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DE60218923T2 - Startvorrichtungen für Brennkraftmaschinen - Google Patents

Startvorrichtungen für Brennkraftmaschinen Download PDF

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DE60218923T2
DE60218923T2 DE60218923T DE60218923T DE60218923T2 DE 60218923 T2 DE60218923 T2 DE 60218923T2 DE 60218923 T DE60218923 T DE 60218923T DE 60218923 T DE60218923 T DE 60218923T DE 60218923 T2 DE60218923 T2 DE 60218923T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coil
rotor
spring
pawl
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60218923T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60218923D1 (de
Inventor
Toshihisa Togane-shi Nemoto
Terutaka Togane-shi Yasuda
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maruyama Manufacturing Co Ltd
Maruyama Manufacturing Co Inc
Original Assignee
Maruyama Manufacturing Co Ltd
Maruyama Manufacturing Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP2001353592A external-priority patent/JP2003155966A/ja
Priority claimed from JP2001358047A external-priority patent/JP3820140B2/ja
Application filed by Maruyama Manufacturing Co Ltd, Maruyama Manufacturing Co Inc filed Critical Maruyama Manufacturing Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE60218923D1 publication Critical patent/DE60218923D1/de
Publication of DE60218923T2 publication Critical patent/DE60218923T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02N15/00Other power-operated starting apparatus; Component parts, details, or accessories, not provided for in, or of interest apart from groups F02N5/00 - F02N13/00
    • F02N15/02Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof
    • F02N15/022Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof the starter comprising an intermediate clutch
    • F02N15/026Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof the starter comprising an intermediate clutch of the centrifugal type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02N3/00Other muscle-operated starting apparatus
    • F02N3/02Other muscle-operated starting apparatus having pull-cords
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
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  • Valve Device For Special Equipments (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Motorstartvorrichtung für eine Brennkraftmaschine gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Relevanter Stand der Technik
  • Eine Motorstartvorrichtung der obigen Bauart ist aus der US-A-5,537,966 bekannt. Eine Motorstartvorrichtung einer ähnlichen Bauart ist aus der DE 100 40 997 A1 bekannt.
  • Die herkömmlichen Startvorrichtungen für das Starten der Brennkraftmaschine in manueller Art und Weise sind von einer Bauart, in welcher ein Startseil auf einer Riemenscheibe aufgewickelt ist, die an der Kurbelwelle der Brennkraftmaschine angebracht ist, wobei eine Bedienperson das Startseil zieht, um die Kurbelwelle in Drehung zu versetzen, um dabei die Brennkraftmaschine zu starten. Eine Einwegkupplung ist zwischen der Riemenscheibe und der Kurbelwelle zwischengeschaltet, wobei die Startvorrichtungen derart konfiguriert sind, dass wenn die Riemenscheibe in einer Richtung in Drehung versetzt wird, die zum Starten notwendig ist, die Kurbelwelle sich in derselben Richtung mit der Drehung der Riemenscheibe drehen kann, aber so dass die Kurbelwelle sich nicht drehen kann, wenn die Riemenscheibe in der entgegengesetzten Richtung in Drehung versetzt wird.
  • Ferner ist die Riemenscheibe mit einer Spiralfeder oder Antriebsfeder ausgerüstet, um Energie mit dem Herausziehen des Startseils zu speichern, und die Kombination dieser Spiralfeder mit der vorangehend genannten Einwegkupplung erbringt die Funktion des Wiederaufrollens des herausgezogenen Startseils auf die Riemenscheibe in automatischer Art und Weise, ohne die Kurbelwelle in Drehung zu versetzen.
  • In den herkömmlichen Startvorrichtungen, die oben beschrieben wurden, weil die Zugkraft der Bedienperson auf das Seil in direkter Art und Weise von dem Startseil über die Riemenscheibe auf die Kurbelwelle übertragen wird, wird die Last in dem Kompressionsvorgang der Brennkraftmaschine in direkter Art und Weise auf das Startseil übertragen, wobei die für das Herausziehen des Seils erforderliche Kraft veränderlich sein kann. Das heißt, während des Vorgangs des Herausziehens des Startseils, wird die Last in dem Verdichtungsvorgang der Brennkraftmaschine in pulsierender Art und Weise auf das Seil übertragen; eine starke Zugkraft auf das Seil ist vor dem Ende des Kompressionsvorgangs erforderlich, während nur eine schwache Zugkraft auf das Seil nach dem Ende des Kompressionsvorgangs bis zu dem nachfolgenden Kompressionsvorgang ausreichend ist.
  • Die Brennkraftmaschine wird sich nicht starten lassen, bis das Startseil derart herausgezogen ist, dass die Kurbelwelle auf eine Drehgeschwindigkeit über einem gewissen Level in Drehung versetzt worden ist. Zusätzlich zu der vorangehend genannten Veränderlichkeit der Seilzugkraft, würde die Belastung auf die Bedienperson groß sein und für eine kraftlose Bedienperson würde es schwierig sein, die Brennkraftmaschine zum Starten zu bringen.
  • Ferner gab es bei den herkömmlichen Starvorrichtungen einen Trick, um die Kurbelwelle auf eine schnelle Drehgeschwindigkeit in Drehung zu versetzen, z.B. durch Starten des Ziehens des Seils, nachdem der Kolben der Brennkraftmaschine auf die Kompressionsstellung (in der Nähe der Position des oberen Totpunkts) eingestellt wurde, und daher musste die Bedienperson in einem gewissen Ausmaß geschult sein.
  • Es ist daher ein Ziel der vorliegenden Erfindung, Motorstartvorrichtungen bereitzustellen, die in der Lage sind, die Brennkraftmaschine auch durch eine nahezu konstante, schwache Zugkraft auf das Startseil in sicherer Art und Weise zu starten.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Um das oben genannte Ziel zu erreichen, stellt die vorliegende Erfindung die Motorstartvorrichtung nach Anspruch 1 bereit. Ferner offenbart die folgende Beschreibung eine Startvorrichtung zum Starten einer Brennkraftmaschine, wobei eine Energie beim Herausziehen eines Startseils aus einem Gehäuse in einer Energie speichernden Feder gespeichert wird, die in dem Gehäuse aufgenommen ist, das relativ zur Brennkraftmaschine fixiert ist, und wobei die Federenergie, die in der Energiespeicherfeder gespei chert ist, freigelassen wird, um eine Kurbelwelle der Brennkraftmaschine in Drehung zu versetzen, um dabei die Brennkraftmaschine zu starten, wobei die Startvorrichtung derart konstruiert ist, dass die in der Energiespeicherfeder gespeicherte Federenergie beim Start des Wiederaufrollens des Startseils, welches aus dem Gehäuse herausgezogen wurde, freigegeben wird.
  • Insbesondere ist das Startseil in der vorliegenden Erfindung auf einer Spule, die drehbar in dem Gehäuse montiert ist, aufgewickelt. Die Kurbelwelle der Brennkraftmaschine ist durch eine Einwegkupplung in lösbarer Art und Weise mit einem Rotor verbunden, der in drehbarer Art und Weise in dem Gehäuse montiert ist, und die Energiespeicherfeder ist derart angeordnet, um die Energie zu speichern, wenn sich der Rotor relativ gegenüber dem Gehäuse in einer vorgegebenen Richtung dreht. Die Motorstartvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung umfasst ferner ein Eingriffsmittel, um die Spule mit dem Rotor in Eingriff zu bringen, und ein Eingriffssteuermittel, um das Eingriffsmittel zu steuern. Das Eingriffssteuermittel steuert das Eingriffsmittel, um die Spule beim Herausziehen des Startseils von der Spule mit dem Rotor in Eingriff zu bringen, wobei ein Drehmoment der Spule auf den Rotor übertragen wird, um die Energie in der Energiespeicherfeder zu speichern. Das Eingriffssteuermittel steuert das Eingriffsmittel, um den Eingriff zwischen der Spule und dem Rotor beim Start des Wiederaufrollens des Startseils auf der Spule nach dem Herausziehen des Startseils freizugeben, wobei eine Rückstellkraft der Energiespeicherfeder über den Rotor und die Einwegkupplung auf die Kurbelwelle übertragen wird, um die Kurbelwelle in Drehung zu versetzen.
  • In dieser Ausführung wird die Spule beim Herausziehen des Startseils mit dem Rotor in Eingriff gebracht, um die Energie durch Drehung des Rotors in der Energie speichernden Feder zu speichern. Bei dieser Gelegenheit löst die Einwegkupplung den Rotor von der Kurbelwelle der Brennkraftmaschine, so dass die Zugkraft auf das Startseil nur durch die Federkraft der Energie speichernden Feder festgelegt wird. Daher kann das Startseil durch eine konstante Kraft herausgezogen werden. Weil die große Last beim Kompressionsvorgang der Brennkraftmaschine nicht auf das Startseil übertragen wird, wird die Zugkraft auf das Startseil um dieses Ausmaß entlastet. Während des Wiederaufrollens des Startseils versetzt die Rückstallkraft der Energie speichernden Feder der Rotor in automatischer Art und Weise in Drehung, und das Drehmoment davon versetzt die Kurbelwelle durch die Einwegkupplung in Drehung. Daher dreht sich die Kurbelwelle mit einer Geschwindigkeit, die durch die Energiespeicherfeder festgelegt wird, um in der Lage zu sein, die Brennkraftmaschine in sicherer Art und Weise zu starten.
  • Es wird bevorzugt, eine Feder zum Wiederaufrollen des Seils bereitzustellen, um die Energie beim Herausziehen des Startseils von der Spule zu speichern, und um die Spule in Drehung zu versetzen, um das herausgezogene Startseil wieder auf der Spule aufzurollen, weil die Feder zum Wiederaufrollen des Seils das Startseil in automatischer Art und Weise wieder aufrollt.
  • Verschiedene Formen für das Eingriffsmittel, um die Spule mit dem Rotor in Eingriff zu bringen, und für das Eingriffssteuermittel, um den Eingriff und das Lösen durch das Eingriffsmittel zu steuern, sind vorstellbar.
  • Zum Beispiel wo die Spule und der Rotor koaxial zueinander angeordnet sind, ist eine vorstellbare Ausführung derart, dass das Eingriffsmittel eine Vielzahl von Zähnen umfasst, die an dem Rotor bereitgestellt sind; wobei eine Sperrklinke an einem mittleren Abschnitt davon in kippbarer Art und Weise an der Spule montiert ist, wobei ein erstes Ende davon mit den Zähnen in Eingriff bringbar ist, und wobei das Eingriffssteuermittel ein erstes Kippelement umfasst, das derart montiert ist, um sich angrenzend an das erste Ende der Sperrklinke zu befinden und um an der Spule kippbar zu sein, wobei das besagte erste Kippelement derart angeordnet ist, um das erste Ende der Sperrklinke zu drücken, um die Sperrklinke mit den Zähnen in Eingriff zu bringen; wobei ein zweites Kippelement derart montiert ist, um sich angrenzend an ein zweites Ende der Sperrklinke zu befinden und um an der Spule kippbar zu sein, wobei das besagte zweite Kippelement derart angeordnet ist, um das zweite Ende der Sperrklinke zu drücken, um den Eingriff der besagten Sperrklinke mit den besagten Zähnen zu lösen; wobei ein Nockenmittel an dem Gehäuse bereitgestellt ist, und derart angeordnet ist, um mit dem ersten Kippelement und dem zweiten Kippelement in Eingriff zu gelangen, um diese Kippelemente zu kippen; wobei eine Feder angeordnet ist, um das erste Kippelement und das zweite Kippelement in Richtung eines Eingriffs mit dem Nockenmittel vorzuspannen. In dieser Ausführung ist das Nockenmittel derart angeordnet, um das erste Kippelement zu kippen, um die Sperrklinke beim Herausziehen des Startseils aus der Spule in eine Position des Eingriffs mit den Zähnen zu kippen, und ist derart angeordnet, um das zweite Kippelement zu kippen, um die Sperrklinke beim Wiederaufrollen des Startseils auf der Spule in eine Position des sich Lösens von den Zähnen zu kippen.
  • Ferner, wenn ein Keilelement bereitgestellt, um sich koaxial mit dem Rotor zu befinden und um in drehbarer Art und Weise in dem Gehäuse montiert zu sein, und die Spule derart angeordnet ist, um an einem äußeren Umfang des Keilelementes keilverzahnt zu sein, um in die Nähe des oder weg von dem Motor bewegbar zu sein, ist eine vorstellbare Ausführung derart, dass das Eingriffsmittel einen Greifer umfasst, der entweder an der Spule oder dem Rotor bereitgestellt ist; wobei eine Aussparung an dem anderen Element der Spule und des Rotors bereitgestellt ist, um mit dem Greifer zusammengefügt zu werden, wenn die Spule in der Nähe des Rotors angeordnet ist, wobei das Eingriffssteuermittel eine Basis umfasst, die derart montiert ist, um sich koaxial mit der Spule zu befinden und in dem Gehäuse drehbar zu sein, wobei die besagte Basis derart angeordnet ist, um sich gemeinsam mit der Spule zu drehen; wobei ein Basis-Fixiermittel bereitgestellt ist, um die Basis beim Start des Herausziehens des Startseils und beim Start des Wiederaufrollens des Startseils relativ zu dem Gehäuse zu fixieren; wobei ein Spiralnocken zwischen der Basis und der Spule bereitgestellt ist, wobei der besagte Spiralnocken derart angeordnet ist, um die Spule in die Nähe des Rotors zu bewegen, wenn die Spule in einer Richtung des Herausziehens des Startseils in Drehung versetzt wird.
  • Eine bevorzugte Ausführung des vorangehend genannten Basis-Fixiermittels umfasst eine Vielzahl von Zähnen, die an einer inneren umfänglichen Fläche des Gehäuses bereitgestellt sind; wobei eine Sperrklinke derart montiert ist, um an der Basis kippbar zu sein und derart angeordnet ist, um mit den Zähnen in Eingriff bringbar zu sein; wobei eine Feder angeordnet ist, um die Sperrklinke vorzuspannen, um die Sperrklinge mit den Zähnen in Eingriff zu bringen; wobei ein Teil an der Spule bereitgestellt ist, wobei das besagte Teil derart angeordnet ist, um bei Drehung der Spule mit der Sperrklinke in Eingriff zu gelangen, um ein Drehmoment der Spule auf die Basis zu übertragen, wobei das besagte Teil derart angeordnet ist, um die Sperrklinke zu drücken, um den Eingriff zwischen der Sperrklinke und den Zähnen zu lösen.
  • Ferner, dort wo die Spule und der Rotor koaxial zueinander angeordnet sind, sind bevorzugte Ausführungen des Eingriffsmittels und des Eingriffssteuermittels, die anders sind als die Obigen, wie folgt.
  • Das heißt, eine weitere Ausführung ist derart, dass das Eingriffsmittel einen hervorstehenden Abschnitt, der an dem Rotor bereitgestellt ist, umfasst; wobei eine Sperrklinke derart montiert ist, um an der Spule kippbar zu sein und derart angeordnet ist, um mit dem hervorstehenden Abschnitt in Eingriff bringbar zu sein, wobei das Eingriffssteuermittel eine Riemenscheibe mit V-Nut, die an dem Gehäuse befestigt ist, umfasst; wobei ein Reibseil in reibschlüssiger Art und Weise in die Riemenscheibe mit V-Nut eingefügt ist und mit der Sperrklinke verbunden ist, wobei das besagte Reibseil derart angeordnet ist, um beim Herausziehen des Startseils von der Spule relativ zu der Riemenscheibe mit V-Nut verschoben zu werden, um die Sperrklinke zu kippen, um die Sperrklinke mit dem hervorstehenden Abschnitt in Eingriff zu bringen; wobei eine Freigabesperrklinke an dem Gehäuse montiert ist, wobei die besagte Freigabesperrklinke derart angeordnet ist, um beim Wiederaufrollen des Startseils auf der Spule mit der Sperrklinke in Kontakt zu gelangen, um die Sperrklinke zu kippen, um die Sperrklinke von dem hervorstehenden Abschnitt zu lösen.
  • Eine andere vorstellbare Ausführung ist derart, dass das Eingriffsmittel einen hervorstehenden Abschnitt umfasst, der an dem Rotor bereitgestellt ist, wobei eine Sperrklinke derart montiert ist, um an der Spule kippbar zu sein und derart angeordnet ist, um mit dem hervorstehenden Abschnitt in Eingriff bringbar zu sein, wobei das Eingriffssteuermittel eine Riemenscheibe mit V-Nut umfasst, die an dem Gehäuse fixiert ist; wobei ein Reibseil in reibschlüssiger Art und Weise in die Riemenscheibe mit V-Nut eingefügt ist und mit der Sperrklinke verbunden ist, wobei das besagte Reibseil derart angeordnet ist, um beim Herausziehen des Startseils von der Spule relativ zu der Riemenscheibe mit V-Nut verstellt zu werden, um die Sperrklinke zu kippen, um die Sperrklinke mit dem hervorstehenden Abschnitt in Eingriff zu bringen; wobei eine Nockenfläche an dem Gehäuse ausgebildet ist; und wobei eine Freigabesperrklinke an der Sperrklinke montiert ist, wobei die besagte Freigabesperrklinke derart angeordnet ist, um die Sperrklinke in Kooperation mit der Nockenfläche beim Wiederaufrollen des Startseils auf der Spule zu kippen, um die Sperrklinke von dem hervorstehenden Abschnitt zu lösen.
  • Eine weitere potenzielle Ausführung ist derart, dass das Eingriffsmittel eine Vielzahl von Zähnen umfasst, die an der Spule ausgebildet sind, wobei eine Sperrklinke derart montiert ist, um an dem Rotor kippbar zu sein und derart angeordnet ist, um mit den Zähnen in Eingriff bringbar zu sein, wobei das Eingriffssteuermittel eine Feder umfasst, die angeordnet ist, um die Sperrklinke vorzuspannen, um die Sperrklinke mit den Zähnen in Eingriff zu bringen; wobei ein hervorstehendes Teil an dem Gehäuse bereitgestellt ist; wobei ein Kippelement derart montiert ist, um an dem Rotor kippbar zu sein, wobei das besagte Kippelement derart angeordnet ist, um sich beim Wiederaufrollen des Startseils in Kontakt mit dem hervorstehenden Teil auf der Spule zu kippen, um die Sperrklinke zu kippen, um die Sperrklinke von den Zähnen zu lösen.
  • Noch eine andere mögliche Ausführung ist derart, dass das Eingriffsmittel eine Vielzahl von Zähnen umfasst, die an dem Rotor bereitgestellt sind; wobei eine Sperrklinke derart montiert ist, um an der Spule kippbar zu sein und derart angeordnet ist, um mit den Zähnen in Eingriff bringbar zu sein, wobei das Eingriffssteuermittel ein Kippelement umfasst, das derart montiert ist, um an der Spule kippbar zu sein, wobei das besagte Kippelement derart angeordnet ist, um mit der Sperrklinke in Kontakt zu gelangen, um die Sperrklinke zu kippen, um einen Eingriff mit oder das sich Ablösen von den Zähnen zu bewirken; wobei eine Riemenscheibe mit V-Nut an dem Gehäuse befestigt ist; und wobei ein Reibseil in reibschlüssiger Art und Weise in die Riemenscheibe mit V-Nut eingefügt ist und mit dem Kippelement verbunden ist, wobei das besagte Reibseil derart angeordnet ist, um beim Herausziehen des Startseils von der Spule relativ zu der Riemenscheibe mit V-Nut verstellt zu werden, um das Kippelement zu kippen, um die Sperrklinke in eine Position des Eingriffs mit den Zähnen zu kippen, wobei das besagte Reibseil derart angeordnet ist, um beim Wiederaufrollen des Startseils auf der Spule relativ zu der Riemenscheibe mit V-Nut verstellt zu werden, um das Kippelement zu kippen, um die Sperrklinke in eine Position des Lösens von den Zähnen zu kippen.
  • Wenn die Energiespeicherfeder eine Spiralfeder ist, ist eine effektive Ausführung derart, dass die Feder an dem Gehäuse montiert ist, wobei sie in unlösbarer Art und Weise in einem Federgehäuse aufgenommen ist.
  • Diese und andere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden für die im Stand der Technik geschulten Fachleute beim Lesen der folgenden, detaillierten Beschreibung unter Berücksichtigung der Zeichnungen, wobei veranschaulichende Ausführungsbeispiele der Erfindung gezeigt und beschrieben werden, offensichtlich.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine schematische Ansicht im Querschnitt einer Motorstartvorrichtung gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ist eine schematische Ansicht im Querschnitt der Motorstartvorrichtung entlang einer Linie II–II aus 1;
  • 3 ist eine Vorderansicht einer Federeinheit, die in der Startvorrichtung nach 1 zur Anwendung gebracht wird;
  • 4 ist eine Grundansicht der Federeinheit aus 3;
  • 5 ist eine Ansicht im Querschnitt der Federeinheit entlang einer Linie V–V aus 3;
  • 6A bis 6F zeigen Ansichten im Querschnitt der Motorstartvorrichtung ohne die Feder, ähnlich zur 2, welche Ansichten sind, die in aufeinanderfolgender Reihenfolge Zustände der Startvorrichtung beim Herausziehen des Startseils zeigen;
  • 7A bis 7F zeigen Ansichten im Querschnitt der Startvorrichtung ohne die Feder, ähnlich zur 2, welche Ansichten sind, die in aufeinanderfolgender Reihenfolge Zustände der Startvorrichtung beim Wiederaufrollen des Startseils zeigen;
  • 8 ist eine schematische Ansicht im Querschnitt einer Motorstartvorrichtung gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 9 ist eine schematische Ansicht im Querschnitt der Motorstartvorrichtung entlang einer Linie IX–IX aus 8;
  • 10 ist eine schematische Ansicht im Querschnitt der Motorstartvorrichtung entlang einer Linie X–X aus 8;
  • 11 ist eine schematische Ansicht im Querschnitt einer Motorstartvorrichtung gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 12A und 12B sind schematische Ansichten im Querschnitt der Motorstartvorrichtung entlang einer Linie XII–XII aus 11, wobei 12A eine Ansicht ist, die einen Eingriffszustand der Sperrklinken mit hervorstehenden Abschnitten zeigt und 12B eine Ansicht ist, welche einen Lösezustand der Sperrklinken von den hervorstehenden Abschnitten zeigt;
  • 13 ist eine schematische, erläuternde Ansicht, welche einen Mechanismus zum Kippen der Sperrklinken zeigt;
  • 14 ist eine schematische Ansicht im Querschnitt einer Motorstartvorrichtung gemäß dem vierten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 15A und 15B sind schematische Ansichten im Querschnitt der Motorstartvorrichtung entlang einer Linie XV–XV aus 14, wobei 15A eine Ansicht ist, welche einen Eingriffszustand der Sperrklinken mit den hervorstehenden Abschnitten zeigt und 15B eine Ansicht ist, die einen Lösezustand der Sperrklinken von den hervorstehenden Abschnitten zeigt;
  • 16 ist eine schematische Ansicht im Querschnitt der Motorstartvorrichtung entlang einer Linie XVI–XVI aus 14;
  • 17 ist eine Grundansicht einer Sperrklinke;
  • 18 ist eine schematische Ansicht im Querschnitt der Sperrklinke aus 17;
  • 19 ist eine Ansicht zur Darstellung eines Verhältnisses zwischen Sperrklinken und der Spule;
  • 20A und 20B sind schematische, erläuternde Ansichten zur Darstellung eines Mechanismus zum Kippen der Sperrklinken;
  • 21 ist eine schematische Ansicht im Querschnitt einer Motorstartvorrichtung gemäß dem fünften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 22A und 22B sind schematische Ansichten im Querschnitt der Motorstartvorrichtung entlang einer Linie XXII–XXII aus 21, wobei 22A eine Ansicht ist, die einen Eingriffszustand der Sperrklinken mit den Zähnen zeigt und 22 eine Ansicht ist, die einen Lösezustand der Sperrklinken von den Zähnen zeigt;
  • 23 ist eine schematische Ansicht im Querschnitt einer Motorstartvorrichtung gemäß dem sechsten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 24A und 24B sind schematische Ansichten im Querschnitt der Motorstartvorrichtung entlang einer Linie XXIV–XXIV aus 23, wobei 24A eine Ansicht ist, die einen Eingriffszustand der Sperrklinken mit den Zähnen zeigt und 24B eine Ansicht ist, die einen Lösezustand der Sperrklinken von den Zähnen zeigt; und
  • 25 ist eine schematische Ansicht im Querschnitt der Motorstartvorrichtung entlang einer Linie XXV–XXV aus 23.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • Verschiedene bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachstehend im Detail mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben.
  • 1 und 2 zeigen die Motorstartvorrichtung gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Die Startvorrichtung 10 ist mit einem Gehäuse 12 ausgebildet, das mit Bolzen (nicht gezeigt) an einer Brennkraftmaschine 5 fixiert ist. Das Gehäuse 12 ist in der axialen Richtung in zwei Teile trennbar, wobei das Teil 12a, das sich in Kontakt mit der äußeren Oberfläche der Brennkraftmaschine befindet, von röhrenförmiger Gestalt ist und an zwei Enden geöffnet ist, und wobei das andere Teil 12b von einer schalenförmigen Gestalt ist und an einem Ende geschlossen ist. In einem an der Brennkraftmaschine 5 montierten Zustand ist eine Federeinheit 14 zwischen dem röhrenförmigen Teil 12a und dem schalenförmigen Teil 12b des Gehäuses 12 zwischengeschaltet.
  • Die Federeinheit 14, wie in 3 bis 5 gezeigt, umfasst eine Spiralfeder 16 zum Speichern von Energie, wobei ein Federgehäuse 18 die Spiralfeder 16 aufnimmt. Die Spiralfeder 16 ist an einem äußeren Ende davon gebogen, um einen Haken 20 auszubilden, um in der Lage zu sein, an dem Federgehäuse 18 verhakt zu werden. Ein inneres Ende 22 der Spiralfeder 16 ist in einer röhrenförmigen Gestalt mit einem kleinen Durchmesser gerundet. Dieses innere Ende 22 ist derart ausgebildet, um an einem Rotor 22 in der Startvorrichtung 10 verhakt zu werden.
  • In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist das Federgehäuse 18 vorzugsweise aus Metall hergestellt, und ist zusammengesetzt aus einem näherungsweise zylindrischen Element, das an einem Ende geöffnet ist aber an dem anderen Ende geschlossen ist, und demnach als ein schalenförmiges Element 26 bezeichnet wird, und einem Deckel element 28, das an dem offenen Ende des schalenförmigen Elements 26 angeordnet wird.
  • Das schalenförmige Element 26 ist z.B. durch Pressformen hergestellt, um einen näherungsweise zylindrischen Seitenabschnitt 26a und einen geschlossenen Endabschnitt 26b auszubilden. Eine Öffnung 30 ist in der Mitte des geschlossenen Endabschnitts 26b ausgebildet. Die Breite des Seitenabschnitts 26a (die Länge in der axialen Richtung) ist geringfügig größer als die Breite der Spiralfeder 16. Bei der Pressbearbeitung wird eine Öffnung 32 in einem Bereich ausgestanzt, der den Seitenabschnitt 26a bildet. Ein ausgestanzter Abschnitt zum Ausbilden dieser Öffnung 32 wird zur Außenseite umgeklappt, um dabei einen Haken 34 auszubilden. Wenn die Spiralfeder 16 in dem schalenförmigen Element 26 angeordnet ist, passt das äußere Ende der Spiralfeder 16 durch die Öffnung 32 und der Haken 20 am äußeren Ende der Spiralfeder 16 wird an dem Haken 34 der Öffnung 32 verhakt. Wenn der Haken 34 gleichzeitig mit der Ausbildung der Öffnung 32 auf diese Art und Weise hergestellt wird, besteht kein Bedürfnis, ein Element in einer gesonderten Art und Weise bereitzustellen, dass ein Ende der Spiralfeder 16 daran verhakt werden kann. Wenn die Spiralfeder 16 unter Verwendung des Hakens 34 verhakt ist, ist die Position der Spiralfeder relativ zu dem schalenförmigen Element 26 festgelegt, und im Gegenzug ist die Position der Spiralfeder 16 relativ zu dem Gehäuse 12 der Startvorrichtung 10 festgelegt.
  • Am offenen Ende des schalenförmigen Elements 26 ist eine Vielzahl von Greifern 36 in angemessenen Abständen in integraler Art und Weise ausgebildet. Diese Greifer 36 werden durch passende Schlitze 38, die in dem Deckelelement 28 ausgebildet sind, eingefügt und werden dann gebogen, um das schalenförmige Element 26 mit dem Deckelelement 28 in einer integralen Form zu befestigen.
  • Das Deckelelement 28 ist eine flache Scheibe aus Metall. Die Form des Deckelements 28 in der Draufsicht ist größer als die Form des offenen Endes des schalenförmigen Elementes 26, und in einem montierten Zustand des Deckelelements 28 auf dem schalenförmigen Element 26, ist der äußere Umfang des Deckelelements 28 geformt, um von dem schalenförmigen Element 26 zur Außenseite hervor zu stehen. Die Kontur des Deckelelements 28 ist nahezu auf die Kontur eines Befestigungsabschnitts des Gehäuses 12 der Startvorrichtung 10, dort wo die Federeinheit 14 montiert ist, d.h., mit der Kontur des Verbindungsteils oder der Schnittstelle zwischen dem röhrenförmigen Teil 12a und dem schalenförmigen Teil 12b des Gehäuses 12, abgestimmt. Ferner sind Bolzenöff nungen 40 in geeigneten Positionen in dem äußeren umfänglichen Abschnitt des Deckelelements 28 bereitgestellt, und diese Öffnungen werden verwendet, um die Federeinheit 14 an dem Gehäuse 12 der Startvorrichtung 10 zu montieren. Eine Öffnung 42 ist in dem mittleren Abschnitt des Deckelelements 28 (ein mittlerer Abschnitt, der um die Achse des schalenförmigen Elements 26, in einem Zustand, in welchem das Deckelelement 28 an dem schalenförmigen Element 26 angebracht ist, zentriert ist) ausgebildet.
  • In dem Zustand, in welchem das Deckelelement 28 an dem schalenförmigen Element 26 angebracht ist, ist die Spiralfeder 16 bereits im Inneren angeordnet, und in diesem Zustand besteht nur ein kleiner Abstand zwischen der Spiralfeder 16 und dem geschlossenen Endteil 26b des schalenförmigen Elements 26 oder dem Deckelelement 28, so dass das geschlossene Ende 26b oder das Deckelelement 28 als Blocker dienen, um die Bewegung der Spiralfeder 16 in der axialen Richtung einzuschränken. In entsprechender Art und Weise wird die Spiralfeder 16 daran gehindert, während des Speicherns der Energie in größerem Ausmaß in der axialen Richtung verformt zu werden oder dergleichen, und die Spiralfeder 16 wird ebenfalls daran gehindert, in dem Federgehäuse 18 zu klappern und daher um andere Komponenten, die an der vorderen Seite oder der hinteren Seite des Gehäuses 18 in der axialen Richtung angeordnet sind, zu beeinträchtigen.
  • Die Federeinheit 14, die konstruiert ist, wie oben beschrieben wurde, wird in die Startvorrichtung 10 eingebaut, indem das Deckelelement 28 zwischen dem röhrenförmigen Teil 12a und dem schalenförmigen Teil 12b des Gehäuses 12 der Startvorrichtung 10 angeordnet wird, wobei die Bolzenöffnungen 40 des Deckelelements 28 auf die Bolzenöffnungen 44, 46 des Gehäuses 12 abgestimmt werden und wobei die Elemente mit Bolzen (nicht gezeigt) an der Brennkraftmaschine 5 befestigt werden. Weil die Kontur des Deckelelements 28 fast mit der Kontur des Befestigungsteils des Gehäuses 12 zusammenpasst, kann die Federeinheit 14 in einfacher Art und Weise gegenüber dem Gehäuse 12 positioniert werden. Die Bolzenöffnungen 40 und der Haken 34 können ebenfalls als Anzeigemittel zur Positionierung verwendet werden. Ferner, wenn die Spiralfeder 16 in einem in dem Gehäuse 18 aufgenommenen Zustand gehandhabt werden kann, gestaltet sich die Montagearbeit einfach und die Spiralfeder 16 wird ebenfalls daran gehindert, während der Demontage aus dem Gehäuse 12 herauszuspringen, welches eine überragende Sicherheit bietet.
  • Die Federeinheit 14 wird gemeinsam mit anderen Komponenten der Startvorrichtung 10 in das Gehäuse 12 der Startvorrichtung 10 eingebaut.
  • Innerhalb des Gehäuses 12 ist eine Tragwelle 48 integriert und erstreckt sich von der Mitte des geschlossenen Endes des schalenförmigen Abschnitt 12b des Gehäuses 12 in Richtung der Brennkraftmaschine 5. Die Tragwelle 48 umfasst einen Abschnitt 48a mit einem großen Durchmesser an der geschlossenen Endseite und einen Abschnitt 48b mit kleinem Durchmesser, der einen kleineren Durchmesser aufweist und sich in koaxialer Art und Weise von einer Endseite des Abschnitts 48a mit großem Durchmesser erstreckt. Vier Vorsprünge (Nockenmittel) 50 erstrecken sich jeweils in der axialen Richtung und sind in integraler Art und Weise in einem Kreuzmuster in dem Zustand der 2 an der äußeren umfänglichen Fläche des Fußabschnitts (dem Abschnitt auf der Seite des Abschnitts 48a mit großem Durchmesser) des Abschnitts 48b mit kleinem Durchmesser ausgebildet.
  • Das freie Ende des Abschnitts 48b mit kleinem Durchmesser der Tragwelle 48 wird durch die Öffnungen 30, 42 des Federgehäuses 18 der Federeinheit 14 eingefügt. Ein Rotor 24 mit einer näherungsweise zylindrischen Gestalt wird in drehbarer Art und Weise an dem freien Ende des Abschnitts 48b mit kleinem Durchmesser angebracht und wird mit einer Schraube 25 daran gesichert, um ein Herunterrutschen davon zu verhindern. Ein Ende dieses Rotors 24 wird durch Endflächen der Vorsprünge 50 gelagert. Ein äußerer Flansch 24a ist in integraler Art und Weise an dem Ende des Rotors 24 an der Seite der Vorsprünge 50 ausgebildet und ein ringförmiger Abschnitt 24b ist derart ausgebildet, um sich von der äußeren Kante des Flansches 24a in Richtung des geschlossenen Endes des Gehäuses 12 zu erstrecken. Eine Vielzahl von Zähnen 54, die mit einer Sperrklinke 52 in Eingriff zu bringen oder davon zu lösen ist, wie nachstehend beschrieben wird, ist in einer Umfangsrichtung an der inneren umfänglichen Fläche des ringförmigen Abschnitts 24b ausgebildet.
  • Das andere Ende des Rotors 24 erstreckt sich durch die Öffnungen 30, 34 des Federgehäuses 18 der Federeinheit 14 in Richtung der Brennkraftmaschine 5. Ein Schlitz oder eine Nut 56 ist in der äußeren umfänglichen Fläche des Rotors 24, der in der Federeinheit 14 angeordnet ist, ausgebildet, und das Innere Ende 22 der Spiralfeder 16 ist in diesen Schlitz 56 eingefügt. Weil die Spiralfeder 16 am äußeren Ende 20 gegenüber dem Federgehäuse 18 und daher gegenüber dem Gehäuse 12 befestigt ist, wird eine Energie in der Spiralfeder 16 gespeichert, wenn der Rotor 24 in der Richtung, die durch einen Pfeil X in 2 angezeigt wird, in Drehung versetzt wird.
  • Eine Vielzahl von Zähnen 58 ist in der Umfangsrichtung an der äußeren umfänglichen Fläche des vorstehenden Abschnitts des Rotors 24, der von der Federeinheit 14 in Richtung der Brennkraftmaschine 5 hervorsteht, ausgebildet. Diese Zähne 58 bilden eine Einwegkupplung 62, gemeinsam mit einem Verbindungselement 60, das an einer Kurbelwelle 6 angebracht ist, die sich in koaxialer Art und Weise von der Brennkraftmaschine 5 in das Gehäuse 12 erstreckt. Das heißt, die Zähne 58 des Rotors 24 sind mit den Sperrklinken 64 in Eingriff bringbar oder von den Sperrklinken 64 lösbar, die derart montiert sind, um an dem Verbindungselement 60 kippbar zu sein, und sie sind derart angeordnet, dass wenn der Rotor 64 in der Richtung des Pfeils X in 2 in Drehung versetzt wird, die Sperrklinken 64 von den Zähnen 58 gelöst werden, um zu ermöglichen, dass sich der Rotor 24 in freier Art und Weise gegenüber der Kurbelwelle 6 drehen kann, und dass, wenn der Rotor 24 in der entgegengesetzten Richtung, die durch einen Pfeil Y angezeigt wird, in Drehung versetzt wird, die Sperrklinken 64 mit den Zähnen 58 in Eingriff gebracht werden, um das Drehmoment des Rotors 24 auf die Kurbelwelle 6 zu übertragen.
  • Eine Spule 68 mit einem darauf aufgewickelten Startseil 66 ist in drehbarer Art und Weise an dem Abschnitt 48a mit großem Durchmesser der Tragwelle 48 montiert. Eine Wickelrichtung des Startseils 66 ist eine Richtung, in welcher die Spule 68 in der Richtung des Pfeils X in 2 beim Herausziehen des Startseils 66 in Drehung versetzt wird. Eine Spiralfeder 70 zum Wiederaufrollen des Seils ist zwischen der Spule 68 und dem Gehäuse 12 montiert. Diese Spiralfeder 70 ist montiert, um eine Energie mit der Drehung der Spule 68 in der Richtung des Pfeils X zu speichern. Die Spiralfeder 70 kann ebenfalls in einem Federgehäuse, ähnlich zu demjenigen der Energie speichernden Spiralfeder 16 aufgenommen sein.
  • Die ersten Enden eines Paars von Kippelementen 72, 73 sind in kippbarer Art und Weise in der mittleren Symmetrie über die Mitte der Rotationsachse an der Oberfläche der Spule 68 auf der Seite der Brennkraftmaschine 5 montiert. Eine kleine Öffnung ist im mittleren Abschnitt jedes Kippelements 72, 73 ausgebohrt und ein Ende der Feder 74 ist in diese kleine Öffnung eingefügt. Die Feder 74 spannt die freien Enden der jeweiligen Kippelemente 72, 73 in Richtung der Achse der Drehung vor, wobei die Kippelemente 72, 73 sich jeweils in einem Eingriffszustand mit den Vorsprüngen 50 an der Tragwelle 48 befinden. Die Feder 74 hat selbst eine solche näherungsweise bogenförmige Gestalt, um die Vorsprünge 50 nicht zu berühren.
  • Ferner ist die zuvor erwähnte, verhältnismäßig lange Sperrklinke 52 in kippbarer Art und Weise in der Position, die ungefähr 90° in der Richtung des Pfeils X aus 2 von einem Kippelement 73 versetzt ist, an der Oberfläche der Spule 68 auf der Seite der Brennkraftmaschine 5 montiert. Die Achse der Kippbewegung ist an dem mittleren Abschnitt der Sperrklinke 52 angeordnet, und ein Ende 52a an der vorderen Seite in der Richtung des Pfeils X (dieses Ende 52a wird als "Kopfabschnitt" bezeichnet und das andere Ende 52b wird als "Endabschnitt" bezeichnet) ist mit den Zähnen, die an dem ringförmigen Abschnitt 24b des Rotors 24 ausgebildet sind, in Eingriff bringbar oder davon lösbar. Der Kopfabschnitt 52a der Sperrklinke 52 ist mit dem daran angrenzenden Kippelement 72 (welches nachstehend als "erstes Kippelement" bezeichnet wird) in Eingriff bringbar, und der Endabschnitt 52b der Sperrklinke 52 ist mit dem daran angrenzenden Kippelement 73 (welches nachstehend ebenfalls als "zweites Kippelement" bezeichnet wird) in Eingriff bringbar. Die Kippbewegung der Sperrklinke 52 wird durch die Betätigungen dieser Kippelemente 72, 73 gesteuert. Ferner ist eine Schraubenfeder 76 an der Kippwelle dieser Sperrklinke 52 angebracht. Ein Ende dieser Schraubenfeder 76 ist an einem Vorsprung 78 an der Spule 68 gelagert, und das andere Ende befindet sich im Kontakt mit der äußeren Fläche der Sperrklinke 52. Die Schraubenfeder spannt den Kopfabschnitt 52a der Sperrklinke 52 vor, dass er sich beabstandet von den Zähnen 54 befindet.
  • Mit dieser Anordnung, wenn die Bedienperson das Herausziehen des Startseils 66 beginnt, um die Brennkraftmaschine 5 zu starten, beginnt die Spule 68, sich aus dem ursprünglichen Zustand, der in 2 und 6A gezeigt ist, in der Richtung des Pfeils X in Drehung zu versetzen. Bei diesem Vorgang drehen sich die Kippelemente 72, 73 und die Sperrklinke 52 ebenfalls gemeinsam mit der Spule 68. In der anfänglichen Phase der Drehung wird die Sperrklinke 52 jedoch aufgrund der Schraubenfeder 76 beabstandet von den Zähnen 54 des ringförmigen Abschnitt 24b des Rotors 24 gehalten, und die freien Enden der Kippelemente 72, 73 werden durch die Wirkung der Feder 74 (siehe 6A bis 6D) dazu gebracht, zwischen die stationären Vorsprünge 50 zu gelangen.
  • Wenn das Startseil 66 weiter gezogen wird, um die Spule 68 in der Richtung des Pfeils X in Drehung zu versetzen, dreht das freie Ende des ersten Kippelements 72, das an der Seite des Kopfes 52a der Sperrklinke 52 angeordnet ist, seine Ausrichtung in Richtung des Kopfabschnitts 52a durch die Nockenwirkung der Vorsprünge 50 (siehe 6E) und drückt dann den Kopfabschnitt 52a nach außen, um den Kopfabschnitt mit den Zähnen 54 des Rotors 24 in Eingriff zu bringen (siehe 6F). Das zweite Kippelement 73 ist in der Position angeordnet, wo es vollständig von der Sperrklinke 52 gelöst ist. Die Spiralfeder 70 zum Wiederaufrollen speichert eine Energie vom Beginn bis zum Ende des Herausziehens des Startseils 66.
  • Wenn das Startseil 66 in kontinuierlicher Art und Weise herausgezogen wird, nachdem die Sperrklinke 52 einmal mit den Zähnen 54 des Rotors 24 in Eingriff gebracht worden ist, wirkt das Drehmoment der Spule 68 als eine drückende Kraft der Sperrklinke 52 gegen die Zähne 54, so dass die Sperrklinke 52 ihren Eingriffszustand mit den Zähnen 54 gegen die Federkraft der Schraubenfeder 76 aufrecht erhält. Im Ergebnis wird die drückende Kraft der Sperrklinke 52 durch die Zähne 54 auf den Rotor 24 übertragen, wobei der Rotor 24 ebenfalls beginnt, sich in der Richtung des Pfeils X gemeinsam mit der Spule 68 in Drehung zu versetzen. Daher speichert die Spiralfeder 16 in der Federeinheit 14 ebenfalls eine Energie in einer entsprechenden Art und Weise, wie es die Spiralfeder 70 zum Wiederaufrollen tut. Während dieser Periode wird der Rotor 24 durch die Wirkung der Einwegkupplung 62 zwischen dem Rotor 24 und dem Verbindungselement 60 in einem gelösten Zustand von der Kurbelwelle 6 der Brennkraftmaschine 5 gehalten, um die Kurbelwelle 6 nicht in Drehung zu versetzen. Weil der Rotor 24 ebenfalls frei von der Last der Kurbelwelle 6 ist, kann das Startseil 66 in stabiler Art und Weise herausgezogen werden.
  • Nun wird angenommen, dass 7A einen Zustand darstellt, in welchem das Startseil 66 vollständig aus der Spule 68 herausgezogen ist. In diesem Zustand speichert die Spiralfeder 16 eine ausreichende Energie, um die Brennkraftmaschine 5 zu starten. Wenn die Zugkraft auf das Startseil 68 verringert wird, beginnt die Spule, sich in der Richtung eines Pfeils Y in 7A unter der Rückstellkraft der Spiralfeder 70 zum Wiederaufrollen (siehe 7A bis 7D) in Drehung zu versetzen. In diesem Fall kippen die Kippelemente 72, 73, sofern sich die freien Enden davon bewegen, der äußeren Fläche der Vorsprünge 50 folgend. Binnen kurzer Zeit bewegt das freie Ende des zweiten Kippelements 73, das an den Endabschnitt 52b der Sperrklinke 52 angrenzt, den Endabschnitt 25b der Sperrklinke 52 nach außen (siehe 7E). Diese Bewegung löst den Kopfabschnitt 52a der Sperrklinke 52 von den Zähnen 54 des Rotors 24 und dieser Lösezustand wird durch die Wirkung der Schraubenfeder 76 (siehe 7F) beibehalten. Im Ergebnis wird der Energieübertragungspfad zwischen dem Rotor 24 und der Spule 68 abgeschnitten, so dass die in der Spiralfeder 16 gespeicherte Federenergie freigegeben wird, um den Rotor 24 in der Richtung des Pfeils Y in Drehung zu versetzen. Das Drehmoment in dieser Richtung wird durch die Einwegkupplung 62 auf die Kurbelwelle 6 der Brennkraftmaschine 5 übertragen, um die Brennkraftmaschine 5 zu starten. Auf der anderen Seite führt die Spule 68 die Drehbewegung in der Richtung des Pfeils Y unter der Kraft der Spiralfeder 70 weiterhin fort. Weil das erste Kippelement 72 in diesem Zustand von dem Kopfabschnitt 52a der Sperrklinke 52 beabstandet gehalten wird, ist die Spule 68 frei, um sich zu drehen, und das Startseil 66 wird auf der Spule 68 aufgewickelt, um in den ursprünglichen Zustand zurückgeführt zu werden.
  • Während des Speicherns von Energie oder während der Freigabe von Energie, kann die Energie speichernde Spiralfeder 16 der Federeinheit 14 möglicherweise in der axialen Richtung klappern oder hinsichtlich der Gestalt wie eine Bambusrute verformt werden, weil aber die Spiralfeder 16 selbst von dem Federgehäuse 18 umgeben ist, wird die Spiralfeder 16 davon abgehalten, den Flansch 24a des Rotors 24 oder andere Teile zu berühren, was eine Fehlfunktion oder einen Verschleiß aufgrund eines Kontaktes verhindert.
  • Die 8 bis 10 zeigen die Motorstartvorrichtung 100 gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Diese Startvorrichtung 100 ist mit einem schalenförmigen Gehäuse 102 ausgebildet, das mit Bolzen oder dergleichen an der Brennkraftmaschine 5 befestigt ist. In diesem Gehäuse 102 ist ein Tragzylinder 104, der sich von einem Ende des Gehäuses 102 in Richtung der Brennkraftmaschine 5 erstreckt, derart ausgebildet, um sich koaxial zu und in integraler Art und Weise mit dem Seitenwandabschnitt des Gehäuses 102 zu befinden. Ein Ende einer Tragwelle 106 ist an dem Tragzylinder 104 fixiert und das andere Ende der Tragwelle 106 erstreckt sich in Richtung der Brennkraftmaschine 5. Ein inneres Ende einer Energie speichernden Spiralfeder 108 ist an dem verlängerten Abstand der Tragwelle 106 befestigt. Ein Federhalter (wie ein Rotor) 110 ist um den verlängerten Abschnitt der Tragwelle 106 angeordnet, um die Spiralfeder 108 zu umgeben. Der Federhalter 110 ist zusammengesetzt aus einem schalenförmigen Abschnitt 110a und einem scheibenförmigen Abschnitt 110b, wobei der schalenförmige Abschnitt 110a ein mittleres Loch umfasst und in drehbarer Art und Weise an dem Umfang des Tragzylinders 104 angebracht ist. Der scheibenförmige Abschnitt 110b umfasst ein mittleres Loch und ist in drehbarer Art und Weise an dem Umfang eines Führungsrings 112, der an dem freien Ende der Tragwelle 106 befestigt ist, angebracht. Das äußere Ende der Spiralfeder 108 ist an der Seitenwand des Federhalters 110 befestigt. Diese Struktur ermöglicht der Spiralfeder 108 eine Energie zu speichern, wenn der Federhalter 110 in der Richtung eines Pfeils A in 10 in Drehung versetzt wird.
  • Ein röhrenförmiger Abschnitt 110c, der von dem Führungsring 112 geführt wird, ist an dem inneren Umfang des scheibenförmigen Abschnitts 110b des Federhalters 110 ausgebildet. Ein Zahn 114 ist in integraler Art und Weise an dem äußeren Umfang dieses röhrenförmigen Abschnitts 110c ausgebildet. Dieser röhrenförmige Abschnitt 110c und die Zähne 114 sind von einem schalenförmigen Verbindungselement 116 umgeben, das an der Kurbelwelle 6, die sich von der Brennkraftmaschine 5 in das Gehäuse 102 in koaxialer Art und Weise erstreckt, angebracht ist. Greifer 120, deren freie Enden jeweils durch eine Feder (nicht gezeigt) nach innen vorgespannt sind, sind an der inneren Fläche des Verbindungselements 116 montiert, um eine Einwegkupplung 118 in Kombination mit den Zähnen 114 auszubilden. Das heißt, die freien Enden der Greifer 120 sind mit den Zähnen 114 des röhrenförmigen Elements 110c in Eingriff bringbar oder von den Zähnen 114 des röhrenförmigen Elements 110c lösbar, und sind derart angeordnet, dass wenn der Federhalter 110 in der Richtung des Pfeils A in 10 in Drehung versetzt wird, die Greifer 120 sich von den Zähnen 114 weg bewegen, um zu ermöglichen, dass sich der Federhalter 110 gegenüber der Kurbelwelle 6 frei drehen kann, und so dass, wenn der Federhalter 110 in der entgegengesetzten Richtung in Drehung versetzt wird, die Greifer 120 mit den Zähnen 114 in Eingriff gebracht werden, um das Drehmoment des Federhalters 110 auf die Kurbelwelle 6 zu übertragen.
  • Ein röhrenförmiges Keilelement 124 mit Keilzähnen 122, die am Umfang davon ausgebildet sind, ist ferner in drehbarer Art und Weise an dem Umfang des Tragzylinders 104 angebracht. Dieses Keilelement 124 ist zwischen dem Ende des Gehäuses 102 und dem Federhalter 110 angeordnet, um in der axialen Richtung des Tragzylinders 104 fixiert zu sein. Eine Spule 128 mit dem darauf aufgewickelten Startseil 126 ist mit dem Keilelement 124 keilverzahnt. In entsprechender Art und Weise ist die Spule 128 gemeinsam mit dem Keilelement 124 um den Tragzylinder 104 drehbar und in linearer Art und Weise entlang der Keilzähne 122 des Keilelements 124 bewegbar (d.h. entlang der axialen Richtung des Tragzylinders 104).
  • Ein inneres Ende einer Spiralfeder 130 zum Wiederaufrollen des Seils ist an einem Ende des Keilelements 124 im Inneren des Gehäuses 102 fixiert, während ein äußeres Ende der Spiralfeder 130 an einer Federbefestigungsrippe 132, die an dem Ende des Gehäu ses 102 bereitgestellt ist, fixiert ist. Die Feder 130 speichert eine Energie, wenn das Startseil 126 herausgezogen wird, um die Spule 128 in der Richtung des Pfeils A in 10 in Drehung zu versetzen. Wenn die Zugkraft auf das Startseil 126 freigegeben wird, kehrt das Startseil 126 immer in den auf der Spule 128 aufgewickelten Zustand zurück. Um das Startseil 126 vollständig auf der Spule 128 aufzuwickeln, ist die Spiralfeder 130 angeordnet, um einige Energie auch in dem aufgewickelten Zustand des gesamten Startseils 126 auf der Spule zu speichern.
  • Eine scheibenartige Basis 134 ist zwischen der Spiralfeder 130 und dem Keilelement 124 angeordnet, um über die Achse des Tragzylinders 104 drehbar zu sein, und um entlang der axialen Richtung des Tragzylinders 104 fixiert zu sein. Vier Sperrklinken 136 sind in kippbarer Art und Weise an dieser Basis 134 montiert. Diese Sperrklinken 134 bilden Paare von oberen und unteren Sperrklinken, die in axialer Symmetrie mit Bezug auf eine Referenzlinie R angeordnet sind, wie in 10 gezeigt ist. Eine gemeinsame Torsionsfeder 138 ist an jedem Paar von Sperrklinken 136 montiert, und diese Torsionsfeder 138 spannt die freien Enden der Sperrklinken 136 nach außen vor. Wenn sie sich nach außen bewegen, gelangen die freien Enden der Sperrklinken 136 jeweils mit den Zähnen 140, die über den gesamten Umfang an der inneren umfänglichen Fläche des Gehäuses 102 ausgebildet sind, in Eingriff. Ein hervorstehendes Teil 142, das nach außen hervorsteht, ist in integraler, Art und Weise an einem Ende jeder Sperrklinke 136 ausgebildet. Dieses vorstehende Teil 142 ist derart angeordnet, um mit einem bogenförmigen Abschnitt 144, der von der Oberfläche der Spule 128 an der Seite des Gehäuses 102 hervorsteht, in Eingriff gebracht werden zu können. Wenn das Ende des bogenförmigen Abschnitts 144 das vorstehende Teil 142 drückt, bewegt sich das freie Ende der Sperrklinke 136 nach innen, um den Eingriff mit den Zähnen 140 zu lösen.
  • Ferner ist ein vorstehendes Element 148, das in eine in der Spule 128 ausgebildete, ringförmige Nut 146 eingesetzt ist, in integraler Art und Weise an der Oberfläche der Basis 134 auf der Seite der Brennkraftmaschine 5 ausgebildet. Zwischen dem vorstehenden Element 148 und der ringförmigen Nut 146 der Spule 128 besteht die Beziehung eines spiralförmigen Nockens. Weil die Spule 128 nicht gegenüber dem Keilelement 124 drehbar ist, bewegt sich die Spule 128 entlang des Keilelements 124 vor und zurück, wenn die Spule 128 mit dem Keilelement 124 und der Basis 134 durch die Wirkung des spiralförmigen Nockens in einem stationären Zustand in Drehung versetzt wird.
  • Eine Aussparung 150 ist in der Oberfläche der Spule 128 an der Brennkraftmaschine 5 ausgebildet, und ein Greifer 152, der in die Aussparung 150 eingesetzt werden kann, ist an dem Federhalter 110 fixiert. Das Zusammenfügen des Greifers 152 und der Aussparung 150 wird erreicht, wenn die Spule 128 in die Nähe des Federhalters 110 bewegt wird.
  • In dieser Struktur beschreibt das Folgende die Wirkung der Startvorrichtung 100 gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel.
  • Wenn das Startseil 126 zuerst herausgezogen wird, um die Brennkraftmaschine 5 zu starten, versetzt sich die Spule 128 in der Richtung des Pfeils A in 10 in Drehung, und das Keilelement 124 dreht sich ebenfalls gemeinsam mit der Spule 128. Zur selben Zeit speichert die Spiralfeder 130 zum Wiederaufrollen des Seils eine Energie im Einklang mit dem Grad des Herausziehens des Seils 126. Augenblicklich nach dem Beginn der Drehung der Spule 128 werden die bogenförmigen Abschnitte 144 in einem Abstand von den vorstehenden Teilen 142 der Sperrklinken 136 angeordnet, und die freien Enden der jeweiligen Sperrklinken 136 werden mit den Zähnen 140 an der inneren Fläche des Gehäuses 102 in Eingriff gehalten. Daher ist die Basis 134 gegenüber dem Gehäuse 102 fixiert, wobei sich die Spule 128 durch die Wirkung des spiralförmigen Nockens in Richtung des Federhalters 110 bewegt, um den Greifer 152 in die Aussparung 150 der Spule 128 einzufügen, und um dabei die Spule 128 mit dem Federhalter 110 zu integrieren. Wenn das Startseil 126 weiter gezogen wird, dreht sich der Federhalter 110, um das Speichern einer Energie in der Spiralfeder 108 zu starten. Zu dieser Zeit wird der Greifer 120 der Einwegkupplung 118 von dem Zahn 114 des röhrenförmigen Teils 110c gelöst, und daher wird das Drehmoment des Federhalters 110 nicht auf die Kurbelwelle 6 übertragen. In entsprechender Art und Weise kann die Zugkraft auf das Startseil 126 näherungsweise eine Kraft sein, die ausreicht, um das Seil gegen die Federenergie der Spiralfedern 108, 130 herauszuziehen, und ist daher ohne die Last der Kurbelwelle 6 invariant bzw. unveränderlich.
  • Wenn die bogenförmigen Abschnitte 144 in Kürze dazu gelangen, die vorstehenden Teile 142 der Sperrklinken 136 an der Basis 134 mit der Drehung der Spule 128 zu drücken, werden die freien Enden der Sperrklinken von den Zähnen 140 an der inneren Fläche des Gehäuses 102 gelöst. Dabei bewegen sich die freien Enden der anderen Sperrklinken 136 gegen die Federkraft der Torsionsfeder 138 nach innen, um über die Zähne 140 zu rutschen, so dass die Basis 134 gemeinsam mit der Spule 128 in Drehung versetzt wird.
  • Wenn die gesamte Länge des Startseils 126 aus der Spule 128 herausgezogen ist, speichern die Spiralfedern 108, 130 Energie in einer ausreichenden Menge. Wenn die Bedienperson die Zugkraft auf das Startseil 126 einmal verringert, beginnt sich die Spule 128 durch das Keilelement 124, aufgrund der Rückstellkraft der Spiralfeder 130, rückwärts in Drehung zu versetzen. Dies bewirkt, dass sich die bogenförmigen Elemente der Spule 128 von den Sperrklinken 136 entfernen, wobei die freien Enden der Sperrklinken 136 mit den Zähnen 140 an der inneren Fläche des Gehäuses in Eingriff gelangen, um die Basis 134 zu fixieren. Im Ergebnis entfernt sich die Spule 128 von dem Federhalter 110, um den Eingriff zwischen dem Federhalter 110 und der Spule 128 zu lösen, woraufhin die in der Spiralfeder 108 gespeicherte Energie freigegeben wird, um den Federhalter 110 in der entgegengesetzten Richtung zur Richtung des Pfeils A in 10 in Drehung zu versetzen. Weil die Richtung der Drehung des Federhalters 110 zu diesem Zeitpunkt die Richtung ist, in welcher der Greifer 120 der Einwegkupplung 118 mit dem Zahn 114 des röhrenförmigen Teils 110c in Eingriff gelangt, wird die Federenergie der Spiralfeder 108 durch den Federhalter 110 und die Einwegkupplung 118 auf die Kurbelwelle 6 übertragen, um die Brennkraftmaschine 5 zu starten. Die Spule 128 wird durch die Spiralfeder 130 rückwärts in Drehung versetzt, um das Startseil 126 in den ursprünglichen Zustand wieder aufzurollen.
  • Das Mittel zum Fixieren der Basis muss nicht auf das oben erwähnte Mittel beschränkt sein, welches aus den Zähnen 140 in dem Gehäuse 102, den an der Basis 134 montierten Sperrklinken 136, den Federn 138 zum Vorspannen der Sperrklinken 136, und den bogenförmigen Abschnitten 144 an der Spule 128 zum Kippen der Sperrklinken 136 besteht, sondern kann jeder geeignete Mechanismus sein, der eine ähnliche Wirkung herbeiführen kann.
  • Die 11 bis 13 zeigen die Motorstartvorrichtung 200 gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist ein Rotor 210 in drehbarer Art und Weise um eine Tragwelle 206, die an einem Tragzylinder 204 des Gehäuses 202 fixiert ist, montiert, und eine Energie speichernde Spiralfeder 208 ist zwischen einem Wellenabschnitt des Rotors 210 und einer inneren umfänglichen Oberfläche eines Seitenwandabschnitts des Gehäuses 202 montiert. In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel wird kein Keilelement bereitgestellt, und eine Spule 228 ist in drehbarer Art und Weise an dem Umfang des Tragzylinders 204 montiert. Eine Spiralfeder 230 zum Wiederaufrollen des Seils ist zwischen der Spule 228 und dem Gehäuse 202 montiert.
  • Ein Paar von Sperrklinken 260 ist derart montiert, um an der Oberfläche der Spule 228 auf der Seite der Energie speichernden Spiralfeder 208 kippbar zu sein. Ein Ende jeder Sperrklinke 260, das nach innen gebogen ist, gelangt mit einem vorstehenden Abschnitt 262, der an dem Wellenabschnitt des Rotors 210 bereitgestellt ist, in Eingriff. Eine äußere Fläche jeder Sperrklinke 260 ist derart angeordnet, um sich mit Freigabesperrklinken 264, die an dem Seitenwandabschnitt des Gehäuses 202 angeordnet sind und angeordnet sind, um durch eine Feder (nicht gezeigt) nach innen verstellbar zu sein, in Kontakt zu befinden, um dabei eine Kippbewegung der Sperrklinke 260 zu bewerkstelligen.
  • Eine ringförmige Scheibe 266 ist an der inneren umfänglichen Fläche des Gehäuses 202 in einem Abstand zwischen der Spule 228 und der Spiralfeder 208 gesichert, und eine Riemenscheibe 268 mit V-Nut ist in integraler Art und Weise an einem inneren umfänglichen Abschnitt dieser ringförmigen Scheibe 266 ausgebildet. Reibseile 270, bestehend aus Torsionsfedern, wie in 13 gezeigt ist, sind in die Riemenscheibe 268 mit V-Nut eingefügt. Enden der Reibseile 270 sind an Vorsprüngen der Sperrklinken 260 verhakt, um die Bewegung der Sperrklinken 260 zu ermöglichen, die nachstehend beschrieben wird.
  • Obwohl es nicht gezeigt ist, ist die Kurbelwelle der Brennkraftmaschine derart angeordnet, um durch die Einwegkupplung mit dem Ende des Rotors 210 verbunden zu sein, wie in dem zweiten Ausführungsbeispiel.
  • Mit dieser Anordnung, wenn die Bedienperson das Herausziehen des Startseils 226 beginnt, wird die Spule 228 in der Richtung eines Pfeils B in 12A in Drehung versetzt. Bei dieser Gelegenheit drehen sich die Sperrklinken 260 ebenfalls gemeinsam mit der Spule 228. Weil jedoch die Sperrklinken 260 mit den Reibseilen 270 verbunden sind, welche an der Riemenscheibe 268 mit V-Nut der ringförmigen Scheibe 266 vorbeiführen, und weil die Reibseile 270 in einer positionalen Abweichung unter der Reibung der Riemenscheibe 268 mit V-Nut unterliegen, bewegt sich ein Ende jeder Sperrklinke 260 mit der Drehung der Spule 228 nach innen. Durch diese Bewegung gelangen die vorderen Enden der Sperrklinken 260 mit den hervorstehenden Abschnitten 262 des Rotors 210 (siehe 12A) in Eingriff, und drücken diese in der Drehrichtung, um die Spiralfeder 208 aufzuwickeln. Zur selben Zeit speichert die Spiralfeder 230 zum Wiederaufrollen des Seils ebenfalls eine Energie. Zu dieser Zeit wird der Rotor 210 durch die Wirkung der nicht dargestellten Einwegkupplung in dem gelösten Zustand von der Kurbelwelle der Brennkraftmaschine gehalten, und daher kann das Startseil 226 in einer gleichmäßigen Art und Weise ohne die Last der Kurbelwelle herausgezogen werden. Die äußere Fläche jeder Sperrklinke 260 dreht sich im Kontakt mit den Freigabesperrklinken 264. Weil jedoch die Freigabesperrklinken 264 derart montiert sind, um sich während des Herausziehens des Seils in Drehrichtung zu entfernen, beeinträchtigen sie die Drehung der Spule 228 nicht.
  • Wenn die Zugkraft auf das Startseil 226 nach dem vollständigen Herausziehen des Seils 226 verringert wird, dreht sich die Spule 228 in der Richtung eines Pfeils C in 12B unter der rückstellenden Kraft der Spiralfeder 230, um das Startseil 226 wieder auf der Spule 228 aufzurollen. Anschließend drücken die Freigabesperrklinken 264 die äußeren Flächen der Sperrklinken 260, um die Enden dieser Sperrklinken 260 von den hervorstehenden Abschnitten 262 zu lösen, wobei der Rotor 210 in Bezug auf die Spule 228 frei wird (siehe 12B). Diese Maßnahme gibt die in der Energie speichernden Spiralfeder 208 gespeicherte Energie frei, um den Rotor 210 in Drehung zu versetzen, und das Drehmoment davon wird durch die Einwegkupplung auf die Kurbelwelle der Brennkraftmaschine übertragen, um die Brennkraftmaschine zu starten.
  • 14 bis 19 und 20A und 20B zeigen die Motorstartvorrichtung 300 gemäß dem vierten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. In dem vierten Ausführungsbeispiel ist eine Tragwelle 306 in integraler Art und Weise mit einem Gehäuse 302 ausgebildet. Ein Rotor 310 ist in drehbarer Art und Weise auf der Tragwelle 306 angeordnet. Eine Energie speichernde Spiralfeder 208 ist zwischen einem Wellenabschnitt dieses Rotors 310 und der inneren umfänglichen Oberfläche des Gehäuses 302 montiert.
  • Eine Spule 328 mit dem darauf aufgewickelten Startseil 326 ist ferner in drehbarer Art und Weise an der Tragwelle 306 montiert, und eine Spiralfeder 330 zum Wiederaufrollen des Seils ist zwischen der Spule 328 und der Tragwelle 306 montiert.
  • Sperrklinken 360 sind in kippbarer Art und Weise an der Oberfläche der Spule 328 auf der Seite des Rotors 310 montiert. Wie aus 15A zu erkennen ist, gelangt ein Ende jeder Sperrklinke 360 mit einem hervorstehenden Abschnitt 362, der an dem äußeren umfänglichen Abschnitt des Rotors 310 ausgebildet ist, in Eingriff, wenn sie sich nach außen bewegt. Wie in 18 gezeigt ist, ist ein Stift 380 an jedem Ende der Sperrklinken 360 fixiert. Jeder Stift 380 verläuft durch einen Schlitz 382, der in der Spule 328 ausgebildet ist, wie in 19 gezeigt ist. Die Enden von Reibseilen 370, die in einer Riemenscheibe 368 mit einer V-Nut, die an der Tragwelle 306 befestigt ist, eingefügt sind, sind an die freien Enden der Stifte 380 gekoppelt, wie in den 20A und 20B gezeigt ist. Diese Sperrklinken 360 kippen durch die Wirkung der Reibseile 370.
  • Ferner ist eine Freigabesperrklinke 364 derart montiert, um an jeder Sperrklinke 360 kippbar zu sein, wie in anschaulicher Art und Weise in 17 und 18 gezeigt ist. Diese Freigabesperrklinke 364 wird durch eine Feder 384 in einem hervorgestellten Zustand gehalten, wie in 17 gezeigt ist. Das freie Ende der Freigabesperrklinke 364 ist derart angeordnet, um mit einer Nockenfläche 386, die an der inneren umfänglichen Fläche des Gehäuses 302 bereitgestellt ist, in Eingriff zu gelangen.
  • In 14 sind die Kurbelwelle der Brennkraftmaschine und die Einwegkupplung, die mit dem Rotor 310 zu koppeln ist, von der Darstellung ausgenommen, wie in dem dritten Ausführungsbeispiel.
  • In dieser Struktur, wenn die Bedienperson das Herausziehen des Startseils 326 beginnt, wird die Spule 328 gemeinsam mit den Stiften 380, die sich von den Sperrklinken 360 erstrecken, in Drehung versetzt, während Spiralfeder 330 zum Wiederaufrollen des Startseils eine Energie speichert. Die Stifte 380 werden durch die Reibseile 370, die in reibschlüssiger Art und Weise in die Riemenscheibe 368 mit V-Nut eingefügt sind, gezogen. Wie die Reibseile 370 die Stifte 380 bewegen, kann anhand der 20A und 20B nachvollzogen werden. Wenn die Stifte 380 durch die Wirkung der Reibseile 370 verstellt werden, gelangen die Enden der Sperrklinken 360 mit den hervorgestellten Abschnitten 362 des Rotors 310 in Eingriff und drücken diese in der Richtung eines Pfeils D in 15A, um dabei den Rotor 310 in derselben Richtung in Drehung zu versetzen. Dies führt zur Speicherung einer Energie in der Spiralfeder 308. Bei dieser Gelegenheit gelangen die Freigabesperrklinken 364, die an den Sperrklinken 360 montiert sind, in Kontakt mit den Nockenflächen 386 an der inneren umfänglichen Oberfläche des Gehäuses, jedoch kippen die Freigabesperrklinken 364 mit der Drehung der Spule 328 in der Richtung des Pfeils D weg von den Nockenflächen 386, um die Drehung der Spule 328 nicht zu beeinträchtigen.
  • Wenn das derart herausgezogene Startseil 326 anschließend zurückgestellt wird, dreht sich die Spule 328 in der Richtung eines Pfeils E in 16 und die Freigabesperrklinken 364 werden durch die Nockenflächen 386 des Gehäuses 302 nach innen gedrückt, und in Zusammenwirkung damit entfernen sich die Enden der Sperrklinken 360 von den her vorstehenden Abschnitten 362 des Rotors 310 (siehe 15B). Wenn dieser Zustand einmal hergestellt ist, werden die Sperrklinken durch die Wirkung der Reibseile 370 in diesem Zustand gehalten. Wenn die Sperrklinken 360 von den hervorstehenden Abschnitten 362 gelöst sind, wird die in der Spiralfeder 308 gespeicherte Energie freigegeben, um die Kurbelwelle der Brennkraftmaschine durch den Rotor 310 in Drehung zu versetzen, um dabei die Brennkraftmaschine zu starten. Auf der anderen Seite wird das Startseil 368 durch die in der Feder 330 zum Wiederaufrollen des Seils gespeicherte Energie auf der Spule 328 aufgewickelt.
  • 21, 22A und 22B zeigen die Motorstartvorrichtung 400 gemäß dem fünften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. In dem fünften Ausführungsbeispiel ist der Rotor 410 in drehbarer Weise auf der Tragwelle 406 angeordnet und die Energie speichernde Spiralfeder 408 ist zwischen dem Wellenteil des Rotors 410 und der inneren umfänglichen Oberfläche des Gehäuses 402 in ziemlich derselben Art und Weise wie in dem vierten Ausführungsbeispiel montiert. Die Spule 428 mit dem darauf aufgewickelten Startteil 426 ist an der Tragwelle 406 montiert, und die Spiralfeder 430 zum Wiederaufrollen des Seils ist zwischen der Spule 428 und der Tragwelle 406 montiert.
  • Ein Paar von Sperrklinken 460 ist derart montiert, um an dem Rotor 410 kippbar zu sein. Ein Ende jeder Sperrklinke 460 ist mit einem der Zähne 462, die an dem äußeren umfänglichen Abschnitt der Spule 428 bereitgestellt sind, in Eingriff bringbar. Ein Kippelement 490 ist an jeder Sperrklinke 460 montiert, um konzentrisch mit der Mitte der Kippbewegung der Sperrklinke 460 ausgerichtet zu sein, und um in einer Nut der Sperrklinke 460 kippbar zu sein. Eine Feder 492 ist zwischen einem Ende einer Sperrklinke 460 und dem Kippelement 490 an der anderen Sperrklinke 460 angeordnet, und diese Feder 492 drückt das Ende der zugeordneten Sperrklinke 460 nach außen, um die Sperrklinke 460 mit den Zähnen 462 in Eingriff zu bringen. Das freie Ende jedes Kippelements 490 wird durch die Feder 492 vorgespannt, um in den Zwischenraum zwischen sternähnlich vorstehenden Teilen 494, die an der Tragwelle 406 fixiert sind, zu gelangen.
  • In dieser Struktur, weil beim Start des Herausziehens des Startseils 426 die Sperrklinken 460 auf der Seite des Rotors 410 sich mit den Zähnen 462 auf der Seite der Spule 428 durch die Federn 492 in Eingriff befinden, wie in 22A gezeigt ist, beginnt der Rotor 410 sich in der Richtung eines Pfeils F mit der Drehung der Spule 428 in Drehung zu versetzen, um eine Energie sowohl in der Energie speichernden Spiralfeder 408 als auch in der Spiralfeder 430 zum Wiederaufrollen des Seils zu speichern. Bei dieser Ge legenheit wird das Drehmoment von dem Rotor 410 durch die Wirkung der Einwegkupplung 418 nicht auf die Kurbelwelle 6 der Brennkraftmaschine 5 übertragen.
  • Wenn das Startseil 426 beginnt, anschließend zurückgestellt zu werden, wird die Spule 410 rückwärts in Drehung versetzt und die Kippelemente 490 auf der Seite des Rotors 410 bewegen sich ebenfalls in derselben Richtung. Dies bewirkt, dass sich die freien Enden der Kippelemente 490 in die Zwischenräume zwischen den sternähnlich hervorstehenden Teilen 494 bewegen, und anschließend verändern die damit in Kontakt stehenden, hervorstehenden Teile 494 die Richtung der Kippelemente und drücken die anderen Enden der Sperrklinken 460 nach außen. Im Ergebnis werden die Sperrklinken 460 von den Zähnen 462 gelöst (siehe 22B), um den Eingriff zwischen der Spule 428 und dem Rotor 410 zu lösen, woraufhin der Rotor 410 durch die in der Energie speichernden Spiralfeder 408 gespeicherte Energie in Drehung versetzt wird. Anschließend wird das Drehmoment durch die Einwegkupplung 418 auf die Kurbelwelle 6 übertragen, um die Brennkraftmaschine 5 zu starten.
  • Die 23 bis 25 zeigen die Motorstartvorrichtung 500 gemäß dem sechsten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Das sechste Ausführungsbeispiel ist in ähnlicher Anordnung zum vierten Ausführungsbeispiel und dem dritten Ausführungsbeispiel konfiguriert, dadurch, dass der Rotor 510 in drehbarer Weise an der Tragwelle 506 angeordnet ist und dass die Energie speichernde Spiralfeder 508 zwischen dem Wellenteil des Rotors 510 und der inneren umfänglichen Oberfläche des Gehäuses 502 montiert ist. Ferner ist die Spule 528 mit dem darauf aufgewickelten Startseil 526 in drehbarer Art und Weise an der Tragwelle 506 montiert und die Spiralfeder 530 zum Wiederaufrollen des Seils ist zwischen der Spule 528 und der Tragwelle 506 montiert.
  • Eine Vielzahl von Zähnen 562 ist in dem äußeren umfänglichen Abschnitt des Rotors 510 ausgebildet und ein Ende jeder Sperrklinke 560, die derart montiert ist, um an der Spule 528 kippbar zu sein, ist mit diesen Zähnen 562 in Eingriff bringbar. Die Sperrklinken 560 werden durch Kippelemente 590 gekippt, die derart montiert sind, um auf der Spule 528 kippbar zu sein. Wie in 25 gezeigt ist, sind die Kippelemente 590 derart angeordnet, um durch die Reibseile 570 betätigt zu werden, wobei die Reibseile 570 in einer Riemenscheibe 568 mit V-Nut eingefügt sind, die an der Tragwelle 506 fixiert ist, wobei Federn 571 mit den Reibseilen 570 zusammenwirken. Ferner sind freie Enden der Kippelemente 590 sternähnlich hervorstehenden Teilen 594, die an der Tragwelle 506 fixiert sind, zugeordnet.
  • In dieser Struktur, wenn das Startseil 526 herausgezogen wird, wird die Spule 528 in der Richtung eines Pfeils G in 24A in Drehung versetzt, und im Zusammenhang damit, drehen sich die Kippelemente 590 ebenfalls. Bei dieser Gelegenheit werden die Reibseile 570 durch Reibung gegenüber der Riemenscheibe 568 mit V-Nut verstellt, um die freien Enden der Kippelemente 590 zu kippen, um die Enden der Sperrklinken 560 nach außen zu drücken. Dies bringt die Sperrklinken 560 auf der Seite der Spule 528 mit den Zähnen 562 auf der Seite des Rotors 510 in Eingriff (siehe 24A), und die Zugkraft auf das Startseil 526 wird auf den Rotor 510 übertragen, um Energie in der Energie speichernden Spiralfeder 508 zu speichern. Natürlich wird Energie ebenfalls in der Spiralfeder 530 zum Wiederaufrollen des Seils im Zusammenhang mit der Drehung der Spule 528 gespeichert. Während dieser Zeitdauer wird das Drehmoment von dem Rotor 510 durch die Wirkung der Einwegkupplung 518 nicht auf die Kurbelwelle 6 der Brennkraftmaschine 5 übertragen.
  • Wenn das Startseil 526 dann zurückgestellt wird, wird die Spule 528 rückwärts in Drehung versetzt und die freien Enden der Kippelemente 590 gelangen in die Zwischenräume zwischen den sternähnlich hervorstehenden Teilen 594, um deren Ausrichtung zu drehen und um die anderen Enden der Sperrklinken 560 nach außen zu drücken. Im Ergebnis werden die Sperrklinken 560 von den Zähnen 562 gelöst, um den Eingriff zwischen der Spule 528 und dem Rotor 510 freizugeben, um dabei den Rotor 510 durch die in der Energie speichernden Spiralfeder 508 gespeicherte Energie in Drehung zu versetzen. Anschließend wird das Drehmoment des Rotors durch die Einwegkupplung 518 auf die Kurbelwelle 6 übertragen, um die Brennkraftmaschine 5 zu starten.
  • In den Motorstartvorrichtungen gemäß der vorliegenden Erfindung, die oben beschrieben wurden, gelangt die Spule mit dem Rotor beim Herausziehen des Startseils in Eingriff, und die Energie speichernde Feder speichert die Energie mit der Drehung des Rotors. Bei dieser Gelegenheit wird die Kurbelwelle der Brennkraftmaschine durch die Einwegkupplung von dem Rotor gelöst, so dass die Zugkraft auf das Startseil nur durch die Federenergie in der Energie speichernden Feder festgelegt wird. Daher kann die Bedienperson das Startseil mit einer gleichmäßigen Zugkraft herausziehen. Weil die große Last beim Kompressionsvorgang der Brennkraftmaschine nicht auf das Startseil übertragen wird, wird die Zugkraft auf das Seil um dieses Ausmaß verringert. Bei der Angelegenheit des Wiederaufrollens des Startseils, wird die Spule in automatischer Art und Weise von dem Rotor gelöst und die Rückstellkraft der Energie speichernden Feder versetzt den Rotor in Drehung. Weil das Drehmoment des Rotors durch die Einwegkupp lung übertragen wird, um die Kurbelwelle der Brennkraftmaschine in Drehung zu versetzen, dreht sich die Kurbelwelle mit einer Geschwindigkeit, die von der Energiespeicherfeder festgelegt wird.
  • Diese Wirkung ermöglicht es einer kraftlosen Bedienperson, die Brennkraftmaschine in sicherer Art und Weise zu starten, ohne den Trick oder dergleichen zum Herausziehen des Startseils erfassen zu müssen.
  • Es wird angenommen, dass die vorliegende Erfindung und viele ihrer begleitenden Vorteile aus der vorangehenden Beschreibung klar werden, und es ist offensichtlich, dass hinsichtlich der Form, Konstruktion und der Anordnung davon verschiedene Veränderungen ausgeführt werden können, ohne sämtliche ihrer materiellen Vorteile aufzugeben. Zum Beispiel können das Eingriffsmittel für den Eingriff zwischen der Spule und dem Rotor und das Eingriffssteuermittel zum Steuern des Eingriffsmittels zum Bewirken des Eingriffs oder des Lösens, alleine durch die Mechanismen unter Verwendung der Keile, Spiralnocken, Sperrklinken und Zähne, Reibseile oder dergleichen in den obigen Ausführungsbeispielen, umgesetzt werden, aber auch eine Vielzahl von Mechanismen, die in einer ähnlichen Art und Weise wirken, kann zusätzlich zu den oben beschriebenen Mechanismen in Betracht gezogen werden.

Claims (3)

  1. Eine Startvorrichtung (10, 100, 200, 300, 400, 500) zum Anlassen einer Brennkraftmaschine (5), wobei Energie in einer Energiespeicherfeder (16, 108, 208, 308, 408, 508), die in einem Gehäuse (12, 102, 202, 302, 402, 502) aufgenommen ist, das relativ zur Brennkraftmaschine (5) fixiert ist, beim Herausziehen eines Startseils (66, 126, 226, 326, 426, 526) aus dem besagten Gehäuse (12, 102, 202, 302, 402, 502) gespeichert wird, und wobei die in der besagten Energiespeicherfeder (16, 108, 208, 308, 408, 508) gespeicherte Federenergie freigegeben wird, um eine Kurbelwelle (6) der besagten Brennkraftmaschine (5) in Drehung zu versetzen, um dabei die Brennkraftmaschine (5) anzulassen, wobei das besagte Startseils (66, 126, 226, 326, 426, 526) auf einer Spule (68, 128, 228, 328, 428, 528), die drehbar in dem besagten Gehäuse (12, 102, 202, 302, 402, 502) montiert ist, aufgewickelt ist, wobei die besagte Kurbelwelle (6) der Brennkraftmaschine (5) über eine Einwegkupplung (62, 118, 418, 518) lösbar mit einem Rotor (24, 110, 210, 310, 410, 510), der drehbar in dem Gehäuse (12, 102, 202, 302, 402, 502) montiert ist, verbunden ist, wobei die besagte Energiespeicherfeder (16, 108, 208, 308, 408, 508) derart angeordnet ist, um die Energie zu speichern, wenn sich der besagte Rotor (24, 110, 210, 310, 410, 510) relativ zu dem besagten Gehäuse (12, 102, 202, 302, 402, 502) in einer vorgegebenen Richtung dreht, wobei die besagte Startvorrichtung ferner ein Eingriffsmittel umfasst, um die besagte Spule (68, 128, 228, 328, 428, 528) mit dem besagten Rotor (24, 110, 210, 310, 410, 510) in Eingriff zu bringen, sowie ein Eingriffssteuermittel zum Steuern des besagten Eingriffsmittels, wobei das besagte Eingriffssteuermittel das besagte Eingriffsmittel so steuert, um die besagte Spule (68, 128, 228, 328, 428, 528) beim Herausziehen des besagten Startseils (66, 126, 226, 326, 426, 526) aus der besagten Spule (68, 128, 228, 328, 428, 528) mit dem besagten Rotor (24, 110, 210, 310, 410, 510) in Eingriff zu bringen, wobei ein Drehmoment der Spule (68, 128, 228, 328, 428, 528) auf den Rotor (24, 110, 210, 310, 410, 510) übertragen wird, um die Energie in der Energiespeicherfeder (16, 108, 208, 308, 408, 508) zu speichern, wobei das besagte Eingriffssteuermittel das besagte Eingriffsmittel so steuert, um den Eingriff zwischen der besagten Spule (68, 128, 228, 328, 428, 528) und dem besagten Rotor (24, 110, 210, 310, 410, 510) beim Start des Wiederaufwickelns des besagten Startseils (66, 126, 226, 326, 426, 526) auf der besagten Spule (68, 128, 228, 328, 428, 528) nach dem Herausziehen des Startseils freizugeben, wobei eine Rückstellkraft der Energiespeicherfeder (16, 108, 208, 308, 408, 508) durch den besagten Rotor (24, 110, 210, 310, 410, 510) und die besagte Einwegkupplung (62, 118, 418, 518) auf die Kurbelwelle (6) übertragen wird, um die Kurbelwelle in Drehung zu versetzen, dadurch gekennzeichnet, dass die besagte Startvorrichtung derart konstruiert ist, dass die in der Energiespeicherfeder (16, 108, 208, 308, 408, 508) gespeicherte Federenergie beim Start des Wiederaufwickelns des besagten Startseils (66, 126, 226, 326, 426, 526), das aus dem Gehäuse (12, 102, 202, 302, 402, 502) herausgezogen wurde, freigegeben wird, wobei die besagte Spule (68) und der besagte Rotor (24) koaxial zueinander angeordnet sind, wobei das besagte Eingriffsmittel eine Vielzahl von Zähnen (54) umfasst, die an dem besagten Rotor (24) angeordnet sind, sowie eine Klinke (52), wobei ein mittlerer Abschnitt davon kippbar an der besagten Spule (68) montiert ist und wobei ein erstes Ende (52a) davon mit den besagten Zähnen (54) in Eingriff bringbar ist, wobei das besagte Eingriffssteuermittel umfasst: ein erstes Kippelement (72), das derart montiert ist, um angrenzend an das besagte erste Ende (52a) der besagten Klinke zu sein und um an der besagten Spule (68) kippbar zu sein, wobei das erste Kippelement (72) derart eingerichtet ist, um das besagte erste Ende (52a) der Klinke (52) zu drücken, um die Klinke (52) mit den besagten Zähnen (54) in Eingriff zu bringen; ein zweites Kippelement (73), das derart montiert ist, um angrenzend an ein zweites Ende (52b) der besagten Klinke (52) zu sein und um an der besagten Spule (68) kippbar zu sein, wobei das zweite Kippelement (73) derart eingerichtet ist, um das besagte zweite Ende (52b) der Klinke (52) zu drücken, um den Eingriff der Klinke (52) mit den Zähnen (54) zu lösen; ein Nockenmittel (50), das an dem besagten Gehäuse (12) angeordnet ist und eingerichtet ist, um mit dem besagten ersten Kippelement (72) und dem besagten zweiten Kippelement (73) in Eingriff zu gelangen, um das besagte erste Kippelement (72) und das besagte zweite Kipp element (73) zu kippen; und eine Feder (74), die dazu eingerichtet ist, um das besagte erste Kippelement (72) und das besagte zweite Kippelement (73) in Richtung des Eingriffs mit dem besagten Nockenmittel (50) vorzuspannen, und wobei das besagte Nockenmittel (50) dazu eingerichtet ist, um das besagte erste Kippelement (72) beim Herausziehen des besagten Startseils (66) aus der besagten Spule (68) zu kippen, um die besagte Klinke (52) in eine Position des Eingriffs mit den besagten Zähnen (54) zu kippen, wobei das besagte Nockenmittel (50) dazu eingerichtet ist, um das besagte zweite Kippelement (73) beim Wiederaufwickeln des besagten Startseils (66) auf der besagten Spule (68) zu kippen, um die besagte Klinke (52) in eine Position des Nichteingriffs mit den besagten Zähnen (54) zu kippen.
  2. Ein Startvorrichtung nach Anspruch 1, umfassend eine Seilaufwickelfeder (70, 130, 230, 330, 430, 530) zum Speichern einer Energie beim Herausziehen des besagten Startseils (66, 126, 226, 326, 426, 526) aus der Spule (68, 128, 228, 328, 428, 528), und um die besagte Spule in Drehung zu versetzen, um das besagte, herausgezogene Startseil (66, 126, 226, 326, 426, 526) auf der besagten Spule (68, 128, 228, 328, 428, 528) aufzuwickeln.
  3. Ein Startvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei die besagte Energiespeicherfeder (16) eine Spiralfeder ist und an dem besagten Gehäuse (12) montiert ist, während sie unlösbar in einem Federgehäuse (18) aufgenommen ist.
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