DE102009039170A1 - Bohrwerkzeug - Google Patents
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Abstract
Bohrwerkzeug (1) mit mindestens zwei zur Mittellängsachse (2) des Werkzeugschafts (3) rechtwinklig verlaufenden, eine Bohrerhauptschneide bildenden Teilschneiden (10) und mit einer in Richtung auf den Werkzeugschaft (3) zurückspringenden Freimachung (11) zwischen den Teilschneiden (10).
Description
- Hintergrund der Erfindung
- Die Erfindung betrifft ein Bohrwerkzeug zur Einbringung von Bohrungen in nicht-plane Oberflächen, insbesondere zylindrische Hohlkörper. Bei der Einbringung von Bohrungen in nicht-plane Oberflächen besteht das Problem, dass das Bohrwerkzeug mit seiner an der Stirnseite angeordneten Bohrspitze nicht bündig aufliegt und während des Bohrens seitlich ausbricht bzw. seitlich verläuft. Dieses Problem wird noch verschärft, wenn zwei hohlzylindrische Elemente ineinandergesteckt sind und die Bohrung den Überlappungsbereich der hohlzylindrischen Elemente durchsetzen soll. Das Werkzeug dringt zunächst durch die Außenwand in die Wandung des äußeren Körpers ein und verlässt diesen wieder an seiner Innenwand, um sogleich auf die äußere Fläche der Wandung des inneren hohlzylindrischen Teils zu stoßen. Hier besteht ein großes Risiko des Verlaufens des Bohrers. Dieses Risiko kann noch dadurch gesteigert sein, dass die Wandstärke der hohlzylindrischen Wandung in sich nicht konstant, sondern nach einer Seite hin abnehmend ist.
- Zur Verbesserung des Bohrverhaltens ist es deshalb beispielsweise aus der
DE-A-33 16 193 bekannt, am Mittelpunkt der Stirnseite des Bohrers eine aus der Stirnseite hinausstehende Zentrierspitze anzuordnen. Diese Zentrierspitze hat jedoch den Nachteil, dass die Schnittgeschwindigkeit im Bereich des Mittelpunkts der Bohrwerkzeugstirnfläche gleich Null ist. Aufgrund des auf das Bohrwerkzeug ausgeübten Vorschubs besteht die Gefahr, dass die Wandung des Werkstücks gequetscht, verdrückt oder beschädigt wird. - Aufgabe der Erfindung
- Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Bohrwerkzeug so zu gestalten, dass es auch bei Bohrvorgängen auf nicht ebenen oder nicht planen Flächen nicht ausbricht, so dass mit dem Bohrwerkzeug Bohrungen mit hoher Maß- und Formhaltigkeit hergestellt werden können.
- Lösung der Aufgabe
- Zur Lösung der Aufgabe ist ein Bohrwerkzeug vorgesehen mit mindestens zwei zur Mittellängsachse des Werkzeugschafts rechtwinklig verlaufenden Teilschneiden. Diese beiden Teilschneiden bilden die Bohrerhauptschneide. Zwischen den Teilschneiden ist eine in Richtung auf den Bohrerschaft zurückspringende Freimachung angeordnet. Der Bohrerschaft ist also im Bereich des Mittelpunkts seiner die Bohrspitze bildenden Stirnfläche mit einer Ausnehmung versehen.
- Aus dem Stand der Technik, beispielsweise der
EP-B-1 748 859 , sind Bohrwerkzeuge mit zur Mittellängsachse des Werkzeugschafts rechtwinklig verlaufenden Bohrerhauptschneiden bekannt. Diese dienen aber stets zur Erzeugung von Sacklochbohrungen mit einem ebenen, zur Mittellängsachse der Bohrung rechtwinklig verlaufenden Bohrungsboden. - Die Erfindung beruht also auf der Grundüberlegung, nicht eine im Mittelpunkt der Bohrerstirnseite angeordnete Zentrierspitze zur Zentrierung des Bohrwerkzeugs zu verwenden. Vielmehr erfolgt die Zentrierung des Bohrwerkzeugs nach der Erfindung über die an den Randbereichen der Stirnseite angeordneten Teilschneiden und der zentrischen Freimachung.
- Die rückbezogenen Ansprüche betreffen teilweise vorteilhafte und teilweise für sich selbst erfinderische Weiterbildungen dieser Erfindung.
- Vorteilhaft verlaufen die Teilschneiden vom Rand der Stirnseite des Werkzeugs her gesehen zunächst rechtwinklig zur Mittellängsachse. An diesen rechtwinklig verlaufenden Bereich schließt sich ein schräg zur Mittellängsachse verlaufender Bereich der Schneiden an und bildet so gewissermaßen bereits eine Seitenwandung der Freimachung. In weiterer Ausgestaltung ist zwischen diesen schräg gestellten, der Freimachung zugeordneten Teilschneidenbereiche ein nichtschneidender zentraler Bereich angeordnet, welcher gleichsam den Freimachungsboden bildet.
- Besonders vorteilhaft ist es, die Übergänge innerhalb der Teilschneiden in Form von Radien besonders weich und nahezu fließend ineinander übergehend auszugestalten. Dies ist besonders gut möglich mit einer konkaven Einformung in der Stirnseite des Werkzeugs als Freimachung.
- Zur Verbesserung der Stabilität des Bohrwerkzeugs ist der Randbereich der Stirnseite mit einer die Stirnseite und die Umfangsfläche verbindenden breiten Fase versehen. Auch die Übergänge zwischen der Stirnseite und der Fase und der Fase und wiederum der Fase und der Umfangsfläche des Werkzeugs sind vorzugsweise als gleitende Radien ausgestaltet. Auch die Übergänge zwischen den Schneiden und den benachbarten Span- und/oder Freiflächen sind vorteilhaft als Radien ausgestaltet, um weiche und stetige Übergänge im Werkzeug zu erzeugen.
- In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung weist das Bohrwerkzeug in seine Umfangsfläche eingeformte Spannuten auf. Die an die Teilschneiden angrenzenden Nutkanten der Spannuten sind hierbei als Nebenschneiden ausgebildet. Vorzugsweise weist jede Nebenschneide eine Führungsfase und eine der Führungsfase nacheilende Stützfase auf. Diese Maßnahmen tragen erheblich zur Verbesserung der Rundlaufeigenschaften des Bohrwerkzeugs bei und verhindern so wirksam ein Ausbrechen des Werkzeugs während des Bohrvorgangs.
- Zur Verbesserung der Standzeiten der Bohrwerkzeuge weisen die Teilschneiden der Hauptschneide und die Nebenschneide verrundete Kanten auf. Weiterhin müssen die Oberflächen des Werkzeugs, insbesondere die Oberflächen der Spannuten poliert sein. Die polierten Spannuten verhindern wirksam ein Verkleben der abzuführenden Späne in den Spannuten. Alternativ oder ergänzend zum Polieren kann das Werkzeug noch ganz oder teilweise beschichtet sein.
- Schließlich ist es auch möglich, Bohrwerkzeuge mit drei- oder mehrteiligen Hauptschneiden zu realisieren. Zweckmäßig kann der Schaft des Bohrwerkzeugs auch von einer oder mehreren Kühlmittelbohrungen bzw. Kühlkanälen durchsetzt sein.
- Zum Anschleifen der Spitze des mit als Radien ausgestalteten Übergängen versehenen Bohrwerkzeugs eignet sich insbesondere ein Anschleifverfahren gemäß der
EP-B-1 230 058 . - Beschreibung der Figuren
-
1 zeigt die Seitenansicht eines erfindungsmäßigen Bohrwerkzeugs, -
2 zeigt eine Draufsicht auf die Stirnseite des erfindungsmäßigen Bohrwerkzeugs und -
3 zeigt die Bohrspitze des Bohrwerkzeugs gemäß KreisIII in1 in vergrößerter Darstellung. - Beschreibung des Ausführungsbeispiels
- Das Bohrwerkzeug
1 besteht aus einem zu seiner Mittellängsachse2 rotationssymmetrischen Werkzeugschaft3 . Der Werkzeugschaft3 ist zweigeteilt in einen im Durchmesser dickeren Werkzeugaufnahmebereich4 und einen Wirkbereich5 mit kleinerem Durchmesser. Der Werkzeugaufnahmebereich4 geht über den konisch ausgestalteten Übergangsbereich6 in den Wirkbereich5 über. - Der Werkzeugschaft
3 ist im Werkzeugaufnahmebereich4 zylindrisch ausgebildet und weist eine glatte Spannfläche7 auf. Mit seinem Werkzeugaufnahmebereich4 ist der Werkzeugschaft3 im Spannfutter einer Werkzeugmaschine gespannt. Die Spannbacken der Werkzeugmaschine beaufschlagen hierbei die Spannfläche7 . - Der Wirkbereich
5 des Bohrwerkzeugs1 weist eine gewendelte Spannut8 und einen ebenfalls gewendelten Nutrücken9 auf. Die Bohrerspitze ist in1 im KreisIII dargestellt und ist anhand der vergrößerten Darstellung in3 weiter erläutert. Im Bereich der Bohrerspitze verlaufen zur Mittellängsachse2 rechtwinklig die beiden Teilschneiden10 . Zwischen den Teilschneiden10 ist eine in Richtung auf die Mittellängsachse2 zulaufende wannenförmige konkave Einformung als Freimachung11 vorgesehen. Die Teilschneiden10 gehen in die Freimachung11 fließend über Radien12 über. Ein Teilbereich der Freimachung11 ist beim Schneidprozess als Hauptschneide mit wirksam. - Randseitig an die Teilschneiden
10 schließt sich jeweils eine Fase13 an. Die Fase13 bildet jeweils den Übergang von einer Teilschneide10 der Bohrerstirnseite zur Umfangsfläche14 des Bohrwerkzeugs1 . - Schließlich sind in
2 die den Teilschneiden10 zugeordneten Nebenschneiden15 erkennbar. Die Nebenschneiden15 weisen jeweils eine Führungsfase16 und eine nacheilende Stützfase17 auf. - Der Kern des Bohrwerkzeugs
1 ist schließlich in Richtung der Mittellängsachse so von zwei Kühlmittelkanälen18 durchsetzt. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- DE 3316193 A [0002]
- EP 1748859 B [0005]
- EP 1230058 B [0014]
Claims (10)
- Bohrwerkzeug (
1 ) mit mindestens zwei zur Mittellängsachse (2 ) des Werkzeugschafts (3 ) rechtwinklig verlaufenden, eine Bohrerhauptschneide bildenden Teilschneiden (10 ) und mit einer in Richtung auf den Werkzeugschaft (3 ) zurückspringenden Freimachung (11 ) zwischen den Teilschneiden (10 ). - Bohrwerkzeug (
1 ) nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen im Anschluss an den rechtwinklig zur Mittellängsachse (2 ) des Werkzeugschafts (3 ) verlaufenden Bereich der Teilschneiden (10 ) in Richtung auf den Mittelpunkt der Stirnseite des Bohrwerkzeugs (1 ) schräg verlaufenden Teilschneidenbereich. - Bohrwerkzeug (
1 ) nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen zwischen den Teilschneiden (10 ) angeordneten, nicht als Schneide wirksamen Freimachungsboden. - Bohrwerkzeug (
1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine wannenartige, konkave Einformung an der Stirnseite des Bohrwerkzeugs (1 ) als Freimachung (11 ). - Bohrwerkzeug (
1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine breite Fase (13 ) an dem der Freimachung (11 ) abgewandten Ende der Teilschneide (10 ) als Übergang zwischen der Teilschneide (10 ) auf der Bohrerstirnseite und der Umfangsfläche (14 ) des Bohrwerkzeugs (1 ). - Bohrwerkzeug (
1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch Radien als Übergänge zwischen den aneinandergrenzenden Bereichen der Teilschneiden (10 ) und der Wirkflächen am Bohrwerkzeug (1 ). - Bohrwerkzeug (
1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch Spannuten (8 ) in der Umfangsfläche (14 ) des Bohrwerkzeugs (1 ) mit jeweils einem als Nebenschneide (15 ) ausgebildeten Nutrand mit einer Führungsfase (16 ) und einer Führungsfase (16 ) nacheilenden Stützfase (17 ) im Bereich der Nebenschneide (15 ). - Bohrwerkzeug (
1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch verrundete Kanten an den Teilschneiden (10 ) der Hauptschneide und den Nebenschneiden (15 ). - Bohrwerkzeug (
1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberflächen des Bohrwerkzeugs (1 ) poliert und/oder beschichtet sind. - Bohrwerkzeug (
1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch eine aus drei oder mehr Teilschneiden (10 ) gebildete Hauptschneide.
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