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DE202006003836U1 - Deckenschalungssystem - Google Patents

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DE202006003836U1
DE202006003836U1 DE202006003836U DE202006003836U DE202006003836U1 DE 202006003836 U1 DE202006003836 U1 DE 202006003836U1 DE 202006003836 U DE202006003836 U DE 202006003836U DE 202006003836 U DE202006003836 U DE 202006003836U DE 202006003836 U1 DE202006003836 U1 DE 202006003836U1
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Abstract

Deckenschalungssystem mit mehreren Schalungselementen (100, 104), die an ihrer Unterseite erste Hakenelemente (6, 10) zur Herstellung einer Verhakung mit an oberen Endabschnitten (28) von Vertikalstützen (90) vorgesehenen zweiten Hakenelementen (44, 46) aufweisen, wobei die ersten und zweiten Hakenelemente (6, 10; 44, 46) derart ausgestaltet sind, dass einerseits die Hakverbindung herstellbar ist, wenn Schalungselement (104) und Vertikalstützen (90) parallel oder schräg zueinander verlaufen und dass andererseits unter Aufrechterhaltung der Hakverbindung ein Verschwenken des Schalungselements (104) in eine solche Position (B) ermöglicht ist, in der das Schalungselement (104) und die Vertikalstützen (90) einen Winkel von ungefähr 90° einschließen, dadurch gekennzeichnet, dass das Schalungselement (104) vor dem Verschwenken mit einem sich im Wesentlichen senkrecht zum Schalungselement (104) erstreckenden Geländerelement (106) koppelbar ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Deckenschalungssystem mit mehreren Schalungselementen, die an ihrer Unterseite erste Hakenelemente zur Herstellung einer Verhakung mit an oberen Endabschnitten von Vertikalstützen vorgesehenen zweiten Hakenelementen aufweisen, wobei die ersten und zweiten Hakenelemente derart ausgestaltet sind, dass einerseits die Hakverbindung herstellbar ist, wenn Schalungselemente und Vertikalstützen parallel oder schräg zueinander verlaufen und dass andererseits unter Aufrechterhaltung der Hakverbindung ein Verschwenken eines Schalungselements in eine solche Position ermöglicht ist, in der das Schalungselement und die Vertikalstützen einen Winkel von ungefähr 90° einschließen.
  • Deckenschalungssysteme der genannten Art werden in der Praxis bei der Errichtung von Gebäuden in vielfachen Ausführungsformen eingesetzt, um einen Aufnahmebereich für flüssigen Beton zu schaffen, welcher nach seinem Erhärten die jeweils gewünschte Deckenstruktur bildet.
  • Während des Erstellens von Deckenschalungssystemen und insbesondere auch bei daran anschließenden Arbeiten ist es oftmals nötig, dass sich ein Monteur auf der Oberfläche von bereits montierten Schalungselementen bewegt, so dass hierbei grundsätzlich eine Absturzgefahr gegeben ist. Um diese Gefahr zu verringern, ist es bekannt, die Schalungselemente nach deren Montage mit Geländerelementen zu koppeln. Auch in diesem Fall ist jedoch zumindest vor und während der Anbringung solcher Geländerelemente eine Absturz- und Unfallgefahr gegeben.
  • Ein Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Deckenschalungssystem bereitzustellen, bei dem die Unfallgefahr sowohl während des Montierens und als auch bei daran anschließenden Arbeiten auf ein Minimum reduziert ist, wobei die Montage insbesondere auf einfache Weise wirtschaftlich durchführbar sein soll.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch ein Deckenschalungssystem gemäß den Merkmalen des Anspruchs 1 und insbesondere dadurch gelöst, dass das Schalungselement vor dem Verschwenken mit einem sich im Wesentlichen senkrecht zum Schalungselement erstreckenden Geländerelement koppelbar ist.
  • Der Erfindung liegt somit die überraschend einfache, aber dennoch sehr wirksame Idee zugrunde, die Schalungselemente bereits vor deren endgültigen Montage mit dem bzw. den jeweils benötigten Geländerelementen zu koppeln, so dass die Geländerelemente sich bereits in ihrer endgültigen Bestimmungsposition befinden, wenn die Montage des jeweiligen Schalungselements abgeschlossen wird. Dabei macht sich die Erfindung die Erkenntnis zunutze, dass nach dem Verhaken der ersten und zweien Hakenelemente ein Großteil der Gewichtskraft der Schalungselemente bereits von Vertikalstützen aufgenommen wird, so dass es bezüglich des vom Monteur zu handhabenden Gewichts nicht störend ist, wenn ein Schalungselement zusätzlich noch zumindest ein Geländerelement trägt. Bevorzugt wird die Kopplung zwischen dem Schalungselement und dem Geländerelement hergestellt, nachdem die ersten und zweiten Hakenelemente miteinander verhakt wurden. Alternativ kann die Verbindung zwischen Schalungselement und Geländerelement jedoch auch bereits vor dem Herstellen der genannten Hakenverbindung geschaffen werden.
  • Nach dem Herstellen Hakenverbindung zwischen den ersten und zweiten Hakenelementen und der Kopplung des Schalungselements mit dem Geländerelement kann das Schalungselement gemeinsam mit dem angekoppelten Geländerelement in seine endgültige Position nach oben verschwenkt werden, so dass Schalungselement und Vertikalstützen dann einen Winkel von ungefähr 90° einschließen. Das Verschwenken erfolgt dabei um eine Achse, die sich durch die miteinander gekoppelten ersten und zweiten Hakenelemente hindurch erstreckt, wobei ein Schalungselement bevorzugt an zwei Vertikalstützen eingehängt wird, so dass sich bei dem genannten Schwenkvorgang zwei erste Hakenelemente in Eingriff mit zwei zweiten Hakenelementen befinden.
  • Die erfindungsgemäß eingesetzten Schalungselemente bestehen bevorzugt aus einer Mehrzahl von parallel zueinander verlaufenden Längsträgern und zumindest einem quer dazu verlaufenden Querträger, wobei die ersten Hakenelemente am Querträger vorgesehen oder durch den Querträger gebildet sind. In der montierten Stellung der Schalungselemente erstrecken sich die Querträger dementsprechend unterhalb der Längsträger, wobei Querträger und Längsträger bevorzugt starr miteinander zu einem Rostelement verbunden sind.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn dritte, mit einen Spannelement, insbesondere einer Kette, gekoppelte oder koppelbare Hakenelemente in die Querträger einhängbar sind. Auf diese Weise können die Querträger, nachdem erste und zweite Hakenelemente miteinander verhakt wurden, nach unten abgespannt werden, wodurch ein Abheben eines Schalungselements von den oberen Endabschnitten der Vertikalstützen während des Verschwenkens der Schalungselemente wirksam verhindert werden kann. Dies wird insbesondere dann erreicht, wenn die Hakverbindung zwischen den dritten Hakenelementen und den Querträgern so ausgebildet ist, dass sie aufrechterhalten wird bzw. wirksam ist, wenn Schalungselement und Vertikalstützen parallel oder schräg zueinander verlaufen, wenn Schalungselement und Vertikalstützen einen Winkel von ungefähr 90° einschließen, und auch wenn das Schalungselement zwischen den vorgenannten Positionen verschwenkt wird.
  • Die dritten Hakenelemente weisen dabei bevorzugt einen Kraftübertragungsbereich auf, dessen Querschnitt zumindest im Wesentlichen kreisförmig oder teilkreisförmig ausgebildet ist. Durch die Wechselwirkung eines solchen Kraftübertragungsbereichs mit einem Querträger kann sichergestellt werden, dass das Schalungselement bzw. der Querträger um eine Achse verschwenkt werden kann, die sich im Wesentlichen durch den Mittelpunkt des kreisförmigen oder teilkreisförmigen Querschnitts des Kraftübertragungsbereichs erstreckt, ohne dass sich dabei die Position der dritten Hakenelemente wesentlich ändert. Auf diese Weise lässt sich erreichen, dass sich das mit dem dritten Hakenelement gekoppelte Spannelement während des gesamten Schwenkvorgangs in einem ausreichend gespannten Zustand befindet. Dabei weist der Mittelpunkt des Querschnitts des Kraftübertragungsbereichs zur Schwenkachse des Schalungselements bevorzugt einen Abstand von weniger als 2 cm auf.
  • Ein ausreichend gespannter Zustand des Spannelements während des Schwenkvorgangs wird insbesondere dann erreicht, wenn der Abstand des Mittelpunkts des Querschnitts des Kraftübertragungsbereichs des dritten Hakenelements vom bodenseitigen Befestigungspunkt des mit dem dritten Hakenelement gekoppelten Spannelements während des Verschwenkens des Schalungselements nur um maximal 10 mm variiert.
  • Von Vorteil ist es, wenn die Querträger der Schalungselemente einen zumindest bereichsweise C-förmigen Querschnitt mit zwei sich von einem Basisabschnitt weg erstreckenden Schenkeln aufweisen. Einer der Schen kel bildet in diesem Fall dann eine Stützfläche zur Auflage auf einem oberen Endabschnitt einer Vertikalstütze, wobei dieser obere Endabschnitt Fixierelemente aufweist, welche in jeweils eine Ausnehmung der Stützfläche eingreifen. Der die Stützfläche bildende Schenkel bildet dabei dann gleichzeitig einen Abschnitt der erfindungsgemäßen ersten Hakenelemente. Eine derartige Ausbildung eines Querträgers mit einem C-förmigen Querschnitt bedingt auf vorteilhafte Weise, dass die dritten Hakenelemente an fast jeder beliebigen Position des Querträgers entlang seiner Längsrichtung mit diesem verhakt werden können, so dass hier unterschiedlichen Montagebedingungen Rechnung getragen werden kann.
  • Besonders bevorzugt ist es, wenn der Querträger bzw. das Schalungselement mit der bzw. den Vertikalstützen in zwei um 90° zueinander versetzten Richtungen gekoppelt werden kann. Eine derartige Ausführungsform ist in der deutschen Patentanmeldung DE 10 2005 031 152.0 der Anmelderin beschrieben. Sämtliche in dieser Anmeldung offenbarten Merkmale können auch im Rahmen der vorliegenden Erfindung verwirklicht werden.
  • Bei Kopplung der dritten Hakenelemente mit den im Querschnitt C-förmigen Querträgern kann der die Stützfläche bildende Schenkel der Querträger von den dritten Hakenelementen hintergriffen werden.
  • Das erfindungsgemäß eingesetzte Geländerelement besteht bevorzugt aus zumindest einem Querholm und zwei sich senkrecht dazu erstreckenden Stützen, welche an ihren dem Querholm abgewandten Enden je einen Befestigungsabschnitt zur Kopplung mit je einem Längsträger eines Schalungselements aufweisen. In der Regel erfolgt dabei eine Kopplung der Stützen mit den beiden äußersten Längsträgern eines Schalungselements.
  • Ein besonders guter Kraftschluss zwischen den Stützen eines Geländerelements und den Längsträgern lässt sich realisieren, indem die Befestigungsabschnitte der Stützen je einen Längsträger allseitig umgreifen, wobei die zwischen den Befestigungsabschnitten und den Längsträgern vorhandene Verbindung bevorzugt lösbar ausgestaltet ist.
  • Die beiden Befestigungsabschnitte eines Geländerelements können durch eine Verriegelungsstange miteinander verbunden sein, welche in ihrer verriegelten, mit einem Schalungselement gekoppelten Position diejenigen Längsträger unterstützt, welche zwischen den mit den Befestigungsabschnitten gekoppelten Längsträgern angeordnet sind. Auf diese Weise erfüllt die Verriegelungsstange zusätzlich die Funktion eines unterhalb der Längsträger angeordneten Querträgers, was insbesondere dann von Vorteil ist, wenn ein Schalungselement mit nur einem Querträger ausgestattet ist, da in diesem Fall die Verriegelungsstange für zusätzliche Stabilität sorgen kann.
  • Vorteilhaft ist es schließlich auch, wenn Standard-Schalungselemente zwei in den einander abgewandten Endbereichen der Längsträger vorgesehene Querträger aufweisen, während Querausgleichs-Schalungselemente einen oder zwei im Vergleich zu den Standard-Schalungselementen nach innen versetzt angeordnete Querträger besitzen. Es werden in diesem Fall also Schalungselemente in zumindest zwei voneinander verschiedenen Ausführungsformen bereitgestellt. Wenn es dann zum Beispiel nötig ist, in einer senkrecht zu den Längsträgern verlaufenden Richtung individuelle Abmessungen außerhalb des Rastermaßes der Standard-Schalungselemente zu schaffen, kommen zusätzlich zu den Standard-Schalungselementen auch Querausgleichs-Schalungselemente zum Einsatz. Diese Querausgleichsschalungselemente unterscheiden sich von den Standard-Schalungselementen dadurch, dass deren Querträger weiter nach innen versetzt angeordnet sind. Hierdurch wird es möglich, ein Standard-Schalungselement und ein Querausgleichs-Schalungselement derart miteinander zu verzahnen, dass ein äußerer Längsträger oder auch mehrere äußere Längsträger eines Querausgleichs-Schalungselements jeweils zwischen zwei benachbarten Längsträgern eines Standard-Schalungselements zu liegen kommen. Auf diese Weise lassen sich in einer senkrecht zu den Längsträgern verlaufenden Querrichtung individuelle Abmessungen dadurch realisieren, dass die jeweils gewünschte Anzahl von Längsträgern eines Querausgleichs-Schalungselements zwischen jeweils zwei benachbarten Längsträgern eines Standard-Schalungselements positioniert wird.
  • Eine derartige Anordnung ist in der deutschen Patentanmeldung DE 10 2005 031153.9 der Anmelderin beschrieben. Alle in dieser Anmeldung genannten Merkmale lassen sich auch im Rahmen der vorliegenden Erfindung realisieren.
  • Weitere bevorzugte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Deckenschalungssystems sind in den Unteransprüchen beschrieben.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnungen erläutert; in diesen zeigen:
  • 1 eine dreidimensionale Ansicht eines Endabschnitts eines im Rahmen der Erfindung zum Einsatz gelangenden, mit dem oberen Endabschnitt einer Vertikalstütze koppelbaren Querträgers,
  • 2 eine dreidimensionale Ansicht eines mit einem Querträger gemäß 1 koppelbaren oberen Endabschnitts einer Vertikalstütze von schräg oben,
  • 3 eine dreidimensionale Ansicht eines mit einem oberen Endabschnitt einer Vertikalstütze gemäß 2 gekoppelten Querträgers gemäß 1 von schräg oben,
  • 4a–c jeweils eine Seitenansicht verschiedener Verfahrensschritte beim Koppeln eines Querträgers gemäß 1 mit einem oberen Endabschnitt gemäß 2,
  • 5 eine Seitenansicht eines Bereichs eines erfindungsgemäßen Deckenschalungssystems in zwei unterschiedlichen Montagephasen,
  • 6 einen Schnitt durch einen bei einem Deckenschalungssystem gemäß 5 zum Einsatz gelangenden Querträger mit daran angekoppeltem drittem Hakenelement, und
  • 7 eine dreidimensionale Ansicht eines Schalungselements mit daran angekoppeltem Geländerelement.
  • Der in 1 dargestellte Querträger 2 ist als offenes lang gestrecktes Profilelement ausgebildet, welches einen C-förmigen Abschnitt mit zwei sich von einem Basisabschnitt 4 weg erstreckenden Schenkeln aufweist, wobei der untere Schenkel als Stützfläche 6 zur Auflage auf einem den oberen Endabschnitt einer Vertikalstütze bildenden Kopf einer Vertikalstütze ausgelegt ist. Der obere Schenkel bildet eine Auflagefläche 8 für die Unterseiten von Längsträgern, die sich beispielsweise senkrecht zum Querträger 2 erstrecken, so dass die genannten Längsträger gemeinsam mit dem Querträger 2 und gegebenenfalls weiteren Querträgern ein Schalungs- bzw. Rostelement bilden, auf welches eine Schalhaut aufgebracht werden kann. Alternativ kann die Auflagefläche 8 auch direkt als Auflagefläche für eine Schalhaut dienen.
  • Die Unterseite der Stützfläche 6 verläuft nicht parallel zur Auflagefläche 8, sondern vielmehr schräg nach oben in Richtung der Auflagefläche 8. Auf diese Weise ergibt sich, dass die Dicke der Stützfläche 6 mit zunehmendem Abstand vom Basisabschnitt 4 geringer wird, da sich die der Auflagefläche 8 zugewandte Oberseite der Stützfläche 6 im Gegensatz zu ihrer Unterseite parallel zur Auflagefläche 8 erstreckt. Die Vorteile dieser Ausbildung werden nachstehend in Verbindung mit 4a–c noch erläutert.
  • An dem dem Basisabschnitt 4 abgewandten Ende der Stützfläche 6 ist eine nach oben abgewinkelte Lasche 10 angeformt, welche parallel zum Basisabschnitt 4 in Richtung der Auflagefläche 8 verläuft. Alternativ zu der genannten Abwinklung könnte zwischen Stützfläche 6 und Lasche 10 auch ein runder Übergang ausgebildet sein, so dass sich im Querschnitt zwischen Stützfläche 6 und Lasche 10 z.B. im Wesentlichen die Form eines Viertelkreises einstellt. Die Lasche 10 ist beim dargestellten Ausführungsbeispiel mit vier in Längsrichtung des Querträgers 2 voneinander beabstandeten V-förmigen Aussparungen 12, 14, 16, 18 versehen, wobei sich die Breite dieser Aussparungen 12 bis 18 jeweils mit zunehmendem Abstand von der Auflagefläche verringert. Die Aussparungen 12 bis 18 erstrecken sich über die gesamte Höhe der Lasche 10 und gehen in ihrem unteren Endbereich in Ausnehmungen 20, 22, 24, 26 der Stützfläche 6 über. Die Breite der Ausnehmungen 20 bis 26 entspricht dabei in etwa der Breite der V-förmigen Aussparungen 12 bis 18 in ihrem den Ausnehmungen 20 bis 26 zugewandten Endbereich. Die Ausnehmungen 20 bis 26 erstrecken sich um weniger als die Hälfte der Länge der Stützfläche 6 in die Stützfläche 6 hinein.
  • Durch die genannte Anordnung der Aussparungen 12 bis 18 und der Ausnehmungen 20 bis 26 können die Aussparungen 12 bis 18 aufgrund ihrer V-förmigen Ausbildung eine "Einfädelhilfe" für das Einführen von Fixierelementen in die Ausnehmungen 20 bis 26 bilden, wobei diese Einfädelhilfe insbesondere dann wirksam wird, wenn der Querträger 2 nach dem Heranführen an ein Fixierelement um 90° nach oben in seine in 1 dargestellte Position verschwenkt wird. Diese Schwenkbewegung wird durch die erläuterte schräge Orientierung der Unterseite der Stützfläche 6 begünstigt.
  • In 1 ist lediglich ein Endbereich des Querträgers 2 dargestellt. Der andere, nicht dargestellte Endbereich des Querträgers 2 ist analog zu dem dargestellten Endbereich ausgebildet, so dass der Querträger 2 in jedem seiner beiden Endbereiche jeweils vier Aussparungen 12 bis 18 und vier Ausnehmungen 20 bis 26 aufweist. Die Aussparungen 12 und 14 sind dabei nur geringfügig voneinander beabstandet im äußersten Endbereich des Querträgers 2 vorgesehen, wohingegen der Abstand zwischen den Aussparungen 14 und 16 sowie der Abstand zwischen den Aussparungen 16 und 18 größer bemessen ist und jeweils dem Abstand von benachbarten Fixierelementen eines Kopfes einer Vertikalstütze entspricht.
  • Die 2 zeigt in dreidimensionaler Ansicht einen Kopf 28, welcher mit einer Vertikalstütze (nicht dargestellt) gekoppelt werden kann und dementsprechend dann den oberen Endabschnitt einer Vertikalstütze bildet. Der Kopf 28 ist dabei aus einer ursprünglich im Wesentlichen rechteckigen Stahlplatte gefertigt, welche derart gebogen ist, dass in ihrem mittleren Bereich ein U-förmig gebogener Abschnitt 30 ausgebildet ist, welcher sich über die gesamte Breite des Kopfes 28 nach oben erstreckt. Der U-förmige Abschnitt 30 teilt dabei die als Stützebene 32 ausgebildete Grundfläche des Kopfes 28 in zwei untereinander gleich große Hälften. Bei am Kopf 28 montierten Querträgern 2 nimmt die genannte Stützebene 32 die von den Querträgern 2 auf eine Vertikalstütze zu übertragenden Vertikalkräfte auf, da sich die Stützfläche 6 eines Querträgers 2 letztlich auf der Stützebene 32 des Kopfes 28 abstützt, was nachfolgend noch erläutert wird.
  • Senkrecht beabstandet zum U-förmigen Abschnitt 30 weist die Stützebene 32 an ihren beiden einander abgewandten Endbereichen jeweils eine U-förmig nach unten gebogene Koppellasche 34, so dass zwischen den einander zugewandten Koppellaschen 34 eine parallel zur Stützebene 32 verlaufende Aufnahmeebene für eine (nicht dargestellte) Kopfplatte einer Vertikalstütze definiert ist. Eine solche Kopfplatte kann in Längsrichtung des U-förmigen Abschnitts 30 in die Koppellaschen 34 eingeschoben werden, bis sie an zwei Anschlagelementen 36 anstößt, welche integral mit dem U-förmigen Abschnitt ausgebildet sind und sich ausgehend von diesem nach unten in die genannte Aufnahmeebene für die Kopfplatte der Vertikalstütze erstrecken.
  • In dem von dem U-förmigen Abschnitt 30 umgebenen Hohlraum ist ein Federelement befestigt. Die Endabschnitte 40 des Federelements sind dabei im Bereich einer Durchbrechung 42 des U-förmigen Abschnitts 30 und im Bereich eines stirnseitigen Endes des U-förmigen Abschnitts 30 derart gebogen, dass das Federelement unverlierbar am Kopf 28 gehalten ist. Das Federelement 38 ist dabei derart ausgeformt, dass sich ein mittlerer Abschnitt desselben nach unten zumindest bis in die für die Kopfplatte einer Vertikalstütze vorgesehene, zwischen den Koppellaschen 34 ausgebildete Aufnahmeebene hinein erstreckt, so dass der genannte Abschnitt des Federelements 38 in einen stirnseitigen Hohlraum einer Vertikalstütze bzw. einer Kopfplatte einer Vertikalstütze einschnappen kann, wodurch der Kopf 28 in einer definierten Position zu einer Vertikalstütze fixiert werden kann.
  • Die vier Eckbereiche der Stützebene 32 sind jeweils senkrecht zur Stützebene 32 nach oben gebogen, so dass sie insgesamt vier Fixierlaschen 44, 46, 48, 50 ausbilden, welche sich jeweils in einem Winkel von 45° zur Längsrichtung des U-förmigen Abschnitts 30 erstrecken. Die Breite der Fixierlaschen 44 bis 50 beträgt etwas mehr als das Doppelte ihrer Höhe, wobei die beiden der Stützebene 32 jeweils abgewandten Eckbereiche der Fixierlaschen 44 bis 50 abgeschrägt sind. Jede der beiden senkrechten Kanten 52, 54; 56, 58; 60, 62; 64, 66 der Fixierlaschen 44 bis 50 bildet dabei jeweils ein Fixierelement, welches im Sinne der Erfindung für einen Eingriff in eine Ausnehmung 20 bis 26 eines Querträgers 2 geeignet ist. Bei einer Kopplung eines Querträgers 2 über eine der Fixierlaschen 44 bis 50 wird jeweils immer nur eines der beiden Fixierelemente 52 bis 66 einer Fixierlasche 44 bis 50 wirksam. Die Vorsehung von zwei Fixierelementen 52 bis 66 pro Fixierlasche 44 bis 50 ermöglicht es, einen Querträger 2 wahlweise in zwei um 90° zueinander versetzten, parallel zur Stützebene 32 verlaufenden Richtungen mit einer Fixierlasche 44 bis 50 zu koppeln.
  • Aus jeder der beiden Hälften der Stützebene 32 ist jeweils eine Anschlaglasche 68, 70 nach oben heraus gebogen, wobei jede der beiden stirnseitigen, senkrecht zur Stützebene 32 verlaufenden Kanten der Anschlaglaschen 68, 70 jeweils eine Anschlagfläche 72, 74, 76, 78 für die Rückseite des Basisabschnitts 4 eines Querträgers 2 bilden.
  • Vier weitere Anschlagflächen 80, 82, 84, 86 werden durch senkrecht zur Stützebene 32 verlaufende Bereiche des U-förmigen Abschnitts 30 gebildet. Auch diese Anschlagflächen 80 bis 86 sind jeweils dazu geeignet, mit der Rückseite des Basisabschnitts 4 eines Querträgers 2 zusammenzuwirken.
  • Konkret kann ein Querträger 2 zwischen folgenden Paaren von einander jeweils gegenüberliegenden Fixierelementen 52 bis 66 und Anschlagflächen 72 bis 86 fixiert werden:
    52, 80; 54, 72; 56, 74; 58, 82; 60, 84; 62, 76; 64, 78; 66, 86.
  • Die 3 zeigt eine Kopfplatte 88 einer Vertikalstütze 90, welche in Koppellaschen 34 eines Kopfes 28 eingeschoben ist. Mit dem Kopf 28 ist ein Querträger 2 gemäß 1 gekoppelt, an dessen Auflagefläche 8 Längsträger 92 befestigt sind, welche sich senkrecht zum Querträger 2 erstrecken. Der Querträger 2 ist derart mit dem Kopf 28 gekoppelt, dass sich das Fixierelement 52 in die Aussparung 14 und die Ausnehmung 22 (1) hinein erstreckt. Gleichzeitig erstreckt sich das Fixierelement 58 in die Aussparung 16 und die Ausnehmung 24 (1). Der Basisabschnitt 4 des Querträgers 2 ist dabei an seiner Rückseite an den Anschlagflächen 80 und 82 (2) abgestützt, so dass letztlich diese Anschlagflächen 80, 82 gemeinsam mit den Fixierelementen 52, 58 wirksam verhindern, dass sich der Querträger 2 senkrecht zu seinem Basisabschnitt 4 bewegen kann. Der Eingriff zwischen den Fixierelementen 52, 58 und den Ausnehmungen 22, 24 stellt dabei gleichzeitig sicher, dass keine Bewegung in Längsrichtung des Querträgers 2 relativ zum Kopf 28 erfolgen kann.
  • Alternativ könnte der Querträger 2 auch in einer in Längsrichtung des Querträgers 2 versetzten Position mit dem Kopf 28 gekoppelt werden, in welcher die Fixierelemente 52, 58 in die Aussparungen 16, 18 bzw. in die damit korrespondierenden Ausnehmungen 24, 26 eingreifen würden.
  • Es wäre weiterhin auch möglich, den Querträger 2 mit dem Kopf 28 lediglich dadurch zu koppeln, dass das Fixierelement 58 in eine der beiden Aussparungen 12, 14 und die damit korrespondierenden Ausnehmungen 20, 22 eingeführt wird. In diesen Fällen würde sich dann der Querträger 2 nicht mehr wie gemäß 3 über die gesamte Stützebene 32 des Kopfes 28 hinweg erstrecken. Vielmehr würde er nur noch über weniger als die Hälfte der Breite der Stützebene 32 verlaufen, so dass beispielsweise über das Fixierelement 52 ein weiterer Querträger 2 mit dem Kopf 28 gekoppelt werden könnte, so dass sich beide Querträger 2 in Längsrichtung miteinander ausgerichtet erstrecken würden.
  • Schließlich könnte ein Querträger 2 über seine Aussparungen 12, 14 bzw. Ausnehmungen 20, 22 auch derart mit dem Kopf 28 gekoppelt werden, dass er sich senkrecht zu seiner in 3 dargestellten Ausrichtung erstreckt. In diesem Fall würde dann das Fixierelement 54 in eine der Ausnehmungen 20, 22 eingreifen, wobei sich die Rückseite des Basisabschnitts 4 des Trägers an der Anschlagfläche 72 der Anschlaglasche 68 abstützen würde.
  • Insbesondere ist es auch möglich, zwei, drei oder vier Querträger 2 mit dem Kopf 28 zu koppeln, wobei jeder der Querträger 2 dann zwischen einem der vorstehend bereits genannten Paare von Fixierelementen 52 bis 66 und Anschlagflächen 72 bis 86 fixiert werden kann. Die einzelnen Querträger 2 können sich dabei parallel oder auch senkrecht zueinander erstrecken.
  • Die 4a bis c zeigen, wie eine Kopplung zwischen Querträger 2 und Kopf 28, wie sie in 3 dargestellt ist, hergestellt werden kann.
  • Zuerst wird ein aus Querträgern 2 und Längsträgern 92 bestehendes Schalungselement 98 relativ zu einer Vertikalstütze 90 so ausgerichtet, dass sich die Längsträger 92 entweder im Wesentlichen parallel zur Verti kalstütze 90 oder – wie in 4a dargestellt – etwas schräg zu dieser Ausrichtung erstrecken. In dieser Ausrichtung kann ein Schalungselement 98 von einem Monteur leicht ergriffen und so angehoben werden, dass sich der Querträger 2 letztlich oberhalb eines Kopfes 28 der Vertikalstütze 90 befindet. Ausgehend von dieser angehobenen Position wird dann das Schalungselement 98 vom Monteur derart ausgerichtet und abgesenkt, dass die Fixierelemente 52, 58 in die V-förmigen Aussparungen 14, 16 der Lasche 10 eingeführt werden. Dieses Einführen wird durch die V-Form der Aussparungen 14, 16 erleichtert. Auf diese Weise wird also zwischen dem Kopf 28 und dem Querträger 2 bereits eine Hakverbindung hergestellt, in welcher die Gewichtskraft des Schalungselements 98 zu einem überwiegenden Teil über die Stützebene 32 in die Vertikalstütze 90 eingeleitet werden kann, so dass die die Montage durchführende Person nur noch einen geringen Teil des Gewichts des Schalungselements 98 halten muss. Im Sinne der Erfindung bilden bei der genannten Hakverbindung die Stützfläche 6 gemeinsam mit der Lasche 10 die ersten Hakenelemente und die an den Fixierlaschen 44, 46 ausgebildeten Fixierelemente 52, 58 die zweiten Hakenelemente.
  • Ausgehend von der Hakverbindung gemäß 4a wird nun das Schalungselement 98 gemäß 4b in Pfeilrichtung um eine parallel zur Längsachse des Querträgers 2 verlaufende Schwenkachse nach oben verschwenkt, wobei während dieser Schwenkbewegung automatisch die Fixierelemente 52, 58 – geführt durch die V-förmigen Aussparungen 14, 16 – in die Ausnehmungen 22, 24 der Stützfläche 6 des Querträgers 2 hineinbewegt werden. Die genannte Schwenkbewegung wird so lange fortgesetzt, bis die Position gemäß 4c erreicht wird, in welcher sich das Schalungselement 98 bzw. seine Längsträger 92 in horizontaler Richtung senkrecht zur Vertikalstütze 90 erstrecken. Aus 4c ist besonders anschaulich ersichtlich, dass die Anschlagflächen 80, 82 in dieser fertig montier ten Position wirksam verhindern, dass sich der Querträger 2 in Pfeilrichtung derart senkrecht zum Basisabschnitt 4 des Querträgers 2 bewegt, dass die Fixierelemente 52, 58 außer Eingriff mit den Ausnehmungen 22, 24 gelangen.
  • Wenn im Rahmen der Demontage des Schalungselements 98 in umgekehrter Reihenfolge vorgegangen wird, kommt die an der Unterseite der Stützfläche 6 ausgebildete Schräge, die mit dem Basisabschnitt 4 einen Winkel von ungefähr 75° einschließt, vorteilhaft zur Wirkung. Aufgrund dieser Schräge wird es nämlich möglich, das Schalungselement 98 ausgehend von der Position gemäß 4c entgegen der Pfeilrichtung der 4b abzuschwenken, ohne dass zwischen der Oberseite des Schalungselements 98, einer darauf aufliegenden Schalhaut und einer bereits erstellten Betondecke eine Klemmwirkung auftritt. Vielmehr stellt die Schräge sicher, dass sich sämtliche Teile des Schalungselements 98 beim Abschwenken nach unten bewegen, so dass ein problemloses Ausschalen möglich wird.
  • Erfindungsgemäß wird nun vor dem im Zusammenhang mit 4b beschriebenen Schwenkvorgang ein Geländerelement mit dem aus Querträgern 2 und Längsträgern 92 bestehenden Schalungselement gekoppelt. Dies ist in 5 veranschaulicht.
  • Ein bereits fertig montiertes Schalungselement 100 ist mit seinem einen Endbereich über zwei senkrecht zur Zeichenebene der 5 hintereinander angeordnete Vertikalstützen 90 am Boden 102 abgestützt. Der obere Endabschnitt der Vertikalstütze 90 ist dabei als Kopf 28 gemäß 2 ausgestaltet. In diesen Kopf 28 wird nun auf die bereits beschriebene Art und Weise ein weiteres Schalungselement 104 eingehängt, so dass die ersten Hakenelemente 6, 10 des Schalungselements 104 mit den zweiten Hakenelementen 44, 46 des Kopfes 28 in Eingriff gelangen. Bei diesem Verhaken von Schalungselement 104 und Kopf 28 kann an das Schalungselement 4 bereits ein Geländerelement 106 angekoppelt sein. Das Geländerelement 106 befindet sich gemäß 5 in dem dem Kopf 28 abgewandten Endbereich des Schalungselements 104. Geländerelement 106 und Schalungselement 104 erstrecken sich dabei senkrecht zueinander. An seinem unteren Ende besitzt das Geländerelement 106 zwei Befestigungsabschnitte 107, welche die beiden äußeren Längsträger des Schalungselements 104 allseitig umgreifen.
  • Alternativ ist es auch möglich, das Schalungselement 104 erst dann mit dem Geländerelement 106 zu koppeln, nachdem die Hakverbindung zwischen Schalungselement 104 und Kopf 28 hergestellt wurde.
  • Beim Herstellen der genannten Hakverbindung verläuft das Schalungselement 104 analog zu 4a schräg zur Vertikalstütze 90. Diese Position des Schalungselements 104 ist in 5 mit dem Buchstaben A gekennzeichnet.
  • Unmittelbar nach dem Herstellen der Hakverbindung zwischen Schalungselement 104 und Kopf 28, also noch vor einem Verschwenken des Schalungselements 104 nach oben, wird das in 6 dargestellte dritte Hakenelement 108 mit demjenigen Querträger 2 verhakt, welcher in den Kopf 28 gemäß 5 eingehängt ist. Das dritte Hakenelement 108 besitzt einen im Querschnitt kreisförmigen Kraftübertragungsbereich 110, welcher den zwischen Lasche 10, Stützfläche 6 und Basisabschnitt 4 des Querträgers 2 bestehenden Raum fast vollständig ausfüllt. Der Kraftübertragungsbereich 110 ist dann über ein U-förmiges Element 112 mit einem Laschenbereich 114 gekoppelt, in welchem eine Öse 116 ausgebildet ist, in die eine Spannkette 118 (5) eingehängt werden kann. Das freie Ende der Spannkette 118 wird dabei am Boden 102 derart verankert, dass sie sich im Wesentlichen senkrecht zu dem in Position A befindlichen Schalungselement 104 erstreckt.
  • 6 verdeutlicht, dass aufgrund der im Querschnitt kreisförmigen Ausbildung des Kraftübertragungsbereichs 110 ein Verschwenken des Querträgers 2 in Pfeilrichtung um den Mittelpunkt des Kraftübertragungsbereichs 110 möglich ist, ohne dass das dritte Hakenelement 108 wesentlich bewegt wird. Insofern wird eine Spannung der Spannkette 118 auch bei einem Verschwenken des Querträgers 2 immer aufrechterhalten.
  • Nachdem durch die Spannkette 118 sichergestellt ist, dass sich das Schalungselement 104 nicht mehr vom Kopf 28 lösen kann, wird das Schalungselement 104 mittels einer Hubstange 120 (5) um die senkrecht zur Zeichenebene der 6 durch den Mittelpunkt des Kraftübertragungsbereichs 110 verlaufende Schwenkachse nach oben verschwenkt, bis es sich in Position B befindet. Bei diesem Schwenkvorgang wird das Geländerelement 106 gemeinsam mit dem Schalungselement 104 nach oben bewegt, bis sich das Schalungselement 104 horizontal und das Geländerelement 106 vertikal erstrecken.
  • Anschließend kann dann das Schalungselement 104 an seinem der Spannkette 118 abgewandten Ende mittels weiterer, nicht dargestellter Vertikalstützen bodenseitig abgestützt werden.
  • Somit wird erfindungsgemäß sichergestellt, dass unmittelbar nach Abschluss der Montage eines Schalungselements 104 auch bereits ein Geländerelement 106 montiert ist, welches somit vom frühestmöglichen Augenblick an dazu beiträgt, eine Absturzgefahr zu verringern.
  • 7 zeigt in dreidimensionaler Darstellung, in welcher Weise vor dem Verschwenken eines Schalungselements 104 dieses mit einem Geländerelement 106 gekoppelt werden kann. Das Schalungselement 104 gemäß 7 weist in einem stirnseitigen Endbereich seiner Längsträger 92 einen Querträger 2 auf. Ein weiterer Querträger 2 unterstützt die Längsträger 92 in ihrem mittleren Bereich, wohingegen das andere stirnseitige Ende der Längsträger 92 querträgerfrei ausgebildet ist.
  • Das mit dem Schalungselement 104 gekoppelte Geländerelement 106 besteht aus zwei sich parallel zueinander erstreckenden Vertikalabschnitten 122, welche miteinander durch insgesamt vier Horizontalabschnitte 124 miteinander verbunden sind, wobei diese Horizontalabschnitte 124 ungefähr äquidistant beabstandet sind. Die Horizontalabschnitte 124 bilden dabei als Geländerholme die erfindungsgemäß gewünschte Absturzsicherung.
  • An den unteren, dem Schalungselement 104 zugewandten Enden der Vertikalabschnitte 122 ist jeweils ein Befestigungsabschnitt 107 ausgebildet, über den das Geländerelement 106 mit den beiden äußersten Längsträgern 92 des Schalungselements 104 gekoppelt werden kann.
  • Die Befestigungsabschnitte 107 umgreifen dabei klammerartig jeweils einen Längsträger 92 von oben und stehen mit ihren beiden Schenkeln nach unten über die Unterseite des jeweiligen Längsträgers 92 vor. In diesem vorstehenden Bereich der Schenkel besitzen die Befestigungsabschnitte 107 in jedem der beiden sich nach unten erstreckenden Schenkel jeweils eine kreisrunde Durchbrechung, wobei eine Tangente zu diesen Durchbrechungen mit der Unterseite der Längsträger 92 zusammenfällt.
  • Durch die genannten Durchbrechungen der Befestigungsabschnitte 107 ist eine Verriegelungsstange 126 gesteckt, deren Länge ungefähr der Länge eines Querträgers 2 des Schalungselements 104 entspricht. Die Verriegelungsstange 126 besitzt keinen kreisrunden Querschnitt. Der Querschnitt kann beispielsweise oval oder im Wesentlichen kreisförmig mit einer abgeflachten Seite ausgebildet sein. Wesentlich ist, dass der Querschnitt der Verriegelungsstange 126 in einer Richtung größer ist als in einer senkrecht dazu verlaufenden Richtung.
  • An einem stirnseitigen Ende der Verriegelungsstange 126 ist ein Hebel 128 angeordnet, mittels welchem die in den Befestigungsabschnitten 107 gehaltene Verriegelungsstange 126 um ihre Längsachse verdrehbar ist.
  • Bei der Kopplung eines Geländerelements 106 mit einem Schalungselement 104 wird die Verriegelungsstange 126 so orientiert, dass ihr geringeres Querschnittsmaß parallel zu den Vertikalabschnitten 122 orientiert ist. In dieser Position können die Befestigungsabschnitte 107 über die stirnseitigen Enden der Längsträger 92 gefädelt werden. Nachdem das Geländerelement 106 an die gewünschte Position entlang der Längsträger 92 gebracht wurde, wird die Verriegelungsstange 126 über den Hebel 128 um 90° verdreht, so dass sich dann ihr größeres Querschnittsmaß parallel zu den Vertikalabschnitten 122 erstreckt. In dieser Position sind die von den Befestigungsabschnitten 107 umgriffenen Längsträger 92 zwischen dem unteren stirnseitigen Ende des jeweiligen Vertikalabschnitts 122 und der Verriegelungsstange 126 eingeklemmt, so dass keine Relativbewegung zwischen Geländerelement 106 und Schalungselement 104 mehr möglich ist. In dieser starr gekoppelten Stellung kann das Schalungselement 104 gemeinsam mit dem Geländerelement 106 in der in Verbindung mit 5 beschriebenen Weise nach oben verschwenkt werden.
  • 2
    Querträger
    4
    Basisabschnitt
    6
    Stützfläche
    8
    Auflagefläche
    10
    Lasche
    12, 14, 16, 18
    Aussparung
    20, 22, 24, 26
    Ausnehmung
    28
    Kopf
    30
    U-förmiger Abschnitt
    32
    Stützebene
    34
    Koppellaschen
    40
    Endabschnitte des Federelements
    42
    Durchbrechung
    44, 46, 48, 50
    Fixierlaschen
    52, 54, 56, 58, 60, 62, 64, 66
    Fixierelemente
    68, 70
    Anschlaglaschen
    72, 74, 76, 78, 80, 82, 84, 86
    Anschlagflächen
    88
    Kopfplatte
    90
    Vertikalstütze
    92
    Längsträger
    94
    Schalhaut
    96
    Stirnabschalung
    98
    Schalungselement
    100
    Schalungselement
    102
    Boden
    104
    Schalungselement
    106
    Geländerelement
    107
    Befestigungsabschnitte
    108
    drittes Hakenelement
    110
    Kraftübertragungsbereich
    112
    U-förmiges Element
    114
    Laschenbereich
    116
    Öse
    118
    Spannkette
    120
    Hubstange
    122
    Vertikalabschnitte
    124
    Horizontalabschnitte
    126
    Verriegelungsstange
    128
    Hebel

Claims (13)

  1. Deckenschalungssystem mit mehreren Schalungselementen (100, 104), die an ihrer Unterseite erste Hakenelemente (6, 10) zur Herstellung einer Verhakung mit an oberen Endabschnitten (28) von Vertikalstützen (90) vorgesehenen zweiten Hakenelementen (44, 46) aufweisen, wobei die ersten und zweiten Hakenelemente (6, 10; 44, 46) derart ausgestaltet sind, dass einerseits die Hakverbindung herstellbar ist, wenn Schalungselement (104) und Vertikalstützen (90) parallel oder schräg zueinander verlaufen und dass andererseits unter Aufrechterhaltung der Hakverbindung ein Verschwenken des Schalungselements (104) in eine solche Position (B) ermöglicht ist, in der das Schalungselement (104) und die Vertikalstützen (90) einen Winkel von ungefähr 90° einschließen, dadurch gekennzeichnet, dass das Schalungselement (104) vor dem Verschwenken mit einem sich im Wesentlichen senkrecht zum Schalungselement (104) erstreckenden Geländerelement (106) koppelbar ist.
  2. Deckenschalungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalungselemente (100, 104) aus einer Mehrzahl von parallel zueinander verlaufenden Längsträgern (92) und zumindest einem quer dazu verlaufenden Querträger (2) bestehen, wobei die ersten Hakenelemente (6, 10) am Querträger (2) vorgesehen oder durch den Querträger (2) gebildet sind.
  3. Deckenschalungssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass dritte, mit einem Spannelement, insbesondere einer Kette (118) gekoppelte oder koppelbare Hakenelemente (108) in die Querträger (2) einhängbar sind.
  4. Deckenschalungssystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Hakverbindung zwischen den dritten Hakenelementen (108) und den Querträgern (2) wirksam ist, wenn Schalungselement (104) und Vertikalstützen (90) parallel oder schräg zueinander verlaufen, wenn Schalungselement (104) und Vertikalstützen (90) einen Winkel von ungefähr 90° einschließen, und wenn das Schalungselement (104) zwischen den vorgenannten Positionen verschwenkt wird.
  5. Deckenschalungssystem nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die dritten Hakenelemente (108) einen Kraftübertragungsbereich (110) aufweisen, dessen Querschnitt zumindest im Wesentlichen kreisförmig oder teilkreisförmig ausgebildet ist.
  6. Deckenschalungssystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelpunkt des Querschnitts des Kraftübertragungsbereichs (110) zur Schwenkachse des Schalungselements (104) einen Abstand von weniger als 2 cm aufweist.
  7. Deckenschalungssystem nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die dritten Hakenelemente (108) eine Öse (116) zur Befestigung an einer Kette (118) aufweisen.
  8. Deckenschalungssystem nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Querträger (2) einen zumindest bereichsweise C-förmigen Querschnitt mit zwei sich von einem Basisabschnitt (4) weg erstreckenden Schenkeln (6, 8) aufweisen, wobei einer der Schenkel als Stützfläche (6) zur Auflage auf einem oberen Endabschnitt (28) einer Vertikalstütze (90) ausgelegt ist, welcher seinerseits in jeweils eine Ausnehmung (22, 24) der Stützfläche (6) eingreifende Fixierelemente (44, 46) aufweist.
  9. Deckenschalungssystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die dritten Hakenelemente (108) den die Stützfläche (6) bildenden Schenkel hintergreifen.
  10. Deckenschalungssystem nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Geländerelement (106) aus zumindest einem Querholm und zwei sich senkrecht dazu erstreckenden Stützen besteht, welche an ihren dem Querholm abgewandten Enden je einen Befestigungsabschnitt (107) zur Kopplung mit je einem Längsträger (92) eines Schalungselements (104) aufweisen.
  11. Deckenschalungssystem nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsabschnitte (107) je einen Längsträger (92) allseitig umgreifen.
  12. Deckenschalungssystem nach einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Befestigungsabschnitte (107) eines Geländerelements (106) durch eine Verriegelungsstange miteinander verbunden sind, welche in ihrer verriegelten, mit einem Schalungselement (104) gekoppelten Position diejenigen Längsträger (92) unterstützt, welche zwischen den mit den Befestigungsabschnitten (107) gekoppelten Längsträgern (92) angeordnet sind.
  13. Deckenschalungssystem nach einem der Ansprüche 2 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass Längs- und Querträger (92, 2) der Schalungselemente (100, 104) starr miteinander verbunden sind, wobei Standard-Schalungselemente zwei in den einander abgewandten Endbereichen der Längsträger (92) vorgesehene Querträger (2) aufweisen, während Querausgleichs-Schalungselemente einen oder zwei im Vergleich zu den Standard-Schalungselementen nach innen versetzt angeordnete Querträger (2) besitzen.
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