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DE10200889A1 - Blendschutzeinrichtung für ein Fahrzeug, insbesondere für ein Kraftfahrzeug - Google Patents

Blendschutzeinrichtung für ein Fahrzeug, insbesondere für ein Kraftfahrzeug

Info

Publication number
DE10200889A1
DE10200889A1 DE2002100889 DE10200889A DE10200889A1 DE 10200889 A1 DE10200889 A1 DE 10200889A1 DE 2002100889 DE2002100889 DE 2002100889 DE 10200889 A DE10200889 A DE 10200889A DE 10200889 A1 DE10200889 A1 DE 10200889A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mirror
use position
sun visor
cassette
cover
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2002100889
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Karg
Thomas Stasch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
Priority to DE2002100889 priority Critical patent/DE10200889A1/de
Publication of DE10200889A1 publication Critical patent/DE10200889A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J3/00Antiglare equipment associated with windows or windscreens; Sun visors for vehicles
    • B60J3/02Antiglare equipment associated with windows or windscreens; Sun visors for vehicles adjustable in position
    • B60J3/0204Sun visors
    • B60J3/0278Sun visors structure of the body
    • B60J3/0282Sun visors structure of the body specially adapted for a courtesy mirror

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rear-View Mirror Devices That Are Mounted On The Exterior Of The Vehicle (AREA)

Abstract

Blendschutzeinrichtung für ein Fahrzeug, insbesondere ein Kraftfahrzeug mit wenigstens einer einen Sonnenblendenkörper (1) aufweisenden Sonnenblende, die aus einer Sonnenblenden-Nichtgebrauchsstellung in eine Sonnenblenden-Gebrauchsstellung überführbar ist. In dem Sonnenblendenkörper ist ein Spiegel (2) eingebracht, der in der Sonnenblenden-Gebrauchsstellung nutzbar ist, wobei der Spiegel (2) in einer Spiegel-Nichtgebrauchsstellung (3) verdeckt und in einer Spiegel-Gebrauchsstellung (4) freigegeben ist. Erfindungsgemäß ist die Freigabe des Spiegels (2) und damit der Übergang von der Spiegel-Nichtgebrauchsstellung (3) in die Spiegel-Gebrauchsstellung (4) durch eine Bauteil-Verschiebung mit, bezogen auf die Sonnenblenden-Gebrauchsstellung, vertikaler Schieberichtung ausgeführt. Dadurch entsteht auf dem Sonnenblendenkörper zusätzlicher Bauraum (7), der für zusätzliche Items wie z. B. diverse Halterungen oder zusätzliche Schalter zur Verfügung steht.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Blendschutzeinrichtung für ein Fahrzeug, insbesondere für ein Kraftfahrzeug nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Derartige Blendschutzeinrichtungen für Fahrzeuge sind allgemein bekannt. In der Regel sind solche Blendschutzeinrichtungen als einem Sonnenblendenkörper ausgeführt, der die Funktion einer Sonnenblende erfüllt. Meist sind solche Sonnenblenden fahrer- und beifahrerseitig im Dachhimmelrandbereich oberhalb einer Windschutzscheibe angebracht. Um die Funktion des Blendschutzes nur im Bedarfsfall, z. B. bei tiefstehender Sonne auszubilden, sind die Sonnenblenden schwenk- und/oder verschiebbar ausgelegt. So kann eine Sonnenblende von einer Sonnenblenden- Nichtgebrauchsstellung in eine Sonnenblenden-Gebrauchsstellung überführt werden.
  • An der Seite der Sonnenblende, die erst in der Sonnenblenden-Gebrauchsstellung für den Fahrzeuginsassen sichtbar wird, sind oftmals zusätzliche Ausstattungsfeatures angebracht. So ist ein in dem Sonnenblendenkörper integrierter Spiegel allgemein bekannt. Dieser wird meist von den Automobilherstellern unter der Bezeichnung Make- up-Spiegel angeboten.
  • Um für solch einen integrierten Spiegel einen klapperfreien Einbau zu gewährleisten, ist dieser oft in einer Kassette geführt, mit Hilfe derer der Spiegel zugleich von einer Spiegel-Nichtgebrauchsstellung in eine Spiegel-Gebrauchsstellung überführt werden kann. Damit der Spiegel auch in seiner Nichtgebrauchsstellung gegen etwaigen Glasbruch geschützt ist, muss die Fläche der Kassette inklusive der Spiegelführung ca. zweimal so groß wie die eigentliche Spiegelfläche sein.
  • Bei einer horizontalen Verschieberichtung des Spiegels - bezogen auf die Sonnenblenden-Gebrauchsstellung - wird so meist die gesamte Fläche des Sonnenblendenkörpers von der Spiegelkassette ausgefüllt, um eine akzeptable Spiegelgröße zu erreichen. Somit wird bei dieser Bauweise potentieller Bauraum, der für andere Ausstattungsfeatures zur Verfügung stehen könnte, durch die Spiegelkassette aufgebraucht. Auch eine andere Position des Spiegels an dem Sonnenblendengrundkörper ist bei einer horizontalen Verschieberichtung des Spiegels nur sehr begrenzt nutzbar, da die Kassette mit integriertem Spiegel meist schon die Länge des gesamten Sonnenblendenkörpers einnimmt.
  • Fig. 4 zeigt den Stand der Technik. Dabei wird eine Spiegelabdeckung 5' eines Sonnenblendenkörpers 1' bezogen auf die Sonnenblenden-Gebrauchsstellung horizontal verschoben. Dabei wird die ganze Fläche des Sonnenblendenkörpers durch die Kassette 6' belegt, so dass keine weiteren Bauteile in dem Sonnenblendenkörper verbaut werden können. In Fig. 4 ist eine Spiegel-Nichtgebrauchsstellung 3' gezeigt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, den Gebrauchszweck einer Blendschutzeinrichtung für ein Fahrzeug, insbesondere ein Kraftfahrzeug zu verbessern.
  • Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Gemäß Anspruch 1 ist die Freigabe des Spiegels und damit der Übergang von der Spiegel-Nichtgebrauchsstellung in die Spiegel-Gebrauchsstellung durch eine Verschiebung mit bezogen auf die Sonnenblenden-Gebrauchsstellung vertikaler Verschieberichtung ausgeführt.
  • In einer bevorzugten Ausführung wird die Freigabe des Spiegels aus der Spiegel- Nichtgebrauchsstellung in die Spiegel-Gebrauchsstellung mittels einer separaten Spiegelabdeckung ausgeführt, die bei vorzugsweise ortsfesten Spiegel relativ zu diesem vertikal verstellbar ist. In der Spiegel-Nichtgebrauchsstellung wird das Spiegelglas durch die Spiegelabdeckung überdeckt. Diese Spiegelabdeckung ist inklusive einem Schiebemechanismus bzw. einer Führung aus Stabilitätsgründen meist in einer Kassette ausgeführt. In dieser Kassette ist auch das Spiegelglas mitintegriert.
  • Durch die vertikale Verschieberichtung wird der benötigte Bauraum für den Spiegel auf dem Sonnenblendenkörper effektiver genutzt, da sich eine mehr quadratische Grundform des Spiegels inklusive Kassette ergibt. Somit wird die Höhe des Sonnenblendenkörpers genutzt, die Länge des Sonnenblendenkörpers wird aber nur ca. zur Hälfte belegt. Dadurch entsteht ein freier Bauraum, der für zusätzliche Ausstattungsfeatures zur Verfügung steht. So ist z. B. eine Tickethalterung oder ein Taster für die Homelink-Funktion (z. B. Garagentoröffner) an der Position neben einem vertikal verschiebbaren Spiegel denkbar oder aber auch zusätzliche Schieber zur seitlichen Sonnenblendenkörperverlängerung einsetzbar. Es ist aber hier auch möglich einen in Horizontalrichtung gesehen besonders breiten und großen Spiegel in den Sonnenblendenkörper zu integrieren.
  • Spezielle Ausführungsformen sind eine einteilige Spiegelabdeckung, die von oben nach unten bzw. von unten nach oben vertikal verschiebbar ist. Daneben kann die Spiegelabdeckung auch zweiteilig ausgeführt sein. Dabei wird ein Teil der Spiegelabdeckung von unten nach oben und ein anderer Teil der Spiegelabdeckung von oben nach unten verschoben.
  • Die Spiegelabdeckung kann neben einer einteiligen bzw. zweiteiligen Ausführung auch lamellenartig aufgebaut sein. Dabei kann die Verschieberichtung ebenfalls von oben nach unten oder von unten nach oben sein.
  • Bei einer weiteren Variante wird der Spiegel selbst verschoben. Dabei ergeben sich wieder die zwei Möglichkeiten, den Spiegel von oben nach unten bzw. von unten nach oben zu verschieben, um von der Spiegel-Nichtgebrauchsstellung zur Spiegel- Gebrauchsstellung zu gelangen. Der Spiegel wird dabei vorzugsweise in einer Kassette geführt.
  • Bei allen oben angeführten Ausführungsvarianten ist eine Verklemmung und/oder Verrastung oder dergleichen der Spiegelabdeckung bzw. des Spiegels in der Kassette zu integrieren, um einen Festsitz in der Spiegel-Gebrauchsstellung zu gewährleisten.
  • Anhand einer Zeichnung wird die Erfindung näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt eine Frontansicht auf einen Sonnenblendenkörper mit integriertem Spiegel in Spiegel-Nichtgebrauchsstellung,
  • Fig. 2 zeigt eine Frontansicht auf einen Sonnenblendenkörper mit integriertem Spiegel in Spiegel-Gebrauchsstellung,
  • Fig. 3 zeigt eine Frontansicht auf einen Sonnenblendenkörper mit integriertem Spiegel in Spiegel-Nichtgebrauchsstellung mit zweiteiliger Spiegelabdeckung, und
  • Fig. 4 zeigt den Stand der Technik mit horizontaler Verschieberichtung.
  • In Fig. 1 ist ein Sonnenblendenkörper 1 mit integriertem Spiegel 2 in einer Spiegel- Nichtgebrauchsstellung 3 dargestellt. Strichliert ist eine Kassette 6 mitdargestellt, in der die Spiegelabdeckung 5 geführt ist. Bei der dargestellten Ausführung kann eine Spiegelabdeckung 5 von unten nach oben verschoben werden, um von der Spiegel- Nichtgebrauchsstellung 3 in eine Spiegel-Gebrauchsstellung 4 zu gelangen.
  • Fig. 2 zeigt den in Fig. 1 beschriebenen Sonnenblendenkörper 1 in der Spiegel- Gebrauchsstellung 4. Dabei wurde die Spiegelabdeckung 5 beispielhaft von unten nach oben verschoben und der Spiegel 2 kann z. B. als Makeup-Spiegel genutzt werden.
  • In Fig. 3 ist eine weitere alternative Ausführungsform eines Sonnenblendenkörpers 1 dargestellt, bei der die Spiegelabdeckung 5 zweiteilig ausgebildet ist. Dabei wird der eine Teil der Spiegelabdeckung 5 von unten nach oben und der andere Teil der Spiegelabdeckung 5 von oben nach unten verschoben.
  • Bei allen drei Darstellungen ist zu erkennen, dass neben der Kassette 6 ein freier Bauraum 7 entsteht, der für zusätzliche Ausstattungsfeatures zur Verfügung steht. BEZUGSZEICHENLISTE 1 Sonnenblendenkörper
    2 Spiegel
    3 Spiegel-Nichtgebrauchsstellung
    4 Spiegel-Gebrauchsstellung
    5 Spiegelabdeckung
    6 Kassette
    7 freier Bauraum

Claims (8)

1. Blendschutzeinrichtung für ein Fahrzeug, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, mit wenigstens einer einen Sonnenblendenkörper aufweisenden Sonnenblende, die aus einer Sonnenblenden-Nichtgebrauchsstellung in eine Sonnenblenden- Gebrauchsstellung überführbar ist, wobei am Sonnenblendenkörper ein Spiegel angeordnet ist, der in der Sonnenblenden-Gebrauchsstellung nutzbar ist, wobei der Spiegel in einer Spiegel-Nichtgebrauchsstellung verdeckt und in einer Spiegel- Gebrauchsstellung freigegeben ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Freigabe des Spiegels (2) und damit der Übergang von der Spiegel- Nichtgebrauchsstellung (3) in die Spiegel-Gebrauchsstellung (4) durch eine Bauteil- Verschiebung mit bezogen auf die Sonnenblenden-Gebrauchsstellung vertikaler Schieberichtung ausgeführt ist.
2. Blendschutzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Freigabe des vorzugsweise ortsfest angeordneten Spiegels (2) mittels einer separaten Spiegelabdeckung (5) ausgeführt ist, die relativ zum Spiegel (2) verschiebbar ist, wobei die separate Spiegelabdeckung (5) inklusive dem Schiebemechanismus vorzugsweise als Kassette (6) ausgeführt ist.
3. Blendschutzeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die separate Spiegelabdeckung (5) einteilig innerhalb der Kassette (6) von oben nach unten verschiebbar ist.
4. Blendschutzeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die separate Spiegelabdeckung (5) einteilig innerhalb der Kassette (6) von unten nach oben verschiebbar ist.
5. Blendschutzeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die separate Spiegelabdeckung (5) zweiteilig ausgeführt ist, wobei ein Teil der Spiegelabdeckung (5) von oben nach unten und ein anderer Teil der Spiegelabdeckung (5) von unten nach oben verschiebbar ist.
6. Blendschutzeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die separate Spiegelabdeckung (5) lamellenförmig ausgeführt ist.
7. Blendschutzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Spiegel (2) selbst durch vertikale Verschiebung von der Spiegel- Nichtgebrauchstellung (3) in die Spiegel-Gebrauchstellung (4) überführbar ist.
8. Blendschutzeinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Spiegel (2) durch Verschiebung von unten nach oben oder von oben nach unten von der Spiegel-Nichtgebrauchstellung (3) in die Spiegel-Gebrauchstellung (4) überführbar ist, wobei die Schiebeführung vorzugsweise als Kassette (6) ausgeführt ist.
DE2002100889 2002-01-11 2002-01-11 Blendschutzeinrichtung für ein Fahrzeug, insbesondere für ein Kraftfahrzeug Withdrawn DE10200889A1 (de)

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