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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Befestigungssystem zum in einer
vorbestimmten Führungsrichtung
Führen
und lösbaren
Befestigen eines Moduls, insbesondere eines Sitzes, in einem Luft-
und Raumfahrzeug.
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Im
Passagierflugzeugbau sind der Anmelderin Standartsitzschienen betriebsbekannt,
welche einen als Krone ausgebildeten Befestigungsabschnitt besitzen,
der zur Übertragung
einer Last von einem Passagiersitz auf die Sitzschiene dient. Die
Krone weist dabei in Längsrichtung
der Sitzschiene im Allgemeinen eine T-förmige Nut auf, wobei der vertikale Steg
der Nut zur Oberseite der Krone weist. Die den horizontalen Steg
der T-förmigen
Nut begrenzenden Stege der Krone weisen hierbei Ausnehmungen senkrecht
zur Längsrichtung
der Sitzschiene auf, welche in einem vorgegebenen Abstand zueinander positioniert
sind. Die Lastübertragung
von den Sitzen auf die Krone erfolgt über sogenannte Studs, welche von
oben in die Krone einschiebbar sind. Die äußere Geometrie der Studs ist
derart ausgebildet, dass diese einen formschlüssigen Eingriff in die T-förmige Nut und
die Ausnehmungen der Krone gewährleistet.
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Durch
die Anordnung der Ausnehmungen in der Krone in einem vorgegebenen
Raster sind die Sitze entsprechend dieser Rasterung in Längsrichtung
der Schiene fixierbar. Zur Fixierung eines Sitzes in der gewünschten
Position wird dieser mit den Studs verschraubt. Dabei werden die
Studs in Eingriff mit den Ausnehmungen in der Krone gebracht. Die erforderliche
aufzunehmende Last bestimmt dabei die Anzahl der Studs pro Sitz.
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Bei
der vorstehend beschriebenen Anordnung hat sich zum einen der hohe
manuelle Aufwand zur Montage der Sitze als nachteilig herausgestellt. Außerdem stellt
dieser eine Fehlerquelle dar, beispielsweise durch das Vergessen
eines Studs, das Vergessen einer Verschraubung oder auch nur durch ein
unzureichendes Festziehen der Verschraubungen. Weiterhin sind die
Studs sehr stark mechanisch belastet, wobei durch ihre Bauhöhe bedingt
ein großes
Biegemoment auf die Studs wirkt. Um dieses aufnehmen zu können, müssen die
Studs und damit auch die Sitzführungsschienen
entsprechend dimensioniert werden, was eine deutliche Gewichtszunahme
mit sich bringt. Dies gilt es verständlicherweise zu vermeiden.
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Es
ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein verbessertes Befestigungssystem
zum Führen
und zum lösbaren
Befestigen eines Moduls bereitzustellen.
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Diese
Aufgabe wird durch ein Befestigungssystem mit den Merkmalen des
Patentanspruchs 1 gelöst.
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Demgemäß ist ein
Befestigungssystem vorgesehen zum in einer vorbestimmten Führungsrichtung
Führen
und lösbaren
Befestigen eines Moduls, insbesondere eines Sitzes, in einem Luft-
und Raumfahrzeug, mit einer Führungsschiene,
welche eine Führungseinrichtung
aufweist, die sich in Führungsrichtung
erstreckt und ein Querschnittsprofil mit einem Kopfabschnitt und
einem Stegabschnitt aufweist, welche zusammen mindestens einen seitlichen,
sich in Führungsrichtung
erstreckenden Eingriffsabschnitt bilden, wobei der Kopfabschnitt
an mindestens einer Seite zumindest abschnittsweise mit Ausnehmungen
zum Bilden mehrerer seitlich ausgerichteter Rastabschnitte ausgebildet
ist; und einer Befestigungseinrichtung, welche an dem Modul anbringbar
ist, wobei die Befestigungseinrichtung mindestens eine zu einer
Mittelebene der Führungseinrichtung
hin federvorgespannte Klaue aufweist, welche einen Gegenrastabschnitt
für einen
vorgespannten Rasteingriff mit einem der mehreren Rastabschnitte
der Führungseinrichtung
und einen Gegeneingriffsabschnitt für einen vorgespannten Eingriff
mit dem mindestens einen Eingriffsabschnitt der Führungseinrichtung
aufweist und welche in einer Klauenverstellposition entlang der
Führungsrichtung verschiebbar
ist, wobei der Gegenrastabschnitt über die jeweiligen Rastabschnitte
gleitet, und wobei die Befestigungseinrichtung ferner eine Arretierungseinrichtung
aufweist, welche zwischen einer Klauenverstellposition und einer
Klauenarretierposition derart verstellbar ist, dass der Gegenrastabschnitt
der mindestens einen Klaue in der Klauenarretierposition in einem
entsprechenden Rastabschnitt festgelegt ist.
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Die
der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende Idee besteht darin,
dass die Befestigungseinrichtung mit der mindestens einen Klaue
zum Führen und
lösbaren
Befestigen eines Moduls, beispielsweise eines Passagiersitzes, entlang
der Führungseinrichtung
verschiebbar ist, wobei der Gegenrastabschnitt der mindestens einen
Klaue über
die jeweiligen Rastabschnitte gleitet. Durch die Federvorspannung
der mindestens einen Klaue rastet die Klaue in jeden Rastabschnitt
selbsttätig
ein. Durch den Gegeneingriffsabschnitt der Klaue, welcher in den
Eingriffsabschnitt der Führungseinrichtung
eingreift ist die Befestigungseinrichtung in Führungshoch- und -querrichtung
geführt.
Durch die Arretierungseinrichtung, welche in der Klauenarretierposition
den Gegenrastabschnitt der mindestens einen Klaue in einem entsprechenden
Rastabschnitt der Führungseinrichtung
festlegt, ist die Befestigungseinrichtung in Führungsrichtung festlegbar.
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Folglich
ist ein Verschieben und Fixieren der Befestigungseinrichtung in
Führungsrichtung
ohne ein vollständiges
Demontieren des Befestigungssystems vorteilhaft möglich. Weiterhin
gewährleistet
das erfindungsgemäße Befestigungssystem
eine komfortable, schnelle und werkzeugfreie Verschiebung der Befestigungseinrichtung
in der Führungseinrichtung.
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Vorteilhafte
Ausgestaltungen und Weiterbildungen der vorliegenden Erfindung ergeben
sich aus den weiteren Unteransprüchen
und aus der Beschreibung in Zusammenschau mit den Figuren der Zeichnung.
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Gemäß einer
bevorzugten Weiterbildung des erfindungsgemäßen Befestigungssystems weist
die Führungseinrichtung
der Führungsschiene
ein symmetrisches Querschnittsprofil auf, insbesondere in Form eines
T-Profils, mit zwei seitlichen Eingriffsabschnitten und die Befestigungseinrichtung
weist zwei Klauen auf, deren Gegeneingriffsabschnitte entsprechend
komplementär
zu den zwei Eingriffsabschnitten ausgebildet und mit diesen formschlüssig in
Eingriff bringbar sind. Hierdurch ist es mittels eines einfach ausgebildeten
Profils, beispielsweise in Form eines Strangpressprofils möglich, dass
die Gegeneingriffsabschnitte der Klauen und die Eingriffsabschnitte
der Führungseinrichtung
sich formschlüssig
und damit spielfrei im Eingriff befinden. Hierdurch wird beispielsweise
der Sitzkomfort eines Passagiers erhöht.
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Gemäß einer
weiteren bevorzugten Weiterbildung des erfindungsgemäßen Befestigungssystems
weist die Führungseinrichtung
der Führungsschiene
beidseitig Rastabschnitte auf. Hierdurch ist jederzeit ein sicherer
Eingriff der Gegenrastabschnitte der Klauen in die Rastabschnitte
der Führungseinrichtung
gewährleistet.
Hierdurch erhöht
sich die Zuverlässigkeit
des erfindungsgemäßen Befestigungssystems.
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Gemäß einer
weiteren bevorzugten Weiterbildung des erfindungsgemäßen Befestigungssystems
sind die Rastabschnitte der Führungseinrichtung
als wellenförmig
ineinander übergehende
Ausnehmungen ausgebildet. Hierdurch wird ein leichtes Verschieben
der Befestigungseinrichtung in Führungsrichtung
gewährleistet.
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Gemäß einer
weiteren bevorzugten Weiterbildung des erfindungsgemäßen Befestigungssystems
sind die Rastabschnitte der Führungseinrichtung
in Führungshochrichtung
angeordnet. Hierdurch wird ein sicherer Eingriff der Gegenrastabschnitte
in die Rastabschnitte gewährleistet,
wodurch sich die Systemzuverlässigkeit
des Befestigungssystems signifikant erhöht. Weiterhin ist die Herstellbarkeit
derartig angeordneter Rastabschnitte mit einem geringen Fertigungsaufwand
verbunden, wodurch sich die Herstellungskosten des erfindungsgemäßen Befestigungssystems
reduzieren.
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Gemäß einer
weiteren bevorzugten Weiterbildung des erfindungsgemäßen Befestigungssystems
sind die zwei Klauen der Befestigungseinrichtung gegeneinander federvorgespannt.
Hierdurch wirkt auf beide Klauen immer die gleiche Vorspannkraft,
wodurch ein gleichmäßiges und
ruckfreies Verschieben der Befestigungseinrichtung in Führungsrichtung
gewährleistet
ist.
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Gemäß einer
weiteren bevorzugten Weiterbildung des erfindungsgemäßen Befestigungssystems
ist die mindestens eine Klaue der Befestigungseinrichtung in eine
Ein-/Ausführposition
bringbar, in welcher die Befestigungseinrichtung in Führungshochrichtung
in die Führungseinrichtung
ein-/ausführbar
ist. Hierdurch ist ohne eine Demontage des Befestigungssystems das
Befestigen eines Moduls an der Führungsschiene
möglich,
wodurch sich die Montagezeit zur Montage eines Moduls vorteilhaft
reduziert.
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Gemäß einer
weiteren bevorzugten Weiterbildung des erfindungsgemäßen Befestigungssystems
ist die Arretierungseinrichtung der Befestigungseinrichtung als
Arretierungskäfig
ausgebildet, welcher den Gegeneingriffsabschnitt der mindestens einen
Klaue zumindest abschnittsweise umgreift. Hierdurch wird in der
Klauenarretierposition eine sichere Positionierung der Befestigungseinrichtung
auf der Führungseinrichtung
gewährleistet.
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Gemäß einer
weiteren bevorzugten Weiterbildung des erfindungsgemäßen Befestigungssystems
umschließt
der Arretierungskäfig
den Gegenrastabschnitt der mindestens einen Klaue und der Arretierungskäfig ist
in Führungshochrichtung
mittels des Gegenrastabschnitts geführt. Hierdurch wird eine exakte
Positionierung des Arretierungskäfigs
in der Klauenarretierposition gewährleistet, wodurch sich die
zuverlässigkeit
des erfindungsgemäßen Befestigungssystems
erhöht.
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Gemäß einer
weiteren bevorzugten Weiterbildung des erfindungsgemäßen Befestigungssystems
weist der Arretierungskäfig
Ausnehmungen, insbesondere in Form von Langlöchern auf zur Ermöglichung
einer Verschwenkbewegung des Gegenrastabschnitts der mindestens
einen Klaue in der Klauenverstellposition in Führungsquerrichtung und/oder
in Führungsrichtung.
Hierdurch wird eine freie Beweglichkeit des Gegenrastabschnitts
beim Verschieben des Befestigungssystems in Führungsrichtung gewährleistet.
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Gemäß einer
weiteren bevorzugten Weiterbildung des erfindungsgemäßen Befestigungssystems
weist die Befestigungseinrichtung ein Sicherungsmittel zur Sicherung
der Arretierungseinrichtung in der Klauenverstellposition und/oder
in der Klauenarretierposition auf. Hierdurch lässt sich in der Klauenverstellposition
die Befestigungseinrichtung komfortabel in Führungsrichtung verschieben
und in Klauenarretierposition ist die Arretierungseinrichtung gegen
ein ungewolltes Lösen,
beispielsweise durch starke Erschütterungen, geschützt.
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Gemäß einer
weiteren bevorzugten Weiterbildung des erfindungsgemäßen Befestigungssystems
weist die Führungsschiene
einen Befestigungsabschnitt zur Befestigung in oder an dem Luft-
und Raumfahrzeug auf, wobei der Befestigungsabschnitt als Hohl-,
T-, I-Profil oder dergleichen ausgebildet ist. Der Befestigungsabschnitt
ermöglicht
die Übertragung
hoher Lasten von der Führungsschiene
auf den Rumpf eines Luft- und Raumfahrzeuges. Hierdurch kann das
erfindungsgemäße Befestigungssystem auch
zur Übertragung
hoher Lasten eingesetzt werden, wodurch sich dessen Anwendungsbereich
signifikant erweitert.
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Gemäß einer
weiteren bevorzugten Weiterbildung des erfindungsgemäßen Befestigungssystems
ist die Arretierungseinrichtung der Befestigungseinrichtung in der
Klauenverstellposition in Richtung der Klauenarretierposition federvorgespannt.
Hierdurch wird zuverlässig
gewährleistet, dass
die Positionierung der Arretierungseinrichtung selbsttätig in die
Klauenarretierposition erfolgt. Ein versehentliches Vergessen der
Arretierung der Klauen kann somit ausgeschlossen werden.
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Die
obigen Ausgestaltungen und Weiterbildungen lassen sich – sofern
sinnvoll – auf
beliebige Weise miteinander kombinieren.
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Die
Erfindung wird im Folgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme
auf die beiliegenden Figuren der Zeichnung näher erläutert.
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Von
den Figuren zeigen:
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1 eine
Vorderansicht einer bevorzugten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Befestigungssystems
in einer Klauenverstellposition;
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2 eine
Draufsicht der bevorzugten Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Befestigungssystems
nach 1;
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3 eine
Vorderansicht der bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Befestigungssystems
nach 1 in einer Klauenarretierposition;
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4 eine
Querschnittsansicht der bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Befestigungssystems
entlang der Schnittlinie IV-IV aus 2;
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5 eine
Seitenansicht der bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Befestigungssystems
nach 1; und
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6 eine
perspektivische Ansicht einer Klaue der bevorzugten Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Befestigungssystems
nach 1 in einer Ein-/Ausführposition.
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In
den Figuren bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche oder funktionsgleiche
Komponenten, soweit nichts Gegenteiliges angegeben ist.
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1 zeigt
eine Vorderansicht einer bevorzugten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Befestigungssystems
in einer Klauenverstellposition.
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Gemäß diesem
Ausführungsbeispiel
ist ein Befestigungssystem 1 vorgesehen mit einer Führungsschiene 2 und
einer Befestigungseinrichtung 3, welche zwei Klauen 31,
eine Federeinrichtung 32 und eine Arretierungseinrichtung 30 aufweist.
Die Befestigungseinrichtung 3 ist an einem in 1 nicht
dargestellten Modul anbringbar. Das Modul ist bevorzugt als Sitz
zur Personenbeförderung
ausgebildet. Alternativ dazu kann das Modul auch als Energieversorgungsmodul
oder als jedes beliebige andere im Luft- und Raumfahrtbereich genutzte
Modul ausgebildet sein.
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Die
Führungsschiene 2 weist
beispielsweise eine Führungseinrichtung 20 mit
einem Kopfabschnitt 21 und einem Stegabschnitt 22,
einen Befestigungsabschnitt 24 und Abstützabschnitte 23 auf. Die
Führungseinrichtung 20 erstreckt
sich in einer Führungsrichtung
x. Der Befestigungsabschnitt 24 ist bevorzugt als umgedrehtes
T-Profil ausgebildet. In dazu alternativen, aber ebenso bevorzugten
Ausführungsformen
der Führungsschiene 2 ist
der Befestigungsabschnitt 24 als Hohlprofil mit einem quadratischen
oder einem beliebigen anderen Querschnitt oder als beliebiges anderes
flächiges
Profil, beispielsweise als I-, Z- oder L-Profil ausgebildet. Die Abstützabschnitte 23 erstrecken
sich ausgehend von einer Oberkante des Befestigungsabschnitts 24 senkrecht
von zwei Seitenwänden
des Befestigungsabschnitts 24 hinweg. Die Abschnitte 23 weisen
im Querschnitt bevorzugt eine L-Form auf, wobei die langen Schenkel
der L-Form sich von den Seitenwänden
des Befestigungsabschnitts 24 weg erstrecken, und wobei
die kürzeren
Schenkel des L-Profils bevorzugt von der Oberkante des Befestigungsabschnitts 24 weg
weisen. Alternativ dazu können
die Abstützabschnitte 23 im
Querschnitt auch jede andere beliebige Form, beispielsweise eine
I-Form aufweisen.
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Die
Führungsschiene 2 weist
weiterhin die profilierte Führungseinrichtung 20 auf,
welche bevorzugt als T-Profil ausgebildet ist. Die Führungseinrichtung 20 ist
vorzugsweise auf der Oberkante des Befestigungsabschnitts 24 angeordnet,
wobei der vertikale Steg des T-Profils der Führungseinrichtung 20 parallel
zu dem Befestigungsabschnitt 24 steht. Die Führungseinrichtung 20 weist
den Kopfabschnitt 21 und den Stegabschnitt 22 auf,
welche zusammen mindestens einen seitlichen sich in Führungsrichtung x
erstreckenden Eingriffsabschnitt 25 bilden. Im Falle der
in 1 dargestellten T-förmigen Führungseinrichtung 20 weist
die Führungseinrichtung 20 vorzugsweise
zwei einander gegenüberliegende
Eingriffsabschnitte 25 auf. Alternativ zu der in 1 dargestellten
T-förmigen
Führungseinrichtung 20 kann die
Führungseinrichtung 20 auch
beliebig andere Querschnittsformen, wie beispielsweise eine umgedrehte
L-Form, eine Pilzform oder geometrische Formen mit einem annähernd runden
oder abgerundeten Kopfabschnitt 21 oder eine andersartige
Form mit einem entsprechenden Hinterschnitt aufweisen. Der Kopfabschnitt 21,
der Stegabschnitt 22 und die Abstützabschnitte 23 können scharfkantig
oder verrundet ineinander übergehen.
Nach unten hin können die
Eingriffsabschnitte 25 von den Abstützabschnitten 23 begrenzt
werden. Alternativ dazu können
die Eingriffsabschnitte 25 auch nach unten hin offen gestaltet
sein.
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Die
Klauen 31 weisen Gegeneingriffsabschnitte 34 auf,
welche komplementär
zu den Eingriffsabschnitten 25 der Führungseinrichtung 20 ausgebildet
sind und in diese formschlüssig
zur Führung der
Klauen 31 in Führungsrichtung
x eingreifen. Die Gegeneingriffsabschnitte 34 der Klauen 31 werden von
unten zusätzlich
durch die Abstützabschnitte 23 geführt oder
die Gegeneingriffsabschnitte 34 der Klauen 31 können derart
ausgestaltet sein, dass sie die Abstützabschnitte 23 nicht
berühren.
Weiterhin weisen die Klauen 31 jeweils einen Gegenrastabschnitt 33 auf.
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Die
Federeinrichtung 32 sorgt für eine Federvorspannung der
Klauen 31 in einer Führungsquerrichtung
y aufeinander zu, d. h. in Richtung einer Mittelebene 27 der
Führungseinrichtung 20.
Durch den formschlüssigen
Eingriff der Gegeneingriffsabschnitte 34 der Klauen 31 in
die Eingriffsabschnitte 25 sind die Klauen 31 und
damit die Befestigungseinrichtung 3 in einer Führungshochrichtung
z spielfrei festgelegt.
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Die
Führungsschiene 2 ist über den
Befestigungsabschnitt 24 in oder an einem Luft- und Raumfahrzeug
befestigbar. Die Abstützabschnitte 23 dienen
der Aufnahme von Querkräften,
welche in einer Querrichtung zu der Führungseinrichtung 20 wirken. Zur
Führung
der Befestigungseinrichtung 3 können wie in 1 dargestellt,
nur eine Führungsschiene 2 oder
auch mehrere parallel zueinander laufende Führungsschienen 2 eingesetzt
werden.
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Alternativ
zu der in 1 dargestellten Ausführungsform
des Befestigungssystems 1 kann dieses auch eine Befestigungseinrichtung 3 mit
nur einer Klaue 31 aufweisen, welche mit ihrem entsprechenden
Gegeneingriffsabschnitt 34 in den Eingriffsabschnitt 25 der
Führungseinrichtung 20 eingreift.
In diesem Falle ist die Führungseinrichtung 20 mit
nur einem Eingriffsabschnitt 25 ausgebildet. Zur Verhinderung
eines Herausrutschens der Befestigungseinrichtung 3 in
Führungsquerrichtung y
ist dann eine weitere Führung
zur Führung
der Befestigungseinrichtung 3 in Führungsrichtung x, beispielsweise
in Form einer Leiste, welche entlang des Stegabschnitts 22 der
Führungseinrichtung 20 führbar ist,
vorgesehen.
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Die
Führungsschiene 2 ist
vorzugsweise als Endlosprofil, beispielsweise als Strangpressprofil, ausgeführt und
entsprechend abgelängt.
Als Materialien für
die Führungsschiene 2 können metallische Werkstoffe,
wie z. B. eine Aluminiumlegierung oder beliebige andere Werkstoffe,
wie beispielsweise Verbundwerkstoffe, Anwendung finden. Die Klauen 31 sind
vorzugsweise aus einem metallischen Werkstoff, wie beispielsweise
einer Aluminiumlegierung oder einer Stahllegierung, ausgeführt.
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2 zeigt
eine Draufsicht der bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Befestigungssystems
nach 1.
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2 illustriert
das Befestigungssystem 1 mit der Führungsschiene 2, welche
den Kopfabschnitt 21 der Führungseinrichtung 20 umfasst.
Weiterhin zeigt 2 zwei Klauen 31 mit
dem Gegenrastabschnitt 33 und dem Gegeneingriffsabschnitt 34 sowie
der Federeinrichtung 32. Die Gegenrastabschnitte 33 der
Klauen 31 weisen dabei jeweils in der Aufsicht bevorzugt
eine abgerundete Form, besonders bevorzugt jedoch eine kreisrunde
Form auf. Zur Verdeutlichung ist in 2 die Arretierungseinrichtung
nicht dargestellt.
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Die
Führungseinrichtung 20 weist
in Führungsrichtung
x weiterhin vorzugsweise wellenförmig verlaufende
Ausnehmungen in Form von Rastabschnitten 26 auf. Bevorzugt
sind die Rastabschnitte 26 als halbkreisförmige Ausnehmungen,
deren Mittelachsen parallel zur Führungshochrichtung z ausgerichtet
sind, ausgebildet. Alternativ dazu können die Mittelachsen der Ausnehmungen
der Rastabschnitte 26 jedoch auch in einem Winkel zur Führungshochrichtung
z angeordnet sein. Die Form bzw. der Durchmesser der Ausnehmungen 26 richtet
sich jedoch nach der Form bzw. dem Durchmesser der Gegenrastabschnitte 33 der
Klauen 31. In Führungsrichtung
x sind die Rastabschnitte 26 bevorzugt gleichmäßig über eine
Länge der
Führungseinrichtung 20 verteilt
und durchgehend gleichförmig
ausgebildet. Die Übergänge von
benachbarten Rastabschnitten 26 sind bevorzugt verrundet.
Hierdurch ergibt sich die Wellenform.
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Alternativ
zu der in 2 dargestellten Ausführungsform
des Kopfabschnitts 21 mit beidseitig angeordneten Rastabschnitten 26 ist
es auch möglich,
die Rastabschnitte 26 nur auf einer Seite des Kopfabschnitts 21 anzuordnen.
Hierdurch lassen sich die Herstellungskosten zur Fertigung der Führungsschiene 2 reduzieren.
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Alternativ
zu der bevorzugten Ausführungsform
der 2 können
die Rastabschnitte 26 auch ungleichmäßig, d. h. in ungleichmäßigen Abständen in
Führungsrichtung
x verteilt sein. Weiterhin können unterschiedliche
Formen oder Tiefen an Rastabschnitten 26 vorgesehen sein.
So können
beispielweise bevorzugte Positionen des Moduls mit besonders geformten
Rastabschnitten 26 markiert werden. Als Alternative zu
den bevorzugten halbkreisförmigen
Rastabschnitten 26 können
auch rechteckförmige,
ovale und/oder dreiecksförmige
Ausnehmungen oder dergleichen als Rastabschnitte 26 vorgesehen sein.
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Die
Gegenrastabschnitte 33 der federvorgespannten Klauen 31 greifen
in Führungsquerrichtung y
bevorzugt formschlüssig
in die Rastabschnitte 26 des Kopfabschnitts 21 ein.
Die Federeinrichtung 32 ist derart gestaltet, dass zum
einen die Gegenrastabschnitte 33 zueinander in Richtung
der Mittelebene 27 federvorgespannt sind und deshalb selbsttätig in den
Rastabschnitten 26 einrasten. Zum anderen bewirkt die Federeinrichtung 32 ferner
eine Federvorspannung der Gegeneingriffsabschnitte 34 aufeinander
zu. Die Federvorspannung wirkt bevorzugt in etwa senkrecht zu der
Mittelebene 27, die Federvorspannung kann aber auch in
einem beliebigen Winkel zur Mittelebene 27 wirken. Die
Federeinrichtung 32 kann beispielsweise eine oder mehrere
Zugfedern aufweisen.
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Durch
die Ausgestaltung der Rastabschnitte 26 als verrundete
Ausnehmungen ist es möglich,
die Befestigungseinrichtung bzw. die Klauen 31 in Führungsrichtung
x entlang dem Kopfabschnitt zu verschieben. Dabei gleiten die federvorgespannten
Gegenrastabschnitte 33 über
die wellenförmigen
Rastabschnitte 26. Die Position 31' zeigt die Klauen 31 beim
Gleiten von einem Rastabschnitt 26 zu einem benachbarten
Rastabschnitt 26'.
Bei dem Verschieben der Klauen 31 in Führungsrichtung x führen die Gegenrastabschnitte 33 in
Führungsquerrichtung
y gesehen beispielsweise Kreisbahnbewegungen durch. D. h. die Gegenrastabschnitte 33 drehen
sich und bewegen sich gleichzeitig in Führungsquerrichtung y nach außen.
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zur
Befestigung der Gegenrastabschnitte 33 an dem Modul oder
an einem ebenfalls in den Zeichnungen nicht dargestellten Moduladapter
sind an diesem der Bewegung der Gegenrastabschnitte 33 entsprechend
gebogene Langlöcher
oder Ausfräsungen vorgesehen.
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Die
in der 2 dargestellte Position der Klauen 31 entspricht
einer Klauenarretierposition, aus welcher die Klauen in eine Verschiebeposition, die
beispielsweise durch die Position der Klauen 31' illustriert
ist, verschiebbar sind.
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In
einer alternativen Ausführungsform
weisen die Rastabschnitte 26 keine Verrundungen auf. Ein
Verschieben der Klauen 31 in Führungsrichtung x ist in diesem
Fall möglich,
wenn die Gegenrastabschnitte 33 der Klauen 31 durch
das Aufbringen einer in Führungsquerrichtung
y wirkenden Kraft weg von der Mittelebene 27 der Führungseinrichtung 20 bewegt
werden.
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3 zeigt
eine Vorderansicht der bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Befestigungssystems
nach 1 in einer Klauenarretierposition.
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3 illustriert
das Befestigungssystem 1 mit der Führungsschiene 2, welche
die Führungseinrichtung 20 umfasst,
sowie die Befestigungseinrichtung 3, welche die federvorgespannten
Klauen 31 und die Arretierungseinrichtung 30 umfasst.
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In
der in 3 dargestellten Klauenarretierposition befinden
sich die Gegeneingriffsabschnitte 34 vorzugsweise im formschlüssigen Eingriff
mit den Eingriffsabschnitten 25 der Führungseinrichtung 20 und
die Gegenrastabschnitte 33 befinden sich jeweils vorzugsweise
in einem entsprechenden Rastabschnitt des Kopfabschnitts 21 der
Führungseinrichtung 20.
Mit anderen Worten befinden sich die Klauen 31 in der in 2.
dargestellten Arretierposition. Die Arretierungseinrichtung 30,
welche bevorzugt als Arretierungskäfig ausgebildet ist, umgreift
die Klauen 31 bzw. die Gegeneingriffsabschnitte 34 zumindest abschnittsweise
an einer Außenfläche der
Klauen 31, d. h. auch die Arretierungseinrichtung 30 befindet sich
in einer Klauenarretierposition. Hierdurch wird auch bei einem Wirken
einer Kraft in Führungsrichtung
x ein Gleiten der Gegenrastabschnitte 33 über die
entsprechenden Rastabschnitte der Führungseinrichtung 20 sicher
verhindert und die Befestigungseinrichtung 3 ist in Führungsrichtung
x festgelegt. Die Arretierungseinrichtung 30 ist bezüglich des Moduls
in Führungshochrichtung
z beweglich gelagert, jedoch in Führungsrichtung x sowie in Führungsquerrichtung
y festgelegt.
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Ein
in 3 nicht dargestelltes Sicherungsmittel kann vorgesehen
werden, welches ein ungewolltes Lösen der Arretierungseinrichtung 30 und
ein Bewegen der Arretierungseinrichtung 30 in Führungshochrichtung
z verhindert, beispielsweise bei starken Erschütterungen. Das Sicherungsmittel
kann beispielsweise als Stift ausgebildet sein, welcher die Arretierungseinrichtung 30 relativ
zu den Klauen 31 festlegt.
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Weiterhin
kann die Befestigungseinrichtung 3 ein weiteres Sicherungsmittel
aufweisen, welches die Arretierungseinrichtung 30 in der
Klauenverstellposition festlegt. Hierdurch wird ein einfaches und komfortables
Verschieben der Befestigungseinrichtung 3 in Führungsrichtung
x, beispielsweise während
der Montage oder dem Einstellen eines Passagiersitzes, gewährleistet.
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4 zeigt
eine Querschnittsansicht der bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Befestigungssystems
entlang der Schnittlinie IV-IV aus 2.
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4 illustriert
insbesondere das Befestigungssystem 1 mit der Führungsschiene 2,
welche die Führungseinrichtung 20 umfasst,
sowie die Befestigungseinrichtung 3, welche die Klauen 31 und die
Arretierungseinrichtung 30 umfasst.
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In
der Klauenarretierposition ist die Arretierungseinrichtung 30 vorzugsweise
in Führungshochrichtung
z über
die Klauen 31 geschoben, wobei die Gegenrastabschnitte 33 der
Klauen 31 sich im Eingriff mit den jeweiligen Rastabschnitten 26 des
Kopfabschnitts 21 der Führungseinrichtung 20 befinden. Die
Arretierungseinrichtung 30 umgreift dabei eine Außenfläche der
Klauen 31 zumindest abschnittsweise, bevorzugt in formschlüssiger Weise.
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Die
Arretierungseinrichtung 30 kann auch als Arretierungskäfig ausgebildet
sein, welcher die Gegeneingriffsabschnitte und die Gegenrastabschnitte 33 der
Klauen 31 umschließt
und mittels der Gegenrastabschnitte 33 in Führungshochrichtung
z geführt ist.
In diesem Falle sind in der Arretierungseinrichtung 30 entsprechende
Ausnehmungen zur Verwirklichung der in 2 beschriebenen
Verschwenkbewegung der Klauen 31 beim Verschieben der Befestigungseinrichtung 3 in
Führungsrichtung
vorgesehen.
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5 zeigt
eine Seitenansicht der bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Befestigungssystems
nach 1.
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5 zeigt
das Befestigungssystem 1 mit der Führungsschiene 2, welche
die Führungseinrichtung 20 mit
dem Kopfabschnitt 21 und dem Stegabschnitt 22 umfasst.
Weiterhin stellt 5 die Befestigungseinrichtung 3 mit
einer Klaue 31 und der Arretierungseinrichtung 30 dar.
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5 illustriert
die Arretierungseinrichtung 30 in der Klauenverstellposition.
In der Seitenansicht zeigt die Klaue 31 bevorzugt ein L-Profil,
wobei der Gegeneingriffsabschnitt 34, welcher sich mit
dem Eingriffsabschnitt 25 der Führungseinrichtung 20 formschlüssig im
Eingriff befindet, den kurzen Schenkel des L-Profils und der Gegenrastabschnitt 33 den langen
Schenkel des L-Profils bildet. Die Gegenrastabschnitte 33 sind
in dem in 5 nicht dargestellten Modul
beispielsweise in einer bogenförmigen
Ausfräsung
in Führungshochrichtung
gesichert. Die Arretierungseinrichtung 30 ist ebenfalls
an dem Modul festgelegt und in Führungshochrichtung
z verschiebbar gelagert. Die Arretierungseinrichtung 30 ist
wie in 5 dargestellt vorzugsweise derart ausgebildet, dass
sie die Gegeneingriffsabschnitte 34 der Klauen 31 in
der Klauenarretierposition zumindest abschnittsweise an einer Außenfläche berührt.
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Die
Arretierungseinrichtung 30 kann alternativ dazu wie zuvor
beschrieben auch als auch derart ausgebildet sein, dass sie die
Klauen 31 auf ihrer gesamten Seitenfläche abdeckt und in Führungshochrichtung
z mittels der Gegenrastabschnitte 33 geführt ist.
In diesem Fall sind in der Arretierungseinrichtung 30 bogenförmige Langlöcher bzw.
entsprechende Ausnehmungen zur Verwirklichung der in 2 beschriebenen
Schwenkbewegung der Klauen 31 bzw. der Gegenrastabschnitte 33 bei
einem Verschieben der Befestigungseinrichtung 3 in Führungsrichtung vorzusehen.
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6 zeigt
eine perspektivische Ansicht einer Klaue der bevorzugten Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Befestigungssystems
nach 1 in einer Ein-/Ausführposition.
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6 illustriert
insbesondere die Führungsschiene 2 mit
der Führungseinrichtung 20 und
eine Klaue 31 der Befestigungseinrichtung. Zur Verdeutlichung
ist in 6 lediglich eine Klaue 31 dargestellt. Weiterhin
wurde auf die Darstellung der Arretierungseinrichtung und der Federeinrichtung
der Übersichtlichkeit
halber verzichtet. Der Befestigungsabschnitt 24 der Führungsschiene 2 ist
beispielsweise als rechteckiges Hohlprofil ausgebildet.
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Zur
Montage der Befestigungseinrichtung bzw. eines Passagiersitzes in
Führungshochrichtung z
sind die Gegeneingriffsabschnitte 34 der Klauen 31 derart
positionierbar, dass die Klaue 31 in Führungshochrichtung z durch
einen entsprechenden Rastabschnitt 26 des Kopfabschnitts 21 der
Führungseinrichtung 20 in
die Führungseinrichtung 20 einführbar ist.
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Durch
die Federvorspannung der Klaue 31 bewegt diese sich nach
dem Einführen
durch den Rastabschnitt 26 selbsttätig in Richtung des Eingriffsabschnitts 25 und
ist formschlüssig
mit diesem im Eingriff.
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Obwohl
die vorliegende Erfindung anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele
vollständig
beschrieben wurde, ist sie darauf nicht beschränkt, sondern auf vielfältige Art
und Weise modifizierbar. Insbesondere können Merkmale der einzelnen,
oben aufgeführten
Ausführungsbeispiele – sofern
dies technisch sinnvoll ist – beliebig
miteinander kombiniert werden.
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Die
aufgeführten
Materialien, Zahlenangaben und Dimensionen sind beispielhaft zu
verstehen und dienen lediglich der Erläuterung der Ausführungsformen
und Weiterbildungen der vorliegenden Erfindung.
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Selbstverständlich ist
auch eine Anwendung der Erfindung in anderen Gebieten, insbesondere
im Fahrzeug- oder Schiffsbau denkbar.
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Bezugszeichenliste
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- 1
- Befestigungssystem
- 2
- Führungsschiene
- 3
- Befestigungseinrichtung
- 20
- Führungseinrichtung
- 21
- Kopfabschnitt
- 22
- Stegabschnitt
- 23
- Abstützabschnitt
- 24
- Befestigungsabschnitt
- 25
- Eingriffsabschnitt
- 26
- Rastabschnitt
- 26
- Rastabschnitt
- 27
- Mittelebene
- 30
- Arretierungseinrichtung
- 31
- Klaue
- 31'
- Klaue
- 32
- Federeinrichtung
- 33
- Gegenrastabschnitt
- 34
- Gegeneingriffsabschnitt
- x
- Führungsrichtung
- y
- Führungsquerrichtung
- z
- Führungshochrichtung