 11 des Kupplungsmechanismusses mit dem Schwungrad 9 verbunden ist, verhindert der Freilauf 9D das Auftreten eines Unterschieds in den Drehzahlen. Es wird damit ein Abwickeln der Schraubenfeder 11 gegen den Antriebsrotor 12 verhindert. Mit anderen Worten kann eine unzureichende Kraftübertragung zum Antriebsrotor 12 vermieden werden.
  • Die Schraubenfeder 11 ist koaxial auf die rotierende Antriebswelle 10 aufgewickelt. Das eine Ende 11A der Schraubenfeder 11 ist an der rotierenden Antriebswelle 10 befestigt. Das heißt, dass die rotierende Antriebswelle 10 einen vorspringenden Abschnitt (nicht gezeigt) aufweist und das Ende 11A in den vorspringenden Abschnitt eingehakt ist. Das andere Ende 11B der Schraubenfeder 11 ist fest am Kupplungsring 17 verankert. Das heißt, dass das andere Ende 11B in die Öffnung 17a eingesetzt ist, die die Durchgangsöffnung im Federhalteabschnitt 17B des Kupplungsringes 17 ist.
  • Da das eine Ende 11A der Schraubenfeder 11 an der rotierenden Antriebswelle 10 befestigt ist, kann eine Kraftübertragung und ein Beenden der Kraftübertragung zwischen der Schraubenfeder 11 und dem Antriebsrotor 12 erfolgen. Darüberhinaus kann die Trägheitskraft der Drehbewegung der Schraubenfeder 11, die zusammen mit dem Schwungrad 9 rotiert, als Energie zum Eintreiben eines Nagels verwendet werden.
  • Die Schraubenfeder 11 wird durch Aufwickeln eines Stahldrahtes in zylindrischer Form gebildet. Das heißt, dass, wie in den 3 und 4 gezeigt, die Schraubenfeder 11 durch dichtes Anordnen der Windungen des Stahldrahtes ausgebildet wird. Der Stahldraht zum Ausbilden der Schraubenfeder 11 ist vom Ende 11A zum anderen Ende 11B im Gegenuhrzeigersinn gewickelt. Die Spiralrichtung der Schraubenfeder 11 ist daher der Drehrichtung des Schwungrades 9 entgegengesetzt.
  • Im freien Zustand der Feder 11 ist der Innendurchmesser der Schraubenfeder 11 im Wesentlichen gleich oder etwas kleiner als der Außendurchmesser 10 der rotierenden Antriebswelle 10. Außerdem ist der Außendurchmesser des Antriebsrotors 12 kleiner als der Außendurchmesser der rotierenden Antriebswelle 10. Wenn der Elektromagnet 13 nicht eingeschaltet ist, ist daher der Innendurchmesser der Schraubenfeder 11 größer als der Außendurchmesser des Antriebsrotors 12, und zwischen der Schraubenfeder 11 und dem Antriebsrotor 12 bleibt ein Spalt, der die Schraubenfeder 11 lose werden läßt. Die Schraubenfeder 11 ist daher nicht mit Antriebsrotor 12 verbunden.
  • Wenn der Elektromagnet 13 eingeschaltet wird, während die Schraubenfeder 11 mit dem Schwungrad 9 verbunden ist und sich damit dreht, kommt die Kugel 16 mit dem Kupplungsring 17 in Kontakt. Der Durchmesser der Schraubenfeder 11 wird dadurch derart verringert, dass das Schwungrad 9 und der Antriebsrotor 12 über die Schraubenfeder 11 verbunden sind, da die Drehzahl des Schwungrades 9 größer ist als die des Antriebsrotors 12.
  • Wenn der Kupplungsmechanismus im Ausschaltzustand der Kraftübertragung ist und daher das Antriebssegment 18 nicht angetrieben wird, ist der Innendurchmesser der Schraubenfeder 11 größer als der Außendurchmesser des Antriebsrotors 12. Der Antriebsrotor 12 wird daher nicht angetrieben und dreht sich nicht, wenn der Motor 8 in diesem Zustand betrieben wird. Das Antriebssegment 18 kann daher sehr genau gesteuert werden. Außerdem können ein Reibungsverschleiß und die Erzeugung von Wärme aufgrund eines Reibungskontakts zwischen der Schraubenfeder 11 und dem Antriebsrotor 12 vermieden werden.
  • Es wird nun das Eintreiben eines Nagels mit der Nagelmaschine 1 beschrieben. Zuerst zieht der Bediener am Auslöser 5 und drückt gleichzeitig den Druckhebel 6A gegen das Werkstück, oder er drückt den Druckhebel 6A gegen das Werkstück und zieht daraufhin am Auslöser 5. Dann wird Energie von der Batterie 4 zum Motor 8 geleitet, und der Motor 8 beginnt das Schwungrad 9 zu drehen, das mit dem Motor, der rotierenden Antriebswelle 10 und der Schraubenfeder 11 in Eingriff steht.
  • Wenn der Motor 8 mit dem Antreiben beginnt, nimmt die Winkelgeschwindigkeit des Schwungrades 9 zu, um Rotationsenergie zu speichern. Dabei steht die Kugel 16 nicht aus der Öffnung 12a vor und steht daher nicht mit dem Kupplungsring 17 in Kontakt. Die Schraubenfeder 11 ist daher, wie es in der 4 gezeigt ist, nicht mit dem Antriebsrotor 12 verbunden, weshalb sich der Antriebsrotor 12 nicht dreht. In diesem Zustand tritt daher keine Reibung zwischen der Schraubenfeder 11 und dem Antriebsrotor 12 auf.
  • Nach dem Verstreichen einer vorgegebenen Zeit nach dem Beginn der Drehung des Motors 8 und nachdem das Schwungrad 9 genügend Energie zum Antreiben des Antriebssegments 18 gespeichert hat (die zum Eintreiben eines Nagels oder dergleichen erforderlich ist), wird der Elektromagnet 13 auf EIN geschaltet, und der Anker 14 fährt gegen die Vorspannkraft der Elektromagnet-Rückstellfeder 14A aus. Dabei wechselt die Oberfläche, die mit dem Schiebeabschnitt 15 der Kugel 16 in Kontakt steht, von der Oberfläche des tiefsten Abschnitts 15B zur schrägen Fläche 15A. Beim Ausfahren des Ankers 14 bewegt sich die Kugel 16 somit entlang der schrägen Fläche 15A in radialer Richtung des Antriebsrotors 12 nach außen und steht von der Oberfläche des Antriebsrotors 12 vor.
  • Wenn die Kugel 16 an der Oberfläche des Antriebsrotors 12 vorsteht, kommt sie mit dem U-förmigen Abschnitt des Kupplungsrings 17 in Eingriff und liegt am Kupplungsring 17 an. Der Antriebsrotor 12 und der Kupplungsring 17 sind damit über die Kugel 16 miteinander verbunden. Da dabei zwischen der Kugel 16 und dem Kupplungsring 17 eine Reibungskraft wirkt, neigen der Kupplungsring 17 und der Antriebsrotor 12 dazu, sich zusammen zu drehen, so dass die Drehzahl des Kupplungsrings 17 und die des Antriebsrotors 12 einander gleich werden. Da sich der Antriebsrotor 12 aus einem Stoppzustand zu drehen beginnt, ergibt sich ein Rotationsunterschied zum Schwungrad 9.
  • Im Ergebnis wird dabei die andere Seite 11B der Schraubenfeder 11 in der Richtung der Windung der Schraubenfeder 11 gedreht, so dass sich der Innendurchmesser der Schraubenfeder 11 verringert. Mit der zunehmenden Verringerung des Innendurchmessers der Schraubenfeder 11 umgreift die Schraubenfeder 11 den Antriebsrotor 12 fest und wird damit mit diesem verbunden. Der Antriebsrotor 12 beginnt sich daher zusammen mit der Schraubenfeder 11 und dem Schwungrad 9 zu drehen.
  • In dem Moment, wenn der Antriebsrotor 12 und das Schwungrad 9 sich zusammen zu drehen beginnen, wird die Rotationsenergie des Schwungrades 9 auf einmal auf den Antriebsrotor 12 übertragen. Die Drehzahl des Antriebsrotors 12 neigt dabei vorübergehend dazu, größer wie die des Schwungrades 9 zu werden, und die Drehrichtung des Schwungrades 9 neigt dazu, zu der des Antriebsrotors 12 entgegengesetzt zu werden. Der Freilauf 9D verhindert jedoch, dass die Drehzahl des Antriebsrotors 12 größer wird wie die des Schwungrades 9, so dass sich der Antriebsrotor 12 und das Schwungrad 9 sofort zusammen drehen. Die Schraubenfeder 11 umgreift daher den Antriebsrotor 12 fest, so dass der Zustand, in dem die Schraubenfeder 11 mit den Antriebsrotor 12 verbunden ist, erhalten bleibt.
  • Dabei sind der Schiebeabschnitt 15 und der Antriebsrotor 12 über die Kugel 16 miteinander verbunden. Der Schiebeabschnitt 15 dreht sich daher zusammen mit dem Antriebsrotor 12. Wenn sich der Antriebsrotor 12 dreht, wird das Antriebssegment 18 mit der Zahnstange 18A, die mit dem Ritzel 12C des Antriebsrotors 12 in Eingriff steht, angetrieben und bewegt sich zur vorderen Endseite des Gehäuses 2. Da die Rotationsenergie des Schwungrades 9 auf den Antriebsrotor 12 übertragen wird, beginnt der Antriebsrotor 12 abrupt, sich mit hoher Geschwindigkeit zu drehen, wobei die Welle 12 mit der Schraubenfeder 11 verbunden ist. Wenn sich der Antriebsrotor 12 abrupt mit hoher Geschwindigkeit zu drehen beginnt, wird auch das Antriebssegment 18 abrupt angetrieben und bewegt sich abrupt zur vorderen Endseite des Gehäuses 2. Wenn der Elektromagnet auf EIN geschaltet wird, wird übrigens die Energiezufuhr zum Motor 8 beendet, so dass sich der Motor 8 frei dreht.
  • Wenn der Antriebsrotor 14 nach dem Beginn der Drehung in eine Drehposition kurz vor dem Erreichen einer Drehposition von etwa 3/4 einer vollen Drehung gelangt, so dass das vordere Ende des Antriebssegments 18 unmittelbar vor einer Kollision mit dem plattenförmigen Element 2E des Dämpfungsabschnitts 2D steht, gleitet der zweite vorspringende Abschnitt 14C des Schaltmechanismusses auf den ersten vorspringenden Abschnitt 14G auf, wodurch der Kraftübertragungsschaltabschnitt 14B und der Anker 14 in die AUS-Position zurückgezogen werden, wie es in der 6(c) gezeigt ist. Im Ergebnis bewegt sich der Schiebeabschnitt 15 wegen der Vorspannkraft der Elektromagnet-Rückstellfeder 14A in der 3 nach rechts, und die Kugel liegt am tiefsten Abschnitt 15B des Schiebeabschnitts 15 an. Folglich wird der Kontakt zwischen der Kugel 16 und dem Kupplungsring 17 aufgehoben, und die Kupplung nimmt den AUS-Zustand an, so dass der Innendurchmesser der Schraubenfeder 11 gelockert wird und den Zustand vor der Antriebsoperation annimmt. Die Verbindung zwischen dem Schwungrad 9 und dem Antriebsrotor 12 wird dadurch aufgehoben. Entsprechend wirkt, wenn das Antriebssegment 18 mit dem plattenförmigen Element 2E des Dämpfungsabschnitts 2D kollidiert, die Trägheitskraft des Schwungrades 9 nicht auf das Antriebssegment 18 ein, so dass die Gefahr einer Beschädigung des Dämpfungsabschnitts 2D gering ist. Durch das Blatt 18B am vorderen Ende des Antriebssegments 18 wird der Nagel in das Objekt (Werkstück) eingetrieben.
  • Die Energiezufuhr zum Elektromagnet 13 wird beendet, und der Elektromagnet 13 kehrt in den AUS-Zustand zurück, wenn der Vorgang des Eintreibens des Nagels beendet ist und der zweite vorspringende Abschnitt 14C des Schaltmechanismusses auf dem ersten vorspringenden Abschnitt 14G liegt. Der Anker 14 wird dabei von der Vorspannkraft der Elektromagnet-Rückstellfeder 14A in der AUS-Position gehalten. Da auch der Schiebeabschnitt 15 in der 4 in der am weitesten rechts gelegenen Position gehaltert wird, bleibt die Kugel 16 an der Oberfläche des tiefsten Abschnitts 15B sitzen.
  • Wenn die Verbindung zwischen dem Antriebsrotor 12 und der Schraubenfeder 11 nach dem Ende des Nagel-Eintreibvorgangs aufgehoben wird, wirkt auf das Antriebssegment 18 keine Kraft mehr ein, die es zur vorderen Endseite treibt. Das Antriebssegment 18 bewegt sich daher aufgrund der mit dem Antriebssegment 18 verbundenen Antriebssegment-Rückstellfeder 19 zur hinteren Endseite und nimmt wieder den Zustand vor dem Eintreiben des Nagels ein.
  • Die Erfindung wurde im Detail und mit Bezug zu der besonderen Ausführungsform davon beschrieben. Dem Fachmann ist klar, daß Abänderungen und Modifikationen erfolgen können, ohne vom Umfang der Erfindung abzuweichen. Zum Beispiel kann, auch wenn in der oben beschriebenen Ausführungsform die Schraubenfeder 11 sich konstant zusammen mit dem Schwungrad 9 dreht, die Nagelmaschine alternativ so aufgebaut sein, dass sich die Schraubenfeder konstant zusammen mit dem Antriebsrotor dreht. In diesem letzteren Fall kann die Verbindung und das Trennen der Schraubenfeder mit dem/vom Schwungrad durch einen Kupplungsmechanismus erfolgen.

Claims (8)

  1. Elektrische Nagelmaschine (1), mit einem Gehäuse (2) mit einer Nagel-Eintreibposition; einem Motor (8) in dem Gehäuse (2); einem am Gehäuse (2) angebrachten Magazin (7) zum Zuführen von Nägeln zu der Nagel-Eintreibposition; einem drehbar am Gehäuse (2) gelagerten Schwungrad (9), das vom Motor angetrieben wird; einem drehbar am Gehäuse (2) gelagerten Antriebsrotor (12); einem vom Antriebsrotor (12) angetriebenen Antriebssegment (18); einer Schraubenfeder (11), die die Drehung des Schwungrades (9) auf den Antriebsrotor (12) übertragen kann; einem Kupplungsmechanismus, der selektiv das Schwungrad (9) über die Schraubenfeder (11) mit dem Antriebsrotor (12) verbindet, wobei der Kupplungsmechanismus einen Elektromagneten (13) mit einem zwischen einer EIN-Position und einer AUS-Position beweglichen Anker (14) umfaßt; und mit einem Schaltmechanismus mit einer Zwangsabschaltanordnung, die den Anker (14) zwangsweise in die AUS-Position bringt, um zwangsweise den Kraftschluß zwischen dem Schwungrad (9) und dem Antriebsrotor (12) aufzuheben, wenn der Antriebsrotor (12) sich um einem vorgegebenen Drehwinkel gedreht hat, nachdem das Schwungrad (9) und der Antriebsrotor (12) miteinander verbunden wurden, während der Elektromagnet (13) auf EIN geschaltet ist.
  2. Elektrische Nagelmaschine nach Anspruch 1, wobei die Schraubenfeder (11) in der EIN-Position mit dem Antriebsrotor (12) verbunden ist, und wobei die Schraubenfeder (11) in der AUS-Position vom Antriebsrotor (12) getrennt ist.
  3. Elektrische Nagelmaschine nach Anspruch 2, wobei der Schaltmechanismus des Weiteren einen Kraftübertragungsschaltabschnitt (14B) umfaßt, der zusammen mit dem Anker (14) in der Richtung bewegbar ist, in der die EIN-Position mit der AUS-Position verbunden ist, wobei die Zwangsabschaltanordnung einen ersten vorspringenden Abschnitt (14G), der relativ zum Gehäuse (2) unbeweglich ist und der in der Richtung von der EIN-Position zur AUS-Position vorsteht, und einen zweiten vorspringenden Abschnitt (14C) umfaßt, der am Kraftübertragungsschaltabschnitt (14B) vorgesehen ist und der von der AUS-Position zur EIN-Position so vorsteht, dass er dem ersten vorspringenden Abschnitt (14G) gegenüberstehen kann, wobei sich der zweite vorspringende Abschnitt zusammen mit dem Antriebsrotor (12) drehen kann, wenn der Kupplungsmechanismus das Schwungrad (9) mit dem Antriebsrotor (12) verbindet.
  4. Elektrische Nagelmaschine nach Anspruch 3, wobei der erste vorspringende Abschnitt (14G) eine schräge Fläche (14H) und ein am weitesten vorstehendes erstes Ende umfasst, und wobei der zweite vorspringende Abschnitt (14C) eine schräge Fläche (14D), die in einem ersten vorgegebenen Positionsbereich des zweiten vorspringenden Abschnitts (14C) mit der schrägen Fläche (14H) in Kontakt kommen kann, und ein am weitesten vorstehendes zweites Ende umfasst, das in einem zweiten vorgegebenen Positionsbereich des zweiten vorspringenden Abschnitts (14C) mit dem am weitesten vorstehenden ersten Ende in Kontakt kommen kann, wobei der Abstand zwischen dem ersten vorspringenden Abschnitt (14G) und dem zweiten vorspringenden Abschnitt (14C) in der die Ein-Position mit der AUS-Position verbindenden Richtung in Abhängigkeit von der Position des zweiten vorspringenden Abschnitts (14C) veränderbar ist.
  5. Elektrische Nagelmaschine nach Anspruch 4, mit einem im Gehäuse (2) angeordneten Dämpfer (27), wobei das Antriebssegment (18) in der Endphase eines Nagel-Eintreibvorgangs gegen den Dämpfer (27) stoßen kann.
  6. Elektrische Nagelmaschine nach Anspruch 5, wobei zu einem Zeitpunkt vor dem Zeitpunkt, zu dem das Antriebssegment (18) gegen den Dämpfer (27) stößt, das am weitesten vorstehende zweite Ende mit dem am weitesten vorstehenden erste Ende in Kontakt steht.
  7. Elektrische Nagelmaschine nach Anspruch 3, wobei ein Endabschnitt der Schraubenfeder (11) am Schwungrad (9) befestigt ist und der andere Endabschnitt davon über dem Antriebsrotor (12) mit einem gegebenen Außendurchmesser, wobei der andere Endabschnitt einen Innendurchmesser hat, der größer ist als der Außendurchmesser des Antriebsrotors (12), wenn der Anker (14) in der AUS-Position ist.
  8. Elektrische Nagelmaschine nach Anspruch 7, wobei der Antriebsrotor (12) eine zylindrische Form mit einem inneren Hohlraum hat und mit einer Durchgangsöffnung (12a) versehen ist, die sich an einer Stelle in der Nähe des anderen Endabschnitts in radialer Richtung des Antriebsrotor (12) erstreckt, wobei der Kupplungsmechanismus des weiteren umfaßt ein Kontaktstück (16), das in der Durchgangsöffnung (12a) in radialer Richtung beweglich ist; einen Schiebeabschnitt (15), der im zylindrischen Raum angeordnet ist und der in der Richtung bewegbar ist, die die EIN-Position mit der AUS-Position verbindet, um in Abhängigkeit von der Bewegung des Schiebeabschnitts (15) das Kontaktstück (16) in radialer Richtung zu verschieben; und einen Kupplungsring (17), der koaxial um den Antriebsrotor (12) mit einem kleinen Abstand dazwischen angeordnet ist, wobei der Kupplungsring (17) einen Aufnahmeabschnitt, der das durch die Durchgangsöffnung (12a) verlaufende Kontaktstück (16) aufnimmt, und einen Halteabschnitt aufweist, der das andere Ende der Schraubenfeder (11) festhält, wobei der Antriebsrotor (12) antreibend mit dem Schwungrad (9) verbunden ist, wenn das Kontaktstück (16) durch den Schiebeabschnitt (15) so verschoben wird, dass es vom Aufnahmeabschnitt aufgenommen wird.
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