DE102014111301A1 - Wasserdichte schwingtor-vorrichtung - Google Patents
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Abstract
Bei einer Schwingtor-Vorrichtung (100) mit einem schwenkbar gelagerten Torflügel (110), der mit Hilfe einer mittels einer Antriebseinrichtung betreibbaren Schwenkeinrichtung reversibel aus einer ersten Position, in der der Torflügel (110) geöffnet ist, in eine zweite Position verschwenkbar ist, in welcher der Torflügel (110) im Bereich seiner Außenkante an einen zwei horizontale Rahmenstreben (121) und zwei vertikale Rahmenstreben (122) aufweisenden Torrahmen (120) angrenzt und den Torrahmen (120) dadurch verschließt, wird eine in geschlossenem Zustand wasserdichte Ausführung dadurch erreicht, dass in einem jeweiligen mittleren Abschnitt der beiden vertikalen Rahmenstreben (122) jeweils eine Fixierung für ein Drehpunkt-Lager (130) des Torflügels (110) vorgesehen ist, und beide Drehpunkt-Lager (130) jeweils mit einem in einem jeweils mittleren Abschnitt eines seitlichen Flügelteils des Torflügels (110) angeordneten Hebelelement (140) zusammenwirken, wobei im Bereich von Teilen der Außenkante des Torflügels (110) eine Anschlagschiene (123) vorgesehen ist, die in verschlossenem Zustand des Torflügels (110) an eine in den unterhalb der beiden Hebelelemente (140) angeordneten äußeren Peripheriebereichen der Außenfläche des Torflügels (110) angeordnete Dichtungsleiste (124) angrenzt, und wobei die Hebelelemente (140) im Zusammenspiel mit der Kraft der Antriebseinrichtung einen wasserdichten Abschluss zwischen Anschlagschiene (123) und Dichtungsleiste (124) bewirken.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Schwingtor-Vorrichtung mit einem Drehpunkt-gelagerten Torflügel, der mit Hilfe einer mittels einer Antriebseinrichtung betreibbaren Schwenkeinrichtung reversibel aus einer ersten Position, in der der Torflügel geöffnet ist, in eine zweite Position verschwenkbar ist, in welcher der Torflügel im Bereich seiner Außenkante an einen zwei horizontale Rahmenstreben und zwei vertikale Rahmenstreben aufweisenden Torrahmen angrenzt und den Torrahmen dadurch verschließt.
- Tor-Vorrichtungen der eingangs genannten Art sind im Stand der Technik in sehr großer Zahl für verschiedenste Anwendungen und in unterschiedlichen Ausführungen bekannt. Die bekannten Tor-Vorrichtungen weisen indes in der Regel den Nachteil auf, dass sie nicht wasserdicht verschließbar sind.
- Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, die bekannten Tor-Vorrichtungen so weiterzubilden, dass zumindest in einem bodennahen, unteren Abschnitt des Tores eine wasserdichte Barriere zumindest gegen ein Eindringen von Regen, Schnee und Graupel, vorzugsweise auch gegen ein Eindringen von Hochwasser, erzeugt wird.
- Für eine Tor-Vorrichtung der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass in einem jeweiligen mittleren Abschnitt der beiden vertikalen Rahmenstreben jeweils eine Fixierung für ein Drehpunkt-Lager des Torflügels vorgesehen ist, und beide Drehpunkt-Lager jeweils mit einem in einem jeweils mittleren Abschnitt eines seitlichen Flügelteils des Torflügels angeordneten Hebelelement zusammenwirken, wobei im Bereich von Teilen der Außenkante des Torflügels eine Anschlagschiene vorgesehen ist, die in verschlossenem Zustand des Torflügels an eine in den unterhalb der beiden Hebelelemente angeordneten äußeren Peripheriebereichen der Außenfläche des Torflügels angeordnete Dichtungsleiste angrenzt, und wobei die Hebelelemente im Zusammenspiel mit der Kraft der Antriebseinrichtung einen wasserdichten Abschluss zwischen Anschlagschiene und Dichtungsleiste bewirken.
- Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
- Bei der erfindungsgemäßen Tor-Vorrichtung wird durch die Merkmalskombination des Patentanspruchs 1 eine zeitlich unbeschränkte wasserdichte Ausführung eines um eine horizontale Achse verschwenkbaren Torflügels zumindest eines bodennahen, unteren Bereiches eines Schwenktores realisiert. Die wasserdichte Ausführung wird dabei indirekt durch die Krafteinwirkung der Antriebseinrichtung aufgebracht, wobei ein Druck der Dichtungsleiste gegen die Anschlagschiene durch Wirkung des Drehpunkt-Lagers gegen das Hebelelement aufgebaut wird.
- Gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist ein Drehpunkt-Lager außerhalb der Ebene des Torrahmens in fest vorgegebenem Abstand zur Ebene des Torrahmens angeordnet. Ein entsprechendes Drehpunkt-Lager ist dabei vorzugsweise von der Ebene des Torrahmens ausgehend in Richtung des von dem Torflügel zu schützenden Innenraumes aus der Ebene des Torrahmens heraus versetzt angeordnet, wobei erfindungsgemäß in der Regel ein Abstand von 3 cm bis 30 cm zwischen einem Drehpunkt-Lager und der Ebene des Torrahmens ausgebildet ist.
- Gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung enthält ein Drehpunkt-Lager jeweils eine mit einem Hebelelement zusammenwirkende rotierbar gelagerte Scheibe, wobei die Scheibe vorzugsweise um eine horizontale Achse drehbar gelagert ist, und wobei das Achsenlager über ein Halterungselement mit einer betreffenden vertikalen Rahmenstrebe fest verbunden ist.
- Gemäß einer wichtigen bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist ein Hebelelement als vertikal angeordnetes Paneel ausgebildet, mit einer Angrenzfläche, die bei einem Schließen des Torflügels tangential an die Peripherie der rotierbaren Scheibe angrenzt. Ein entsprechendes Paneel kann dabei insbesondere als Teil eines teilweise offenen Käfigs ausgebildet sein.
- Ein derartiger Käfig ist für ein Zusammenwirken zwischen der Scheibe und der im Inneren des Käfigs vorgesehenen Angrenzfläche des Paneels vorzugsweise nach unten offen ausgebildet, so dass ein Einbringen der Scheibe von unten in den Käfig ermöglicht ist, wobei der Käfig des Weiteren ein Stützpaneel enthält, über das der Käfig fest mit einem als Flügelstreben ausgebildeten seitlichen Flügelteil des Torflügels verbunden ist.
- Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass die seitlichen Flügelstreben des Torflügels oberhalb der Hebelelemente zumindest indirekt mit um eine horizontale Achse drehbar gelagerten Rollen verbunden sind, wobei die Rollen in jeweiligen Führungsschienen geführt sind, um den Torflügel mittels der Antriebseinrichtung reversibel aus einer horizontalen Lage, in der der Torrahmen geöffnet ist, in eine vertikale Lage zu fördern, in der der Torrahmen geschlossen ist, wobei die seitlichen Flügelstreben des Torflügels parallel zu den vertikalen Rahmenstreben des Torrahmens ausgerichtet sind.
- Die Schwenkeinrichtung enthält vorzugsweise zwei jeweils um ein horizontales Achsen-Lager verschwenkbare Hebelarme, wobei die seitlichen Flügelstreben des Torflügels unterhalb der Hebelelemente jeweils zumindest indirekt mit einem drehbar gelagerten Ende eines entsprechenden, im Bereich seines anderen Endes um ein horizontales Achsen-Lager verschwenkbaren Hebelarmes verbunden sind, und wobei ein jeweiliges Achsen-Lager an einer jeweiligen vertikalen Rahmenstrebe unterhalb einer Fixierung für ein Drehpunkt-Lager des Torflügels befestigt ist.
- Die erfindungsgemäße Schwingtor-Vorrichtung wird im Folgenden anhand einer bevorzugten Ausführungsform erläutert, die in den Figuren der Zeichnung dargestellt ist. Darin zeigen:
-
1 eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer Ansicht von schräg unten; -
2 die in1 dargestellten bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer Ansicht von vorne; -
3 Details der in1 dargestellten bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer Querschnittsansicht; -
4 Details der in der1 dargestellten bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer weiteren Querschnittsansicht. - Die in den
1 bis4 dargestellte erfindungsgemäße Schwingtor-Vorrichtung100 enthält einen schwenkbar gelagerten Torflügel110 , der mit Hilfe einer mittels einer Antriebseinrichtung betreibbaren Schwenkeinrichtung reversibel aus einer ersten Position, in der der Torflügel110 geöffnet ist, in eine zweite Position verschwenkbar ist, in welcher der Torflügel110 im Bereich seiner Außenkante an einen zwei horizontale Rahmenstreben121 und zwei vertikale Rahmenstreben122 aufweisenden Torrahmen120 angrenzt und den Torrahmen120 dadurch verschließt. - In einem jeweiligen mittleren Abschnitt der beiden vertikalen Rahmenstreben
122 ist jeweils eine Fixierung für ein Drehpunkt-Lager130 des Torflügels110 vorgesehen, wobei beide Drehpunkt-Lager130 jeweils mit einem in einem jeweils mittleren Abschnitt eines als Flügelstreben111 ausgebildeten seitlichen Flügelteils des Torflügels110 angeordneten Hebelelement140 zusammenwirken. - Im Bereich von Teilen der Außenkante des Torflügels
110 ist eine Anschlagschiene123 vorgesehen, die in verschlossenem Zustand des Torflügels110 an eine in den unterhalb der beiden Hebelelemente140 angeordneten äußeren Peripheriebereichen der Außenfläche des Torflügels110 angeordnete Dichtungsleiste124 angrenzt. Dabei bewirken die Hebelelemente140 im Zusammenspiel mit der Kraft der Antriebseinrichtung einen wasserdichten Abschluss zwischen Anschlagschiene123 und Dichtungsleiste124 . - Ein jeweiliges Drehpunkt-Lager
130 ist von der Ebene des Torrahmens120 ausgehend in Richtung des von dem Torflügel110 zu schützenden Innenraumes aus der Ebene des Torrahmens120 heraus versetzt angeordnet, wobei zur Ebene des Torrahmens120 ein Abstand von 5 cm ausgebildet ist. - Ein jeweiliges Drehpunkt-Lager
130 enthält jeweils eine mit einem Hebelelement140 zusammenwirkende, um eine horizontale Achse131 rotierbar gelagerte Scheibe132 , wobei das diesbezügliche Achsenlager über ein Halterungselement150 mit einer betreffenden vertikalen Rahmenstrebe122 fest verbunden ist. - Ein Hebelelement
140 ist als vertikal angeordnetes Paneel ausgebildet, das mit einer Angrenzfläche141 versehen ist, die bei einem Schließen des Torflügels110 tangential an die Peripherie der rotierbaren Scheibe132 angrenzt. Ein Paneel140 ist dabei als Teil eines teilweise offenen Käfigs133 ausgebildet. - Ein derartiger Käfig
133 ist für ein Zusammenwirken zwischen der Scheibe132 und der im Inneren des Käfigs133 vorgesehenen Angrenzfläche141 des Paneels140 nach unten offen ausgebildet und des Weiteren über ein Stützpaneel134 mit dem als Flügelstreben111 ausgebildeten seitlichen Flügelteil des Torflügels110 fest verbunden. - Die seitlichen Flügelstreben
111 des Torflügels110 sind oberhalb der Hebelelemente140 zumindest indirekt mit um eine horizontale Achse drehbar gelagerten Rollen160 verbunden, wobei die Rollen160 in jeweiligen Führungsschienen170 geführt sind, um den Torflügel110 mittels der Antriebseinrichtung reversibel aus einer horizontalen Lage, in der der Torrahmen120 geöffnet ist, in eine vertikale Lage zu fördern, in der der Torrahmen120 geschlossen ist, wobei die seitlichen Flügelstreben111 des Torflügels110 parallel zu den vertikalen Rahmenstreben122 des Torrahmens120 ausgerichtet sind. - Die Schwenkeinrichtung enthält zwei jeweils um ein horizontales Achsen-Lager verschwenkbare Hebelarme
180 , wobei die seitlichen Flügelstreben111 des Torflügels110 unterhalb der Hebelelemente140 jeweils zumindest indirekt mit einem drehbar gelagerten Ende181 eines entsprechenden, im Bereich seines anderen Endes183 um ein horizontales Achsen-Lager182 verschwenkbaren Hebelarmes180 verbunden sind, und wobei ein jeweiliges Achsen-Lager182 an einer jeweiligen vertikalen Rahmenstrebe122 unterhalb einer Fixierung für ein Drehpunkt-Lager130 des Torflügels110 befestigt ist. - Das oben erläuterte Ausführungsbeispiel der Erfindung dient lediglich dem Zweck eines besseren Verständnisses der durch die Ansprüche vorgegebenen erfindungsgemäßen Lehre, die als solche durch das Ausführungsbeispiel nicht eingeschränkt ist.
Claims (11)
- Schwingtor-Vorrichtung (
100 ) mit einem schwenkbar gelagerten Torflügel (110 ), der mit Hilfe einer mittels einer Antriebseinrichtung betreibbaren Schwenkeinrichtung reversibel aus einer ersten Position, in der der Torflügel (110 ) geöffnet ist, in eine zweite Position verschwenkbar ist, in welcher der Torflügel (110 ) im Bereich seiner Außenkante an einen zwei horizontale Rahmenstreben (121 ) und zwei vertikale Rahmenstreben (122 ) aufweisenden Torrahmen (120 ) angrenzt und den Torrahmen (120 ) dadurch verschließt, dadurch gekennzeichnet, dass in einem jeweiligen mittleren Abschnitt der beiden vertikalen Rahmenstreben (122 ) jeweils eine Fixierung für ein Drehpunkt-Lager (130 ) des Torflügels (110 ) vorgesehen ist, und beide Drehpunkt-Lager (130 ) jeweils mit einem in einem jeweils mittleren Abschnitt eines seitlichen Flügelteils (111 ) des Torflügels (110 ) angeordneten Hebelelement (140 ) zusammenwirken, wobei im Bereich von Teilen der Außenkante des Torflügels (110 ) eine Anschlagschiene (123 ) vorgesehen ist, die in verschlossenem Zustand des Torflügels (110 ) an eine in den unterhalb der beiden Hebelelemente (140 ) angeordneten äußeren Peripheriebereichen der Außenfläche des Torflügels (110 ) angeordnete Dichtungsleiste (124 ) angrenzt, und wobei die Hebelelemente (140 ) im Zusammenspiel mit der Kraft der Antriebseinrichtung einen wasserdichten Abschluss zwischen Anschlagschiene (123 ) und Dichtungsleiste (124 ) bewirken. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Drehpunkt-Lager (
130 ) außerhalb der Ebene (125 ) des Torrahmens (120 ) in fest vorgegebenem Abstand (126 ) ur Ebene des Torrahmens (120 ) angeordnet ist. - Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Drehpunkt-Lager (
130 ) von der Ebene des Torrahmens (120 ) ausgehend in Richtung des von dem Torflügel (110 ) zu schützenden Innenraumes aus der Ebene des Torrahmens (120 ) heraus versetzt angeordnet ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Drehpunkt-Lager (
130 ) in einem Abstand von 3 cm bis 30 cm zur Ebene des Torrahmens (120 ) angeordnet ist. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Drehpunkt-Lager (
130 ) jeweils eine mit einem Hebelelement (140 ) zusammenwirkende rotierbar gelagerte Scheibe (132 ) enthält. - Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe (
132 ) um eine horizontale Achse (131 ) drehbar gelagert ist, wobei das Achsenlager über ein Halterungselement (150 ) mit einer betreffenden vertikalen Rahmenstrebe (122 ) fest verbunden ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Hebelelement (
140 ) als vertikal angeordnetes Paneel (140 ) ausgebildet ist, mit einer Angrenzfläche (141 ), die bei einem Schließen des Torflügels (110 ) tangential an die Peripherie der rotierbaren Scheibe (132 ) angrenzt. - Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein Paneel (
140 ) als Teil eines teilweise offenen Käfigs (133 ) ausgebildet ist. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Käfig (
133 ) für ein Zusammenwirken zwischen der Scheibe (132 ) und der im Inneren des Käfigs (133 ) vorgesehenen Angrenzfläche (141 ) des Paneels (140 ) nach unten offen ausgebildet ist und über ein Stützpaneel (134 ) mit einem als Flügelstreben (111 ) ausgebildeten seitlichen Flügelteil des Torflügels (110 ) fest verbunden ist. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlichen Flügelstreben (
111 ) des Torflügels (110 ) oberhalb der Hebelelemente (140 ) zumindest indirekt mit um eine horizontale Achse drehbar gelagerten Rollen (160 ) verbunden sind, wobei die Rollen (160 ) in jeweiligen Führungsschienen (170 ) geführt sind, um den Torflügel (110 ) mittels der Antriebseinrichtung reversibel aus einer horizontalen Lage, in der der Torrahmen (120 ) geöffnet ist, in eine vertikale Lage zu fördern, in der der Torrahmen (120 ) geschlossen ist, wobei die seitlichen Flügelstreben (111 ) des Torflügels (110 ) parallel zu den vertikalen Rahmenstreben (122 ) des Torrahmens (120 ) ausgerichtet sind. - Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkeinrichtung zwei jeweils um ein horizontales Achsen-Lager verschwenkbare Hebelarme (
180 ) enthält, wobei die seitlichen Flügelstreben (111 ) des Torflügels (110 ) unterhalb der Hebelelemente (140 ) jeweils zumindest indirekt mit einem drehbar gelagerten Ende (181 ) eines entsprechenden, im Bereich seines anderen Endes (183 ) um ein horizontales Achsen-Lager (182 ) verschwenkbaren Hebelarmes (180 ) verbunden sind, und wobei ein jeweiliges Achsen-Lager (182 ) an einer jeweiligen vertikalen Rahmenstrebe (122 ) unterhalb einer Fixierung für ein Drehpunkt-Lager (130 ) des Torflügels (110 ) befestigt ist.
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