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DE102009013926A1 - Optischer Film - Google Patents

Optischer Film Download PDF

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DE102009013926A1
DE102009013926A1 DE102009013926A DE102009013926A DE102009013926A1 DE 102009013926 A1 DE102009013926 A1 DE 102009013926A1 DE 102009013926 A DE102009013926 A DE 102009013926A DE 102009013926 A DE102009013926 A DE 102009013926A DE 102009013926 A1 DE102009013926 A1 DE 102009013926A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
substrate
optical film
phosphor layers
film according
compartmentalized
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102009013926A
Other languages
English (en)
Inventor
Wen-Lung Su
Tse-Min Mao
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lextar Electronics Corp
Original Assignee
LightHouse Technology Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LightHouse Technology Co Ltd filed Critical LightHouse Technology Co Ltd
Publication of DE102009013926A1 publication Critical patent/DE102009013926A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10HINORGANIC LIGHT-EMITTING SEMICONDUCTOR DEVICES HAVING POTENTIAL BARRIERS
    • H10H20/00Individual inorganic light-emitting semiconductor devices having potential barriers, e.g. light-emitting diodes [LED]
    • H10H20/80Constructional details
    • H10H20/85Packages
    • H10H20/851Wavelength conversion means
    • H10H20/8511Wavelength conversion means characterised by their material, e.g. binder
    • H10H20/8512Wavelength conversion materials
    • H10H20/8513Wavelength conversion materials having two or more wavelength conversion materials
    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10HINORGANIC LIGHT-EMITTING SEMICONDUCTOR DEVICES HAVING POTENTIAL BARRIERS
    • H10H20/00Individual inorganic light-emitting semiconductor devices having potential barriers, e.g. light-emitting diodes [LED]
    • H10H20/80Constructional details
    • H10H20/85Packages
    • H10H20/851Wavelength conversion means
    • H10H20/8516Wavelength conversion means having a non-uniform spatial arrangement or non-uniform concentration, e.g. patterned wavelength conversion layer or wavelength conversion layer with a concentration gradient
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    • Y10T428/00Stock material or miscellaneous articles
    • Y10T428/24Structurally defined web or sheet [e.g., overall dimension, etc.]
    • Y10T428/24149Honeycomb-like

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Abstract

Ein optischer Film enthält eine Anzahl an Phosphorschichten. Die Phosphorschichten sind übereinandergelagert und jede der Phosphorschichten wird von einer anregenden Lichtquelle angeregt und gibt jeweils einen sekundären Lichtstrahl ab. Die von den Phosphorschichten abgegebenen sekundären Lichtstrahlen haben einen unterschiedlichen Wellenlängenbereich.

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich im Allgemeinen auf einen optischen Film und insbesondere auf einen optischen Film, der eine zufriedenstellende Qualität hat und leicht einzupassen ist.
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • Durch den Fortschritt bei der Halbleitertechnologie hat eine Leuchtdiode (LED) heutzutage die vorteilhaften Eigenschaften hoher Leuchtdichte, geringen Energieverbrauchs, Kompaktheit, geringer Betriebsspannung, daß sie Quecksilberfrei ist usw. Daher wurde die LED flächendeckend auf dem Gebiet von Anzeigen und für die Beleuchtung eingesetzt. Bezüglich der flächendeckenden Verwendung von LEDs sind die Ansprüche an die Farben der von der LED betriebenen Lichtquelle abgestuft. Desweiteren haben die Ansprüche an LEDs bezüglich hoher Qualität bei der damit verbundenen Farbtemperatur (CCT) und dem Farbwiedergabe-Index (CRI) zugenommen.
  • Das taiwanesische Patent Nr. M318797 bezieht sich auf ein Verfahren zur Bildung eines optischen Films. 1 ist eine schematische Ansicht einer herkömmlichen LED-Packungsanordnung mit einem optischen Film. Die LED-Packungsanordnung 100 enthält ein Substrat 110, einen LED-Chip 120, eine Linse 130 und einen optischen Film 140. Das Substrat 110 hat einen Hohlraum 112 und eine Schaltkreisschicht 114. Der LED-Chip 120 ist auf dem Substrat 110 vermittels einer Kabelverbindung angeordnet. Der optische Film 140 ist über dem Hohlraum 120 des Substrates 110 angeordnet und die Linse 130 ist auf dem optischen Film 140 angeordnet. Hierbei wird der optische Film 140 durch gute Durchmischung von pulverisiertem Phosphor mit einer durchsichtigen adhäsiven Flüssigkeit oder einem durchsichtigen Plastikmaterial in einem angemessenen Verhältnis gebildet und die Mischung als Film gestaltet.
  • Der pulverisierte Phosphor im optischen Film 140, das von dem vom LED-Chip 120 abgegebenen Licht angeregt wird, generiert sekundäre Lichtstrahlen. Die sekundären Lichtstrahlen können mit dem vom LED-Chip abgegebenen Licht gemischt werden, um derart andere Lichtstrahlen mit spezifischen Wellenlängen zu bilden. Daher können unterschiedliche Lichtstrahlen von der LED-Packungsanordnung 100 abgegeben werden. Nichtsdestotrotz ist die Herstellungsweise des optischen Films 140 nicht geeignet, den pulverisierten Phosphor gleichmäßig zu mischen oder die Fällung des pulverisierten Phosphors zu unterbinden. Auf diese Weise kann der optische Film 140 mit einer schlechten Qualität die CCT- und CRI-Eigenschaften des von der LED-Packungsanordnung 100 abgegebenen Lichtes verschlechtern. Anders gesagt spielt der optische Film eine entscheidende Rolle bei der Festlegung der Lichtquelleneigenschaften in einer LED-Packungsanordnung.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung richtet sich auf einen optischen Film, der eine Vielzahl an übereinander gelagerten Phosphorschichten aufweist.
  • Die vorliegende Erfindung richtet sich auf einen weiteren optischen Film, der eine Vielzahl an kompartimentierten Phosphorschichten aufweist, die in einer Matrix angeordnet sind.
  • In der vorliegenden Erfindung wird ein optischer Film mit einer Vielzahl an übereinander gelagerten Phosphorschichten bereitgestellt. Jede der Phosphorschichten wird durch eine anregende Lichtquelle angeregt und gibt jeweils einen sekundären Lichtstrahl ab, und die von den Phosphorschichten abgegebenen sekundären Lichtstrahlen haben unterschiedliche Wellenlängenbereiche. In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist der optische Film befähigt, von einem Objekt (z. B. einem Substrat, einem Band usw.) abgezogen werden zu können oder von diesem trennbar zu sein.
  • Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung enthält der optische Film weiterhin ein erstes Substrat, auf das die Phosphorschichten aufgelagert werden.
  • Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist die Wellenlänge der anregenden Lichtquelle kürzer als die Wellenlänge jedes der sekundären Lichtstrahlen.
  • Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist das erste Substrat durchsichtig. Gemäß weiterer Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung ist das erste Substrat reflektierend.
  • Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung enthalten die Phosphorschichten mindestens zwei Vertreter aus der Gruppe der roten Phosphorschicht, der grünen Phosphorschicht und der gelben Phosphorschicht.
  • Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung bedeckt eine der zuunterst liegenden Phosphorschichten die Oberfläche des ersten Substrats vollständig.
  • Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung enthält der optische Film weiterhin ein zweites Substrat, das eine der zuoberst liegenden Phosphorschichten derart bedeckt, daß die Phosphorschichten zwischen das erste und zweite Substrat zu liegen kommen.
  • Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann, wenn das erste Substrat durchsichtig ist, das zweite Substrat durchsichtig oder reflektierend sein. Gemäß weiterer Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung kann, wenn das erste Substrat reflektierend ist, das zweite Substrat durchsichtig sein.
  • In der vorliegenden Erfindung wird ein weiterer optischer Film mit einer Vielzahl an in einer Matrix angeordneten kompartimentierten Phosphorschichten zur Verfügung gestellt. Jede der kompartimentierten Phosphorschichten wird durch eine anregende Lichtquelle angeregt und gibt jeweils einen sekundären Lichtstrahl ab, und die von den kompartimentierten Phosphorschichten abgegebenen sekundären Lichtstrahlen haben unterschiedliche Wellenlängenbereiche.
  • Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung enthält der optische Film zudem ein erstes Substrat, auf das die kompartimentierten Phosphorschichten aufgelagert sind.
  • Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist die Wellenlänge der anregenden Lichtquelle kürzer als die Wellenlänge jeder der sekundären Lichtstrahlen.
  • Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist das erste Substrat durchsichtig. Gemäß weiterer Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung ist das erste Substrat reflektierend.
  • Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung enthalten die Phosphorschichten mindestens zwei Vertreter aus der Gruppe der roten Phosphorschicht, der grünen Phosphorschicht und der gelben Phosphorschicht.
  • Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung bedecken die kompartimentierten Phosphorschichten unterschiedliche Bereiche auf der Oberfläche des ersten Substrats, und die kompartimentierten Phosphorschichten bedecken vollständig die Oberfläche des ersten Substrats.
  • Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung enthält der optische Film weiterhin ein zweites Substrat. Das zweite Substrat bedeckt die kompartimentierten Phosphorschichten derart, daß die kompartimentierten Phosphorschichten zwischen das erste und zweite Substrat zu liegen kommen.
  • Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann, wenn das erste Substrat durchsichtig ist, das zweite Substrat durchsichtig oder reflektierend sein. Wenn hingegen das erste Substrat reflektierend ist, ist das zweite Substrat durchsichtig.
  • Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind die kompartimentierten Phosphorschichten in einer Matrix angeordnet.
  • Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung haben die kompartimentierten Phosphorschichten eine Deltaanordnung.
  • Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung haben die kompartimentierten Phosphorschichten eine wabenförmige Anordnung.
  • Im Sinne des vorhergesagten verfügt der optische Film der vorliegenden Erfindung über eine Vielzahl an übereinandergelagerten Phosphorschichten oder eine Vielzahl an kompartimentierten Phosphorschichten, die in einer Matrix angeordnet sind. Jede der von der anregenden Lichtquelle angeregten Phosphorschichten gibt jeweils einen sekundären Lichtstrahl ab, und die von den Phosphorschichten abgegebenen sekundären Lichtstrahlen haben unterschiedliche Wellenlängenbereiche. Zudem ist es einfacher den optischen Film mit einer Vielzahl an Phosphorschichten einzupassen und daher haben die auf diese Weise gebildeten Lichtstrahlen unterschiedliche Wellenlängen.
  • Um das zuvor gesagte und andere Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung verständlich zu machen, werden mehrere Ausführungsformen mit Abbildungen ausführlich weiter unten beschrieben.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die beiliegenden Zeichnungen, die einen Teil dieser Beschreibung darstellen, sind hierin aufgenommen, um ein vertieftes Verständnis der Erfindung zu ermöglichen. Hierbei veranschaulichen die Zeichnungen Ausführungsformen der Erfindung und dienen zusammen mit der Beschreibung dazu, die Grundlagen der Erfindung zu verdeutlichen.
  • 1 ist eine schematische Ansicht einer herkömmlichen LED-Packungsanordnung mit einem optischen Film.
  • 2A bis 2E sind schematische Flussdiagramme, die einen Herstellungsprozess des optischen Films gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulichen.
  • 3 ist eine schematische Ansicht, die ein weiteres Beschichtungsverfahren mit pulverisiertem Phosphor gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.
  • 4A bis 4D sind schematische Flussdiagramme, die einen Herstellungsprozess des optischen Films gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulichen.
  • 5A und 5B sind Aufsichten, die die Strukturen zweier Arten an kompartimentierten Phosphorschichten gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulichen.
  • 6 ist eine schematische Ansicht einer LED-Packungsanordnung gemäß noch einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 7 ist eine schematische Ansicht einer LED-Packungsanordnung gemäß einer immer noch weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 8 ist eine schematische Ansicht einer LED-Packungsanordnung gemäß einer immer noch weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 9 ist eine schematische Ansicht einer LED-Packungsanordnung gemäß einer immer noch weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • BESCHREIBUNG DER AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • 2A bis 2E sind schematische Flussdiagramme, die einen Herstellungsprozess des optischen Films gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulichen. Nach 2A wird zu Beginn ein erstes Substrat 210 bereitgestellt. In der vorliegenden Ausführungsform kann das erste Substrat 210 durchsichtig oder reflektierend sein. Zusätzlich kann das erste Substrat 210 steif oder biegsam sein.
  • Nach 2B werden als nächstes pulverisierter Phosphor und ein flüchtiges Lösungsmittel gut durchmischt und das erste Substrat 210 wird mit der Mischung beschichtet. In der vorliegenden Ausführungsform wird bei dem Beschichtungsverfahren des ersten Substrates 210 mit pulversiertem Phosphor die Mischung aus pulverisiertem Phosphor und Lösungsmittel gleichmäßig auf dem ersten Substrat 210 durch Aufdrucken verteilt, wie in 2B ersichtlich.
  • Nach 2C wird daraufhin eine Phosphorschicht 200a durch den zurückbleibenden pulverisierten Phosphor gebildet, wenn das Lösungsmittel verdampft ist. Je nach Bedarf können die Schritte, die in 2B und 2C dargestellt sind, wiederholt werden, um so beispielsweise eine Vielzahl an Phosphorschichten 200a, 200b und 200c aufzutragen. Man beachte, daß die Abfolge des Auftragens der Phosphorschichten 200a, 200b und 200c und deren Dicke in der vorliegenden Erfindung nicht begrenzt ist und nach tagesaktuellen Bedürfnissen abgeändert werden kann. In der vorliegenden Ausführungsform aus 2D sind nur drei Phosphorschichten 200a, 200b und 200c beispielhaft dargestellt. Die Dicke der Phosphorschichten 200a, 200b und 200c bewegt sich bevorzugt zwischen 0,5 μm und 1 mm in der vorliegenden Ausführungsform.
  • Nach 2E kann nach Beendigung der zuvor beschriebenen Schritte ein zweites Substrat 220 selektiv auf die oberste Phosphorschicht 200c angebracht werden, so daß alle Phosphorschichten 200a, 200b und 200c zwischen das erste Substrat 210 und das zweite Substrat 220 zu liegen kommen. Das zweite Substrat 220 dient dazu, die Phosphorschichten 200a, 200b und 200c vor Beschädigung zu schützen. In der vorliegenden Ausführungsform ist das zweite Substrat 220 beispielsweise reflektierend oder durchsichtig. Desweiteren kann das zweite Substrat 220 steif oder biegsam sein. Es sei erwähnt, daß, wenn das erste Substrat 210 durchsichtig ist, das zweite Substrat entweder reflektierend oder durchsichtig sein kann. Wenn hingegen das erste Substrat 210 reflektierend ist, kann das zweite Substrat 220 durchsichtig sein.
  • Alternativ können die Phosphorschichten 200a, 200b und 200c von dem ersten Substrat 210 abgezogen oder abgelöst werden, nachdem die besagten Schritte gemäß dieser Ausführungsform abgeschlossen worden, um so den optischen Film 200 mit einer Vielzahl an Phosphorschichten 200a, 200b und 200c zu bilden. Im Einzelnen ist der optische Film 200, der nur aus den Phosphorschichten 200a, 200b und 200c besteht, ohne das erste Substrat 210 und das zweite Substrat 220 hinsichtlich Dicke, Gewicht und Volumen vorteilhafter. In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist der optische Film 200 im Stande, von einem Objekt (z. B. einem Substrat, Band usw.) abgezogen oder abgetrennt zu werden.
  • 3 ist eine schematische Ansicht, die ein weiteres Beschichtungsverfahren mit pulverisiertem Phosphor gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht. Nach 3 kann das erste Substrat 210 mit pulverisiertem Phosphor nicht nur durch Aufdrucken wie in 2B mit pulverisiertem Phosphor beschichtet werden, sondern auch durch Aufsprühen des pulverisierten Phosphors. Man beachte, daß die Dicke der Phosphorschichten je nach tagesaktuellem Bedarf schwanken kann, ungeachtet dessen, ob das Beschichtungsverfahren durch Aufdrucken oder Aufsprühen erfolgte. In der vorliegenden Ausführungsform liegt die Dicke der Phosphorschicht bevorzugt zwischen 0,5 μm und 1 mm.
  • Nach 2E enthält der optische Film 200, der durch die Ausführung des zuvor beschriebenen Herstellungsverfahren ausgebildet wurde, eine Vielzahl an übereinandergelagerten Phosphorschichten 200a, 200b und 200c. Jede der Phosphorschichten 200a, 200b und 200c wird von einer anregenden Lichtquelle angeregt und gibt jeweils einen sekundären Lichtstrahl ab, und die von den Phosphorschichten 200a, 200b und 200c abgegebene sekundären Lichtstrahlen liegen in unterschiedlichen Wellenlängenbereichen. In der Regel ist die Wellenlänge der anregenden Lichtquelle kürzer als die Wellenlänge jedes der sekundären Lichtstrahlen. Gemäß der vorliegenden Ausführungsform ist die Phosphorschicht 200a beispielsweise aus rotem, die Phosphorschicht 200b aus grünem und die Phosphorschicht 200c aus gelbem Phosphor. Jede der Phosphorschichten 200a, 200b und 200c ist jeweils aus einem anderen pulversiertem Phosphor. In der vorliegenden Ausführungsform liegt der Wellenlängenbereich, innerhalb dessen die Phosphorschichten 200a, 200b und 200c angeregt werden können, beispielsweise zwischen 380 und 700 nm.
  • Die Dicke der Phosphorschichten 200a, 200b und 200c in dem optischen Film 200 hat eine Auswirkung auf die optischen Eigenschaften des optischen Films 200. Dementsprechend können die optischen Eigenschaften des optischen Films 200 durch eine Steuerung der Dicke der Phosphorschichten 200a, 200b und 200c verändert werden.
  • Der optische Film 200 der vorliegenden Ausführungsform kann ein erstes Substrat 210 enthalten, um die strukturelle Festigkeit des optischen Films 200 zu steigern, so daß der optische Film 200 mit Leichtigkeit verwendet werden kann. Die zuunterst gelegen Phosphorschicht 200a bedeckt vollständig die Oberfläche des ersten Substrates 210. Zusätzlich zu dem ersten Substrat 210 kann der optische Film 200 weiterhin ein zweites Substrat 220 enthalten, um so den optischen Film 200 besser vor Beschädigung zu schützen. Das zweite Substrat 220 bedeckt die zuoberst gelegene Schicht 200c derart, daß die Phosphorschichten 200a, 200b und 200c zwischen das erste Substrat 210 und das zweite Substrat 220 zu liegen kommen. Materialien für das erste Substrat 210 und das zweite Substrat 220 und die Bedingungen, unter denen die besagten Materialien benutzt werden können, sind hier bereits diskutiert worden und daher wird an dieser Stelle keine weitere Beschreibung gegeben.
  • 4A bis 4D sind schematische Flussdiagramme, die einen Herstellungsprozess des optischen Films gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulichen. Nach 4A entspricht das Herstellungsverfahren für den optischen Film in der vorliegenden Ausführungsform demjenigen aus 2A bis 2D. Der Hauptunterschied zwischen beiden liegt in der kompartimentierten Maskierungsschicht 310, die auf dem ersten Substrat 210 angebracht wird, bevor das erste Substrat 210 mit pulverisiertem Phosphor beschichtet wird, um so teilweise Bereiche der Oberfläche 212 des ersten Substrates 210 offen liegen zu lassen.
  • Wie in 4B dargestellt werden die offen liegenden Bereiche 212 des ersten Substrates 210 mit pulverisiertem Phosphor beschichtet, um eine kompartimentierte Phosphorschicht 300a zu bilden. Die anderen Bereiche der Oberfläche 212 des ersten Substrates 210, die nicht von der Maskierungsschicht 310 bedeckt wurden, enthalten keinen pulversierten Phosphor.
  • Nach 4C wird die Maskierungsschicht 310 verschoben, um Bereiche der Oberfläche 212 des ersten Substrates 210 offen liegen zu lassen. Man beachte, daß Bereiche der Oberfläche 212 des ersten Substrates 210, auf dem die kompartimentierte Phosphorschicht 300a ausgebildet wird, von der Maskierungsschicht 310 bedeckt werden.
  • Als nächstes wird der in 4B dargestellte Schritt wiederholt, wobei das erste Substrat 210 mit weiterem pulverisiertem Phosphor beschichtet wird, um eine weitere kompartimentierte Phosphorschicht 300b auszubilden. In der vorliegenden Ausführungsform können die in 4B und 4C dargestellten Schritte ohne Einschränkung wiederholt werden, wodurch wie in 4D ersichtlich eine Vielzahl an in einer Matrix angeordneten kompartimentierten Phosphorschichten 300a, 300b and 300c gebildet wird. In 4D werden beispielhaft nur drei kompartimentierte Phosphorschichten 300a, 300b and 300c dargestellt.
  • Wie in dem in der vorhergehenden Ausführungsform beschriebenen Herstellungsverfahren können die Schritte des Herstellungsverfahrens für einen optischen Film in der vorliegenden Ausführungsform auch die selektive Ausbildung eines zweiten Substrates 220 beinhalten, um die kompartimentierten Phosphorschichten 300a, 300b and 300c abzudecken und zudem die kompartimentierten Phosphorschichten 300a, 300b and 300c zwischen das erste Substrat 210 und das zweite Substrat 220 liegen kommen zu lassen. Alternativ können die kompartimentierten Phosphorschichten 300a, 300b and 300c gemäß weiteren Ausführungsformen von dem ersten Substrat 210 abgezogen oder abgelöst werden, um einen optischen Film 300 mit einer Vielzahl an einer Matrix angeordneten kompartimentierten Phosphorschichten 300a, 300b and 300c zu bilden.
  • Nach 4D enthält der durch Ausführung des zuvor beschriebenen Herstellungsverfahren erhaltene optische Film 300 eine Vielzahl an in einer Matrix angeordneten kompartimentierten Phosphorschichten 300a, 300b and 300c. Jede der kompartimentierten Phosphorschichten 300a, 300b and 300c wird durch eine anregende Lichtquelle angeregt und gibt einen sekundären Lichtstrahl ab, und die von den kompartimentierten Phosphorschichten 300a, 300b and 300c abgegebenen sekundären Lichtstrahlen liegen in unterschiedlichen Wellenlängenbereichen. Gemäß der vorliegenden Ausführungsform ist die Wellenlänge der anregenden Lichtquelle kürzer als die Wellenlänge jedes der sekundären Lichtstrahlen. Beispielsweise ist die Phosphorschicht 300a der vorliegenden Ausführungsform aus rotem, die Phosphorschicht 300b aus grünem und die Phosphorschicht 300c aus gelbem Phosphor. Die Dicke der Phosphorschichten, die von den Phosphorschichten bedeckten Bereiche und die Stellen, die die Phosphorschichten abdecken, sind in der vorliegenden Erfindung nicht begrenzt und können nach aktuellem Bedarf abgeändert werden. In 4A werden jedoch beispielhaft nur drei kompartimentierte Phosphorschichten 300a, 300b and 300c dargestellt.
  • Nach 4D kann der optische Film 300 der vorliegenden Ausführungsform ein erstes Substrat 210 enthalten, auf dem die kompartimentierten Phosphorschichten 300a, 300b and 300c übereinandergelagert sind. In der vorliegenden Ausführungsform bedecken die kompartimentierten Phosphorschichten 300a, 300b and 300c unterschiedliche Bereiche auf der Oberfläche 212 des ersten Substrates 210.
  • 5A und 5B sind Aufsichten, die die Strukturen zweier Arten an kompartimentierten Phosphorschichten gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulichen. Nach 5A und 5B werden die kompartimentierten Phosphorschichten 300a, 300b and 300c entsprechend der Struktur der Maskierungsschicht 310 ausgebildet. Infolgedessen haben die kompartimentierten Phosphorschichten 300a, 300b and 300c eine unterschiedliche Struktur. Beispielsweise können die kompartimentierten Phosphorschichten 300a, 300b and 300c eine Matrixanordnung haben, wie in 5A angegeben, eine wabenförmige Anordnung wie in 5B oder eine Delta-Anordnung.
  • Für die obigen Ausführungsformen werden die Strukturen und Herstellungsverfahren der zwei Arten an optischen Filmen jeweils erläutert. In der nachfolgenden Ausführungsform wird die Anbringung des zuvor beschriebenen optischen Films auf eine LED-Packungsanordnung nach Zeichnungen ausgeführt.
  • 6 ist eine schematische Ansicht einer LED-Packungsanordnung gemäß noch einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Nach 6 enthält die LED-Packungsanordnung 400a der vorliegenden Erfindung ein Substrat 410, einen LED-Chip 420 und einen optischen Film 430a. Das Substrat 410 hat einen Hohlraum 412 und eine Steuerkreisschicht 414, und der Hohlraum 412 lässt einen Bereich der Steuerkreisschicht 414 offen. Der LED-Chip 420 ist auf dem Boden des Hohlraums 412 angebracht und mit der Steuerkreisschicht 414 elektrisch verbunden. Hierbei sind der LED-Chip 420 und die Steuerkreisschicht 414 mit Kabeln oder über einen Halbleiterchip elektrisch verbunden.
  • Gemäß der vorliegenden Ausführungsform wird auf den optische Film 430a beispielsweise als optischer Film 200 wie in der vorhergehenden Ausführungsform Bezug genommen. Der optische Film 430a enthält eine Vielzahl an übereinandergelagerten Phosphorschichten. Die von einer anregenden Lichtquelle angeregten übereinandergelagerten Phosphorschichten geben sekundäre Lichtstrahlen in unterschiedlichen Wellenlängenbereichen ab und die sekundären Lichtstrahlen in unterschiedlichen Wellenlängenbereichen können gemischt werden, um Lichtstrahlen in spezifischen Wellenlängenbereichen zu generieren.
  • In 6 der vorliegenden Ausführungsform wird beispielhaft nur ein LED-Chip 420 dargestellt. Trotzdem kann die Anzahl der LED-Chips 420 und die Wellenlänge des von dem LED-Chip 420 abgegebenen Lichtes nach aktuellem Bedarf angepasst werden und werden nicht durch die vorliegende Erfindung beschränkt. Insbesondere wird die Wellenlänge des von dem LED-Chip 420 abgegebenen Lichtes berücksichtigt, gleichermaßen wie die Lichtstrahlen aus unterschiedlichen Wellenlängenbereichen, die von den durch eine anregende Lichtquelle angeregten unterschiedlichen Phosphorschichten abgegeben werden. Von daher ist es recht einfach, das von der LED-Packungsanordnung 400a abgegebene Licht anzupassen. Zusätzlich können die CCI- und CRI-Eigenschaften des von der LED-Packungsanordnung 400a abgegebenen Lichts besser reguliert werden, da der optische Film 430a dazu eher geeignet ist.
  • 7 ist eine schematische Ansicht einer LED-Packungsanordnung gemäß einer immer noch weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Wie in 7 gezeigt ist die LED-Packungsanordnung 400b der vorliegenden Ausführungsform ähnlich zu der LED-Packungsanordnung 400a der vorhergehenden Ausführungsform. Der Hauptunterschied liegt darin, daß der optische Film 430b der vorliegenden Ausführungsform zudem ein erstes Substrat 432a enthält.
  • 8 ist eine schematische Ansicht einer LED-Packungsanordnung gemäß einer immer noch weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Wie in 8 gezeigt hat die vorliegende Ausführungsform eine vergleichbare LED-Packungsanordnung 400c wie in der vorhergehenden Ausführungsform 400a. Der Hauptunterschied liegt darin, daß der optische Film 430c in der LED-Packungsanordnung 400c der vorliegenden Ausführungsform beispielsweise ein optischer Film 300 mit einer Vielzahl an in einer Matrix angeordneten kompartimentierten Phosphorschichten ist.
  • In 8 wird beispielhaft nur ein LED-Chip 420 dargestellt. In der bevorzugten Ausführungsform kann der LED-Chip 420 jedoch entsprechend den Strukturen auf dem optischen Film 430c angeordnet sein, um so eine Vielzahl an Unterbereichen zu bilden, in denen Lichtstrahlen bei unterschiedlichen Wellenlängen gemischt werden können, was in der vorliegenden Erfindung nicht beschränkt wird.
  • 9 ist eine schematische Ansicht einer LED-Packungsanordnung gemäß einer immer noch weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Wie in 9 gezeigt hat die vorliegende Ausführungsform eine vergleichbare LED-Packungsanordnung wie in der vorhergehenden Ausführungsform. Der Hauptunterschied liegt darin, daß der optische Film 430d der vorliegenden Ausführungsform zudem ein erstes Substrat 432a und ein zweites Substrat 432b enthält. Das erste Substrat 432a und das zweites Substrat 432b dienen dazu, den optischen Film 430d vor Beschädigung während seiner Produktion oder seiner Benutzung durch einen Anwender zu schützen.
  • Gemäß den obigen Ausführungsformen aus 6 bis 9 steht der LED-Chip 420 beispielhaft für die Beschreibung der vorliegenden Erfindung. Die obigen Ausführungen stellen jedoch keine Begrenzung der vorliegenden Erfindung dar. Insbesondere kann eine LED-Packungsanordnung, die eine Linse enthält, in dem Hohlraum 412 angebracht werden, um eine Packung-in-der-Packung-Struktur zu bilden. Übrigens kann der LED-Chip 420 auch durch andere geeignete lichtabgebende Vorrichtungen ersetzt werden.
  • Im Sinne des vorher gesagten hat der optische Film der vorliegenden Erfindung eine Vielzahl an Phosphorschichten, und die Phosphorschichten werden von einer anregenden Lichtquelle angeregt und geben einen sekundären Lichtstrahl in unterschiedlichen Wellenlängenbereichen ab. Die sekundären Lichtstrahlen in unterschiedlichen Wellenlängenbereichen können gemischt werden und werden so zu Lichtstrahlen in spezifischen Wellenlängenbereichen. Da der optische Film anpassungsfreundlich ist, können die derart gebildeten Lichtstrahlen unterschiedliche Wellenlängen haben. Zudem können in einigen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung die von der LED-Packungsanordnung abgegebenen Lichtstrahlen unterschiedliche CCT- und bessere CRI-Eigenschaften aufweisen, wenn der optische Film der vorliegenden Erfindung in eine LED-Packungsanordnung eingebaut wird.
  • Es ist für den Fachmann offensichtlich, daß verschiedene Modifikationen und Variationen an der Struktur der vorliegenden Erfindung ausgeführt werden könne, ohne von dem Geltungsanspruch und dem Geist der Erfindung abzuweichen. In diesem Sinne ist es beabsichtigt, daß die vorliegende Erfindung Modifikationen und Variationen dieser Erfindung abdeckt, insofern sie unter den Geltungsanspruch der nachfolgenden Ansprüche und ihrer Entsprechungen fallen.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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  • Zitierte Patentliteratur
    • - TW 318797 [0003]

Claims (25)

  1. Ein optischer Film, der folgendes umfasst: eine Vielzahl an übereinandergelagerten Phosphorschichten, wobei jede der Phosphorschichten von einer anregenden Lichtquelle angeregt wird und jeweils einen sekundären Lichtstrahl abgibt, und die von den Phosphorschichten abgegebenen Lichtstrahlen in unterschiedlichen Wellenlängenbereichen liegen.
  2. Der optische Film gemäß Anspruch 1, der zudem ein erstes Substrat umfasst, auf das die Phosphorschichten aufgelagert werden.
  3. Der optische Film gemäß Anspruch 1, wobei die Wellenlänge der anregenden Lichtquelle kürzer ist als die Wellenlänge jedes der sekundären Lichtstrahlen.
  4. Der optische Film gemäß Anspruch 2, wobei das erste Substrat durchsichtig ist.
  5. Der optische Film gemäß Anspruch 2, wobei das erste Substrat reflektierend ist.
  6. Der optische Film gemäß Anspruch 1, wobei die Phosphorschichten zumindest zwei Vertreter aus der Gruppe aus roten, grünen und gelben Phosphorschichten umfassen.
  7. Der optische Film gemäß Anspruch 2, wobei die Phosphorschicht, die zuunterst liegt, die Oberfläche des ersten Substrates vollständig bedeckt.
  8. Der optische Film gemäß Anspruch 2, der zudem ein zweites Substrat umfasst, wobei das zweite Substrat die zuoberst gelegene Phosphorschicht abdeckt, so daß die Phosphorschichten zwischen das erste Substrat und das zweite Substrat zu liegen kommen.
  9. Der optische Film gemäß Anspruch 8, wobei das erste Substrat durchsichtig ist und das zweite Substrat durchsichtig oder reflektierend ist.
  10. Der optische Film gemäß Anspruch 8, wobei das erste Substrat reflektierend und das zweite Substrat durchsichtig ist.
  11. Der optische Film gemäß Anspruch 1, wobei der optische Film von einem Objekt abgezogen oder abgelöst werden kann.
  12. Ein optischer Film, der folgendes umfasst: eine Vielzahl in einer Matrix angeordneten kompartimentierten Phosphorschichten, wobei jede der kompartimentierten Phosphorschichten von einer anregenden Lichtquelle angeregt wird und jeweils einen sekundären Lichtstrahl abgibt, und die von den kompartimentierten Phosphorschichten abgegebenen sekundären Lichtstrahlen in unterschiedlichen Wellenlängenbereichen liegen.
  13. Der optische Film gemäß Anspruch 12, der zudem ein erstes Substrat umfasst, auf das die Phosphorschichten aufgelagert werden.
  14. Der optische Film gemäß Anspruch 12, wobei die Wellenlänge der erregenden Lichtquelle kürzer ist als die Wellenlänge jedes der sekundären Lichtstrahlen.
  15. Der optische Film gemäß Anspruch 13, wobei das erste Substrat durchsichtig ist.
  16. Der optische Film gemäß Anspruch 13, wobei das erste Substrat reflektierend ist.
  17. Der optische Film gemäß Anspruch 12, wobei die Phosphorschichten zumindest zwei Vertreter aus der Gruppe von kompartimentierten roten, kompartimentierten grünen und kompartimentierten gelben Phosphorschichten umfassen.
  18. Der optische Film gemäß Anspruch 13, wobei die kompartimentierten Phosphorschichten unterschiedliche Bereiche auf der Oberfläche des ersten Substrates abdecken und die kompartimentierten Phosphorschichten die Oberfläche des ersten Substrates vollständig bedecken.
  19. Der optische Film gemäß Anspruch 13, der zudem ein zweites Substrat umfasst, wobei das zweite Substrat die kompartimentierten Phosphorschichten derart abdeckt, daß die kompartimentierten Phosphorschichten zwischen das erste Substrat und das zweite Substrat zu liegen kommen.
  20. Der optische Film gemäß Anspruch 19, wobei das erste Substrat durchsichtig ist und das zweite Substrat durchsichtig oder reflektierend ist.
  21. Der optische Film gemäß Anspruch 19, wobei das erste Substrat reflektierend und das zweite Substrat durchsichtig ist.
  22. Der optische Film gemäß Anspruch 12, wobei die kompartimentierten Phosphorschichten in einer Matrix angeordnet sind.
  23. Der optische Film gemäß Anspruch 12, wobei die kompartimentierten Phosphorschichten eine Delta-Anordnung haben.
  24. Der optische Film gemäß Anspruch 12, wobei die kompartimentierten Phosphorschichten wabenförmig angeordnet sind.
  25. Der optische Film gemäß Anspruch 12, wobei der optische Film von einem Objekt abgezogen oder abgetrennt werden kann.
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