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DE102009021279A1 - Sonnenabschirmung für ein Kraftfahrzeug - Google Patents

Sonnenabschirmung für ein Kraftfahrzeug Download PDF

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DE102009021279A1
DE102009021279A1 DE102009021279A DE102009021279A DE102009021279A1 DE 102009021279 A1 DE102009021279 A1 DE 102009021279A1 DE 102009021279 A DE102009021279 A DE 102009021279A DE 102009021279 A DE102009021279 A DE 102009021279A DE 102009021279 A1 DE102009021279 A1 DE 102009021279A1
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DE
Germany
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mirror
flap
shading body
motor vehicle
sunshield
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE102009021279A
Other languages
English (en)
Inventor
Roland Lessmeister
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GM Global Technology Operations LLC
Original Assignee
GM Global Technology Operations LLC
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Publication date
Application filed by GM Global Technology Operations LLC filed Critical GM Global Technology Operations LLC
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J3/00Antiglare equipment associated with windows or windscreens; Sun visors for vehicles
    • B60J3/02Antiglare equipment associated with windows or windscreens; Sun visors for vehicles adjustable in position
    • B60J3/0204Sun visors
    • B60J3/0278Sun visors structure of the body
    • B60J3/0282Sun visors structure of the body specially adapted for a courtesy mirror

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rear-View Mirror Devices That Are Mounted On The Exterior Of The Vehicle (AREA)

Abstract

Bei einer Sonnenabschirmung (1), insbesondere für ein Kraftfahrzeug, umfassend einen Sonnenlichtabschattungskörper (2), wenigstens einen Spiegel (3), wenigstens eine bewegbare Abdeckklappe (6) für denbdeckklappe (6) der Spiegel (3) von der Abdeckklappe (6) abgedeckt ist und in einer zweiten Stellung der Abdeckklappe (6) der Spiegel (3) freigegeben ist, soll die Spiegelfläche unabhängig von der Stellung der Abdeckklappe (6) verändert werden können. Die Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die für den Benutzer zur Verfügung stehende Spiegelfläche des Spiegels (3) bei einer feststehenden Stellung, insbesondere der zweiten Stellung, der Abdeckklappe (6) veränderbar ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Sonnenabschirmung gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 und ein Kraftfahrzeug gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 14.
  • In Kraftfahrzeugen können an den Vordersitzen der Fahrer oder der Beifahrer durch Sonneneinstrahlung geblendet werden. Um die vorderen Insassen des Kraftfahrzeuges vor einer Sonnenblendung zu schützen sind in Kraftfahrzeugen Sonnenabschirmungen vorhanden. Die Sonnenabschirmungen sind dabei verschwenkbar, im Allgemeinen im Dachbereich des Kraftfahrzeuges oberhalb der Windschutzscheibe, befestigt. Bei Bedarf aufgrund einer entsprechend gerichteten Sonneneinstrahlung zu den vorderen Insassen des Kraftfahrzeuges kann die Sonnenabschirmung verschwenkt oder geklappt werden, so dass keine Blendung durch die Sonnenstrahlen mehr eintritt.
  • In die Sonnenabschirmung ist im Allgemeinen ein Spiegel als Make-up-Spiegel oder als Schminkspiegel integriert. Der Spiegel ermöglicht es dem Fahrer und dem Beifahrer des Kraftfahrzeuges, den Oberkörper und insbesondere das Gesicht des Fahrzeuginsassen selbst anzuschauen.
  • Die US 5 197 777 zeigt eine Sonnenabschirmung für ein Kraftfahrzeug. Ein Spiegel ist auf einer Platte angeordnet. Die Platte kann dabei in einen Schlitz eines Sonnenlichtabschattungskörpers eingeschoben werden, so dass dadurch der Spiegel verdeckt ist und aus dem Sonnenlichtabschattungskörper mit einem Schlitz herausgezogen werden, so dass dadurch der Spiegel sichtbar ist und damit auch benutzt werden kann.
  • Die US 4 926 295 zeigt eine Sonnenabschirmung für ein Kraftfahrzeug. Ein Sonnenlichtabschattungskörper ist zweigeteilt, wobei das untere Teil des Sonnenlichtabschattungskörpers einen Schlitz aufweist. In einer Nicht-Gebrauchsstellung des Spiegels befindet sich der Spiegel in dem Schlitz des unteren Teils und das untere Teil des Sonnenlichtabschattungskörpers ist unmittelbar am oberen Teil des Sonnenlichtabschattungskörpers angeordnet. Zum Benutzen des Spiegels ist das untere Teil des Sonnenlichtabschattungskörpers getrennt vom oberen Teil nach unten zu verschieben, so dass dadurch der Spiegel aus dem Schlitz des unteren Teils des Sonnenlichtabschattungskörpers herausgeschoben ist und der Spiegel benutzt werden kann.
  • Die DE 201 20 175 U1 zeigt eine Sonnenblende für ein Kraftfahrzeug mit einem Sonnenblendenkörper. Der Sonnenblendenkörper ist mit einem zur unteren Längskante hin offenen Hohlraum versehen. In dem Hohlraum ist ein herausziehbarer Spiegel angeordnet.
  • Die DE 102 00 889 A1 zeigt eine gattungsbildende Blendschutzeinrichtung für ein Fahrzeug, insbesondere für ein Kraftfahrzeug. Ein Sonnenblendkörper als Sonnenlichtabschattungskörper ist außenseitig mit einem Spiegel versehen. Eine Spiegelabdeckung als Abdeckklappe ist zwischen einer ersten Stellung als Nicht-Gebrauchsstellung und einer zweiten Stellung als Gebrauchsstellung verschiebbar. In der Nicht-Gebrauchsstellung ist der Spiegel von der Spiegelabdeckung abgedeckt und in der Gebrauchsstellung ist der Spiegel freigegeben.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht deshalb darin, eine Sonnenabschirmung mit einem Spiegel und einer Abdeckklappe sowie ein Kraftfahrzeug zur Verfügung zu stellen, bei dem die Spiegelfläche unabhängig von einer Stellung einer Abdeckklappe verändert werden kann.
  • Diese Aufgabe wird gelöst mit einer Sonnenabschirmung, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, umfassend einen Sonnenlichtabschattungskörper, wenigstens einen Spiegel, wenigstens eine bewegbare Abdeckklappe für den Spiegel, wobei in einer ersten Stellung der Abdeckklappe der Spiegel von der Abdeckklappe abgedeckt ist und in einer zweiten Stellung der Abdeckklappe der Spiegel freigegeben ist, wobei die für den Benutzer zur Verfügung stehende Spiegelfläche des Spiegels bei einer feststehenden Stellung, insbesondere der zweiten Stellung, der Abdeckklappe veränderbar ist.
  • In der ersten Stellung befindet sich die Abdeckklappe in einer Nicht-Gebrauchsstellung des Spiegels und in der zweiten Stellung befindet sich die Abdeckklappe in einer Gebrauchsstellung des Spiegels. In der Gebrauchsstellung ist der Spiegel somit freigegeben und kann damit vom Fahrzeuginsassen benutzt werden.
  • Die Abdeckklappe dient, vorzugsweise ausschließlich, dazu, den Spiegel abzudecken oder zu verdecken oder freizugeben in Abhängigkeit von der Stellung der Abdeckklappe. Insbesondere dient die Abdeckklappe nicht dazu, das Sonnenlicht abzuschirmen und ist somit vorzugsweise kein Sonnenlichtabschattungskörper oder insbesondere kein Zusatzsonnenlichtabschattungskörper.
  • Insbesondere befindet sich bei der zweiten Stellung der Abdeckklappe die Abdeckklappe in der maximal möglichen Stellung bezüglich einer Bewegung von einer Nicht-Gebrauchsstellung zu einer Gebrauchsstellung.
  • In einer weiteren Ausgestaltung weist der Sonnenlichtabschattungskörper eine obere Längsseite, eine untere Längsseite, eine linke Breitseite und eine rechte Breitseite auf.
  • In einer ergänzenden Ausführungsform ist der Sonnenlichtabschattungskörper kein bewegbarer Zusatzsonnenlichtabschattungskörper.
  • In einer Variante ist die wenigstens eine Abdeckklappe zwischen der ersten Stellung und der zweiten Stellung und umgekehrt verschiebbar und/oder um eine Schwenkachse verschwenkbar und/oder klappbar.
  • Vorzugsweise sind der Abstand zwischen der oberen Längsseite und der unteren Längsseite und/oder der Abstand zwischen der linken Breitseite und der rechten Breitseite in jeder Stellung der Abdeckklappe unverändert. Die Abdeckklappe ist somit nicht der Sonnenlichtabschattungskörper, so dass sich bei einer Bewegung der Abdeckklappe zwischen verschiedenen Stellungen auch nicht die Größe oder die Ausmaße des Sonnenlichtabschattungskörpers verändern.
  • In einer Variante sind der Spiegel und/oder ein Spiegelrahmen nicht Bestandteil des Sonnenlichtabschattungskörpers.
  • Zweckmäßig ist der Spiegel wenigstens teilweise außenseitig auf dem Sonnenlichtabschattungskörper angeordnet und/oder wenigstens teilweise außenseitig an dem Sonnenlichtabschattungskörper integriert.
  • In einer weiteren Ausführungsform ist die für den Benutzer zur Verfügung stehende Spiegelfläche des Spiegels veränderbar, indem der Spiegel verschiebbar und/oder verschwenkbar und/oder klappbar und/oder bewegbar, insbesondere zwischen einer Minimalstellung und einer Maximalstellung. Die Spiegelfläche des Spiegels wird dabei nicht mittels einer Bewegung der Abdeckklappe verändert, sondern durch eine Bewegung des Spiegels. Die Größe des Spiegels kann dabei z. B. dadurch vergrößert werden, dass der Spiegel um wenigstens eine Achse aufgeklappt werden kann, so dass dadurch für den Benutzer eine größere Spiegelfläche zur Verfügung steht.
  • Insbesondere ist die für den Benutzer zur Verfügung stehende Spiegelfläche des Spiegels veränderbar, indem der Spiegel zwischen einer Minimalstellung und einer Maximalstellung, vorzugsweise vertikal, im Wesentlichen parallel zu einer Ebene verschiebbar ist und die Ebene im Wesentlichen wenigstens zwei Längs- und/oder Breitseiten des Sonnenlichtabschattungskörpers schneidet. Vorzugsweise ist dabei der Spiegel in der Minimalstellung oder außerhalb der Maximalstellung wenigstens teilweise innerhalb des Sonnenlichtabschattungskörpers angeordnet. Hierzu befindet sich der Spiegel beispielsweise unter einer Umhüllung als Dekormaterial des Sonnenlichtabschattungskörpers, so dass dadurch ein Teil des Spiegels für den Benutzer nicht sichtbar ist. Zum Bewegen des Spiegels von der Minimalstellung in Richtung der Maximalstellung wird der Spiegel verschoben, so dass dadurch ein größerer Teil des Spiegels für den Benutzer sichtbar ist, weil aufgrund der Bewegung des Spiegels der Teil des Spiegels, welcher unterhalb der Umhüllung des Sonnenlichtabschattungskörpers angeordnet ist, verkleinert wird.
  • In einer weiteren Ausgestaltung ist der Spiegel außerhalb der Maximalstellung teilweise in dem Sonnenlichtabschattungskörper angeordnet ist.
  • In einer ergänzenden Variante ist der Spiegel mittels eines Gleitlagers, z. B. einer Feder, die in einer Nut verschiebbar angeordnet ist, und/oder eines Rohres, das in einer Hülse verschiebbar angeordnet ist, verschiebbar gelagert.
  • In einer Variante umfasst die Sonnenabschirmung wenigstens ein Mittel zur Fixierung der Sonnenabschirmung, insbesondere an dem Kraftfahrzeug, z. B. einem Dachbereich einer Karosserie des Kraftfahrzeuges.
  • In einer weiteren Ausgestaltung bestehen die Abdeckklappe und/oder der Spiegelrahmen wenigstens teilweise aus Kunststoff. Vorzugsweise besteht der Sonnenlichtabschattungskörper wenigstens teilweise aus Kunststoff.
  • In einer weiteren Variante ist das Mittel zur Fixierung der Sonnenabschirmung, z. B. ein Gelenk und/oder ein Fixierungsarm, an dem Sonnenlichtabschattungskörper ausgebildet. An dem Sonnenlichtabschattungskörper sind hierzu beispielsweise Ausnehmungen oder Gelenke ausgebildet, in denen der Fixierungsarm befestigt ist. Das Ende des Fixierungsarmes ist dabei im Dachbereich der Karosserie eines Kraftfahrzeuges befestigt.
  • Ein erfindungsgemäßes Kraftfahrzeug umfasst eine in dieser Anmeldung beschriebene Sonnenabschirmung.
  • In einer weiteren Ausgestaltung ist die Sonnenabschirmung verschwenkbar an dem Kraftfahrzeug fixiert.
  • In einer zusätzlichen Variante ist die Sonnenabschirmung um drei aufeinander senkrecht stehende Achsen bewegbar und/oder verschwenkbar.
  • Zweckmäßig umfasst die Sonnenabschirmung ein oder zwei Fixierungsarme und/oder ein oder zwei Gelenke, mittels denen die Sonnenabschirmung fixierbar ist.
  • Im Nachfolgenden werden zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigt:
  • 1 eine perspektivische Ansicht einer Sonnenabschirmung in einem ersten Ausführungsbeispiel mit einem Spiegel in einer Minimalstellung,
  • 2 eine perspektivische Ansicht der Sonnenabschirmung gemäß 1 mit dem Spiegel in einer Maximalstellung,
  • 3 eine perspektivische Ansicht der Sonnenabschirmung in einem zweiten Ausführungsbeispiel mit dem Spiegel in der Minimalstellung und
  • 4 eine perspektivische Ansicht der Sonnenabschirmung gemäß 3 mit dem Spiegel in der Maximalstellung.
  • In den 1 bis 4 ist eine Ansicht einer Sonnenabschirmung 1 für ein Kraftfahrzeug dargestellt. Die Sonnenabschirmung 1 wird dabei oberhalb einer Windschutzscheibe im Dachbereich einer Karosserie des Kraftfahrzeuges befestigt und kann verschwenkt werden. Bei Sonnenstrahlung zu den vorderen Insassen des Kraftfahrzeuges wird die Sonnenabschirmung 1 dahingehend ausgerichtet, dass die Sonnenstrahlen keine Blendung der vorderen Insassen des Kraftfahrzeuges verursachen (nicht dargestellt).
  • Die Sonnenabschirmung 1 umfasst einen Sonnenlichtabschattungskörper 2 und einen Spiegel 3. Der Sonnenlichtabschattungskörper 2 besteht wenigstens teilweise aus Kunststoff und umfasst eine Umhüllung aus einem Dekormaterial, eine innerhalb der Umhüllung angeordnete Schaumstoffeinlage (nicht dargestellt) sowie eine Stabilisierungseinlage, z. B. ein Kunststoff-Spritzgussteil (nicht dargestellt). Der Sonnenlichtabschattungskörper 2 weist als obere Begrenzung eine obere Längsseite 7, als untere Begrenzung eine untere Längsseite 8, als linke Begrenzung eine linke Breitseite 9 und als rechte Begrenzung eine rechte Breitseite 10 auf (1 bis 4).
  • An dem Sonnenlichtabschattungskörper 2 ist ein Fixierungsarm 5 als Mittel 4 zur Fixierung der Sonnenabschirmung 1 an einem Dachbereich einer Karosserie des Kraftfahrzeuges befestigt (1 bis 4). Der Fixierungsarm 5 ist dabei in einer nicht dargestellten Bohrung des Sonnenlichtabschattungskörpers 2 befestigt und in dieser um eine Drehachse, die der Achse der Bohrung entspricht, verschwenkbar. Ferner ist der Fixierungsarm 5 an der Karosserie des Kraftfahrzeuges (nicht dargestellt) dahingehend befestigt, dass der Fixierungsarm 5 um die Längsachse des Fixierungsarmes 5 an der Karosserie als Drehachse verschwenkbar ist. Dadurch kann die Sonnenabschirmung 1 an der Bohrung in dem Fixierungskörper 3 sowie dem darin angeordneten Fixierungsarm 5, z. B. vom Dachbereich in Richtung zu der Windschutzscheibe, verschwenkt werden und an der Befestigung im Dachbereich kann die Sonnenabschirmung 1 beispielsweise vom Bereich der Windschutzscheibe zu einer Seitenscheibe verschwenkt werden. Im Bereich der Seitenscheibe kann die Sonnenabschirmung 1 mittels eines weiteren Mittels 4 bzw. Fixierungsarmes 5 lösbar, z. B. mittels Clipsen, an der Karosserie oder einem Dachhimmel befestigt werden.
  • Außenseitig auf dem Sonnenlichtabschattungskörper 2 ist der Spiegel 3 integriert. Der Spiegel 3 dient als Make-up-Spiegel 3 oder als Schminkspiegel 3. Eine Abdeckklappe 6 ist um eine Schwenkachse 14 verschwenkbar (1 bis 4). In einer ersten Stellung der Abdeckklappe 6 ist der Spiegel 3 von der Abdeckklappe 6 abgedeckt, so dass sich die Abdeckklappe 6 in einer Nicht-Gebrauchsstellung für den Spiegel 3 befindet. In einer zweiten Stellung der Abdeckklappe 6 ist der Spiegel 3 freigegeben, d. h. die Abdeckklappe 6 befindet sich in einer Gebrauchsstellung des Spiegels. In den 1 bis 4 ist jeweils nur die zweite Stellung bzw. die Gebrauchsstellung der Abdeckklappe 6 abgebildet. Der Spiegel 3 ist von einem Spiegelrahmen 11 aus Kunststoff eingefasst. Dabei umfasst der Spiegelrahmen 11 ein Rohr 12 und eine Hülse 13. Der Durchmesser des Rohres 12 ist kleiner als der Durchmesser der Hülse 13, so dass das Rohr 12 in die Hülse 13 eingeschoben werden kann. Zwischen dem Rohr 12 und der Hülse 13 bildet sich damit ein Gleitlager aus. Der Spiegel 3 ist innerhalb einer Ebene des Sonnenlichtabschattungskörpers 2 verschiebbar. Dabei schneidet die Ebene des Sonnenlichtabschattungskörpers 2 im Wesentlichen wenigstens zwei der Längsseiten 7, 8 und/oder der Breitseiten 9, 10. In einer Minimalstellung des Spiegels 3 (1 und 3) steht dem Benutzer die minimale Spiegelfläche zur Verfügung und ein Teil des Spiegels 3 ist unterhalb der Umhüllung des Sonnenlichtabschattungskörpers 2 bzw. innerhalb des Sonnenlichtabschattungskörpers 2 angeordnet. Diese Anordnung des Spiegels 3 innerhalb des Sonnenlichtabschattungskörpers 2 ist in 1 und 3 strichliert dargestellt. Der Sonnenlichtabschattungskörper 2 weist hierzu einen Hohlraum, z. B. ein Schlitz, auf, innerhalb dessen der Spiegel 2 in dem Sonnenlichtabschattungskörper 2 angeordnet werden kann. Zum Bewegen des Spiegels 3 von der Minimalstellung (1 und 3) in eine Maximalstellung (2 und 4) ist beispielsweise am unteren Ende des Spiegelrahmens 11 von der Hand des Benutzers eine Kraft aufzubringen, so dass sich der Spiegel 3 von der Stellung gemäß 1 und 3 (Minimalstellung) zu der Stellung gemäß 2 und 4 (Maximalstellung) bewegt. In der Maximalstellung steht dem Benutzer die maximale Spiegelfläche zur Verfügung. Beim Bewegen des Spiegels 3 von der Minimalstellung in die Maximalstellung bewegt sich das innerhalb der Hülse 13 angeordnete Rohr 12 aus der Hülse 13 heraus, so dass sich dadurch die Höhe des Spiegelrahmens 11 vergrößert. Umgekehrt wird bei der Bewegung des Spiegels 3 von der Maximalstellung in die Minimalstellung das Rohr 12 in die Hülse 13 eingeschoben, so dass sich dadurch die Höhe des Spiegelrahmens 11 verkleinert. Vorzugsweise ist der Spiegelrahmen 11 als ein Kunststoffspritzgussteil ausgebildet, welches mittels Umspritzen an dem Spiegel 3 teilweise befestigt sein kann.
  • Das zweite Ausführungsbeispiel gemäß den 3 und 4 unterscheidet sich vom ersten Ausführungsbeispiel dadurch, dass die Sonnenabschirmung 1 auch über Zusatzsonnenlichtabschattungskörper 15 verfügt. Die beiden unteren Zusatzsonnenlichtabschattungskörper 15 sind fest mit dem Spiegelrahmen 11 verbunden, so dass bei einer Bewegung des Spiegels 3 von der Minimalstellung in die Maximalstellung auch die beiden unteren Zusatzsonnenlichtabschattungskörper 15 mitbewegt werden. Die untere Längsseite 8 des Sonnenlichtabschattungskörpers 2 bleibt bei einer Bewegung des Spiegels 3 von der Minimalstellung in die Maximalstellung mit den beiden Zusatzsonnenlichtabschattungskörpern 15 unverändert, weil die relativ bewegbaren Zusatzsonnenlichtabschattungskörper 15 nicht der relativ unbewegliche oder feststehende Sonnenlichtabschattungskörper 2 sind. Dies gilt analog auch für den dritten Zusatzsonnenlichtabschattungskörper 15 im rechten Bereich des Sonnenlichtabschattungskörpers 2. Der dritte Zusatzsonnenlichtabschattungskörper 15 kann in Links-Rechtsrichtung verschoben werden. Die drei Zusatzsonnenlichtabschattungskörper 15 sind dabei innerhalb einer Ebene des Sonnenlichtabschattungskörpers 2 verschiebbar, wobei die Ebene des Sonnenlichtabschattungskörpers 2 wenigstens zwei der Längsseiten 7, 8 und/oder der Breitseiten 9, 10 schneiden. Sofern die Sonnenabschirmung 1 zur Abschirmung der Sonne für einen Fahrer eines Kraftfahrzeuges dient, kann mittels des dritten Zusatzsonnenlichtabschattungskörpers 15 der Raum zwischen der Sonnenabschirmung 1 und einem Rückspiegel des Kraftfahrzeuges wenigstens teilweise gegen Sonnenstrahlung abgeschirmt werden.
  • Insgesamt betrachtet sind mit der erfindungsgemäßen Sonnenabschirmung 1 und dem erfindungsgemäßen Kraftfahrzeug erhebliche Vorteile verbunden. Die Spiegelfläche des Spiegels 3 kann verändert werden, so dass dem Benutzer für unterschiedliche Zwecke, z. B. zum Schminken, eine ausreichend große Spiegelfläche zur Verfügung steht. Dabei kann im Wesentlichen die gesamte Breite des Sonnenlichtabschattungskörpers 2, d. h. ungefähr der Abstand zwischen den beiden Längsseiten 7, 8, genutzt werden. Die Höhe des Spiegels 3 entspricht im Wesentlichen der Breite des Sonnenlichtabschattungskörpers 2.
  • 1
    Sonnenabschirmung
    2
    Sonnenlichtabschattungskörper
    3
    Spiegel
    4
    Mittel zur Fixierung
    5
    Fixierungsarm
    6
    Abdeckklappe
    7
    Obere Längsseite
    8
    Untere Längsseite
    9
    Linke Breitseite
    10
    Rechte Breiteseite
    11
    Spiegelrahmen
    12
    Rohr
    13
    Hülse
    14
    Schwenkachse der Abdeckklappe
    15
    Zusatzsonnenlichtabschattungskörper
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - US 5197777 [0004]
    • - US 4926295 [0005]
    • - DE 20120175 U1 [0006]
    • - DE 10200889 A1 [0007]

Claims (15)

  1. Sonnenabschirmung (1), insbesondere für ein Kraftfahrzeug, umfassend – einen Sonnenlichtabschattungskörper (2), – wenigstens einen Spiegel (3), – wenigstens eine bewegbare Abdeckklappe (6) für den Spiegel (3), wobei in einer ersten Stellung der Abdeckklappe (6) der Spiegel (3) von der Abdeckklappe (6) abgedeckt ist und in einer zweiten Stellung der Abdeckklappe (6) der Spiegel (3) freigegeben ist, dadurch gekennzeichnet, dass die für den Benutzer zur Verfügung stehende Spiegelfläche des Spiegels (3) bei einer feststehenden Stellung, insbesondere der zweiten Stellung, der Abdeckklappe (6) veränderbar ist.
  2. Sonnenabschirmung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei der zweiten Stellung der Abdeckklappe (6) sich die Abdeckklappe (6) in der maximal möglichen Stellung bezüglich einer Bewegung von einer Nicht-Gebrauchsstellung zu einer Gebrauchsstellung befindet.
  3. Sonnenabschirmung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Sonnenlichtabschattungskörper (2) eine obere Längsseite (7), eine untere Längsseite (8), eine linke Breitseite (9) und eine rechte Breitseite (10) aufweist.
  4. Sonnenabschirmung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens eine Abdeckklappe (6) zwischen der ersten Stellung und der zweiten Stellung und umgekehrt verschiebbar und/oder um eine Schwenkachse (14) verschwenkbar und/oder klappbar ist.
  5. Sonnenabschirmung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen der oberen Längsseite (7) und der unteren Längsseite (8) und/oder der Abstand zwischen der linken Breitseite (9) und der rechten Breitseite (10) in jeder Stellung der Abdeckklappe (6) unverändert ist.
  6. Sonnenabschirmung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Spiegel (3) und/oder ein Spiegelrahmen (11) nicht Bestandteil des Sonnenlichtabschattungskörpers (2) ist und/oder der Sonnenlichtabschattungskörper (2) kein bewegbarer Zusatzsonnenlichtabschattungskörper (15) ist.
  7. Sonnenabschirmung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Spiegel (3) wenigstens teilweise außenseitig auf dem Sonnenlichtabschattungskörper (2) angeordnet und/oder wenigstens teilweise außenseitig an dem Sonnenlichtabschattungskörper (2) integriert ist.
  8. Sonnenabschirmung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die für den Benutzer zur Verfügung stehende Spiegelfläche des Spiegels (3) veränderbar ist, indem der Spiegel (3) verschiebbar und/oder verschwenkbar und/oder klappbar und/oder bewegbar ist, insbesondere zwischen einer Minimalstellung und einer Maximalstellung.
  9. Sonnenabschirmung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die für den Benutzer zur Verfügung stehende Spiegelfläche des Spiegels (3) veränderbar ist, indem der Spiegel (3) zwischen einer Minimalstellung und einer Maximalstellung, vorzugsweise vertikal, im Wesentlichen parallel zu einer Ebene verschiebbar ist und die Ebene im Wesentlichen wenigstens zwei Längs- (7, 8) und/oder Breitseiten (9, 10) des Sonnenlichtabschattungskörpers (2) schneidet.
  10. Sonnenabschirmung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Spiegel (3) außerhalb der Maximalstellung teilweise in dem Sonnenlichtabschattungskörper (2) angeordnet ist.
  11. Sonnenabschirmung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Spiegel (3) mittels eines Gleitlagers, z. B. einer Feder, die in einer Nut verschiebbar angeordnet ist, und/oder eines Rohres (12), das in einer Hülse (13) verschiebbar angeordnet ist, verschiebbar gelagert ist.
  12. Sonnenabschirmung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sonnenabschirmung (1) wenigstens ein Mittel (4) zur Fixierung der Sonnenabschirmung (1), insbesondere an dem Kraftfahrzeug, z. B. einem Dachbereich einer Karosserie des Kraftfahrzeuges, umfasst.
  13. Sonnenabschirmung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel (4) zur Fixierung der Sonnenabschirmung (1), z. B. ein Gelenk und/oder ein Fixierungsarm (5), an dem Sonnenlichtabschattungskörper (2) ausgebildet ist.
  14. Kraftfahrzeug, dadurch gekennzeichnet, dass das Kraftfahrzeug eine Sonnenabschirmung (1) gemäß einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13 umfasst.
  15. Kraftfahrzeug nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das die Sonnenabschirmung (1) verschwenkbar an dem Kraftfahrzeug fixiert ist.
DE102009021279A 2009-05-14 2009-05-14 Sonnenabschirmung für ein Kraftfahrzeug Withdrawn DE102009021279A1 (de)

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