DE102009010118A1 - Verfahren zur selbstgängigen Verbrennung von Schlamm - Google Patents
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Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur selbstgängigen Verbrennung von Schlamm.
- Bei dem in Rede stehenden Verfahren werden Schlämme zu deren Entsorgung selbstgängig, das heißt ohne äußere Energiezufuhr verbrannt. Derartige Schlämme können insbesondere von Klärschlämmen gebildet sein.
- Nach einer mechanischen Entwässerung mittels Pressen, Dekanter oder dergleichen weisen diese typischerweise einen Feststoffgehalt von etwa 18 bis 30 Prozent auf. Um diese Schlämme zu Zwecken der Entsorgung weiter zu behandeln wird nach aus dem Stand der Technik bekannten Verfahren der mechanisch entwässerte Schlamm einem Trockner, zum Beispiel einem Trommel-, Scheiben- oder Etagentrockner zugeführt. Der dort getrocknete Schlamm wird dann einer Verbrennungseinheit, beispielsweise einer Wirbelschichtfeuerung, zugeführt und dort verbrannt. Das aus der Verbrennungseinheit ausgeführte, heiße Rauchgas wird bei diesen Verfahren als Heizmedium im Trockner genutzt.
- Ein wesentlicher Nachteil hierbei ist, dass der konstruktive Aufwand und damit auch der Kostenaufwand zur Durchführung des Verfahrens unerwünscht groß ist. Weiterhin ist nachteilig, dass bei der Trocknung des Schlamms im Trockner, insbesondere dann, wenn es sich bei dem Schlamm um Klärschlamm handelt, Abgase mit organischen Bestandteilen entstehen, die mit einer Abgasanlage wie Aktivkohlefiltern ausgefiltert werden müssen. Dies stellt einen weiteren wesentlichen Kostenfaktor dar.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Art bereitzustellen, mittels dessen eine kostengünstige und effiziente Verbrennung von Schlämmen ohne zusätzliche Energiezufuhr ermöglicht wird.
- Zur Lösung dieser Aufgabe sind die Merkmale des Anspruchs 1 vorgesehen. Vorteilhafte Ausführungsformen und zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
- Das erfindungsgemäße Verfahren dient zur selbstgängigen Verbrennung von Schlamm mit hohem Wassergehalt. Der Schlamm wird vor Zuführung zu einer Verbrennungseinheit in einem Wärmetauscher erhitzt.
- Durch die erfindungsgemäße Erhitzung des Schlamms in einem Wärmetauscher vor der Zuführung zur Verbrennungseinheit kann eine signifikante Reduzierung des Kostenaufwands bei der selbstgängigen Verbrennung von Schlämmen erzielt werden. Dies beruht im Wesentlichen darauf, dass bei dem Verfahren kein kostenaufwendiger Trockner zum Trocknen von Schlamm mehr eingesetzt werden muss.
- Der Umstand, dass bei dem erfindungsgemäßen Verfahren kein Trockner mehr benötigt wird, ist insbesondere bei der Verbrennung von Klärschlamm vorteilhaft. Die in einem Trockner beim Trocknen von Klärschlamm auffallenden Abgase entfallen nun, so dass auch hierfür keine entsprechende Abgasbehandlung, insbesondere zur Abscheidung von organischen Bestandteilen und auch Geruchsstoffen mehr vorgesehen werden muss, da diese bei der Verbrennung vollkommen zersetzt werden.
- Der zu verbrennende Schlamm weist einen hohen Wassergehalt auf, da durch eine vorab durchzuführende mechanische Entwässerung der Wassergehalt des Schlammes typischerweise nicht unter etwa 75% gesenkt werden kann. Die Zufuhr dieses wasserhaltigen Schlamms zur Verbrennungseinheit erfolgt in Leitungen, durch welche der Schlamm mit hohen Drücken, die typischerweise bei mindestens 40 bar liegen, gepumpt werden. In diesen Leitungen wird der Schlamm mittels des Wärmetauschers erhitzt. Aufgrund des hohen Drucks kann der Schlamm hohe Wärmemengen aufnehmen, ohne dass hierbei das Wasser im Schlamm verdampft. Dies ist eine wesentliche Voraussetzung für eine kontrollierte Zufuhr des Schlamms zur Verbrennungseinheit und eine kompakte Auslegung der Anlagenkomponenten. Dort kann der vorab erhitzte Schlamm energieeffizient verbrannt werden.
- Wesentlich für eine selbstgängige Verbrennung des Schlamms ohne äußere Energiezufuhr ist hierbei, dass dem Wärmetauscher zum Erhitzen des Schlamms das Rauchgas als Wärmetauschermedium zugeführt wird.
- Gemäß einer ersten Variante der Erfindung ist der Wärmetauscher zum Erhitzen des Schlamms als Thermalölerhitzer ausgebildet, wobei mittels des Rauchgases das Thermalöl erhitzt wird. Anstelle des Thermalölerhitzers kann auch ein Wärmetauscher mit Hochdruckdampf oder Hochdruckheißwasser als Wärmetauschermedium verwendet werden.
- Bereits mit dieser Variante wird eine effiziente und kostengünstige Verbrennung des Schlamms ermöglicht.
- Gemäß einer zweiten Variante der Erfindung wird dem Wärmetauscher zum Erhitzen des Schlamms das Rauchgas als Wärmetauschermedium zugeführt.
- Diese Variante weist als zusätzlichem Vorteil auf, dass der Schlamm unmittelbar durch den Rohgasstrom erhitzt werden kann, so dass auf den Thermalölerhitzer oder eine entsprechende Einheit verzichtet werden kann.
- Damit weist die Anlage zur Durchführung dieser Verfahrensvariante einen besonders kompakten und kostengünstigen Aufbau auf, wobei insbesondere auch die Baugrößen und Gewichte der Anlagenkomponenten gegenüber der ersten Variante noch weiter signifikant reduziert sind.
- Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
-
1 : Anlage zur selbstgängigen Verbrennung von Schlamm gemäß dem Stand der Technik. -
2 : Erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Anlage zur selbstgängigen Verbrennung von Schlamm. -
3 : Zweites Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Anlage zur selbstgängigen Verbrennung von Schlamm. -
4 : T-Q-Diagramm für die Anlage gemäß2 . -
5 : T-Q-Diagramm für die Anlage gemäß3 . -
1 zeigt schematisch den Aufbau einer aus dem Stand der Technik bekannten Anlage1a zur selbstgängigen Verbrennung von Schlamm. Dabei ist im Folgenden stets von Klärschlamm als Beispiel für einen zu entsorgenden Schlamm die Rede. - Der Klärschlamm wird zunächst aus einem Reservoir
2 einer mechanischen Entwässerung3 zugeführt, die von einer Presse oder dergleichen gebildet ist. Dort wird auf mechanischem Weg der Wassergehalt des Klärschlamms auf etwa 75% reduziert. Von der mechanischen Entwässerung wird der Klärschlamm einem System4a zur selbstgängigen Verbrennung zugeführt um den Klärschlamm ohne Energiezufuhr zu verbrennen. Dabei wird der Klärschlamm zuerst über eine Leitung5 einem Trockner6 zugeführt, der typischerweise als Röhrentrockner ausgebildet ist. In dem Trockner6 wird der Klärschlamm getrocknet. Um dabei entstehende Abgase zu filtern ist dem Trockner6 eine nicht dargestellte Filteranlage wie zum Beispiel ein Aktivkohlefilter zugeordnet. Die Abluft des Trockners6 wird aus dem System4a über eine Leitung7 ausgeleitet. - Der im Trockner
6 getrocknete Klärschlamm wird über eine Leitung8 einer Verbrennungseinheit zugeführt, die zum Beispiel von einer Wirbelschichtfeuerung9 gebildet ist. Ebenso wird der Verbrennungseinheit über eine Leitung10 Verbrennungsluft zugeführt. Das in der Wirbelschichtfeuerung9 entstehende heiße Rauchgas wird über eine Leitung11 aus der Wirbelschichtfeuerung9 ausgeführt und dem Trockner6 als Heizmedium zugeführt. Mittels einer Wärmetauschereinheit12 wird die Verbrennungsluft unter Verwendung der Wärme des Rauschgases erhitzt. - Die
2 und3 zeigen Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Anlage1 zur selbstgängigen Verbrennung von Schlamm, wobei dieser wieder beispielhaft als Klärschlamm ausgebildet ist. Bei beiden Ausführungsbeispielen wird der Klärschlamm aus einem Reservoir2 einer mechanischen Entwässerung3 wie einer Presse zugeführt. Dort wird auf mechanischem Weg der Wassergehalt des Klärschlamms auf etwa 75% reduziert. Dann wird bei beiden Ausführungsbeispielen der Klärschlamm einem System4 zur selbstgängigen Verbrennung zugeführt. Dort wird der Klärschlamm in einer Leitung5 bei hohen Drücken, die typischerweise bei ca. 40 bar liegen, einer Verbrennungseinheit zugeführt, wobei jedoch der in der Leitung5 geführte Klärschlamm zuvor mit einem Wärmetanschersystem erhitzt wird. Aufgrund des in der Leitung5 herrschenden hohen Druckes bleibt der Klärschlamm bei der Erhitzung flüssig und kann so mit kompakten Anlagenbauteilen, insbesondere Leitungen5 der Verbrennungseinheit zugeführt werden. Die aus der Verbrennungseinheit austretenden heißen Rauchgase werden dabei zur Erhitzung des Klärschlamms verwendet, wodurch ein geschlossenes System4 ohne externe Energiezufuhr erhalten wird. - Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß
2 wird der Klärschlamm in der Leitung5 einer Verbrennungseinheit in Form einer Wirbelschichtfeuerung9 zugeführt. Alternativ kann die Verbrennungseinheit (ebenso wie beim folgenden Ausführungsbeispiel gemäß3 ) von einer Zyklonfeuerung oder einem Drehrohrofen gebildet sein. Der Klärschlamm in der Leitung5 wird mittels eines Wärmetauschersystems in Form eines Thermalölerhitzers13 erhitzt. - Das in der Wirbelschichtfeuerung
9 bei der Verbrennung des Klärschlamms generierte Rauchgas wird über eine Leitung14 einem Lufvorwärmer15 zugeführt, um dort über eine Leitung16 dem System4 zugeführte Verbrennungsluft, die der Wirbelschichtfeuerung9 zugeführt wird, zu erhitzen. Dann wird der Rauchgasstrom in der Leitung14' dem Thermalölerhitzer13 zur Erhitzung des Thermalöls zugeführt. Schließlich wird der Rauchgasstrom über die Leitung14'' einem weiteren Luftvorwärmer17 zu einer ersten Erhitzung der Verbrennungsluft zugeführt und dann über die Leitung14''' aus dem System ausgeführt. Die Luftvorwärmer15 ,17 zur Erhitzung der Verbrennungsluft bilden weitere Wärmetauschersysteme. - Das Ausführungsbeispiel gemäß
3 weist gegenüber der Ausführungsform gemäß2 einen noch weiter vereinfachten und damit noch kostengünstigeren Aufbau auf. - Der Klärschlamm wird wiederum aus dem Reservoir
2 einer mechanischen Entwässerung3 zugeführt und dann über die Leitung5 der Wirbelschichtfeuerung9 zugeführt. Im Unterschied zur Ausführungsform gemäß2 wird im vorliegenden Fall kein Thermalölerhitzer13 zur Erhitzung des Klärschlamms in der Leitung5 benötigt, sondern nur ein einfacher Wärmetauscher18 . Diesem Wärmetauscher18 wird das in der Wirbelschichtfeuerung9 generierte, und über eine Leitung19 ausgeführte Rauchgas als Wärmetauschermedium zugeführt. Dabei ist dem Wärmetauscher18 im Rauchgasstrom ein Luftvorwärmer20 als weiteres Wärmetauschersystem vorgeordnet, wobei in dem Luftvorwärmer20 über eine Leitung21 der Wirbelschichtfeuerung9 zugeführte Verbrennungsluft erhitzt wird. Der Rauchgasstrom am Ausgang des Wärmetauschers18 wird über eine Leitung19' aus dem System4 ausgeleitet. -
4 zeigt ein T-Q-Diagramm, das heißt ein Temperatur-Wärme-Diagramm für die Anlage1 gemäß2 . In dem Diagramm gemäß4 ist mitI die Temperatur-Wärme-Kurve des aus der Wirbelschichtfeuerung9 ausgeleiteten Rauchgases bezeichnet. Dabei ist mit a der ummittelbare Austritt des Rauchgases aus der Wirbelschichtfeuerung9 bezeichnet. Die Temperatur des Rauchgases bei Austritt aus der Wirbelschichtfeuerung9 beträgt ca. 800°C, wie aus4 ersichtlich ist. Die Temperatur-Wärme-Kurve bildet eine monoton fallende Gerade bis zu dem Punkt b, der den Austritt des Rauchgases aus dem System4 bildet. Dort beträgt die Austrittstemperatur des Rauchgases etwa 270°C. - Das Rauchgas wird innerhalb des Systems
4 den beiden Luftvorwärmern15 ,17 und dem Thermalölerhitzer13 zugeführt, wo das Rauchgas jeweils Wärme an die dortigen Wärmetauschermedien abgibt. In4 ist mitII die Temperatur-Wärme-Kurve der im Luftvorwärmer15 erhitzten, der Wirbelschichtfeuerung9 zugeführten Verbrennungsluft bezeichnet. Weiter ist in4 mitIII die Temperatur-Wärme-Kurve des Thermalöls des Thermalölerhitzers13 bezeichnet. Schließlich ist in4 mitIV die Temperatur-Wärme-Kurve der im Luftvorwärmer17 erhitzten, in das System4 eingeleiteten kalten Luft bezeichnet. - Durch die Wärmezufuhr des Rauchgases wird im Luftvorwärmer
15 die der Wirbelschichtfeuerung9 zuzuführende, bereits im Luftvorwärmer17 vorerhitzte Verbrennungsluft weiter erhitzt und zwar von einer Temperatur von etwa 320°C (unteres Ende der KurveII ) bis auf eine Temperatur von etwa 734°C (oberes Ende der KurveII ). Dementsprechend kühlt sich dabei das Rauchgas von der Ausgangstemperatur von 800°C (Punkt a der KurveI ) bis auf eine Temperatur von etwa 654°C als (Punkt c auf der KurveI ) ab. - Dabei ist die Steigung der Kurve
II größer als die Steigung der KurveI , da die Luftmenge im Luftvorwärmer15 erheblich geringer ist als die Rauchgasmenge. - Nach der Erhitzung der Luft im Luftvorwärmer
15 wird das Rauchgas dem Thermalölerhitzer13 zugeführt. Dabei gibt das Rauchgas Wärme an das Thermalöl ab, so dass sich das Rauchgas von der Temperatur vom 654°C (Punkt c auf der KurveI ) auf eine Temperatur von etwa 375°C (Punkt d auf der KurveI ) abkühlt. Da die Thermalölmenge viel größer als die Rauchgasmenge ist, erwärmt sich das Thermalöl dabei nur geringfügig von einer Temperatur von etwa 299°C (rechtes Ende der KurveIII ) bis auf eine Temperatur von etwa 320°C (linkes Ende der KurveIII ). - Schließlich wird das Rauchgas vom Ausgang des Thermalölerhitzers
13 dem weiteren Luftvorwärmer17 zugeführt, wo die in das System4 eingeleitete kalte Luft erhitzt wird. Wie aus4 ersichtlich, wird durch die Wärmeabgabe des Rauchgases die Luft im Luftvorwärmer17 von der Temperatur 375°C (Punkt d auf der KurveI ) auf die Austrittstemperatur 270°C (Punkt b auf der KurveI ) abgekühlt. Dadurch wird die Luft im Luftvorwärmer17 von der Eintrittstemperatur 20°C (rechtes Ende der KurveIV ) auf etwa 319°C (linkes Ende der KurveIV ) erhitzt. - Die Komponenten der Anlage
1 sind auszulegen, dass die Ausgangstemperatur des Rauchgases bei Austritt aus dem System4 möglichst gering ist, damit viel Wärme des Rauchgases auf die Komponenten der Anlage1 , nämlich den Thermalölerhitzer13 und die Luftvorwärmer15 ,17 übertragen wird. Diese Anforderung ist bei der Anlage1a gemäß2 relativ gut erfüllt, da die Ausgangstemperatur des Rauchgases (Punkt b auf der KurveI ) bei etwa 270°C liegt. Eine weitere Anforderung besteht darin, dass die Abstände der KurvenII ,III ,IV zur Temperatur-Wärme-Kurve des Rauchgases möglichst groß sind, da dann große Temperaturdifferenzen in den Anlagenkomponenten realisiert werden, wodurch die Baugrößen der Anlagenkomponenten klein gewählt werden können. Auch diese Anforderung ist, wie aus4 ersichtlich, bei der Anlage1 gemäß2 relativ gut erfüllt. -
5 zeigt ein T-Q-Diagramm für die Anlage1 gemäß3 . Analog zu4 ist auch im T-Q-Diagramm mitI die Temperatur-Wärme-Kurve des Rauchgases bezeichnet. Dabei ist wieder mit a der unmittelbare Austritt des Rauchgases aus der Wirbelschichtfeuerung9 bezeichnet, wo die Temperatur des Rauchgases etwa bei 800°C liegt. Durch die Verwendung des Rauchgases als Wärmetauschermedium für den Luftvorwärmer20 und den Wärmetauscher18 sinkt die Temperatur des Rauchgases bis zum Austritt aus dem System4 auf eine Austrittstemperatur von 182°C ab (Punkt b der KurveI ). - In
5 ist mitII die Temperatur-Wärme-Kurve der Verbrennungsluft im Luftvorwärmer20 bezeichnet. Schließlich ist in5 mitIII die Temperatur des Klärschlamms bezeichnet, wobei mit d (rechtes Ende der KurveIII ) der Eintritt des Klärschlamms in den Wärmetauscher18 bezeichnet ist, und mit e der Austritt des Klärschlamms aus dem Wärmetauscher18 beziehungsweise der Eintritt des Klärschlamms in die Wirbelschichtfeuerung9 bezeichnet ist. - Durch die Erhitzung der Verbrennungsluft für die Wirbelschichtfeuerung
9 im Luftvorwärmer20 mittels des Rauchgases wird das Rauchgas von 800°C (Punkt a der KurveI ) auf eine Temperatur von etwa 615°C (Punkt c der KurveI ) abgekühlt. Entsprechend wird die Verbrennungsluft für die Wirbelschichtfeuerung9 im Luftvorwärmer20 von einer Ausgangstemperatur von 20°C bei Eintritt in das System4 (rechtes Ende der KurveII ) auf eine Temperatur von 548°C (linkes Ende der KurveII ) erhitzt. Da die Rauchgasmenge erheblich größer ist als die Menge der Verbrennungsluft, ist die Steigung der KurveI für das Rauchgas kleiner als die Steigung der KurveII für die Verbrennungsluft. - Durch die Erhitzung des Klärschlamms im Wärmetauscher
18 mittels des Rauchgases wird das Rauchgas von der Temperatur 615°C (Punkt c auf der KurveI ) bis auf die Austrittstemperatur aus dem System4 von 182°C (Punkt b auf der KurveI ) abgekühlt. Dabei wird der Klärschlamm ausgehend von der Temperatur 20°C (Punkt d auf der KurveIII ) bis auf eine Temperatur von etwa 288°C (Punkt e auf der KurveIII ) erhitzt. - Wie aus dem Vergleich der
4 und5 ersichtlich, weist die Anlage1 gemäß3 bessere Leistungswerte als die Anlage1a gemäß2 auf. So wird bei dem Diagramm gemäß5 mit 182°C eine Austrittstemperatur des Rauchgases bei Austritt aus dem System4 erhalten, die erheblich geringer ist als die Austrittstemperatur von 270°C bei dem Diagramm gemäß4 . Weiterhin werden bei dem Diagramm gemäß5 höhere Temperaturdifferenzen zwischen der KurveI des Rauchgases und den restlichen KurvenII ,III erzielt, als dies bei dem Diagramm gemäß4 der Fall ist. Daraus folgt, dass für die Anlage1 gemäß3 , wo kein Thermalölerhitzer13 benötigt wird, erheblich energieeffizienter arbeitet als die Anlage1 gemäß2 , wo ein Thermalölerhitzer13 benötigt wird. Zudem können die Baugrößen der Anlagenkomponenten bei der Anlage1 gemäß3 erheblich kleiner dimensioniert werden als bei der Anlage1 gemäß2 . - Die Erfindung ist nicht auf die konkreten Auslegungen der Anlagen gemäß den
4 und5 begrenzt. - Insbesondere für die Ausführungsform gemäß
5 sind Anlagenauslegungen möglich, bei denen eine Austrittstemperatur des Rauchgases aus dem System4 erhalten wird, die bei 80°C oder sogar darunter liegt. -
- 1
- Anlage
- 1a
- Anlage
- 2
- Reservoir
- 3
- Entwässerung
- 4
- System
- 4'
- System
- 5
- Leitung
- 6
- Trockner
- 7
- Leitung
- 8
- Leitung
- 9
- Wirbelschichtfeuerung
- 10
- Leitung
- 11
- Leitung
- 12
- Wärmetauscher
- 13
- Thermalölerhitzer
- 14
- Leitung
- 14'
- Leitung
- 14''
- Leitung
- 15
- Luftvorwärmer
- 16
- Leitung
- 17
- Luftvorwärmer
- 18
- Wärmetauscher
- 19
- Leitung
- 19'
- Leitung
- 20
- Luftvorwärmer
- 21
- Leitung
Claims (12)
- Verfahren zur selbstgängigen Verbrennung von Schlamm mit hohem Wassergehalt, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlamm vor Zuführung zu einer Verbrennungseinheit in einem Wärmetauscher (
18 ) erhitzt wird. - Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Wärme, die in aus der Verbrennungseinheit ausgeleitetem Rauchgas enthalten ist, zur Erhitzung des Schlamms verwendet wird.
- Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass dem Wärmetauscher (
18 ) zum Erhitzen des Schlamms das Rauchgas als Wärmetauschermedium zugeführt wird. - Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Wärmetauscher (
18 ) zum Erhitzen des Schlamms als Thermalölerhitzer (13 ) ausgebildet ist. - Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass mittels des Rauchgases das Thermalöl erhitzt wird.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass anstelle des Thermalölerhitzers (
13 ) ein Wärmetauscher (18 ) mit Hochdruckdampf oder Hochdruckheißwasser als Wärmetauschermedium verwendet wird. - Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass im Rauchgasstrom dem Wärmetauscher (
18 ) zum Erhitzen von Schlamm ein Luftvorwärmer (15 ,20 ) zur Erhitzung von Luft, die der Verbrennungseinheit zugeführt wird, vorgeordnet und/oder nachgeordnet ist. - Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass als Verbrennungseinheit eine Wirbelschichtfeuerung (
9 ), eine Zyklonfeuerung oder ein Drehrohrofen verwendet wird. - Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass hiermit eine selbstgängige Verbrennung von Klärschlamm durchgeführt wird.
- Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Klärschlamm vor der Verbrennung mechanisch entwässert wird.
- Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Klärschlamm nach der mechanischen Entwässerung einen Festsstoffgehalt im Bereich von 18 bis 30% aufweist.
- Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Klärschlamm nach der mechanischen Entwässerung einen Feststoffgehalt von etwa 25% aufweist.
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