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Diese
Anmeldung beansprucht die Piorität vorangegangenen
japanischen Anmeldung JP 2003-70154.
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Hintergrund der Erfindung:
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Diese
Erfindung bezieht sich auf einen Verbinder, bei dem ein Kontakt
daran gehindert wird, sich von einem Gehäuse zu lösen.
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Ein
Verbinder dieser Art ist beispielsweise in der japanischen Patentveröffentlichung
(JP-A) Nr. H06-215821 offenbart. Der Verbinder weist ein isolierendes
Gehäuse
mit einem Kontaktaufnahmeabschnitt und einem Kontakt, der in dem
Kontaktaufnahmeabschnitt gehalten wird, auf. Der Kontakt ist in den
Kontaktaufnahmeabschnitt durch ein Ende des Gehäuses eingeführt. Hierbei wird eine Richtung, entlang
der der Kontakt eingeführt
wird, als eine Einführrichtung
bezeichnet, während
eine andere Richtung entgegengesetzt zu der Einführrichtung als eine Abziehrichtung
bezeichnet wird.
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Zur
Verhinderung eines Ablösens
des Kontaktes von dem Gehäuse
ist das Gehäuse
mit einem elastischen Arm versehen, während der Kontakt mit einem
hervorstehenden Abschnitt versehen ist, der nach außen hervorsteht
und mit dem elastischen Arm in der Abziehrichtung in Eingriff steht.
Durch den Eingriff zwischen dem elastischen Arm und dem hervorstehenden
Abschnitt wird der Kontakt zuverlässig in dem Kontaktaufnahmeabschnitt
gehalten zur Verhinderung eines Ablösens.
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Da
jedoch der oben erwähnte
hervorstehende Abschnitt nach außer hervorsteht, ist die Größe des Kontaktes
vergrößert und
eine stabile Halterung des Kontaktes in dem Gehäuse wird verhindert. Wenn der
Kontakt in den Kontaktaufnahmeabschnitt eingeführt wird, kann weiterhin der
hervorstehende Abschnitt in übermäßiger Weise
den elastischen Arm deformieren, sodass der elastische Arm zerstört wird. Wenn
der Kontaktaufnahmeabschnitt so gestaltet ist, daß er größer in der
Größe ist zum
Verhindern einer übermäßigen Deformation
des elastischen Arms, ist der Verbinder als Ganzes in der Größe vergrößert.
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Aus
der EP-A-1 289 071 ist ein Kontakt bekannt, der eine Kontaktfeder
mit elastischen Kontakten, ein Verriegelungselement zum Halten des
Kontaktes in einem Gehäuse
und eine an das Verriegelungselement angrenzende Oberflächenregion,
welche einen Rahmen bildet, der die Kontaktfeder zusammen mit drei
lateralen Flächen
umgibt, aufweist. Zwei der lateralen Flächen, die senkrecht zu der Oberflächenregion
sind, haben einen Abstand voneinander, der größer ist als die Breite des
Verriegelungselementes. Das Gehäuse
weist eine Haltekante auf, die auf einer elastischen Rippe ausgebildet
ist, welche sich in einen Aufnahmeraum für den Kontakt fortsetzt. Die
Verriegelung wird erzielt durch ein Zusammenwirken des Verriegelungselementes
und der Haltekante. Zu diesem Zweck ragt das Verriegelungselement
von der Oberflächenregion
nach außen
hervor.
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Zusammenfassung der Erfindung:
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Es
ist deshalb eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen unterbrechungssicheren
Verbinder kleiner Größe bereitzustellen,
der in der Lage ist, die Stärke
des Haltens eines Kontaktes zu vergrößern.
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Weitere
Aufgaben der vorliegenden Erfindung werden klar, wenn die Beschreibung
voranschreitet.
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Gemäß eines
Aspektes der vorliegenden Erfindung ist ein Verbinder vorgesehen,
der ein Gehäuse
und einen in dem Gehäuse
gehaltenen Kontakt aufweist, wobei das Gehäuse eine verlagerbare Gehäuselanze
aufweist, der Kontakt einen Kontaktierungsab schnitt zum Kontaktieren
eines Verbindungsobjektes, einen Wandabschnitt, der den Kontaktierungsabschnitt
umgibt, und einen Verriegelungsabschnitt, der mit dem Wandabschnitt
verbunden ist und geeignet zum Ineingriffbringen mit der Gehäuselanze
ist, aufweist, der Wandabschnitt eine erste und eine zweite Seitenwand
aufweist, die mit einem zwischen ihnen gelassenen Raum einander
gegenüber liegen,
der Verriegelungsabschnitt sich von der ersten Seitenwand zu der
zweiten Seitenwand hin erstreckt und ein verlängertes Ende hat, die zweite
Seitenwand einen Halteabschnitt aufweist, der das verlängerte Ende
hält.
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Kurze Beschreibung der
Zeichnung:
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1 ist
eine Querschnittsansicht eines Verbinders gemäß einer ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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2 ist
eine Frontansicht, die einen Kontakt, der in 1 veranschaulicht
ist, zeigt, bevor ein Kabel mit ihm verbunden ist;
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3 ist
eine Rückansicht
des in 2 veranschaulichten Kontaktes;
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4 ist
eine Draufsicht auf den in 2 veranschaulichten
Kontakt;
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5 ist
eine linke Seitenansicht des in 2 veranschaulichten
Kontaktes, gesehen von der linken Seite;
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6 ist
eine rechte Seitenansicht des in 2 veranschaulichten
Kontaktes, gesehen von der rechten Seite;
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7 ist
eine Querschnittsansicht entlang einer Linie VII-VII in 4;
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8 ist
eine vergrößerte Seitenansicht
entlang einer Linie VIII-VIII in 2;
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9 ist
eine vergrößerte Querschnittsansicht
entlang einer Linie IX-IX in 4;
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10 ist
eine vergrößerte Vorderansicht
eines Verriegelungs-/Halteabschnitts, der in 3 veranschaulicht
ist;
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11 ist
eine Draufsicht des Kontaktes, der in 4 veranschaulicht
ist, in einer zusammen mit einem Träger ausgebildeten Gestalt;
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12 ist
eine Querschnittsansicht einer Gehäuselanze in dem Verbinder,
der in 1 veranschaulicht ist, in einem gebrochenen Zustand;
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13 ist
eine Seitenansicht eines Kontaktes eines Verbinders gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, bevor ein Kabel mit diesem verbunden
wird;
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14 ist
eine Rückansicht
des Kontaktes, der in 13 veranschaulicht ist;
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15 ist
eine Draufsicht des Kontaktes, der in 13 veranschaulicht
ist;
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16 ist
eine linke Seitenansicht des Kontaktes, der in 13 veranschaulicht
ist, gesehen von der linken Seite;
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17 ist
eine rechte Seitenansicht des Kontaktes, der in 13 veranschaulicht
ist, gesehen von der rechten Seite;
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18 ist
eine Querschnittsansicht entlang einer Linie XVIII-XVIII in 15;
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19 ist
eine Querschnittsansicht entlang einer Linie XIX-XIX in 13;
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20 ist
eine Vorderansicht eines Kontaktes eines Verbinders gemäß einer
dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, bevor ein Kabel mit ihm verbunden ist;
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21 ist
eine Rückansicht
des Kontaktes, der in 20 veranschaulicht ist;
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22 ist
eine Draufsicht des Kontaktes, der in 20 veranschaulicht
ist;
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23 ist
eine linke Seitenansicht des Kontaktes, der in 20 veranschaulicht
ist, gesehen von der linken Seite;
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24 ist
eine rechte Seitenansicht des Kontaktes, der in 20 veranschaulicht
ist, gesehen von der rechten Seite;
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25 ist
eine Querschnittsansicht entlang einer Linie XXV-XXV in 22; und
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26 ist
eine Querschnittsansicht entlang einer Linie XXVI-XXVI in 20.
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Beschreibung der bevorzugten
Ausführungsformen:
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Bezugnehmend
auf 1 wird eine Beschreibung eines Verbinders gemäß einer
ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung gegeben.
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Der
in der Figur veranschaulichte Verbinder weist eine Mehrzahl von
leitenden Kontakten 11 mit einer langen Abmessung in einer
Axialrichtung, ein Isolationsgehäuse 31 mit
einer im Allgemeinen behältnisartigen
Gestalt, das die Kontakte 11 mit einem vorbestimmten Abstand
hält, und
ein Paßfederteil 41 mit
einer im Allgemeinen behältnisartigen
Gestalt, das mit dem Gehäuse 31 verbunden
ist, auf. Jeder der Kontakte 11 ist mit einem Kabel 51 verbunden.
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Bezugnehmend
auf 2 bis 7 zusätzlich zu 1 wird
der Kontakt 11 beschrieben. In 2 bis 7 ist
der Kontakt 11 nicht mit dem Kabel 51 verbunden.
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Jeder
der Kontakte 11 weist einen Kupplungsabschnitt 13 mit
einer langen Abmessung in der Axialrichtung auf, der in einer zylindrischen
Gestalt ausgebildet ist, einen Presssitzabschnitt 17, der
mit einem Ende des Kupplungsabschnitts 13 über einen Verbindungsabschnitt 15 verbunden
ist, und einen Kabelhalteabschnitt 19, der mit einem Ende
des Presssitzabschnittes 17 verbunden ist. Der Kupplungsabschnitt 13,
der Verbindungsabschnitt 15, der Presssitzabschnitt 17 und
der Kabelhalteabschnitt 19 weisen einen Kupplungsbodenabschnitt 21a bzw.
einen Verbindungsbodenabschnitt 21b bzw. einen Presssitzbodenabschnitt 21c bzw.
einen Halte-Bodenabschnitt 21d entlang einer vorbestimmten
Axialrichtung (die in 1 die Transversal- oder Horizontalrichtung
ist) auf.
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Der
Kupplungsabschnitt 13 weist einen ersten Seitenwand- oder
Kupplungswandabschnitt 13a, der verbunden ist mit einem
Rand des Kupplungsbodenabschnitts 21a und sich in einer
Richtung erstreckt, die im Großen
und Ganzen senkrecht zu dem Kupplungsbodenabschnitt 21a ist,
und einen zweiten Seitenwand- oder Kupplungswandabschnitt 13b auf, der
mit dem anderen Rand des Kupplungsbodenabschnitts 21a gegenüberliegend
dem einen Rand verbunden ist und sich in der einen Richtung so erstreckt,
daß er
im Großen
und Ganzen senkrecht zu dem Kupplungsbodenabschnitt 21a ist.
Somit liegen der erste und der zweite Kupplungswandabschnitt 13a und 13b einander
gegenüber mit
einem Raum, der dazwischen gelassen ist. Der erste Kupplungswandabschnitt 13a ist
mit einer oberen Wand oder einem Oberwandabschnitt 13d verbunden,
der sich von einem oberen Rand des ersten Kupplungswandabschnitts 13a zu
einem oberen Rand des zweiten Kupplungswandabschnitts 13b so
erstreckt, daß er
im Großen
und Ganzen senkrecht zu dem ersten und dem zweiten Kupplungswandabschnitt 13a und 13b ist.
Somit ist durch den Kupplungsbodenabschnitt 21a, den ersten
Kupplungswandabschnitt 13a, den zweiten Kupplungswandabschnitt 13b und den
oberen Wandabschnitt 13d der Kupplungsabschnitt 13 in
einer Rechteckzylindergestalt ausgebildet.
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Der
Kupplungsabschnitt 13 weist einen Verriegelungsabschnitt 13e auf.
Der Verriegelungsabschnitt 13e ist mit einem Rand des ersten
Kupplungswandabschnitts 13a benachbart zu dem Verbindungsabschnitt 15 verbunden
und erstreckt sich in einer Richtung senkrecht zu der Axialrichtung,
so daß er
im Großen
und Ganzen senkrecht zu dem ersten Kupplungswandabschnitt 13a ist.
Der Verriegelungsabschnitt 13e liegt einem Rand des oberen Wandabschnitts 13d auf
der Seite benachbart zu dem Verbindungsabschnitt 15 gegenüber. Deshalb wird
ein größter Teil
einer Öffnung
des Kupplungsabschnitts 13 auf der Seite benachbart zu
dem Verbindungsabschnitt 15 durch den Verriegelungsabschnitt 13e verschlossen.
Der Verriegelungsabschnitt 13e weist ein Oberteil auf,
das auf einem Niveau angeordnet ist, welches im wesentlichen das
Gleiche ist, wie jenes des oberen Wandabschnittes 13d des Kupplungsabschnitts 13.
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Der
Kupplungsabschnitt 13 weist ein axiales eines Ende auf,
das mit einem Führungsabschnitt 13g versehen
ist, welcher sich von dem oberen Wandabschnitt 13d zu einer Öffnung des
Kupplungsabschnitts 13 auf einer Vorderseite so erstreckt,
daß er
im Großen
und Ganzen senkrecht zu dem oberen Wandabschnitt 13d ist.
Innerhalb des Kupplungsabschnitts 13 ein Verbindungsstück oder
Verbindungsfederabschnitt 13k, der von dem oberen Wandab schnitt 13d abgebogen
ist, um dem oberen Wandabschnitt 13d gegenüberzuliegen,
der mit einem Ende eines kontaktierenden Basisabschnitts 13j verbunden
ist, und ein Hilfsstück
oder Hilfsfederabschnitt 13n, der mit dem anderen Ende
des kontaktierenden Basisabschnitts 13j verbunden ist.
Der Hilfsfederabschnitt 13n weist einen Endabschnitt auf, der
zwischen dem kontaktierenden Basisabschnitt 13j und einem
Endabschnitt des kontaktierenden Federabschnitts 13k angeordnet
ist. Der kontaktierende Federabschnitt 13k ist in Kontakt
mit einem leitenden Gegenkontakt 61 eines Gegenverbinders,
der in 1 veranschaulicht ist. Eine Kombination des Kupplungsbodenabschnitts 21a,
des ersten Kupplungswandabschnitts 13a, des zweiten Kupplungswandabschnitts 13b und
des oberen Wandabschnitts 13d bildet einen Wandabschnitt,
der den kontaktierenden Federabschnitt 13k und den Hilfsfederabschnitt 13n umgibt.
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Der
Verbindungsabschnitt 15 weist einen ersten Verbindungswandabschnitt 15a auf,
der mit einem Rand des Verbindungsbodenabschnitts 21b verbunden
ist und sich in einer Richtung so erstreckt, daß er im Großen und Ganzen senkrecht zu
dem Verbindungsbodenabschnitt 21b ist, sowie einen zweiten
Verbindungswandabschnitt 15b, der mit dem anderen Rand
des Verbindungsbodenabschnitts 21b gegenüber dem
einen Rand verbunden ist, und sich in der einen Richtung so erstreckt,
daß er
im Großen und
Ganzen senkrecht zum Verbindungsbodenabschnitt 21b ist.
Der erste Verbindungswandabschnitt 15a ist mit dem ersten
Kupplungswandabschnitt 13a verbunden. Der zweite Verbindungswandabschnitt 15b ist
mit dem zweiten Kupplungswandabschnitt 13b verbunden. Zwischen
dem zweiten Verbindungswandabschnitt 15b und dem zweiten
Kupplungswandabschnitt 13b ist ein Aussparungsabschnitt oder
Verriegelungs-/Halteabschnitt 15f so ausgebildet, daß er einen
Endabschnitt 13e1, nämlich
ein verlängertes
Ende des Verriegelungsabschnitts 13, aufnimmt, wie in 10 veranschaulicht
(die einen Teil der 3 in einem vergrößerten Maßstab zeigt).
Wie in 7 gezeigt, weist der Verriegelungs-/Halteabschnitt 15f eine
nutartige Aussparungsgestalt auf, die durch Schneiden eines oberen
Endes des Wandteils gebildet wird, das zwischen dem zweiten Verbindungswandabschnitt 15b und
dem zweiten Kupplungswandabschnitt 13b angeordnet ist.
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Der
Presssitzabschnitt 17 weist einen ersten Presssitz-Wandabschnitt 17a auf,
der mit einem Rand des Presssitzbodenabschnitts 21c verbunden ist
und sich in einer Richtung so erstreckt, daß er im Großen und Ganzen senkrecht zu
dem Presssitzbodenabschnitt 21c ist, sowie einen zweiten
Presssitz-Wandabschnitt 17b,
der mit dem anderen Rand des Presssitzbodenabschnitts 21c gegenüber dem einen
Rand verbunden ist und sich in der einen Richtung so erstreckt,
daß er
im Großen
und Ganzen senkrecht zu dem Presssitzbodenabschnitt 21c ist. Der
erste Presssitz-Wandabschnitt 17a ist mit dem ersten verbindungsseitigen
Wandabschnitt 15a verbunden. Der zweite Presssitz-Wandabschnitt 17b ist mit
dem zweiten Verbindungswandabschnitt 15b verbunden.
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Der
Kabelhalteabschnitt 19 weist einen ersten Haltewandabschnitt 19a auf,
der mit einem Rand des Halte-Bodenabschnitts 21d verbunden
ist und sich in einer Richtung so erstreckt, daß er im Großen und Ganzen senkrecht zu
dem Halte-Bodenabschnitt 21d ist, sowie einen zweiten Haltewandabschnitt 19b,
der mit dem anderen Rand des Halte-Bodenabschnitts 21d gegenüber dem
einen Rand verbunden ist und sich in der einen Richtung so erstreckt,
daß er im
Großen
und Ganzen senkrecht zu dem Halte-Bodenabschnitt 21d ist. Der
erste Haltewandabschnitt 19a ist mit dem ersten Presssitz-Wandabschnitt 17a verbunden.
Der zweite Haltewandabschnitt 19b ist mit dem zweiten Presssitz-Wandabschnitt 17b verbunden.
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Bezugnehmend
auf 11 wird eine Beschreibung eines Verfahrens des
Herstellens des Kontaktes 11 gegeben. In der Figur ist
der Kontakt 11 in einer ausgebildeten Gestalt gezeigt.
Aus Gründen der
Veranschaulichung werden gleiche Bezugszeichen verwendet.
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Der
Kontakt 11 kann aus einer streifenförmigen dünnen leitenden Platte durch
eine Reihe von Stanzvorgängen
hergestellt werden. Bei der Herstellung wird der Kontakt 11 in
der ausgebildeten Gestalt in dem Zustand, in dem der Kupplungsabschnitt 13 mit
einem ersten Träger 71 verbunden
ist und der Kabelhalteabschnitt 19 mit einem zweiten Träger 73 verbunden
ist, einem Biegevorgang unterzogen. Dadurch wird der in 2 veranschaulichte
Kontakt 11 ausgebildet. Nach dem Trennen des Kontaktes 11 von
dem ersten und dem zweiten Träger 71 und 73 wird
auf den Presssitzbodenabschnitt 21c des Presssitzabschnitts 17 ein
Drahtkern 51a des Kabels 51 plaziert und ein Endabschnitt
des Kabels 51 wird auf den Halte-Bodenabschnitt 21d plaziert.
Danach werden der erste und der zweite Presssitz-Wandabschnitt 17a und 17b einem
Biegevorgang unterzogen, so daß der
Drahtkern 51a des Kabels 51 eingepreßt wird.
Durch Biegen des ersten und des zweiten Haltewandabschnitts 19a und 19b wird
der Endabschnitt des Kabels 51 gehalten und befestigt.
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Zurückkehrend
zu 1 wird jeder der Kontakte 11 mit dem
Kabel 51 und dem damit verbundenen Drahtkern 51a in
der durch einen Pfeil A dargestellten Einführrichtung in jeden einer Mehrzahl
von Kontaktaufnahmeabschnitten 33 eingeführt, die
in dem Gehäuse 31,
das in 1 veranschaulicht ist, ausgebildet sind. Auf einer
oberen Wandoberfläche eines
Zwischenabschnitts des Kontaktaufnahmeabschnitts 33 ist
eine Gehäuselanze 35 ausgebildet. Die
Gehäuselanze 35 ist
verlagerbar und weist Elastizität
auf. Die Gehäuselanze 35 weist
einen Basisabschnitt auf, der einstückig mit der oberen Wandoberfläche verbunden
ist und sich in der Einführrichtung
A schräg
nach vorne und zu einem Raum des Kontaktaufnahmeabschnitts 33 hin
erstreckt.
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In
dem Zustand, in dem der Kontakt 11 in den Kontaktaufnahmeabschnitt 33 eingesetzt
ist, zeigt der Kupplungsbodenabschnitt 13a des Kupplungsabschnitts 13 zu
einer Bodenwandoberfläche
des Kontaktaufnahmeabschnitts 33. Der erste und der zweite Kupplungswandabschnitt 13a und 13b des
Kupplungsabschnitts 13 zeigen zu den entsprechenden Seitenwandoberflächen des
Kontaktaufnahmeabschnitts 33. Der obere Wandabschnitt 13d des
Kupplungsabschnitts 13 zeigt zu der oberen Wandoberfläche des
Kontaktaufnahmeabschnitts 33.
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Wenn
der Kontakt 11 in den Kontaktaufnahmeabschnitt 33 eingeführt wird,
wird die Gehäuselanze 35 gebogen,
da ihr Endabschnitt durch den Führungsabschnitt 13g des
Kontaktes 11 gedrückt
wird. Wenn der Kontakt 11 weiter in der Einführrichtung
A eingeführt
wird, bewegt sich ein Lanzenverriegelungsabschnitt 35a einer
hervorstehenden Gestalt, der an einem Endabschnitt der Gehäuselanze 35 ausgebildet
ist, über
den Verriegelungsabschnitt 13e des Kontaktes 11 an
einer vorbestimmten Position des Kontaktaufnahmeabschnitts 33.
Danach wird der Lanzenverriegelungsabschnitt 35a geringfügig zwischen
den ersten und den zweiten Kupplungswandabschnitt 15a und 15b des
Kupplungsabschnitts 15 eingeführt, so daß die Gehäuselanze 35 in einen
ursprünglichen
Zustand zurückversetzt
wird. Zu dieser Zeit liegt der Lanzenverriegelungsabschnitt 35a dem
Verriegelungsabschnitt 13e des Kontaktes 11 gegenüber. Der
zu der Gehäuselanze 35 zeigende Verriegelungsabschnitt 13e hat
eine Oberfläche,
die breiter ist als der Lanzenverriegelungsabschnitt 35a der
Gehäuselanze 35.
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Nachdem
der Lanzenverriegelungsabschnitt 35a dem Verriegelungsabschnitt 13e des
Kontaktes 11 gegenüberliegt,
wird weiter ein Paßfederabschnitt 41a des
Paßfederteils 41 zwischen
die Gehäuselanze 35 und
eine innere Wandoberfläche
eingeführt,
so daß eine
Schwingbewegung der Gehäuselanze 35 begrenzt
wird. Sogar wenn versucht wird, das Kabel 51 in der Abziehrichtung
B entgegengesetzt zu der Einführrichtung
A zu entfernen, ist ein Entfernen normalerweise unmöglich. Somit
hindern die Gehäuselanze 35 und
das Paßfederteil 41 den
Kontakt 11 daran, aus dem Gehäuse 31 entfernt zu
werden.
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Wenn
in dem Zustand, in dem der Verbinder befestigt ist, wie in 12 veranschaulicht,
eine große
Zugkraft in der Abziehrichtung B angewendet wird, wird der Kontakt 11 in
einer Richtung der Zugkraft innerhalb des Kontaktaufnahmeabschnitts 33 bewegt.
Sogar wenn der Verriegelungsabschnitt 13e mit dem Lanzenverriegelungsabschnitt 35a der
Gehäuselanze 35 kollidiert
als Ergebnis der oben erwähnten
Bewegung, konzentriert sich die Belastung an dem Basisabschnitt
der Gehäuselanze 35.
Deshalb wird ein Ausknicken der Gehäuselanze 35 verhindert.
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Bezugnehmend
auf 13 bis 19 wird die
Beschreibung eines Kontaktes gegeben, der in einem Verbinder gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung verwendet wird. Teile, die ähnlich zu
jenen des Kontaktes 11 sind, der in Verbindung mit der
ersten Ausführungsform
beschrieben wurde, werden durch die gleichen Bezugszeichen bezeichnet
und werden weiterhin nicht beschrieben.
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In
dem in 13 bis 19 veranschaulichten
Kontakt 11 weist der Kupplungsabschnitt 13 einen
Hilfsverriegelungsabschnitt 13p auf, der auf der Seite
des Verbindungsabschnitts 15 ausgebildet ist. Der Hilfsverriegelungsabschnitt 13p ist
mit dem zweiten Kupplungswandabschnitt 13b verbunden und
im Großen
und Ganzen senkrecht abgebogen, so daß er in Kontakt mit dem Verriegelungsabschnitt 13e gebracht
wird. Wenn der Verriegelungsabschnitt 13e mit dem Lanzenverriegelungsabschnitt 35a kollidiert und
gedrückt
wird und ihm eine Belastung auferlegt wird, dient der Hilfsverriegelungsabschnitt 13p dazu, dem
Verriegelungsabschnitt 13e zu helfen, eine schwere Belastung
auszuhalten.
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Bezugnehmend
auf 20 bis 26 wird eine
Beschreibung eines Kontaktes eines Verbinders gemäß einer
dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung gegeben. Ähnliche Teile zu jenen des Kontaktes 11,
die in Verbindung mit der ersten Ausführungsform beschrieben wurden,
werden durch die gleichen Bezugszeichen bezeichnet und werden weiterhin
nicht beschrieben.
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Bei
dem in 20 bis 26 veranschaulichten
Kontakt 11 weist der Kupplungsabschnitt 13 einen
Hilfsverriegelungsabschnitt 13r auf, der auf der Seite
des Verbindungsabschnitts 15 ausgebildet ist. Der Hilfsverriegelungsabschnitt 13 ist
mit dem oberen Wandabschnitt 13d verbunden und im Großen und
Ganzen senkrecht abgebogen, so daß er in Kontakt mit dem Verriegelungsabschnitt 13e gebracht wird.
Wenn der Verriegelungsabschnitt 13e mit dem Lanzenverriegelungsabschnitt 35a kollidiert
und gedrückt
wird und ihm eine Belastung auferlegt wird, dient der Hilfsverriegelungsabschnitt 13r dazu,
dem Verriegelungsabschnitt 13e zu helfen, eine schwere Belastung
auszuhalten.