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DE102009011837A1 - Steckverbinder mit Verriegelungsarm - Google Patents

Steckverbinder mit Verriegelungsarm Download PDF

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Publication number
DE102009011837A1
DE102009011837A1 DE102009011837A DE102009011837A DE102009011837A1 DE 102009011837 A1 DE102009011837 A1 DE 102009011837A1 DE 102009011837 A DE102009011837 A DE 102009011837A DE 102009011837 A DE102009011837 A DE 102009011837A DE 102009011837 A1 DE102009011837 A1 DE 102009011837A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connector housing
locking
locking arm
connector
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102009011837A
Other languages
English (en)
Inventor
Kenji Makinohara-shi Suzuki
Hiroshi Miyazaki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yazaki Corp
Original Assignee
Yazaki Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Yazaki Corp filed Critical Yazaki Corp
Publication of DE102009011837A1 publication Critical patent/DE102009011837A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/62Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
    • H01R13/627Snap or like fastening
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    • HELECTRICITY
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    • H01R13/629Additional means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts, e.g. aligning or guiding means, levers, gas pressure electrical locking indicators, manufacturing tolerances
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Abstract

Ein Steckverbinder enthält: ein erstes Steckergehäuse; ein zweites Steckergehäuse, das mit dem ersten Steckergehäuse zu verbinden ist; einen auf dem ersten Steckergehäuse vorgesehenen Verriegelungsarm; einen auf dem zweiten Steckergehäuse vorgesehenen Verriegelungsvorsprung, der mit dem Verriegelungsarm zu verriegeln ist; und ein auf dem Verriegelungsarm vorgesehenen Betätigungsabschnitt, der zur Aufhebung einer Verriegelung des Verriegelungsarms mit dem Verriegelungsvorsprung betätigt wird. Wenn eine Kraft auf den Betätigungsabschnitt zur Aufhebung der Verriegelung des Verriegelungsarms mit dem Verriegelungsvorsprung ausgeübt wird, wird ein Teil dieser Kraft in einer Richtung ausgeübt, in der das erste Steckergehäuse von dem zweiten Steckergehäuse getrennt wird.

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • Technischer Bereich
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Steckverbinder mit einem Verriegelungsarm.
  • Hintergrund der Erfindung
  • 10 zeigt einen Steckverbinder aus dem Stand der Technik (siehe z. B. JP-A-2003-45567 ). Ein Steckverbinder wie in 10 enthält ein erstes Steckergehäuse 101 und ein zweites Steckergehäuse 102, die miteinander verbunden sind. Das erste Steckergehäuse 101 ist mit einem Verriegelungsarm 103 versehen und außerdem ist das zweite Steckergehäuse 102 mit einem Verriegelungsvorsprung 104 versehen, der mit dem Verriegelungsarm 103 verriegelt wird.
  • Wenn das erste Steckergehäuse 101 von dem zweiten Steckergehäuse 102 getrennt wird, wird ein Betätigungsabschnitt 105 des Verriegelungsarms 103 heruntergedrückt. Dadurch wird ein Verriegelungsabschnitt 107, der auf der Seite gegenüber dem Verriegelungsarm 103 vorgesehen ist, mittels eines mittleren Drehpunktabschnitts 106 nach oben gehoben und ein Ineinandereingreifen des Verriegelungsabschnitts 107 und des Verriegelungsvorsprungs 104 wird aufgehoben. Das erste Steckergehäuse 101 wird in diesem Zustand von dem zweiten Steckergehäuse 102 getrennt.
  • In dem aus JP-A-2003-45567 bekannten Steckverbinder ist die Richtung des Herunterdrückens des Betätigungsabschnitts des Verriegelungsarms und die Richtung, in der das erste Steckergehäuse von dem zweiten Steckergehäuse getrennt werden, im Wesentlichen senkrecht zueinander. Der Vorgang des Trennens des ersten Steckergehäuses von dem zweiten Steckergehäuse während der Betätigungsabschnitt nach unten gedrückt wird, stellt daher eine Belastung für den Bediener dar.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die Erfindung wurde in Anbetracht der oben beschriebenen Situation ausgeführt. Es ist ein Ziel der Erfindung, einen Steckverbinder anzugeben, der in der Lage ist, die Belastung eines Bedieners beim Verbinden und Trennen der beiden Steckergehäuse zu erleichtern.
  • Das obige Ziel wird mit Steckverbindern mit dem weiter unten beschriebenen Aufbau erreicht.
  • Gemäß einem Aspekt der Erfindung wird ein Steckverbinder angegeben, der umfasst: ein erstes Steckergehäuse; ein zweites Steckergehäuse, das mit dem ersten Steckergehäuse verbunden werden soll; einen auf dem ersten Steckergehäuse vorgesehenen Verriegelungsarm; einen auf dem zweiten Steckergehäuse vorgesehenen Verriegelungsvorsprung, der mit dem Verriegelungsarm zu verriegeln ist; und einen auf dem Verriegelungsarm vorgesehenen Betätigungsabschnitt, der betätigt wird, um eine Verriegelung des Verriegelungsarms mit dem Verriegelungsvorsprung aufzuheben; wobei, wenn eine Kraft auf den Betätigungsabschnitt ausgeübt wird, um die Verriegelung des Verriegelungsarms mit dem Verriegelungsvorsprung aufzuheben, ein Teil dieser Kraft in einer Trennungsrichtung des ersten Steckergehäuses von dem zweiten Steckergehäuse angewendet wird.
  • Außerdem kann der Verriegelungsarm ein Basisende enthalten, das auf einer Oberfläche des ersten Steckergehäuse befestigt ist, und ein freies Ende, das sich von dem Basisende in Richtung einer Verbindungsrichtung des ersten Steckergehäuses zu dem zweiten Steckergehäuse erstreckt, wobei der Betätigungsabschnitt in einer dem Basisende gegenüberliegenden Position mit dem freien Ende zusammenhängt, und der Verriegelungsarm, wenn die Verriegelung des Verriegelungsarms mit dem Verriegelungsvorsprung aufgehoben wird, in einer Trennungsrichtung weg von der Oberfläche des ersten Steckergehäuses gebogen werden kann, so dass sich der Drehpunkt am Basisende befindet.
  • Außerdem kann das erste Steckergehäuse einen ersten Begrenzungsabschnitt zur Begrenzung einer übermäßigen Biegung des Verriegelungsarms in der Trennungsrichtung enthalten.
  • Außerdem kann das erste Steckergehäuse ein Paar von Schutzwänden entlang gegenüberliegender Seiten des Verriegelungsarms enthalten und der erste Begrenzungsabschnitt kann ein Verbindungsabschnitt sein, der zwischen das Paar von Schutzwänden gehängt ist.
  • Außerdem kann das erste Steckergehäuse einen zweiten Begrenzungsabschnitt enthalten, um eine Biegung des Verriegelungsarms in Richtung der Oberfläche des ersten Steckergehäuses zu begrenzen.
  • Außerdem kann das erste Steckergehäuse ein Paar von Schutzwänden entlang gegenüberliegender Seiten des Verriegelungsarms enthalten, und der zweite Begrenzungsabschnitt kann ein Vorsprung sein, der auf einer gegenüberliegenden Oberfläche von jeder der Schutzwände vorgesehen ist.
  • Außerdem kann der Verriegelungsvorsprung eine geneigte Oberfläche habe, die mit dem Verriegelungsarm in einem verriegelten Zustand des ersten Steckergehäuses mit dem zweiten Steckergehäuse in Berührung steht, und die geneigte Oberfläche neigt sich in Richtung der Verbindungsrichtung des ersten Steckergehäuses und des zweiten Steckergehäuses weg von der Oberfläche des ersten Steckergehäuses.
  • Außerdem kann das zweite Steckergehäuse einen Führungssteg enthalten, der sich in der Verbindungsrichtung mit dem ersten Steckergehäuse erstreckt, wobei der Verriegelungsarm einen Schlitz aufweist, der sich in der Verbindungsrichtung erstreckt, so dass der Führungssteg in den Schlitz in der Verbindungsrichtung eingeführt wird, wenn das erste Steckergehäuse mit dem zweiten Steckergehäuse verbunden wird, und der Verriegelungsabschnitt ist nahe an einer Seite des Führungsstegs angeordnet.
  • Außerdem kann entweder das erste oder das zweite Steckergehäuse einen männlichen Einpassabschnitt und das jeweils andere einen weiblichen Einpassabschnitt, der mit dem männlichen Einpassabschnitt zusammenzustecken ist, enthalten, wobei der männliche Einpassabschnitt einen konischen Führungsvorsprung an einem Ende, der sich in Richtung des anderen Steckergehäuses erstreckt, enthält.
  • Außerdem kann der Steckverbinder des Weiteren einen Fronthalter enthalten, der einen in dem männlichen Einpassabschnitt enthaltenen Anschluss hält, wobei der Fronthalter provisorisch an einem vorderen Ende des männlichen Einpassabschnitts befestigt ist, und wobei der Führungsvorsprung mit dem provisorisch befestigten Fronthalter zusammenpasst und eine Bewegung des Fronthalters in Befestigungsrichtung des ersten und des zweiten Steckergehäuses führt.
  • Gemäß der obigen Konfiguration wird ein Teil einer Kraft, die auf dem Betätigungsabschnitt des Verriegelungsarms beim Aufheben des Ineinandereingreifens des Verriegelungsarms und des Verriegelungsvorsprungs ausgeübt wird, in einer Trennungsrichtung des ersten Steckergehäuses von dem zweiten Steckergehäuse wirksam. Dadurch wird das Trennen der beiden Steckergehäuse erleichtert.
  • Gemäß der obigen Konfiguration kann ein Teil der Kraft, die auf den Betätigungsabschnitt des Verriegelungsarms beim Aufheben des Ineinandereingreifens des Verriegelungsarms und des Verriegelungsvorsprungs ausgeübt wird, in der Trennungsrichtung des ersten Steckergehäuses von dem zweiten Steckergehäuse wirksam werden.
  • Gemäß der obigen Konfiguration wird eine übermäßig große Biegung des Verriegelungsarms beim Aufheben des Ineinandereingreifens des Verriegelungsarms und des Verriegelungsvorsprungs durch den ersten Begrenzungsabschnitt begrenzt. Dadurch kann eine Zerstörung des Verriegelungsarms verhindert werden und außerdem kann eine Verringerung einer Verriegelungsvorsprungshaltekraft verhindert werden, indem eine plastische Verformung des Verriegelungsarms verhindert wird.
  • Gemäß der obigen Konfiguration kann eine übermäßig starke Biegung des Verriegelungsarms beim Aufheben des Ineinandereingreifens des Verriegelungsarms und des Verriegelungsvorsprungs begrenzt werden. Außerdem kann durch das Paar der Schutzwände verhindert werden, dass der Verriegelungsarm durch eine äußere Kraft betätigt wird. Dadurch kann eine Zerstörung des Verriegelungsarms gründlich verhindert werden und es kann verhindert werden, dass das Ineinandereingreifen des Verriegelungsarms und des Verriegelungsvorsprungs unbeabsichtigt aufgehoben wird.
  • Gemäß der obigen Konfiguration wird eine Biegung des Verriegelungsarms in einer Richtung, in der der Betätigungsabschnitt an das erste Steckergehäuse herangeführt wird, durch den zweiten Begrenzungsabschnitt begrenzt. Dadurch kann die Verbindung der beiden Steckergehäuse erleichtert werden, indem ein Zusammenstoß des Verriegelungsarms und des zweiten Steckergehäuses verhindert wird.
  • Gemäß der obigen Konfiguration kann die Biegung des Verriegelungsarms in der Richtung, in der der Betätigungsabschnitt an das erste Steckergehäuse herangeführt wird, durch den zweiten Begrenzungsabschnitt begrenzt werden. Außerdem kann durch das Paar der Schutzwände verhindert werden, dass der Verriegelungsarm durch eine äußere Kraft betätigt wird. Dadurch kann die Zerstörung des Verriegelungsarms gründlich verhindert werden und es kann verhindert werden, dass das Ineinandergreifen des Verriegelungsarms und des Verriegelungsvorsprungs unbeabsichtigt aufgehoben wird.
  • Gemäß der obigen Konfiguration ist der Verriegelungsarm fest mit dem Verriegelungsvorsprung verriegelt. Dadurch kann die Verbindung der beiden Steckergehäuse erleichtert werden. Außerdem kehrt der Verriegelungsarm nicht mehr in eine verbundene Position mit der geneigten Oberfläche zurück, sobald die geneigte Oberfläche des Verriegelungsvorsprungs von dem Verriegelungsarm bei der Aufhebung des Ineinandergreifens des Verriegelungsarms und des Verriegelungsvorsprungs getrennt ist. Dadurch wird das Trennen der beiden Steckergehäuse erleichtert.
  • Gemäß der obigen Konfiguration kann das Verbinden der beiden Steckergehäuse durch den Verriegelungsarm geführt werden und es ist nicht erforderlich, einen separaten Eingreifabschnitt zur Führung der Verbindung des ersten Steckergehäuses und des zweiten Steckergehäuses vorzusehen. Außerdem wird die Verformung des Verriegelungsarms durch den Führungssteg begrenzt, wobei der Verriegelungsvorsprung auf dem Seitenabschnitt des Führungsstegs vorgesehen ist, wodurch das Ineinandereingreifen des Verriegelungsarms und des Verriegelungsvorsprungs sicher ausgeführt werden kann.
  • Gemäß der obigen Konfiguration wird der konische Führungsvorsprung mit dem weiblichen Einpassungsabschnitt vor der Endfläche des männlichen Einpassungsabschnitts in Kontakt gebracht und ein Zusammenstoßen der Endfläche des männlichen Einpassungsabschnitts und des weiblichen Einpassungsabschnitts verhindert. Dadurch wird die Einpassung des männlichen Einpassungsabschnitts und des weiblichen Einpassungsabschnitts reibungslos ausgeführt und das Verbinden der beiden Steckergehäuse wird erleichtert.
  • Gemäß der obigen Konfiguration kann ein Klappern des Fronthalters, der an dem männlichen Einpassungsabschnitt geheftet ist, verhindert werden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die obigen Ziele und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden im Folgenden verdeutlicht durch eine detaillierte Beschreibung bevorzugter beispielhafter Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen, in denen die gleichen Bezugszeichen gleiche oder einander entsprechende Bauteile in den verschiedenen Ansichten bezeichnen, und in denen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform eines Steckergehäuses der Erfindung ist;
  • 2 eine perspektivische Ansicht eines ersten Steckergehäuses ist;
  • 3 eine Frontansicht des ersten Steckergehäuses ist;
  • 4 eine Schnittzeichnung des ersten Steckergehäuses ist;
  • 5 eine Schnittzeichnung eines zweiten Steckergehäuses ist;
  • 6 eine Schnittzeichnung zur Erläuterung des Vorgangs des Verbindens des ersten Steckergehäuses mit dem zweiten Steckergehäuse ist;
  • 7 eine vergrößerte Schnittzeichnung ist, die den in 6 durch den Kreis VII umgrenzten Bereich vergrößert darstellt;
  • 8 eine Schnittzeichnung zur Erläuterung eines Vorgangs des Verbindens des ersten Steckergehäuses mit dem zweiten Steckergehäuse ist;
  • 9A, 9B und 9C Schnittzeichnungen darstellen zur Erläuterung des Vorgangs des Trennens des ersten Steckergehäuses von dem zweiten Steckergehäuse; und
  • 10 eine Schnittzeichnung eines herkömmlichen Steckverbinders ist.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Eine bevorzugte Ausführungsform eines Steckverbinders der Erfindung wird im Folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen im Detail beschrieben.
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform eines Steckverbinders der Erfindung, 2 ist eine perspektivische Ansicht eines ersten Steckergehäuses, 3 ist eine Frontansicht des ersten Steckergehäuses, 4 ist eine Schnittzeichnung des ersten Steckergehäuses, 5 ist eine Schnittzeichnung eines zweiten Steckergehäuses, 6 ist eine Schnittzeichnung zur Erläuterung des Vorgangs des Verbindens des ersten Steckergehäuses mit dem zweiten Steckergehäuse, 7 ist eine vergrößerte Schnittzeichnung, die den in 6 durch den Kreis VII umgrenzten Bereich vergrößert darstellt, 8 ist eine Schnittzeichnung zur Erläuterung des Vorgangs des Verbindens des ersten Ste ckergehäuses mit dem zweiten Steckergehäuse, und 9A, 9B, 9C stellen Schnittzeichnungen zur Erläuterung des Vorgangs des Trennens des ersten Steckergehäuses von dem zweiten Steckergehäuse dar.
  • Wie in 1 gezeigt, enthält ein Steckverbinder 1 der Ausführungsform ein erstes Steckergehäuse 2 und ein zweites Steckergehäuse 3, die miteinander verbunden sind, einen Verriegelungsarm 4, der an dem ersten Steckergehäuse 2 vorgesehen ist, und einen Verriegelungsvorsprung 5, der an dem zweiten Steckergehäuse 3 vorgesehen ist und durch den Verriegelungsarm 4 verriegelt wird. Außerdem wird in der folgenden Erläuterung im Zusammenhang mit dem ersten Steckergehäuse 2 und dem zweiten Steckergehäuse 3 beim Verbinden mit einem Steckergehäuse auf einer gegenüberliegenden Seite die Seite, die zu dem Steckergehäuse auf der Gegenseite gerichtet ist, als Frontseite bezeichnet, und eine diesbezüglich gegenüberliegende Seite als Rückseite bezeichnet.
  • Bezug nehmend auf 5 enthält das zweite Steckergehäuse 3 einen Anschlusshalteabschnitt 11 zum Halten einer Mehrzahl von Anschlüssen 10. Der Anschluss 10 ist von der Rückseite des Anschlusshalteabschnitts 11 in den Anschlusshalteabschnitt 11 eingeführt und lässt einen vorderen Endabschnitt davon aus einer Endfläche auf der Frontseite des Anschlusshalteabschnitts 11 herausragen. Außerdem enthält das zweite Steckergehäuse 3 einen Haubenabschnitt (Einpassungsabschnitt auf weiblicher Seite) 12, der die vorderen Endabschnitte der Mehrzahl der Anschlüsse 10, die aus der Endfläche auf der Frontseite des Anschlusshalteabschnitts 11 herausragen, umschließt.
  • Wie in 1 bis 4 dargestellt ist, enthält das erste Steckergehäuse 2 einen Anschlusseinfügeabschnitt (Muffenabschnitt auf der männlichen Seite) 21 zur Einfügung einer Mehrzahl von Anschlüssen 20, und einen Haubenabschnitt 22, der einen die Anschlüsse enthaltenden Abschnitt 45 umgibt, und dabei einen Spalt von einer äußeren Umgebung des die Anschlüsse enthaltenden Abschnitts 45, der eine Mehrzahl von Anschlüsse enthaltenden Kammern 23 enthält, durchgehend zu dem Anschlusseinfügeabschnitt 21 dazwischenstellt.
  • Der Anschluss enthaltende Abschnitt 45 ist mit der Mehrzahl der Anschluss enthaltenden Kammern 23 so ausgebildet, dass er den Anschluss enthaltenden Abschnitt 45 von einer Rückseite zu einer Frontseite durchdringt. Die Anschlüsse 20 sind von der Rückseite des Anschlusseinfügeabschnitts 21 in die Anschluss enthaltenden Kammern 23 eingefügt und in den Anschluss enthaltenden Kammern 23 enthalten. Die Anschluss enthaltende Kammer 23 ist mit einem elastischen Verriegelungsstück 24 ausgeformt, um den Anschluss 20 zu verriegeln.
  • Das elastische Verriegelungsstück 24 wird durch den Anschlusseinfügeabschnitt 21 oder eine Deckenfläche des Anschluss enthaltenden Abschnitts 45 an einem rückseitigen Endabschnitt desselben gestützt, erstreckt sich zu einer Frontseite des Anschluss enthaltenden Abschnitts 45 und ist mit einem Verriegelungsabschnitt 25 an einen vorderen Endabschnitt desselben ausgeformt. Zwischen dem Verriegelungsabschnitt 25 und der Deckenfläche der Anschluss enthaltenden Kammer 23 ist ein Abstand vorgesehen, und das elastische Verriegelungsstück 24 ist so ausgeführt, dass es sich in einer Richtung biegt, in der es sich der Deckenfläche der Anschluss enthaltenden Kammer 23 annähert.
  • Eine Oberseite des Anschluss 20, die der Deckenfläche der Anschluss enthaltenden Kammer 23 gegenüberliegt, ist mit einem verriegelten Aussparungsabschnitt 26 ausgebildet. Der Anschluss 20 wird in die Anschluss enthaltende Kammer 23 unter Biegung des elastischen Verriegelungsstücks 24 eingefügt. Wenn der Anschluss 20 in den verriegelten Aussparungsabschnitt 26 eingefügt ist, um auf einer Unterseite des Verriegelungsabschnitts 25 des elastischen Verriegelungsstücks 24 angeordnet zu sein, wird eine elastische Verformung des elastischen Verriegelungsstücks 24 zurückgenommen und der Verriegelungsabschnitt 25 ist in den verriegelten Aussparungsabschnitt 26 eingepasst. Dadurch wird der Anschluss 20 durch das elastische Verriegelungsstück 24 verriegelt und wird gehalten, damit er nicht aus der Anschluss enthaltenden Kammer 23 herausgezogen wird.
  • Außerdem enthält der Steckverbinder 1 der Ausführungsform einen Fronthalter 6 zum Halten des Anschlusses 20, der in der Anschluss enthaltenden Kammer 23 enthalten ist. Der Fronthalter 6 ist auf einem vorderen Endabschnitt des Anschluss enthaltenden Abschnitts 45 befestigt und erstreckt sich zwischen der Deckenfläche der Anschluss enthaltenden Kammer 23 und dem elastischen Verriegelungsstück 24. Nachdem der Anschluss 20 in der Anschluss enthaltenden Kammer 23 untergebracht ist, wird, wenn der Fronthalter 6 an dem vorderen Endabschnitt des Anschluss enthaltenden Abschnitts 45 befestigt ist, das elastische Verriegelungsstück 24 darin eingeschränkt, sich in einer Richtung zu biegen, in der ein Ineinandereingreifen des Verriegelungsabschnitts 25 und des verriegelten Aussparungsabschnitts 26 des Anschluss 20 aufgehoben wird. Dadurch wird der Anschluss 20 festgehalten, so dass er nicht aus der Anschluss enthaltenden Kammer 23 gezogen wird.
  • Ein Randabschnitt einer Endfläche auf der Frontseite des Anschluss enthaltenden Abschnitts 45 ist mit zumindest einem Führungsvorsprung 27 ausgeformt, der in einer Richtung hervorspringt, in der das erste Steckergehäuse 2 mit dem zweiten Steckergehäuse 3 verbunden wird. Der Randabschnitt der Endfläche wird vorzugsweise mit zwei oder mehr Führungsvorsprüngen 27 mit einem Abstand dazwischen ausgeformt, wobei zwei davon an einem oberen Randabschnitt mit einem Abstand dazwischen wie dargestellt ausgeformt werden. Außerdem ist ein Vorderseiteneckabschnitt des Führungsvorsprungs 27 abgeschrägt und der Führungsvorsprung 27 ist in einer spitz zulaufenden Form ausgebildet.
  • Wie in den 6 und 7 dargestellt, ist der Anschluss enthaltende Abschnitt 45 des ersten Steckergehäuses 2 innerhalb des Haubenabschnitts 12 des zweiten Steckergehäuses 3 untergebracht, wenn das erste Steckergehäuse 2 und das zweite Steckergehäuse 3 miteinander verbunden sind. Der Haubenabschnitt 12 des zweiten Steckergehäuses 3 reicht bis zwischen den Anschluss enthaltenden Abschnitt 45 und den Haubenabschnitt 22 des ersten Steckergehäuses 2, wobei er den Anschluss enthaltenden Abschnitt 45 des zweiten Steckergehäuses 2 beinhaltet.
  • Bei dieser Gelegenheit wird der Führungsvorsprung 27 mit dem Haubenabschnitt 12 des zweiten Steckergehäuses in Kontakt gebracht, und zwar vor der Endfläche auf der Frontseite des Anschluss enthaltenden Anschluss 45 des ersten Steckergehäuses 2. Dadurch wird ein Zusammenstoß der Endflächen des Anschluss enthaltenden Abschnitts 45 und des Haubenabschnitts 12 vermieden. Außerdem wird durch die Formgebung des Führungsvorsprungs 27 in abgeschrägter Form der Führungsvorsprung 27 und der Anschluss enthaltende Abschnitt 45 in das Innere des Haubenabschnitts 12 geführt. Dadurch kann das Verbinden des Anschluss enthaltenden Abschnitts 45 mit dem Haubenabschnitt 12 leicht ausgeführt werden.
  • Außerdem ist der Fronthalter 6 durch den Frontabschnitt des Anschluss enthaltenden Abschnitts 45 geheftet und wird durch den Anschluss enthaltenden Abschnitt 45 gestützt, so dass er in einer Verbindungsrichtung beweglich ist, bevor er an dem Frontabschnitt des Anschluss enthaltenden Abschnitts 45 des ersten Steckergehäuses 2 befestigt wird. An dem Fronthalter 6 ist eine Nut 7 ausgeformt, die sich in der Verbindungsrichtung erstreckt, und der Führungsvorsprung 27 greift in die Nut 7 ein. Dadurch wird der Fronthalter 6 durch den Führungsvorsprung 27 bei einer Bewegung in Verbindungsrichtung geführt. Ein Klappern des Fronthalters 6, der durch den Frontabschnitt des Anschluss enthaltenden Abschnitts 45 geheftet ist, wird dadurch verhindert.
  • Wenn das erste Steckergehäuse 2 und das zweite Steckergehäuse 3 miteinander verbunden sind, wird der an dem zweiten Steckergehäuse 3 vorgesehene Verriegelungsvorsprung 5 durch den am ersten Steckergehäuse 2 vorgesehenen Verriegelungsarm 4 verriegelt. Dadurch sind das erste Steckergehäuse 2 und das zweite Steckergehäuse 3 miteinander verriegelt, so dass sie nicht voneinander getrennt werden können.
  • Wie in den 1 bis 4 dargestellt ist, wird der Verriegelungsarm 4 durch den Haubenabschnitt 22 an dem Basisendabschnitt abgestützt. Außerdem erstreckt sich der Verriegelungsarm 4 mit seinem freien Ende in Richtung der Frontseite des ersten Steckergehäuses 2, in anderen Worten in einer Richtung, in der er an dem zweiten Steckergehäuse 3 befestigt ist.
  • Ein Abschnitt des Haubenabschnitts 22 des ersten Steckergehäuses 2, der an einer Stelle der Überlappung mit dem Verriegelungsarm 4 vorgesehen ist, ist eingekerbt und der Anschluss enthaltende Abschnitt 45 des ersten Steckergehäuses 2 ist durch den eingekerbten Abschnitt 28 freigelegt. Außerdem ist ein Spalt, in den der Haubenabschnitt 12 des zweiten Steckergehäuses 3 eindringen kann, zwischen dem Verriegelungsarm 4 und dem freigelegten Anschluss enthaltenden Abschnitt 45 angebracht.
  • An einem Frontabschnitt des Verriegelungsarms 4 ist ein Betätigungsabschnitt 40 angeformt, der betätigt wird, wenn ein Ineinandereingreifen mit dem Verriegelungsvorsprung 5 aufgehoben wird. Außerdem ist an dem Verriegelungsarm 4 ein Schlitz 41 angeformt, der sich von einem Frontende zu einer Basisendseite eines Zentralabschnitts in Querrichtung erstreckt. Außerdem sind jeweils an beiden Seitenrandabschnitten des Schlitzes 41 Verriegelungsabschnitte 42 ausgeformt.
  • Wie in 5 dargestellt, ist der Verriegelungsvorsprung an einem Abschnitt des Haubenabschnitts 12 des zweiten Steckergehäuses 3 vorgesehen, der zwischen den Verriegelungsarm 4 und den Anschluss enthaltenden Abschnitt 45 eindringt. Außerdem ist der Abschnitt mit einer Führungsrippe 13 versehen, die sich in Richtung der Verbindung des ersten Steckergehäuses 2 mit dem zweiten Steckergehäuse 3 erstreckt. Ein Paar der Verriegelungsvorsprünge 5 sind so vorgesehen, dass sie die Führungsrippe 13 in die Mitte nehmen und sich direkt an die Seitenabschnitte der Führungsrippe 13 anschließen.
  • Eine frontseitige Oberfläche des Verriegelungsvorsprungs 5 ist in Richtung des Basisendes des zweiten Steckergehäuses von einer Unterseite zu einer Oberseite geneigt, so dass der Verriegelungsarm 4 sich leicht mit dem Verriegelungsvorsprung 5 verriegeln kann. Eine basisseitige Oberfläche des Verriegelungsvorsprungs 5 ist leicht in Richtung der Basisseite von einer Unterseite zu einer Oberseite geneigt, so dass der Verriegelungsarm 4 nicht in eine Befestigungsposition zurückkehrt, sobald der Verriegelungsarm 4 mit dem Verriegelungsvorsprung 5 entriegelt wird, wenn die Verriegelung des ersten Steckergehäuses 2 mit dem zweiten Steckergehäuse 3 aufgehoben wird.
  • Wenn das erste Steckergehäuse 2 und das zweite Steckergehäuse 3 miteinander verbunden werden, wird die Führungsrippe 13 des zweiten Steckergehäuses 3 in einer Richtung vorgeschoben, in der sie mit dem Schlitz 41 des Verriegelungsarms 4 verbunden wird. Das bedeutet, dass das Verbinden des ersten Steckergehäuses 2 mit dem zweiten Steckergehäuse 3 durch den Verriegelungsarm 4 geführt wird. Es ist daher nicht notwendig, dass das zweite Steckergehäuse 2 und das zweite Steckergehäuse 3 jeweils separat einen Eingriffabschnitt zur Führung der Verbindung der beiden Bauteile bereitstellt.
  • Ein unterer Rand eines frontseitigen Öffnungsabschnitts des Schlitzes 41 wird mit dem Verriegelungsvorsprung 5 in Kontakt gebracht, und der Verriegelungsarm 4 wird elastisch in eine Richtung weg von dem ersten Steckergehäuse 2 gebogen. Bei dieser Gelegenheit ist ein oberer Randabschnitt der Führungsrippe 13 nach wie vor innerhalb des Schlitzes 41 angeordnet und begrenzt die Deformation des Verriegelungsarms 4. Dadurch wird z. B. eine seitliche Abbiegung des Verriegelungsarms 4 verhindert. Außerdem wird, selbst wenn der Verriegelungsarm 4 verlängert wird, der Verriegelungsarm 4 nicht in seitlicher Richtung abgebogen.
  • Außerdem erholt sich der Verriegelungsarm 4 von der elastischen Deformation, wenn der Verriegelungsabschnitt 42 des Verriegelungsarms 4 über den Verriegelungsvorsprung 5 hinweggleitet. Demgemäß wird der Verriegelungsvorsprung 5 durch den Verriegelungsabschnitt 42 des Verriegelungsarms 4 verriegelt. Wie oben beschrieben wurde, wird die Deformation des Verriegelungsarms 4 durch die Führungsrippe 13 begrenzt, wobei der Verriegelungsvorsprung 5 mit den Seitenabschnitten der Führungsrippe 13 zusammenhängend vorgesehen ist, und daher das Ineinandereingreifen des Verriegelungsarms 4 und des Verriegelungsvorsprungs 5 fest ausgeführt wird.
  • Wie in den 3 und 8 gezeigt, enthält das erste Steckergehäuse 2 einen zweiten Begrenzungsabschnitt 29, um eine Biegung des Verriegelungsarms 4 in einer Richtung zu begren zen, in der der Betätigungsabschnitt 40 des Verriegelungsarms 4 sich dem ersten Steckergehäuse 2 annähert.
  • Bezug nehmend auf 1 ist an dem ersten Steckergehäuse 2 außerdem ein Paar von Schutzwänden 30 angeformt, die sich entlang der beiden Seitenrandabschnitte des eingekerbten Abschnitts 28 des Haubenabschnitts 22 erstrecken und so angeordnet sind, dass sie den Verriegelungsarm 4 in die Mitte nehmen. Der zweite Begrenzungsabschnitt 29 ist ein Paar von Vorsprüngen, die jeweils an gegenüberliegenden Flächen der Schutzwände 30 vorgesehen sind.
  • Dadurch, dass der Verriegelungsarm 4 zwischen das Paar von Schutzwänden 30 gestellt ist, wird verhindert, dass eine externe Kraft auf den Verriegelungsarm 4 ausgeübt wird. Eine Zerstörung des Verriegelungsarms 4 wird dadurch sicher verhindert und der Verriegelungsarm 4 und der Verriegelungsvorsprung 5 können nicht aus Versehen getrennt werden.
  • Der Verriegelungsarm 4 enthält ein Paar von Kontaktabschnitten 43, die so vorgesehen sind, dass sie die jeweiligen Vorsprünge 29 in einer Auf- und Abbewegung überlappen. Wenn der Verriegelungsarm 4 im Wesentlichen parallel zur Verbindungsrichtung ist, wird der Kontaktabschnitt 43 des Verriegelungsarms 4 in Kontakt mit dem Vorsprung 29 gebracht oder oberhalb des Vorsprungs 29 angeordnet, wobei ein schmaler Spalt dazwischen bleibt.
  • Wenn der Verriegelungsarm 4 in einer Richtung gebogen wird, in der der Betätigungsabschnitt 40 sich dem zweiten Steckergehäuse 2 ausgehend von einem Zustand, in dem er im Wesentlichen parallel zur Verbindungsrichtung ist, annähert, wird der Kontaktabschnitt 43 in Kontakt mit dem Vorsprung 29 gebracht, und eine Biegung des Verriegelungsarms 4 wird begrenzt. Dadurch wird ein Spalt zwischen dem Verriegelungsarm 4 und dem Anschluss enthaltenden Abschnitt 45 des ersten Steckergehäuses 2 sichergestellt und ein Zusammenstoßen des vorderen Endes des Verriegelungsarms 4 und des zweiten Steckergehäuses 3 verhindert. Der Vorgang des Verbindens des ersten Steckergehäuses 2 mit dem zweiten Steckergehäuse 3 wird dadurch erleichtert.
  • Als Nächstes wird unter Bezugnahme auf die 9A, 9B, 9C eine Erläuterung des Vorgangs des Trennens des ersten Steckergehäuses 2 von dem zweiten Steckergehäuse 3, nachdem das erste Steckergehäuse 2 mit dem zweiten Steckergehäuse 3 verbunden wurden, gegeben.
  • Zunächst ist, wie in 9A gezeigt, der Verriegelungsvorsprung 5 durch den Verriegelungsabschnitt 42 des Verriegelungsarms 4 verriegelt, wenn das erste Steckergehäuse 2 und das zweite Steckergehäuse 3 miteinander verbunden sind. Dadurch sind das erste Steckergehäuse 2 und das zweite Steckergehäuse 3 verriegelt, so dass sie nicht voneinander getrennt werden können.
  • Weiterhin wird, wie in 9B gezeigt, das Ineinandereingreifen des Verriegelungsabschnitts 42 des Verriegelungsarms 4 und des Verriegelungsvorsprungs 5 durch eine Biegung des Verriegelungsarms 4 in Richtung einer Trennung des Betätigungsabschnitts 40 von dem Anschluss enthaltenden Abschnitt 45 des ersten Steckergehäuses 2 aufgehoben, indem der Betätigungsabschnitt 40 betätigt wird. Das bedeutet, dass, wenn der Betätigungsabschnitt 40 betätigt wird, ein Drehpunkt sich an dem Basisendabschnitt des Verriegelungsarms 4 befindet. Des Weiteren wird, wie in 9C gezeigt, das erste Steckergehäuse 2 von dem zweiten Steckergehäuse 3 gelöst, wobei das Ineinandereingreifen des Verriegelungsabschnitts 42 und des Verriegelungsvorsprungs 5 aufgehoben wird.
  • Wie in 9B gezeigt, wird dabei, wenn das Ineinandereingreifen des Verriegelungsabschnitts 42 des Verriegelungsarms 4 und des Verriegelungsvorsprungs 5 aufgehoben wird, der Betätigungsabschnitt 40 des Verriegelungsarms 4 schräg nach oben in eine Richtung gezogen, in der er sich der Richtung des Trennens des ersten Steckergehäuses 2 von dem zweiten Steckergehäuse 3 nähert. Das bedeutet, dass ein Teil der Kraft, die auf den Betätigungsabschnitt 40 ausgeübt wird, in der Richtung des Trennens des ersten Steckergehäuses 2 von dem zweiten Steckergehäuse 3 wirkt. Dadurch wird der Vorgang des Trennens der beiden Steckergehäuse erleichtert.
  • Wie außerdem in den 1 und 9B gezeigt wird, enthält das erste Steckergehäuse 2 einen ersten Begrenzungsabschnitt 44 zur Begrenzung einer übermäßig großen Biegung des Verriegelungsarms 4 in Richtung der Trennung des Betätigungsabschnitts 40 weg von einer Oberfläche des Anschluss enthaltenden Abschnitts 45 des ersten Steckergehäuses 2. Der erste Begrenzungsabschnitt 44 ist ein Verbindungsstück, das zwischen einem Paar von Schutzwänden 30 des ersten Steckergehäuses 2 aufgehängt ist und den Verriegelungsarm 4 zwischen dem ersten Begrenzungsabschnitt 44 und dem Anschluss enthaltenden Abschnitt 45 des ersten Steckergehäuses 2 in die Mitte nimmt.
  • Wenn die Biegung des Verriegelungsarms 4 in Richtung des Trennens des Betätigungsabschnitts 40 weg von dem Anschluss enthaltenden Abschnitt 45 des ersten Steckergehäuses 2 einen vorbestimmten Wert annimmt, wird der Verriegelungsarm 4 mit dem Verbindungsstück 44 in Kontakt gebracht. Eine übermäßig große Biegung des Verriegelungsarms 4, wenn das Ineinandereingreifen des Verriegelungsarms 4 und des Verriegelungsvorsprungs 5 aufgehoben wird, wird daher dadurch begrenzt. Damit wird eine Zerstörung des Verriegelungsarms 4 verhindert. Darüber hinaus wird eine plastische Verformung des Verriegelungsarms 4 und eine Reduktion der Verriegelungsvorsprungshaltekraft verhindert.
  • Wie oben erläutert wurde, wird durch den Steckverbinder 1 der Ausführungsform ein Teil der Kraft, die auf den Betätigungsabschnitt 40 des Verriegelungsarms 4 beim Aufheben des Ineinandereingreifens des Verriegelungsarms 4 und des Verriegelungsvorsprungs 5 ausgeübt wird, in einer Richtung wirksam, in der das erste Steckergehäuse 2 von dem zweiten Steckergehäuse 3 getrennt wird. Dadurch wird der Vorgang des Trennens der beiden Steckergehäuse erleichtert.
  • Außerdem wird gemäß dem Steckverbinder 1 der Ausführungsform durch den ersten Begrenzungsabschnitt 44 die übermäßige Biegung des Verriegelungsarms 4 beim Aufheben des Ineinandereingreifens des Verriegelungsarms 4 und des Verriegelungsvorsprungs 5 begrenzt. Dadurch kann eine Zerstörung des Verriegelungsarms 4 verhindert werden. Darüber hinaus kann eine Reduktion der Verriegelungsvorsprungshaltekraft verhindert werden, indem die plastische Deformation des Verriegelungsarms 4 verhindert wird. Außerdem wird durch den zweiten Begrenzungsabschnitt 29 die Biegung des Verriegelungsarms 4 in der Richtung, in der der Betätigungsabschnitt 40 an den Anschluss enthaltenden Abschnitt 45 des ersten Steckergehäuses 2 angenähert wird, begrenzt. Dadurch wird der Vorgang des Verbindens der beiden Steckergehäuse erleichtert, indem ein Zusammenstoßen des Verriegelungsarms 4 und des Haubenabschnitts 12 des zweiten Steckergehäuses 3 verhindert wird.
  • Außerdem kann gemäß dem Steckverbinder 1 der Ausführungsform das Verbinden der beiden Steckergehäuse durch den Verriegelungsarm 4 geführt werden und es ist nicht erforderlich, den Eingreifabschnitt zur Führung der Verbindung des ersten Steckergehäuses 2 und des zweiten Steckergehäuses 3 separat vorzusehen. Außerdem wird die Deformation des Verriegelungsarms 4 durch die Führungsrippe 13 begrenzt, wobei der Verriegelungsvorsprung 5 auf dem Seitenabschnitt der Führungsrippe 13 vorgesehen ist, und das Ineinandereingreifen des Verriegelungsarms 4 und des Verriegelungsvorsprungs 5 daher sicher ausgeführt werden kann.
  • Außerdem wird gemäß dem Steckverbinder 1 der Ausführungsform der abgeschrägte Führungsvorsprung 27 vor der Endfläche des Anschluss enthaltenden Abschnitts 45 des ersten Steckergehäuses 2 mit dem Haubenabschnitt 12 des zweiten Steckergehäuses 3 in Kontakt gebracht und ein Zusammenstoß der Endfläche des Anschluss enthaltenden Abschnitts 45 und des Haubenabschnitts 12 vermieden. Dadurch kann die Verbindung des Anschluss enthaltenden Abschnitts 45 und des Haubenabschnitts 12 reibungslos ausgeführt werden und der Vorgang des Verbindens der beiden Steckergehäuse kann erleichtert werden.
  • Außerdem wird gemäß dem Steckverbinder 1 der Ausführungsform die Bewegung des Fronthalters 6, der durch den Anschluss enthaltenden Abschnitt 45 des ersten Steckergehäuses 2 geheftet ist, durch den Führungsvorsprung 27 geführt und ein Klappern des Fronthalters 6 kann verhindert werden.
  • Im Übrigen ist die Erfindung nicht auf die oben beschriebenen Ausführungsformen begrenzt und kann in geeigneter Weise abgewandelt oder verbessert werden. Ansonsten sind die Formen, Abmessungen, numerischen Werte, Moden, Zahlen, Anordnungsabschnitte usw. der jeweiligen konstituierenden Elemente der oben beschriebenen Ausführungsformen frei wählbar und nicht eingeschränkt, solange die Erfindung damit ausgeführt werden kann.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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  • Zitierte Patentliteratur
    • - JP 2003-45567 A [0002, 0004]

Claims (10)

  1. Steckverbinder umfassend: ein erstes Steckergehäuse; ein zweites Steckergehäuse, das mit dem ersten Steckergehäuse zu verbinden ist; einen auf dem ersten Steckergehäuse vorgesehenen Verriegelungsarm; einen auf dem zweiten Steckergehäuse vorgesehenen Verriegelungsvorsprung, der mit dem Verriegelungsarm zu verriegeln ist; und einen auf dem Verriegelungsarm vorgesehenen Betätigungsabschnitt, der betätigt wird, um eine Verriegelung des Verriegelungsarms mit dem Verriegelungsvorsprung aufzuheben; wobei, wenn eine Kraft auf den Betätigungsabschnitt zur Aufhebung der Verriegelung des Verriegelungsarms mit dem Verriegelungsvorsprung ausgeübt wird, ein Teil der Kraft in einer Richtung ausgeübt wird, in der das erste Steckergehäuse von dem zweiten Steckergehäuse getrennt wird.
  2. Steckverbinder nach Anspruch 1, wobei der Verriegelungsarm ein auf der Oberfläche des ersten Steckergehäuses befestigtes Basisende und ein freies Ende, das sich von dem Basisende in einer Richtung erstreckt, in der das erste Steckergehäuse mit dem zweiten Steckergehäuse verbunden wird, enthält, wobei der Betätigungsabschnitt dem Basisende gegenüberliegend mit dem freien Ende zusammenhängt, und wobei, wenn die Verriegelung des Verriegelungsarms mit dem Verriegelungsvorsprung aufgehoben wird, der Verriegelungsarm in einer trennenden Richtung weg von der Oberfläche des ersten Steckergehäuses gebogen wird, so dass sich ein Drehpunkt an dem Basisende befindet.
  3. Steckverbinder nach Anspruch 2, wobei das erste Steckergehäuse einen ersten Begrenzungsabschnitt umfasst, um eine übermäßige Biegung des Verriegelungsarms in der trennenden Richtung zu begrenzen.
  4. Steckverbinder nach Anspruch 3, wobei das erste Steckergehäuse ein Paar von Schutzwänden entlang gegenüberliegenden Seiten des Verriegelungsarms enthält, und wobei der erste Begrenzungsabschnitt ein zwischen das Paar von Schutzwänden gehängter Verbindungsabschnitt ist.
  5. Steckverbinder nach Anspruch 2, wobei das erste Steckergehäuse einen zweiten Begrenzungsabschnitt zur Begrenzung einer Biegung des Verriegelungsarms in Richtung der Oberfläche des ersten Steckergehäuses enthält.
  6. Steckverbinder nach Anspruch 5, wobei das erste Steckergehäuse ein Paar von Schutzwänden entlang gegenüberliegender Seiten des Verriegelungsarms enthält, und wobei der zweite Begrenzungsabschnitt ein auf einer gegenüberliegenden Oberfläche jeder der beiden Schutzwände vorgesehener Vorsprung ist.
  7. Steckverbinder nach Anspruch 2, wobei der Verriegelungsvorsprung eine geneigte Oberfläche hat, die von dem Verriegelungsarm in einem Verriegelungszustand des ersten Steckergehäuses mit dem zweiten Steckergehäuse berührt wird, und wobei sich die geneigte Oberfläche in Richtung der Verbindungsrichtung des ersten Steckergehäuses mit dem zweiten Steckergehäuse weg von der Oberfläche des ersten Steckergehäuses neigt.
  8. Steckverbinder nach Anspruch 1, wobei das zweite Steckergehäuse eine Führungsrippe enthält, die sich in einer Verbindungsrichtung mit dem ersten Steckergehäuse erstreckt, wobei der Verriegelungsarm einen Schlitz hat, der sich in der Verbindungsrichtung erstreckt, so dass die Führungsrippe in der Verbindungsrichtung in den Schlitz eintritt, wenn das erste Steckergehäuse mit dem zweiten Steckergehäuse verbunden wird, und wobei der Verriegelungsvorsprung nahe an einer Seite der Führungsrippe angeordnet ist.
  9. Steckverbinder nach Anspruch 1, wobei entweder das erste oder das zweite Steckergehäuse einen männlichen Einpassabschnitt und das andere Steckergehäuse einen weiblichen Einpassabschnitt zur Einpassung in den männlichen Einpassabschnitt hat, und wobei der männliche Einpassabschnitt einen abgeschrägten Führungsvorsprung an einem Ende enthält, der in Richtung des anderen Steckergehäuses vorragt.
  10. Steckverbinder nach Anspruch 9, des Weiteren umfassend einen Fronthalter, der einen Anschluss enthält, der in dem männlichen Einpassabschnitt enthalten ist, wobei der Fronthalter provisorisch an einem vorderen Ende des männlichen Einpassabschnitts befestigt ist, und wobei der Führungsvorsprung an den provisorisch befestigten Fronthalter angepasst ist und eine Bewegung des Fronthalters in einer Verbindungsrichtung des erstes Steckergehäuses und des zweiten Steckergehäuses führt.
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