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DE602004000405T2 - Verbinder, in welchem ein mit dem Gehäuse greifendes Verriegelungselement an einen Kontakt angeordnet ist - Google Patents

Verbinder, in welchem ein mit dem Gehäuse greifendes Verriegelungselement an einen Kontakt angeordnet ist Download PDF

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DE602004000405T2
DE602004000405T2 DE602004000405T DE602004000405T DE602004000405T2 DE 602004000405 T2 DE602004000405 T2 DE 602004000405T2 DE 602004000405 T DE602004000405 T DE 602004000405T DE 602004000405 T DE602004000405 T DE 602004000405T DE 602004000405 T2 DE602004000405 T2 DE 602004000405T2
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DE
Germany
Prior art keywords
section
contact
wall
locking
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
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DE602004000405T
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English (en)
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Inventor
Kiyoharu Hasebe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Japan Aviation Electronics Industry Ltd
Original Assignee
Japan Aviation Electronics Industry Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Japan Aviation Electronics Industry Ltd filed Critical Japan Aviation Electronics Industry Ltd
Publication of DE602004000405D1 publication Critical patent/DE602004000405D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE602004000405T2 publication Critical patent/DE602004000405T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • H01R13/10Sockets for co-operation with pins or blades
    • H01R13/11Resilient sockets
    • H01R13/113Resilient sockets co-operating with pins or blades having a rectangular transverse section
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    • H01R13/40Securing contact members in or to a base or case; Insulating of contact members
    • H01R13/42Securing in a demountable manner
    • H01R13/422Securing in resilient one-piece base or case, e.g. by friction; One-piece base or case formed with resilient locking means
    • H01R13/4223Securing in resilient one-piece base or case, e.g. by friction; One-piece base or case formed with resilient locking means comprising integral flexible contact retaining fingers
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    • H01R13/42Securing in a demountable manner
    • H01R13/436Securing a plurality of contact members by one locking piece or operation
    • H01R13/4364Insertion of locking piece from the front

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

  • Diese Anmeldung beansprucht die Piorität vorangegangenen japanischen Anmeldung JP 2003-70154.
  • Hintergrund der Erfindung:
  • Diese Erfindung bezieht sich auf einen Verbinder, bei dem ein Kontakt daran gehindert wird, sich von einem Gehäuse zu lösen.
  • Ein Verbinder dieser Art ist beispielsweise in der japanischen Patentveröffentlichung (JP-A) Nr. H06-215821 offenbart. Der Verbinder weist ein isolierendes Gehäuse mit einem Kontaktaufnahmeabschnitt und einem Kontakt, der in dem Kontaktaufnahmeabschnitt gehalten wird, auf. Der Kontakt ist in den Kontaktaufnahmeabschnitt durch ein Ende des Gehäuses eingeführt. Hierbei wird eine Richtung, entlang der der Kontakt eingeführt wird, als eine Einführrichtung bezeichnet, während eine andere Richtung entgegengesetzt zu der Einführrichtung als eine Abziehrichtung bezeichnet wird.
  • Zur Verhinderung eines Ablösens des Kontaktes von dem Gehäuse ist das Gehäuse mit einem elastischen Arm versehen, während der Kontakt mit einem hervorstehenden Abschnitt versehen ist, der nach außen hervorsteht und mit dem elastischen Arm in der Abziehrichtung in Eingriff steht. Durch den Eingriff zwischen dem elastischen Arm und dem hervorstehenden Abschnitt wird der Kontakt zuverlässig in dem Kontaktaufnahmeabschnitt gehalten zur Verhinderung eines Ablösens.
  • Da jedoch der oben erwähnte hervorstehende Abschnitt nach außer hervorsteht, ist die Größe des Kontaktes vergrößert und eine stabile Halterung des Kontaktes in dem Gehäuse wird verhindert. Wenn der Kontakt in den Kontaktaufnahmeabschnitt eingeführt wird, kann weiterhin der hervorstehende Abschnitt in übermäßiger Weise den elastischen Arm deformieren, sodass der elastische Arm zerstört wird. Wenn der Kontaktaufnahmeabschnitt so gestaltet ist, daß er größer in der Größe ist zum Verhindern einer übermäßigen Deformation des elastischen Arms, ist der Verbinder als Ganzes in der Größe vergrößert.
  • Aus der EP-A-1 289 071 ist ein Kontakt bekannt, der eine Kontaktfeder mit elastischen Kontakten, ein Verriegelungselement zum Halten des Kontaktes in einem Gehäuse und eine an das Verriegelungselement angrenzende Oberflächenregion, welche einen Rahmen bildet, der die Kontaktfeder zusammen mit drei lateralen Flächen umgibt, aufweist. Zwei der lateralen Flächen, die senkrecht zu der Oberflächenregion sind, haben einen Abstand voneinander, der größer ist als die Breite des Verriegelungselementes. Das Gehäuse weist eine Haltekante auf, die auf einer elastischen Rippe ausgebildet ist, welche sich in einen Aufnahmeraum für den Kontakt fortsetzt. Die Verriegelung wird erzielt durch ein Zusammenwirken des Verriegelungselementes und der Haltekante. Zu diesem Zweck ragt das Verriegelungselement von der Oberflächenregion nach außen hervor.
  • Zusammenfassung der Erfindung:
  • Es ist deshalb eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen unterbrechungssicheren Verbinder kleiner Größe bereitzustellen, der in der Lage ist, die Stärke des Haltens eines Kontaktes zu vergrößern.
  • Weitere Aufgaben der vorliegenden Erfindung werden klar, wenn die Beschreibung voranschreitet.
  • Gemäß eines Aspektes der vorliegenden Erfindung ist ein Verbinder vorgesehen, der ein Gehäuse und einen in dem Gehäuse gehaltenen Kontakt aufweist, wobei das Gehäuse eine verlagerbare Gehäuselanze aufweist, der Kontakt einen Kontaktierungsab schnitt zum Kontaktieren eines Verbindungsobjektes, einen Wandabschnitt, der den Kontaktierungsabschnitt umgibt, und einen Verriegelungsabschnitt, der mit dem Wandabschnitt verbunden ist und geeignet zum Ineingriffbringen mit der Gehäuselanze ist, aufweist, der Wandabschnitt eine erste und eine zweite Seitenwand aufweist, die mit einem zwischen ihnen gelassenen Raum einander gegenüber liegen, der Verriegelungsabschnitt sich von der ersten Seitenwand zu der zweiten Seitenwand hin erstreckt und ein verlängertes Ende hat, die zweite Seitenwand einen Halteabschnitt aufweist, der das verlängerte Ende hält.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnung:
  • 1 ist eine Querschnittsansicht eines Verbinders gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ist eine Frontansicht, die einen Kontakt, der in 1 veranschaulicht ist, zeigt, bevor ein Kabel mit ihm verbunden ist;
  • 3 ist eine Rückansicht des in 2 veranschaulichten Kontaktes;
  • 4 ist eine Draufsicht auf den in 2 veranschaulichten Kontakt;
  • 5 ist eine linke Seitenansicht des in 2 veranschaulichten Kontaktes, gesehen von der linken Seite;
  • 6 ist eine rechte Seitenansicht des in 2 veranschaulichten Kontaktes, gesehen von der rechten Seite;
  • 7 ist eine Querschnittsansicht entlang einer Linie VII-VII in 4;
  • 8 ist eine vergrößerte Seitenansicht entlang einer Linie VIII-VIII in 2;
  • 9 ist eine vergrößerte Querschnittsansicht entlang einer Linie IX-IX in 4;
  • 10 ist eine vergrößerte Vorderansicht eines Verriegelungs-/Halteabschnitts, der in 3 veranschaulicht ist;
  • 11 ist eine Draufsicht des Kontaktes, der in 4 veranschaulicht ist, in einer zusammen mit einem Träger ausgebildeten Gestalt;
  • 12 ist eine Querschnittsansicht einer Gehäuselanze in dem Verbinder, der in 1 veranschaulicht ist, in einem gebrochenen Zustand;
  • 13 ist eine Seitenansicht eines Kontaktes eines Verbinders gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, bevor ein Kabel mit diesem verbunden wird;
  • 14 ist eine Rückansicht des Kontaktes, der in 13 veranschaulicht ist;
  • 15 ist eine Draufsicht des Kontaktes, der in 13 veranschaulicht ist;
  • 16 ist eine linke Seitenansicht des Kontaktes, der in 13 veranschaulicht ist, gesehen von der linken Seite;
  • 17 ist eine rechte Seitenansicht des Kontaktes, der in 13 veranschaulicht ist, gesehen von der rechten Seite;
  • 18 ist eine Querschnittsansicht entlang einer Linie XVIII-XVIII in 15;
  • 19 ist eine Querschnittsansicht entlang einer Linie XIX-XIX in 13;
  • 20 ist eine Vorderansicht eines Kontaktes eines Verbinders gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, bevor ein Kabel mit ihm verbunden ist;
  • 21 ist eine Rückansicht des Kontaktes, der in 20 veranschaulicht ist;
  • 22 ist eine Draufsicht des Kontaktes, der in 20 veranschaulicht ist;
  • 23 ist eine linke Seitenansicht des Kontaktes, der in 20 veranschaulicht ist, gesehen von der linken Seite;
  • 24 ist eine rechte Seitenansicht des Kontaktes, der in 20 veranschaulicht ist, gesehen von der rechten Seite;
  • 25 ist eine Querschnittsansicht entlang einer Linie XXV-XXV in 22; und
  • 26 ist eine Querschnittsansicht entlang einer Linie XXVI-XXVI in 20.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen:
  • Bezugnehmend auf 1 wird eine Beschreibung eines Verbinders gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gegeben.
  • Der in der Figur veranschaulichte Verbinder weist eine Mehrzahl von leitenden Kontakten 11 mit einer langen Abmessung in einer Axialrichtung, ein Isolationsgehäuse 31 mit einer im Allgemeinen behältnisartigen Gestalt, das die Kontakte 11 mit einem vorbestimmten Abstand hält, und ein Paßfederteil 41 mit einer im Allgemeinen behältnisartigen Gestalt, das mit dem Gehäuse 31 verbunden ist, auf. Jeder der Kontakte 11 ist mit einem Kabel 51 verbunden.
  • Bezugnehmend auf 2 bis 7 zusätzlich zu 1 wird der Kontakt 11 beschrieben. In 2 bis 7 ist der Kontakt 11 nicht mit dem Kabel 51 verbunden.
  • Jeder der Kontakte 11 weist einen Kupplungsabschnitt 13 mit einer langen Abmessung in der Axialrichtung auf, der in einer zylindrischen Gestalt ausgebildet ist, einen Presssitzabschnitt 17, der mit einem Ende des Kupplungsabschnitts 13 über einen Verbindungsabschnitt 15 verbunden ist, und einen Kabelhalteabschnitt 19, der mit einem Ende des Presssitzabschnittes 17 verbunden ist. Der Kupplungsabschnitt 13, der Verbindungsabschnitt 15, der Presssitzabschnitt 17 und der Kabelhalteabschnitt 19 weisen einen Kupplungsbodenabschnitt 21a bzw. einen Verbindungsbodenabschnitt 21b bzw. einen Presssitzbodenabschnitt 21c bzw. einen Halte-Bodenabschnitt 21d entlang einer vorbestimmten Axialrichtung (die in 1 die Transversal- oder Horizontalrichtung ist) auf.
  • Der Kupplungsabschnitt 13 weist einen ersten Seitenwand- oder Kupplungswandabschnitt 13a, der verbunden ist mit einem Rand des Kupplungsbodenabschnitts 21a und sich in einer Richtung erstreckt, die im Großen und Ganzen senkrecht zu dem Kupplungsbodenabschnitt 21a ist, und einen zweiten Seitenwand- oder Kupplungswandabschnitt 13b auf, der mit dem anderen Rand des Kupplungsbodenabschnitts 21a gegenüberliegend dem einen Rand verbunden ist und sich in der einen Richtung so erstreckt, daß er im Großen und Ganzen senkrecht zu dem Kupplungsbodenabschnitt 21a ist. Somit liegen der erste und der zweite Kupplungswandabschnitt 13a und 13b einander gegenüber mit einem Raum, der dazwischen gelassen ist. Der erste Kupplungswandabschnitt 13a ist mit einer oberen Wand oder einem Oberwandabschnitt 13d verbunden, der sich von einem oberen Rand des ersten Kupplungswandabschnitts 13a zu einem oberen Rand des zweiten Kupplungswandabschnitts 13b so erstreckt, daß er im Großen und Ganzen senkrecht zu dem ersten und dem zweiten Kupplungswandabschnitt 13a und 13b ist. Somit ist durch den Kupplungsbodenabschnitt 21a, den ersten Kupplungswandabschnitt 13a, den zweiten Kupplungswandabschnitt 13b und den oberen Wandabschnitt 13d der Kupplungsabschnitt 13 in einer Rechteckzylindergestalt ausgebildet.
  • Der Kupplungsabschnitt 13 weist einen Verriegelungsabschnitt 13e auf. Der Verriegelungsabschnitt 13e ist mit einem Rand des ersten Kupplungswandabschnitts 13a benachbart zu dem Verbindungsabschnitt 15 verbunden und erstreckt sich in einer Richtung senkrecht zu der Axialrichtung, so daß er im Großen und Ganzen senkrecht zu dem ersten Kupplungswandabschnitt 13a ist. Der Verriegelungsabschnitt 13e liegt einem Rand des oberen Wandabschnitts 13d auf der Seite benachbart zu dem Verbindungsabschnitt 15 gegenüber. Deshalb wird ein größter Teil einer Öffnung des Kupplungsabschnitts 13 auf der Seite benachbart zu dem Verbindungsabschnitt 15 durch den Verriegelungsabschnitt 13e verschlossen. Der Verriegelungsabschnitt 13e weist ein Oberteil auf, das auf einem Niveau angeordnet ist, welches im wesentlichen das Gleiche ist, wie jenes des oberen Wandabschnittes 13d des Kupplungsabschnitts 13.
  • Der Kupplungsabschnitt 13 weist ein axiales eines Ende auf, das mit einem Führungsabschnitt 13g versehen ist, welcher sich von dem oberen Wandabschnitt 13d zu einer Öffnung des Kupplungsabschnitts 13 auf einer Vorderseite so erstreckt, daß er im Großen und Ganzen senkrecht zu dem oberen Wandabschnitt 13d ist. Innerhalb des Kupplungsabschnitts 13 ein Verbindungsstück oder Verbindungsfederabschnitt 13k, der von dem oberen Wandab schnitt 13d abgebogen ist, um dem oberen Wandabschnitt 13d gegenüberzuliegen, der mit einem Ende eines kontaktierenden Basisabschnitts 13j verbunden ist, und ein Hilfsstück oder Hilfsfederabschnitt 13n, der mit dem anderen Ende des kontaktierenden Basisabschnitts 13j verbunden ist. Der Hilfsfederabschnitt 13n weist einen Endabschnitt auf, der zwischen dem kontaktierenden Basisabschnitt 13j und einem Endabschnitt des kontaktierenden Federabschnitts 13k angeordnet ist. Der kontaktierende Federabschnitt 13k ist in Kontakt mit einem leitenden Gegenkontakt 61 eines Gegenverbinders, der in 1 veranschaulicht ist. Eine Kombination des Kupplungsbodenabschnitts 21a, des ersten Kupplungswandabschnitts 13a, des zweiten Kupplungswandabschnitts 13b und des oberen Wandabschnitts 13d bildet einen Wandabschnitt, der den kontaktierenden Federabschnitt 13k und den Hilfsfederabschnitt 13n umgibt.
  • Der Verbindungsabschnitt 15 weist einen ersten Verbindungswandabschnitt 15a auf, der mit einem Rand des Verbindungsbodenabschnitts 21b verbunden ist und sich in einer Richtung so erstreckt, daß er im Großen und Ganzen senkrecht zu dem Verbindungsbodenabschnitt 21b ist, sowie einen zweiten Verbindungswandabschnitt 15b, der mit dem anderen Rand des Verbindungsbodenabschnitts 21b gegenüber dem einen Rand verbunden ist, und sich in der einen Richtung so erstreckt, daß er im Großen und Ganzen senkrecht zum Verbindungsbodenabschnitt 21b ist. Der erste Verbindungswandabschnitt 15a ist mit dem ersten Kupplungswandabschnitt 13a verbunden. Der zweite Verbindungswandabschnitt 15b ist mit dem zweiten Kupplungswandabschnitt 13b verbunden. Zwischen dem zweiten Verbindungswandabschnitt 15b und dem zweiten Kupplungswandabschnitt 13b ist ein Aussparungsabschnitt oder Verriegelungs-/Halteabschnitt 15f so ausgebildet, daß er einen Endabschnitt 13e1, nämlich ein verlängertes Ende des Verriegelungsabschnitts 13, aufnimmt, wie in 10 veranschaulicht (die einen Teil der 3 in einem vergrößerten Maßstab zeigt). Wie in 7 gezeigt, weist der Verriegelungs-/Halteabschnitt 15f eine nutartige Aussparungsgestalt auf, die durch Schneiden eines oberen Endes des Wandteils gebildet wird, das zwischen dem zweiten Verbindungswandabschnitt 15b und dem zweiten Kupplungswandabschnitt 13b angeordnet ist.
  • Der Presssitzabschnitt 17 weist einen ersten Presssitz-Wandabschnitt 17a auf, der mit einem Rand des Presssitzbodenabschnitts 21c verbunden ist und sich in einer Richtung so erstreckt, daß er im Großen und Ganzen senkrecht zu dem Presssitzbodenabschnitt 21c ist, sowie einen zweiten Presssitz-Wandabschnitt 17b, der mit dem anderen Rand des Presssitzbodenabschnitts 21c gegenüber dem einen Rand verbunden ist und sich in der einen Richtung so erstreckt, daß er im Großen und Ganzen senkrecht zu dem Presssitzbodenabschnitt 21c ist. Der erste Presssitz-Wandabschnitt 17a ist mit dem ersten verbindungsseitigen Wandabschnitt 15a verbunden. Der zweite Presssitz-Wandabschnitt 17b ist mit dem zweiten Verbindungswandabschnitt 15b verbunden.
  • Der Kabelhalteabschnitt 19 weist einen ersten Haltewandabschnitt 19a auf, der mit einem Rand des Halte-Bodenabschnitts 21d verbunden ist und sich in einer Richtung so erstreckt, daß er im Großen und Ganzen senkrecht zu dem Halte-Bodenabschnitt 21d ist, sowie einen zweiten Haltewandabschnitt 19b, der mit dem anderen Rand des Halte-Bodenabschnitts 21d gegenüber dem einen Rand verbunden ist und sich in der einen Richtung so erstreckt, daß er im Großen und Ganzen senkrecht zu dem Halte-Bodenabschnitt 21d ist. Der erste Haltewandabschnitt 19a ist mit dem ersten Presssitz-Wandabschnitt 17a verbunden. Der zweite Haltewandabschnitt 19b ist mit dem zweiten Presssitz-Wandabschnitt 17b verbunden.
  • Bezugnehmend auf 11 wird eine Beschreibung eines Verfahrens des Herstellens des Kontaktes 11 gegeben. In der Figur ist der Kontakt 11 in einer ausgebildeten Gestalt gezeigt. Aus Gründen der Veranschaulichung werden gleiche Bezugszeichen verwendet.
  • Der Kontakt 11 kann aus einer streifenförmigen dünnen leitenden Platte durch eine Reihe von Stanzvorgängen hergestellt werden. Bei der Herstellung wird der Kontakt 11 in der ausgebildeten Gestalt in dem Zustand, in dem der Kupplungsabschnitt 13 mit einem ersten Träger 71 verbunden ist und der Kabelhalteabschnitt 19 mit einem zweiten Träger 73 verbunden ist, einem Biegevorgang unterzogen. Dadurch wird der in 2 veranschaulichte Kontakt 11 ausgebildet. Nach dem Trennen des Kontaktes 11 von dem ersten und dem zweiten Träger 71 und 73 wird auf den Presssitzbodenabschnitt 21c des Presssitzabschnitts 17 ein Drahtkern 51a des Kabels 51 plaziert und ein Endabschnitt des Kabels 51 wird auf den Halte-Bodenabschnitt 21d plaziert. Danach werden der erste und der zweite Presssitz-Wandabschnitt 17a und 17b einem Biegevorgang unterzogen, so daß der Drahtkern 51a des Kabels 51 eingepreßt wird. Durch Biegen des ersten und des zweiten Haltewandabschnitts 19a und 19b wird der Endabschnitt des Kabels 51 gehalten und befestigt.
  • Zurückkehrend zu 1 wird jeder der Kontakte 11 mit dem Kabel 51 und dem damit verbundenen Drahtkern 51a in der durch einen Pfeil A dargestellten Einführrichtung in jeden einer Mehrzahl von Kontaktaufnahmeabschnitten 33 eingeführt, die in dem Gehäuse 31, das in 1 veranschaulicht ist, ausgebildet sind. Auf einer oberen Wandoberfläche eines Zwischenabschnitts des Kontaktaufnahmeabschnitts 33 ist eine Gehäuselanze 35 ausgebildet. Die Gehäuselanze 35 ist verlagerbar und weist Elastizität auf. Die Gehäuselanze 35 weist einen Basisabschnitt auf, der einstückig mit der oberen Wandoberfläche verbunden ist und sich in der Einführrichtung A schräg nach vorne und zu einem Raum des Kontaktaufnahmeabschnitts 33 hin erstreckt.
  • In dem Zustand, in dem der Kontakt 11 in den Kontaktaufnahmeabschnitt 33 eingesetzt ist, zeigt der Kupplungsbodenabschnitt 13a des Kupplungsabschnitts 13 zu einer Bodenwandoberfläche des Kontaktaufnahmeabschnitts 33. Der erste und der zweite Kupplungswandabschnitt 13a und 13b des Kupplungsabschnitts 13 zeigen zu den entsprechenden Seitenwandoberflächen des Kontaktaufnahmeabschnitts 33. Der obere Wandabschnitt 13d des Kupplungsabschnitts 13 zeigt zu der oberen Wandoberfläche des Kontaktaufnahmeabschnitts 33.
  • Wenn der Kontakt 11 in den Kontaktaufnahmeabschnitt 33 eingeführt wird, wird die Gehäuselanze 35 gebogen, da ihr Endabschnitt durch den Führungsabschnitt 13g des Kontaktes 11 gedrückt wird. Wenn der Kontakt 11 weiter in der Einführrichtung A eingeführt wird, bewegt sich ein Lanzenverriegelungsabschnitt 35a einer hervorstehenden Gestalt, der an einem Endabschnitt der Gehäuselanze 35 ausgebildet ist, über den Verriegelungsabschnitt 13e des Kontaktes 11 an einer vorbestimmten Position des Kontaktaufnahmeabschnitts 33. Danach wird der Lanzenverriegelungsabschnitt 35a geringfügig zwischen den ersten und den zweiten Kupplungswandabschnitt 15a und 15b des Kupplungsabschnitts 15 eingeführt, so daß die Gehäuselanze 35 in einen ursprünglichen Zustand zurückversetzt wird. Zu dieser Zeit liegt der Lanzenverriegelungsabschnitt 35a dem Verriegelungsabschnitt 13e des Kontaktes 11 gegenüber. Der zu der Gehäuselanze 35 zeigende Verriegelungsabschnitt 13e hat eine Oberfläche, die breiter ist als der Lanzenverriegelungsabschnitt 35a der Gehäuselanze 35.
  • Nachdem der Lanzenverriegelungsabschnitt 35a dem Verriegelungsabschnitt 13e des Kontaktes 11 gegenüberliegt, wird weiter ein Paßfederabschnitt 41a des Paßfederteils 41 zwischen die Gehäuselanze 35 und eine innere Wandoberfläche eingeführt, so daß eine Schwingbewegung der Gehäuselanze 35 begrenzt wird. Sogar wenn versucht wird, das Kabel 51 in der Abziehrichtung B entgegengesetzt zu der Einführrichtung A zu entfernen, ist ein Entfernen normalerweise unmöglich. Somit hindern die Gehäuselanze 35 und das Paßfederteil 41 den Kontakt 11 daran, aus dem Gehäuse 31 entfernt zu werden.
  • Wenn in dem Zustand, in dem der Verbinder befestigt ist, wie in 12 veranschaulicht, eine große Zugkraft in der Abziehrichtung B angewendet wird, wird der Kontakt 11 in einer Richtung der Zugkraft innerhalb des Kontaktaufnahmeabschnitts 33 bewegt. Sogar wenn der Verriegelungsabschnitt 13e mit dem Lanzenverriegelungsabschnitt 35a der Gehäuselanze 35 kollidiert als Ergebnis der oben erwähnten Bewegung, konzentriert sich die Belastung an dem Basisabschnitt der Gehäuselanze 35. Deshalb wird ein Ausknicken der Gehäuselanze 35 verhindert.
  • Bezugnehmend auf 13 bis 19 wird die Beschreibung eines Kontaktes gegeben, der in einem Verbinder gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendet wird. Teile, die ähnlich zu jenen des Kontaktes 11 sind, der in Verbindung mit der ersten Ausführungsform beschrieben wurde, werden durch die gleichen Bezugszeichen bezeichnet und werden weiterhin nicht beschrieben.
  • In dem in 13 bis 19 veranschaulichten Kontakt 11 weist der Kupplungsabschnitt 13 einen Hilfsverriegelungsabschnitt 13p auf, der auf der Seite des Verbindungsabschnitts 15 ausgebildet ist. Der Hilfsverriegelungsabschnitt 13p ist mit dem zweiten Kupplungswandabschnitt 13b verbunden und im Großen und Ganzen senkrecht abgebogen, so daß er in Kontakt mit dem Verriegelungsabschnitt 13e gebracht wird. Wenn der Verriegelungsabschnitt 13e mit dem Lanzenverriegelungsabschnitt 35a kollidiert und gedrückt wird und ihm eine Belastung auferlegt wird, dient der Hilfsverriegelungsabschnitt 13p dazu, dem Verriegelungsabschnitt 13e zu helfen, eine schwere Belastung auszuhalten.
  • Bezugnehmend auf 20 bis 26 wird eine Beschreibung eines Kontaktes eines Verbinders gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gegeben. Ähnliche Teile zu jenen des Kontaktes 11, die in Verbindung mit der ersten Ausführungsform beschrieben wurden, werden durch die gleichen Bezugszeichen bezeichnet und werden weiterhin nicht beschrieben.
  • Bei dem in 20 bis 26 veranschaulichten Kontakt 11 weist der Kupplungsabschnitt 13 einen Hilfsverriegelungsabschnitt 13r auf, der auf der Seite des Verbindungsabschnitts 15 ausgebildet ist. Der Hilfsverriegelungsabschnitt 13 ist mit dem oberen Wandabschnitt 13d verbunden und im Großen und Ganzen senkrecht abgebogen, so daß er in Kontakt mit dem Verriegelungsabschnitt 13e gebracht wird. Wenn der Verriegelungsabschnitt 13e mit dem Lanzenverriegelungsabschnitt 35a kollidiert und gedrückt wird und ihm eine Belastung auferlegt wird, dient der Hilfsverriegelungsabschnitt 13r dazu, dem Verriegelungsabschnitt 13e zu helfen, eine schwere Belastung auszuhalten.

Claims (11)

  1. Verbinder mit einem Gehäuse (31) und einem Kontakt (11), der in dem Gehäuse gehalten wird, wobei das Gehäuse (31) eine verlagerbare Gehäuselanze(35) aufweist und der Kontakt (11) beinhaltet: einen Kontaktierungsabschnitt (13k) zum Kontaktieren mit einem Verbindungsobjekt; einen Wandabschnitt (13), der den Kontaktierungsabschnitt (13k) umgibt; und einen Verriegelungsabschnitt (13e), der mit dem Wandabschnitt (13) verbunden ist und geeignet ist, mit der Gehäuselanze (35) in Eingriff gebracht zu werden, wobei der Wandabschnitt (13) eine erste und eine zweite Seitenwand (13a, 13b) aufweist, die mit einem zwischen ihnen gelassenen Raum einander gegenüber liegen, dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungsabschnitt (13e) sich von der ersten Seitenwand (13a) zu der zweiten Seitenwand (13b) hin erstreckt und ein verlängertes Ende (13e1) aufweist und die zweite Seitenwand (13b) einen Verriegelungs-/Halteabschnitt (15f) aufweist, der das verlängerte Ende (13e1) hält.
  2. Verbinder nach Anspruch 1, bei dem das Gehäuse (31) einen Kontaktaufnahmeabschnitt (33) aufweist, der Kontakt in den Kontaktaufnahmeabschnitt (33) in einer Einführrichtung eingeführt wird, die Gehäuselanze (35) den Kontakt in einer Abziehrichtung entgegengesetzt der Einführrichtung verriegelt.
  3. Verbinder nach Anspruch 1 oder 2, bei dem der Wandabschnitt (13) weiterhin eine Bodenwand (21a) aufweist, die sich zwischen der ersten und der zweiten Seitenwand (13a, 13b) er streckt, der Kontaktierungsabschnitt (13k) ein Kontaktierungsstück aufweist, das zwischen der ersten und der zweiten Seitenwand (13a, 13b) angeordnet ist, das Kontaktierungsstück und die Bodenwand (21a) einander gegenüber liegen mit einem dazwischen gelassenen Raum zum Aufnehmen des Verbindungsobjektes.
  4. Verbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem der Kontakt (11) ein Hilfsstück (13n) aufweist, das zwischen der ersten und der zweiten Seitenwand (13a, 13b) angeordnet ist und der Bodenwand (21a) mit einem dazwischen gelassenen Raum gegenüber liegt, wobei das Kontaktierungsstück (13k) ein freies Ende aufweist, das zwischen dem Hilfsstück (13n) und der Bodenwand (21a) angeordnet ist.
  5. Verbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem der Wandabschnitt (13) eine obere Wand (13d) aufweist, die sich zwischen der ersten und der zweiten Seitenwand (13a, 13b) erstreckt und der Bodenwand (21a) mit einem dazwischen gelassenen Raum gegenüber liegt, wobei das Verbindungsstück (13k) und das Hilfsstück (13n) auf der oberen Wand (13d) vorgesehen sind.
  6. Verbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem das Kontaktierungsstück (13k) sich von dem Wandabschnitt (13) in der Abziehrichtung erstreckt, wobei das Hilfsstück (13n) sich von dem Wandabschnitt (13) in der Einführrichtung erstreckt.
  7. Verbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei dem der Verriegelungs-/Halteabschnitt (15f) ein Aussparungsabschnitt ist, der in der zweiten Seitenwand (13b) ausgebildet ist, wobei das verlängerte Ende (13e1) in den Aussparungsabschnitt eingeführt wird.
  8. Verbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei dem der Kontakt (11) einen Hilfsverriegelungsabschnitt (13p) aufweist, der sich von der zweiten Seitenwand (13b) zum Ineingriffbringen mit dem Verriegelungsabschnitt (13e) in der Abziehrichtung erstreckt.
  9. Verbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei dem der Wandabschnitt (13) eine obere Wand (13d) aufweist, die sich zwischen der ersten und der zweiten Seitenwand (13a, 13b) erstreckt, wobei der Kontakt (11) einen Hilfsverriegelungsabschnitt (13p) aufweist, der sich von der oberen Wand (13d) zum Ineingriffbringen mit dem Verriegelungsabschnitt (13e) in der Abziehrichtung erstreckt.
  10. Verbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 9, bei dem die Gehäuselanze (35) Elastizität aufweist zum Ineingriffbringen mit und Außereingriffbringen von dem Verriegelungsabschnitt.
  11. Verbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 10, bei dem der Kontakt (11) mit einem Kabel verbunden ist und aufweist: einen Kupplungsabschnitt (13) zum Kuppeln mit dem Verbindungsobjekt; einen Kabelhalteabschnitt (19), der das Kabel hält; einen Presssitzabschnitt (17), der auf einen Drahtkern des Kabels gepresst ist; und einen Verbindungsabschnitt (15), der den Presssitzabschnitt (17) und den Kupplungsabschnitt (13) miteinander verbindet; wobei der Kontaktierungsabschnitt (13k), der Wandabschnitt (13a, 13b, 13d) und der Verriegelungsabschnitt (13e) in dem Kupplungsabschnitt (13) vorgesehen sind.
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