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DE102015008098A1 - Messgerät mit gespreizter Messwertausgabe - Google Patents

Messgerät mit gespreizter Messwertausgabe Download PDF

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DE102015008098A1
DE102015008098A1 DE102015008098.9A DE102015008098A DE102015008098A1 DE 102015008098 A1 DE102015008098 A1 DE 102015008098A1 DE 102015008098 A DE102015008098 A DE 102015008098A DE 102015008098 A1 DE102015008098 A1 DE 102015008098A1
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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf ein Messsystem, bei dem die Auswertung eines Messsignals in Abhängigkeit des Messwertbereiches unterschiedlich gespreizt aufgelöst oder auf einer Skala unterschiedlich skaliert ausgegeben wird.

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Messsystem bzw. ein Messgerät zum Messen einer physikalischen Größe oder einer Änderung einer physikalischen Größe, bei dem die Auswertung eines Messsignals je nach durchlaufenem Messwertbereich gespreizt aufgelöst oder auf einer Skala unterschiedlich skaliert ausgegeben wird.
  • AUFGABE DER ERFINDUNG
  • Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine kostengünstige Lösung für eine genauere Darstellung eines Messwertes für einen bestimmten Messbereich in einem Messsystem zu schaffen. Darüber hinaus soll ein Aufbau geschaffen werden, welcher Schaltpunkte in diesem höher aufgelösten Messwertbereich ermöglicht. Diese Aufgabe wird mit einem System nach Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Erfindungsgemäß ist ein Messsystem zum Messen einer physikalischen Größe oder einer Änderung der physikalischen Größe, beispielsweise Druck, Dichte, Temperatur oder Füllstand, mit einem Sensorabschnitt, einer Auswerteeinheit und einer Anzeigeeinheit versehen. Der Sensorabschnitt ist zum Umwandeln der physikalischen Größe oder einer Änderung der physikalischen Größe in eine Messgröße eingerichtet, und die Auswerteeinheit ist zum Umwandeln der Messgröße in einen Messwert eingerichtet. Nach dem Grundkonzept der vorliegenden Erfindung weist die Auswerteeinheit Mittel auf, um die physikalische Größe oder die Änderung der physikalischen Größe in vorbestimmten Messbereichen unterschiedlich skaliert als Messwert auszugeben.
  • Die Auswerteeinheit kann dafür als Mittel, um die physikalische Größe oder die Änderung der physikalischen Größe in vorbestimmten Messbereichen unterschiedlich skaliert als Messwert auszugeben, ein Getriebe oder Werk mit einer vorbestimmten Funktion aufweisen.
  • Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist die physikalische Größe oder die Änderung der physikalischen Größe
    über ein mechanisches Werk auf einer Skalenanzeige insbesondere durch einen Zeiger,
    über eine elektronische Anzeige, oder
    über eine elektrische Messleitung analog oder digital
    in vorbestimmten Messbereichen unterschiedlich skaliert als Messwert ausgebbar.
  • Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist die physikalische Größe oder die Änderung der physikalischen Größe über ein mechanisches Werk auf einer Skalenanzeige über ein Getriebe mit mindestens zwei unterschiedlichen Übersetzungsverhältnissen in vorbestimmten Messbereichen unterschiedlich skaliert insbesondere durch einen Zeiger ausgebbar.
  • Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung weist die Skalenanzeige zur Darstellung des Messwerts zumindest zwei unterschiedlichen Messbereichen zugeordnete Skalenbereiche mit unterschiedlicher Skalierungsspreizung, insbesondere einen ersten Skalenbereich mit hoher Skalierungsspreizung und einen zweiten Skalenbereich mit geringer Skalenspreizung auf.
  • Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist im Messbereich mit hoher Skalierungsspreizung zumindest ein Schaltpunkt veränderlich vorgebbar oder programmierbar.
  • Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist der Sensorabschnitt mit einem Getriebe im Eingriff, das zumindest zwei Antriebsverzahnungen aufweist, die mit auf eine Zeigerwelle einwirkenden Abtriebsverzahnungen zusammenwirken, wobei die Abtriebsverzahnungen und/oder die Abtriebsverzahnungen mit zumindest zwei unterschiedlichen Wirkdurchmessern versehen sind.
  • Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist der Sensorabschnitt mit einem Getriebe im Eingriff, das eine Antriebsverzahnung aufweist, die mit einer auf eine Zeigerwelle einwirkenden Abtriebsverzahnung zusammenwirkt, wobei die Abtriebsverzahnung und/oder die Antriebsverzahnung mit einem Wirkdurchmesser versehen ist, der in Abhängigkeit vom Messbereich kontinuierlich oder schrittweise variabel ist.
  • Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung weist der Sensorabschnitt ein Bourdonrohr auf, das mit der Antriebsverzahnung oder den Antriebsverzahnungen im Eingriff ist, so dass eine Auslenkung des Bourdonrohrs eine Betätigung der Antriebsverzahnung oder Antriebsverzahnungen bewirkt.
  • Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist das Messsystem zur Druckmessung vorgesehen, wobei im Bereich von 4–7 bar, vorzugsweise im Bereich von 5–6 bar eine Skalenspreizung vorgesehen ist, die höher als eine Skalenspreizung außerhalb dieses Bereichs ist.
  • Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist eine Einrichtung zur temperaturkompensierten Messung des Drucks zur Bestimmung der Dichte von SF6 oder einem anderen Isoliergas für elektrische Schaltanlagen vorgesehen. Die Temperaturkompensation des Signals geschieht vorzugsweise vor der Aufspreizung bzw. der unterschiedlichen Übersetzung des Signals.
  • Erfindungsgemäß weist das System eine Auswerteeinheit auf, welche in zuvor festgelegten Messbereichen die Messsignale in einer größeren Auflösung bereitstellt. Hierzu wird eine höhere Skalenspreizung in demjenigen Messbereich vorgesehen, der mit der größeren Auflösung versehen werden soll.
  • Gleichzeitig werden in diesem Bereich mit größerer Auflösung veränderliche Schaltpunkte zur Verfügung gestellt, mit denen beim Überschreiten oder Unterschreiten Alarmmeldungen oder andere Schaltvorgänge ausgelöst werden können.
  • Insbesondere bei elektrischen Schaltanlagen ist es üblich, den Druck oder die Dichte eines Isoliergases zu überwachen. Solch ein Gas für solche ”gasisolierten Schaltanlagen” (GIS) ist beispielsweise SF6, Schwefel-Hexa-Fluorid. Dieses wird in elektrischen Hochspannungsschaltern als Isoliergas eingesetzt, um höhere Leistungen im Vergleich zu der Verwendung von Umgebungsluft zu ermöglichen, da die Isolationsfestigkeit von Umgebungsluft bei hohen Spannungen nur begrenzt ist und dann viel größere Abstände einzuhalten sind.
  • SF6 wird zum Beispiel hierzu unter einem Druck von 1,2–2 bar gehalten. Bestimmte Anlagen werden bei 20°C zwischen 0,4 und 0,6 oder 0,8 MPa gehalten.
  • Je nach Temperatur ist dieser Wert durch die Volumenausdehnung des Gases abweichend zu kontrollieren, weshalb sich auch etabliert hat, den Druck temperaturkompensiert zu überwachen und hierdurch ein zur Dichte proportionales Signal zu erhalten. Der Druck oder die Gasdichte wird üblicherweise in einer gasisolierten Schaltanlage überwacht, um den Betrieb innerhalb eines bestimmten Druck- oder Dichtebereichs zu überwachen. Hierzu ist es von Vorteil, einen oder mehrere Schaltpunkte oder Schalter so einzustellen, dass bei Unterschreitung eine Warnung oder ein Alarm ausgegeben wird. Gleichzeitig wird ein weiterer Schaltpunkt oder Schalter so eingestellt, dass ein unzulässiger Überdruck ebenfalls gemeldet wird. Da der Arbeitsbereich, insbesondere der optimale Druckbereich für eine Schaltanlage aber sehr eng ist, ist es insbesondere bei herkömmlichen Manometern oft schwierig, mehrere Schalter eng beieinander zuverlässig und präzise zu positionieren. Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen den betreffenden Skalenbereich, welcher den optimalen Arbeitsbereich sowie den Bereich der Schwellwerte betrifft, mit einem Messgerät so abzudecken, dass für diesen Bereich ein verbesserter Skalenbereich mit gedehnter oder stärker gespreizter Auflösung bereitgestellt wird.
  • Solch eine Lösung ist auch interessant für Nahrungs- und Genussmittelprozesse, wie aber auch für alle Prozesse mit sensiblen Druckbereichen, insbesondere mit einer größeren Druckspanne, welche genau eingestellt und eingehalten werden müssen.
  • Als Lösung wird beispielsweise vorgeschlagen, ein Bourdonmanometer mit einem Werk zu versehen, welches mit zwei unterschiedlichen Übersetzungen arbeitet. Bei einem Bourdonmanometer treibt üblicherweise ein Messrohr oder Bourdonrohr über eine Anlenkung ein Zahnradsegment als Antriebsverzahnung an, welches im Eingriff mit der verzahnten Welle als Abtriebsverzahnung eines drehbaren Zeigers steht, welcher dann bei Druckänderung diese mechanisch übersetzt auf einer Skala anzeigt.
  • Erhält das Zahnsegment der Antriebsverzahnung nun in einer Freimachung oder in einer Fortführung ein weiteres Zahnsegment, welches eine Verzahnung auf einem anderen Wirkdurchmesser oder Wirkradius besitzt, und wird es versetzt mit dem anderen Segment so angeordnet, dass es mit einer zweiten entsprechenden Verzahnung, nämlich der Abtriebsverzahnung der Zeigerwelle in Eingriff gelangen kann, so ist es möglich, dass bei Ausschlag des Bourdonrohrs zuerst die eine Verzahnung mit einem ersten Übersetzungsverhältnis im Eingriff ist und bei weiterem Druckanstieg das erste Zahnsegment außer Eingriff gelangt und die Wirkverbindung an den Zeiger auf eine zweite Verzahnung quasi übergibt, welche dann in Eingriff gelangt und von nun an die Zeigerwelle bei weiterem Druckanstieg antreibt.
  • Hierbei ist natürlich der Übergang von einer Verzahnung auf die andere zu berücksichtigen. Es ist von Vorteil, wenn es zu keinem Rucken, einer Eingriffspause oder einem Sperren oder Verklemmen kommt. Für den reibungslosen Übergang zu einer anderen Verzahnung kann deshalb vorgesehen werden, dass die Zahnsegmente zueinander positionierbar sind, und/oder das zumindest ein Zahnrad, eine Verzahnung auf der Zeigerwelle zur anderen verdreht ist, und bei oder nach einem Einrichten dann entsprechend für ruhigen Lauf fixierbar ist. Dies ist per Schraubenklemmung, Klebstoff oder durch andere Maßnahmen möglich.
  • Gleichwohl ist es auch denkbar, dass eine Skalenspreizung auch mit anderen Getrieben ober Verzahnungen verwirklicht wird. So ist beispielsweise möglich, ein Zahnsegment auf einem Kegelrad mit Verschränkung der beiden Drehachsen laufen zu lassen. In diesem Zuge würde sich die Skala kontinuierlich aufspreizen.
  • Je nach Übersetzung, Getriebe oder Verzahnung ist auch eine logarithmische Aufspreizung einer Skala möglich, so dass die Auflösung insbesondere am Skalenende sehr groß ist. Durch unterschiedliche Zahnsegmente lassen sich aber auch unterschiedliche Skalierungen bzw. Aufspreizungen aneinanderreihen. Auch ist eine Abstufung möglich, oder nur ein gesonderter Mittelbereich einer Skala mit verbesserter Auflösung.
  • In jedem Falle lassen sich bei einer mechanischen Skalenspreizung auch mechanische Schalter oder Schaltpunkte besser anordnen. Solche Schalter sind beispielsweise Reedschalter, induktive Sensoren, Mikroschalter oder Magnetspringkontakte, welche durch einen Zeigerfortsatz oder einen Magneten am Zeiger aktiviert werden. Ebenso ist denkbar, dass ein Schaltpunkt über Hall, GMR oder AMR Sensoren von der Zeigerachse mittels Magnet sensiert wird, wobei eine Position zuvor festgelegt oder abgespeichert wurde.
  • Gleichfalls ist es ebenso möglich, die Erfindung an einem halb oder vollelektronischen Produkt umzusetzen. So kann der Druck auch mittels Piezo-, Dünnfilm- oder keramischer oder kapazitiver Druckmesszelle sensiert werden, und die Messwert-/Signal-Umsetzung in einer elektronischen Schaltung realisiert sein. Hierzu kann dann in einem Mikroprozessor oder ASIC eine Skalenspreizung für einen Bereich hinterlegt sein und entsprechend per Analogsignal im 4–20 mA-Format oder als HART-Signal elektronisch ausgegeben werden. Gleichfalls kann eine separate Anzeige für einen normalen Drucksensor mit gespreizter Skala oder Anzeige oder verbesserter Übertragung für einen speziellen Messbereich konfiguriert werden.
  • Die Anzeige, nämlich beispielsweise eine LCD/TFT/eInk oder Punktmatrix-Anzeige kann dann auch grafische Elemente enthalten, welche eine Anzeige- oder Zeigerfunktion in Verbindung mit einer Skala haben. Hierbei ist dann sogar möglich, dass der Bereich der gespreizten Skala auch nachträglich vom Benutzer definiert oder verändert werden kann.
  • Ebenso können dann Schaltpunkte für Alarmierung frei verändert und konfiguriert werden, sowie Statuslampen konfiguriert werden, oder Hintergrundfarbgebungen für Sollbereiche (grün) oder Grenzbereiche (rot) können vorgesehen werden.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Druckmessgerätes mit unterschiedlichen Skalenspreizungen in vorbestimmten Messbereichen;
  • 2 zeigt einen inneren Aufbau des Druckmessgerätes eines Ausführungsbeispiels in einer Explosionsansicht;
  • 3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel des Druckmessgeräts;
  • 4 zeigt eine Ausführungsform eines Getriebes, das bei dem erfindungsgemäßen Messsystem verwendet werden kann;
  • 5 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Druckmessgerät mit unterschiedlichen Skalenspreizungen, insbesondere mit höherer Skalenspreizung in einem vorbestimmten Messbereich;
  • 6 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines elektronisch implementierten Messsystems;
  • 7 zeigt ein Diagramm zur Erläuterung der unterschiedlichen Skalenspreizungen.
  • Im Folgenden werden Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung anhand der Zeichnungen beschrieben.
  • 1 zeigt ein Druckmessgerät 1 mit einem Druckanschluss 2 und einer Skalenplatte 3 als Skala, über der sich ein Zeiger 4 drehen kann. Hierbei ist ein erster Skalenabschnitt 5 aufgedruckt, welcher sich beispielsweise von 1–5 bar erstreckt, und eine zweiter Skalenabschnitt 6 mit einer gespreizten Skala erstreckt sich beispielsweise von 5 bis 6 bar, welcher eine bessere Ablesung der Messwerte in diesem Bereich erlaubt. Daran anschließend ist ein weiterer dritter Skalenabschnitt 7 abgebildet, welcher beispielsweise von 6 bis 10 bar wieder mit einer Auflösung wie im ersten Skalenabschnitt 5 den Druck abbildet.
  • Hierzu zeigt 2 den inneren Aufbau in Explosionsansicht. Dabei ist ein mit dem Druckanschluss 2 dicht verbundenes, vorzugsweise verschweißtes Bourdonrohr 10 ”C”-förmig gebogen und hat an seinem freien Ende 11 ein Endstück 12 befestigt. Bei Druckbeaufschlagung streckt sich das C-Rohr und bewegt über eine zapfenförmige Drehverbindung 13 eine Anlenkung 14 nach oben. Im weiteren wird ein erstes Zahnsegment 15 mittels des Hebelarms 16 und eine zapfenförmige Drehverbindung 17 in eine drehende Schwenkbewegung um eine Achse 18 bewegt, welche zum Messgerät 1 fest in einem nicht dargestellten Trägerteil im Gehäuse drehbar fixiert gelagert ist.
  • Das erste Zahnsegment 15 hat eine beispielsweise angeformte Verzahnung 20, welche im Eingriff mit einem Zahnrad 21 auf einer Zeigerwelle 22 ist. Durch den drehenden Eingriff des Zahnsegments 15 bei Druckerhöhung dreht sich die Zeigerwelle 22 im Uhrzeigersinn, und der Zeiger 4 bewegt sich ebenfalls im Uhrzeigersinn über eine hier nicht dargestellte Skala oder über einen ersten Skalenbereich. Bei weiterer Drehung fährt die Verzahnung am Segmentende 23 frei. Gleichzeitig kommt hierbei aber ein zweites Zahnsegment 30 über seine Verzahnung 31 in Eingriff mit einem zweiten Zahnrad 32 auf der Zeigerwelle 22. Dadurch, dass die Verzahnung des ersten Zahnsegments 15 auf einem Radius R1 liegt und die Verzahnung des zweiten Zahnsegments 30 auf einem Radius R2, welcher größer ist als der Radius R1, wird der Zeiger, je nachdem mit welchem Segment der Antriebsverzahnung die Antriebsverzahnung im Eingriff ist, mit unterschiedlichen Übersetzungen angetrieben und es ergeben sich unterschiedliche Skalenauflösungen oder Skalenspreizungen für die Messwerte, welche entsprechend auf der Skala der Skalenplatte 3 ausgewiesen werden können.
  • Weiterhin kann das Anlenkungs-Bauteil 14 aus einem Bi-Metall gefertigt sein, welches unter Temperatureinfluss seine Länge oder den Abstand seiner Anlenkpunkte/Bohrungen verändert. Auf diese Art und Weise kann ein Temperaturverhalten des Gases (Ausdehnung) mit Bezug auf den Messwert kompensiert werden. Weiterhin kann durch diese Kompensation auch von einer Darstellung der Dichte bezüglich des Skalenausschlags gesprochen werden.
  • Vorzugsweise wird hierbei VOR der Veränderung der Übersetzung die Auslenkung des Messglieds oder des Messrohrs temperaturkompensiert, z. B. in Form eines in der Mechanik integrierten Bimetalls. Jedoch sind hierzu auch andere Lösungen möglich, wie z. B. ein mit Wachs gefülltes Balgelement, welches unter Temperatureinfluss seine Länge oder Geometrie ändert.
  • 3 zeigt eine weitere Ausführung 1C, wobei Reedschalter 40, 41 auf drehbar und fixierbaren Teilen 42, 43 hinter der Skala 3C angebracht sind. Durch einen Magneten 44, welcher am Zeiger 4C angebracht ist, können Schaltfunktion bei entsprechenden Drücken/Zeigerbewegungen realisiert werden. Gleichwohl können aber auch Magnetspringkontakte durch einen Zeiger direkt angesprochen werden.
  • An dieser Stelle sei auch auf alternative Schalter-Bauformen der WIKA Reihe ”Switchgauge” oder Produkte der WIKA Reihe GDM 100-X oder GDM 233.X hingewiesen.
  • 4 zeigt eine weitere Ausführungsform mit einem Getriebe mit kontinuierlichem Eingriff bei laufender Übersetzungveränderung in einem Übergangsbereich zwischen den beiden Übersetzungswirkradien R1A/R1B und R2A/R2B der beiden Zahnräder 50 und 51.
  • Gleichwohl ist auch an dieser Ausgestaltung erkennbar und denkbar, dass auch fließende oder logarithmische Übersetzungsverhältnisse möglich sind.
  • Wie hier erkennbar ist, ist die Verzahnung gerade in einem Übergangsbereich im Eingriff, bei dem sich die Übersetzung durch Wechsel der Wirkradien ändert. So ist denkbar, dass diese Veränderung kontinuierlich fortgesetzt wird und sich die Skala zum Ende also immer weiter spreizt.
  • In Folge dieser Überlegung und Erfindung ist nun ebenfalls denkbar, dass ein nichtlineares Verhalten eines Messgliedes oder einer Plattenfeder durch eine entsprechende Übersetzung linearisiert werden kann.
  • 5 zeigt die zu 4 entsprechende Skala, die sich zum Beispiel in einem Übergangsbereich zwischen 4 und 5 bar nicht-linear aufspreizt, weil hier ein Übergang der Verzahnung, wie in 4 gezeigt, bereits die Skalenauflösung verändert bzw. aufweitet, wobei zwischen 5 und 6 bar wieder eine lineare Darstellung mit konstantem, linearem Übertragungs-/Skalierungsfaktor in gespreizter oder gedehnter Auflösung im Vergleich zum unteren Druckbereich realisiert ist.
  • 6 zeigt eine Ausführung 1D in elektronischer Form mit elektronischem Display 60. Solch eine Ausführung ist gleichwohl auch für Temperatur, Füllstand oder jede andere Messgröße denkbar. Hierbei wird eine Ziffernanzeige 61 mit einem elektronischen Laufbalken 62 und oder einem elektronischen Zeiger 63 kombiniert.
  • Skala 64, und Messwertbereiche für gespreizte Skala 65 (hier zwischen 5 und 6 bar), Schaltpunkte SP1 und SP2 für Druckschwellwerte 66, Leuchtfelder 67 und farbiger Hintergrund können Drücken zugeordnet werden, indem das Gerät über eine Tastenmenüführung 68 oder über ein Zusatzgerät/Kabel konfiguriert wird.
  • 7 zeigt eine hinterlegte Funktion für solch ein Gerät aus 6 zur Erzielung der Skalenspreizung bezüglich eines eingehenden Signalwerts eines Sensors beispielsweise zwischen 5 und 6 bar. Diese Funktion kann in einem Speicher hinterlegt und von einer CPU zur Erzeugung der Anzeige verwendet werden.
  • Gleichzeitig ist hierbei in Verbindung mit 6 auch denkbar, dass der dortige Zeiger feststeht und sich die Skala hinter dem Zeiger animiert dreht. So könnte hier im weiteren oberen Druckverlauf auf einem Matrix-, TFT- oder eInk-Display gegen den Uhrzeigersinn in den Sichtausschnitt drehen und Sicht auf die obere Skala von 6–8 bar noch freigeben, welche dann wieder nicht gespreizt dargestellt wird.
  • Es ist weiterhin möglich, dass durch Aktivierung bestimmter Auslösemechanismen ein QR Code auf dem Display aufgezeigt wird, welcher bei Verwendung eines Smartphones zu einer Hilfe-Animation führt, gleichwohl ist auch denkbar dass bei Erreichung bestimmter Grenzwerte anwendungsspezifische Animationen, Bildfolgen, Warn- oder Anweisungssequenzen, welche im Gerät zuvor hinterlegt wurden, angezeigt werden und dazu auffordern, bestimmte Handlungen vorzunehmen. Dies können auch Erinnerungen zu Rekalibrierungsintervallen sein, welche zeitgesteuert auf dem Display erscheinen und mittels eines Symbols sich zuvor bemerkbar machen und über das Menu abgerufen werden können.
  • Die Erfindung ist nicht auf die vorhergehenden ausführlichen Ausführungsbeispiele beschränkt. Sie kann in dem Umfang der nachfolgenden Ansprüche modifiziert werden. Ebenfalls können einzelne Aspekte aus den Unteransprüchen miteinander kombiniert werden.

Claims (10)

  1. Messsystem zum Messen einer physikalischen Größe oder einer Änderung der physikalischen Größe, beispielsweise Druck, Dichte, Temperatur oder Füllstand, mit einem Sensorabschnitt (10), einer Auswerteeinheit und einer Anzeigeeinheit (3, 4), wobei der Sensorabschnitt (10) zum Umwandeln der physikalischen Größe oder einer Änderung der physikalischen Größe in eine Messgröße eingerichtet ist, und die Auswerteeinheit zum Umwandeln der Messgröße in einen Messwert eingerichtet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswerteeinheit Mittel aufweist, um die physikalische Größe oder die Änderung der physikalischen Größe in vorbestimmten Messbereichen unterschiedlich skaliert als Messwert auszugeben.
  2. Messsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die physikalische Größe oder die Änderung der physikalischen Größe über ein mechanisches Werk auf einer Skalenanzeige (3) insbesondere durch einen Zeiger (4), über eine elektronische Anzeige, oder über eine elektrische Messleitung analog oder digital in vorbestimmten Messbereichen unterschiedlich skaliert als Messwert ausgebbar ist.
  3. Messsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die physikalische Größe oder die Änderung der physikalischen Größe über ein mechanisches Werk auf einer Skalenanzeige (4) über ein Getriebe mit mindestens zwei unterschiedlichen Übersetzungsverhältnissen in vorbestimmten Messbereichen unterschiedlich skaliert insbesondere durch einen Zeiger (4) ausgebbar ist.
  4. Messsystem nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Skalenanzeige (4) zur Darstellung des Messwerts zumindest zwei unterschiedlichen Messbereichen zugeordnete Skalenbereiche (5, 6, 7) mit unterschiedlicher Skalierungsspreizung, insbesondere einen ersten Skalenbereich (6) mit hoher Skalierungsspreizung und einen zweiten Skalenbereich (5; 7) mit geringer Skalenspreizung aufweist.
  5. Messsystem nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Messbereich mit hoher Skalierungsspreizung zumindest ein Schaltpunkt (40, 41) veränderlich vorgebbar oder programmierbar ist.
  6. Messsystem nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensorabschnitt (10) mit einem Getriebe im Eingriff ist, das zumindest zwei Antriebsverzahnungen (20, 31) aufweist, die mit auf eine Zeigerwelle (22) einwirkenden Abtriebsverzahnungen (21, 32) zusammenwirken, wobei die Abtriebsverzahnungen (20, 31) und/oder die Abtriebsverzahnungen (21, 32) mit zumindest zwei unterschiedlichen Wirkdurchmessern versehen sind.
  7. Messsystem nach einem der Ansprüche 1–6, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensorabschnitt (10) mit einem Getriebe im Eingriff ist, das eine Antriebsverzahnung (50) aufweist, die mit einer auf eine Zeigerwelle einwirkenden Abtriebsverzahnung (51) zusammenwirkt, wobei die Abtriebsverzahnung (50) und/oder die Antriebsverzahnung (51) mit einem Wirkdurchmesser versehen ist, der in Abhängigkeit vom Messbereich kontinuierlich oder schrittweise variabel ist.
  8. Messsystem nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensorabschnitt (10) ein Bourdonrohr aufweist, das mit der Antriebsverzahnung oder den Antriebsverzahnungen (50; 20, 31) im Eingriff ist, so dass eine Auslenkung des Bourdonrohrs eine Betätigung der Antriebsverzahnung oder Antriebsverzahnungen (51; 21, 32) bewirkt.
  9. Messsystem nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Messsystem zur Druckmessung vorgesehen ist, wobei im Bereich von 4–7 bar, vorzugsweise im Bereich von 5–6 bar eine Skalenspreizung vorgesehen ist, die höher als eine Skalenspreizung außerhalb dieses Bereichs ist.
  10. Messsystem nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einrichtung zur temperaturkompensierten Messung des Drucks zur Bestimmung der Dichte von SF6 oder einem anderen Isoliergas für elektrische Schaltanlagen vorgesehen ist.
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